Ausgabe 
16.9.1914
 
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iurfeldern mit geistigen Waffen und nicht ans geograph­ischem Gebiet mit dem Schwert erfolgen würden oder so sich seiner Verantwortung in der Politik bewußt, wie Deutschland. Will man auf dessen Rüstungen Hinweisen, so braucht man nur zu antworten, Deutschland hat keinen Pfennig und keine Excrzierstundc zu viel angewandt. Der Inhalt des Artikels ist, daß Deutschland in der Notwehr handelte: seine Sache sei gerecht. Jeder rechtlich Denkende müßte dies laut vor aller Welt bekennen.

pf Ml tnglillht fiaünilrrifbrigat>rii

uttililhitt wurden.

Berlin,. Sept. In einem, die Vernichtung zweier Kavallcriebrigaden am 24. August zwilchen Mono und Valen- ciennes schildernden Bericht derDaily Mail" heißt es: Eine Zeitlang ging alles gut. Das deutsche Artillericfeucr leerte nur wenige Sättel. Scho» scheinen die deutschen Geschütze zu schwei- ->en und wir rücken in die Nahe des Feindes. Plötzlich kommt lc Tragödie. Direkt in das Antlitz der heranstürmendcn Kri­schen Kavallerie erösfncn die Dculschcn ein mörderisches Feuer, wenigstens 20 Maschinengewehre waren verborgen gewesen. Es 5ncte den Tod aus unsere Reiter aus eine Entfernung von ma 150 Meter. Niemand hatte eine Ahnung von diesen Ma- ü.cngewehrcn gehabt. Das Ergebnis war vernichtend.

ht Seli>engeiß in nnjercr Mine.

Ein hiesiger Bürger, dessen Sohn auf unserer Ostseeflotte steht, stellt uns in dankenswerter Weise folgenden Brief zur Verfügung:

Ostsee, den 3. Sept. 1914.

Liebe Eltern!

Endlich! Nach allzu bangen Tagen des Warten^ treten wir endlich auch in Tätigkeit^, Schon einmal fuhren wir nach Osten, damals um die OBiklgdeburg" zu retten, heute um sie zu rächen. Dainuls fuhren wir zurück, da nichts mehr zu retten war und die Rügen sich wieder auf Kronstadt zurückgezogen hatten. Dann sollten wir wieder zu den ..... kräften stoßen, aber es kam und kam kein Befehl. Es ist zum Ver­zweifeln, so zusehen zu müssen. Am Tage der Mobil­machung waren wir schon ftar; aber immer nur üben and üben, bis es einem langsam zu viel wurde. Doch nun scheint es zum Schlagen zu kommen. Gestern

wurden die Russen bei ..... in südöstlichem

Kurse mit mehreren großen Schiffen gesichtet .....

Anscheinendsoll" es zum Schlagen kommen, wenigstens sind wir einmal unterwegs. Man schämt sich sonst an Land zu gehen. Auf dem Land scheint ja alles samos zu gehen. Wenn wir auf See auch schon einige Verluste gehabt haben, so soll uns das nicht schrecken. Es geht ein Geraune, daß unsere Untersee­

boote schon viel mehr geleistet, als bis jetzt bekannt wurde, Ra! unser lieber Vetter wird schon Augen machen, wenn er sich mit seinen Linienschiffen in der Nordsee zeigt. Mit großer Fahrt geht's weiter. Hoffentlich fassen wir den, dem augenblicklich unsere Aufmerksamkeit gilt. Wir Höffen, daß unser Erfolg nicht zurückblcibt hinter den großen Siegen unseres Heeres, aus daß das deutsche Volk sieht, daß auch in der Flotte der Wille und die Kraft liegt zum Sieg.

Gruß Euer Hans.

Hurra für Hmdettbm-g!

Das war der Herr von Hindenbnrg,

Der sprach:Mit Gott zur Tat!"

