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Lothringen sei Auf eine Panik in der erwbhnte« Divis«««

znrüitzusiihren, die sich aus Toulon, Marseille und Ai; rekru­tiert ; infolge dieses Vorganges hätten die französischen Trup­pen die jenseits der Seille bereits errungenen Vorteil« wieder verloren. Eine offizielle Note sucht diese Mitteilungen abzu- wachen; es handle sich um Einzelsälle, die bereits unterdrückt seien. . -*«

Ein italienischer Journalist fand in Voulogne-sur-Mer englische Truppenteile, darunter Hochländer.

Panik in Belgien.

Ter Kriegskorrcfpondent desNieuwe Nottecdamsche Mourant" schreibt voll Bewunderung über die deutschen stra­tegischen Maßnahmen bei Lüttich. Die schweren Geschütze seien in Teile zerlegt nach Lüttich gebracht worden. Hier­bei hätten die Deutschen nichts deui Zufall überlassen und sich keineswegs auf das Vorhandensein von Schienen ver­lassen obwohl solche aller Wahrscheinlichkeit nach in dem In- dustriegcbiet vorhanden sein mußten. Tie deutschen Trup­pen hätten deshalb Schienen mitgeführt, die ». a. längs ter Avenue Rogier gelegt worden seiea, worauf man die unge­heuer schweren Geschütze fortbewcgt habe. Von dort ans (also aus der Stadt) habe man dann aus- einer Entfernung von sechs bis siebentausend Meter die Forts in aller Be­quemlichkeit zusammengeschossen, ohne daß Opfer an Zeit oder an Soldaten gemacht weiden mutzten. Die Forts hät­ten nicht einmal antworten können, da ihr Feuer sonst die eigene Stadt zerstört hätte.

Der Korrespondent derDckily News", der iin Auto von der belgisch-französischen Grenze nach Ostende fuhr, um nicht von deutschen Truppen abgcschuitten zu werden, gibt eine lebendige Schilderung von der Panik der Bevölkerung. Er sagt, die deutschen Truppen rückten unglaublich rasch vor. In flämischen Dörfern hätte ihm die Bevölkerung cnt- gcgcngeschricen:Warum haben uns die Engländer ver­

raten?" Warum hat man uns ganz ohne Nachricht gelassen, sodatz wir jetzt hilflos sind?" Dar Bericht schließt: Ein paar Stunden später wälzte sich schon die deutsche Flut so rasch daher, daß wir beinahe auf unserem Weg zur Küste abge- schnittcn worden wären. Keine Provinz war uns mehr ge­lassen, wohin wir uns hätten wenden können.

Die Deutschen irr Brüssel.

Amsterdam, Lt. August. Der Korrespondent der ..Ti­mes" in Brüssel meldet, daß der deutsche General von Arnim mit Bürgermeister Max folgendes vereinbart habe: Freien

Durchzug der deutschen Truppen, 3000 Mann deutsche Besatzung bleiben in Brussel, die Requisitionen meiden bar bezahlt, pri­vates und össentliches Eigentum rverde geschont werden, und dke Gemeindeverwaltung bleibt nnler deutscher Kontrolle, der Bürgermeister behält aber die Leitung der Brllsieler Polizei, Die Deutschen stellten de» Dienst der Straßenbahn, der Post und des Telephons wieder her. ebenso den Eisenbahndienst in Lüttich und die telegraphische Verbindung mi! Deutschland, sie ließen die belgischen Fahnen ruhig am Rathaus und den Privatbanken. Das Erscheinen der Zeitungen wurde einge­stellt. Die Cafehäuser werden um !> Uhr ebenda geschlossen. Zahlreiche Deutsche fragen an, ob sie nach Brüssel zurüükehren können, wovon aber angesichls der itaitsindenden Kriegc-ope- rationen abzuratcn ist,

tNgliiche 5xBiiiS!ic-2srp?.

