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a»b der „KönigNch Preußische« Staaksanzeigers"
»u&rtke» wird jeder Stelle, welch« da» «rmeeverordnunzsbl,
erhalt, ein Exemplar der Verlustliste überwiesen. Zweiten,, den Landräten wird ein« Anzahl Exemplare der Verlustlisten übersandt werden, um dieselben in ihren Bureau, und den
Ktädten ihre, Bezirkes ösjentlich auszulegen, In de, Stadt- kreisen erhalten sowohl die Magistrat« als auch di« etwa vorhandenen königl, Polizei Verwaltungen Verluftlisten zur öflent. lichen Auslegung, namentlich in de, Bureau, der Palizeir«, viere. Drittens, in allen Kreisen (Sand- »nd Stadtkreisen) werden die Namen derjenigen Toten und Berwundetrn. welche den betreffenden Kreisen angehören, ausgezogen werden. Diese Auszüge sind neben den allgemeinen Verlustlisten öffentlich und den Redaktionen der Kreirblatter. sowie den übrigen im Kreise erscheinenden Tageszeitungen behus, Veröffentlichung mitzuteilcn. Viertens, im übrigen ist die Einrichtung von Post- und Einzelabonnement, aus die Verlustlisten beabsichtigt. Näheres hierüber wird öffentlich bekannt gemacht werden.
Wie bie erfic Vattmc erobert mürbe.
Die „Schlesische Zeitung" veröffentlicht folgenden FcldpoN- hrics eines Offiziers an seine Eltern in Schlesien:
Geliebte Eltern- Don meinem ersten Gefecht, meiner Feuertaufe, habe ich Euch zwar schon geschrieben, doch will ich Euch heute noch Näheres davon erzählen. Also Sonntag, den g., wir saßen gerade beim Morgenkaffee, erschien ein angeschosiener und herrenloser Dragoncrgaul im tollsten Galopp bei uns im Dorfe: gleichzeitig hörten wir aus der Gegend unserer Feldwache mehrere Schüsie fallen. Die Konipaguie wurde alarmiert und der Hauptinann, in der Meinung, es wären einige Kosakenpatrouillen wie'alle die Tage vorher, schickte mich mit acht Radfahrern der Komagnie gegen den Wald vor, um diese zu vertreibe».
Ich fuhr los und wurde ungefähr -100 Meter vom Dorfe entfernt von einem Maschinengewehr beschosien. Wir war sen di «.Näder aus die Straße und nahmen zusammen mir der Feldwache, die von der Ucbermacht zurückgedrängt aus das Dorf zurückging, das Feuer aus, Run merkten wir erst, daß cs sich nicht um ein paar Patrouillen handelte, sondern um eine weit größere lledermacht. Es waren in Wirklichkeit vier Kavallerie Regimenter mit acht Maschinengewehre» und zwei reitenden Batterien, Inzwischen hatten dir Russen immer mehr eingesetzt und wir mußten wohl oder übel uns aus die Komagnie, die bereits den Schützengraben am SLdrande der Dorfes besetzt hatte, zurückziehen.
Dieser RLckzng a»s die Kompagnie war nun allerdings kein sonderliche, Vergnügen: da, Majchinengcwehr und die dabei liegenden Kosalen überschütteten UNS mit einem rasenden Schnellfeuer, er psijf und summte um uns herum, wie ein Bienenschwarm, Die Kerle schossen aber jo hundsgemein, daß wir trotz der kritischen Lage über eine derartige Patronenoergeudung doch lachen mußten. Wir kamen alle unversehrt tm Schützengraben an: inzwischen hatten die
Russen unseren rechten Flügel umfaßt und wollten uns auf- rollen. Vor unsere« rechten Flügel fuhr jetzt 600 Meter ve-r da^Dorf'z'u'beschießen, ''Ü^ie^'tt«ch-^.^-kina au, wir zuerst sprachlos. Unsere Batterie, diedrcht chdl.ch de, Dorfes stand. hatte natürlich auch sofort dre russische «nutz und schoß sie binnen 2V Minute, mit mathcmatncher Genauigkeit zusammen.
