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Schlacht dauert fort" Dann wird der Nachtkampf geschil- dert (die ohnehin gesperrt gedruckten Buchstaben sind noch einmal unterstrichen): Das dcutsche Armeekorps greist zuerst an „le secteur < 3 . E." und dehnt seinen Angriff aus die anderen Forts aus, die Deutschen ermüdet; die Belgier „begünstigt" vom Mondschein und ihren Scheinwerfern. Schließlich wird zugegeben, daß auch „sie" vom Kampfe des Tages vorher „etwas ermüdet" sind. Nun wird in «mein Telegramm aus „Gcnd" berichtet, von dem Ansturm der Deutschen auf Forts Boncclles. Selbstverständlich 4000 Tote, 1700 Gefangene, 21 Kanonen mußten die Deutschen zurücklassen. Billiger tat cs die — Zeitung nicht! Dann wird dieser Tonnerstag-Kampf noch einmal im einzelnen geschildert und noch beigefügt: „IJn general allemand fast prisonnierl" Zur Vorsorge wird doch noch hinzugesetzt, inan sollte das Kampfesende abwarten und den Bericht des Etats-Majors. Ein anderes deutsches Armeekorps wäre vollständig „demoralise", dagegen die Haltung der Belgier „brillante". — Von der Mittwoch-Aktion wird dann noch uachgctragen: Flucht zahlreicher Deutscher nach Holland, 7 Kanonen erbeutet, 8000 Dcutsche blieben auf dem Schlachtfelde. Die elfte belgische Brigade hätte sich in der Verfolgung nicht zu sehr übernommen, um das Schlachtfeld vor den Forts nicht verlassen zu müssen!
Alsdann kommt in bombastischem Phrasenschwall die amtliche Bestätigung des Mittwoch-Sieges. Nur zwei Zitate: „Ein deutsches Armeekorps zählt acht Regimenter. Es wurde in die Flucht geschlagen durch eine Brigade von
zwei Rcginientcrn!! HourrahNI" ..... Der dcutsche Zu-
sammenbruch ist vollständig!"
... In dieser Tonart geht es drei Riesenseiten weiter. Man freut sich ordentlich, wenn man im Text der vierten nur Inserate liest. Verschwiegen soll aber nicht bleiben, daß König Albert das Kommando der „heldenmütigen" Armee übernimmt und daß der König inzwischen abgereist ist zur derselben Arinee, von der zwei Spalten weiter Riesenlettern wiederum verkünden: „Belgien erregt die Bewunderung der ganzen Welt!" . . .
Den Lütticher Lesern wird noch eine Portion deutscher Greueltnten aufgetischt, ein weniges an Holland gehetzt, so nebenbei berichtet, daß das lenkbare deutsche Luftschiff „par lc Fort de Barchon" von Grund auf zerstört wurde; in Pom- pösen Worten werden die zwölf Fortifikationen der Fesirng bis ins kleinste Detail geschildert, in einer besonderen Notiz von dem ersten deutschen Gefangenen erzählt („capitaine Forstner, lchomme de Savcrne"?). Das einzig Wahre in diesem Ragout scheint der Bericht unter „Lokales" zu sein, der von dem Vandalismus und der Zerstörungswut halbwüchsiger Lütticher Burschen handelt. Jetzt flattert das deutsche Banner über Lüttich. . . . I. B.
iilitt den Krieg — 1914!