Nun Jungcns Werst die Rnjscn raus Aus unserem Preuße »staat! ,

Raus da, raus da, aus dem Hans du Kein Preuße läßt euch durch!

Es knallt und schallt und ballt:

Hurra für Hindenbnrg!"

Dom Narcw kam mit große,» Troß Die Russcnkumponei,

Da zielte Herr von Hindenbnrg lind zielte nicht vorbei:

Raus da, raus da. ans dem Hank t lind macht cnch schleunigst fort.

Mit Rumpf und Slumps in Sci Der Restach Pclragord!

Er ritt landauf, landab ini Tra .

Kein 3!usse kam vorbei,

tl nd als er stieg vom >- '

D a war Ost Preußen s:

Raus da, raus da. ans dem ,'\v. -.!

,Schalles froh durchs Land t>>

Und durch ganz Deutschland schall! .. und hallt»: Hurra für Hindenbnrg!"

(GKtffeü imTag.")

Ans Frankreich.

Finanzielle Krisis.

Berlin, 15. Sept. Nach derBoss. Z-itiing" verschärft ich die sinanziclle Loge in Frankreich unheimlich schnell zu einer Zahinngskrisis. Nach Pariser Informationen werden die Kupons der Pariser Stadtanlcihcn und Psandbriese vom Kredit Foncier nicht bezahlt. Dies ist umso schwcrwicgcn der. al» beide Wertpapiere bisher als das Ideal der Vermi genslag« besonders für die kleinen Sparer galten. Die Regie­rung macht die größten Anstrengungen, um einzelne große sraii- zösischc Banken zu halten, deren Schwicrialcitc» bereits ei» oi-

Neue Tageszeitung. Mittwoch, den 1B. September 1914

senes Geheimnis sind. Die Einzahlungen auf die im Juli her­ausgegebene neue rUprozcntige Anleihe gehen unter diesen Umständen nur in ganz geringen Beiragen ein,

Beunruhigung in Paris.

Aus Paris wird über das Ausland gemeldet! In einem großen Teil der Bevölkerung beginnt sich bereits eine Beun­ruhigung bemerkbar zu machen. In Paris ist unter dem Titel: Raus sommes trahis" sWir sind verraten) eine Broschüre er­schienen, in der der Bersasscr den Franzosen ins Eewisicn redet, doch endlich einmal darüber klar zu werden, daß die französi­schen Soldaten lediglich sür das egoistische England kämpsen und die Prügelknaben sür Rußland sind. Der Versasser be­dauert, daß zwischen Paris und Rom eine Verschlechterung der Beziehungen eingetrcten sei. Italien werde wohl eine Altion im Mittelmccr unternehmen, und auch die Türkei werde nicht ruhig zusehen. Er rät Frankreich, vor der völligen Zerschmette­rung einen Frieden mit Deutschland zu schließe». Der Ver- saßer führt auch die Aussührungen des Generals Percin an, der sich bereits vor Beginn des Krieges sehr deutlich gegen das Dclrasse jr. gcsangen.

Aus Heinsberg wird berichtet: Der in Kriegsgefangenschast geraten« Sohn des sranzösifchen Ministers Delcaffe wurde nach Halle gebracht.

Arbciterunruhe» in Marseille.

Aus Rom wird gemeldet, daß zu Anfang voriger Woche ln Marseille ernste Unruhen unter den Hafenarbeitern ausgc- brochcn seien. Als sic die Niederlagen des sranzösischen Hee­res erfuhren, zogen sie unter Schmähruscn aus Poincare und seine Politik durch die Straßen. Rur durch das Eingreifen der Gendarmerie gelang es, die Ruhe wieder herzustellen.

Aus Kelgir».

Die armselige Unterstützung durch Engalnd.

L'iiidcpendanice bclge", die jetzt in Gent erscheint, schreibt, daß Belgien jetzt nun mehr von Rußland etwas erhoffen könne, England, das versprochen hätte, in der Borwoche bet Ostende 20 000 an's Land zu setzen, hat nur 4000 Mann dahin entsendet.

