Sir. 201
-reue mgcsjcitnng. jjeettag, den 28. August 1914
Teile 4.
Der Landsturm.
Nun sind wir wieder das ganze Volk in Massen, der Land- ftmm des gesamten Reiches ist ausgeboten. Di- gedienten Männer von über 40 Jahren lassen den Pslugschaar und den Meißel fallen, eilen aus Werkstatt nud Schreibstube unter die Zahne, dem Ruse des Kaisers folgend. Zn Schaaren drängen >ie Ungedienten zu den Meldestellen und bitten, nehmt uns zuerst. Scharnhorst'! und Steins Werk der allgemeinen Wchrpslicht, denen Zahn durch de» Gedanken der allgemeinen Wehrhastmachung des Volkes vorgcarbeitct hatte, erweist sich »UN nach mehr denn hundert Zähren wiederum als ein Bau ron gigantischer Macht und Stärke, als ein echter rocher de »ronze, Felsen von Erz, an dem sich unsere Feinde von Ost, West und Nordwest die Wolsszähnc ausbrcchc» werden. Das war zwar nicht der laute Zubcl der zu den Fahnen eilenden Zungmannschast, nicht die llingcnde Kampfeslust der die Mil- H»n überschreitenden Kriegsfreiwilligen, die der Aufruf des Landsturms ausloste, das war ein stilles, innerliches Seclen- gliihen mit dem der waffenfähige Landsturm auf den Ruf des Kaisers wartete. Nun ist er da! Der Bann, der auf den Män- ncrn lag. ist gebrochen. Sie aturen auf. Der Kaiser selbst zog am Sonntag nach Weste» aus und wir dürfen mit, dürfen des Kaisers Rock tragen und gchts nicht vor den Feind, Io lön- neu wir uns doch an anderer Stelle nützlich machen, denken sie |
Und wenn auch nicht leichten Herzens, so doch mit stiller Freude und ehrlichem Kämpsermut verlasicn sie Haus und Hof, Weib und Kind. Die Augen sehen wieder freudiger drein, straffer wird der Gang, denn nun gilt ja nicht mehr für sie was Körner
am 17. August 1813 sang:
„Das Volk steht auf, der Sturm bricht los,
Wer legt noch die Hände feig in den Schoß?
Pfui über die Buben hinter dem Ofen,
Unter den Schranzen, unter den Zofen!
Bist du em ehrlos erbärmlicher Wicht!
Ein deutsches Mädchen küßt dich nicht.
Ein deutsches Lied erfreut dich nicht.
Und deutscher Wein erquickt dich nicht Stoßt mit an, Mann für Mann,
Wer den Flamberg schwinge» kann!"
Mehr als eine Million der Familienväter fühlt sich kräftig genug, den Flamberg zu schwingen und keiner will am stillen Herd« untätig sitzen, nicht Zuschauer im Getriebe der Welt sein. Zn diesen Tagen wird Weltgeschichte gemacht, wie schämen wir UN! vor unseren Weibern, so denken und sprechen die körperlich Rüstigen. Run ist der Ruf des Kaisers ergangen, nun hören ihn noch einmal mit eindringlicher Deutlichkeit auch die Frauen, und auch an ihnen ist's jetzt zu zeigen, daß sic der Männer würdig sind.
Wie könnten sie auch den Manu noch achten, der anders >
denn gezwungen den Dienst des Vaterlandes mied. Nein, was Klopsstock sang, gilt auch »och heute vom echten Mann und vollwertigen Weib«:
„ha! dort kommt er mit Schweiß, mit Römerblute Mit dem Staube der Schlacht bedeckt! so schön war Hermann niemals! jo hat's ihm Niemals vom Auge geflammt.
Komm! ich bebe vor Lust! Reich mir den Adler Und das triefende Schwert! komm, atm' und ruh- hier in meiner Umarmung -
Aus von der donnernden Schlacht!
Ruh hier, daß ich den Schweiß der Stirn abtrockne,
Und der Wange das Blut! Wie glüht die Waug»! hermannl Hermann! so hat dich Niemals Thusnelda geliebt!"
Der Landsturm ist bereit. Gern und freudig zieh! er au», denn wenn ein Kämpfer weiß, wofür er ficht, dann weiß cs der Landsturm. Schlägt Deutschlands blühend« Jugend allein den Feind, so werden die Familienväter im Lande still und bescheiden ihre Pflicht tun. Komme» sie aber vor die Front, dann Gnade Gott unseren Widersachern, denn dann gilt der Schlachtruf. mit dem die Heidcbauern im dreißigjährigen Krieg sich der räuberischen Soldateska erwehrte — Landsturm kennt nur ein Gebot, schla dod, schla dod, schla dod!
