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Steve Tageszettung. Gamstag, den 2z. «lagafi 1914.
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«ich trotz der Erkenntnis, daß er sich aus verlorenem Posten befände. bi? zuletzt erfüllt hat, belietz General v. Emmich ihm jedoch den Degen, eine deutsche Ritterlichkeit, die der Gefangene " nicht erwartet hatte und die ihn darum umso tiefer erschütterte. Nachdem sich der Kommandant von den seelischen Erschütterun- ,cn und physischen Strapazen der letzten Tage unter ärztlichem Beistände einigermatzen erholt hotte, fand gestern von Lüttich >US seine Verschickung in die deutsche Gefangenschaft statt: seine» Transport leitete Major Bayer. Dieser tras gestern mittels Automobils am späten Nachmittag mit seinem Gefangenen in Aachen ein und stieg mit diesem im Hotel „Glotzer Monarch" ab. Heute Vormittag gegen 10 Uhr fand die Weiterreise zunächst nach Köln statt. Ein zahlreiches Publikum hatte sich heute Vormittag vor dem Hotel „Grotzer Monarch" angesammelt, um den General Leman bei seiner Abreise zu sehen; die Schaulust der Neugierigen wurde aber nicht befriedigt, da man j Vorsorge getrosten hatte, den Gefangenen unbemerkt aus dem Hotel zu bringen.
Die fünfte AertnMfte.
Berlin, lg. Aug. Der „Rcichsanzeiger" veröffentlicht heute die 5. Verlustliste, die 268 Namen enthält. Davon sind 2 Offiziere und 41 Mann tot. Hauptsächlich betrosfen sind: Erenadicrregimcnt Nr. 5, Infanterieregiment Nr. 20, Wittenberg, Landwehr-Infanterieregiment Nr. 60 Wcitzenburg, Inf - Regt. Nr. 70 Saarbrücken, Jns.-Ncgt. Nr. 90 Gotha, Jnf.-Reg. Nr. 97 Caarburg, Inf.-Regt. Rr. 129 Graudenz, Jns.-Regt. Nr. 130 Diedenhosen, Jäger-Bataillon Rr. 14 Kolmar i. Elf, Kü rassier-Regiment Nr. 8 Deutz, Dragoner-Regiment Nr. 11 Kol- j mar i. Elf, Husarcn-Regiment Nr. 0 Stolp, Ulanen-Rcgiment ! Nr. 7 Saarbrücken, Königs-Ulanen Nr. 13 Hannover, Ulanen ' Regiment Nr. 14 St. Avold, Fcld-Artillerie-Regiment Nr. 31 Metz, Feld-Art-Regt. Insterburg, Pionier-Bataillon Nr. 11 hannoocrsch-Münden.
ZilpMilche lMiinMifriiilhe in sshSna.
Paris, 21. August. Nach einer Meldung aus Peking erschienen bei Lai Tschau Fu zwei japanische Kreuzer, um Truppen zu landen. Lai Tjchau gu liegt 120 Kilometer »on Kiautschau entsernt.
Nach cingegrngencn Berichten wurden mehrere deutsche handelsschisse gekapert. Der deutsche Handel ist unterbunden.
Das gelbe Ungeziefer.
Am 13. August folgender Aufruf von Berlin aus
Ausruf an die Japaner in Deutschland.
Eine schwere Zeit ist über das Deutsche Reich gekommen, Innerhalb dessen sich allenthalben viele Japaner, sei es durch wisienschaflliche Leitung, sei es durch gesellschaftlichen Verkehr, der grötzten Gastsreundschast erfreuen. Wir alle gedenken in diesem ernsten Moment unserer liebe» tapferen Freunde (!) und deren Angehörigen auss lebhastejtc. Leider erlaubt uns die augenblicklich wirtschaftlich ungünstige Lage unserer von der Heimat abgcschnittencn Kolonie, nicht in dem Matze uns hilfreich zu erweisen, wie cs unser teilnehmendes Empfinden be- sricdigcn würde. Möge dennoch jeder unserer in Deutschland weilenden Landsleute, soweit es seine Verhältnisse gestatten, hiljsbereit spenden dem Roten Kreuz (Zentralkomitee für das Deutsche Reich), in dessen edlem Wirten sich unsere Gesinnung !und tut.
Berlin, August 1914
Spende» nehmen entgegen: haga, Ishio, Dr. med, Eeis- bergerftratzc 50, Berlin, Nishimura, Ton-.isaburo Dr. jur., Ele. ditschslratze 6, Berlin-Echörielierg, Ottawa, Shigenobu, Chesre- dalteur,,Königsberg 11, Arrlin-Schöneberg, Tamaru, Setsuro, Dr. phil., Faradaywcg 4, Berlin-Dahlem, Tsuji Talahira, Lektor, Uhlandstratze 180-6, Verlin-Eharlottenburo.
