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c« postalische» Werkehrs nicht bis zum Schluß des Zeichnungs- ermins eingetroffen sind.
Wien, 21. Sept. Die „Montagsrevue" schreibt in Be- grechung des glänzenden Erfolges der R e i ch s a n l e i h e : 3e: Erfolg war vorauszusehe». Das Deutsche Reich führt mit •inem bewunderungswürdige» Heere und seiner tadellosen, aus nerschütterlichen Grundlagen beruhenden, blühenden Wirt- hast gleich kraftvoll den Krieg, Dem glanzenden Sieger auf en Schlachtfeldern ist nun ein ebenso überwältigende: Triumph seiner Kapitalkraft zuteil geworden, »och dazu in emsclben Augenblicke, in dem die Regierung des reichen Frankreich mit drei nebeneinander versuchten Anleihen ebenso üel Niederlagen daheim und im Auslande erlitten hat. Die ttliche Kraft des Deutschen Reiches wird von seinem Feinde
tariert und doch ist sie es, die ans allen Siegen hervorlodert, etzt kann man in Paris und London eine Ahnung von dem teichtum Deutschlands bekommen.
Die Tätigkeit unserer Flotte.
Berlin, 21. Sept, Nach einer Mitteilung aus Amster- am hat die englische Admiralität am 20, September folgendes bekannt gegeben: Der deutsche Kreuzer „Emden" •«» der Chinastation, der sechs Wochen lang ganz aus unserem Gesichtskreis verschwunden war, erschien am 10. September tlötzlich im Eols von Bengalen und nahm sechs Schiffe, >ersenkte fünf und sandte das sechste mit der Bemannung nach tialcutta. Der englische kleine Kreuzer „Pegasus", der von iansibar kam, zerstörte Daressalaam und versenkte da- ttbst das Kanonenboot „Möve", Der „Pegasus" wurde heute Morgen, als ax in der Bucht von Sansibar lag und die Maschinen reinigte, von dem Kleinen Kreuzer „Königsberg" angerissen und vollständig unbrauchbar gemacht. 25 Mann sind ot, 38 wurden verwundet.
Hierzu wird von zuständiger Seite folgendes mitgeteilt:
sei der „Möve" handelt cs sich keineswegs__um ein kampf-
ahigcs Kanonenboot, Es war vielmehr ein^j!>«z»chcisungs- ahrzeug ohne jeden Kampfwcrt, Bei Beginn des Krieges ist s als für die Kriegssllhrung wertlos abgerüstet worden. Der nglische kleine Kreuzer „Pegasus" hat eine Armierung von 8 ötllck 10 Ztm. Schnelladekanoncn, während unser kleiner Kreu- cr „Königsberg", denn um diesen handelt cs sich in dem vor- iegenden Falle, eine solche von 10 Stück 10 Ztm, Schnelladc- anonen hat,
Tie englische Admiralität macht weiter bekannt: Jin englischer Hilfskreuzer „Carmania" hat am 14. September einen bewaffneten deutschen Dampfer versenkt, vermutlich den Cap Trafalgar" oder die „Berlin", nach zweistündigem Ee- echt. Die „Carmania" hatte neun Tote, Zu diecsr Londoner Meldung wird von zuständiger Stelle bckanntgcgeben: S, M. stilfskreuzer „Cap Trafalgar" ist am 14, September in der !ähe der brasilianlschen Küste nach heftigem Kampfe mit eng. ischem Hilfskreuzer „Carmania" untergegangen. Die Besatzung wurde durch den deutschen Dampfer „Eleonore Wocrmann" :erettet. Schließlich macht die englische Admiralität folgendes sekannt: In der Nacht vom 14, zum 1ö. September versuchte in deutscher Dampfer auf dem Kamerunsluß das englische Ka- wnenboot „Dwars" durch eine Bombe zu versenken. Der Ver- nch mißglückte, der Dampfer wurde erbeutet. Am 16, September versuchte ein anderer deutscher Dampser den „Dwarf" zu 'ammcn. Der „Dwarf" wurde nur wenig beschädigt, der deutsche Dampser vernichtet, ebenso zwei Boote mit Explosions- nitteln,
Brüssel ist«. wird nicht geräumt.