So können wir schreiben, trotzdem Bisniarck kein Prophet, sondern ein genialer Staatsniann war. In den denkwürdigen Februartagen des Jahres 1888 hielt Fürst Bismarck ini Deutschen Reichstage eine Rede, an welche heute erinnert werden niuß. Der eiserne Kanzler sagte:
„Wenn wir in Deutschland einen Krieg mit der vollen Wirkung unserer Nationalkraft führen wollen, so n,uß es ein Krieg sein, mit dem alle, die ihn mitmachen, alle, die ihm Opfer bringen, kurz und gut mit dem die ganze Nation einverstanden is(; es muß ein Volkskrieg sein; es muß ein Krieg sein, der mit dem Enthusiasmus geführt wird, wie der von 1870, wo wir ruchlos angegriffen wurden . . . Ein Krieg, zu dem wir nicht vor: Volkswillen getragen werden, der wird geführt werden, wenn schließlich die verordnetcn Obrigkeiten ihn für nötig halten und erklärt haben; er wird auch mit vollem Schneid und viel- leicht siegreich geführt werden, wenn man erst einmal Feuer bekommen und Blut gesehen hat. Aber e? wi'd nicbt von Hanse ans der Elan und das Feuer dahinter lein, wie in einem Kriege, wenn wir angegriffen werden. Tann wird da? ganze Deutschland von der Mein?! bis zu in Bodensec wie eine Pnlvermine aufbrennen und von Gewehren starren, und es wird kein Feind wagen, mit die- lein fnror teutonicus, der sich bei dem Angriff entwickelt, e? nnfznnehmcn."
Ter Krieg von 1011 ist so ein Krieg, wie Bisniarck ge- meint hat, daß er sein müsse.
Lrikf mies rnlglrijm W;ms.
Mainz, 12. August. Das „Mainzer Journal" erhielt folgend- hochinteressante Zuschrift: Zch unterhalte mit meinen
russischen V-rmandten seit Fahren einen regen Briefwechsel, besonders mit meinem Vetter, einem russischen Offizier. Vor einem halben Fahr setzte ich ihm meine Ansichten über das tusfifche Militär auseinander, woraus ich im April folgende pochst bemerkenswerte Antwort erhielt:
Mein lieber Onkel!
Tanz besonders interessiert hat mich der militärische Teil Deines Briefes, wohl viel mehr als Du denkst. Rehme »n, daß Deine Ansichten über unser Militär wohl die Deiner Umgebung und Deiner Landsleute sind, vielleicht auch Sie des Deutschen Reiches im Großen und Ganzen. Anstatt im Einzelnen Dir zn antworten, möchte ich nur einen kurzen Ueberblick über den tatsächlichen Bestand unseres Heeres geben und zwar im Vergleich zu dem deutschen Heere, insoweit ich dasselbe kennen zu lernen Gelegenheit hatte. Daraus wirst Du von selbst sehen, daß Du viel zu optimistisch von un, denkst und nicht richtig belehrt bist. Zn erster Linie kommt der Offizier in Betracht. Der Durchschnitte- osfizier steht bei weitem nicht auf jener höhe wissenschaft- licher Bildung wie bei Euch, hier könntest Du Wunder erleben. Daß bei dem Mangel einer soliden Grundlage wissenschaftlicher Bildung auch militärisch-technische Ausbil- dunn lanae nicht mit der Euerer Offiziere zu ve'glei<ben.
Reue Lagevzettuug. • 1*14.
y liegt auf der Hand. Qa* doch scheffrt mit bei de» nächsten
großen Kriege auf. feie militärische Ausbildung der Osfizier« alles anzukominett. Dem« für» der Führung der Truppen . liegt heute der.-Eieg;*dieser,«üer setzt hohe Intelligenz und wissenschaftliche, technische Bildung und Schulung voran».
Das ist unsere größte Schwäche. Willst Du Beweise; erinnere Dich an den russtsch-jaapnischen Krieg nd besser ist es - nicht. Allerdings verfügen wir über Millionen Soldaten,
doch was sind diese ohne Fütterung?! Und unsere Soldaten? hier wage ich nicht einmal einen Vergleich mit den Euerigen. Die Masse tut es absolut nicht Es fehlen stramme Zucht, Pflichtgefühl (das geht so oft nur so weih als die Strafe reicht), gesunder Lebensnerv und wahrer, echter Patriotismus.....Bei einem Kriege, den ich für eine
große Verwegenheit halte, droht uns die innere Revolution, die bei den Polen sicher sofort losbricht Ein großes Hindernis für einen fiegreichen Feldzug ist die Korruptton, über deren Wesen und Umfang im Krieg Ihr in Deutschland keine Vorstellung machen könnt. Was ich Dir, lieber Onkel, hier geschrieben, ist traurige Wahrheit. Gott bewahre uns vor einem Krieg!