Also in derselben Zeit, in der die Japaner sich anschickten, Deutschland heinilich wie Diebe in der Nacht zu verlassen und in dcr ihre Regicritng längst zu dem Raubzug auf Kiautschau entschlossen war, verbreiten die Japaner von Berlin aus noch ein heuchlerisches Zirkular, in dem sie ihr- Freundschaft für Deutschland beteuern! Vermutlich zu dem Zwecke, um besser entkommen zu können!
Bezeichnend ist cs übrigens, dag allseitig, namentlich aus >en Universitäten gemeldet wird, dag die Japsen plötzlich ver- chwundcn seien. Andere Nationen reisen ab, die gelben Halunken aber verschwinden plötzlich, wie Ratten, Mäuse oder anderes Ungeziefer, das plötzlich auftaucht und ebenso plötzlich oerschwinde. Wir hegen nur einen sehnlichen Wunsch, datz die japsen aus Nimmerwiedersehen verschwunden sind.
tk'. rnglijdjc Stinunf nrnrn die Manischen
Berlin, 19 August. Nach einer Londoner Meldung macht das große liberale Blatt „Manchester Guardian" schon vorige Woche Front gegen einen etwaigen Pion Japans, sich Kiaulschaus z» bc-nächtigrn. Unter dem Verwende, die Bestimmungen des englisch-japanischen Berirages zu erjüllen und also landesgenojjenschaftliche Hilje zu leisten, würde Japan sich zum Herr eines Gebietes niechen, wo es sowohl sür England als auch China eine Gefahr bilden kann. Das Blakt meint, England könne in den oftasiatischen Gewässern noch ohne Japan auslommc»: wenn die Rode baro;i sei» sollte, etwas gegen Kiautschau zu untdrnehmcn. stehe das Recht dazu allein England zu.
on die drttiichf!! |U<i atnniöfr!
(Melodie: Der Sott der Eisen wachsen lictz.)
Es blitzen hell im Sonnenschein Tie blanken deutsche» Waste»,
Nicht stolze Heerschau soll jetzt sein,
Nicht soll das Schwert erschlossen.
Was wir geübt in Friebenszeit.
Das wollen wir erzeigen,
^ Und alle müssen weit und brcil Den deutschen Hieben weichen!
Dck» Schwert, das sonst die Scheid« trug.
Das wollen wir jetzt schwingen,
Vernichten soll es Spott und Lug.
Dem Feind in s Herz« dringen!
Und fragt ihr, wen wir anserwählt?
Die Russen und Franzosen,
Die Belgier, die uns tot gequält,
Und Englands Matrosen!
Sie alle haben uns gereizt.
Uns, die wir friedlich sagen.
Wir räuchern sie, datz sie es beizt,
In Augen, Kehl' und Rasen!
Und h-itzt es wieder i» dcr Welt:
Der Michel hat geschlafen!
Wir zeige»'? ihnen aus dem Feld,
Wie unsere Hiebe trafen!
Wir alle stehen felscnsest Für unser» lieben Kaiser!
Und raucht's im Ost und loht's im West Und glüht die Lust noch heitzer!
Wir wanken und wir weiche» nicht Für Deutschland'? heil'gc Sache,
Und steht der Tod im Angesicht,
Wir schwör'» ihm blutig Rache!
Wir fürchten nicht den grimmen To».
Es gibt ein Wiedersehen!
Und in der bitter-grützten Not,
Da spür'» wir Gottes Wehen!
Der Herr vcrlätzt die Deutschen nicht!
Hinein in's Kampfgetümmel!
Hoch lebe unsere heil'ge Pflicht!
'lnd Ehre Gott im Himmel!
Albert Wolf, Reichelsheim i. d. W.
Aufruf!
Landwirte!
Die Kriegsereignisse haben schwer in nnler Wirtschaftsleben cingcgriffen. Am meisten haben zu leiden die Arbeiter u. die Gewerbetreibenden! Zwar sind die Landwirte in Scharen zu den Fahnen geeilt u. mußten ihre Wirtschaft im Stiche lassen; aber sie teilen dieses Schicksal mit Millionen von Angehörigen aller anderen Berufsstände. Der Betrieb des Landwirts geht auch in diesen schweren Zeiten weiter, der Absatz seiner Erzeugnisse geht glatt von statten und die Preise sind auskömmlich.
Diel schlimmer ergeht es in dieser Beziehung dem A r - beiter. Vielfach mußte er seine Angehörigen in Not u. Elend zurücklassen, lediglich angewiesen auf die nicht allzu- rcichlichen Unterstiitzungen, die ihm von Staat und der Gemeinde zufließen. Aber auch den hier gebliebenen Arbitern ergeht es nicht besser. Viele Fabriken und Betriebe stehen still ii. der Arbeiter steht häusig ohne jeden Verdienst. Landwirte, da müßt ihr zu helfen bereit sein! Der deutsche Arbeiter, bat das Vertrauen, das man in ihn gesetzt hat, glänzend gerechtfertigt. Die Hoffnung unserer Feinde ist zerschellt, denn der deutsche Arbeiter hat sich an Vaterlandsliebe von Niemanden übcrtrcfsen lassen.
