Ausgabe 
29.8.1914
 
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uns zur Teilnahme am Kriege ausgehetzt haben. Ucberall. wo

ich die Bevölkerung feindseliger Handlungen enthielt, ist von inseren Truppen weder Mensch noch Gut geschädigt worden. Der deutsche Soldat ist kein Mordbrenner und Plünderer, Er ährt nur Krieg gegen das feindliche beer. Die in ausländl» chen Blättern gebrachte Rachricht:die Deutschen triebeil di« Zevölkcrung des Landes im Gefecht vor sich her", ist eine Luge, je den moralischen Tiesstand ihres Urhebers kennzeichnet. Je­cer, der die hohe kulturelle Entwicklung unseres Volkes kennt, 'vird sie als solche von vornherein bezeichnen.

von M o l t I e.

Ans den kutlchkn Hchuhgrtiieitii.

Berlin, 28. Aug. (W. T.-B.) Ueber die derzeitige Lage der deutschen Schutzgebiete gibt das Reichskolonialamt folgendes bekannt:

In Ostafrika haben die Engländer kurz nach Ausbruch cL Krieges den Funkentnrni in TaceSsakc.ni zerstört. Im Innern des Landes hat nach neuen englischen Nachrichten unsere Schutztruppc die Offcnsibe ergriffen und den w:ch- igen englischen DerkchrSpunkt Tavelta südöstlich des .'tili* nandscharo besetzt.

Ans Togo, das nur von einer kleinen Schar kriegsfrei- williger Weißer und der schwachen eingeborenen Polizci- ruppe verteidigt wird, wurde bereits gemeldet, daß Eng. .ander und Franzosen einige Gebiete besetzten. Zwischen unserer Truppe und den aus Dahomey und von der Gold- 'üste anmarschierenden weitüberlegcseu Streitkrästen fanden 'erschiedenc Gefechte statt, in denen von unserer Seite mit großer Tapferkeit gekämpft würbe. In diesen Gesechien fiele», wie zumtcil früher gemeldet, Hauptniann Pfählet, so­wie die Kriegsfreiwilligen Berke und Klemp, während Dr. Raven, sowie die Freiwilligen Sengmüllcr, Kohlsdorf und Ebert verwundet wurden.

Aus Kamerun, das bis vor wenigen Tagen vom Feinde scht behelligt wurde, liegen neuere Nachrichten nicht vor. Dein Eindringen feindlicher Streits rüste in das Land dürfte üe Schutztruppe erfolgreichen Widerstand entgegensetzen. Da der Funkenturin vor Kamina in Togo vor Besitzergreif­ung durch die Engländer von unserer Trupve zerstört wrirde, find weitere Nachrichten aus Kamerun und Togo in näch­ster Zeit nicht erwartbar.

In Deutsch-Sudwestafrika ist bisher alles ruhig: Nach englischen Meldungen ergriff die Siimdtruvpc die Offensive und drang von der Südostecke her in der Richtung auf Up- piugton in die Kapkolonnie ein.

Aus unseren Besitzungen in der Südsee liegen Nach- richten nicht vor.

Der Berzweißüurg nahe!

In Stockholm ctiiactrosfenc Meldungen aus Antwerpen besagen, daß dort das Volk der Verzweiflung nahe ist. Man ist endlich daraus gekoiiimen, daß die belgisch» Regierung die. Oefscutlichkeit durch falsche Nachrichten gröblich getäuscht hat. Die Bewohner Antwerpens und > ' dort eingetroffenen Flüchtlinge befinden sich in einer bedenklich anfrührcrischen Stiinmnng, imd man befürchtet, daß es, iioch che das Schick- sal der Stadt entschieden ist, zu revolufionärri, Aiifständeu kommt.

Eint KnttchridnHslWcht in GÄinm.

