n» «s
mm* X«s«*K<»iKf »kn«««- *«» St. «»Jan »».»
Sei«, 3.
\
ma» nunmehr Wohl b«Koeiseln, Latz auch die britische Ma- riirernifsion endgültig erledigt ist.
Verlustliste unserer Marine.
Berlin, 20. August. Nunmehr wird auch die erste Ver- lustliste unserer Wehrmacht zur See bekannt. E» handelt stch dabei »m die Bejahung der von einem englischen Kreuzer angeblich in den Grund gebohrten Unterseeboot „U. 15".
Der „Reichsanzeiger" gibt heute bekannt: Verlustliste Nr.
I der Kaiserlichen Marine: Unterseeboot „u. 15". Am 12 . d. Mts. von einer Bootsuntcrnchmung nicht zurückgekehrt.
Es werden seither vermißt: Kapitänleutnant Pohle, Leutnant z. See Zeriaih. Marincoberingenieur Grundier, u. Maschinist Bitter. U. Steuermann Queißcr. U. Obcrbootsmanns- maat Knüppel. U. Bootsmannsmaat Ziegler. U. Obermaschi- nistenmaat Schulz. U. Odcrmaschinistcnmaat Löding. U. Ma- jchinislenmaat Buhl. U. Obcrmaschinistcnmaat Schmitz. U. Ob.- Matrose Mau. U. Obermatrose Schütt. U. Matrose Hansen Wolfs. Ober-F.-I. East Volkmann. U. Oberheizer Zschech. U. Oberheizei buwe. U. Oberheizer Rasch, ll. Oberheizer Wiet-
II seid ll. Oberheizer Huwe. U. Heizer Thordsen. U. Heizer Tillmann,
Deutsche Driegsbriefe.
von Paul Schwede!.
Kaiserliches Hauptquartier.
Wie laut und schrill euer Hetzrus schrillt,
Viel lauter klingt unsere Fanfare,
Wir führen den Bundschuh im Wappenschild
Und die fliegenden Kaiseraare.
Weil draußen auf dem Charlottenburger Eüterbahnhos, wo unsere Pjerde und Wagen von fleißigen Freiwilligen des Earde Train verladen werden, steht rin Eüterwagen, den ein ins Feld ziehender Lüttichstürmcr mit diesem Ver» aus dem allen Bauernlied versehen hat. Und ich sehe ihn im Geiste vor mir, wie er zwischen den Forts hindurchgcstürmt sein mag, mit dem Liede im Herzen und dem Willen zum Siege im Kops. Ruht er schon unter dem grünen Rasen, oder freut er sich noch des hellen Sonnenlichts mit uns, die wir NU» nach flhwercm Abschied von daheim aus lange lange Zeit auch hinausgehen und während der langen Fahrt auf der Kanoncnbahn Berlin- Metz noch mit vollen Zügen di- Herrlichkeiten der märkischen, sächsischen und hessischen Landschaft in dieser schönsten Zeit der Lallrcije genießen dürfen, genießen auch den tiefen Frieden der eben zur Blüte gekommenen violetten märkischen Heide, der weiten Rüben-, Flachs- und Zwiebeljeldcr der geliebte» Hei- malprovinz Sachsen und der malerischen Bauerndörfer des Hesienlandes. Rur schade, daß der Frieden ein schöner Schein geworden ist. Denn bis in die stillsten Winkel ist laut und schrill der nervcnerregende Hetzruf der Feinde gedrungen, und so steht denn heute bei der alten Burgenstadt Belzig ein rüstiger Greis von 70 Jahren mit der Schußwaffe an einem Bahnübergang-, an der Etfcörücke bei Barby fast ein« Kompagnie ehrwürdiger Männer mit den Kriegszcichen von 1875-71 am chlichten Rock und aus dem Bahnhof in Eüsten, nur zwei Stunden von der Vaterstadt in den Harzbergen drüben entfernt, muß es mir beim Hin- und Hcrschleudern auf de» Bahnsteig passieren, daß ich für einen ausländischen Spion gehalten werde mH die Bahnhosspatrouille recht energisch meine Legitimation verlangt. Eie will auch gleich mit mir zur Kommandantur, und erst dem Eingreifen unseres liebenswürdigen Führers, eines Majors vom Stabe, verdanke ich Li« glatte Erledigung »es kleinen Zwischensolles.
