Ausgabe 
18.9.1914
 
Einzelbild herunterladen

Nr. 219

(Seife 2

Crouberg, 17. Sept. (SB. B. Ikichtamtlich.) Der Kai­ser hat dem Prinzen Friedrich Karl von Hessen, General­leutnant und Kommandeur des 81. Jnf.-Regts. das Eiserne Kreuz verliehen. Seinem verwundeten Sohn Prinz Fried­rich Wilhelm hat der Großherzog von Hessen die Hessische Tapferkeitsmedaille verliehen.

Auskunft über Kriegsgefangene.

Berlin, 17. Sept. (W. B. Amtlich.) Mit der britischen französischen und russischen Regierung ist der Austausch der Listen der Kriegsgefangenen verabredet worden. Tie Listen der deutschen Kriegsgefangenen werden/ soweit es sich um Angehörige des Landheeres handelt, an das Zentral-Nach- weisbureau des Königlich-Preußischen Kriegsministeriums Berlin NW., Dorotheenstraße 48, und soweit es sich lim Angehörige der Marine handelt, an das Zenlcal-Nachw.üs- bureau des NeichsmarineamtS, Berlin NW., Matthäikiech- straße 9, gelangen. Diese beiden Stellen werden nach ei­niger Zeit, jedoch nicht vor deni t. Oktober, in der Lage sei», Auskünfte über das Schicksal der deutschen Kriegsgefange­nen zu erteilen.

ssin cnalüchts KrikggjW gelinkt»?

Die in Buenos Aires erscheinendeLa Plato Post" bcrlch- lel in ihrer Nummer vom 1t. August:

Dem Hafenpräfckten von Rio meldet« der Kapitän eines brasilianischen Dampfers, daß er auf hoher See Rettungsboote, Waffen und Rettungsgürtel des englischen Kreuzers Glasgow" gefunden habe.Glasgow" nahm am Bor,nitlag 'ruf hoher See Kohlen ein. Bald daraus sei ein zweites Kriegs­schiff am Horizonte erschienen, höchst wahrscheinlich ein deut­scher Kreuzer, der das englische KriegsschiffGlasgow" ,n den Grund bohrte.Glasgow" war ein moderner geschütz­te Kreuzer von 4966 Tonnen Wasserverdrängung und etwa 26 Meilen Egeschwindigteit. Gr war 1969 vom Stapel gelausen. Seine Besatzung betrug 376 Mann. " ______

Gin Unfall.

Paris, 17. Sept. In Earry-sur-Marne sind mehrere Wagen eines sanitären Straßenbahnzuges auf eine durch Spren­gung der Brücke unterbrochene Strecke geleitet worden. Die Wagen fielen in den Fluß. Die Mehrzahl der im Zuge be­findlichen Verletzten wurde gerettet. Einzelheiten fehlen.

Die Türkei bleibt fest.

