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Sir. 225

Kunstwerken auszubeuten, um einen militärischen Vorteil zu erreichen und Platz zu gewinnen, der, von der Ehrfurcht des Gegners geschützt, Gelegenheit zu Angriffen Ae nicht erwidert werden können, bietet? Das istTartüsf" INS Militärische ubersetzt, eine List, welche die vornehme Gesinnung des Feindes zu seiner U-bcrwältigung benützen möchte. Wenn die Kathe­drale durch das Bombardement ernsthaft leiden sollte, wird die -ranzösische Armee dafür verantwortlich sein.

Die Kathedrale von Reims beschädigt, aber nicht zerstört. Großes Hauptquartier. 23. Sept. (Amtlich). Der Obcrkommandiercnde der bei Reims kämpfenden Truppen hat der obersten Heeresleitung heute folgendes gemeldet: Wie nachträglich festgestellt worden ist, ist auf die Kathedrale von Reims auch ein Mörferfchuß abgegeben worden. Rach einer Meldung des . . . ten Armeekorps ist das notwend ig gewesen, weil cs nicht möglich war, mit dem Feuer der Feld­artillerie die deutlich erkannte feindliche Beobachtungsstelle von der Kathedrale zu vertreiben.

Paris,' 23. Sept. Die Franzosen, die zuerst behauptet hatten, die Kathedrale von Reims sei vollständig zerstört, müssen jetzt ihre übertriebenen Behauptungen einschränken.

Di- Pariser Ausgabe derDaily Mail" erhalt einen Drahtbericht aus Reims, durch den bestätigt wird, daß die Türme und Mauern der Kathedrale noch stehen. Es sei schwer zu unterscheiden, inwieweit die Beschädigungen an den gotische» Dekorationen vom Unwetter verursacht seien. Das Hauptportal biete eine» traurige» Anblick. Auch die anderen Portale seien zerstört. Hcrunlcrgefallcne Gewölbe und Balken rauchten noch. Einige Teile, wie das große westliche Rundsen- ster seien nicht wiederhcrstcllbar. Vor der Fassade liege noch verbranntes Stroh. Die meisten Statuen auf der Westseite seien durch die Explosionen geköpft. Aus alle Falle sei die Wiederherstellung der Kaihedrale »och möglich, wenn sie auch viel Zeit und Geld erfordere.

MWimviiilig in drr TrtzchnAtt.

Stockholm, 23. Sept. Die PetersburgerRowofe kllremja", das Organ der Panslawisten, fordert eine völlige Vernichtung des Deutschen Reiches. Das Blatt wendet sich scharf gegen die englischen Staatsmänner, die einer Zertrümmerung Deutschlands abgeneigt seien. Der Aussatz des russischen Hetzblattes verdient deshalb einige Beachtung, weil zum ersten Male seit dem Ausbruch des Krieges darin der Un­terschied in den politischen Zielen der Verbündeten klar zum Ausdrucke kommt. Die englische Diplomatie will wenigstens herrscht in Rußland diese Meinung das Deutsche Reich stark genug erhalten, um es nach dem Grundsatz des europäischen Gleichgewichts später einmal wieder als Faktor gegen Rußland gebrauchen zu können.

Dkiitiihk Knegggefallgkne in Frankreich.

Ein deutscher Oberleutnant, der in französische Kriegsgefan­genschaft geraten und mit anderen deutschen Kriegsgefangenen nach Aurillge übergeführt worden ist, Hut s»i«-n Angehörigen in Deutschland gemeldet, er werde mit allen seinen Kriegskame­raden in der Gefangenschaft sehr human behandelt. Den kriegsgefangenen deutschen Offizieren sei erlaubt, in einem Ho­tel zu wohnen und- sich dort selbst zu verpflegen. Die Korre­spondenz mit der Heimat sei sofort gestattet worden, natürlich unter strenger militärischer Kontrolle. Pakete dürfen vorläu­fig nicht gesandt werden. Am Tage nach der Ankunft in Au­rillge habe der französische General den deutschen Offizieren ihre Degen zurückgegeben in Anerkennung ihrer Tapferkeit in der Lchlacht.