Für das Dote Frren;
Es gingen weiter ein:
1. Geld:
kammelstclle des Herrn Pfarrer Ritter.
Herr Rentner Windisch 10 Ji; Herr Bäckermeister Georg Windisch 10 Herren Nets-Her u. hauck 10 Herr Professor Dr. D. Diel 5,0 Herr Obcrpostassistent Langohr 5 Herr Hauptlehrer Philipps 10 Die oberste Mädchenklaffe der Musterschule 5.70 Herr Kausmau» Steinbrcnner 25 Jl) Herr Fabrikant Gondcr (vorläufig) 10 <K; Frau Schr. W. 5 Aus Per Sparbüchse eines 14jährigen Mädchens 5 M m , Frl. Lina Haustein 3 Pferdevcrsicherungsvercin für Friedberg und
Umgegend gestistet 5000 M.\ Frau O. G. 2 S-rr Rentner Valentin 20 0t: Herr Phil. Windccker, Kaiserstr. 60 100 »H; Frau Viebahn geb. Neuß 10 -Sammlung in der Gemeinde Obcrrosbach durch Herrn Pfarrer Schäfer 300 Frl. O. W. 5 Herr Bergrat Foelling (zweite Gabe) 20 0t; Herr Geh. Kirchcnrat Meyer 20 .tt: Gesangverein „Germania" Bönstadt 50 0l: Kriegerverein Bönstadt 50 0t: Frau Kreisstraßenineister Hahn 5 0 t.
2. Naturalien:
Frau Buchhändler Scriba: 3 Fl. Syrup, 3 Fl. Wein: Herr Zörb II.: 2 FI. Wein: H. M.: 2 Fl. Wein: Herr Lehrer Runk. Okarben: 10 Gläser Bienenhonig: Bahnhofsbuchhandlung: 800 Ansichtskarten: Frau Postsekretär Beck: Gemüse: Herr Bauin- ipeftot Metz: Gemüse: Gemeinde Wölfersheim: Tee, Ehokolade, Marinelade, Gemüse, 1 Fl. Wein: Frau Grund: 3 Fl. Wein; Personal der Firma Schade u. Füllgrabe: mehrere Flaschen
Syrup: Fa. Weck O-flingen, aus Veranlassung der Firma David Erödel Söhne: 200 „Weck"-Eläser: Frau Kiffcl: ein Korb Bohnen: Frl. Löser: gebr. Kasfee: Frau Pfarrer Ritter: sechs Gläser ciuacnL, SSiin«»- en>n- -s-rr-e-otaug Ww.: Kasse«, —^ >-(v7 o,eick: R. R.: 100 Zigarren: Frau Hilbrecht: 75 „Rer"- Gläser.
3. Wäsche und Gebrauchsgegenstände:
Frau M. Dörr: 2 Paar neue Socken: Herr Zörb II.: getr. Socken, 1 Wafferflaschc, 1 Zahnbürste: 2 Gläser: Herr Schneider Thomas: 6 neue Taschentücher, 6 neue Handtücher, 1 Waffcr- slaschc mit Glas: Geschw. Brachmann: 6 Paar Mcffer und Gabeln: Frau Scriba: 6 Paar getr. Unterhosen, 3 Drilljackcn, 2 Drillhoscn, 3 Kämme, 3 Zahnbürsten, 2 Wafferflaschc», 5 Gläser: Frau Schaps: 6 Paar neue Unterhosen, 6 Hemden, 6 Paar neue Socken: Frau Sichel: 2 Tische: Herr A. Vogel: 1 Tisch: Frau S.: 6 Teller: Frau R.: 0 Teller: Frau E. Stock: 1 Paar neue Socken: Frau Pfarrer Trautwein: 1 Paar neue Socken: Frau Z. Mai: 6 getr. Hemden: Frau Petrus: 1 getr. Hemd: Frau Fcrd. Stern: Bücher: Frau Schönberg: Bücher: Frl. F.:
I neue Hemden: Herr Lehrer Diener: 1 Tischchen: Herr Bar- iholmai u. Kirchhof: 8!4 Psd. Wolle: Frau Seminarlehrcr schuchmann: 8 getr. Hemden, getr. Socken: Herr Sch.: 100 Gläser: Frau El. Ehrmann: 5 getr. Hemden, altes Leinen: Herr A. Bindewald: 2 Tischchen: Herr Pactow: 38 Teller: Frau Grund: 4 getr. Hemden: Frau Bergrat Schulz: 4 getr. Hemden,