Berlin, 21, Sept, (W, B, Amtlich.) Die i:n Anslande dcrbrcitctc Meldung, das, Brüssel von den deutschen Truppen geräumt sei, ist falsch, Ebensowenig trifft die Behanp- nng zu, das, der deutsche Befehlshaber die Räumung der Stadt als nahe bevorstehend angckündigt habe.
Testen cich-Ungarn mrd Italien.
B u d a p c st, 20, Sept. Der „Pestcr Lloyd" schreibt über das Verhältnis Oesterreich-Ungarns und Italiens: Es
iann sestgeftcllt werden, daß das Verhältnis beider Staaten :etzt nicht minder sreundschaftlich und vertrauensvoll ist als vor Ausbruch des Krieges, Es ist zu hassen, wie dies auch der tcgcnwärtige Bertreter der Monarchie in Rom, Frhr, v, Mac- !>io, erklärte, daß durch den Krieg die wechselseitigen Beziehungen nur noch verbessert werden, Zwxi Argumente tragen dazu wesentlich bei: Oesterreich-Ungarn ist unter allen Umständen für Italien ein bequemer Nachbar als jeder Staat auf nationaler Grundlage, Zweitens hat dxr Krieg die Solidarität der einzelnen Nationalitäten der Monarchie befestigt. Künftighin werden nationale Streitigkeiten einen weit milderen Charakter tragen. Es ist also bestimmte Hossnung, daß die österreichische Regierung für das italienische Element ihr Wohlwollen wirksam wird betätigen können, ohne durch die Parteien im Rcichsrate daran verhindert zu werden.
Die Kämpfe vor Kiantfchon.
Aus Peking wird über Rotterdam gemeldet: Der zweite deutsche Legationssetretär in Peking, Freiherr von Riedescl zu Etsenbach, wurde bei einem Vorpostcngesecht in Tsingtau, wo er als ^ Kriegsfreiwilliger Dienst tat, getötet. Die Japaner tähcrn sich langsam den Befestigungen von Tsingtau,
Aus Tokio wird amtlich gemeldet: Japanische Truppen lurden am Freitag mit Unterstützung der Flotte in der Bucht ^aoschau nördlich von Kiautschou gelandet.
Die Haltung Rumäniens.
Köln, 20, Sept, Der „Kölnischen Zeitung" ist von unterrichteter Stelle die Mitteilung zugegangen, die rumänische Kulturliga habe alle Rumänen ausgefordert, der durch den König von Rumänien bestimmte» Richtung (die Neutralität z» wahren, D. Red.) treu zu jolgen, weil jede Abschweifung für Rumänien verhängnisvoll werden könnte. Der Erklärung der
Neue Tageszeitung. Dienstag, den 22. Sepremver ]9i4
Kulturliga als einflußreichsten Körperschaft Rumäniens sei auch besondere Bedeutung beizumesien,
Zerbitn vor dem 3«!ntnmrn&niri».
Sofia, 21. Sept, Hiesige Blätter melden aus Risch, die Moral der serbische» Armee sei vollständig erschüttert. Bisher seien 12 000 Cholerajällc in der serbischen Armee sestgcstellt worden. Täglich stürbe» 200 bis 380 Mann. Die staatlichen Banken seien von Balicoo, Eornji, Milanomac und Krajuge- wac noch Risch üb-rgesiedelt. In einigen Artillcric-Regimen- tcr» hätten die Mannschaften gemeutert und die eigenen Kanonen zerstört.