' Wien, 16. Sept. DerPolitischen Korrespondenz" wird ms Konstantinopel berichtet: Die Diplomatie der Mächte les Dreiverbandes fetzt ihre Bemühungen, die Politik der Pforte in die Bahne» dieser Gruppe zu lenken, mit zähester Leharrlichleit fort. Die vollständige Ergebnislosigkeit der ckebcrrcdungsversuche, die der Vertreter Englands in dieser Richtung uniernonimen hat, hat den russischen Botschafter von biers keineswegs abgefchrcckt, die Rolle des Werbers aus der Pforte zu übernehmen. Er bedient sich der gleichen Mittel, vie sein Vorgänger, indem er vor den Augen der ottomanischen Staatsmänner lockende Bilder für den Fall des Entschlusses der eürkei für den Dreiverband, mit Drohungen für den Fall der Weigerung wechseln läßt. v. Eiers war jedoch nicht von grö­ßerem Glück begünstigt als Sir Edward Malle. Alle Kunst- zriffe, mit denen cs der Diplomatie srüher mitunter gelungen st, in der Politik der türkischen Regierung Schwankungen her- deizusühren, verfangen jetzt nicht mehr. Die Ueberzeugung der Pforte hinsichtlich der Stellung, welche für die Türkei gegen- iber dem gewaltigen europäischen Entjchcidungslampfe geboten st, hat sich noch während des Verlaufes der Ereignisse des Krie­gs vertieft. Das öfter wiederkchrende Gerücht, daß der Ab­ruch der diplomatische» Beziehungen Rußlands bevorstehe, daß i. Gicrs schon seine Koffer packe, und daß ein russisches Ultima- um überreicht werde, bleibe nicht bloß ohne Wirkung auf die leitenden Peisonlichtcitcn, sondern vermöge überhaupt in den türkischen politischen Kreisen keine Bewegung hcrvorzubringen. Laß man sich in Petersburg vorläufig noch nicht zu raschem handeln entschlosien hat, scheint aus der gedämpften Tonart ees letzten im Umlauf gesetzten Gerüchtes hervorzugehen, nach :em der russische Botschafter der Pforte einige Zeit zur Uebcr- egung lasten wolle. Sollte die türkische Antw nt endgültig crneineud aursallen, dann werde er Konstant ,>e! verlassen. Zn unterrichteten Kreisen kann man nicht daran glauben, daß ch die Diplomatie des Dreiverbandes wirilich . .ch Hofs wngen uf eine Sinnesänderung der türkischen'Regierung hingibt.

Aus Frankreich.

Nicht vorgerückt.

Aus Pariser amtlichen Mitteilung.n geh! I;:v : 'or. daß die lekbündete» französischen und englischen Armee,! vom 13. bis 6. September nicht vorgerückt sind. Ucb.r die Ereig- liffe des gestrigen Tages wird nichts r.'.itgcleil!.

Aus Paris.

Durch italicnifchc Blätter erfährt man, daß die Unruhen IN Pari» sartdaucrn. So meldet derCorriere d. l.r Sern" aus Pari», daß cs nach der heimlichen Abreise der Regierung zu eucn Bolksunruhen gekommen fei. AllI Zensier der Ministe ien sowie des Elyftes feien zertrümmert worden. Die Polizei :i nicht cingeschritten. Eine große Anzahl Reservisten litte a» den Tumulten teilgcnsmmcn und das Wachlorps an er Place Rivoti hätte mit der Menge fraternisiert. Die Er- regung gegen die Negierung sei unbeschreiblich gewesen.

DieKölnische Zeitung" meldet nach derNeuen Züricher Zeitung": In Paris werde das Geld immer rarer infolge inglaublichcr Maßnahme, die die Negierung traf, um einige >ekannte Kreditinstitute, die die Ersparnisse Frankreichs äußerst ;ewagi angelegt hatten, vor dem Konkurs zu bewahren.

Rach dem sranzöfischen Rationalökonemcu Raphael Geor- :es Leoy lammt das mit Bezug aus dcu Kredit Frankreichs ci- \tt verlorenen Schlacht gleich. Rach dem Kriege werde ma» >en schuldigen Finanzleuten die Rechnung machen müssen. Mit

»reue a-ugeszeirung. Freitag, de« 18. September 191,

dem Geldmangel wächst die Rot. Die Nerven sind aufs äußerste gespannt. Alles beunruhigende Zeichen, die nur bei einem Siege verschwinden werden.

Gefangene französische Ecneraljtabsossiziere.

Berlin, 12. Sept. In einem Transport französischer Ge­fangenen, die gestern Saarbrücken passierten, befanden sich 18 französische Eeneralstabsofsizierc.

Die Reger als Retter derGrande-Nation" in Paris.