Im Fluge durch den Südwesten des Reiches rollen sich vor unseren Augen noch einmal die bunten Bilder ab, di« wir in den letzten drei Wochen in der gewitterschweren Zeit de» Ultimatums an Rußland, der erwartungsvollen Tage der Mobilmachung und der in Hangen und Bangen verbrachten letzten Stunden des Ausmarschcs der Armee erlebt haben. Run steht das gewaltige Heer schußbereit an zwei Grenzen, und die Er- rignisse an der westlichen, als der für unser aller fernere» Schicksal entscheidenden zu schildern, wird zunächst unsere Ausgabe sein. Mit dem heutigen Tage hat sich noch ein zweiter und letzter Aufmarsch vollzogen. Hinter den mächtigen Fronten der beiden Heere sind die Militärattachces, dir „Eebärden- späher und Eeschichtenträgcr" und daneben die Kriegsberichterstatter, die „Tintenspione", wie sie der Generalstäbler mißmutig zu nennen pflegt, ausmarschiert. Und man hört, daß nun etwas Entscheidendes »der aber doch Großes unmittelbar be- vorstrht. Es ist der Tag der Sonnenfinsternis, und wie bet dem Voriibergange seines Trabanten das freundliche Himmcls- gestirn seinen hellen Schein verliert, ein kalter Windhauch über die Erde hinwegfegt und alle Kreatur minutenlang den Atem airzuhaltcn scheint, so geht in diesen Stunden ein tiefes banges Schweigen durch die Welt. Uns aber, dir wir unmittelbare Zeugen eines Wcltendramar werden sollen, ist zu Mute, wie den Israeliten in der Entscheidungsschlacht gegen die Amalcki- >er, als sie hcrbeieiltcn, dem Hohenpriester die zum Himmel lrhobcncn Arme zu stützen, mit denen er den Sieg aus seine i-chare» hcrabflehte .
Unter solchem Gedanken haben wir das Kyffhäuser Denkmal bei Kclbra passiert, Wilhelmshöhe und Kasiel! rufen die Schaffner. Den cinstündigcn Aufenthalt benütze ich zu einem Rcdaktionsbcfuche, aber die Kollegen habe» alle Hände voll zu tun. Knapp können sie mir ffeudestrahlend den ersten Abzug der soeben eingclaufencn Sicgesdepesche aus Metz überreichen, mit dem ich spornstreichs zu unserem Extrazug zurllckeile. Ein Blick in da» Blatt und über das Gesicht unseres Führers fährt das Wetterleuchten einer großen Freude nach der bangen Schwüle einer lastenden Sorge. Mit bewegter Stimme liest er laut den Inhalt vor und ein begeistertes Hurra braust über den Bahnsteig hinweg zu der Höhe empor, wo vor nunmehr 14 Jahren der Gefangene von Seda» Einkehr hielt. Unser Jubel hat auch einen alten, aber »och sehr rüstigen Herrn in der Uniform eines Rittmeisters der Garde-Ulanen aus der ersten Klasie »es Zuges herausgclockt und ich höre, wie sein Begleiter, ebenfalls ein würdiger alter Herr, ihm aus die Schulter klopfend zuruft: „Ra, — nun man blos noch einen Leutnant und zehn
Ran», »Mi eit sind i» Paris!" — Da lacht der Rittmeister dröh»«»d »nd steh« d, — kein Zweifel, — ket» Zweifel, es ist
der Herr von Janufchaa, der an» seiner Klitsche hcrausgekom-
men ist, um auch ins Feld zu ziehen. Man hat ihm alle Pferde
