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uif einen unserer Offiziere loszugehen. Er und noch einige rudere, die den Augenblick zur Flucht benutzen wollten, haben erfahren muffen, wie deutsche Soldaten zu ihren Offizieren ckehen. Man hat die Kerle zufammengefchlagen und ihnen rann, als sie trotzalledem erneute Fluchtversuche unternahmen, euch noch einige blaue Bohnen als Wegzehrung in die Ewig- teit miigegeben. Als die übrigenHerren" fahen, daß die ge­mütlichen Thüringer auch anders fein können, hoben sie wie auf Kommando die Hände, um ihren Gehorsam zu bekunden. Schade, daß deutsche Erde mit solchem Gesindel verunreinigt werden mutz. Und ein Staat, welcher derartige Verbrecher großzieht, wagt sich auf das Völkerrecht zu berufen!

Französische Ilcbergrissc gegen Holland.

Rotterdam, 9. Scpt. (SB. B. Nichtamtlich.) Der von einem französischen Kreuzer aufgebrachte holländische Dam- yferNieuwc Amsterdam" ist gestern Morgen hier cinge- rossen. Ein Teil seiner Ladung wurde in Brest als .lriegSkontrcbandc beschlagnahmt. Ter Kapitän des Dam- vsers protestierte gegen diese Verletzung der Londoner Dek­laration.

Ans Keiftien.

Die Zustände im Lande.

Berlin, 9. Sept. DieNordd. Allg. Ztg." bring? cutt weitere ausführliche Schilderung des Direktors der Deutschen Zank De Helfferich über den Zustand Belgiens. Dr. Helf- erich sagt u. a.: Einige Ortschaften sind völlig zerstört ; teils st in diesen Ortschaften heftig gefachten worden, zum anderen keile erfolgte die Zerstörung wegen heimtückischer Ueberfälle »ach friedlicher Kapitulation. So wurde die kleine Stadt B a t- i c e niedenröbrannt, weil der Bürgermeister des Ortes nach iner Bewillkommnungsanfprache den Führer der deutschen Ab- .eilung niedcrschoß. Gleichzeitig wurde aus allen Fenstern ein wütendes Feuer auf die in den Straßen haltenden deutschen Kolonnen eröffnet. Dagegen ist der große Jndustrieort Ver­slers völlig unversehrt. Die Stadt Lüttich selbst zeigt nur an wenigen Stellen Spuren des Krieges. Gegenüber der ilniversttät sind allerdings eine Anzahl Häuser zufammenge- schosien, weil nach der Besetzung der Stadt auf unsere Soldaten von hier gefchosfen wurde, wie behauptet wurde von russischen Studenten. Die schönste Brücke Lüttichs und die meisten Brücken im Maastal sind von den Belgiern ganz zweck­loser Weise selbst gesprengt worden. Unsere Truppen errichte­ten in kürzester Zeit Notbrücken. Zwischen Lüttich und T i r l e m o n t, wo unsere Truppen in breiter Front sich vor­wärts bewegten, sieht es bis auf wenige Stellen friedlich aus, als ob nie der Fuß eines feindlichen Soldaten sie betreten hätte. Nirgends hat man den Eindruck als ob unsere Truppen ohne Slot zerstört und verbrannt hätten. T i r l e m o n t selbst ist gänzlich unversehrt. Bon Löwen ist lediglich derjenige Stadtteil niedergebrannt, in dem die heimtückischen Ueberfälle und die anhaltenden Stratzenkämpse stattgesunden haben. lin­iere Truppen selbst versuchten zu retten, was zu retten war. Zn der Stadt Brüssel ist keinem menschlichen Wesen auch nur ein Haar gekrümmt worden. Das Eigentum der Bürger wird auf das Peinlichste respektiert! Requisitionen der Trup­pen, wie alle Einkäufe der einzelnen Soldaten erfolgten gegen bare Bezahlung. Das große Jndustriebecken von E h a r l e r o i ist jo gut wie vollständig verschont geblieben. Alle Fabriken und Werke sind intakt. In der weiteren Umgegend von M a u- Ueuge sind die großen Ortschaften im wesentlichen unberührt, dagegen sind die Zerstörungen in der näheren Umgebung, so­weit sie im Bereich der Geschütze der Festung liegt, erheblich.

