Ausgabe 
8.1.1915
 
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der Regierung zu geben.

digte ihn, er habe diejenigen Arbeiter, die bei der Firma weiter tätig blieben, beschimpft und sogar tätlich angegriffen.

Das Kriegsgericht verurteilte den Angeklagten, der von dem Genossen Jules Uhry verteidigt wurde, zu drei Monaten Gefängnis. Der Regierungsvertreter hatte eine sehr schwere Strafe gefordert. Die Verhandlungen fanden unter Ausschluß der Oeffentlichkeit statt, sodaß wer (die Humanité) ausführlich nichts berichten können, aber wir wissen, daß der Regierungsvertreter, Herr Seligmann(von Beruf Rechtsanwalt) in seinem Plaidoyer recht sonderbare Theorien aufgestellt hat.

(Hier hat die Zensur eingegriffen, dann heißt es weiter):

Es wird notwendig sein, zu erfahren, ob diese Theorien die der Regierung sind. Weiter ist notwendig, festzustellen, ob man die Arbeiter, wenn sie zur Verteidigung ihrer Inter essen streiken, gegen diejenigen, die da glauben, vom Kriege profitieren zu können, umfeste Gewinne einzuheimsen, dem Zivilgericht mit den üblichen Rechtsgarantien entziehen und ob man sie dem Kriegsgericht unterstellen will, welches die Urteile nicht begründen braucht und welches das Gesetz der bedingten Verurteilung nicht anwenden kann.

Sollen die Arbeiter die Rechte, die sie sich um den Preis ihres Blutes erobert haben, wieder verlieren? Wir unter⸗ breiten denen, die es angeht, diese einfachen Reflexionen.

Die französischen Sozialisten unbedingt Regierungsanhänger.

Der bekannte russische sozialdemokratische Schriftsteller A. Lunatscharski, der stets in Paris lebt, schreibt über die Stellungnahme der französischen Sozialisten im weiteren Verlauf des Krieges folgen(wir zitieren das in Newyork erscheinende Parteiblatt Novi Mir vom 10. Dezember: Die Stellungnahme der französischen so⸗ zialistischen Partei zu den Fragen, die mit der ge⸗ waltigen Katastrophe in Verbindung stehen, ist im höchsten Grade interessant, hauptsächlich dadurch, daß sie sich von der Stellungnahme aller sonstigen Demo kraten⸗Patrioten nicht im mindesten unter⸗ scheidet. Guesde und Sembat waren nach Paris ge⸗ kommen, um Rechenschaft über ihre Tätigkeit als Mitglieder Sie betonten, daß innerhalb der sozialistischen Partei keine Gegnerschaft gegen ihre Hand⸗ lungsweise als Regierungsvertreter bestände. Auf die von einigen Seiten erhobenen Proteste gegen die übermäßig sirenge Handhabung der Zensur erwiderte Guesde:Lassen wir den Generalstab seine Sache im geheimen machen. Guesde verlaugte ein konsequentes Zusammengehen mit der Regierung. Soweit der Novy Mir, dem die Verantwor⸗ tung für dise Mitteilungen überlassen werden muß.

Italienische Verdächtigung der deutschen f Kriegsführung.

Offiziös wird geschrieben:

Italienische Zeitungen sollen nach Angabe des Pariser Exel⸗ sior behauptet haben, daß Bruno Garibaldi verwundet von deut⸗ schen Soldaten gefunden und getötet worden, und daß auf den Kopf seines Bruders Peppino von deutscher Seite ein Preis von 50 000 Francs ausgesetzt worden sei.

Diese Angaben sind völlig erfunden. Auf deutscher Seite ist von einer Teilnahme der Garibaldianer in der Front nichts wahr⸗ genommen worden, auch nicht in den, Argonnen, wo der erst⸗ erwähnte Vorfall stattgefunden haben foll.

Es ist nur bekannt, daß diese bedauernswerten übelberatenen Leute, von den Franzosen schlecht behandelt, großenteils wieder heimgekehrt sind. Der Rest soll sich zum Teil in Avignon befinden, zum Teil in das erste Fremdenregiment(Fremdenlegion!) gesteckt worden fein. 10

Zu irgendwelchen besonderem Haß gegen diese stalienischen Freiwilligen besteht für die Deutschen kein Anlaß. Das Töten von Verwundeten überlassen wir den Negern im Dienste Frankreichs, das Aussetzen von Preisen auf den Kopf gefürchteter Persönlich⸗ keiten den Russen.