Auf dem österreichisch-russischen KrirneSchauplatz falle» esst die großen Schläge auseinander. Toni für »merv öster­reichischen Bundesgenossen so erfvigreilven Kanips bei uics- aik ist jetzt eine Riefenschlacht gefolgt, über deren vic-berigeu Äeriauf der Kriegsberichterstatter der Berliner Lokal An- zeigcrs im österreichischen tlriegspiwsseguartirr nntean 2&. August solgcndes meidet:

Anscheinend gleichzeitig mit der» Borstvß gegen Ost­preußen nahm das nissischc Heer auch die Offensive in Gali­zien bei Drodi nnd Kabncz ans. Eine weitere feindliche Truppe siebt zwischen Weichsel und Bug. während rndrrc bei Krasnik erfolgreich abgewiesen wurden. Tie mittserc Grnppe, Permutlich die stärkste, konnte in Galizien Eindrin­gen. Ans der Linie Rawaruska- Zolkyew winde die nissi­schc Offensive gebrochen. Aiis der ganzen, snst 100 Kilo­meter langen Schlmhtlinie wird jetzt seit 26 Stunden gc- känipft. Ter österreichische linke Flügel hat dev inittkeren russischen Grnppe schwere Verluste beigeZramt. Tie öfter- reichi'chen Truppen, die bei Krr.nik gesie ck linden, sind sehr erfolgreich im Kampfe gegen die russische rechte Flügel- zruppe.

Dssterreichifche -?it.

Ueber die Salt»»» der b-tcrr.lchisch-uiiMrü.hei, Truppen erzäylt der Kiicgrkbrrespondent d:rRenen Freie» Presse" vom 21 . August: Sie Tapferkeit unserer Truppe:, ist über alles Lob erhaben. Besondere,, Schneid entwickelt unsere Kavalle­rie. Den Hörived-Hu^rc» inuhle r ..deiiei. besohlen werden, nicht allzu tolllühn gegen di- sc::.bliche Jusanierie in die Schützengräben onznreitc», was sie wiederholt getan hoben. Die Runen könne» dem Bajonettangriff der Unsrigen »ich! tandhaltcn. Lbo immer uujere Truppen Mit Russen zusam- incictressen, zugen sie ihnen an innerem Wert bei weitem über­legen. Dadurch wird das Selbstvertrauen der Unsrigen gestei- ier:. fern Hanptguortier des snböstllchen Krieges kommt

eine ähnliche Nachricht: Es ist ein Wettrennen der Nationali- ät'.n i hervorzuinn. Dos schwierige Gelände macht jedes .«efechr - i einem crvittcrten Ringen Brust -n Brust. Unsere öolra:::: sind iivmcr die Angreifer.

Italien.

Vnd-gp-st, 28. August. DerPester Llond" vervssent- llchi ,m heutigen Abendblatt solgenbe Wiener Ddprschr: Die

Mütccliing derAgenzia Stefoiii", die den Verdächtigungen Italiens durch die iranzöfische Presse mit der Erklärmia ent-

-I««« Tageszeitung, samsrag, de» 20. August ISIS.

gegentrat, daß das Verhältnis Italiens zu Ocsierreich-Ungarn nach wie vor ausgezeichnet sei, hat in hiesigen Kreisen sehr an. genehm berührt. Man betrachtet dieses amtliche Eommmii- qu« der italienischen Regierung als eine neuerliche Bekräftig­ung des bekannten Ncutralitätsstandpunktes und als eine Betonung dessen, daß der Zweifel bezüglich Haltung Italiens, wie man sie in Frankreich gerne erwartet hätte, unzulässig ist. Die französische Presse, die in tendenziöser Weise die falsche Darstellung über die Absichten Italiens verbreitet hat, kann es nur sich selbst zuschrciben, wenn die italienische Regierung die Definition ihrer Neutralität jetzt noch einmal wiederholt und noch uni eine» Grad wärmer für die Verbündeten zum Ausdruck bringt.

Dcr itaSicnildjc Mlchntler in Orrlin.

