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und pttoo 6000 Serben kommen, die von den Oesterreichern gefangen genommen wurden, das ergäbe zusammen die runde Zahl von nahezu 400,000 Kriegsgefangenen, die heule schon von den verbündeten Deutschen und Oesterreichern in sicheres Gewahrsam gebracht worden sind. Dazu kouunl noch eine gewaltige Siegcsbeute an Kriegsmaterial, namentlich an Geschützen, von denen mindestens 1500 bereits erbeutet sind.
Tannenbrir und Mukden.
Die Schlacht bei Mukden im russisch-japanischen Kriege galt seither als die Schlacht, in der seit Kenntnis der Weltgeschichte die an Zahl größten Truppcnmassen sich gegenüber,',eslanden haben. Die Japaner sind sehr stolz daraus, dah sie diese Schlacht gegen die Russen gewonnen haben Es haben in Muk- dcn etwa 350 000 Russen mit 1192 Feld- und 290 schweren Ge schützen annähernd der gleichen Zahl von Japanesen mit 892 Feld- und 170 schweren Geschützen gegcnllbergcstanden. Die Russen mögen in Dannenberg nicht viel hinter dieser Zahl zurückgeblieben sein, die Deutschen haben aber ohne Zweifel mit viel geringerer Zahl dem übermächtigen Feind gegenübergestanden. Und doch war ihr Sieg weit herrlicher als der japa- nesische bei Mukden. Dort machten die Japanesen rund 30 000 Russen zu Gefangenen, bei Dannenberg verloren die Russen an Gesungenen 92 000 aKnim; die Japanesen erbeuteten nach eigener Angabe 58 russische Geschütze, nach russischer Aussage waren cs sogar nur 33. Die Deutschen dagegen nahmen den Russen bei Dannenberg über 500 Geschütze ab. Auch der Erfolg der Deutschen ragt weit über den japanesiscben bei Mukden hinaus, denn damqls lagerten sich beide feindliche Arinecn nach der Schlacht gegenüber, während unser Hindenburg sich sofort zur Verfolgung des geschlagenen Feindes ausmachte, und ihn in seine Steppen zurückwarf.
Ans den deutschere Kolonien.
Berlin, 13. Scpt. (W. B. Aurtlicb.) lieber Kämpfe in den Kolonien liegen wieder verschiedene englische Meldungen vor. In Kamerun find dabei drei englische Offiziere gefallen und mehrere Mannschaften verwundet worden. Einzelheiten werden über diese Kämpfe merkwürdigerweise nicht berichtet. Aus den Namen der gefallenen Offiziere ist zu ersehen, daß Truppen aus Nigeria an dem Kampfe teilgenomnicn haben. Aus der Südsce meldet der Kommandeur der australischen Marine, daß am letzten Freitag .Hcrbcrtshöhe im Bismarckarchipcl von den Engländern besetzt worden ist. Die funkcnlelegraphische Station vnrüc zerstört. Aus den englischen Berichten ist zu culnetimen, daß die kleine Anzahl der dortigen Deutschen heldenmütigen Widerstand geleistet hat.
Aus Frankreich.
Poincnrä, der Kommödiant.
Bordeaux, 12. Sept. Poiiicarö telegraphierte an Wilson, nicht die Franzosen, sondern die Deutschen verwendeten Dum-Dum-Geschosse inid suchten nun die Wahrheit zu verdrehen, um neue Barbareien begehen zu können.
Tic Turkos unterwegs.
Aus Ainsterdain wird gemeldet: Ter Pariser Korre- spondent des Londoner „Daily Telegraph" schreibt: Wüh- reiid der letzten Tage zogen Taufende von Turkos auf ihrem Marsch von Marseille nach der Front durch Paris. DaZ Pnblikiiiu war begeistert. Frauen lind Mädchen warfen ihnen Blume» und Bonbons z» und viele küßten die schwarzen Soldaten. Tie Turkos machten Gebärden mit der Hund nach der Kehle, womit sie ausdrückeu lvollteu, lvas das zukünftige Los der deutschen Soldaten sei.
Ans England.
Einr neue Verlustliste.
London, 12. Scpt. (SB. B. Nichtamtlich.) Eine )rci- ?crc Verlustliste der englischen Truppen in ncreich. die bis ziiui 10. Scpt. reicht, gibt au: 10 jDifi.y . ,: 'd 61 Mann
tot, 63 Offiziere und 510 Mann verwundet, 61 Offiziere liiid 3883 Mann vermißt. Vorher wurden bereits etwa 16,000 zugegeben.
Englische Hvfsnnno.cn.