An dieser Stelle schaltet Dr. Helfferich ein, daß die bei den Ausfällen aus Maubeuge gefangenen englischen Soldaten über­einstimmend aussagten, daß sie ihre scharfe Munition aus einem in Maubeuge eingerichteten Depot erhielten, wobei zu beachten ist, daß das englische Gewehrkaliber nicht mit dem französischen identisch ist, daß also speziell die Slluirition für die eng­lischen Truppen bereitgehaltcu worden war. Bei den englischen Soldaten wurden große Mengen van Dum-Dum-Ge- schosien vorgefunden. In der Gegend zwischen Sambre und Maas kehrten die Einwohner zurück. Nachdem dort erbitterte Kämpfe stattgefunden hatten, haben sich die Einwohner über­zeugt. daß der deutsche Soldat, solange man ihm nicht ins Leben geht, der f r i e d li ch st e Mensch der ganzen Welt ist. Fm Tal der Maas wurde D i n a n t total zerstört, weil unsere Truppen nach friedlicher Kapitulation der Stadt und mehrtägigem Aufenthalt plötzlich von allen Seiten her von den Einwohnern beschossen wurden. Aus dem gleichen Grunde mußte die Zerstörung eines großen Teils der Stadt Andenne erfolgen. Den meisten übrigen Orten des Maastales ist von teil Schrecken des Krieges nichts anzumerken. Der Eesamtein- druck ist, daß unsere Truppen nur dort zerstört haben, wo die bittere Notwendigkeit des Gefechtes es ver­langte oder wo das Verhalten der Einwohnerschajt tie schwer­sten Nepressalien nötig machte. An zahlreichen Stellen ist es tlar ersichtlich, daß unsere Truppen geradezu bemüht waren, die Zerstörungen auf den notwendigen Umfang zu beschränken und alles zu schonen, was geschont werden durste. Eine der wichtig­sten Aufgaben des deutschen Generalgouvernements wird es sein, den Wirtschastsbetrieb, die Landwirtschaft, die Industrie S** das kaufmännische Gewerbe wieder in Gang zu »ringen.

Aus Ettgland.

Englische Bestialität.

ToniStettiner Generalanzeiger" wird von feinem Bc- kirl.tei statter iin Westhccrc, Hugo Eacler, folgende? geschrie­ben :

Keine halbe Stunde ist öS her, wurden uns in Mons etwa 800 gefangene Engländer vorgcfiihrt, und dabei lvnrde uns durch den Major bckanntgegebcn, welche unglaublichen und nnnienfchlichen Gräueltaten fielt die Träger der britischen Humanität gegen imscre braven Truppen und vor allem gegen unsere Verwundeten baden zuschulden kommen laileu.

Neu« Tageszenung. Donnerstag, den 1 ». September 181«.

Nicht genug, daß sie die Hände aufheben, weiße Fahnen schwenken, um beim Heramraheu unserer Soldaten hinter­rücks zu schießen, viel schlimmer sind die Entsetzlichkeiten gegen unsere Verwundeten. Er fuhr fort: Den Gesänge- ucn lind Verwundeten wurden mit Hakenmessern und eiser­nen Haken die Wunden aufgerissen, die Kehlen mit Messern durchstochen usw. Hier stehen die Burschen. Alles dies, was ich sage, beruht auf amtlicher Untersuchung. Mit sol­chen Bestien muffen unsere braven Truppen kämpfen." Ein Schrei der Entrüstung und Wnt ging durch unsere Reihen, ein Pfui über Englands Truppen. Nur die eiserne Dis­ziplin hielt uns zurück, diese Bestien niederzumachen. Unbe­schreiblich war die Erbitterung unserer Aerzte, die selbst unsere verstümmelten Verwundeten gesehen haben.