Soweit der russische Osfizier.
Um Kriegsschauplatz in Serbien.
Dom Kriegsschauplatz ln Serbien verlautet wenig. Wie ein aus Bulgarien auf dem Wege über Salonik-Triest ange lominener deutscher Reisender der Bayerischen Landeszeitung berichtet, beschränken sich die Oesterreicher bisher daraus, die Grenzen von Ungarn, Bosnien und der Herzegowina gegen einen Einfall zu schützen und abzusperren. In Bulgarien neige man der Ansicht zu, daß die österreichische Armecleiiung angesichts des Krieges mit Rußland fast alle Armeekorps gegen dieses und nur fünf Divisionen, die zum Schutze des elIenen Gebietes allernotwendigste Truppenmacht, gegen Serbien verwende, da der Krieg mit diesem Lande jetzt nicht mehr hinter Belgrad, sondern im Osten hinter Krakau entschieden werde. I» Bulgarien glaubt man auch, daß die serbische Armee, weil von allen Seiten von der Zufuhr an Proviant, Kriegsmaterial und Geld abgeschniitcn. alsbald schwere Not leiden und hiedurch mürbe gemocht werde. In Bulgarien kämen täglich zahlreiche Deserteure aus Serbien an, die erzählen, daß im Lande große Niedergeschlagenheit herrsche und die Bauern, die nun zwei Feldzüge mitgemacht, der ewigen Kriegsührung müde seien. Die serbischen Offiziere bemühten sich zwar, die Truppen anzuregen und zu begeistern, aber die Magenfrage, die Sorge um Haus und Familie und die geringe Aussicht auf Kriegserfolg lägen wie ein Alp aus dem Bauernheer. Die Deserteure meinen, der Krieg sei nicht nötig gewesen, man hätte lieber die städtischen Schreier aushauen sollen, als die benachbarte Großmacht immer wieder hcrauszufordern. Bulgaren, die in serbischen Städten wohnen, senden Botschaft nach Sofia, damit die bulgarische Regierung wenigstens den hungernden Stammesgenossen in serbischen Städten Lebensmittel sende. Die Not weide in Risch und anderen Städten immer größer und die serbische Regierung sei sogar im Begriff, ihren Sitz in das neu gewonnene Gebiet nach Uesküb zurückzuverlegen, ein Beweis, wie unsicher sich König und Minister im eigenen Land fühlen. Tresse die Nachricht von der ersten großen Niederlage der Russen in Serbien ein, werde daselbst die Kriegslust einen weiteren starken Dämpser erfahren und das finkende Verttauen !n die Regierung noch weiter herabsehen. Zn Sofia glaube man, daß die russische Armee von den Deutschen und Oesterreichern aufs Haupt geschlagen werde. Dieser sromme Wunsch der Bulgaren, die den serbischen Nachbarn jede hilse verweigern, geht aus ihrem berechtigten Aerger über die Treulosigkeit des serbischen Verbündeten im Balkanlrieg hervor. Sie sehen dessen Slbilksal mit Befriedigung kommen, er habe cs an ihnen reichlich verdient. Es gebe noch eins höhere Gewalt und Gerechtigkeit.
Die „Südslaw. Korr." meldet aus Sofia: Wie wir an unterrichteter Stelle erfahren, liegen an amtlichen Stellen Berichte vor, denen zufolge in Serbisch-Mazedonisn unter der Bevölkerung eine große Hungersnot ausgebrochen ist. Die serbischen Militärbehörden haben in den letzten Wochen hier gewaltsame Requisitionen vorgciiommcn und den Bauern die ganzen Vorräte sorigesührt. Ganze Dörfer stehen ohne alle Nahrungsmittel und es drohen Hungerrevolten auszubrechen.