Ein Anfang dazu ist schon gemacht in Gestalt von engli- iheu Landungen an der französischen oder belgische» Küste, oder an einer von beiden. Der König Georg von England Hai den Truppen vor ihrer llebcrsahrt folgendes Gels!!" ort zulommen lasten:

Ihr »erlaßt jetzt das Vaterland, um für die Sicherheit und die Ehre meines Reiches zu läwpftu. Belgien, das wir zu verteidigen uns verpflichte! haben, ist überfallen ! worden, und Frankreich ist kinun Einsall desselben mächti­gen Feindes ausgesetzt. Ich setze in euch, meine Soldaten, un­begrenztes Vertrauen. Di« Pilicht ist euer Losungswort, und :ch weist, daß ihr eure Bewegungen mii der größten Teilnahme verfolgen und mit größter Bcsriediguug die Fortschritte beobachten, die ibr jede» Tag macht. Niemals weidet ihr meinen Gedanken lern sein. Ich bitte Gott, euch zu segnen und zu beschützen und euch als Sieger heimzufüh- ren."

Wir glauben kaum, daß dieser lb.niso geistreich« wir hin­reißende Salbader die cuglisthen Truppen wirluch davon über­zeuge» wird, daß sie sür dieSicherheit und Eure" Großbritan­niens kämpfen solle». Ganz sicher ist cs uns freilich nicht, denn leibst Truppen von größerer JnleUigeuz ubrd.n ichlverlich ver- itehcn, inwiefern sie auf belgischem oder ir-o.-.si.ichcm Boden lür die Sicherheit und Ehre des Britsto » Reiches kämpien könnten. Im übrige» ist die königliche Kund '-nag zu mail und undrdcutcud, um einen Kommeular ,v> r ' strtiqen. Wir bedauern nur, daß König Georg nicht selbst an die -stütze des Lipcditionslorps gesetzt hat, uv> dann io e-: muri ' 'barer Rahedie Bewegungen mit der größte» Tr'luohm« »a verfol­gen und mit größter Befriedigung die Ferlichfttt« z-, beobach­ten, die ihr jeden Tag macht."

Heber das englische Expeditionskorps sind, besonders feit einigen Tagen, di« verschiedensten Gerirbte im Umlause, bald wird es sehr groß, bald wird es ganz klein dm. ..-stellt, bald soll e» längst gelandet sei», bald sich rberstaup! noch «icht einge­schifft haben. Wie wir bereils v-.i'a.teilt h brn, scheint die Werbelätigkeii für eine Verstärkung d:r Territorialarmee und indirelt damit das Expeditionskorps nur sehr mäßige Ergeb- nisie zn zeitigen. Wie stark das Expedilionslorps sein könnt.', läßt sich natürlich nicht sogen. Jmmerbin glauben wir. daß England wahrscheinlich nicht daran de»!', alle diejenigen StrcitkrSfle, über dir es als Expedilionsarmee verfüg?» könnte, aus dos Festland überzusetzen, soser» sit dart ei» crull Haftes Risiko laufen. Für ein solches Beginnen würde die Rxgierung kaum Anllang in der Bevölleruna iindeu. Soweit