Berlin, 28. August. Der italienische Botschafter in Ber­lin, Bollati, ist heute wieder hier eingeirosfen.

Kiairtfchon.

Rom,. August. Aus Tsingtau wird gemeldet, Frei­tag Abend hätten die deutschen Truppen eine Depesche des Kai­sers erhalten, die sie zum Widerstand aufs äußerste auffvr- dert. Alls Bauwerke, die dem Feinde als Ziel dienen können,

wurden gesprengt, alle chinesischen Dörfer des Echieis vom Boden weggesegt. Der englische TorpcdosägerKennet", der die deutschen Torpcdojägcr bei den Batterien von Tsingtau verfolgte, hatte drei Tote und sieben Verwundete, aber keinen Materialschaden.

(Pin Kchrnpnkölchnii und 72 oofr.

München, 26. August. Bo» den in München eingotrvsfe- nen Schwcrveiwundcten wird erzählt, wie in einem Schützen­graben 72 Franzosen gefunden wurden, die ein einziger Schrapnellschuss getötet hatte.

Ein engl'nheg Mnlntionsingrr in Jriuikmdj.

Zu "bei Vorgeschichte des Krieges ist eine Meldung von grossem Interesse, die am 25: Februar 1013, also »er nunmehr anderthalb Jahren, imEil Blas" erschien. Es heisst da:

Ein in Ostsrankreich ersitztinendes Blatt brachte eine höchst merkwürdige Enthüllung, In den militärischen Krei­sen des Ostens erzählt man sich, dass die Stadt M g u - beuge, die unweit drr nordöstlichen Grenze Frankreichs an der Bahnlinie KölnParis liegt, seit mehreren Wochen mit grösseren Mengen englischer Munition versehen werde. Die Stadt Maubeuge ist militärisch von grosser Bedeutung. Sie wird im Feldzugsplan des französischen Generalstabes als Konzentrationspunkt für die verbündeten englisch-fran­zösischen Truppen bezeichnet, die im Kriegsfall von dem eng­lischen General grench unter der Oberleitung des französi­schen Generalissimus Jossrc besehiigt werden sollen. Nun ist bekennt, dass die englischen Geschütze nicht das gleiche Ge­schoss wie die französischen haben. Die beiden Regierungen seien jedoch übereingekommen, schon in Friedenszeiien aus französischem Gebiete diejenige» Munitionsmcngen anzu- häujen, die im Kriegsfall sur die englische Artillerie not­wendig sind."

Kanada unterstützt England.

Kopenhagen, 26. August. In einem Privatbries aus Kanada an de» hiesigen Konsul Riknitzer wird mitgeteilt: Kanada sendet 50006 Mann dem Muttcrlande zu Hilse,

ferner 50 Millionen Dollar, eine Million Säcke Weizen und ein Hospitalschisf mit Aerzten und Krankenpflegern.

Englands ägyptische Sargen.

Aus K o n st a n t i n o p e I wird gemeldet, die Engländer

befürchten eine Revolution der arabischen Bevölkerung Aegyp­tens. Ein Komplott mehrerer ägyptischer Offiziere gegen Eng­land soll bereits entdeckt worden sein. Etwa 00 Offiziere seien verhaftet. Die Eiugeborcncntruppe sei entwaffnet worden. Die englische Militärbehörde befürchtet auch eine Invasion der arabischen Truppen der Türtei, und hat bereits Verteidigunzs- mnssrcgcln getroffen. Die Olkupaiionsiruppen mit ihrer Ar­tillerie ist längs des Suezkanals aufgestellt. Man befürchtet aber, dass sie zu schwach sein werden, um ein Angriff von 50 000 guibewasfneicn und von religiösem Fanatismus beseelten Leu­ten zu widerstehen.

Maeterlinck gegen Deutschland.