Berlin, 21, Scpt, Die „Bost, Ztg," meldet aus Sofia: Die hiesigen maßgebenden Stellen haben vertrauliche Berichte aus Risch erhalten, nach denen österreichisch-ungarische Truppen siegreich über die Drina vorgedrungcn sind und bereits drei serbische Regimenter gesungen und mehrere Kanonen erbeutet haben
Gkjchcittrlk sransvßllhe Avikihevkrliichl'.
Stockholm, 21, Sept, Ein Londoner Telegramm an das „Stockholms Dagblad" teilt mit, daß die sranzösischen Anleihevcrsnche in Amerika endgültig gescheitert sind, da die amerikanische Regierung ihre Zustimmung verweigerte, Frankreich soll Ersatz in London suchen.
Ans Frankreich.
Europäische Kulturträger.
Was jetzt an afrikanischen' Wilden nach Frankreich hinübergeschafft wird, -davon macht man sich außerhalb dieses Landes absolut keinen Begriff. Von Algier, Timesim, Marolko, bis hinab zum Kap der guten Hoffnung wird es wohl kaum noch einen Dolksstamm geben, der, sofern er unter französlschcr, englischer oder belgischer Herrschaft steht, nicht Krieger an Frailkreich abgeben würde. Die Feinde Deutschlands handeln offenbar nach dem Grundsatz der Warenhaus- bcsitzer: die Masse soll es fdjaffen! Es mögen jetzt schon cm 200,000 farbige „Soldaten" auf französischem Boden stehen. Lyoner Blätter spreche» schon von drei Viertel Millionen. Aber die sehen in ihrer geistigen Trunkenheit doppelt, dreifach und vierfach. Was in aller Welt diese Gattung Soldat gegen einen so stirchtbaren Feind wie cs die Deutschen schon für die gewiß nicht schleckst gedrillten Franzosen sind, cm- fangen will, darüber ist man sich, scheint's auch in den leitenden Kreisen des Gencralstabes noch nicht klar geworden. Uniform und Schuhmerk hat man noch nicht einmal für die regulären französischen Truppen zur Genüge übrig. An Waffen fehlt es schon längst. Man ist jetzt dabei, die Waffenläden auch in Italien aufzukaufen. Womit sollen nun die Wilden fechten, schießen, wenn inan auch annehmen will, daß sic sich dem Feinde in ihrer paradiesischen Nacktheit präsentieren wollen? In Lyon wiinmelt cs von Buschkleppern, Hottentotten, Kongoncgern, Marokkanern, Doch, wer kennt die Völker, nennt die Namen! Will Frankreich und England eine große Afrikanerschau veranstalten? Es heißt, man will sie in die Fcnerlinie vorsllhren. damit sie „den Feind beunruhigen, mürbemachen, verwirren, peinigen", schreibt der „Lyon Republicain", und die anderen schreibens nach, und alle, alle glauben es! Was den Franzosen fehlt, das wollen die Engländer noch ersetzen. Neben indischen Völkcrstämmen, sollen jetzt auch aus Neuseeland Maoris an- rücken. Rußland ergänzt- diese Sammlung durch Tungusen, Buschkiren, Jakuten, Kalmücken und ähnliche Herrschaften. Und das nennt sich dann europäische Kulturstaaten. •
Dcr bcrunglülltc französische Saiiitätszug.
Nach Meldungen italienischer Blätter enthielt der in die Marne gestürzte französische Sanitätszug auch sechs Wagen, in welchem deutsche Verwundete untcrzcbcacht waren. Gerade diese Wagen aber blieben zum Glück auf dem einzig unversehrten Brückenjoche hängen. Von den verunglückten französischen Verwundeten sollen ungefähr 43 vermißt werden und 12 Leichen geborgen sein. Das Unglück wurde dadurch herbeigefllhrt, daß die Zugführer nicht wußten, daß die Brücke von den französischen Truppen bereits zerstört worden war.
Ans Rußland.
Wie Rciuiciikamps Insterburg verließ.
