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London, 7. S*pt Di« Admiralität gibt bekannt, dast d«
PasfLgieMampser .R»n," von der Wilionlinie am 5, Sept nachmittags in der Nähe der englischen Ostküst, auf eine Mine Hansen und gesunken sei. Die Bemannung und die Pas- sagrer« seien gerettet worden, außer etwa zwanzig Russen, die aus Paris geflüchtet waren.
Eia engljscher Torpedojäger i. Roten.
Mailand. 8. S-pt. Der englische Torpedojäger „Fus< sar ist in Brindisi auf der Flucht vor öiterreichisch-unga- rischen Torpedojägern eingelausen.
Enttäuschung in England.
Berlin. 7. Sept. Das „Bert. Tagebl." meldet aus Rom: ver Londoner Korrespondent des „Eiornale dZtalia" stellt die bittere Enttäuschung des englischen Publikums fest, das vergebens auf eine graste Seeschlacht mit der Bernichtnug der deutschen Flotte wartet. Dieses Warten ist um so peinlicher, als das deutsche Landheer täglich in Frankreich vordringe. Auster dem müssen die Engländer von den fortwährenden Borstötzen der deutschen Torepdoboote hören. Einige deutsche Torpedogeschwader hätten sogar die englische Blockade durchbrochen und seien an der englischen O st k L st e erschienen. Eine längere Dauer dieses Hangens und Bangens und der Untätigkeit der englischen Flotte werde aus die-englische Volkspsqche höchst niederschmetternd wirken.
Ans Uutzland.
Resignation in Petrograd.
Laut Petrograder Mitteilungen werden dort die Rachriq len über die Niederlage bei den masurischen Seen mit ruhiger Resignation ausgenommen. Der russische Schlachtbcricht gibt zu, dast die Deutschen mit ruhigem und brillantem Manieren ihre Konzentration und den Angrijs auf die linke Flanke des russischen Heeres aussührten.
Aus Flügeln der Phantasie.
Nach Gerüchten, die über Stockholm gekommen sind, sollen 250 000 Russen in Archangelsk eingcschifft worden sein, um nach Cherbourg und dann nach Frankreich zu fahren.
Aus Wien wird gemeldet, dast der Pariser russische Botschafter Zswolski, bekanntlich ein Hauptanstistcr des Krieges, in Bordeaux vergeblich erwartet werde, wahrscheinlich wage er nicht, sich sehen zu lasten, da er sich vor der Volkswut fürchte.
Diese beiden Meldungen gehören offenbar zusammen: die Russen schicken 258 000 Mann nach Frankreich, um Zswolski sicher nach Rußland zu eskortieren.
Uom Äalkan.
Sofia, ti. Sept. ^lichtamtlich.) Ter „Utro" gibt eitlen Artikel des russischen Nationolistcnsührers Sawenko im »Kiewljanin" wieder, der eine Erklärung des verstorbenen Gesandten v. Hartwig über die russische Balkanpvtitik enthält. Danach sagte v. Hartwig: Di- Bulgarophilie der rus- sische-n Gesellschaft sei ein schädlicher Scntimentalismus. Ein starkes Bulgarien wäre Rußlands unversöhnlicher Feind und würde sicherlich mit Oesterreich-Ungarn eüt Bündnis entgehen. Dagegen liefen die russischen und die serbischen Interessen nirgends auseinander. Serbien sei sonach der natürliche Bundesgenosse Rußlands, weil ein starkes Serbien Oeskerreich-llngarns imversöhnlicher Feind wäre. So wie der Weg Rußlands zur Meerenge mir über Trümmer ginge, so siche Lcstcrrcich-Ilngarn der Idee Großscrbicns als Hindernis im Wege. Sawenko schließt: Dieses Vcrniächtnis Hartwigs werde weiterleben, weil cS dein Lebensbedürfnis Rußlands entspreche. Die „Utro" sagt: Man müsse sich über die Aufrichtigkeit bezüglich der jetzigen Politik Rußlands freuen. Wollte Bulgarien sich dieser Erkenntnis verschließen, dann würde es der russischen Politik zum Opfer fallen.