Ren« Tageszeit««,, «ittwory. den r«. rlugnst 191«

wir Wt Verhältnisse zn beurteilen vermögen, wird der briti­schen Regierung vor allem daran liegen, Frankreich gegenüber das Gesicht der Vertragstreue zu wahren. Das kann nur ge­schehen durch Landungen englischer Abteilungen, denn dazu ist Großbritannien, wie man seit den Delcaffeschen Enthüllungen aus dem Jahre 1905 weiß, ja verpflichtet. Wie aus der eng­lischen Fachliteratur des vergangenen Jahrzehntes ersichtlich ist, hat man auch von verschiedenen Seiten fortgesetzt betont: England müste in der Lage sein, «intreicndenfalls ein Expedi­tionskorps von KW 000 bis 200 000 Mann auf dem Festlande auszuschiffen, und zwar so rechtzeitig, daß sie den linken fran­zösischen Flügel unterstützen könnten, bevor die erste Schlacht geschlagen sei. Ein so großes Expeditionskorps ausgebildetcr Truppen haben die britischen Kricgsminister jedoch nicht an­nähernd zusammenbringen und organisieren können. Außer­dem hat die Schnelligkeit der deutschen Aktion den schönen Plan im Keime vernichtet. Aus diesen Gründen bleiben gelandeten englischen Streitlrästcn vorläusig wohl nur die Möglichkeit übrig, entweder nach Antwerpen zu gehen oder auf französischem Bode» irgendwie denAnschluß zu suchen". Mehr läßt sich vor­läusig kaum sagen, und man kann ohne weiteres vertrauen, daß unser siegreiches Heer auch diese Angelegenheit ohne wei­teres erledigen wird.

(fin lngliicheg fob kr knilchm Ar Me.

Berlin, 24. August. Der Korrespondent der Londoner Central News, der an der deutschen Front angelangt ist, ver- össentlicht in London einen begeisterten Lobgcjang auf die deut­schen Truppen, Er schließt seine Ausführungen mit dem Aus­druck der Ueberzeugung, daß bei dem Geist, der die deutschen Heere beseele, keine Macht ihnen widerstehen könne, und daß, wenn Rußland aus dem Plane erscheinen wird, Frankreich längst erschlagen am Boden liegt.

Bon unserer Marine.

Eine Wettfahrt auf Leben und Tod.

Ein gefährliches Abenteuer, das eines unserer Kriegsschiffe kürzlich glücklich bestand, wird durch einen Privatbries, den ein Hamburger Grotztaufmann an einen Elogauer Herrn geschrie­ben hat, belannt. DieReue Riederjchlesische Zeitung" gibt aus dem Inhalt folgendes wieder: Ein Sohn des Hamburger Kaufmanns, der als Ingenieur aus diesem Kriegsschiff dient, berichtet in dem Schreiben von einer tollen Wettfahrt, welche das Schiff, das sich auf der Rückscchrt ans den Tropen befand, im Kanal mit sieben englischen Torpedobooten und drei großen Kreuzern zu bestehe» hatte. Es hat die durchfahrene Strecke von 330 Seemeilen, gleich 012 Kilometern, IN zwölf Stunden zurückgelcgt. Das deutsche Kriegsschiff wurde gleich zu Anfang von sieben englischen Torpedobooten versolgt, und später ver­suchten drei englische große Kreuzer, es in der Mitte des Ka­nals abzusangen. Da es inzwischen acht Uhr abends geworden war, so entschloß sich der Kommandant des deutschen Kriegs- Ichisfes, einsach die Linie seiner Verfolger zu durchbrechen. Die Engländer waren darüber so perplex, daß sie außer einigen Fehlschüßen nichts weiter unternahmen. Und so entschlüpste das deutsche Schiss glücklich dem Gegner. Zu Beginn der tollen Jagd halten in den ersten zwei Stunden die englischen Torpe do'ooote ungesähr drei Seemeilen a» Fahrt gewonnen, dann fuhren Verfolgte und Verfolger eine Stunde gleich schnell, schließlich aber fielen die Engländer ab. Damit das Schiff die hohe Geschwindigkeit durchholten konnte, hat das gesamte Mo­sch: nenperjoual zwöls Stunden ohne Ablösung ununterbrochen gearbeitet. Die Hitze in den Maschinenräumen stieg schon noch einer Stunde auf kt Gradl um die Feuerung intakt zu halten, wurde von zwölf Fcuerungslöchern ununterbrochen der Reih» ; nach bei zweien die Feuerung hernusgerisicn und abgelöfckit. Kots und Kohlen wurden dann nach oben befördert und über . Bord geworfen: so wurde ein Verschlacken der Fcuerroste ver­hindert, Schließlich kam das dcutfche Kriegsschiff wie der Seemann sagt:mit zwei Sack Kohlen" glücklich im Hasen an, empfange» von dem brausenden Hurra der Flotte.

