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Organ für die Interessen des werktätigen Voltes der Provinz Oberhessen und der Nachbargebiete.
die Oberbessische Volkssettuna erscheint jeden Werktag Abend in
Redaktion und Exvedition Gießen, Babnbofftraße 23, Ecke Löwengasse. Telepbon 2008.
Inserate kosten die 6 mal gespalt. Kolonelzeile oder deren Raum 15 Pfg. Bei größeren Aufträgen Rabatt Anzeigen wolle man bis abends 7 Nor für die folgende Nummer in der Expedition aufgeben
Gießen, Donnerstag, den 7. Jauuar 1915
10. Jahrgang
vn ietzen Der Abonnementspreis beträgt wöchentlich 15 Pfg., monatlich — 0 Bfa. einschl. Bringerlohn Durch die Post bezogen vierteljährl. 1.80 Mk. d am. r vet den . J Höchsl⸗ * Ne. Hö e K 3 2240 0 1 öhere Höchstpreise? der- Die Höchstpreise für Brotgetreide erfahren ab 1. Januar eir nauer Fbtomatische Steiger ung von 3 Mark im Mong, außerdan de mit d sie durch eine Zusatzverordnung schon am 21. Dezember wieder Pre 14 Mark pro Tonne erhöht worden, die als reeller Gewinn dem de an wischenhandel zugesprochen wurden. Trotzdem sind Bestrebungen n pol Gange, um die Höchstpreise abermals, diesmal um ein beträcht⸗ ufs. es Stück, weiter in die Höhe zu treiben. Zum Wortführer dieser ie fel estrebungen macht sich der Rektor der Handelshochschule in Berlin, 28 frof El öbacher. Er verlangt in einem Artikel der Täglichen 0 n sundschau die Erhöhung der Höchstpreise um 30 un d g 1 4 8 5 1 0 ssah also in Berlin am 1. Februar die 5 9 Roggen auf 257 Mark, die Tonne Weiz rauf 317 Mark n N len würde ne Weizen gar auf 317 Mark en e Natürlich läßt sich eine solche Forderung nicht mit der Not der e undwirtschaft begründen. Diese Not mag bei kleineren Land⸗ Grosch rten vorhanden sein, ist aber durch die Verhältnisse des Kriegs⸗ standes hervorgerufen und kann durch noch so hohe Getreide⸗ dn eise nicht beseitigt sein. Die Getreide verkaufenden Großgrund⸗ — ssitzer sind aber schon bei den gegenwärtigen Höchstpreisen gewiß Gekes Les eher als Märtyrer. Prof. Eltzbacher begründet darum sein ** rlangen nach höheren Höchstpreisen nicht in der Weise, wie sie 0 66. Friedenszeiten üblich ist, sondern er will die Verteuerung des b otes als kriegswirtschaftlichen Selbstzweck, um — urch sie ein sparsameres Umgehen mit den wichtigsten Ahrungsstoffen zu erzwingen. Nach seiner Rechnung fehlen 85 us infolge abgeschnittener Zufuhr 2 Millionen Tonnen Weizen, nessend Millionen Tonnen Gerste und 1 Million Tonnen Mais, sodaß it 1014 ran mit der inländischen Erzeugung von 15 Millionen Tonnen 4, und krotgetreide auf das sorgfältigste haushalten müsse. Der langen ede kurzer Sinn ist: das Brot muß teurer werden, damit seniger Brot gegessen wird! Die Gründe, die gegen Eltzbachers Forderung sprechen, liegen uf der Hand. Brot ist für die Massen der Bevölkerung— zum — I terschied von den Besitzenden, die es nur als Zubrot genießen bre al. e das Hauptnahrungs mittel. Woher für die aus⸗ Alsfeld, ünlenden Mengen Ersatz beschafft werden soll, ist bei den Nilbeln ben Preisen für Hülsenfrüchte nicht abzusehen. Die zuständigen hre alt. I tellen werden sich darum gewiß nicht der Erkenntnis verschließen, ß es den breiten Massen schwere Entbehrungen 7 Aferlegen hieße, wollte man den Brotpreis absichtlich noch her treiben, als er ohnehin schon ist. Eine solche Maßnahme l. kürde die Stärke Deutschlands als kriegführende Macht nicht leigern, ja schon das öffentliche Verlangen nach ihr dürfte die ind ein isgner in der Hoffnung bestärken, daß ihre Versuche, Deutsch⸗ wandert lend