Rom, 17. Sept. Der bekannte Korrespondent Barzini ent­wirft imEurriere della Sera" ein drastisches Bild der Neger­invasion, die zurzeit Paris überflutet. Hinter den seltsam kostümierten schwarzen Regimentern kommen endlose Reihen schwer beladener Lastkamele aus Afrika. Sie überschwemmen den Boulevard Sebastopol. Es fei ein Schauspiel wie im alten Rom, das ebenfalls seine Barbaren-Legionen gegen den Feind ausbot.So kehren also die Numidier im Dienste der lateini­schen Sache wieder."

Aus Belgien.

Ter Schub der belgischen Kunftschätze.

(WB. Nichtamtlich.) Der Verwaltungschef bei dem Generalgonvernenr in Belgien hat im Einvernehmen mit dem Reichsanit des Innern und dem königlich preußischen Kultusministerium zum Schutze der in Belgien vorhande­nen Kunstschätze Maßnahmen ergrijsen. Da die militärische Ueberwachnng der Museen verhältnismäßig leicht ist, be­zwecken die Maßnahmen hauptsächlich die Sicherstellung der zahlreichen Kunstwerke, die anderswo, z. B. in Kirchen, Rat­häusern und dergleichen nntergebracht sind. Diese müssen den Zugriffen von Händlern und diebischen Landeseinwoh­nern entzogen Werdens auch gilt eS, alle Kunstwerke von Baudenkmälern bis zu den kostbarsten Werken der Klein­kunst vor achtlosen Beschädigungen zu schützen. Zur Bear­beitung aller dieser Aufgaben wurde der Direktor des Ber­liner Kunstgewerbemuseuins, Geheimer Regierungscat von Falke, einer der besten Kenner flämischer Kunst, der Zivil- verwaltung Belgiens zugetcilt. Die Entsendung weiterer Kunstjachverständiger ist in Aussicht genommen. Geheim­rat von Falke ist zurzeit damit beschäftigt, in Fühlung mit belgischen Sachverständigen an Knnststätten wie Löwen, Namnr, Andenne, Huy, Nivelles und Lüttich örtliche Fest­stellungen zu treffen.

Ans England.

Ein teurer Spaß!

London, 17. Sept. (W. B. Nichtamtlich.) Beide Häuser des Parlaments haben beschlossen, die Regierung Indiens zu ermächtigen, die Kosten für die Ausrüstung der indischen Expeditionsarmee zu tragen.

Warum indische Truppen nach Europa abgeschoben werde».

Berlin, 17. Sept. Sichere Meldungen aus Stockholm bestätigen, daß in Indien ein Ausstand ausgebrochen ist, wobei es hauptsächlich zu Meutereien unter den indischen Truppen gekommen ist.

Infolgedessen hat die englische Regierung verfügt, daß die betreffenden Regimenter auf den französischen Kriegs­schauplatz abgeschoben werden, um sie auf diese Weise ans Indien zu entfernen, wo sie infolge ihres Zusammenhanges mit der indischen Bevölkerung, die selbst waffenlos ist, ge­fährlicher sind als in Europa.

Tie aufständische Bewegung macht sich vorläufig in der mohammedanischen Bevölkerung Indiens fühlbar und in den Moscheen einiger nordindischen Städte wird bereits der heilige Krieg gegen England gepredigt.

Ein englisches Großmaul

Lord BereSford hielt in Leeds eine Rede, in der er d»s Maul recht weit ansriß. Er sagte ». a., der Frieds müsse in Berlin geschlossen werden, jedes deutsche Kriegsschiff müsse in den Grund gebohrt und jeder deutsche Hafen zer­stört werden. Die Krupp-Werkstätten sollten in die Luft gesprengt und der Kaiser-Wilhelms-Kanal an Dänemark gegeben werden. Die Krnppwerke scheinen den Engländern überhaupt viel Schmerzen zu bereiten. In einer Erörler- nng über die Verinehrung der deutschen Schiffe stellt der Marine-Mitarbeiter derTimes" die Zerstörung der Krupp- Werke in Aussicht, wenn es den Verbündeten gelinge, nach Deutschland zu kommen. Die englische Presse bietet ein immer mehr abstoßendes Bild sittlicher Verwahrlosung.