Dcr russische General von Rennenkampf, der sein Hauptquartier zuletzt im Dessauer Hof zu Insterburg hatte, liebte cs, den Kriegsdienst mit Sektgelagen — nicht zu selten — abwcchseln zu lassen. Natürlich währten die Gelage bis in die späte Nach-, wenn nicht bis zum dämmernden Morgen, und daher schlief dcr General recht häilfig bis in die zehnte Vormittagsstlinde, Das war auch, so wird erzählt, an dem Tage der Fall, an welchem er durch seinen Adjutanten mit dcr Botschaft geweckt wurde, „die Deutschen seien da!" Jedenfalls fand dcr General infolge der eigenartigen Veranlassung zlir Unterbrechung der „verdienten Nachtruhe" nicht gleich seine Uniform, denn er kleidete sich in Zivil und bestieg sein Schlachlioß? — nein, ein Auto, um im schnellsten Tempo die Grenze des „heiligen Rußland" zu erreich:«. Auch Nikolai Nikolojewitsch soll sich in Zivil der Autofahrt angcschlossen haben.
Rußland kämpst gegen das Deutschtum — auch im eigenen Landr.
Ein Vertreter des baltischen Deutschtums bat den tussi- schen Ministerpräsidenten Goremykin um Schutz dcr deutsch- baltischen Bcsitzmigen gegen drohende Angriffe des deutschfeindlichen Pöbels. Der russische Ministerpräsident gab ihm solgendc Antwort:
„Sic lind im Irrtum, wenn Sic alanben, unsere Re
gierung werde sich beeilen, besoudere Vorkehrungen zu Ihrem Schutz zu treffen, Rußland kämpft nicht nur gegen Deutschland, es kämpft auch gegen das Deutschtum!"
Die russische Barbarei.
Nach der Mitteilung russischer Blätter wlirde das Gesindel, das wegen dcr Plünderung der deutschen Gesandtschaft in Petersburg verhaftet worden war, wieder aus freien
Fuß gesetzt, mit der Begründung, cs habe nicht aus Pliin- dernngslust, sondern aus edlen patriotischen Gründe» ge handelt!
Aus Odessa wird zugleich ein neuer russischer Völker- rechtsbruch gemeldet: der dortige österreichische Generalron- jul Baumgartner wurde am Tage der Kriegserklärung verhaftet und unter dcr Beschuldigung dcr Spionage in das Gefängnis geführt. An dieser Beschuldigung ist jelbstoe» ständlich kein wahres Wort, dcr Generalkonsul befindet sich aber heute noch in Hast. Mau befürchtet, daß noch andere österreichische Konsulatsbcamte in Rußland ein ähuliche- Schicksal erlitten haben, da nur zwei von ihnen bisher nach Oesterreich zurückgelangt sind.
(ffiift Mil; Arndt an England.
Arndt hat im ersten Teil seines „Geistes der Zeit" im. Herbst 1803 folgende prophetischen Worte über die Engländer geschrieben: „Gemeine Verachtung des Edelsten, Schätz- ung aller Dinge nach denr Golde, Würdigung dcr Nationen nach den Ncichtümern, Niedertretung der Armut und Heber- Mut eurer Nabobs sprechen euer Todesurteil. Ein Volk,- wclches das Schönste und Größte verachtet, wenn cs von einem fremden Volke kam, welches, aller Zucht unverbesserlich, nur in Altengland das Paradies und allenthalben sonst Barbarei sindct, ei» Volk endlich, das selbst nichts Geruches niehr empfinden und erschaffen kann, sondern geizig und klein wie ein Kaufmann zur Prahlerei ausschichtct und aus- stcllt, was größere Väter erfanden und erschufen — wenn ein solches verstocktes und verhärtetes Volk nicht knechtisch und gemein wird, wie es die Dinge und die Menschen knechtisch und gemein ansteht und würdigt, so trügen alle bisto- rischen Zeichen. Noch seid ihr mehr eine Nafton, als wir meisten waren, aber wie lange? Doch so groß wäret ihr. daß der Fall eurer Ruinen die Erde erschüttern wird."