1 Paar Unterhosen: Fra» Z. Müller: 1 neue Eummidecke, 10 neue Taschentücher, 2 Wafferflaschc-!, 6 getr. Hemden: N. N: 15 Paar Socken, 12 getr. Hc-nden: Frau Maul: 1 Licgcstuhl, 6 Lössel, 8 Mcffer. 5 kl. Lössel, 2 Eßschüsseln, 1 Bettuch: Frau Hoffman»: getr. Socken, altes Leinen: Frau Lehrer Dickenber- ger Dornaffenhcim' 10 getr. Hemden: Gemeinde Wölfersheim: gesammelt durch Frl. Allwohn u. Frl. Bender' 105 "öfsel 100 Gabeln, 110 Mcffer, 205 Teller, 57 Tassen, 25 Untertassen, 31 Kl.-.[cr, 95 Taschentücher. 70 neue Handtücher. 100 gebr. Hano- türijer, 6 Servietten. 8 Kopfkissen, 42 gebr. Bm scher. 14 neue Bettücher, 4 weihe Bettücher, 2 wall. Colter, 2 gebe. Bet-bc- züge, 4 Kopskiffen, 100 weiße gebr. Hemden, 10 baumw. Hem den. 3 Paar Unterhosen, getr. Socken, 1 Paar neue Pulswärmer: Herren Mayer Z. Hirsch: 7 neue Rormalhcmden. 3 „eue weiße Hemden, 1 Stuck Molto», 18 neue Taschentücher 8 getr Hemden, 1 Klappsessel, 1 Rollsessel: Frau R. R.: 1 Bettuch, 1 getr. Hemd: Frau Weber, Kaiserstr.: 10 neue Hemden, 3 Paar neue Unterhosen. 8 neue Unterjacken. 9 Pfund Wolle 10 aetr Hemden: Frau W. Trapp: 2 Paar getr. Sacken: Frau William Rothschild: 2 Tischchen: Frau Pros. Rculher: 2 Tischchen: ff-nn E. Windccker jun.: getr. Socke», 8 getr. Hemde»: Frau Hnth 8 Mcffer, 0 Gabeln, 1 Tischchen, l Sessel: Frau Ob-rlch-rr
Dreher: 12 Handlüchcr, l Pack altes Leinen: Frau Dr. Vagc-- s neue Hemden, 3 neue Ilntcrhofen, 8 Gläser: Fra» El Hosk inann: 12 Gläser, 12 Taffen: Frl. Löser: 1 Waffcrslasche mit Glas, I Pack altes Leinen: Frau Finanzrat Haas: gctr. Hemden. Unterhose». Taschentücher, l Tischchen: pirau Rcallcbr.»-
Giitsch: getr. Socken, 2 Paar getr. Schuhe, 10 Mcffer, 40 Gabeln.
Allen Gebern herzlichen Dank!
Zweigocrcin vom Rote» Kreuz, Fricdberg i. H.
Geschäftsstelle des Rolcii Kreuzes
Haagstraßc 18. Tel. 243.
An die deutsche Jugend!
Mit inniger Freude habe ich aus allen Teilen des Reichs die Nachricht erhalten, daß die Jungmannschaftcn unseres Bundes sich durch ihr wackeres Verhalte», ihr braves tüchtiges Zu- grcifen bei Erntearbeiten und Hilssleistungen jeder Art, durch ihre Manneszucht und Ordnung die höchste Anerkennung erworben haben.
Ich spreche ihnen allen meinen herzlichen Dank und meine Anerkennung dafür aus. Ihr Verhalten beweist mir, baß die durch die Lehren des Bundes gestreute Saat kräftig ausgegangen ist und in der Zukunft reiche Früchte tragen wird, in der, wie ich hoffe, sich die gesamte deutsche Zugend ohne Ausnahme im großen Jungdeutfchland-Bunde zufammenfinden wird.
Ich glaube nicht nötig z» haben, unsere Zungmannschast an das Ausharrcn in de» begonnenen Hilfsleistungen zu mahnen. Sie wissen ja, daß cs unser Grundsatz bei allen Uebungeu war, niemals ein angcsangencs Werk unvollendet zu taffen. Das wird sich jetzt bewähren.