Wie aus Brüssel gemeldet wird, hat Maurice Maeterlinck sich als Kriegsfreiwilliger gemeldet. Er begründet in den bel­gischen Blättern diese Meldung durch ein Schreiben, welches die stärksten Beschimpfungen Deutschlands enthält. Auch die­ser Mann ist von unseren Theaterdirektoren, die sich um deutsche Dichter so gut wie gar nicht kümmerten, hochgebracht, dauernd gespielt und zu einer europäischen Berühmtheit gemacht wor­den. Run dnnkt er uns auf japanische Art. Aber wir müssen stumme Hunde sein, wenn wir den aufgeblasenen dichtenden Geheimniskrämer, dessen höchste Kraft in seiner Unverstand- | lichkeit liegt, für die freche Beschimpfung unseres Landes nicht durch feine unbedingte Verbannung von den deutschen Bühnen züchtigten. Wir hätten daun noch den einen Vorteil, dass wir unsere lostbaren Abendstunden nicht an geschwollene Langwoi- lerei zu vergeuden brauchten,

Zlikil Will für den Anichlnsr SkankMuifw an ku Dreibund.

Stockholm, 26. August. Sven Hedin begann seine aus tlö schwedische Städte berechnete Vortragsreise, um für den An­schluss Schwedens und der übrigen beiden skandinavischen Reiche an den Dreibund zu agitieren. Die schwedische Regierung hat kein Verbot der Borträge Sven Hedins erlassen.

Japan van England gekauft.

Ein Zufall hat demWiener Journal" ein seltsames Do­kument IN die Hände gespielt. ein Dokument, das wieder ein­

mal die ganze Verlogenheit und Rachsucht ausdeckt, mit der die- Ententemächte unter Führung Englands den Krieg gegen Deutschland begonnen haben und weiterführen, ein Dokument, das in einer deutlichen Sprache den Beweis dafür- liefert, daß England und seine Enlentegenossen mit brutalen Pressiunen Völker gegen ihren Willen in den Krieg verwickeln. Japan ist England aus dem russisch-japanischen Krieg Milliarden schul­dig geblieben, und unter dem Drucke dieser Schuld muss Japan sich dem Kampfe gegen Deutschland anschlicssen. Das Doku­ment, von dem wir spreche», ist der Abschicdsbries, den eick, Ja­paner, der lange in Wien gelebt hat, hier seine» Studien nach- gcgangen ist, an eine Wienerin geschrieben hat.

Der Brief lautet:

Wien, 2t. August 191t.

Sehr geehrtes Fräulein!

Wegen der schrecklichen Wendung, von der Sie schon wissen, wurde ich von der japanischen Botschaft in Wien aufgefordert, sofort das schöne Wien zu verlassen.

Japan wird von England gelaust, dem Ja­pan viele Milliarden aus dem russisch-japanischen Krieg schuldig ist, die es noch nicht abzahlen konnte! Erstaunt und verärgert bin ich. Doch habe ich mich enischlasscn, heute abend mit einigen Landsleuten nach Italien zu fahren.

Dass Japan gegen Deutschland sei, dem J.ipa» über alles dankbar zu sein verpflichtet ist, kann kein Ja­paner glauben. Vielleicht mutz !m Grunde irgend -:'n Geheimnis liegen.

Am Ende wünsche ich nur: Der liebe Gott möge Ihr Vaterland stützen und ihm und Ihnen Siege und Glück verleihe«.

England in jkhr rrnfirr fagr.

Kopenhagen, 28. August. Die LondonerEvcning Post" schreibt hiesigen Berichten zufolge in ihrer Ausgabe '. am letzten Dienstag:

Die Nachricht von den ernsten Verlusten unserer Verbün­deten und von der Tatsache, daß unsere eigenen Leute auch schon im Feuer standen, gibt für viele unter uns cin Erwachen zu der harten Wirklichkeit, vor der wir stehen. Wir sind tat­sächlich in einen harten Kampf mit der mächtigsten Nilitär- monarchie der Weit verwickelt. England ist in einer ernsten, sehr ernsten Lage. Die letzten Nachrichten lehren, daß die Tage des behaglichen Lebens vorüber sind. Jetzt, da unsere Truppen und die unserer Verbündeten Niederlagen erlitten haben, ist kein Platz mehr unter uns für Tagediebe und Bumm­ler. .