Aus Rußland.

Unbehagen in Rußland.

Wien, 17. Sept. Rach Blättermeldungen hat die schwere Niederlage der Rußen in Ostpreußen aus die -usiische öffentliche Meinung ein.n nicderdrückcnden Einfluß ausgeiibt. Amtlich wird zugcsi : Den. daß zwei Korps vernichtet worden sind. In der russisch: II Presse zeigt sich das Bestrebe», die öftentliche Meinung zu beruhigen. Es heißt in diesem Sinne, daß diese Niederlage weder die Stimmung der russischen Armee noch Rußland selbst bedrücken dürft. Der Enthusiasmus, der un­mittelbar nach Ausbruch des Krieges für England in Peters­burg herrschte, hat nun eine wesentliche Abschwächung ersah reu. Man erhebt gegen England den Vorwurf, daß cs seine Klüfte zur Sec zu sehr schone. Man ist auch ungehalten über die englische Berichterstattung, die Rußland als Quoutite ncg- llgeable behandle und England die führende Rolle im Land­kriege zuzuteilen suche.

Aus Kopenhagen wird gemeldet, daß auch das Ergeb­nis der schweren Kämpft bei Lemberg in Pc.crsburg eine Depression heroorgcruftn hat, da die russischen Operationen nicht den crhosstc» Erfolg erzielt haben, sondern an dem hartnäcki­gen Widerstande der österreichisch-ungarischen Armee gescheitert sind. Der russische Generalstab hat zwar versucht, die Nachricht von den schweren Verlusten der rnssiicben Armee und der Ee.

sangennahme von vielen Tausenden von russischen Soldaten zu verheimlichen, doch hat sich die Meldung hiervon trotzdem ver­breitet und dies hat die Mißstimmung noch gesteigert. Die Zahl der in Rußland eingetroffenen Verwundeten ist überaus groß, sodaß beispielsweise in Moskau kaum mehr Platz zur Aus­nahme der Verletzten vorhanden ist.

Wegen euch mußten wir i» den Krieg.....

Tägliche Raufereien zwischen Nüssen und Serben.

Aus Preßburg wird demD. Volksblatt" in Wien g» schrieben: In Samorja befinden sich derzeit 1000 Se i m und Russen in Kriegsgefangenschaft. Dieselben werden in Parteien von je 300 Mann unter Bewachung den (7,-Be­sitzern und Landwirten zur Feldarbeit gegeben. Bei diesen Arbeiten kommt es nun täglich zu argen Raufereien xiri­schen den Russen und Serben. Die Russen überfallen die Serben mit Krampen und Feldhauen, sodaß stets einige verletzte Serben vom Platze getragen werden müssen. Tie Russen sind gegen die Serben sehr erbost und schreien dieicn immer zu:Wegen euch Lumpen haben wir in d.n Leng ziehen müsse»!"

Die Verluste der russischen Garde.

Breslau, 11. Sept, DieSchlesische Zeitung" den Russische Zeitungen haben beständig das Gerücht b. :: \ daß das vornehme Pawlow-Husarenregiment bei den - t..i Kavalleriegefechten in Ostpreußen außerordentlich 't.ie. . x. litten habe. Demgegenüber wird über Stockholm aus - rer yuelle berichtet, daß nicht nur dieses Regiment, soo.ivi» auch mehrere andere der vornehmsten Garderegimenter, zwar das Konno-Garderegiment, das Chevaliergarlmreii- lnent, die roten Husaren, die Peterhosnlanen und die gciben Kürassiere sehr große Verluste erlitten haben, und jedes die­ser Regimenter ungefähr 15 bis 20 seiner Offiziere vcclo.'.m hat. Die Offiziere dieser Garderegiincnter gehören din vornehmsten Familien Rußlands an. Diese Mitteilung ist sehr voll, da von russischer Seite bestritten wurde, daß die Garde bisher in den Kämpfen teilgenommen habe.