Der SeFtampf in der Adria.

Der letzte Fnukcnsprlich, den das KriegsschiffZeuta" l absandte, lautete:Fch nehme Kampf mit feindlicher Flotte auf." Diese Flotte bestund aus 16 großen und 12 kleineren Schüssen. Nach hier cingclangtcn Berichten wurden vier feindliche Schliffe schwer beschädigt. Dos Verhalte» der f'ci- ne«Zeuto" gegenüber der kolossalen Uebermocht erregt hier lebhafte Geungtunng.

Der glatte Perliiiif kr Htobilmaftjnng in (kkrrdiHtnflflrn.

Tiedorr. Wilhelm" veröffentlicht ein Eoinmuniqne, in dem auf den über alle Erwartungen glatten und rcib- tutgslose» Verlaus der Mobilmachung der österreichiich-uu-

garijch.'u Armee hiugewiesen wird, der beweise, daß alle Zcusteif: >-» in' engsten Einvernehmen mit der Heere s'-'.'r- wallung die de,.- i: stießen Vorsorgen getroffen halftm. Da- > mit allein wäre der volle Erfolg der Mobilmachung keines­wegs gesichert gewesen; eS bedurfte hierzu in vollem Ma?,e der I r . len Mitwirkung der gesamten Bevölkerung. In d.e- fet Hinsicht seien gleichfalls wahrhaft glänzende Refuftri-' zu verzeichnen. Alle parteipolitischen Gegensätze waren auf einmal beseitig!, der Ruf des Landesherrn einigte alle No tionolitä'.eu des weifen Reiches uni einem Schlage zu de " gemein!,'!' eu Ziele. Nur rein strategische Ileberieguu kannten >:ir die Verteilung der Verbände maßgebend fei", und an-ö nur v ch solchen wurde die Austeilung der Kräfte > tal'ä, 'ist vorgenommr«.

1 Fns Mkiutztn kr ntrliiinkitn imiMri in RnM-Polkii.

Fu dem fel-r hartnäckige» Kampfe MN die Höhe.-, »oid- , sich der To.uew Region ani 23. August verteidigten t.ltfach- 1 sich zwei russische Armeckorvo de» Kölicnzug südlich von

Krasnik, wurden aber ans der Richtung von Frampol süd­östlich umsaßt und zu einem fluchtartigen Rückzug gezwun- gen, so daß der Vormarsch auf Lublin nunmehr frei ist. Die russischen Gefangenku danke« den Offizieren mit Hände- küssen sür die gute Behandlung: sie berichten über allge- meine Unzufriedenheit in der russischen Armee.

Abbruch kr Ltjiehmmn p|djrn Okstcrrcich- Pngarn und 3npn.

Dein japanischen Botschafter Sato in Wien, welcher ein Vormittag noch dem Requiem sür den Papst beiwohnte, wurden mittags die Pässe zugcstellt. Der öfterrrichisch-un- garische Botschafter in Tokio Baron Müller ist abb-rufe» worden.

Itiöfi nn mokrnrö Kreienyttr vrrirhr!.

Was ein modernes Riesenhccr verzehrt.