Bei den Aushebungen der Truppen in Mazedonien zu den neuen Kriegsdicnstleistungen ist cs vielfach zu ernsten Konflikten gekommen. Di« Mehrzahl der bulgarischen und moham- medanischen Bevölkerung weigerte sich, der Einbcrusung Folge zu leisten. Die serbischen Behörden versuchten in zahlreichen Fällen eine Zwangsbewaffnung der männlichen Bewohner dnrchzusühren, wobei es zu blutigen Vorfällen kam. Die serbischen Behörden ließen aus zahlreichen Orten bulgarische und mohammedanische Noiabeln als Geiseln mitschleppen, da die Haftung der zu den Waffen Gepreßten unsicher schien.
Die „Kambana" meldet, daß an der serbischen Grenze eine wahre Panik herrsche. Hunderte von serbischen Soldaten fliehen mit den Waisen über die Grenze. Zaribrod sei von Fluä'tlingcn überfüll«. Tie bulgarische Negierung habe die Ausnierkjnmkeit des serbischen Gesandte» Tscholakantic aus diese Brutalisierung der Bulgaren in Sorbisch-Mazedonien ge- lcnit und dem Eesandien nahcgelegt, bei seiner Regierung angesichts der gegenwärtigen Verhältnisse für eine' schleunige Abhilfe dieser Vorgänge zu intervenieren, da in diesem Moment eine Erregung der Oessenilichkeii durch solche Ereignisiec bedenklich erscheine.
Der Groszherzsg v. Hessen rückt in s Atld.
Der Grosihcrzog ivird heute mit Grfolge zur Fahne ab- rückcn und voraussichtlich im Stabe des 18 Ariiieelerv« den Feldzug mitmacheu.
Amnestie.
Tarmsiadt, 12. Aug. Das Ministerium der Justiz hat ein» Rorsünana o« die Gerichte >,»d Ltoatsanwaltichakten
ergehen lassen, in der im Hinblick «ff die wirtschaftlichen
Schwierigkeiten, die der Krieg mit sich bringt, weitere Gna- denerweise in Aussicht genommen werden. Der weitere Gnadenakt soll sich nicht bloß auf rechtskräftig erkannte Strafen, sondern, wenn auch nur ausnahmsweise, auch auf noch anhängige Strafsachen erstrecken. Auch Polizei-, Feld- und Forststrassache,r sind nicht ausgeschlossen. Die Vorschläge, welche rechtskräftig erkannte Strafen betrescn^haben von den Strafvollstreckungsbehörden nach Benehmen mit dem Erkenntnisgericht, die Vorschläge, welche noch anhäng- ige Strafsachen betreffen, von den Gerichten nach Benehmen mit der Strafverfolgungsbchörde auszugehen. Die Entschließungen über die Vorschläge sollen möglichst beschleunigt werden.
Die Kahneußiicht im fraiijiilüdjfii fjwf.
Es wäre durchaus verkehrt und gewissermaßen französische Art, wollte man den Wert des feindlichen Soldaten herabsetzcn. Die Geschichte der Schlachtfelder hat bewiesen, daß der Franzose einen guten Soldaten darstellt. Immerhin erscheint es angebracht zu untersuchen, welchen Einfluß die gegenwärtige Regierungsform, wo alle Parteien lediglich noch Macht, Verdienst und Einfluß haben, ans das Heer gehabt hat. Und da kommt man zu keinem günstigen Ergebnis. Während die Zahl der Fahnenflüchtigen in Deutschland von Jahr zu Jahr abnimmt, steigt sic in Frankreich.
