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®it Nachricht, daß die Generäle d. E«mich «nd ». d, Marwitz gefallen seien. ist «»wahr.
Endlich grhk» über de» Verlust deutfchre Geschütze bei
Schirmcck die abenteuerlichste» Sagen umher. Da wird behauptet, rin Festungöbataillon habe 24 oder gar 32 Geschütze, mithin seien 48 bczw. 64 schwere Geschütze verloren gegangen. Es sei fcstgestellt, daß e i sich nur um einige Infanterieba. taillone handelte, die einige Feldgeschütze verloren haben.
?ie ticiicifcn NchrichKii!
Wir sind bereit, aus telefonische Ansrage die neuesten Telegramme vom
Kriegsschauplatz
den Landgemeinden mitzuteilen.
Da ersahrungögemäst meistens morgens die neurucn Nachrichten einzutresscn pflegen, so bitten wir »ns regcl- mäßig zwischen
8 u. 9 Uhr Vormittags
anruscn zu wollen.
Wir versenden aus Wunsch gratis Blanko Vordrucke, ans die man dann die erhaltene Nachricht, — am besten mit Blaustift — schreiben und aushängen wolle. Aus diese Art ist man auch auf den Dörfern in der Lage, stets aus der» Lausenden über die neuesten Ereignisse zu sein.
Papst Pins X f.
Giuseppe Sarto, der spätere Papst Pius X., war armer Landleute Kind. Er wurde am 2. Juni 1835 in Riese (Prov. Treviso) geboren, wo sein Vater ein kleines Anwesen besah und daneben das Amt eines Eemeindedieners versah. Schon früh nruhte Giuseppe und ferne Geschwister den Eltern bei den Feldarbeiten Helsen, war aber dennoch ein sleihiger Schüler. Er errang daher auch das besondere Wohlwollen des Ortsgeistlichen, der die Aufnahme des Knaben in das Pricsterseminar Padua durchsetzte. Auch hier erwarb sich Giuseppe Sarto durch anhaltenden Fleih und gute Leistungen die Gewogenheit seiner Lehrer. Im Jahre 1858 wurde er im Beisein seiner von Stolz erfüllten Verwandten zum Priester geweiht und war seitdem Piarrer, als der er sich sein Einkommen durch Stundengeben z» erhöhen wühle. Bei seinen Vorgesetzten war der junge Geist- liche so beliebt, dah ihn der Erzbischof von Treviso im Jahre 1875 zu seinem Eeheimselretär ernannt«. Später wurde Sarto geistlicher Leiter und Examinator des Seminars in Padua und erhielt auherdcm das Amt eines Bikars des Kapitels der Kathedrale in Treviso übertragen. Bon 1881 bis 1893 war Sarto Bischof von Mantua. Der päpstliche Stuhl hatte nunmehr häufiger Gelegenheit, den Eiser Sa,tos zu loben, und n,achte den Bischof im Fahre 1893 zum Kardinal und Patriarchen von Venedig. In dieser Stellung bekundete Sarto dem Pressewesen häufig eine besondere Aufmerksamkeit und durch seine schrankenlose Mildtätigkeit eine grohe Beliebtheit.
Am 31. Juli trat nach dem Tode Leos XIII. das Konklave zusammen, um zur Neuwahl zu schreite». 62 Kardinal- waren hierzu erschienen. Die ersten Abstimmungen drehten sich um Rampolla, Bannutclli und Eotti. Als die Wahrscheinlichkeit einer Wahl Rampollas immer gröhcr wurde, führte Kardinal Eruscha einen von Wien erteilten Austrag aus und machte im Namen der österreichisch-ungarischen Monarchie von dem Rechte der Exklusion gegen Rampolla Gebrauch. Am 4. August wurde daraufhin Kardinal Sarto zum Papste gewählt.