Vorwärts also deutfche Zungmannschast! Ein jeder von euch tue seine Pflicht fürs Vaterland, für unseren geliebten Kaiser und sein Reich, gleichgültig, an welchen Platz der Einzelne gestellt wird.
Während der Dauer des Krieges tritt unser Bund vorübergehend in die allgemeine Neuordnung der Zuaendkröki»
^ '^ r ^lcn di- älteren Klaffen vom 18. Lebensjahre
aufwärts eine Ausbildung erhalten, durch welche sie unmittcl- barer als bisher für den Kriegsdienst vorbereitet werden.
Zungdeutfchland hat sich früh an den Gedanken gewöhnt, zur Verteidigung des Vaterlandes berufen zu fein. Jetzt sieht es dies schneller, als wir alle dachten, erfüllt. Es freue sich deffen und setze alle Kräfte ein, sich dieser Bestimmung wert zu zeige»!
Es sei, wenn cs zu den Fahnen berufen wird, wie unser Gesetz cs befiehlt: „unerschrocken und tapfer, well sein Herz cs nicht anders kann. Es bekämpfe jede Anwandlung von Furcht und Grauen oder Schwäche nls feiner nicht würdig. Es trage llngemach und Beschwerde mit Gleichmut: cs bewahre Ruhe in der Gefahr, es achte die Ehre höher als das Leben!"
Unser Vaterland ist schwer bedroht. Seine Feinde wollen es nicht nur schwächen, sondern zerstückeln und vernichten. Aber seine tapfere Kriegsmacht wird cs retten, zum Siege führen und feinen Ruhm erhöhen. Jungdeutfchlanb hilft dabei mit. Es glaubt fest an Deutschlands Zulunft und ist enlfchloffen, ihr unter feines Kaisers glorreicher Führung Gut und Leben zu opfern.
Glück auf, deutsche Jungmannfchaft — ans Werk! Erfülle deine Pflicht.
Charlottenburg, den 11. August 1914 . e-rcihe rr v. der Goltz, Ecneralfeldmarfchall 1. Vorsitzender des Bundes „Zungdculfchland",
Liebesgaben.
Als geeignete Liebesgaben für unsere tapferen Krieger !m Felde, unsere Verwundete, Kranke und Genesende in der Heimat sind besonders zu cmpsehlen:
Zigarren, Zigaretten, Kautabak, Tabak, «Pfeifen, Ehokolade Kernleise (keine seinen parslln-ierten Sciscn), Hemden, Unter- hcscn. Strümpfe, für die kältere Zeit Stauchen, Leibbinden aus Fianell, (Pulswärmer), Unterjacken, für die Lazarette: Nachthemden und Unterhosen, alles weiß, nicht farbig, ferner: Tasck-entücher und Pantosfel.
Wir bitten alle geeigneten Liebesgaben an der G c - schuf toste Ile des Roten Kreuzes, Haagstraßc 18, abzugebcn, von wo sie je nach Wunsch des Gebers, auj dem Kriegs« fckavplat-e cdcr in der Heimat Verwendung finden.
ZocüttNttinmchuttg.
Ich brinoc hierdurch zur öffentlichen Kenntnis, dafi die Zustellung der Eemeindestcuerzettel am 10. August l. Is. beendigt war.
Fnedberg (Hessen), den 23. August 1014.
Der Bürgermeister: Stahl.
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Dienstag, den 1. Sept.
l. 2s. soll das Erummetgras von den hiesigen Eemeinde- wiesen an Ort und Stelle versteigert werden. Zusammenkunft vormittags 11 Uhr bei Parzellen Rr. 1 am Trieb. Utphe, den 27. August 1914. Gr. Bürgermeisterei Utphe
M ilMe'Mlle n. Mer im Me!
Erfnichungg-packette
enthaltend
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zum Effeu
PfkjsttNiniij-PkMkll
in Rollen als Feldpostbrief fix u. fertig zum Versand Pack. 8« Pf. werden Freitag od. Samstag bestimmt Wiedereintreffen bei
F. Hilbrecht Mm.
Friedbcrg. ;nuäd|fl in ßlestrrl-esirer.
II Dienstmädchen
für sofort gesucht.
H. Uosenlchon, Friedberg. Kaiserstr. 4».
Mchmr Latz
ist nicht aufgeschlagen und
kostet im Zentner und Einzeloerkauf den gleichen Preis wie seither. Leere Salz- iäcke die ganz'und sauber sind werden zurückgenommen.
Salzniederlage
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Zucht de» orolfc!« weihe» Edeischweiu».
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von vorzüglicher Abstammung,