Amerika und England. London, 7. Jan.(TU.) Die Blätter melden aus

Washington, daß England allen Schaden, den die Konter⸗ bande⸗Bekanntmachung den amerikanischen Rhedern zuge

Afr aja. ö Ein nordischer Roman von Theodor Mugge. 154

Kannst du nicht lachen, so weine meinetwegen, sagte Paul,im übrigen nehme ich alle Folgen auf mich. Wo hast du das Götzenbild, das der alte Schuft dir verkaufte?

In meiner Tasche.

Gut, verwahre es wohl. Jubinal wird trefflich für uns sorgen. Wind gibt es vollauf, der Himmel sieht danach aus. Zu meiner Hochzeit bist du jedenfalls wieder in Oerenäes⸗ gaard. Ilda würde den besten Tänzer vermissen, obenein da der galante Junker fehlt.

Der Nordländer fühlte etwas von dem Spott, der durch seine dicke Haut drang und seine bösen Leidenschaften reizte. aber er schwieg, denn eben schlug Egede ein wahrhaft höllisches Gelächter auf und verdrehte die Augen dazu, daß nur das Weiße zu sehen war.

Er stand jetzt vor dem Toten, gegen den er die Fäuste ballte, in die Luft sprang, in wahnsinniger Lustigkeit auf⸗ lachte und eine Reihe der schändlichsten Hohn- und Schimpf. worte ausstieß, die Mortuno nicht mehr hörte. Wohl aber hörte sie Gula, welche noch immer auf ihren Knieen leise betete und weinte, plötzlich aber aufstand und vor den Leich⸗ nam trat.

Schamloser Mann, sagte sie,wagst du es ihn anzu sehen? So lange er lebte, hattest du Furcht vor ihm, so lange er lebte, verachtete und verlachte er dich. Geh und laß diesen 1 dem du einst Rede stehen mußt vor Gottes Richter

Die Würde und Gewalt ihrer Worte waren so über⸗ raschend, daß der Quäner davor erschrak und, obwohl er die Fäuste ausstreckte und seine Zähne fletschte, doch zurückwich denn der Gedanke an Gottes Richterstuhl hatte wenigstens eine augenblickliche Wirkung hervorgebracht.

Bravo, kleine Moralistin! rief Paul,der alte Klaus hätte es nicht besser machen können. Zieh dich zurück, Egede.

fügt hat, bezahlen will, ferner die Erklärung, daß seit dem 4. Dezember keine für Italien bestimmten Schiffe mehr in Gibraltar zurückgeholten sind, 5 Zufriedenheit in Amerika. Man betrachtet die Mitkeilung als der Vor⸗ läufer einer zufriedenstellenden Regelung der Streitfrage.

Weiter ist in Washington die Versicherung gegeben wor⸗ den, daß England die Ausfuhr von Kupfer nach Italien nicht verhindern werde, vorausgesetzt, daß die Kupfer⸗ ladungen durch bekannte Firmen auf italienischen Schiffen nach italienischen Häfen geschickt werden. Eine ent⸗ sprechende Bestimmung würde auch auf die Ausfuhr nach Schweden und Holland angewandt werden.

England und die neutrale Schiffahrt. Stockholm, 6. Jan.(Ctr. Frkft.) Wieder ist ein schwedi⸗ sches Schiff, der FrachtdampferAugusta, auf der Heimfahrt von Newyork nach Gothenburg von den Engländern angehalten und nach Newcastle eingebracht worden. Diese Handlungsweise erregt um so größeres Aufsehen, als der Dampfer lediglich, Stückgut für bekannte schwedische Firmen und außerdem einige hundert Tonnen Aluminium an Bord hatte, woran hier fühlbarer Mangel herrscht, das aber durch die englische Willkür der hiesigen Industrie ein⸗ fach entzogen wird. Der Dampfer hatte übrigens die von England vorgeschriebene Route benutzt und sich auch bereits der obligatori⸗ schen Inspizierung zu Xirkwall unterzogen, bevor er nochmals an⸗ gerufen und beschlagnahmt wurde.