auszuhungern, am Ende doch Erfolg haben könnten. Mit Recht vergleicht man Deutschlands Stellung mit der einer 10 lagerten Festung. Doch in einer belagerten Festung muß zu rerst für diejenigen gesorgt werden, bei denen die Gefahr einer Offen ktischen Aushungerung am größten ist. Wenn, sagen wir bei⸗ 10 stelsweise, die geforderten Höchstpreise von 5 Prozent der Be⸗ gonsun ulkerung so gut wie gar nicht empfunden werden, wenn sie für ngebum leiter 80 Prozent in verschiedenen Stufengraden gerade noch eträglich sein sollten, so blieben immer noch 15 Prozent der Be⸗ — I lterung, für die bei ihrem geringen Einkommen eine weitere Er⸗ 1 chung der Brotpreise eine direkte Gefährdung bedeuten würde.
Bevölkerung, so groß oder so klein er sein mag ie Verhältniszahlen sind willkürlich angenommen), müßte dann uch eine viel höhere Fürsorge entfaltet werden, damit er nicht in iner Ernährung so gut wie ganz auf die Kartoffeln ange⸗ mesen sei. Wenn Brot gespart werden muß, so soll es gleich- häßig an allen gespart werden, nicht aber an den lermsten allein!
Was soll nun nach Eltzbachers Vorschlag mit den 30 Mark und om 50 Mark geschehen, um die die Tonne Roggen resp. Weizen ver⸗ ert werden soll? Herr Eltzbacher enthüllt da den agrarischen ud kapitalistischen Pferdefuß seines Vorschlags, indem er wohl⸗ mut schreibt:
Man steigere den ffür Weizen um 50 Mark. sogut Erhöhung der Getreidezölle möglich gewesen ist.
ür diesen Teil der
Höchstpreis für Roggen um 30 Mark, den Das ist ebensogut möglich, wie eine Man stoße sich
un micht daran, daß dabei manchem ein unverdienter Gewinn in den 6 Schoß fällt, denn den größten Gewinn von der Erhöhung der
5 Höchstpreise hat die Gesamtheit,(1) Man fürchte auch nicht den — Groll der Verbraucher: die zahlreichen Kräfte, die sich jetzt den 2 Fragen der Volksernährung widmen, werden imstande sein, die i Verbraucher darüber aufzuklären, daß die Erhöhung der Höchst⸗ 9e preise nur um ihretwillen geboten ist.
Wahrlich, eine prächtige Fürsorge für die„Gesamtheit“, bei dr die Geldbeutel der Getreideproduzenten und Händler in geichem Maße voll werden, wie die Mägen der Verbraucher ber! Nein, wenn wirklich zu irgendeinem Zeitpunkt. eine weitere Jreiserhöhung aus kriegswirtschaftlichen Gründen für notwendig gchalten werden sollte, dann darf kein Pfennig davon in die Taschen bir Produzenten und der Händler fließen! Dann muß, der schon lüngst da sein sollte, der staatliche Getreide vertrieb kmmen, der die vorhandenen Vorräte zu angemessenen Preisen vin den Besitzern übernimmt, um sie zu Preisen, wie sie aus kriegs⸗ nirtschaftlichen Gründen notwendig sind, an die Verbraucher neiterzugeben. Dann kann die Differenz, der unter Umständen schr hohe„Handelsgewinn“, der sich daraus für den Staat ergibt, auf dem Wege der sozialen Fürsorge wieder denen du geführt nerden, die unter der Teuerung am schwersten leiden. 5 WMollten die zuständigen Stellen den Weg Eltzbachers gehen, so nürden sie den Armen nehmen, um den Reichen zu geben. Was 1 5 die geltenden Höchstpreise den Produzenten und Händlern an
rausbezahlter„Kriegsentschädigung“ geleistet wird, ist aber wahrhaftig schon mehr als genug! Eine weitere Steigerung 15 uwendungen auf Kosten der Verbraucher würde von diesen als schlimme Ungerechtigkeit empfunden und mit tiefer Erbitterung
Albanien, der neue 3
Für die Behandlung der ganzen schwierigen und wichtigen
Brotfrage gilt die Forderung: Weniger Rücksichtnahme auf
agrarische und kapitalistische Interessen!l Mehr Sozialismus! **
Der albanische Hexenkessel.