(fin öftfrrriiiiilfljfr Kosialdemokmt

über Drnljchland und (Orftfrrfidi.

Zn dem neuesten Hefte der WochenschriftMärz" schreibt her österreichische Sozialdemokrat Pernerstorser:

So wird heute in ganz Oesterreich der Bund mit Deutsch­land ebcnso gepriesen, wie er vorher von manchen geschmäht worden war. In den Straßen der österreichischen Städte ertönt begeistert gesungenDie Wacht am Rhein", deren Text noch vor kurzem als hochverräterisch oder doch wenig­stens als unpatriotisch gegolten hatte.

Ein Wunder ist cs fast, das sich hier vollzogen hat. Ein Wunder, das wir preisen wollen. Der Bund zwischen Deutschland und Oesterreich ist fest und unzerreißbar gewor­den und die Kampsgemeinschast, in der die beiden Länder stehen, wird weiter wirten. Ihre Erinnerung kann nimmer verwischt werden. Zumal auch deswegen nicht, weil der Kampf, den die beide» Staaten gemeinsam führen, nicht bloß ein Kampf um die staatliche Existenz, sondern auch um die Kultur ist"

(Tin itill. Mnistrr iilirr ftolirnö OiiitköUfnf.

Köln, 22. Sept. Die über Zürich kommenden Mailänder Deprschon berichten, nach derKölnischen Zeitung": Der

Avanti" veröffentlichte eine Unterredung mit einem Minister/ der sich geäußert haben solle, von Auslösung des Dreibundes könne keine Rede sein, nicht einmal ein Eingreifen Italiens zu »nnsten Deutschlands und Oesterreichs sei ganz ausgeschlosien, ^sel» die Lage es erfordere. Nach privater Zusammenstellung idtirde die gesamte atkive italienische Armee der ersten Linie Aiibcrufcn.

Wik dic .Asliikkii bei L>>? haiistkn.

Einem Briei derB. Z. am Mittag" entnehme» wir sol- «ende Schilderung:Wir trajcn auf unserer Fahrt hinter Lyck auf eine Kavallerie Patrouille, deren Führer uns mit tiefster Erbitteruiig von den Grcueltaten erzählte, die am Nachmittag in den deutschen Dörjern an der Grenze vorgekommcn waren. Alte Männer und Frauen lagen erstochen auf der Torfstraße. Den Kinderii waren soweit sie lebten, die Hände abgehackt oder die vorderen Glieder der Finger abgeschnitlen. Zn mehreren Dörfern hatten die Russe» vorher eine ärztliche Untersuchung der männlicken Bevölkeruna voraenommcn und alle diciisttaug,

Neue Tageszeitung. Freitag, «en 25. s-eplemder 1814

lichen Leute herausgcsucht. Kurz vor Abmarsch der Truppen wurden sie in einen Hof getrieben, an die Mauer gestellt und erschossen. Was von Kranken und Alten übrig blieb, wurde den Kosaken überlasten, die dann ihre Hcnkcrsarbeit verrichte­ten, Man hat bei gefangenen Kosaken mehrfach ZUndstreijen gesunden, etwa 00 Zentimeter lange und 4 Zentimeter breite Streifen von Zündstoff. Zwei bis drei dieser Streifen genügen, um eine Scheune oder einen große» Strohschober in Brand zu setzen.

Vom General Martos.

Berlin, 23. Sept. Zn der deutschen Presse ist die Nach­richt verbreitet worden, der kriegsgefangene russische General Martos sei gcfessclr in Halle eingebrachi worden. Dies trifft nicht zu. General Martos befindet sich in Neisse. llebri- geus wird selbstverständlich das gerichtliche Ermittelungsver- fahren gegen alle jene kriegsgefangenen Offiziere eingeleitet werden, die verdächtig sind, Ereueltatcn oder Vergehen gegen das Völkerrecht geduldet oder gar gefördert zu haben.