Warum ich Ihnen das schreibe: Damit unsere deutschen Frauen und Mädchen wissen, welche Bestien in Menschen­gestalt diese Engländer find. Damit sie das an sich .so schöne deutsche Mitleid aus ihrem Herzen bannen, wenn cs sich um Engländer handelt. Damit sie nicht, um ihr biß­chen Englisch an den Mann zu bringen, diesen Auswürsen der Menschheit mit Liebesgaben nahen, die unseren braven Jungen entzogen werden. Damit sie sich nicht unwürdig zeigen ihres großen Vaterlandes und ihrer großen Zeit. Wir Leute vom Roten Kreuz würden ihnen ins Gesicht spucken, wenn sie diese Schmach aus sich laden. ' Wir sind ausdrücklich ersucht worden, für weitere Verbreitung der britischen Greuel zu sorgen."

Sllfo auch aus dem Gebiete bestialischer Schandtaten haben die Engländer den Wettbewerb mit Belgiern und Kosaken erfolgreich aufgeuommen. Man wird vielleicht hier und da in Deutschland solche englischen Schandtaten kaum glauben wollen. Man darf aber nicht vergessen, daß das englische Heer nicht nur aus Söldnern, sondern zu­gleich auch, zumal der Waffendienst zu Laude in England wenig geachtet ist, zum Teil aus dem Abschaum der Bevöl­kerung besteht. Natürlich entlastet das das englische Volk in seiner Gesamtheit nicht im geringsten von der Verant­wortlichkeit für solche Schändlichkeitcn.

Eine englische Bestätigung der Franktireiirnngrisfe.

London, 9. Sept. (W. B. Nichtamtlich.) Der Korre­spondent desDaily Chroniclc" in Bordeaux bestätigt, daß Franktireurs Angriffe unternommen haben. Ein Flücht­ling aus einem Ardenncndorf bei Vallaieres habe ihm er­zählt, daß junge Leute und Frauen bewaffnet wurden, welche eine Ulanenpatrouille aus dem Hinterhalt niedergeschossen haben. Das Dorf sei daraus zerstört worden.

Wieder zwci Schlepper gesunken!

London, 9. Sept. (W. B. Nichtamtlich.) Meldung des Neuterscheu Bureaus. Zwci weitere Schlepper sind in der Nordsee auf Minen gelaufen und gesunken. Es handelt sich um die SchlepperImperialist" undRevigo". Zwei Mann der Besatzung desImperialist" werden vermißt.

Ans Rußland.

Aufruhr in der Schwarze Meer-Flotte.

Wien, 8. Sept. Nach einer Konstantinopeler Meldung derPolit. Korresp." wird bestätigt, daß ein Teil der russischen Schwarze-Meerslotte sich im Zustande der Revolte befinde. Drei in dem Aufruhr verwickelte Kriegsschiffe sollen vor kurzem in Trapezunt eingetrossen sein, um eine große Menge Lebens­mitteln anzukaufen und nachher abgedampft fein.

Russische Lugen.

Wien, 9. Sept. Die Petersburger Telegraphen-Agentur hat die vom Wiener Korr.-Bur. gemeldeten Siege der Armee Auffenberg bei Zamosc und Tyszowce dementiert. Sie wußte dagegen von einem Riesensieg der Russen bei Lemberg sowie von dort gemachter reicher Beute, von 70 000 Kriegsgefange­nen, Eroberung von Hunderten von Geschützen usw. zu melden. Demgegenüber ist das Wiener Korr.-Bur. ermächtigt zu erklä­ren, daß bei Lemberg überhaupt keine Schlacht stattge- fnnden hat und daher von einem russischen Siege nicht gespro­chen werden kann. Wie bereits gemeldet, wurde Lemberg von den österreichischen Truppen aus strategischen Gründen freiwillig geräumt. Ebenso sind die Berichte von reicher Beute der Rus­sen und 70 000 Gefangenen vollkommen aus der Luft gegriffen, es wäre denn, daß die russischen Truppen sämtliche Einwohner von Lemberg als Kriegsgefangene betrachten, um eine recht imponierende Zahl herauszubekommen. Was die Erfolge der in Rußland siegreich vorgedrungenen Armeen betrifft, so ge­nügt es, aus die entsprechenden ersten Meldungen des öster­reichisch-ungarischen Armeeoberkommandos hinzuweisen, die seit­her glücklicherweise durch neue Erfolge nur bestätigt worden sind. Der Petersburger Telegraphen-Agentur wird es auch durch das bunteste Lügengewebe nicht gelingen, die Siege un­serer Armee wettzumachen.