und Wagen weggeholt und so hat er sich schleunigst noch zwei Reitpferde gekauft, von denen eines sogar dem Zirkus Busch entstammt, um zur Front zu kommen. Auch die Uniform hat
er nur durch einen Gewaltakt gegenüber seinem alten Wachtmeister erwischt, indem er besten beste Garnitur anlcgte und die Offizicrsepauletten darauf nähen ließ. Run aber ist er selig, für das Vaterland marschieren zu können und setzt sich stundenlang zu uns in den vorzüglich versorgten »nd bedienten Speisewagen, um allerlei Schnurren und Schwänke zum Besten zu geben. Rur einer davon: Auf seinem Gute hat eine Arbciter- ftau, deren Mann mit eingezogcn ist, ihr Neugeborene» anzu- melden. Ja, sagte sie zu Herren von Oldenburg, das muß doch wohl jetzt auf dem Bczirkskommando geschehen? — So mili- tärftomm sind unsere Leute da oben, setzte der Kammerherr mit großem Stolze hinzu. Erst in später Abendstunde trennten sich unsere Wege. Rur der alte Herr bleibt bei uns. Er ist ein naher Verwandter des im Großen Hauptquartier verstorbenen Herrn v. Esebeck und er will an der Ileberführung der Leiche teilnehmen. So schließt der Tag für uns mit einer nachdcnl- lichen Stunde ab.
§kr tote Soldat.
Von Gabriel Seidel.
Aus ferner, fremder Aue,
Da liegt ein toter Soldat,
Ein ungezählter, vergeßner,
Wie brav er gekämpft auch ha>.
Es reiten viel Generäle Mit Kreuzen an ihm vorbei!
Denkt keiner, daß, der da lieget,
Auch wert eines Kreuzleins sei.
Es ist um manchen Gefallenen Viel Frag' und Jammer dort:
Doch für den armen Soldaten Eibt's weder Träne noch Wort. —
Doch ferne, wo er zu Hause,
Da sitzt beim Abendbrot,
Ein Vater voll banger Ahnung Und sagt: „Gewiß, er ist tot."
Da sitzt eine weinende Mutter Und schluchzet laut: „Gott hels!
Er hat stch angemeldet:
Die Uhr blieb stehn um elf."
Da starrt ein blastes Mädchen Hinaus ins Dämmerlicht:
„Und ist er dahin und gestorben,
Meinem Herzen stirbt er nicht."
Drei Augenpaare schicken.
So heiß es ein Herz nur kann,
Für den armen toten Soldaten Ihre Tränen zum Himmel hinan.
Und der Himmel nimmt die Tranen In einem Wölkchen auf Und trägt es zur fernen Aue Hinüber im raschen Laus.
Und gießt aus der Wolke die Tränen Aufs Haupt des Toten als Tau,
Daß er unbeweint nicht liege Auf ferner, ftemder Au.
Aus der Heimat.
* Friedbrrg, 23. Stitg. Die Herren Stadtverordneten werden zu einer dringenden Sitzung auf Mittwoch, den 26. August 1914, Nachmittags 6 Ilhr ergebenst eingel.iden. Tagesordnung: Unterstützung der Angehörigen der Kri.'gs» teilnehnier.
* Friedbrrg, 25. Aug. Die Auszahlung der Tarfinnme für die von der Heeresverwaltung angckauften Pferde für in der Gemeinde Friedberg wohnende Gläubiger soll am. Mittwoch, den 26. August 1914 im Amtslokale der Großh, Bezirkskasse Friedbrrg (Leonhardstraße 10) stattfinden.
* Friedbrrg, 25. Aug. Wir berichteten in unserer gestrigen Nummer, daß Herr Hauptmann von Harbou das erste Eiserne Kreuz ans der Hand unseres Kaisers erhalten habe. Herr Hauptmann von Harbou hat auch hier vor einiger Zeit im Quartier gelegen und zwar bei Herrn Kreisrat von Schenck.