Schweizeri che Klagen über England.

Auch in der Schweiz klagt man bitter über die Unter⸗ bindung der Zufuhr durch England. Aus Handelskreisen wird der Neuen Züricher Zeitung unter dem Titel:Wo steuern wir hin? geschrieben, daß der ganze Mangel an Getreide, Petroleum, Baumwolle und Metall in der Schweiz darauf zurückzuführen sei, daß England die für unser Land bestimmten Waren abfange und beschlagnahme oder sonst zu verhindern wisse, daß sie von italienischen und fran⸗ zösischen Häfen zu uns gelangen. Englische Agenten überwachen überall das Ausladen und die Spedition der Güter. Es sei daher an der Zeit, offen über diese Dinge zu sprechen, die sich jetzt abspielen. In der Offenheit, die unserer Demokratie entspreche, solle geurteilt werden, ob und wann die Wahrung unserer natio- nalen Ehre Einhalt gebietet gegenüber Zumutungen, die uns als neutralem, aber auch selbständigem Staat gemacht werden. Der Artikelschreiber warnt vor dem Schluß davor, sich von einer plötzlichen unabänderlichen Verwicklung über⸗ raschen zu lassen und empfiehlt, von Anfang an mitzu⸗ prechen und mitzuhandeln. Das Schweizer Volk müsse sich klar darüber werden, daß England die Stellung der Schweiz als neutralen und selbständigen Staat schwer verletze.

Albanien. Durazzo, 7. Jan.(W. B. Nichtamtlich.) Die Agenzia Stefani meldet: Die Aufständischen stehen im Kampfe mit den Truppen Essad Paschas in der Ebene von Kroja. Die Italiener, die sich auf dem DampferRe Umberto einge⸗ schifft hatten, gingen wieder an Land.

Bulgarien und die mazedonische Frage.

Die Köln. Ztg. meldet aus Konstantinopel: Der Tanin ver⸗ öffentlicht einen ausführlichen Bericht aus Mazedonien über die schrecklichen Leiden der mohammedanischen und bulgarischen Be⸗ völkerung infolge der unglaublichen serbischen Tyrannei. Der Tanin hebt hervor, daß heute nicht die bulgarischen Revolutionäre, deren größte Feinde tatsächlich die Serben seien, sondern die flir gewöhnlich geduldigen Mphammedaner sich mit den Waffen in der Hand gegen die serbische Gewalttätigkeit auflehnten. Der Tanin schreibt diesen merkwürdigen Gegensatz dem Umstande zu, daß Bulgarien sich noch nicht genügend habe erholen können von den Schicksalsschlägen der letzten Kriege und daß deshalb von Sofia aus die mazedonischen Freiheitskämpfer nicht gehörig ermutigt werden könnten. Dennoch bleibe Mazedonien für Bulgarien eine nationale Lebensfrage. Die entscheidende Lösung dränge sich dort jetzt auf. Der Tanin schließt, man könne in Bul⸗ garien die heutige sehr günstige Gelegenheit, die erwünschte ge⸗ rechte Lösung durchzusetzen, nicht untätig vorübergehen lassen.

Straferlaß. Während derRoten Woche im Frühjahr vorigen Jahres wurden an das Kaiser Friedrich⸗Denkmal in Char⸗

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loltenburg mit roter Anilinfarbe die Worte Woche angemalt. Die Täter wurden deshalb, wie zu empfindlichen Strafen verurteilt. Mit Beginn

Krieges wurden die meisten aus der Strafhaft entlasf. 1 jetzt ist nun der Reste der Strafe der bei einzelnen bis z 1 14 Monaten ausmacht, durch folgende Benachrich, tigung des Staatsanwalts erlassen worden:. 1 In der Strafsache wider Sie teile ich Ihnen mit, daß auf Grund Allerhöchster Ermächtigung Seiner Majestät des Königs durch Erlaß des Staatsministeriums vom 28. Dezember 1914 der noch nicht verbüßte Rest der gegen Sie durch Urteil der Straf⸗ kammer des Königl. Landgerichts 3 Berlin vom 8. Juni 1914 er⸗ kannten Strafe von einem Jahr sechs Monaten Gefängnis in Gnaden erlassen worden ist. 8 9 Ein Freispruch vor dem Kriegsgericht.