Mit anderen Worten heißt dies, daß die Tagediebe und Bummler nunmehr in die herrliche englische Armee eintreten sollen!

ZwerMittionenKriegfreiwillige.

Berlin, 28. August. Wie derDeutsche Kurier" hört, ist der Andrang der Kriegsfreiwilligen zu den deutschen Fahnen nach wie vor so stark, daß die zwei Millionen bereits überschritten sind. Dabei ist der Prozentsatz der Tauglichkeit ein so hoher, daß nur wenige Leute wegen Untauglichkeit zu- ruckgewiesen werden.

Die enttäuschten Franzosen.

Siraßburg, 28. August. Ueber den zurückgeschlagenen Vorstoß der Franzosen aus das Elsaß wird nachträglich noch bekannt, daß die Franzosen, die Mülhausen 18 Stunden beseht hielten, eine große Wagenladung französischer Gesetzbücher miigebracht hatten, sowie eine weitere Bagage mit französischen Schulbüchern und Atlanten. In diesen war Elsaß-Lothringen als Teil der französischen Republik eingedruckt. Im Rathaus zu Mülhausen war bereits ein französisches Aushebnngsbureau eingerichtet und die französischen Wappen an den .Kassenschrän­ken angebracht. Doch hat der deutsche Eegcnrorstoß dem fran­zösischen Traum in wenigen Stunden ein ähes Ende bereirct.

Ein Kampf in den Lüften.

Ein Kämpfer von Lüttich berichtet in einem Briefe der Kölnischen Vollszeitung":

Am 7. August konnten wir dicht über unseren Köpfen den Kampf eines französischen Doppeldeckers mit einer deutschen Rumplertaube beobachten. Als der Franzose in Sicht kam, schossen wir aus ihn. Jede Flinte ging los, ebenso gingen die Schnellscuergeschühe los. Aber leider trafen wir nicht. Der Acroplan flog weiter. Er war indes noch keine 100 Meter weit gekommen, als eine deutsche Rumplertaube aus ihn stieß. Der Franzose versuchte zu entkommen, erhielt jedoch von der Taube einen tadellosen Treffer, so daß er im Eleitsluge nieder- gehen mußte. Der den Apparat führende Offizier hat sich selbst erschossen.

Schlaf; Heiligenverg.

Vor einigen Tagen hieß es, daß Schloß Heiligendcrg bei Jugenheim, der bekannte Sitz des englischen Admirals Prinzen Ludwig von Battenberg, den Zwecken des Ro­ten Kreuzes dienstbar gemacht werden solle. Das Rote Kreitz

lässt erklären, daß dies nicht zutreffend sei. Da e» ohne Zwei­fel für die hessische Regierung peinlich ist, die Beschlagnahm, des battenbergischen Eigentums zu verfügen, so wäre cs zu er­wägen, ob nicht von den Landständen ein ent­sprechender Antrag eingebracht werden könnle. Zu einer Zeit, wo die Engländer auf der Tee und in den Ko­lonien über Deutschlands Privateigentum schalten und walten nach Belieben, würde man es nicht verstehen, wenn das Eigen­tum eines englischen Admirals in deuifche» Landen unanae tasiet bliebe.

die Gefangenen werk» nicht in ötrpfikii klchijftigl.

Berlin, 2(5. August. Zn den mancherlei falschen Gerüch­ten. die gegenwärtig aufflackern und unnützige Besorgnis- sr- breiton. gehört auch die merkwürdige Behauptung, die Ge­fangenen in den Bergwerken verwendet werden infon. Diele