Die jetzigen Welthändel und Kriegswirren haben Pius X. schwer bedrückt und ihnen galten noch seine letzten Gedanken. Als ihm nach der letzten Oelung Sauerstofs -ingegeben wurde, erlangte er das Bewußtsein wieder und sprach folgende Worte:
„Jetzt sang« ich an, mich übel zu suhlen. Der Allmächtige hat nicht gewollt, dah ich die Greuel erlebe, die jetzt in E u. r o p a geschehen."
Ulber die Nachsolge aus dem päpstlichen Stuhl werden natürlich bald all« möglichen Vermutungen austreten, jedoch ist augenblicklich kaum ein sicherer Kandidat zu nennen. Ziemliche Schwierigkeiten wird bei der augenblicklichen politischen Lage die Zusammenberusung des Konklave machen, das be- stimmungsgcmäh innerhalb acht Tagen zusammentreten und so lange in geheimer Beratung unter völligem Abschluß von der Oessentlichkeit beisammen bleiben muh, bis eine Wahl zu Stand« gekommen ist. Die Bestimmungen für das Konklave bcruhen auf den Verordnungen des Papstes Gregor X. aus bei» Jahre 1274, jedoch gab gerade die Wahl Pius X. diesem Veranlassung zu einer Reform, durch di- vor allem die Einlegung des Vetos von außenstehender Seite«, wie sie noch im ^ Jahre 1903 geübt wurde, beseitigt worden ist.
Ans der Aeimat.
» Frledberg^21. August. Der Pjerde-Versicherungsverein für Kriedberg und Umgegend bewilligte, wie UN» von dem Rechner »es Vereins P. Dietz mirgrteilt wurde, aus Anregung seines Vorsitzenden Lclonomicrat Falk 5000 Mark aus seinem Re servcsond, dem Roten Kreuz zum Besten der verwundeten und kranken Soldaten.
* Friedbrrg, 18. Aug. Der Vorsitzende '-r Allg. Orts- krankcnkasse bittet uns um Ausnahme folgead-r Aussuhr- uugen:
Eine große Zahl unserer Kassenärzte ist in Folge der Mobilmachung zur Dienstleistung zum Militär einberufen worden, ohne baß es uns möglich war bestimmte Vertreter zu ernennen. Kassenmita' ' • in ärztlicher Behrnb- lung waren und noch lr '' ndlung bedürfen, können sich deshalb ohne h*>' -r die Behandlung irgend
eines Arztes begeben, der z... — oindsnua von Kail:>>int-
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klUedern bereit ist. Mit »üikficht darauf, daß die kassenärzt- liche Tätigkeit nur von einer beschränkten Zahl von Aerzten geleistet werden muß, möchten wir alle unsere Kasfemnrtglie- der dringend bitten, die ärztliche Hilfe mir dann in Anspruch
Nehmen zu wollen, wenn diese wirklich unbedingt erforderlich ist. Die Aerzte, die zurückgeblieben sind, müssen sich später zum größten Teil noch zur freiwilligen Tätigkeit in den Krankenhäusern und Lazaretten zur Verfügung stellen, und die wirklich kranken Kassenmitglieder können deshalb nur dann ausreichend versorgt werden, wenn die Aerzte mit der Behandlung von Kleinigkeiten verschont bleiben.
Genau so liegt die Sache bei den Zahnärzten.
Ferner ist zu beachten, daß während der Kriegszeitcn in die Krankenhäuser nur solche Patienten cingcwiesen werden können, bei denen Krankenhaiispflcge unter allen Umständen notwendig ist. In allen anderen Fällen muß von der Einweisung ins Krankenhaus Abstand genommen weroen, weil alle verfügbaren Betten für kranke Soldaten benötigt werden.