Halten wir darum Treue nm Treue, seien wir in schloe- rcr Zeit ein einig Volk von Brüdern. Der deutsche Arbeiter will kein Almosen, er will Arbeit! Dem Landwirt fehlen vielfach Arbeitskräfte. Es nmß eine Ehrenpflicht sein, unseren Arbeitern Arbeitsgelegenheit zu geben. Sie stehe» zur Hilfe bereit, also macht Gebrauch davon I Es ist ater auch eine verdammte Pflicht und Schuldigkeit, daß der ortsübliche Taglohn cingehaltcn wird. Jede Arbeit ist ihres Lohnes wert! Diesen Satz haben wir schon oft für upS in Anspruch nehmen müssen, seid gerecht und gebt auch dem Arbeiter seinen gebührende» Lohn. Sollte es Vorkommen, daß sich Einzelne finden, die das Angebot von Arbeitskräften benutzen, um den Lohn zu drücken oder gar nur sür die Kost arbeiten lassen wollen, dann gehört es sich, daß ihre Namen veröffentlicht und gewissermaßen an den Pranger gestellt werden.
Dcr Landwirt soll aber auch gegen die Grwerbetreiben den seine Pflichten erfüllen. Auch sie haben durch Krieg u. Kriegszeiten zu leiden. Der Kredit leidet vor allem not. Darum zahlt, was ihr den Geschästslruteii schuldig seid uno gebt ihnen Aufträge, sv das, ihr Geschäft bestehen kann.
Lindwirte, wenn ihr die vorstehende» Mahnungen besorgt, dann tut ihr mit ein Werk der Vaterlandsliebe. Wir Alle wollen dem Vatcrlande dienen. Dienen wir ihm, dann helfen wir «ns selber!
Bund üfr Landwirte
Wahlkreis Friedberg-Büdiiigcir
LandtaZsabsseordneter D r. v. Hel m o l t.
Ktti'chte Landwirte m Frankfurt a. M. und Umgegend
Hirsche!
Keine Uebertreibung.
In erfreulicher Weise hat sich heute allenthalben di» Einsicht Bahn gebrochen, datz unsere deutsche Landwrri schaft in der Lage ist. unser Bolk zu ernähren. Wenn unsere Ernte unter Dach und Fach ist, dann können wir getrosten Mutes der Zukunft in s Auge sehen und Sott wird das nächste Jahr auch schon wieder so viel ous den Feldern wachsen lassen, datz wir auch dann noch den Engländern ein Schnippchen schlagen können, selbst wenn es ihnen gelämw, was nicht wahrscheinlich, unsere ganze Einfuhr abzuschneiden.
So erfteulich von unserem Standpunkt aus diese Emsschi ist, so mutz auf der anderen Seite doch vor ll c b e r t r c i b u n - gen gewarnt werden. Da lasen wir vor einigen Tagen in Frankfurter Blättern, datz unsere Ernte ganz vorzüglich sei; datz namentlich in Kartoffeln eine Rekordernte zu erwarten sei und datz nie geahnte Preise bezahlt würden. Solchen irreführenden Ansichten mutz -ntgegengctrctcn werden. In unserer Gegend kann von einer vorzüglichen Ernte keine Rede sein. Die hauptsächlichsten Brotsrüchte, Roggen und Weizen, geben nur mäßige Körnererträge. Wo im vorigen Jahre 16—18 Zentner auf den Morgen geerntet wurde, ergibt der Drusch dieses Jahres, wie uns übereinstimmend milgelcilt wird, nur 16—12 Zentner. Sollen»? unangebrach! ist cs. von einer Rekordernte bet den Kartoffeln zu reden. Der Ertrag dcr Frühkartosfeln war ganz unbeftiedigcnd und die Spät- lartosscln werden auch keine bedeutende Erträge geben. In anderen Gegenden mag es ja besser sein und irgend welche Befürchtung ist nicht am Platze, denn wir heben nochmals hervor, datz für die Ernährung unseres Volkes gesorgt ist.
Auch die „nie geahnten Preise" sind in das Gebiet der Fabel zu verweisen. Dcr Roggen steht heute 21 M, Wcize» 24 ,« per 100 Kilo. Das sind Preise, die schon öfters und um ein bedeutendes in Fricdenszciten überschritten worden sind. Dazu sind die Preise fallend und auf dem Berliner Markt hat sogar ein scharfer Preissturz stattgefundcn.