Nun bekamen die Russen doch Angst nnd halten >hre P,atzen, um sich au, dem Staube zu machen, und nun mar es unsere Kampaguie. die ihrem K-rserpr«; Ehre machte „nd die Batterie sestnagette: all- sechs Gespanne srelen unter unserem wohlgezielten Feuer. Am 8. August sollte inc ,es Jahr der Kaiserpreis geschossen werden, und am 9 ha- den wir die erste seiudliche Batterie im K-rege «•
obert Di- ander- russische «->«--'« «°b nur ern.g. Schuge - ab und riß dann aus, sonst hätte sie am Ende noch das Schicksal ib'» Schwester ---teilt. Aber -- grn« doch e.n Au,, atmen durch unseren Schützengraben hindurch, als °»r um ,er° eigene Artillerie horten, denn sanft war- es uns dach
noch übel ergangen, .
An diesem Tage focht unser, Kompagnr, und di-Salst- «iver anderen zusammen mit einer Batterre eines Feldart.l- leri. Regiment, gegen vier russisch« «-oallerre-Negirnentex zwei Batterien und acht Maschrnengewehre. Dr. Russen gingen >n voller Finch« über di- Grenz, zuruck -adließenllö Tote und 8 Verwundete zurück, Dre, volle L-,t-rwage mit Verwundeten schleppten fi- noch mrt fhft Sonntag habe, sie uns in Ruhe getanen, Wir hatten Tote und 17 Bermn.dete, alle von unserer Kompagnie.
Humor in ernster Zeit.
^cr '.Kladderadatsch" bringt folgende Dlütenlese ou» »em Anzeigenteil de? „Europäisck«. Anzeiger, von löt t .
Byrieilhastes Angebot!
Staate» mit nickt toeniger °l? l00,000 La->d-ski»d-r dre Derrtfchlcmd noch nialt den Krieg erklärt haben erhalten d nötige» Formulare zu SriegserNaruugen ^n^rsad der Druckkosten bei der Unterzeichneten «rinna, auch w ihnen, wenn gewünscht, die anzugcbcnden Grunde zum Selbstkostenpreis nack-geliefert. Daselbst werden auch d,P- De^ikhuc,nen auf Abbruch abgegeben. Alle Re lektanten werden von der Firma gegen «rieg?ick^denl.wr- ichcrt und erhalten im Jnvaliditütsfallc ^>nen Anspruch aus
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Tie Sextual- (vorm. Tripel-) Entente G. m. b. V-. Versickerung auf Gegenseitigkeit, durch ihren Teschliitsfnhrer I. Bull,
' Ich war neutral, aber ich litt heimlich an der franzojrs-^n K-onkheg o>e meinen Dillen löhnst« »*i> "»•* rmt Zerruttuna meine
Me«« Brrrra», de» r». xgl»
Äiderstemdskrast bedrohte. Linste geHtige und feelr,che «Störungen — Unfährgkrst zu selbständigem Denke». Dahn- Stellungen. Neigung zu Tobsuchtsansällcn und Greuel-
™ — kamen bald hinzu. Da wurde nnr noch zu rechter Zeit mit Emmich s Wuvdbalsam (allem echt in der Ger- mania-Trogerie zu Lüttich) gründlich der Kops gewaschen und sofort Irak eine Erleichterung ein: jetzt bin ich von dem Uebel schon ziemlich befreit, doch sind noch weitere Einreib- ungen. wenn nöttg, vorgesehen. Allen, die an Franzosen" leiden, dringend zu empfehlen.
Mr. La Belge, Wallonenberg 7
Gens- an uniere tapferen Zähne.
(Stuf die Schlachten bei Metz, . . .)
Wild wüteten die heißen Schlachten —
Der Feinde frevelhaftes Trachten.