4111 modernen Krieg sind alle Mußstäbe so ungeheuerlich gegen ftüher vergrößert, daß man, wenn man sie sich einmal in nüch­ternen Zahlen vergegenwärtigt, zu geradezu schwindelnden Er­gebnissen gelangt. Ganz besonders erstaunlich sind die Zahlen, die man erhält, wenn man die »ersorgung eines modernen Hee­res mit Lebensmitteln ins Auge faßt. H. Thurn hat in sei­nem bei Johann Ambrosius Barth in Leipzig erschienenen Buche über die Verkehrs- und Nachrichtenmittel im Kriege, das gerade jetzt von besonderem Jnteresie und Werte ist, genauere Berechnungen hierüber angestellt. Man berechnet den Tages­bedarf für den Mann aus 1130 Gramm, und zwar 750 Gramm Brot, 200 Gramm Fleischkonserven, 130 Gramm Eemllsckonser- von und je 23 Gramm Kaffee und Salz. Des weiteren aber niuß man natürlich auch die Tagesrationen für die Pserde in Betracht ziehen. Sie beträgt für jedes Tier 0 Kilogramm Haser, 2,3 Kilogramm Heu und 1,3 Kilogramm Futtcrstroh. Vergegenwärtigen wir uns hiernach, was eine Armee an einem einzigen Tage verzehrt. Nehmen wir einmal eine Armee von 50 000 Mann an, zu der 20 000 Pserde gehören, so bedarf dieses Heer sür die Menschen täglich 57 500 Kilogramm an Nahrung?. Mitteln, während der Bedarf für die Pferde auf 200 000 Kilo­gramm für den Tag anzusetzen ist. Nun würde man i- aber eine Ansammlung von 50 000 Mann kaum einHeer" im Sinne der modernen Riesenlämpse neunen. Denken wir aber a» ein Heer von 150 000 Mann nebst dem dazugehörigen Pser- demateriale, so wird dieses Heer jeden Tag 172500 Kilogramm für die Menschen und 600 000 Kilogramm sür die Pserde, zu- sammcn also 772 500 Kilogramm an Nahrungsmitteln per Tag verbrauchen. Man wird zugeben, daß dies Zahlen sind, die mit Fugschwindelnde" genannt werden müssen. Sie geben eine gewisse Bürgschaft dafür, daß ein moderner Riesenkrieg kaum von langer Dauer sein kann die Natur selbst verbiete er. Schließlich sei noch die interessante Tatsache mitgelcilt, daß ein einziger Kanalkahn den Bedarf eines ganzen Armee­korps auf 1IM Tage zu befördern imstande ist.

Das Volk in Waffen.

Paul Gerock.*!

Es braust ein Sturm durchs deutsche Land,

Vom Dünengras am Nordseestraud Vis in des Schwarzwalds Föhren Laßt er sein Sausen hören.

Er scheucht mich auf, er jagt mich her.

Fahr wohl, du weites, blaues Meer.

Muß heim, bei solchen Stürmen Weib, Kind und Herd zu schirmen.')

Die Straßen, wie laut, die Wege, wie eng Von Waffenlärm und Kriegsgedrängl

Die Losung allwärts eine:

Zum Rhein, zum heil'gen Rheine.

Durchs grüne Holstein geht die Fahrt,

Da koimnen sie, truppweis geschart.

Die Enkel der Nordseeriesen,

Die blonden, blauäugigen Friesen.

lind als ich durchs stolze Hamburg fuhr,

Da herrschte Mars anstatt Merkur.

Noch denken die Hanseaten Der alten Heldentaten.

lind über die Heide bei Lüneburg Die schwüle Wetternacht hindurch

Erklangen die Fanfaren Der lustigen Husaren.

lind als ich gen Hannover kam.

Weg war der alte Groll und Gram l-stft's wider den Franzmann zu helfen,

Da tiutzcn sie nimmer, die Welfen. ' *

Ili-d als ich fuhr durchs Hessenland,

Der Kottenjugcnd in Waffen stand.

Dump» dröhnten die Straßen von Kassel

Von mächt'gem Geschützgcrassel.

lft-d wo von Leipzig mündet die Bahn,

Du brausten singend die Sachsen heran,

Da kamen in prächtigen Scharen Tie strauinien Preußen gefahren.

') Der Dichter weilt bei AAsbruch des Krieges im Füll Ir.70 am Nordfeestrand. Er reift durch Holstein, über Hain- bürg. -Gonnover, Kassel, Frankfurt, Heidelberg heim nach Stuttgart und sieht unterwegs die Deutschen überall zum Kriege eile». Das her.liche Gedicht ist muh t-MHend sür die bcnliae Zeit.