Ans England.

Furcht vor der Entscheidung.

London, 15, Sept, DieTimes" schreibt in einem Leit­artikel vom 12. Sept.: Admiral Jellicoe leistet dem britischen Reich einen unvergleichlichen Dienst, indem er die deutsche Flotte von der Hochsee sernhält. Eine große Seeschlacht zwischen der englischen und der deutschen Flotte könnte genau die Lage hcrbcisühren, welche die Einleitung des Deutschen Flottenge- sctzes vom Jahre 1900 skizierte. Wir würden siegen, aber der Preis könnte so hoch sein, daß wir lange Zeit aufhören wür­den, die größte Seemacht zu sein,"

Mißersolg der englischen Werbung in Irland.

Trotzdem sich der Führer der irischen Nationalisten, Red­mond, ein Verräter vom Kaliber eines Botha, für England, dem jahrhundertelangen Unterdrücker Irlands, mit Hochdruck cinsctzt, nehme» die englischen Truppcnwerbunge» in Irland einen geradezu kläglichen Berlaus, Bisher haben sich kaum ei­nige tausend Mann, meist Stromer, Lumpenzeug u. Comp, ge­meldet, während die englische Regierung aus über 100 000 Mann gerechnet hat. Bekanntlich haben die Iren in Amerika einen Protest gegen England erlaßen.

Mit 140 Millionen erkauft.

Aus der denkwürdigen Sitzung des Kap-Parlaments, In der Botha, der Schurke, für England eingetreten ist, wird be- tannt, daß sich der Widersacher Botha's, der alte Burengeneral Herzog, mit Entschiedenheit gegen England ausgesprochen hat. In dieser Verhandlung wurde aber zugleich mitgeteilt, daß der Krieg Englands gegen die deutschen Kolonialbrsitzungen nicht von der Kapkolonic finanziert wird, sondern daß England der Kapkolonie 7 Millionen Pfund Sterling oder, in deutsche Rcichswährung umgerechnct, 140 Millionen Mark dafür zuge­sandt hat. Man sicht also, daß England den Botha richtig eingeschätzt und an seiner empfindlichsten Stelle getroffen hat.

Ans Pntzland.

Keine Offiziere".

DemBert. Lokal Anzeiger" wird solgende Mitteilung ge­macht: Als vor einigen Jahren ein deutscher Prinz den Za­ren besuchte, sagte er zu diesem nach einer Vorführung verschie­dener russischer Regimenter:Mit den Soldaten mußt Du doch die Welt erobern können!" Daraus der Zar mit der Hand am Munde, damit ihn die begleitende» Offiziere nicht hören konn­ten:Keine Offiziere!" Der betreffende Prinz hat diese Worte des Zaren sofrt an amtliche deutsche Stellen weitergcmcldct. Sollte sich diese Mitteilung bewahrheiten, dann wäre der Zar doch mehr Schurke als Idiot, sür den er immer angesehen würde. Der glanzlos: Blick, der bei ihm ausällt, deutet allerdings aus beides hin.

Wie die Russen ihre Niederlage in Ostpreußen erklären.

K o p e II h ag e n , 15. Sept. Eine Rote des russischen Gene­ralstabs erklärt die Niederlage in Ostpreußen damit, daß dort insolge der Operationen IN Galizien keine genügenden Kräfte vorhanden gewesen seien. Die Kämpsc dauerten sort.

prtldjfifllirfjf Ciirtf Anfang 11)14.

sMonatliche Zusammenstellung nach den Tages- ». Fachprcsienl. Milgeteilt von der Lanogr. Hess. conc. Landcsbank. Filiale Friedbcrg i H. (Konzern der Dresdner Bank).