Gegen Botha, den Lumpen!

Amsterdam, 23. Scpt. In einem Brief des General?

Beyer an den General Smuts, heißt es, die -südafrikanische Regierung wisse, daß der größte Teil der holländisch sprech­enden Bevölkerung energisch gegen jeden Anfall auf Deutsch- Südwestafrika sei. Ter Rücktritt dreier Minister in Eng­land zeige, daß auch dort eine starke Minderheit vorhanden sei, die nicht von der Rechtlichkeit des Krieges überzeugt ist. Englands Wunsch, die kleinen Nationen zu schützen, sei durch die Bernichtung der Unabhängigkeit der Burenrepu- bliken widerlegt worden. Angeblich handle es sich um den Kampf gegen die Barbarei der Deutschen, aber int Burm- krieg hätten die Engländer soviele Löwens geschaffen, die nicht vergessen worden seien. Beyer widerlegt die Ausstreu­ungen, daß die Deutschen Südafrika annektieren wollten, und daß deutsche Soldaten die Grenzen überschritten hätten. Smuts könne nicht Gefahren für Südafrika Nachweisen, da3 von England verteidigt werde.

Kapstadt, 23. Sept. (W. B. Nichtamtlich.) Botha über­nimmt das Oberkommando gegen Deutsch-Südwestafcika.

Japanim Solde Englands".

Wien, 22. Sept. Die KorrespondenzRundschau" mel­det: Nach Nachrichten aus Peking ist in Japan eine heftige Bewegung gegen den Krieg wahrzunehmen. Bei Haussuch­ungen in Tokio sind Ausrufe vorgefunden worden, deren In- halt in der Erwägung gipfelt, daß Japan, anstatt diesen Krieg mit Deutschland zu beginnen, lieber die F.p^ze der Mandschurei und der Mongolei hätte aufrollen sollen. Die japanische Regierung handele unpatriotisch und stehe offen­bar im Solde Englands, das Japan nur dazu verwende, ihm die Kastanien aus dem Feuer zu holen, sich aber niemals dankbar erweis,, Diele Drvrramairoume-t»--» r

auch in Kasernen in Tokio und Uokohama vor. In der Priesterschaft von Kioto soll gleichfalls lebhafte Mißstimm- ung wegen des Krieges herrschen. In Osaka entfalten Agi- tatoren eine lebhafte Tätigkeit, besonders unter den Arsenal­arbeitern, die nusgefordert werden, sich der neuen großen gelben" Bewegung anzuschließen und die Regierung zu stürzen, die Japan in Abhängigkeit von Europa bringe.

Ans Frankreich.

Die Regierung soll nach Paris zurück.

Stockholm, 20. Sept. Von London wird derN. 3*

telegraphisch gemeldet, daß sich in Paris eine immer stärkere Stimmung geltend macht, sowohl in der Presse wie bei der Bevölkerung, daß die Regierung sofort von Bordeaux nach Paris zurückkchren müsse. Dies würde für die ganze Na­tion erhebend wirken. TieAgence Havas", die gleichzei­tig mit der Regierung nach Bordeaux übergesiedelt war, hat ihr Hauptkontor wieder nach Paris zurückverlegt.

Ein französischer Offizier über Frankreichs Truppen.

Aus den Aufzeichnungen, die bei einem gefallenen fran­zösischen Offizier gef«>den und derVoss. Ztg." zur Vec- sügung gestellt wurden, teilt das genannte Blatt folgendes mit:

20. August: Schwerer Tag. Das Regiment hat die Hälfte des Bestandes eingebüßt. Ich habe weniger als die Hälfte meiner Leute. Rückzug ununterbrochen, am 21. Sor- nc-ville, 22. Lemonconrt. Ich kann nicht zu Pferde steigen, würde einschlafen und hernnterfallen vor Müdigkeit. Wir schlafen im Marschieren.