Wien, 7. Sept. (W. B. Nichtamtlich.) Die „Südslawische Korrespondenz" meldet: Ihr Konstantinopcler Vertreter hat gemäß des Auftrages des Großwcsirs eine Er- klärung erhalten, nach der in den letzten Tagen die mit einer gewissen Absichtlichkeit verbreiteten Nachrichten über eine bedenkliche Wendung im Berhältnis der Türkei zu Griechenland grundlos sind. Die Verhandlungen mit Griechenland die in günstiger Weise eingelcitet worden sind, werden von Halft Bey bei dem griechischen Delegierten erfolgverheiß.md fortgesetzt. Es ist falsch, wenn behauptet wird, daß die Türkei gegen Griechenland rüstet. Mft Griechenland wünscht die Türkei sich n, Frieden über die Jnfelsragc zu einigen und glaubt an die gleichen Intentionen in Athen.
Mailand. G. Sept. Das Blatt „Sccolo" läßt sich ans Bukarest melden, Rnnränien habe den Vorschlag Talaat Beys, mit Bulgarien und der Türkei ei» Bündnis zu schlie- ßen, abgelehnt.
Tie gefangenen Muselmanen.
Der vonr „Tanin" mitaetrftte Entschluß des deutschen Kaiser?, die zahlreich unter den französischen Gefangenen tc- sinblichcn algerisch,! und ftmcfischn Muselmanen in Frei- beit setzen und nach dem Sitz des Kalifates geleiten zu lassen macht hier ungeheuren Eindruck.
|lou dt« Zapltli.
StockhoIin, 5. Sept. Der hiesige japanisch- Gesandte erklärte die Behauptung für fasich. dast Japan Truppen nach Europa senden wolle. Japan habe nicht die Absicht, sein Heer einer anderen Regierung zur «crftlgung zu stellen, weder in Europa noch anderswo. . ,
Diese Meldung dürfte wahr sein: denn ein Aasgeier har ich noch nie sür fremde Interessen geopscrt. ' |
600 kriegsgesanzene Japanese«. r Die an der holländischen Grenze obgcsang-n-n Japanesen, welche sich kurz vor dem japanischen Ultimatum an Deutschland i, aller Stille ans de«. Staube gemacht hatten, werden in den
Tageszerrun^. Dt«m ag, de» S. ««piemoer 1914.
bratschen Truppen lagerplätzei» als Kriegsgefangene bis zum Ende des Krieges mit Japan iitternlett. Es ist gelungen, an 600 Japanesen seftzunehmen. das sind fast alles an norddeutschen Hochschulen immatrikulierte japanesisch« Studenten und die übrigen bei Kriegsausbruch in den norddeutschen Großstädten aufhältlich gewesenen Iapancser. Als di- deutschen Grenzbehörden zur Festnahme der Iapancser schritten, waren diese völlig überrascht, da sie glaubten, mit ihren vorsorglich vorbereiteten Angaben über das Reiseziel di- deutschen Behörden irregeführt zu haben und diese an der Lauer an der schweizerischen Grenze glaubten.
Ein Teil der Japanesen, welche kurz vor dem Verschwinden aus ihren Quartieren noch größere Schulden bei ihren Lieferanten ausgenommen hatten, wurden wegen Verdacht des beabsichtigten Betrugs der Etaatsanwaltschast übergeben. Sämtliche im Besitz der Feslgenommencn Vorgefundenen Gelder wurden ausnahmslos beschlagnahmt, da die Japanesen ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist ihre Logisgeber verlasien hatten und jetzt die vollen Mietbeträgc nachzahlen müssen.
Das Schlos; des Battcnberners.