Dit Abnahrne kr piitörtiidiliahrit des riilßicheii Volkes

Aus wissenschaftlichen Kreisen wird uns geschrieben: In einer anitlichen russischen Statistik wird ein zahlenmä­ßiger Ilebcrblick über die Militärtaiiglichkcit des rnssiichen Volkes veröffentlicht, woraus hervorgeht, daß die Kriegs- Dichtigkeit de-s russischen Volkes in einer Abnahme begriffen ist. Don Jahrfünft zu Jahrfünft betrug die Zahl der Mi- litärtauglichen 99,7, 91,6, 91,3, 91,1, 81,9 von 100 definitiv Slbgcscrtigten. Dem aus deni Papier stehenden Rückgang der Militärtguglichkcit können formale Ursachen zu Grunde liegen. In den letzten Jahren hat vielleicht eine weniger sorgfältige Kontrolle der körperlichen Tüchtigkeit staUge- fnnden. auch ist die Abneigung gegen den Militärdienst im Znsammenhang mit der revolutionären Bewegung wahr­scheinlich gewachsen. Um am Mnsierungstoge untauglich zu scheinen, werden oft sehr drastische Mittel angewmdt: Einer brannte fitfi mit ätzenden Salben ein Locki in die

Brust: ein anderer fastete monatelang, nahm dabei Abfiihr- mittel ein und entzog sich dem Schlaf. Dazu kommt noch, daß viele sich durD Bestechung freischwindeln." So lauten die amtlichen Berichte. Immerhin läßt sich der Verderb- liche Einfluß des industriellen Betriebes auf den Gestiad- heitszustand der Bevölkerung nicht leugnen. Das Gouver­nement Petersburg, das die größte industrielle Bevölkerung hat, gehört seiner Tauglichkeitszissor zu den drei schlechtesten Gouvernements. Hier hat die stärkste Abnahme der Tang, lichkcitsziffer stattgefunden. Zu diesen Momenten kämmt noch die Sterblichkeit und der große Einfluß der Infektions­krankheiten hinzu. Tie einzelnen Länder verhalten sich ge­rade im letzten Punkte folgendermaßen: Deutschland 6,1. Frankreich 9,0, Schweden 10,1, Rußland 12,6. Man sieht daß diese Krankheiten relativ häufig beim russischen Heere sind, vielleicht am häufigsten, wenn die großen Armeen Europas miteinander verglichen werden.

Von den Japsen.

Tokio, 9. Sept. (W. B. Nichtamtlich). Japanische Flieger haben Bomben aus Tsingtau geworfen.

Ausbruch von Unruhen in Aegypten.

Uebcrcinstimmende Nachrichten türkischer Blätter zu- folge soll in Aegypten eine ernste Ausstandsbewegung r.ns- gebrochen sein. Die offiziöseAgence de Constantinoplc" teilt mit, daß in Sllcxandricn große Transporte indischer Truppen cintreffen, die zur Derstärung der Garnisonen von Alexandrien und Kairo bestimmt sind. In diesen Städten habe eine äußerst beunruhigende Bewegung mit aufständischem Charakter eingesetzt. DerLloyd" meldet, daß die Eisenbahnlinie von Alexandrien nach Kairo von den Aufständischen zerstört worden sei, ym die Truppentrans­porte zu verhindern. Im Innern des Landes sei eS zu blutigen Unruhen gekommen. Die Zahl der Verhafteten sei enorm. Gegen englische Waren hat eine allgemeine Boykottbcwcgung eingesetzt. Um die eingeborene Bevölke­rung über die tatsächlichen Verhältnisse auf den Kriegsschau­plätzen im unklaren zu erhalten, hat die englische Regier­ung die Weitervcrbreitung der Telegramme des Berliner Wolsf-Bureaus und der Wiener amtlichen Depeschen ver­boten und das in deutscher Sprache erscheinende BlattAe- gyptische Nachrichten" unterdrückt. Dagegen läßt die eng­lische Regierimg durch ihr OrganRayco el Sudan" die unglaublichsten Berichte über englische, ftanzöfische und rus- fische Siege verbreiten. DerJkdam" hängt diese Prak­tiken der englischen Regierung im Sudan niedriger und sagt, cs werde den Engländern trotzdem nicht gelingen, die Be­völkerung auf die Dauer zu täuschen. Die Wahrh-it in Kriege gehe mit den Siegern.