Znr Ehrenrettung kathvlijcher Geistlicher.
Wie dos bischöfliche Ordinariat in Metz feststcllt, hat der Pfarrer von Lagarde, der des Einverständnisses mit den Franzosen beschuldigt'war, in Wirklichkeit nach Kräften zu verhindern gesucht, daß die Franzosen den Kirchturm zur Aufstellung von Maschinengewchreir benutzte»! dcr Pfarrer ist von deutschen Offizieren wegen seines Verhaltens belobt worden.
Bon deutschen Truppen in Belgieniwar-wiederholt behauptet worden, daß gerade auch katholische Geistliche au dem Baudenkriege teilnühmen. Von geistlicher Seite ist diese Behauptung wenigstens soweit sie bekanntere Vor- gänge, wie den Hebersall von Löwen betraf, in glatibwür- diger Weise bestritten worden. Eine Erklärung dieses Widerspruches gibt wohl am besten folgende Mitteilung eines protestantischen deutschen Offiziers über niederträchtigen Mißbrauch des geistlichen Gewandes durch belgische Banditen: „Die schlimmsten Frankttteurs sind die unter dem Mantel des katholischen Pfarrers lausenden Leute, Jedem dieser „Brüder" lasse ich den Hut-abnohnien und kontrolliere die Tonsur, Heute haben wir acht Mann von diesen „Brüdern" als Gefangene festyenommen. Es war kein einziger Geistlicher."
Der Wiener Bürgermeister für die Ostpreußen.
Wien, 19. Sept. Bürgermeister Wciskirchner hat an den deutschen Boischaster von Tschirschky ein Schreiben gerichtet, in dem es heißt: Das schreckliche Schicksal dcr Bewohner Ostpreußens, die während dcr vorübergehenden Besitzung durch die russischen Truppen unter den furchtbaren Greuclteten und Verwüstungen der barbarischen Kosaken- hordcn schwer zu leiden hatten, hat alich in unseren siir die Brüder im Deutschen Reiche treu schlagenden Herzen das tiesste Mitleid hervorgerufen. Die Gemeinde Wien, die an dem traurigen Lose dcr schwergeprüften Bewohner Ostpreußens wärmsten Anteil nimnit, will auch zur Linderung dcr Not und des Elends ihr Serflcin beitragen. Sie widmet zu diesem Zwecke den Betrag von 23,000 Kronen.
Vier Brüder als Generale im Feld.
Von vier Brüdern Schoch, die sämtlich als General«! bei der bayerischen Armee im Felde stehen, hoben drei das Eiserne Kreuz, einer den Max-Joseph-Ordcn, den bayerischen Pour Ic merite, erhalten. Der König hat die Auszeichnung ihrer Söhne der 82jährigen Mutter der Generale durch ciucn Adjutanten mitteilen lassen.
Warmes Vnleneilg für die Truppen.
Die Versorgung der Truppen mit warmem Unterzeug für die kalte Jahreszeit gehört mit vielen anderen Maßnahmen zu den Mobilmachungsvorarbeiten der Heeresverwaltung. Warmes Unterzeug ist ebenso wie Waffen, Bekleidung. Verbandspückchen ujw. für jeden einzelnen Mann der Heeresstarke sichergestellt und gelangt demnächst zur Ausgabe an die Truppen. Dazu gehören wollene Unterjacken, Unterhosen. Strümpfe, Pulswärmer und Kopfschützer.
Wenn private Sammlungen nebenher den gleichen Zweck verfolgen, so kann das selbstverständlich nur willkommen geheimen werden, und die Anregung des Kronprinzen in dieser Hinsicht ist höchst dankenswert. Besonders Strümpfe und Pulswärmer sind ja rasch verschlissen und können nicht genug vor» banden sein.