London, 12. Scpt. kW. B. Nichtamtlich.) Lord Enr- zon sagte in einer Rede in Glasgow, er bofse es 31 t erleben, daß die Lanzen bengalischer Reiter ans den Straßen Berlins funkeln und dunkelhäutige Gurkha? eS sich in den Potsdamer Parks beguem machen würden, lind dieses Subjekt, da? seine Hoffnung zur Vernichtung des deutschen Volkes auf die Schwarzen, Braunen und Gelben setzt, rühmt sich, ein Enkel des Herzogs von Malbervughv zu fein!
Aufstand in Indien?
Stockholm, 13. Scpt. Rech einem Londoner Telegramm iet „Göteborg Morgenpost" werden zwar in der englischen Presse optimistische Schilderungen über die Lage in Indien vcrosientlicht, doch gibt man im Indio Office de» Ausbruch des Aufstandes zu. Man bezeichnet die Situation als ernst.
K 0 n st a n t i n 0 p e l, 13. Sept. Die englische, zwischen Bagdad und Basra verkehrende Lynch Schijjahrts Linie hat ihcei! Berkehr eingestellt: ebenso hob England den daran an schließenden Verkehr vo» Basra nach Bombay auf. Diesen eng lischer. Maßnahmen kann, da sonstige Störungen dieser einträglichen Lniien nicht zu befurchten stehen, nur die Tendenz inne nM)!»**»,, wegen der zunehmenden Erregung in Indien Selsen lebba'te-c Wechselverkehr mit dem türkischen Reiche »ach Mög liebkeit zu unterSinden.
Enttäuschung in der Triple-Euteule.
»etersdi. ra. lll. Sept. Die „Rowoje Wremja" ühr.'ibt
Neue Tageszeitung. Montag den 11. Sep-ember 1914
Rußland ist über die geringe Anzahl der englischen hilsstruppen in Frankreich enttäuscht und erwartet bestimmt, daß England keine Anstrengungen scheuen wird, mehr Mannschaften auf den Kontinent zu werfen.
Gotha, der Schuft!
Kapstadt, 12. Scpt. Eencral Botho, der ehemalige Burcngcneeal, beantragte im südafrikanische» Parlament, den König zu ersuchen, dem König der Belgier die Bewunderung und das Mitgefühl für das belgische Volk zum Ausdruck zu bringen. Lokha cviläite sodann, da das Reich sich im Kriegszustände befinde, siehe auch Südajrika im Kriegszustand mit cem gemeinsamen Gegner.
Dieses Vorgehen Botha's wird Niemanden enttäuschen. Als Botha im Burrnkricg das Kommando übernahm, konnte man fofort wahrnehmen, daß die Kriegsführung crlahnite, bis er seinen Frieden mit England machte. Von englischem Geld gedungen, war Bolha forinn der Sachwalter Englands in de» Burenstaatcn, wo er dis Stellung eines Ministerpräsidenten cinnahm. Im Burenparlamcut wurde er dicserhalb wiederholt und scharf von seinem ehemalige» Kameraden hertzog angegriffen, der als Führer der echten Buren gilt und desten Partei im steten Wachsen bcgrisscn ist. Wenn sich jetzt Botha auf die Seite der Engländer siclli, so handelt er in Konsequenz seines bisherigen vollsvcrräierischc» Treibens. Auch von ihm kann man dcreinstJagcn: Rennt man die größten Lumpen, wird auch der Botha genannt.
Rnfsifche Greuel.
Berlin, 12. Scpt. Der Kriegsberichterstatter der „Boss. Zeitung" berichtet über empörende ll » m e » s ch l i ch k e i t c n russischer heer'fllhrsr, und zwar: erstens habe der mf» fische Generalissimus den Beseht erlassen, alle Förster der Ro- minlcner Heide aushcbcn und erschießen zu lasten. Zweitens: Der inzwischen gefangene General Marios hat befohlen, alle Ortschaften im Bereich der russischen Truppen zu verbrennen und alle männlichen Einwohner zu erschießen, auch wenn sie sich nicht an den Kämpfen beteiligt haben, noch die hcrgabc von Nahrungsmitteln ufw. verweigern. Der Berichterstatter fügt hinzu: „hier handelt es sich um die zweisellos zum Teil aus den Akten des Generals Marios festgestellte Tatsache, daß russische Heerführer eine unmenschliche Kriegssüh- rung befehlen. Ich glaube, daß die össentliche Meinung sich gegen die Einführung asiatischer Barbarei aus deutschem Boden mit dem Verlangen auslchnen wird, die Völkerrechtsschändcr, sobald sie gefangen sind, nicht als Soldat-», sondern als Verbrecher zu behandeln."
Die enthaltsamen Russen.
Wien, 8. Sept. Der Kriegsberichterstatter der „Wiener Neuen Freien Presse", Roda Roda, meldet aus dem Hauptquartier: Ich höre aus privater Quelle, daß die Rüsten Lemberg nur mit sehr schwachen Kräfte» besetzten. Sie haben sofort alle alkoholischen Getränke siir sich requiriert. Mein Gewährsmann sagt, daß die mit der Bewachung des Bahnhofes betrauten Mannschaften vollkommen betrunken waren.