25. 5 Uhr Angriff angesetzt gegen Erion. Entsetzlicher Kanonendonner. Unsere ncoralische Kraft ist zweifelsohne beeinträchtigt, denn ohne einen Infanteristen gesehen zu haben, verlaßt unser Bataillon erster Linie den Höhenrand 270 und gelangt zurück zur zweiten Linie. Wir befinden uns in Gelenoucourt. Hoffentlich wird es gut befestigt sein, wenn nicht, es wäre zum Verzweifeln. Und doch ist nur ein Teil der Bayern gegenüber. 3. Korps! Aber ihre Art ist sehr wirkungsvoll. Wieder nur ein Bisquit als Msttag- essen.

Ganz entschieden ist der Kriegsverlauf nicht, wie ich ihn erträumt habe.

Unmöglich, mit unserer dermaligen Infanterie gegen - die feuerspeienden Maschinen vorzugehen.

Wir sind durch eine überlegene feindliche Artillerie vcr- nichtet. Unsere Artillerie gibt nur ab und zu einen Schutz ab als Zeichen, daß sie überhaupt existiert.

6. 9. Was ansangen mit physisch und moralisch ver­brauchte» Leuten. I

7. 9. Die feindlichen Schrapnelle platzen 50 Zenti- 1 Nieter vor unserem Schützengraben. Man kann nicht die 1 Nase beraiisstrecken. linmöalich Brot zu bringen.

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Ans England.

Tie englische Schlange.

Berlin, 22. Sept. In derNewyorker Handelszeitung' bezeichnet der soeben aus Europa zurückgekebrte Dertrstei einer Newyorker Juwelensirma, Nissen. England all- die Schlange unter den Nationen. Nissen, der Däne von Ge bnrt ist und der Schleswig-Holstein als Jüngling verließ, um nicht Preuße zu werden, ist auf Grund seiner in Euro- Pa gemachten Beobachtungen zu der Ueberzengung gekom- men, daß England den jetzigen Brand zur Wiedergewinn, mig seiner früheren kommerziellen Superiorität benötigt und angestiftet hat.

Verwundung eines englischen Parlamentariers.

Das Mitglied des Unterhauses Aubrey Herbert ist nach ausländischen Blättermeldungen auf dem französiichei- Kriegsschauplatz schwer verwundet worden. Herbert fiel zu- nächst als Verwundeter in deutsche Hände, Nach seiner Mit- teilung aber haben die Deutschen nach den Kämpfen an der Marne ihn und viele andere sicher wohl nur englische und französische! Verwundete preisgeben müssen. lieber die Behandlung, die den fremden Verwundeten durch die Deutschen 'zuteil wurde, hat Herbert sich in anerkennendste! Weise geäußert.

Belgien in England.

London. 23. Spet. (Nichtamtlich.) Vom 27. Aug ist bis zum 17. September sind in Folkestone 57,600 Fljicht- tinge, zumeist Belgier, eiirgetroffen.

Ans Rußland.

In Rußland stocken Handel und Verkehr.

DieNeue Züricher Zeitung" vom 18. Sept. bringt den Privatbrief eines Schweizers aus Moskau vom 21. Aug. in dem es heißt: Handel und Verkehr fangen an zu stocken. Industrielle und gewerbliche Unternehmungen sind zwar zur Zeit noch gut beschäftigt, doch wird dies nicht mehr lange dauern. Zwar wird behauptet, die Messe in Nischni- Nowgorod habe in jüngster Zeit etwas angezogen, und auch der Bahnverkehr würde demnächst wieder in normale Bah- neu gelenkt. Die Lebensmittelpreise seien im allgeineinev gestiegen, nur einige Gegenstände seien wegen des Aus­falls im Exportgeschäft billiger. Die öffentliche Wohltätig- keit wird bereits stark in Anspruch genonimen. Ueber den Gang des Krieges erfahren wir nur aus russischen Zeit­ungen, nach denen die Schweiz bereits mit deutschen und französischen Verwundeten und Flüchtlingen überfüllt ist.