Schließlich bitten wir unsere Mitglieder noch, die Aerzte nicht mit Wünschen aller Art zu bestürmen, deren Erfüllung wohl nicht im Einzelfalle, doch aber in der Masse, die Finanzen der Kasse außerordentlich ungünstig beeinflussen würden. Es muß in diesen Zeiten daraus Rücksicht genommen werden, daß die besten Bcitragszahler der Kasse, also die Leute, die allein die Kasse lcistungssähig halten, im Felde sichen und keine Beiträge zahlen können, und daß die Kasse sehen muß. wie sie mit wesentlich geringeren Einnahineil den Betrieb aufrecht erhalten {amt. Hier können die Mitglieder selbst mit dazu beitragen, daß die Kasse leist.inzs- fähig bleibt. Insbesondere dadurch, daß sie keinen Wert legen auf unnötige Verordnungen, indem sic selbst den Arzt bitten, nur das zu verschreiben, was unbedingt notwendig erscheint. Den Arzt zur Stellung von Anträgen ans Kuren, Landaufentbnlt »sw. zu veranlassen, ist zuuächst zwecklos, da die Kasse solchen Wünschen vorläufig nicht Rechnung tragen kann.
Wir hoffen, daß unsere Mitglieder diese Maßnahmen als wirklich notwendig anerkennen und daß sie unsere Bestrebungen durch Weitergabe dieser Bekanntmachung und gegebenen Falles auch durch persönliche Aufklärung tatkräftig unterstützen werden.
Friedberg, 21. Aug. Eisenbahnverkehr. Vom 17. August ab gehen folgende Züge vom Franksurter Hauptbahnhof ab. Nach Marburg: 1,14 nachts, 2.54, 6.14, 8.34, 1.14, 6.14- Es verkehren ab Friedberg bis aus weiteres folgende Zuge:
nach Frankfurt 3 40 6 20- 8 40- Ivo- 3 40 - 8 40- nach Gießen 3,02; 4,42; 8,02; 10,22; 3,02; 8,02; nach Hanau
4 , 46 ; 7 , 46 ; 8 , 40 ;
nach Homburg 3,44; 12,14; 6,44; 9,14; nach Hungen u. Nidda 2,£0; 2,50;
Von Frankfurt nach Friedberg 1 14- 2 54- 614- 8 04- 1.14- 6.14-
Von Frankfurt-Süd nach Hanau 5.00; 11,30; 5,30; 7,30; 11,30.
* Fricdberg, 21. Aug. Englische und französische Seifen! Seife ist ein Artikel, der immer gebraucht wird und auch in Kriegszeitcn unverminderte Verwendung findet. Die Fabriken sollten daher über Mangel an Arbeit nicht z» klagen haben. Notwendig ist aber ein Ruf an das ganze deutsche Volk, nunmehr auch auf dem Gebiete des Seifenverbrauches mit der unwürdigen Fremdherr, schaft aufzuräumcn. Diel zu viel sind bei uns in Deutschland die ausländischen Fabrikate verbraucht worden. Alle französischen Toilcttcseifcn müssen verschwinden, wir kö inen dasselbe und event. mehr leisten. Auch die mit riesiger Reklame angepriesenen englischen Seifen, wie „S u n I i ch t- Seife" und „Pear-Soap" und wie sie alle heißen dürfen nicht mehr gekauft werden, schon deshalb nicht, Mil dieselben durchweg nochmal so teuer sind, als unsere guten deutschen Kernseifen. Ter Deutsche ist lange genug g.:!- mütig und duldsam gegen die Fremden gewesen und hat sich von denselben auszichen lassen, sie müssen aber jetzt erfahren, daß diese Zeiten endgültig vorüber sind! A l s o f o r i in - t jeder fremden Seife!
* Die Deutsche Petroleum-Verkaufs Gesellschaft in Ber- litt zahlt, wie wir erfahren, allen ihren zum Heerdienst cin- gezogcncn Angestellten, sowohl den kaufmännischen als auch den gewerblichen Verheirateten sowie Unverheirateten das volle Gehalt oder den Lohn weiter. Das Augustgehalt ist allen Verheirateten beim Eintritt der Mobilmachung voll ». den Unverheirateten zur Hälfte als Vorschuß überwiesen.