Wie wir aus zuverlässigster Seite wissen, ist das Angebot der Frau Gräfin von Erbach-Schönbcrg, das Schloß Hciligenberg den Zwecken des Roten Kreuzes dienstbar zu machen, einzig nnd allein der Absicht entsprungen, dadurch einer drob enden Segne st ration des Schlosses vcr- zubeugcn. Als die Gräfin keine Gegenliebe gefunden hat, reiste sic schmollend von Schönberg ab Wenige Tage daraus beniühte sich der Justizrat Kleinschmidt von Darmstidt in langatmigen Ausführungen z» beweisen, daß das Schloß Heiligenberg zu Jugenheim nicht dem englischen Admiral und Landesverräter gehöre, sondern als Familiencigentui» der Baitenbcrgcr, zu denen auch die Gräfin Erbach-Schäu- berg, gehört, zu betrachten sei. Auch da? ist nicht zutresfcud: zu der Zeit, als Justizrat Kleinschmidt seine Erklärung veröffentlichte, ist cs wohl der Fall gewesen. Man hat nämlich, um einer drohenden Beschlagnahme vorzubcugen, das Schloß schleunigst auf den Namen der Familienangehörigen eingetragen. Bei Ausbruch des Krieges gehörte das Schloß dem Prinzen Ludwig von Battenberg allein. Aus dem Grundbuch dürfte sich diese Tatsache leicht scststcllen lassen.
Inzwischen hat der Landtagsabg. Dorsch bei dem Gr. Stoatsministerium zu Darmstadt beantragt, das Schloß Hciligenberg bei Jugenheim durch den hessischen Staat beschlagnahmen zu lassen. Unterm 2. September kam die Antwort des Staatsministcrs, daß das Staatsministcriuin nicht in der Lage sei, dem Gesuche eine weitere Folge zu geben, da selbständige Anträge eines Mitgliedes der Stände schriftlich bei der Kammer, der das Mitglied angehört, ein- zureichen feien. Landtagsabg. Dorsch wird daher, wie wir erfahren, einen diesbezüglichen Antrag in der Zweiten Kanimcr einreichen.
Ans der Heimat.
* Friedberg, 8. Sept. Das Bezirkskommando macht daraus ausmerkjam, dast nur gediente Leute des Landsturms und zwar der Infanterie, Jäger, Earde-Znsanterie nnd Krankenträger sich morgen Mittwoch, den 9. September d. Is„ vormittags 10 Uhr in Friedberg aus dem Burgplatz zu stellen haben.
* Friedberg, 8. Eept. Trotzdem die Reihen des Turnvereins durch die Einberufung zu den Fahnen stark gelichtet sind, wird der Tnrnbettteb mit Beginn dieser Woche wieder in allen Abteilungen ausgenommen. Da das deutsche Turnen bekanntlich die beste Vorschule zum Heeresdienst ist, werden Eltern und Lchrherren erneut gebeten, die schulentlasienc Jugend dem Turnplatz zuzusühren. Hier ist der Ort, wo aus das körperliche Gedeihen unserer Jünglinge und Jungsraucn ein entscheidender Einfluß ausgcübt werden kann und feste Gesundheit, geistige Frisch-, männlicher Mut und starle Ausdauer zu erwerben sind. Groß ist noch die Zahl derer, die verständnislos an den Turn- uercinsbestredungen vorüber gehen. Es sollte daher In dieser ernsten Zeit doppelte Pflicht eines jeden Vaterlandssreundes sein, die Jugend auf den Segen deutschen Turnens hinzuweisen.
- Friedberg, 8. Sept. Wie uns das Kaiserliche Postamt mitteilt, werden von Dienstag ab und zwar vormittags um 10 Uhr und abends um 8 Uhr etwa eingehende Kriegstelegramme seitens der Post ausgehöngt werden. Die gleiche Einrichtung ist bei sämtlichen Telegraphenanstalten eingerichtet.
- Friedberg, 8. Sept. Frau Photograph Bock hat der hie
sigen Sanitätskolonn« einen auf Eummiräder lausenden verstellbaren federnden Krankenstuhl zur Benutzung Lberlasicn, der namentlich beim Ueberftagen von Verwundeten von einem Bahnsteig zum anderen ober zum Einzeltransport nach den La- zaretten vorzügliche Dienste leistet. Für die Ueberlaffung sei hiermit herzlich gedankt. ' ' *
Hesseii-Nassa».