Wir fühlen uns verpflichtet, eine Richtigstellung zu bringen, weil sonst wieder falsche Vorstellungen erweckt werden können. Heute, wo Gott sei Dank, alle Berufsstände allen Hader beseitigen, sondern einmütig und geschlossen nur die Pslicht gegen das Vaterland kennen, sollten olle Uebertrctbungcn fern gehalten werden, die geeignet sind, irrige Vorstellungen zu erwecken.
Tagesü verficht.
Dentjches Kelch.
Rcichsiagserfatzwahl. Bei der gestrigen Rcichstagsersatz» wähl (Tettnang-Ravensburg-Saulgau-Ricdlingen) erhielt der von der Zentrumspartei ausgestellte Kandidat Landessekrctär Stiegel« 13 4 94 IStimmcn, Gutsbesitzer Adolno-Kaltenberg (Zentrum) 044 Stimmen. Zersplittert waren 19 Stimmen. Wahlberechtigt waren 39 564. Die Nationalliberalen und Sozialdemokraten hatten mit Rücksicht auf die gegenwärtigen kriegerischen Zeiten ihre Kandidatur zurückgezogen.
Ans der Heimat.
• Friedberg, 22 August. Ein schrecklicher Unglücksfall ereignete sich gestern Abend in der Bierniedcrlage von Nöding hier. Der bereit, seit 18 Jahren bet Herrn Nöding beschäftigte Fuhrmann Philipp S ch n ei d e r, ein durchaus fleißiger Mann und allseits belichte Persönlichkeit, war mit dem Entladen eines Eiswagens beschäftigt. Beim Wenden des Wagens hat sich anscheinend der Vorderwagen in die höhe gehoben, wodurch Schneider zwischen die Scheere siel. Das Pserd hierdurch scheu gemacht, schlug aus und traf Schneider so unglücklich am Kopf, daß der Tod sosort eintrat. Das Pferd brannte durch und konnte am Bahnhos erst wieder cingesangen werden. Der Verunglückte hinterlätzt eine Witwe und zwei Kinder. Der Unglücksfall erweckt allgemeine Anteilnahme.
• Fricdberg, 22. August. Es sind bei der Eüterbesörderung weiter zugelasicn: Saatgetreide, DUngermittcl und Rohstosse dcr Düngermittelsabrikcn, Bier zunächst in Wagenladungen, Eisen und Roheisen, Braunkohlen und Braunkohlenbriletls Grubenholz und soweit Nachweise der Dringlichkeit vorliegen auch Bauhölzer, ferner Emballagen, soweit sie sür Lebensmit t-l, Obst, Arzneien, Apothekerwaren, Mineralwasser, Futtermittel bestimmt sind; seiner auch Gläser, Flaschen, Krüge, Konser venbüchscn, Zigarren und Tabaksendungen.
• Vom Bogeloberg, 22. August. Sechs Söhne und der einzige Schwiegersohn des Feldschützen Stein in Bobenhnuscn bei Schotten zogen in den Krieg.
• Gießen, 22. August. Die Ruhe vor dem Sturm, welche schon manche zaghaste Gemüter besorgt machte, scheint ihrem Ende nahe und der Eewittcrsturm seinen Anfang nehmen zu wollen. Statt der kleinen Wölkchen, welche sonst dcr Sturm in den Lüsten vor dem Gewitter her treibt, treffen gestern und heute von verschiedenen Seiten dcr Kriegsschauplätze im Osten und im Westen Telegramme ein, aus denen hervorgeht, datz unsere Truppen überall Fühlung mit dem Feinde nehmen und das, cs an manchen Stellen schon zu heftigen Kämpsen, wenn auch noch zu keiner grotzcn Schlacht gekommen ist. Das Gebiet zwischen Lüttich, Namur und Brüssel, wo die deutsche Kavallerie die 0. französische Kavallerie-Division siegreich zurückgc- worscn hat, ist alter, blutgetränkter, historischer Boden, Dort liegen die Orte Genappes, Belle Aliance und Waterlo, die in der deutschen Geschichte eine» guten Klang haben und aus deren Gefilden einst die Macht des großen 'Wetterobcrers gebrochen wurde. Von dort aus zogen vor 169 Jahren die siegreiche i Truppen der Verbündeten nach Paris und auch diesmal mr-f: dcr Brand, darüber sind sich alle einig, an seinem Herde >:. Paris gelöscht werden. Auch die Verlegenheiten, in welche Deutschland eben, durch Japan, ohne Frage angezcttelt durch unsere englischen Vettern, bezüglich Kiautschaus und auch bezüglich unserer Kolonien gebracht wird, müssen auf dem Kontinent zum größten Teile aus französischem Boden, ausgeglichen werden. Auslandsberichten zufolge scheint ein großer Teil des krauzöliiche» Volkes, ichon bongen Herzens und in ErinnerMUl