Ar Widtrstand truntöfililjfr ffftinijjfti 187071.
Die Einnahme der Festungen Lüttich, Ramur usw. durch unsere Truppen nach verhältnismäßig kurzer Zeit, lohnt einen Rückblick auf die Dauer der Belagerung sranzösischer Festungen im Kriege 1870-71. Es kapitulierte:
Paris
nach
132 Tagen
Pfalzburg
nach
128 Tagen
Metz
nach
70 Tagen
Verdun
nach
47 Tagen
Straßburg
»ach
45 Tagen
Longwy
n»ch
42 Tagen
Toul
nach
41 Tage»
Reu-Breifach
nach
40 Tagen
Schlettstadt
»ach
15 Tagen
Diedenhofen
nach
15 Tagen
Pcronnc
nach
14 Tagen
La Fere
nach
13 Tagen
Soisions
nach
10 Tagen
Montmedy
nach
8 Tage»
Mezieres
nach
2 Tagen
Lichtenbcrg
nach
2 Tagen
Rur die kleine Festung Hagenau und die Festung Rocroi sAr- dennen) kamen durch Handstreich in den Besitz der Deutschen. Delfort wurde »ach 103tügiger Belagerung nur dem Falle nahe gebracht, auch die Festung Bltsch hielt sich tapfer »nd kam ohne Kapitulation durch. In beiden Fällen wurde, ebenso wie bei Reu-Brrisach, der Besatzung ehrenvoller Abzug gewährt.
Vater und Sohn für das Vaterland gestorben.
Mainz, 4. Sept. Del den letzten blutigen Kämpfen in Lothringen ist an der Spitze seines Bataillons auch der früher hier ln Garnison stehende Major v. Langsdorf den Heldentod für das Vaterland gestorben. In der gleichen Stunde siel auch der im gleichen Bataillon stehende Sohn des Gefallenen, Leutnant Walter p. Langsdorf. Majar v. Langsdorf er sreutc sich während seines langjährige» Aufenthalts als Hauptmann bei de» 87crn dahier sowohl bei seinen Regimcntslamcra- dcn als auch bei den Soldaten einer außerordenllichcn Bcliebl- heit.
29 999 Militärzüge über den Rhein
Wie der „Köln. Ztg." mitgetcilt wird, wurden allein >m Eisenbahndirektionsbezirk Köln während 19 Mobilniachungs- tagcn und über fünf Rheinbrücken westwärts über 28 900 Militärzüge bejördcrt. Diese Züge schasste» über 2 Millionen Strci- tcr und die zu ihnen gehörigen Geschütze. Pserdematerial, Bagage, Munition, Proviant usw. zur Grenze.
Deutsche Lriegsbriefe.
Von unserem Kriegsberichterstatter.
V.
Tie Sache mit der kleinen Maricttc ans Ronen »>-d ihrem gefangen genommenen Oetave hatte mich doct> etwas
nachdenklich gestimmt, denn ichließlich haben wir alle drei-
mal irgend jemanden damit zu ärgern gesucht, daß wir ihn: von ganz imaginären Eroberungen erzählten und darauf erfahren nmßlen, daß die Gegenseite das gleiche Geschütz auffahrcn konnte. 9f»c mit dem Unterschiede, das, die Sache früher oder später mündlich wieder geregelt wurde, während ich wirklich etwas in Sorge bin, wie die Antwort ans den kleinen rosa Liebesbrief zustande kommen wird, den ich als Erinnerung an das schöne Montmedy in meiner Brief, lasche trage. Aber es ist in diesen Angenblickon keine Zeii. darüber weiter nachzndenkcn, denn schon fesselt ei» ganz absonderlicher Anblick unsere Anfnierksomkeit. Unter der Feste hindurch führte bis vor einigen Tagen ein rund 1000 Meter langer Eisenbai,ntnnncl, den die Franzosen vor der llcbergabc der Festung an beiden Seiten gesprengt halten. Nun stehen auf der Böschung etwa 200 Mann der gefangen genommenen Besatzung unter der Leitung eines bayerischen Pioiiier-UntcrofsizierS und graben im Schweiße ihres Angesichts beii Tunuclcingang wieder aus. Das äußerst sar- bensrcudige Bild begeisterte sowohl die Maler wie dic Photographen unter uns und wird somit der Nachwelt erhalten bleiben. Leider nicht auch die bayerischen Kraft- ausdrücke, mit denen der Führer der Kolonne die Lässigen bedachte, lind dic unmittelbar dem wegen seiner Urwüchsig kcit beschlagnahintcn Werke „Kraft-Bayvisch" des fröhlichen Starnberger Dichtcrmanncs Georg Oucri entnommen zr sein schienen. Jedes dem Tier- oder Pflanzenreich mit liebevollem Verständnis angcpaßte Gleichnis schloß der Brave mit einem drohend hcrvorgcstoßcncn „Oui v>vc!" ab, jedenfalls in der Erinnerung an den guten alten Schul- incister in Tölz oder Micsbach, der dic seinem Bakel unterstellten Zöglinge mit der Drohung einzuschüchtern pstegte, sic schon ans den „Oui vivc" bringen zu wollen. Deutsche Tunnelarbciter leiteten diese Arbeiten, und auch hier wie- der zeigte sich das wunderbar ineinander greifende Räderwerk unseres Generalstabes im hellsten Lichte. Denn nicht nur an der Wiederherstellung des Tunnels wurde gearbeitet, schon legte man drüben eine zweigleisige Umgehungs- bnhn an und mitten in der Stadt deckten württembergifche Pioniere mehrere Häuser ab, dic der neuen Bahntrasse im Wege standen.