F. G. * Hoshrrm i. X- 6. Sept. Dem Fliegcrleulnant Hartmaiin von hier wurde das Eiserne Kreuz verliehe».
* St. Goarshausc», 6. Sept. Der 71jährige Bahnar- bciter Pakutz in Kestert, ein Veteran von 1866 und 1870—71 der sich wiederholt freiwillig zu den Fahnen gemeldet hat, ist nunmehr angenomnien und eingestellt worden. Der 41- jährige Sohn des Pakutz steht ebenfalls unter den Fahnen.
Geschäftliches.
Kriegssähnchen. Ein ausgezeichnete, hilssmittel, die jeweilige Stellung der gegnerischen Slreitkräfte, sei es zu Wasier oder zu Land«, auf jeder Karte bezeichnen zu können, bilden« die von I. F. Lehmanir's Verlag in München auf den ' Markt gebrachten Aussteckjähnchen. Diese Fähnchen sind mit dem Bild« der Kriegislaggen der rin,einen Staate» vrrsehen und werden zu je 60 Stück gemischt tm Verhältnis der Stärke der einzelnen Herr« und Flotte» abgegeben. Jede Reih« von 60 Stück kostet in Umhüllung 1 Mark. Die Fähnchen erweisen sich für irden, der den See, und -Landkriea aenau versolaen will.
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geradezu unentbehrlich. Darum seien sie auch an dieser Siege wurm empfohlen.
Im gleichen Berlage ist soeben eine übersichtliche See- und La»d-Kriegskarte erschienen, die von Oberstleutnant a. D. Rot. hamel zusammengestellt ist und den gesamten Kriegsschauplnrz von der Loire-Mündung bis Petersburg umfaht. England und Skandinavien, der russische und französische Kriegsschauplatz siu- den sich übersichtlich zur Darstellung gebracht. MaMb 1 : 2700000. Format 78 : 108 Ztm. Preis 1 Mark.
Bitte!
Tic große Zeit, die uns mitzuleben vergönnt ist. rauscht wie ein brausender Fluß dahin: die Fülle der Ereignisse überfallt und erdrückt fast den, der staunenden Geistes die deutschen Helden Wunder der Tapferkeit verrichten siebt. Wir, die wir daheim »nr bangen, haften, jubeln und dan- ken können, sehe» einzig an den tlebiuigen der Rekruten uud Landwehrinäiiner die Vorbereitungen zum Kriege »»d allein an unseren armen Verwundeten die Schrecke» des Krieges, Da liegt die Besürchtmig nahe, daß vieles von alledem, was in unserer Stadt und in den Ortschaften der Wetterau geschehen ist und noch geschieht, in der Erinnerung verblaßt und schließlich ganz verloren geht: das aber wellen lvir uns und unseren Nachkommen lebendig erhalten. Suchen wir zu erfahren, wie es in Friedberg im Jahre 1870 beim Ausbruch des Krieges auSgcscheii hat, ach wie wenig ist das! Dem möchten wir Vorbeugen. Sicknwlich find seit der Zeit der Mobilmachung dieses Jahres viele photo- graphifäic Aufnahmen hcrgestellt worden, von den sahnen- geschmückten Straßen sowohl wie von ans- nnd einziehenden Truppen, von Soldaten im Waffcnschmuck und von Landwehrmünnern. Wir richten deshalb an alle Diejenigen, die in der Wetterau derartige Ausnahmen gemacht hoben, an Berufs- und Liebhaberphotographe», die dringende Bitte, dem Städtischen Museum in Friedberg einen Abzug zu schenken, je früher desto besser. Erwünscht ist cs. wenn aus der Rückseite mit Bleistift der Name des Gebers, der Ort und der Tag der Aufnahme und der Gegenstand des Bildes angegeben ist. Solche Sendungen bitten wir an das Stadt. Museum in Friedberg zu richten oder bei den, Musmms- leiter Herr» Professor Helmke, Kaiserstraße lil, ..bzii- geben. Wir haften, auf diese Weise eine umfassende Bilder- sanimliing aus der Zeit des großen Krieges zusammenzu bringen, den Lebenden zur Erinnerung, den Nachkommen zur Erhebung. Vielleicht geben diese Zeilen auch Perm lassung, daß die Besitzer von photographischen Apparaten noch mehr wie bisher Aufnahmen niachen »ud > nseri Sammlung vervollständigen helfen: wir wünschen »ich einen Abdruck, selbst wenn die Aufnabme» weniger gut ge lungen sind, erklären »ns auch gern bereit, von nns überlassenen oder geliehenen Negativen einen Abzug herzu- stellen.