Allgenrcine. Das Gepräge des Wirtschastslcbcns wurde durch den Krieg in bedeutendem Maße verändert. Bedingt durch die Lahmlegung der Seeschiffahrt und die Sperrung der Grenze, die insbesondere gegen die feindlichen Länder, für manche Waren auch gegen neutrale Staaten durchgeführt ist, wurde der <4>itera»stausch mit dem Ausland größtenteils un- terbuudcn. Auch oer Verkehr im Inland war durch die mili­

tärische Inanspruchnahme der Eisenbahnen Ansangs August stark beeinträchtigt, wenn nicht gar unmöglich. Veranlaßt durch die Einberusung zahlreicher Arbeitskräfte in der Indu­strie, sowie durch die allgemeine Zurückhaltung im Eejchästs- verkehr und das Ausbleiben der Aufträge, mit Ausnahme der tlnternehmungen, die mit Lieferungen für den Hceresbedars betraut wurden, mußten viele Betnede wesentlich eingeschränkt werden

Die Einnahmen der deutschen Eisenbahnen aus dem Eütcr- vcikehi blieben im Juli pro Km, um 2.88 Prozent hinter dein Vorjahr zurück. Vorerst wird nun die Beröffentlichung dieser Zahlen, wie auch der Ausweis für den Außenhandel eingestellt Die Beschäftigung aus dem Arbeitsmarkt zeigte im allgemeinen einen auf die sommerliche Abslauiing zurückzuführenden Rück gang. Der Prozentsatz der Arbeitslosen stieg von 2,5 Prozent aus 2,7 Prozent.

Mitte August lagen bei einer Anzahl von Arbeitsnachweisen 77141 industrielle Arbeitsangebote vor gegen 2 771 offene Stel len. (Rcichsarbeitsblatt). Gegen de» Vormonat und das Vorfahr blieb im Juli die Konkursziffer zurück.

Landwirtschaft. Die bei der Bergung der Einte wegen des Mangels a» Landarbeitern erwarteten Schwierigkeiten sind durch die Beistellung von Industriearbeitern überwunden wor­den und die Ernte konnte glücklich eingebracht werden. De. Wetze» verspricht befriedigende Erträge, wogegen der Erdrusch des Roggens teilweise enttäuscht hat (Landw. Rat). Die Zif­fern der Vorschätzung der preußischen Ernte bleiben hinter den vorjährigen Rekordzisscrn zurück, aber dieses Jahr ist aller Weizen und Roggen als Brotgetreide brauchbar, während im Vorjahr ein Teil nur für Futterzwcckc verwendbar war: das minus an Quantität wird so durch die Qualität mehr als aus­gewogen (Stal, Corr,, Berlin Börs. Ztg,, Vosi, Ztg.). Die Kar- toffelernte ist gut geraten und verspricht einen Rckordertrag (Landw, Rat). Die Zuckerrübcnernte dürfte ungefähr der vor­jährigen gleichkommen: die meisten Rohizuckerfabriken sollen

die Absicht haben, den Betrieb voll anszunehmcn, (Lcipz, Tage­blatt).

Kohle. Der Kohlenversand kam infolge der Verkehrsstör­ungen zeitweilig zum Stocken, doch ist es zu völligen Betricbs- cinftrllungcn wohl nirgends gekommen: die Belegschaften sind aus etwa ein Drittel (Vosi. Ztg.), die Kohlenbesördciung aus etwa 00 Prozent der normalen gesunken, und man hofft, sie auf dieser Höhe zu halten (Rhein. Wests. Ztg): zum mindesten aber glaubt man, wenigstens die Hälfte der bisherigen Förderung erzielen zu lönnen. Unter Berücksichtigung der Vorräte, der Einstellung des Exports und des voraussichtlichen geringeren Konsums in der Industrie glaubt man, daß die Kohlenindustrie den deutschen Bedarf ohne allzu große Schwierigkeiten wird decken können. (Berk. Börs. Cour., Berk. Lokal-Anz., Berliner Tageblatt).