• Apollinaris — ein rnglischcs Tafelwasser! Das „Dresdner Journal" schreibi: „Die Apollinaris Co. Limited in London, die in Neuenahr o. Rb. den Verjond des durch seine große Reklame allbekannten Apollinaris- und Joh.iuni-s- brunnens (früh, auch Heppinger u. Landskroner Bruuu.'iiS) und große Glashüttenwerke in Rheinau (2 Mill. Mark Be- tricbskapital) betreibt, ist eine rein englische Gesellschaft, Ihre hohen Dividenden, von 1892 an bis 83 Prozent) Reingewinn von etwa Mk. 500,090 jährlich durchschnittlich), wandern in die Hände englischer Kapitalisten. Es wäre Wohl an der Zeit, den Verbrauch dieser Wässer in Tenftch- land einzustellcn. Kein guter Deutscher trinke diesen Brunnen, kein deutsch-gesinnter Wirt stelle ihn noch aus seine Getränkekarte, wenn er nickt die Kriegsmittel unsrer Feinde ltärken Willi"
* Bad-Nauheim, 21 . August. Trotz der Kriegswirren geht der Badebetrieb ununterbrochen weiter. Die Zahl der hier Heilung suchenden Kurgäste beläuft sich immerhin noch auf über 2000 und werden täglich noch zirka 1000 Bäder abgegeben. Das Kurorchester spielt seit einigen Tagen wieder morgens und nachmittags in den Parkanlagen. Die Musikprogramme sind natürlich der jetzigen ernsten Zeit angcpaht. Für alle, die Erholung und Heilung suchen, dürste sich unser Bad bei dem jetzigen prächtigen Wetter und der hier herrschenden wohltuenden Ruhe besonders eignen.
K. Melbach, 21. August. Eine zweimalige Sammlung sül das Rote Kreuz erbrachte den Ertrag von 1050 Marl. Diese Summc ist von dem Schatzmeister unseres engere» Ortslomitecs Herrn Bahnvorstchcr Bender, an die Darmstädter Volksbanl abgesandt worden,
* Rcndel, 21. August. (Berichtigung). Bei der Sammlung für das Rote Kreuz gingen in hiesiger G,inxjnpc ein nicht ü> Mark, sondern 540 Marl.
' Franlsuet a. M., 20. August. Beim Baden im Main ertrank bei Niederrad der 9jahrige Schüler Johs. Tiejel. Di, Leiche wurde nach kurzer Zeit geborgen. — Die 70jiil»i|ic Witw, Schnceberger wurde in ihrer Wohnung tot aus dem Susa ausgesunden.
Starkenburg,
* Darmstadt, 21. Aug. In der heutigen Nummer des „Tägl. Anz." dahier pcrösscntlicht der Hauptschristleite: des Blattes eine Erklärung, nach welcher er sich überzeugt hat, daß die „Darmst. Zeitung" nur einen gekürzten Auszug des Weißbuchs dnrch das „Wolffsche Depeschenbüro - rhne den Depcschenwechscl zwischen dem Zaren und dem Kaiser erhalten und diesen ungekürzt znm Abdruck gebrach! l at Seine Behauptung, daß die Regierung die Redaktion zur Unterschlagung wichtiger Teise des Weißbuches wr-nil'.i‘|f habe, sei völlig unbegründet. Er bedauert den Artikel i, der Fassung gebracht zu haben, zudem er sich überzeugt bat, daß in der gleichen Nummer der „Darmst. Zeitung" nhivtc Auslassungen gegen den Zaren enthalten waren.