- Scho» setzk möchten wir auch die weitere Bitte anschlie ßen, uns Funde von den Schlachtfeldern zu überlassen: Patronen, Waffen und anderes, wie es von »»seren Kriegern gern niitgebracht wird; auch bei diesen ist die Angabe von Fundort und Fundzeit sehr erwünscht: eine Lis: der Geber wird veröffentlicht werden.
Der Leiter des Museums
_ Professor Helmke.
ökkaiintmachiinlider (Filrnbaljitbirrbtion Frankfurt a. M. brtr. Arbrittrfahrkartrn.
* Frankfurt o. SW., &. Sept. Der jetzige Geschäftsgang in zahlreichen industriellen uud gewerblichen Unternehmungen hat Betriebscinschränkungen und Einlegung von Feierschichten zui Folge gehabt, die es den Arbeitern vielfach unmöglich mache», die Arbeiterkarten in der bisherigen Weise zu benutzen. Um dieser Sachlage Rechnung zu tragen, habe» wir folgende Erleichterungen angeordnet:
1. Anstelle von Arbeiterwochenkarten, die nur an 6 auseinan der folgenden Arbeitstagen zwischen Wohnort und Arbeitsstelle gelten, können aus Wunsch sür die Dauer von Be triebseinschränkungen usw. Arbeiterrückfahrkarten verabsolgt werden. Für die Ausgabe dieser Karten ist die Bescheinigung des Arbeitgebers erforderlich, dast die Arbeit an bestimmt zu bezeichnenden Tagen der Woche ruht.
2. Für die Arbeiterrückfahrkarten, die bestimmungsgemäst nur: 1) am Tage nach einem Sonn- oder Festtage zur Fahrt vom Wohnort nach der Arbeitsstelle oder 2) am Tage vor einem Sonn- oder Festtage zur Fahrt von der Arbeitsstelle nach dem Wohnort gelöst werden dürfen, lann die Lösung und Benutzung auch an anderen als den vorgenannten Tagen gestattet werden. Auch hier ist die Bescheinigung des Arbeitgebers nötig, an welchen Tagen der Woche die Arbeit ruht. Anträge auf Zulasiung der Lösung und Benutzung von Arbeitcrkarten sind an das zuständige Verkehrsamt fFranksurt, Eiesten, Limburg. Fulda) zu richten.
Kirchliche Anzeigen.
Gottesdienst in der Stadtkirch«.
Mittwoch, den 9. Sept., abends 8!t Uhr: Kriegsbittan
dacht: Herr Direktor Schoell.
Gottesdienst im Stadtteil Fauerbaa,
Mittwoch, den s. Sept., abends M9 Uhr: Kriegshittan-
dacht: Herr Pfarrer Zatzmann.
Franksurter Wetterbericht.
Wolkig, trocken, mäßig warm, wechselnde Winde.
Verantwortlich sür den politischen und lokalen Teil: Otto Hirschel. Friedberg: für den Anzeigenteil: K. Sch m i d >. Friedberg. Druck und Verlag der „Neuen Tageszeitung", A. G.. Friedberg i. H.