* Friedberg, 25. Aug. Was soll man dazu sagen? Seit Beginn de? Krieges wurde in der Leffcntlichkcit darauf hingewiesen, wie wichtig es für unsere K. .gsrüstung und deren Aufrechtcrhaltung sei, wenn die Deutsche Reichsbank über große Geldbestände verfügen könne. Ein Geschäftsmann in der Nähe von Butzbach handelte darnach, machte seine sämtliche Zahlungen in Papier und hielt alles Geld zurück, so daß er am vergangenen Samstag etwa 5000 Mark Gold beisammen hatte. Er fuhr nach Friedberg um das Gold der Ncichsbank gegen Papier zu übergeben. Er fand aber dort keine Gegenliebe. Von der hiesigen Reichsbanknebenstclle wurde ihm nämlich bedeutet, daß Samstag sei, wo das Geschäft Nachmittags geschlossen iei. Auf nochmaligen Vorhalt wurde ihm kurz angebunden be- deutet, daß man bei dem ersten Bescheid bleiben müsse: außerdem sei die Kasse bereits abgcschloffcn. Man sieht, daß St. Dürokratns auch in Kriegszeiten noch am Leben ist.
* Bruchenbrücken, 25. Aug. Allgemein hat man Anstoß daran genommen, daß ein hiesiger Landwirt am vergangenen Sonntag während des Gottesdienstes, durch einen Knecht seine Aecker zackcrn ließ. Auch die hiesige Bevölkerung weiß, daß in gegenwärtiger Zeit das Einbringen der Ernte Hauptjachc ist, aber selbst diese Arbeit hat man hier während des Gottesdienstes ausgesetzt, umsomehr hätte die» midi beim Billigen eines Ackers 5er Fall sein müssen.
* Petterweil, den 25. Aug. Die gestrige Sammlung für dos Rote Kreuz erbrachte in hiesiger Gemeinde tic Summe von 954 Mark.
* Gießen, 24. August. Die kleinen Wölkchen, von drnen ich in der letzten Rümmer schrieb, daß sie aus einen Gewittersturm deuteten, hatten Recht gehabt. Durch fast menschenleeren Lira ßen wanderte ich am Freitag nachmittag zu dem alte» Fried hos an die letzte Ruhestätte eines lieben Toten. In Gedanken an die Zeit vor 44 Jahren versunken, überschaute ich die Grö der und da, Denkmal der gefallenen Kämpscr von 1870 Lin- feierliche Stille ringsumher, denn „am Ruheplatz der Toten da pflegt es still zu fein." Kein Lüftchen regte sich, und nur ganz oben aus dem Friedhof, wohin mein Weg mich sührle, war ein Gärtner an einem Grabe und einige Arbeilcr mit der Herstellung eines Weges beschäftigt. Da ans einmal, was ist bas? „Hurra! Hurra! Hurra!" erscholl es dreimal krästii aus der ruhigen Studt heraus, daß sich der Widerhall a» den umliegenden Höhen brach. Wie elektrisiert horchte alles aus. „Das ist eine Siegcsnachricht von der jranzäsischen Grenze," ries der Gärtner und fvsort eilte ich dem Ausgange zu, um mit der Elektrischen in die Stadt zu lamme». Ja, es mußte eine Siegesdepefche sein, denn wieder höre ich „Hurra!" rufen und von einem in der Ferne oorüberziehenden Gewitter grollt dumpfer Donner hrrüber, der Himmel salutiert zu Deutsch lands Sieg. An der Haltestelle der elektrischen Bhan kam zu erst der Wagen aus der Stadt an, und schon von weitem riet mir der Führer zu: „Die Deutschen haben bei Metz eine große Schlacht gewonnen, der Kronprinz von Bayern hat koinman diert!" — Gottlob, nun ist das Eis gebrechen und auch die jenigcn, die in den letzten Tagen von bangem Zagen erlüll! waren, werden wieder Zuversicht soffen und neue Krasl und neuer Mut wird unsere Truppen beseelen, die, fernab von die sem Kampfplatz, in allen Teilen der Welt für den Ruhm und die Ehre ihres Vaterlandes einzusiehcn haben. Als ich in d!< Stadt kam, waren die Straßen von Menschen belebt. Erlr-biä! ter wurden verteilt und bt«i Hauptsache, die Meldung wai eine amtliche. Alle Gesichter strahlten vor Freude und eia Bekannter ries mir zu: „Mein Sohn dient bei der Artillerie, er wird wohl dabei gewesen sein,"