Die Holzschätze von Suwalki.

Die kurze Nachricht, daß das russische Gouvernement Suwalki unter deutsche Verwaltung gestellt ist, ist nicht nur mNn'LsMeOeM* 5 . uns«es siegreichen Eindring. der Wichtigkeit. Wenn nämlich behauptet worden ist, I>u> ses Gouvernement habe nur geringen, hauptsächlich land- schaftlichen Wert, so betont demgegenüber dieHolzwelt", daß gerade Suwalki großartige Naturschätze besitzt. Unsere Behörden haben sehr Wohl gewußt, was sie taten, als sic gerade diesen Bezirk unter deutsche Verwaltung nahmen, denn dieser Landstrich hat einen Holzreichtum, wie wir ihn sonst nur noch in Ostpreußen kennen. In der Holzindust- ne besitzen die sog. Augustowoer Hölzer einen besonderen Ruf, und die Wälder, aus denen sie stammen, liegen im Gou- vernement Suwalki. Westlich vom Njemen, etwa 30 Kilo­meter, südlich von der Gouvernementsstadt Suwalki, ziehen sich nämlich bis zur Landesgrenze die berühniten Augnsto- woerkaise, russischen Forsten, durchquert vom Augustowver Kanal. Ihr Umfang wird auf etwa 60,000 preußische Mor­gen beziffert. Die Stadt Augustowo, mit etwa 5000 Ein­wohnern, bildet den Mittelpunkt dieses Gebiets und liegt an dem erwähnten Kanal, der mit seinen etwa 20 Schleusen in den Bober mündet. Vom Bober führt der Flößereiweg über den Narew und die Weichsel direkt nach Thorn zum Weichselmarkt. Alljährlich pflegten aus diesen Gebieten Nutzhölzer im Werte von vielen Millionen Mark nach Deutschland zu kommen.

Ein russischer Ossizier über Pie ungarischen Truppen.

Wien, 22. Sept. Die Blätter veröffentlichen Mittcilun gen eines in einem ungarischen Truppenspital liegenden russi­schen Offiziers, der auch den japanischen Feldzug mitgemacht hat und eine Parallele zwischen den japanischen und österrei­chisch-ungarischen insbesondere aber den ungarischen Soldaten zieht. Letztere haben, so sagt der Osfizier, nicht halb so viele Verwundete als die Rußen Tote haben. Wenn wir glauben daß der Feind gezwungen ist, sich unserer Uebermacht zu er­geben, so gehen die ungarischen Soldaten trotz unseres Kugel­regens unter fürchterlichem Geschrei mit dem Bajonett gegen uns los. Diese Attacken sind so fürchterlich, wie sie die Zapa. »er nie gewagt haben. Der russische Soldat wird durch die­ses ihm ungewohnte Geschrei so scheu, daß die Offiziere es kaum verhindern können, daß er sich ergibt oder die Flucht ergreist. Zur Aufmunterung unserer Soldaten beginnen wir gewöhnlich in der Nähe eines Waldes den Kampf. Doch auch diese sichere Deckung und die Operationen mit auf Bäumen befestigten Ma­schinengewehren sind nicht viel wert, denn der Feind hat auch dafür Mittel gefunden: er zündet den Wald an. Der russische Soldat läuft dann entweder in die Bajonette oder geht im Walde zugrunde. Unsere Schrapnells haben den Nachteil ei­nes eigenartigen Summens, wodurch sich der Feind schützen kann, während seine Schrapnells in unseren Reihen in einem Umkreis von 30 Metern keinen am Leben lasten. Unsere Leute sterben zu Hunderten. Auch der Ansturm der feindlichen Ka. vallerie ist so vehement, wie ihn die Kosaken nie aussiihren können. Ein Glück war es für uns, daß wir zehn mal so stark lind wie der Feind. u