Vor dem Kriegsgericht in Saarbrücken hatte sich ein Re⸗ servist des Infanterie⸗Regiments Nr. 181 Leichenfledderei zu verantworten. Nach der Schlacht von Lagarde am 11. August hatte er den Befehl zur Beerdigung ve Leichen erhalten; dabei nahm er einem sfea och, Gefallen Uhr und Kette ab und behielt die Gegenstände, nach Angabe Angeklagten auf Weisung seines Zugführers,. Uhr besaß und als Patrouillenführer nicht gut ohne sie auskom men konnte. Das Gericht kam zum Freispruch mit der B. gründung, daß eine Taschenuhr ein militärischer Gebrauchsgeger stand sei; wenn man sie dem Feinde abnehme, um im Interesse d militärischen Dienstes von ihr Gebrauch zu machen, so sei da keine strafbare Handlung. Wo hingegen eine Bereiche rungsabsich vorliege, würde das Gericht es als seine heiligste Pflicht erachten, die höchste und schärfste Strafe auszusprechen.

Für orge für verwundete Krieger.

Im Reichsversicherungsamt fand unter dem Vorsitz des Präsidenten Dr. Kaufmann eine Besprechung darüber statt wie sich die Träger der Arbeiterversicherung an den Heil und Fürsorgemaßnahmen der Heeresverwaltung am zwech mäßigsten beteiligen könnten.

Als Vertreter der Krankenkassen nahm u. a. auch Genoss Fräßdorf an den Verhandlungen teil. Das Zusammenarbei⸗ len mit der Militärverwaltung, um den Verletzten zur Wie dergewinnung ihrer Arbeitsfähigkeit zu verhelfen, wurde als durchaus wünschenswert bezeichnet. Eine Kommission wird demnächst die Richtlinien für die gemeinsam zu leistende Ar beit aufstellen.

ueber die Behandlung der russischen Saison⸗ arbeiter

erließ das stellvertretende Generalkommando das 19.(2. sächsisch

Armeekorps folgende Verordnung: g

Die russischen landwirtschaftlichen Arbeiter haben die Ver pflichtung, auch während des Winters zu arbeiten. Es muß se darauf gehalten werden, daß sie mit ihren bisherigen Arbeitgeb neue Arbeitsverträge über ihre Beschäftigung bis zum Herbst d. abschließen. Manche unter ihnen haben sich geweigert, dies zu tun und überhaupt zu arbeiten. Ein solches Verhalten kann nicht be. duldet werden. Die Arbeiter werden darauf hingewiesen, daß di nicht Wehrpflichtigen unter ihnen auf unmittelbare Rückbeförderun über die Landesgrenge nicht mehr rechnen könmen, und daß die Abreise auf eigene Kosten über neutvale Länder in Frage gest ist. Es wird ferner jedem, der sich weigert, zu arbeiten, anged

Genf, 7. Jan.(TU.) Ueber die Schlacht in Polen schres das Echo de Paris auf Grund russischer Zeitungsbericht Die Kämpfe um Sochetschew zeigen deutlich, von welch Wichtigkeit es für Deutschland ist, Warschau 31 nehmen. Um sich den Weg zur polnischen Hauptstadt z bahnen, hat Hindenburg 14 Armeekorps auf dem linken, Weichselufer konzentriert. Dazu kommen sechs bis sieben andere Korps, die von der Westfront kamen. Allein auf dieset Linie von 19 Kilometer waren 5 deutsche Armeekorps auf gestellt, mit 150 Kanonen. Die Deutschen kämpften Tag um Nacht, besonders in Nahkämpfen. Kaum war ein Angriff beendet, als auch schon neue

Prinzessin auf das beste Pferd, und macht Euch davon, oder willst du mich begleiten und Olaf die Sorge überlassen?

Ich selbst, kein anderer, erwiderte Björnarne,sage meinem Vater, was du willst.

Paul nickte ihm zu.Vorwärts also! rief er mit seinem falschen Lachen.Nimm sie hin und sei glücklich.