Es mutzte hin.
Mit klugem Sinn
Hist» Gottes Hilfe ward'? vernichtet,
Und allen Deutschen fei's berichtet!
Ehre unser« tapfern Söhnen I
Sie gaben willig Leib und Leben.
Ten, Vatcrlaiide galt ihr Streben. - Mit frommeni Mut Und teurem Blut,
So haben sie den Sieg errungen.
Ihn loben hunderttausend Zungen.
Ehre unfern tapfer« Söhnen!
Die Glocken rrefen's von den Türmen,
In brausenden, gewaltigen Stürmen Klang es durch s Land.
Znm fernsten Strand Ist dieser hohe Sieg gedrungen.
Nie haben Glocken so geklungen,
Ehre unsern tapfern Söhnen!
Froh wehten deutsche Siegesfahnen Und kündeten ein großes Ahnen,
Dem deutschen Geist.
Ein jeder preist
Ergeben Gottes weises Walten,
Ter Deutschlands Größe will erhaltet Preis und Ehre Gott im Himmel!
Albert Wolf, Semingr.iA,
Das deutsche «Herz.
Ich kenn' ein Herz, das euch den Frieden wahres,
Das euch besilsirrnt in grrab’ und bittrem Leid.
Gehorsam pflanzt in eure deutschen Herzen,
Und lindert euren Schinerz in schwerer Zeit.
Mit seinem Leben schützt es euer Leben.
28„f -iber euch bei Tag und Nacht,
Den Feind vernichten voller *-«,—- ...
Dies Herz trägt Blut von eurem eignen Blute,
In wilder Sturmesstunde einst gehorch.
Bringt willig Opfer feinem Daterlande,
Zinn Kämpfen imd zum Siegen auserkor'n.
Ein Herz so groß, ein Herz so treu ergeben Ist Deutschlands Macht und löwenkühnes Herr,
Ihm dienen freudig Deutschlands edle Söhne,
Zu deutschen' Ruhm und deutscher Macht und Ehrl G. Hanieister,
Uiitrroff, d. Landw. Ers. Komp. 2 Eisenbahn Regiu'ent Nr. 3, Hanau a, M.
Aus der Heimat.
' Friedbrrg. 28. Aug, Ankunft verwundeter Krieger! Gestern Abend sind wicdcrrim 102 verwundete deutsch- Soldaten hier angekommeu. Die leichter Derwun- deten begaben sich zu Fuß in die ihilen angewiesenen Laza- rette, während die schwerer Getroffenen auf Tragbahren, in Wagen und Autos dorthin gebracht wurden. Die Braven wurden allseitig freundlichst begrüßt, sie winkten, so schwer es auch oft fiel, dankbar den Grüßen zu. Hcrvorgehobcn muß die Vorzug!ick« Organisation des Roten Kreuzes wer- den. Dank der getroffenen Maßnahmen waren in etwa S A Stunden sämtliche Verwundeten ausgetaden und in die Spitäler gebracht. Auch de» Mannschaften des hier einquar- tiertcn Teiles des Eisenbalin-Regiments, die sich beim Her- austragcn der Verwundete» vom Bahnsteig hilfreich belä- tigten und den Auto- und FuhrwerkSbesitzern, die ihre Da- gen zur Verfügung gestellt hotten, gebührt aller Dank. .Die Stimmung der Verwundeten ist übrigens ein ganz vorziig- liche. Als gestern früh die ersten Verwundeten ankamen, waren sie müde und abgespannt, was bei einer so langwah- renoen Fahrt, verwundet und auf hartem Stroh liegend nur zu begreiflich ist. Kainu waren sie gewaschen, mit sii schon Heniden versehen und lagen in den reinlichen Betten, da kmnen die Lebensgeister. Warmer Kaffee mit Brödchen tat ein übriges. Alle wollen wieder zurück. Ein Krieger stellte bei dem Anlegen des Verbandes an den Arzt die Frage, ob er in 14 Tagen wieder gesund sei. Ans die bejahende Antwort fügte er hinzu, er müsse unbedingt bis dahin gesund sein, denn in 14 Tagen ging's in Paris hinein „nd da müsse er dabei sein. Ms bei einem anderen saugen .Helden sich eine schwere Bcinverwnndung zeigte, schrie eine Pflegerin erschreckt aus. Als ihr das verwiesen wi'rde, meinte der Wackere: Lassen Sie doch! Ick» weiß ja. daß ich ein Bein verliere, aber ich inache mir nichts daraus: :ch habe
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es sür's Vaterland verloren!" Wo ein solcher Hoher Mut unsere Krieger bcjeclt. da in u ß sich der Sieg an ,.»! m - Fahnen heften.