In Deutschland kommen auf 1000 Hecresangehörige in Durchschnitt 13 Fahnenflüchtige, in Bayern nur 9, und in Sachsen sogar nur 2,4. In Frankreich dagegen kommen schon auf 100 Stellungspslichtige annähernd sechs Fahnenflüchtige, d. h. auf 10,000 fast 600. Während also, in Prozente umgerechnet, in Deutschland nur 0,13 Prozent der gesamten Heercsangehörigcn, in Bayern nur 0,90 Prozent und in Sachsen nur 0.021 Prozent fahnenflüchtig werden betrag! der Prozentsatz der Deserteure im französischen Heere nahezu sechs Prozent! Diese Zahlen sprechen eine außerordentlich deutliche Sprache. Wertvolle Schlüsse lassen sich aus einem Vergleich der Entwickelung der Verhältnisse im deutschen und französischen Heere ziehen. In Deutschland bette die Zahl der Deserteure im Jahre 1901 noch 728 Mann be- tragen, dann erfolgte ein ständiger regelmäßiger Rückgang. 1903 waren es noch 701, 1901 609, 1906 680 und bis znm Jahre 1909 hafte sich die Zahl bis auf 666 verkleinert. Fast eben so viel, nur zwei Fälle weniger, 661 also, waren im Jahre 1910, dem letzten Berichtsjahre, zu verzeichnen.
Wir haben also in Deutschland in zehn Jahren einen Rückgang der Fahnenflucht um fast 25 Prozent erreicht. Geradezu erstaunlich nehmen sich daneben die französischen Zah- lenverhältnisse aus. Im Jahre 1903 waren es noch „nur' 1908 Deserteure, 1905 schon 3230, 1907 schon 5200, also mchi als die doppelte Zahl des Jahres 1903, in nur vier Jahren! Dann aber verdoppelte sich diese Zahl im nächsten Jahre noch einmal, das 11,782 Fahnenflüchtige brachte. Und auch diese Zahl stellte noch nicht den Rekord dar, sondern sic wurde vom Jahre 1909 noch um 6000 Mann übertroffen, das die nner- hörte Zahl von 17,782 Deserteuren aufzuweisen hatte. Die Gründe für diese unglaublichen Zustände in Frankreich sind in erster Linie auf die immer mehr um sich greifende antik militärische Agitation zurllckzuführen.
Das allo ist das ftoljf Albion.
E? ist nicht das erste Mal, daß England sich unserem
Dntcrlande in seiner ganzen Heimtücke gezeigt hat Fiinf- undsünfzig Jahre lang hat es im abgclaufenen Jahrhundert verstanden die Sehnsucht der deutschen Stämme nach einem einigen Reich zu vereiteln, um seiner Krämervorteile willen. Im Jahre 1864, als der Kampf um Schleswig- Holstein entbrannte, hatte das dcutsche Volk wieder einmal so recht Gelegenheit, die Hinterlist Englands zu kennen. Damals widmete der durch seine Gedichte in Frankfurter Mundart bekannte Dichter Friedr. Stoltze England ein Gedicht, das gerade für unsere Tage ein besonderes Interesse hat. Es lautet: V '
Das also ist das stolze Albion» '
Das also ist das stolze Albion,
Das große Volk, das sind die freien Briten.
Die Gentlenien, die Blüte der Nation Und ihre vielgerühmten, edlen Sitten.
Das ist der hohe, würdevolle Geist»
Der Macht verleiht, der F r e i h e i t eine Stütze, Die ächte Hoheit, die ein Recht beweist.
Im Rate großer Völker — und der Pfütze.
Chinese halb, halb roher Hottentot Sieht froh erstaunt die Welt im Kote wühlen Den feigen Mut — fürwahr ein Kinderspott l —' Am deutschen Volke und sein Recht zu kühlen.
JI>r seid ein Heldcnvolk! Und Kohl und Twist Und Eisen sendet ihr nach Süd und Norden.
A n ch d r c ck i g i st d i e H a n d l u n g; Dreck
der ist
Der vierle Hanpterportartikel worden.
Doch wunderbar, je mehr ihr crportiert.
An Schmutz und Gall, an grün und gelber Es hastet nicht, cs wird nicht accepttert,
Und äußerst schmutzig werdet ihr nur selber,
Doch importiert ihr eine andre War',
Die bleibe euch zu sinniger Betrachtung»
Und kann zn steh'n euch kommen teuer gar:
Des deutschen Volkes gründlich ft e
Verachtung