Gcgkn die sieranslkhung der Japaiielrn.

Rotterdamer Blättermeldungen aus Rewyork zufolge stell­ten im dortigen Eemeiuderate 28, größtenteils irische Mitglie­der, den Antrag auf Herbeiführung eines gemeinsame» Pro­testes der Gemeindevertretungen der neutralen Vereinigten Staaten gegen die Heranziehung japanischer Truppen in den europäischen Krieg. Der Antrag enthält als Begründung den Hinweis, daß eine Bedrohung gemeinsamer Raßegefühle der amerikanischen und europäischen Völker vorliege.

Die Cholera in Serbien.

Saloniki, 17. Sept. In Risch ist die Cholera aufge­treten. Es sind bereits zahlreiche Fälle sestgestellt. Die Ser­ben ziehen in Monastir auch die 43jährigen Männer zum Mili­tärdienst heran.

Ans Albanien.

D u r a z z o, 17. Sept. Seit der Abreise des Fürsten herr­schen hier große Zwistigkeiten, die in zahlreichen Verhaftungen und Mißhandlungen zum Ausdruck kommen. Insbesondere be­steht ein scharfer Gegensatz zwischen den Feinden und Anhän­gern Effad Paschas. Angesichts dieser Verhältniffe hat der Mufti von Tirana eine Versammlung von Delegierten aller am Aufstand beteiligten Distrikte einberuftn, welche bis zur Bil­dung der provisorischen Regierung eine Kommission zur Ver­waltung des Landes bilden soll.

General Delareh erschosien.

London, 16. Sept. Reuter meldet aus Kapstadt: Die Generäle Delarey und Beyer wurden auf einer Autoino biltour nach ihrer Farm von der englischen Polizei, die noch Räubern suchte, für solche gehalten, wobei Delarcy erschosien wurde.

Wag unlm Soldaten im Felde brauchen.

Von den zuständigen Stellen der Heeresverwaltung wild neuerdings auf verschiedene Anfragen hin bekannt gegeben, was nach den bisherigen Erfahrungen am besten als Liebes­gaben unseren braven Soldaten im Felde geschickt werden sollte. Unsere Soldaten, besonders die Fußtrnppen, laüssen zunächst vor deni Wundlaufen bewahrt werden. Man ver­schaffe unseren Soldaten daher weiche, dünne Einlagesohl-m die auch verhindern, daß die Socken allzu rasch dnrchgescheu- ert werden. Fußlappen sind sehr erwünscht, da sie van den Mannschaften unter Umständen nicht nur als Fußbeklüd- nng, sondern auch als Taschen- und Pudtücher verwendet werden können. Taschentücher werden überhaupt immer mit Freuden angenommen. Dringend erbeten werden alle Arten Tabak und kleine Tabakspfeifen, auch dürre Zwei- schen »nd anderes getrocknetes Steinobst, ferner Schokolade und Erfrischnngs-Znckerwaren. Ein Wunsch, dessen Erftll- nng von den Truppenärzten sehr befürwortet wird, verdient »och nebenbei Erwähnung. Es ist dies geschnittenes, zu etwa 2f> Blatt zusammengeheftetes Abortpapier, das au? hygienischen Gründen oft schwer vermißt wird. Möchten recht viele wohltätige Vateelandsfreunde allenthalben den liier ausgesprochenen dringenden Wünschen unserer Soldaten durch Sammlung und Spenden Rechnung tragen und »nse- le Truppen recht bald in genannter Richtung versorgen.

per Verkauf non Lkiuol smWktikii.

Berlin, l!. Sept. Das Königliche Polizei-Präsioiun- teili mit: Die für die Zwecke des Militär-Krafftahrwes.-ns ona ordnele Beschlagnahme vdn Benzol ist aus Anweisung des Kriegsministers aufgehoben worden. Der Verkauf von Benzol an da? Publikum ist freigegeben. Den Benzol- acwinnungsanstalten werden ftir den Vertäut an ihre All-