Neuer Zündstoff ist am Balkan entstanden durch daz wilde Aufflackern des Aufruhrs in Albanien. Die Angriffe der muselmanischen Aufständigen auf Durazzo, das Essad Pascha hält, hat Italien auf den Plan gerufen, das angeb⸗ lich zum Schutze der Fremden Kriegsschiffe nach Durazzo sendet. Auch Griechenland wird dem nicht ruhig zusehen. In russischen Kreisen zeigt man sich sehr beunruhigt und geärgert über das Vorgehen Italiens am Balkan. Folgende Nachrichten liegen aus Albanien vor.
Rom, 5. Jan.(J.) Nach der Tribuna verlangten die mohammedanischen Aufständischen in Durazzo namens der Türkei die Auslieferung des serbischen und französischen Ge⸗ sandten. Nachdem Essad Pascha dies abgelehnt hatte, griffen die Aufständischen die Stadt an, wurden aber durch die Ge— schütze der italienischen Schiffe zurückgeschlagen. Die italie⸗ nische Kolonie sowie die Gesandtschaften Italiens, Frank⸗ reichs und Serbiens hatten sich mittlerweile an Bord der italienischen Schiffe zurückgezogen.
Rom, 5. Jan.(TU.) Die Idea Nazionale veröffenk⸗ licht ein Telegramm aus Durazzo, wonach Essad Pascha dorthin zurückgekehrt sei und in der nächsten Nähe der Stadt mit den Rebellen Kämpfe stattfinden. Alles sei zur Ver⸗ teldigung Durazzos vorbereitet. Von kompetenter Seite werden diese Nachrichten bestätigt und wiederum versichert, daß die italienische Regierung keine Landung beabsichtige, sondern nur den Italienern und Fremden eine Zuflucht an Bord der„Sardegna“ bieten will..
Rom, 5. Jan.(W. B. Nichtamtlich.) Wie Giornale d'Italia ausführt, wird die Lage bei Durazzo ernster, weil die Aufständischen entschlossen sind, die Stadt zu besetzen, von der sie nicht mehr weit entfernt sind. Nach ganz neuen Meldungen, die abends bei der Re⸗ gierung eingetroffen sind, erscheint gegenwärtig eine Gefahr ausgeschlossen zu sein, da beträchtliche Streitkräfte Essad Paschas energisch Widerstand leisten. Es wird nochmals darauf hingewiesen, daß die in Durazzo und anderen Orten umlaufenden Gerüchte über eine bevorstehende Landung italienischer Matrosen nicht zu der Annahme führen dürfen, daß die Regierung zu einer solchen Maßregel ent. schlossen sei. Sie entspringen einzig der berechtigten Besorg⸗ nis der italienischen und anderen fremden Kolonien. Das einzige, was sicher ist, ist, daß die italienische Regerung cutschlossen ist, die Sicherheit der Fremdenkolo⸗ nien in Durazzo zu gewährleisten. Zu diesem Zwecke wird, falls die Aufständischen dazu übergehen sollten, Durazzo unmittelbar anzugreifen, ein Transportschiff zur Verfügung des Admirals Patris entsandt.