Dum Dnm-Geschofie.
Allein mitten in diese friedliche Arbeit hinein trug ein Feldwebel der Feste uns weder trübe Nachricht zu. In ganzen Paketen verpackt hatte man inzwischen oben unter dcr ebenfalls sehr stattlichen Menge aufgestapeltcr Munition ausgeprägte Dumdumgeschosse aufgefundcn. Es handelt sich dabei um Gcwchrpatronen älteren Modells, bei denen die Spitze des Nickclmantels abgcschnitten und der Bleiker» von der Spitze her trichterförmig angcbohrt war. Die Verwundungen, dic ein solches Geschoß erzeugt, sind, >vie ich mich im Trierer Lazarett selbst überzeugen konnte, geradezu entsetzlich, und es muß immer und immer wieder betont werden, daß die sogenannte Kulturnation mit Waffen kämpft, die nicht einmal von den Hottentoten und Herecos angewandt worden sind.
Da diese Munition inzwischen auch in ganzen Kisten nebst einer Bohrmaschine auf Longwy gesunden worden ist, so kaiili es keinem Zweifel mehr unterliegen, daß sic planmäßig von der französischen Armeevcrwaltung für diesen Krieg ausgcgeben worden ist, und es erscheint an der Zeit, an den neuen Kricgsminister und früheren französischen Sozialistenführer Millerand die Frage zu richten, ab noch weiterhin nicht nur deutsche Bourgeosie, sondern auch deutsche Arbeiter durch Dnindiimgeschossc verstümmelt werde» sollen. Was nützt uns dic Libertc und Egaltitc, wenn die Fraternite dabei ausgeschaltet wird?
In Montmedy.
Unter solchen Gedanken kommen wir zur Mairie von Montmedy. Sic ist von dcni Stabe der in der Stadt Iie gcndcn Truppen besetzt und von etwa 300 gefangenen Rrt- Hosen uingeben, dic hier ihren Abtransport nach einer deutschen Festung entgegenschen. Man hat sic »ach und nach noch eingesammelt, als sie, vom Hunger getrieben, aus den umliegenden Wäldern hcrausgetretcn waren- Unter ihnen befindet sich auch ein Major, der den mit einem goldverschnürten Käppi bedeckten Kopf tief zu Boden senkt, llcbcr- hcrzipt ist zu beobachten, daß den fast durchweg sehr ehrgciz- igcn Leiltc» der Gegenseite die Gesangennahine außerordentlich nahcgclegt, und daß sie ganz apathisch werden, ivährcnd unsere Jungen als Geafiigene drüben verbissen und trotzig anftreten und nur die Gelegenheit abwartcn, um »weder nuszurücken. Der im Dcutschei, steckende Wandertrieb, die gute Schulbildung, vor allem der Sinn für Geographie, dcr dem fast nie ins Ausland kommenden Franzosen abgeht, und schließlich die scharfe Beobachtung der Natur, alle diese Momente zusammen Helsen dem deutschen Flüchtling dann scbr bald den Weg zur Truppe wieder zurückzusinde». Dann wciß der HÄd so grausige Geschichten von der vielgerühintce französischen Küche zu erzählen, daß sich jeder im Stellen gelobt, lieber toi, denn als Gefangener in Frankreich z» bleiben.
Ueber die Maas.
Dir verlassen mm das Tal der Ebicrc, kreuzen in rast», der Fahrt dic lustig dahin eilende Noison und kommen im Angesicht der meilenweite» Wälder von Woevre nach Stenvy einem ansehnlichen Städtchen an der Maas, die wir hier nach dem ersten Zustimmentressc» in Lüttich zum zweiter- Mal grüßen. Ans dem ganzen Wege passieren »vir »vieder lange Mnnilions- »nd Proviantkolonncn, die unsere vor Verdun liegenden Truppe» vertoi-oe». Aut der anderen