Englische Lügen in Amerika.

lieber die Stimmung der Deutschen in den Vereinigter, Staaten von Amerika und über den Mißerfolg, den eng­lischen Lügen dort zu verzeichnen haben, gibt der Brief eines geborenen Fauerbachcrs aus Saginaw (Michigan), der uns zur Verfügung gestellt wurde, eine bezeichnende

Kunde. Wir lesen da:.....Es ist eine große Zeit: ein

Volk in Waffen! aber hoffen wir, daß unser Vaterland vcn dem Schrecken und von der Verwüstung des Krieges ver­schont bleibe. Nun ihr braucht euch nicht zu ängstigen, denn wie wir sehen, wird Deutschland noch nicht zum Tummel- platz der Feinde gemacht. Das ist unsere feste Ueberzeug- ung, so sehr wir auch über den Hergang des Krieges be­trogen werden. Da sollen die deutschen Truppen bei de- Festung Lüttich schwere Verluste erlitten haben, das 10. Ar­meekorps sei mit einem Verlust von 25,000 Mann zurück- geschlagen, auf belgischer Seite sei kein Mann gefallen. Wir wissen aber, daß diese Nachricht von London kommt, denn nur ein englischer Cabei verbindet uns noch mit Eu­ropa. Wir können doch nicht glauben, daß die deutschen Truppen ihre Patronen vergessen hätten, weil sie keinen ihrer Feinde töten konnten. Heute müssen wir erfahren, daß die Deutschen ihre Infanterie in Massen in die Festung geworfen hätten und von der belgischen Artillerie völlig aufgcriebcu worden seien. Vom Seekrieg hörten wir, daß Englands Flotte die deutschen Schlachtschiffe von der Nnrd- see h i n w e g g c f c g t habe: hintenherum aber wurde dann zugegeben, daß ein evglischcr Kreuzer gesunken sei. All' diesen Schwindel glauben wir nicht: aber ihr werdet ci-eh denken können, daß wir »ns sehr sllr den wahren Tatbest tnd interessieren und so möchte ich Dich bitten, l. H., uns die Neue Tageszeitung" zu schicken. Du weißt, wie sehr >. ir unser altes Vaterland lieben. Heute ist hier die amtliche Bekanntmachung erschienen, daß sich alle dcutsck>cn Wehr- pflichtigen beim deutschen Konsulat zu nicldcn hätten. Der Landsturm ist bis jetzt noch nicht hier aufgerufcn worden ». ich hosfc, daß unsere Vaterlandsvertcidigcr schon mit unseren Feinden fertig werden. Slber wenn der Ruf kommt, dann sind wir auch da, dawcrdcichsowcnigzögerntvic Du und werde den Schießprügel in die Hand nehmen, zu st rei t c» für unser altes- Vaterland ..... Laß" uns wissen, wie es in Fried­

berg während der Mobilniachung ausgeschen hat und schreibe uns, wo Janerbach's Krieger alle kämpfen, sei bestens gegrüßt H.

Drr llüiiituir mnfi kin Nachbarn hellt».

Ter Landrat des Kreises Kottbus bat tolgendc? bekannt gegeben:Die Genieindevorstchcr werden dringend ersucht, daraus zu achten, daß eine sachgemäße Herbstbestell- und ermöglicht wird. Wo dies nicht der Fall ist, mache ich es den Vorstcbcrn zur Ebrenpflicht. unbedingt dafür zu sorgen, daß kein Land ans Mangel an ArbeitS- und Ge- lvannkrätten unbestellt bleibt. !>->»» »2 lammt jetzt vor ollem