Italiens Absichten.
Rom, 5. Jan.(Ctr. Frkft.) Die gesamte italienische Presse sagt, daß Italien nicht daran denke, sich um die inneren Händel Albaniens zu kümmern. Die Blätter, welche von den albanischen Exeignissen eine Fest⸗ legung und Ablenkung Italiens von der Beteiligung am Großen Krieg fürchten, tadeln es, daß die italienischen Schiffe vor Durazzo sich am Kampf beteiligt hätten, wodurch die Aufständischen veranlaßt werden könnten, nach Valona zu marschieren. Wenn Italien Valong halten wolle, so wären dazu 50 000 Mann nötig, die jetzt unentbehrlich seien.
Russische Eifersucht.
Rom, 5. Jan.(Ctr. Frkft.) Die herben und eifersüch⸗ tigen Kommentare russischer Blätter über die Besetzung von Valona und die angeblichen Aspirationen Italiens nach der Vorherrschaft am Balkan, erregen hier peinliches Aufsehen. Die drohende Sprache der russischen Presse zeigt deutlich, daß Italien für seine Ansprüche, wegen deren es die Kriegs⸗ parteien zum Krieg gegen Oesterreich an der Seite der En— tente drängen, von der Entente selbst nichts zu hoffen hat. Griechenland mischt sich ein.
Wie die Stampa meldet, wird in Durazzo ein griechi⸗ sches Kriegsschiff erwartet. Die Athener Regierung hat sich zu seiner Entsendung entschlossen, ohne die Signatarmächte der Londoner Beschlüsse zu befragen, auf Bericht des griechi⸗
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Der Krieg im Orient.
Nach Meldungen aus Kairo fanden zwischen den Beduinen und den anglo⸗indischen Posten jenseits des Suezkanals kleine Zusammenstöße statt.
5 Englische Flugzeuge sollen über Jerusalem und der Sinasiwüste fliegen.— Zwischen dem Groß⸗Sen ussen und den Engländern soll eine Verständigunag erzielt sein. Der Groß⸗Senusse soll dem neuen Sultan von Aegypten ein Glückwunsch⸗ telegramm gesandt haben und soll die Absicht haben, ihn durch eine Sonderabordnung beglückwünschen zu lassen.
Das Athener Blatt Akropolis meldet aus Alexandrien: Die griechischen Bankiers und Großkaufleute in Aegypten liquidierten, größtenteils mit enormem Schaden, ihre Geschäfte und zögen sich nach Griechenland zurück.
Eine Königsbegegnung am Balkan.
Die Nachricht bestätigt sich, daß in den nächsten Tagen eine Zusammenkunft des Königs von Rumänien mit dem Zaren von Bulgarien auf rumänischem Gebiet stattfinden wird. Die diplomatischen Verhandlungen sollen so gut wie abgeschlossen sein. Beide Monarchen werden von ihren Mi⸗ nistern des Aeußeren begleitet sein.
5 Beschießung Dares Salaams.
Reuter meldet aus Nairobi, daß die beiden englischen Kriegs⸗ schiffe„Fox“(älterer geschützter Kreuzer) und„Goliath“(älteres Linienschiff Dares Salaam bombardiert haben. Sie beschädigten feindliche Schiffe, die im Hafen lagen und nahmen 14 Europäer und ebensoviele Eingeborenen gefangen. Die englischen Verluste betrugen nur einen Mann an Toten und 12 Verwundete.