Eisen. Auch die Eisenindustrie hatte vielfach unser der Versandstockung besonders zu leiden. Infolge der Annullierung alter und des Ausbleibens neuer Aufträge wird nur einge­schränkt gearbeitet. (Köln. Ztg., Köln. Volksztg. u. a.) In Lothringen und Luxemburg mußten die Werke insolge des Ausbleibens der Kokszusuhr stillgelegt werden, dagegen befin­den sich die rheinisch-westfälischen Unternehmungen in dieser Hinsicht in einer weniger ungünstigen Lage, und man hofft dort den Betrieb aufrecht erhalten zu können. (Köln. Ztg., Verl. Börs. Cour. u. a.) Die Preise wurden allenthalben erhöht. (Rhein. Wests. Zeitung). Im Sicgcrland sind die Betriebe stillgelegt oder eingeschränkt (Rhein. Wests. Ztg.), ebenso bei den oberschlestschen Hochosenwerken (Ester Ztg.) Die Eisenerz­gruben hoffen insolge der erschwerten Zufuhr von Erzen aus dem Ausland auf erhöhten Absatz.

Maschinen und Werkzeuge. In der Kleincisenindnstrie hatten einige Zweige durch de» vermehrten Heercsbedarf im August steigende Beschäftigung, die übrigen sind in der Mehr­zahl zum Erliegen gekommen. (Verl. Börs. Cour. u. a.) De> de» Automobilfabrikcn wurden infolge der Nachfrage für Hce- rcszwecke die Lager ziemlich geräumt und große Bestellungen besonders den Lastfahrzeugsabriken erteilt. (Vosi. Ztg., Berl. Tagcbl.) Die Maschinenfabriken, die sür den Export tätig waren, sind durch den Krieg besonders schwer betroffen. (Vosi Zeitung).

Metalle. In Zink sind Verbrauch und Produktion stark gesunken. (Vosi. Ztg.) Der Messingprcis ist erhöht und eine weitere herauffetzung angekllndigt worden. (Berl. Bürsen-

Eourier).

Zement. In der rheinisch-westsälischcn Zcmentindustric stockt der Absatz, abgesehen von einigen Heeresliescrungen, voll­ständig.

Textil-Industrie. Abgesehen von den Militältuchsabriken ist der Betrieb in den meisten Webereien stillgclegt oder sehr eingeschränkt, man hofft indesien, daß späterhin der deutschen Tuchindustrie die Ausschaltung der englischen und belgischen Konkurrenz zustatten kommen wird. (Ester Ztg., Bert. Börs Ztg. u. -.)

Brauereien. In der Drauindustrie haben nur die Export

brauereien bis jetzt größere Störungen zu verzeichnen. (Dost.

Zeitung).

Chemische Industrie. Die pharmazeutischen Abteilungen

haben zahlreiche Aufträge erhalten, doch ist die Beschäftigung in der Rohstosfabrikation für die Farbindustrie sehr gering, sodaß gegenwärtig allgemein die Betriebe eingeschränkt sind.

(Voss. Ztg.).

Glasindustrie. In der Flaschenindustric rechnet man mit einem Bedarf von nur ein Drittel des normalen und hält da­her eine Betriebscinschränkung sür wahrscheinlich. (Voss. Ztg.).

Kali. Für die zu einem Teil aus den Weltmarkt angewie­sene Kaliinduftrie hatte bei Behinderung der Ausfuhr Betriebs­einschränkungen zur Folge. (Beil. Börs. Cour.).

Leder. Die sür de» Heercsbedarf arbeitende» Geschäft« waren stark beschäftigt, dagegen konnten die anderen Betriebe »ur mit Mühe ausrecht erhalten werden. (Münch. R. Rachr. Köln. Zeitung).

Schiffahrt. Die deutsch« Handelsschiffahrt st»«kt vollständig, die Schiffe der deutschen Linienreedereien sollen sich in Sicher­beit befinden S