* Frankfurt n. M„ 25. Aug. Auf Auordmum des M.il. Generalkommandos des 18. Armeekorps wurde am 22. Aug. bei dem Landwirt Wilhelm Schultheis- Gutlenthrt, de- ac- fnmte Knrtofsrllagrr beschlagnahmt und versiegelt, weif er Wuchcrprcisc für die Kartoffeln verlangt hatte. ?= - iltiri. verlangte für den Zentner Kartoffeln im Großverkaus Mark. Der Vorstand der Vereinigung Frankfurter Frachtmarkt hat den Preis für den Zentner im Großen auf ! bis 4.50 Mark und im Einzelverkauf ans 5'l. bi? 6 Vsermiq f;ir das Pfund als ausreichend erachtet. Die „Volksstimme' le- zeichnet bei dieser Gelegenheit Herrn Schultheis als Agra- rier. Dir bemerken dazu, daß er weder dem „Bund der Landwirte" noch den „Vereinigten Landwirten" «--hört Schultheis bat niemals für landwirlsäiastlidle Organisation Fnteresse gezeigt, sondern lediglich nur für seine eigen n Vorteile Verständnis gehabt.
Hefirn-Nassn».
* Bad Homburg, 25. Ang. Zu großen Unruhen kam es am vergangenen Samstag und Sonntag. Es wurde bekannt, daß der Inhaber des Hotels Victoria, Stadtrat Bachl, seinem deutschen Personal gekündigt habe. Am Samstag Abend versammelten sich vor dem Hotel Victoria eine große Menschenmenge, als deren Haltung immer droh- ender wurde, kam der Bürgermeister Lübke und gab die Erklärung ab, daß die französisd>en Angestellten entlassen würden. Als sich am folgenden Sonntag herausstellte, daß dies nicht der Fall sei, kam es zu erneuten Kundgebungen, in dereir Verlauf viele Fensterscheiben des Hotels eingelvor- fen wurden. Der Feuerwehr gelang cs nicht, die Ruhe f.tr- zustcllen, erst als in taktvoller Weise die Militärwachs cin- schritt und die französischen Angestellten entfernte, ging die Menge auseinander.
Zur Aiiszilhlling der Jnxliiiitmfn für Pferd k.
Wir richten an Diejenigen, die dieser Tage die Tarsnmme ausbezahlt erhalten und sie nicht gleich z»,n 'Ankauf neuer Pferde zu verwenden gedenken, die Ans- fordernng, das Geld in den öffentlichen Kaffen anznlegen, da es gerade so sicher angelegt wie daheim, dem Berkehr aber nicht entzogen ist.
Frankfurter Gedreitemarktbericht.
Weizen 24.50—25.00, Roggen 21.50 - 22.00, Geeste 21,00 —22.00. Hafte, alter, 22.50—23.50. Umsatz klein, Stimmung abwartend.
Kirchliche Anzeigen.
Evangelische Gemeinde.
Gottesdienst in der Stadtkirche.
Mittwoch, den 26. August, abends 8>/i Uhr: Kricgs- bittaudacht: Herr Direktor Sckwell.
Gottesdienst t» Stadtteil Faiikrbach.
Mittwoch, den 26. August, abends tyfi Uhr: Kriegsbitt- andacht: Herr Pfarrer Diehl.
Franksurltr Wetterbericht.
Zunehniende Bewölkung, zeitweise Nicdcrsd)läge, kühler südwestliche Winde.
Verantwortlich für den politischen »nd lokalen Teil: Otto Hirsche!. Friedberg: für den Anzeigenteil: K. Sch in i d l. Friedberg. Druck und Verlag der „Neuen Tageszeitung".
A. G„ Friedberg i. H