Amerikanische Bemühungen für den Frieden. Rom, 5. Jan.(W. J. Nichtamtlich.) Eine Korrespon⸗ denz erfährt, daß die amerikanischen Kardinäle Gibbons, Farley und O'Connel in der Absicht, ein Zusammenarbeiten der Vereinigten Staaten mit dem Heiligen Stuhl in der Bestrebungen zugunsten des Friedens und zur Linderung der Kriegsfolgen herbeizuführen, sich mit einem dahingehen⸗ den Vorschlage an Wilson wandten. Dieser nahm die An⸗ regung sehr günstig auf. Er werde sehr wahrscheinlich einen außerordentlichen Gesandten nach Rom entsenden, um den Wapst zur Thronbesteigung zu beglückwünschen und zur Be⸗ ruhigung der Geister und einer schnellen Lösung des euro- päischen Konfliktes geeignete Abmachungen zu treffen.
Kriegsgeschäftemacher in Italien.
In Genua ist man nach dem Corriere d'Italia einer Genossen⸗ schaft von Kaufleuten und ehemaligen Offizieren auf die Spur ge⸗ kommen, die für das französische Heer Waaren ausführen wollten, deren Ausfuhr verboten ist. Vierzigtausend Kilo Trikot⸗ waren, für die ein Ausfuhrschein nach Palermo gefordert worden war, die aber nach dem Eingeständnis der verhafteten Exporteure nach Nigza gebracht werden sollten, wurden beschlagnahmt. Man entdeckte ferner, daß noch zehntausend Tonnen Waren im Hafen lagern, die aus allen Teilen Italiens stammen und von einer Kom⸗ mission französischer Offiziere zusammengebracht waren, die alle Fabriken Oberitaliens besuchten, und alles, was für das Heer nütz⸗ lich ist, wie Stiefel, Leinwand, Tuche für Uniformen usw., zusam⸗ mengekauft hatten. Man beschlagnahmte ferner einen zwischen der Militärintendantur Nizza und zwischen einer Firma in Oberitalien abgeschlossenen Vertrag, nach dem eine große Menge Trikotwaren für das französische Heer gegen Vorauszahlung von 300 000 Lire geliefert werden sollte. Die Firma entschuldigte sich damit, daß sie von dem französischen Botschafter in Rom die Versicherung erhalten habe, die A yr würde erlaubt. Diese Versicherungen erwiesen sich als unrichtig.
Die italienische Regierung versolgt einer Umgehung der Ausfuhrverbote; sie hat vor einigen Tagen vierzig nach Frankreich bestimmte Waggons in Turin beschlag⸗ nahmt und vierzig andere Waggons, die nach Genua unterwegs waren, sollen dort sequestriert werden. Auch ern aus Newyork über Neapel in Genua eingetroffener Dampfer„Rotterdam“ ist von den italienischen Behörden beschlagnahmt worden, weil Kriegskonter⸗ bande an Bord gefunden wurde. 5
Parlamentspräsident und Zensur in Oesterreich.
Aus einem Weihnachtsartikel des Präside nten des österreichischen Abgeordnetenhauses, Dr. Sylvester, über die Notwendigkeiten der Zukunft hat die K. K. Zensur verschiedene Absätze gestrichen. Und dabei hatte
mit Energie jeden Versuch
der Herr Präsident mit keinem Wort erwähnt, daß Oesterreich der einzige Staat ist, der sein
Parlament aus Anlaß des Weltkrieges und seiner enormen Lasten nicht einberufen hat. So wie alle Maß- nahmen und Ausgaben hat sich die Regierung eben erst ein Budget selbst bewilligt.
Kriegsgefangene in Deutschland und in Frankreich.
Das frangösische Kriegsministerium unterwirft nach einem der Frankfurter Zeitung zugehenden Bericht die von ihren Angehörigen an die deutschen Kriegsgefangenen gerichteten Briefe einer sehr genauen Kontrolle und teilt der Presse daraus regel⸗ mäßige Auszüge mit. In der letzten an die Pariser Zeitungen übermittelten Note befinden sich Uebersetzungen aus Briefen, deren
schen Geschäftsträgers in Durazzo, welcher die Lage als äußerst kritisch darstellt. 0
cufgenommen werden.
Absender in naiver Weise von dem Mangel an Petroleum, von der