Wohin? fragte Gula zurückweichend, und als sie keine Antwort erhielt, fuhr sie fort:Wer gab euch das Recht, mich gewaltsam fortzuschleppen? Was habe ich getan? Wo ist ein Gesetz oder Gebot? Als Räuber habt ihr mich im Schlaf überfallen, Räubern gleich habt ihr Blut vergossen. Antworte du, der du ein Richter sein sollst. Schande über dich! Schande über euch alle, die ihr ein wehrloses Weib binden, schlagen und mißhandeln könnt.

Allerliebst, lachte der Schreiber,der alte Klaus hat recht, sie hat etwas von ihres Vaters Geist. Wir wollen deine Fragen ein andermal beantworten; jetzt gib dich zu frieden und geh mit Björnarne.

Wenn Ihr in Eurer Gewalt beharrt, sagte Gula,so führt mich zu Helgestad und Ilda. Dahin will ich, an keinen andern Ort. Habe ich einen Fehler begangen, als ich sein Haus verließ, so will ich ihm sagen, was mich dazu trieb. Ich bin jedoch frei geboren, niemand hat ein Recht auf mich, ihr alle seid des Königs Untertanen, auch für mich gelten die Gesetze. Strenge Befehle gegen deine Willkür, Schreiber, sind erst neulich angekommen. Glaube nicht, daß ich schweige. Ich werde Freunde finden, die mir beistehen.

Der Junker vom Balsfjord! rief Paul.

O! daß er hier wäre! antwortete das arme Kind, inden: es seine brennenden Augen nach allen Seiten ausschickte,du würdest zittern, wenn du seinen Schritt hörtest.Aber nein, fuhr sie fort,nein! Du würdest mit deinen grausamen Helfern ihn zu Mortuno legen und dann lachen, wie du jetzt lachst. Bewahre ihn, Gott im Himmel! Bewahre ihn!

Die verliebte Hexe tut so, als könnte der tapfere Johann plötzlich aus Luft und Stein springen, sagke Paul. Zaubere ihn her, bu verruchter Balg, wir wollen ihn würdig

du hast genug bekommen, und du Pjörnarne, setze die

empfangen. Aber ich rieche keinen Schwefel und sehe nichts.

Wenn niemand dich sieht, antwortete Gula,einer siehl Wenn niemand dich hört, einer hält sein Ohr offen

dich finden, ehe du es denkst. ö Jubinal, oder dein feuriger Teufel, der garstige Pekel, oder du selbst, du kleine Schlange.

bebend,gib es nicht zu, daß er mich verspottet. Schü

spotten läßt.

wenn Björnarne es nicht kann. stopf ihr den Mund!

und nahm Gulas Hand. Er sah sanft und niedergeschlageh aus, seine Augen waren scheu und unsicher.Komm, liehe Gula, komm mit mir, sagte er leise. niemand soll dich anrühren, du hast nichts zu fürchten!

O, Björnarne! antwortete sie,ist es denn möglich daß du bei diesen Männern bist? Erbarme dich meiner No bringe mich zu meinem Vater, laß mich meinen Vater sehen Lieber Björnarne, o! lieber, lieber Björnarne! 1

Ich kann dich nicht zu deinem Vater bringen, Gula sagte Björnarne.Ich habe es geschworen. Geschworen, Björnarne? Gutes, murmelte er,ich kann nicht anders. D alles hören; laß Trost in dein Herz kommen und glaukt mir. 1 und wenn er dich nicht tröstet, so schicken wir dir Junker Johann, rief Paul. 1 185

(Fortsetzung folgt.)

da er selbst keim

Truppen über die russischen.

Allmächtiger Vater aller Dinge! sprach das Mädchen, auf ihre Knie sinkend und ihre Hände faltend und empoh

mich, hilf mir, strafe ihn! Zeige ihm, daß du dich nicht bei

Björnarne stieß die griffige. Faust des Quäners zur

Ich verlasse dich nicht

Sie sah flehend zu ihm auf, er stand bleich und stumm aber an seiner Stelle rief Paul:Geh' mit ihm, er brim? dich ins Paradies und setzt sich mit dir unter den Apfelbaum

Geschworen, Böses zu tu 1

unter der Anklage der ch

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