* Stockstadt o. Rh., 21. August. Glücklich aus Rußland hier angelangt, ist die Familie des Zimmcrmcisicrs Friedr. König von hier. Derselbe arbeitete als Zimmermcistcr schon 3 Jahr« in Petersburg bei einer großen Bausirma. Da der Nüc we- über Riga, Eydluhncn wegen des Kriegsausbruches zwischcr Deutschland und Rußland abgcschnitten war, so stahlen sie sich durch Finnland und Lappland nach Schweden, Auch zwei andere Etockstädter Zimmerleute entkamen aus ähnliche Meise der russischen Eesangenschast. Bon Schweden aus wurden sie iu zuvorkommender Weis« behandelt und nach Deutschland ge bracht. Ein Bild des Deutschenhasies gibt die Schilderung de- Friedrich König. Bon Petersburg aus entkam er über Finnland nach der Endstation llleaborg. Dorlselbst waren russische Soldaten ausgestellt, welche die Züge nach Flüchtlingen durchsuchten. Der Liebenswürdigkeit eines finnischen Balmbeamien verdankte er sein Leben. Derselbe verriet ihm, daß alle deutsche Männer, die wehrfähig waren, als Gefangene zurückbehalten würden. Acht deutsche Männer zum Teil Familienväter wur den von russischen Soldaten mit aufgcpslanzten Bajonettei verhaftet und in der dortigen Schule gefangen gesetzt. König entkam, weil er kurz vor der Station kurz entschlossen durch alle Wagen eilte und sich unter der Bremserbauk versteckte. Seine Frau machte sich an den Haaren ihrer Kinder zu schassen. Als die Gefangenen abgeführt waren, verließ er sein unbequemes Versteck. Bon dort kam er per Dampfer nach Tornca und Da- baranda und dann durch Schweden, über Rügen nach der deutschen Ostseeküste,
Penestc und Praiftnachrrchten.
Straßburg, 21. August, Es mehren sich die Anzeichen, di» darauf hindcutcn, daß die Attentate aus Ossiziere und Mannschaften nicht pon Elsässern und Lothringern verübt werden, sondern durch sranzösijche 'Marodeure, die die Truppen begleiten. Zur Behinderung der deutschen Kavallerie habe» bi« Franzosen Wiesen mit Wolssgruben durchzogen.
Sofia, 21. August, Serben übersicleu bulgarische Kir- chen und raubten sämtliche Kirchcngeräte. Aus vielen Ortrn wird gemrldrt, baß die Serben surchtbare Erenellaten verüben.
München, 21, August. I» einer hierher gelangten Feldpostkarte heißt er: „Bei der französischen Artillerie versagen
bis zu 59 Prozent aller Geschosse infolge des schlechten Pulvers. Die sranzösische Jnsanterie schießt durchweg zu hoch. Die Kugeln fliegen über unsere Köpfe hinweg,
Wien, 21, August. Die Mobilisation im russischen Gouvernement Grodno ist so gut wie gescheitert. Fast 89 Proz. der Einberusenen weigern sich, der Einberufung Folge zu leiste»
Küchertijch.
Kriegsausgabe von Weyers Taschenbuch ber Kriegsflotten
Wie wir erfahren, erscheint in acht Tagen im Verlage von I. F. Lehmann in München eine Kriegsausgabe des bekannten und altbewährten Taschenbuchs. Der neue Jahrgang, der bis aus den heutigen Tag ergänzt ist, enthält die Abbildungen sämtlicher Kricgsschisse der ganzen Welt, ihre Artillerie und Panzerung wie ihre Schattenbilder. Diese bildlichen Angaben werden ergänzt durch zahlreiche Tabellen, die alles enthalten, was über die einzelne» Schisse, ihre Bemannung, ihre Geschütz«, über das gesamte Marinewesen überhaupt wisicnswert erscheint. Als Nachschlagewerk in dem kommenden großen Seekrieg mit England ist das Buch schlechthin unentbehrlich. Bei seinem billigen Preis von Mk. 5,— können wir unseren Lesern die Anschassung dringend cmpsehlcn.
Feanksnrier Wetlerberichk
Voraussage: Ziemlich heiter, trocke», wärmer, schwache
Litstbewczung, Gewitterneigung.
Verantwortlich für den politischen und lokalen Tell: Otto Hirschel. Fricdberg: für den Anzeigenteil: K. Schmidt, Fricdberg. Druck und Verlag der „Neuen Tageszeitung", A. G. Friedbera i. ö