Friedbrrg, 28. Aug. Wir erhalten heute die ,-r-re::- licke Mitteilung, daß Herr Major Gudcwill nisir, r le hier verbreitet war, durch 2 Bauchschüsse schwer vernir: - worden ist. Herr Major Gudewill ist vielmehr nur an der Schulter l e i ch t v e r w » n b e t. Er ist zur Zeit in Kol- lenz. Wir hoffen ihn bald wohlauf!
* Fricdberg, 28. Aug. Wie uns von Gros», gesuudbeitSauit amtlich mitgeteilt wird, müssen alle nen, die mit Verwundeten, Kranken oder Gefallenen in Berührung kommen, sich einer Schutzimpsiing unlerziehcn, :nt!» ck« im Bürgerbofvital Samstag, den 28. August, nach:,: :>ags 2 Uhr sür Damen und 2y« Uhr für Herren twrg. e, tverden soll.
" BUliel, 28, August, Beigeordneter Herget, <u Fahr« alt der den Feldzug 187»-"t freiwillig mitgcmacht hat," ist als Kriegsfreiwilliger ins Heer cingetrctcn und tut als Feldwebel Lentnant beim Jnsantcric Regiment Rr. llß in Gießen Dieuit Stnrkenburg.
* Darmstad«, 28. August- Hebet zweitausend französische Gefangene wurden in zwei Sonderzügen von dem hiesigen Truppenübungsplatz Griesheim, wegen Fehlens ausreichender Beschäftigung, nach dem bayerischen Truppenübungsplatz Grasen wöhr gebracht. Auch mehrere Offiziere befanden sich darunter. — Hier trafen eine Anzahl der am Samstag im Gefecht bc- Ranc, Verwundeten des Infanterie Regiments Rr. 115 , me» ftcntcils geborene Darmstädter, ein. Die Verwundungen ä, >- meift nicht allzuschwer. Verschiedene Ossiziere des Regimen!'- darunter Oberst v, Oven ist gefallen, doch sind die Verluste na-!> Bericht von Augenzeugen lange Nicht so schwer, wie noch einem hier stark verbreiteten Gerücht anzunehmen war. — Wie ui,<- einer in den Lazaretten tätigen Arrzte vcrsiihert, ist die viel- sach zum Ausdruck gekommene Befürchtung, „ach welcher sie in dem französischen lxeschoß enthaltene Spitztugel ans Kupfer und deshalb wegen der bei einer Verwundung eintretenden Orydie- ruiig und effolgenden Vergiftung unbegründet und hat aas Geschoß bisher keinerlei besonders gefährdende Folgen gezenlgi, Darmstadt, 27. Aug. Tot ausgefiinden wurde >e>ckc nacht in seinem Bett gegen 1 Uhr kurz darauf als rr fid medergelcgt hatte, der prakt. Arzt Dr. H. Schmitt in A-l-, I- gen bei Tarmstadt. Soweit bekannt gelten die Verhält»isse für geordnet, doch ist Untersuchung über die Ursache in, Gange. Wie wir erfahren kain die Frau, rnit der er seit zwei Fahren vcrheiratei ist, als sie einen Sckfuß hörie, in d,-s Zimmer und fand ihren Mann niit einem Schuß in die Schläfe schon enffeeli vor. Der Browning lag daneben. Man sucht den Unfall dadurch zu erklären, daß Sch. die Gewohnheit gehabt hätte, wegen der Kriegsverhältnissc abends men Revolver unter sein Kopfkissen zu legen und daß der Schuß anscheinend dadurch losgegangen sei, daß Sch. an den Abzug gekommen sei, was allerdings bei einer derartigen Schußwaffe wenig Wahrscheinlichkeit für sich hat. Man muß das Ergebnis der Untersuchung abwartcn, Sck,. war der einzige hier »'ättge Arzt, nachdem seit einiger Zeit d - ,-ite hiesige Arzt in den Krieg einberusen wurde.
Frieaoreg, .
mm man das städtische Schwimmbad ftmun,-- ,.
Wie bekannt gemacht wurde, ist cs nur noch Freitag und Samstag tagsüber, Sonntag und Montag je % Tag offen. Dies geschieht zu einer Jahreszeit, bei einem Wetter und bei sanitären Zeitverhältnissen, wo der Wunsch und das Bedürfnis aach einem Bad besonders gercchtsertigt ist. Was tann man als Grund angeben? Kohlenmangel ist als solcher nicht stichhaltig. Ebenso lann es kein Grund sein, zu sagen, cs rentier- nicht, wenn, wie an einzelnen Mobilmachungstagen, di- Frequenz einmal etwas nachläßt. Muß gespart werden, so wäre die» doch besser >m Winter angebracht. Zudem haben wir es hier doch auch nicht lediglich mit einem spekulativen Unternehmen zu tun, sondern mit einer Anstalt, welche die Oesscnilichleit zum Wahle der Allgemeinheit geschaffen hat. Wird die Rentabilität durch solche Maßnahmen eine bessere werden? Was sage» di- Abonnenten dazu, Wie gehl es mit den auswärtigen Badegästen und Schülern ? k—
Berwundeten-Pslege. Nicht lang- mehr wird es dauern, bis manch tapferer Stteiter, der siegcsgewrß und srahen Mutes i» den Kampf zog, mehr oder minder schwer verwundet ans dem Schlachtgctümmel heimtehrt. Schon jetzt rüsten Hundert- tausende von Händen, in liebevoller Pflege diese Helden ver- gessen z» lassen, was der Krieg ihnen schreckliches tat. — Gin wichttges Kapitel in der Berwundeten-Pslege bildet nicht zuletzt die Beschaffenheit der Kranlenwäsche. Diese sollte unrer allen Umständen nur mit dem bekannten s-Ibsttättg-n Wasch mittel „Persil" gewaschen werde«: fie bleibt dadurch nicht allein stets frisch und duftig, sondern, was Viele noch nicht wissen sollten, sie wird dadurch auch gleichzeitig desinfiziert. Dazu kommt noch, daß das Waschen mit „Persil" viel schneller geht, als mit Seife, Seisenpulver usw,, also ein weiterer nicht zu unterschätzender Vorteil, Gleichzeitig mag darauf hing-wi-i-n werden, daß auch der Preis von „Persil von dem jetzt allgemeinen Hochgang der Preise für «onsumartilel unberühtt ge- blieben ist, da die fabrizierende Firma Henkel u, Co, in Düsseldorf infolge ihrer großen Vorräte in allen Rohmaterialien in der Loge ist, sowohl „Persil" als auch „Henkels Blcich-Sada" zu bisherigen Preisen und Bedingungen zu li-s-ru.
Franks»rier Wetterbericht.
Boraussage: Wolkig bis heiter, trocken, tag- warmer, Nord-
östliche Winde. ____
Verantwortlich für den politischen und lokalen Teil: O t t o Hirschcl. Friedberg: für den Anzeigenteil, K Schmidt. Friedberg. Truck und Verlag der ..Reue» Tages^ttunü. A, Frredbera i. H.


