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sich die Kameraden die Hand, und dann setzte sich jeder in seine Ecke, schrieb, las oder hing seinen Gedanke» nach. Aus der Unterhaltung hrte man heraus, wie geschickt die Militärverwaltung bei der Zurückberufung der beurlaubten Ossiziere oorgegangen war. Die obersten Chargen waren bereits vor fünf bis sechs Tagen telegraphisch ersucht worden, in die Garnison zurückzukehren, da eine wichtige Konferenz anberaumk worden sei. Dann solgten die Majors und Hauptleute und zuletzt die Leutnants, Niemand hatte zu dem Anderen gesprochen, so datz keiner auf die Vermutung einer ernsthaften Sache kommen konnte, wenn er nicht die Zeitungen der letzten Tage genau verfolgt hatte. Und dazu waren die meisten in dem fröhliche» Leben der Bäder wie in dem ablenkenden Treiben der deutschen Reichshauptstadt nicht gekommen. So trat der Ernst der Stunde ziemlich unvermittelt an sie heran und die Stille der Nacht, das Halbdämmer in den Koupees trug noch wehr dazu bei, die Gedanken auf diesen einen Punkt zu konzentrieren: Der Krieg ist da, cdr Krieg, den ihr Ehrgeiz icil Jahren erflehte, der immer am Horizont stand und doch nie zur Wahrheit zu werden schien, und der nun urplötzlich vor ihrem geistigen Auge all die bunten, vielgestaltigen Bilder entrollte, die er für sie im Gefolge hat,
3u Dresden gab es weiteren Zuzug. Da kamen die dicken, durch die Börscnderoute der letzten Tage aus ihrem dolge far lieute auf dem „Weißen Hirsch" und in den Sendig-Hotels IN Schandau unliebsam aufgescheuchten Wiener Bankiers mit ihren nicht minder gut beleibten Ehehälften angekeucht und mit ihnen Leipziger und Magdeburger Eroßkaufleute, die plötzlich „Intercsien" in Wien wahrzunehmen hätten.
Au> viele», ach allzuvielen Gesichtern stand nicht nur die bonge Sorge, sondern auch der blasse Schreck zu lesen. Immer stiller wurde cs und stiller. Um Mitternacht war bei Tctschen die Grenze erreicht,. Im unsicheren Licht standen die Beamten vom Zoll und von der Steuer, fröstelnd von der kühlen Luft, die von der Elbe herauf drang, die Pasiagicre, Aber noch gao cs kein Militär an Stelle der Beamten: auch die Maschinen, die man bereits auf der Fahrt nach Südosten vermutet hatte, waren noch da, und keine Strecke meldete 'irgend eine Bcrätiderung des Fahrplans, — O du mein Oesterreich, sagten die einen, es hat halt immer noch Zeit, Die anderen aber deuteten sehr richtig, das alles die scheinbare Ruhe, hinter der sich die Energie versteckte, den von draußen kommenden um keinen Preis zu zeigen, wie tief die Erregung über das Ereignis ging. Die böhmischen Schaffner sogen anscheinend ebenso bedächtig wie sonst an ihren Tabakpfeifen, und der Stations- rorstehcr pfiff so unbekümmert als nur möglich: Es wird a
Wem sein, und mir werden nimmer sein, — 6' wird schöne Radln xcb'n — und mir wcrd'n nimmer lcb'n! — Aber da hörte man schon den Untertan heraus. Morgen oder übermorgen wird er marschieren, und die schönen Mädchen im Elbtal weiden Tränen in.den Augen haben.
Erst einzeln rann häusiger tauchen Infanterie- und Ka- valtcrie-Ofsizicce der verschiedensten Regimenter im Zuge auf, und in der dritteil Klasse wimmelt es schließlich von Soldaten aller Truppciigattungcn, die aus dem Urlaub in Nordböhmen telegraphisch zurückgcrufen worden waren, In aller Hände aber sah man die Extrablätter der Tetschen-Bodenbacher Zei- liingcn, die bereits alle Einzelheiten der serbischen Mobilmachung und des Ministerratcs in Ischl zu melden wußten.
Derweil rast der Zug durch die schweigende Nacht seinem ferne» Ziele entgegen. Und das Geklirr seiner Räder, dar Dröhnen seiner Achsen begleitete ein paar frische helle Solda- lcnstimmen im letzten Wagen, die vom Prinzen Eugen, der Stadt und Festung Belgrad erstürmen wollte, zu singen und zu sagen wußte», daß im Morgengrauen säst schon der Wiener Stefansturur sichtbar wurde.
Knndl der Kandrvirte.
Slmdesfest in Kochn-nldljausr».
Der vergangene Sonntag hat bewiesen, wie fest begründet die Bundessache im Vogclsberg steht, denn trotz des Wetters, das inan sich ungünstiger für ein Fest nicht Lenken konnte, waren die Mitglieder und Freunde des Bundes von Fern und Jtah zusammengestromt, namentlich der Extrazug brachte eine ganz gewaltige Schar von Gasten nach dem so schön gelegenen Hochwaldhausen. Der Festzug zeichnete sich dadurch aus, daß eine ganze Anzahl Volkstrachten vertreten waren, so erregte der Erntewagen mit Mädchen aus Hennen in ihrer malerischen Tracht alle Bewunderung, nicht minder der Wagen mit Frauen und Mädchen in Agensbacher Tracht, auch die Mädchen in der hübschen Hcrbstciner Tracht verschönten den Zug. Die Rede des Herrn Beigeordneten Ochs, mit der das Fest eröfnfct wurde, fand allgemeinen Beifall. In gewandter Rede, adbei schlicht und einfach, wie es einem Bauersmann zukommt, hob er das Hcimatsbestreben des Bundes hervor und betonte, daß die Vogclsbcrger treu und fest an den alten Sitten, zu Fürst und Vaterland hielten. Sehr stimmungsvoll, hübsch in der Fassung würdig vorgc- tragcn wirkte der Prolog, in dem Fräulein Lhdia Nickel- Hochwaldhansen dem Wirken des Landiuanncs Gerechtigkeit und Lob zuteil werde» ließ.
Sodan ergriff der Landesvor-sitzcnde, Landtagsaögcord- neter Korell-Augcnrod das Wort. Er wies daruf hin, daß es das erste Mal sei, daß der Bund indicser Gegend eine größere Veranstaltung halte. Er stellte die Frage, ob Gefahr vorhanden für unfern Bauernstand, für unser Vaterland? und antwortete Ja! Mehr denn e seien unsere Gegner an der Arbeit und scheuten weder Geld noch Zeit, die Landwirte zu entzweien nach dem Grundsätze: Teile und herrsche. Presse, Versammlungen und Gründung des Baucrnzersplitterungsbundcs arbeiteten zielbewußt, das Bollwerk zu zerstören, das über die trüben Zeiten Caprivischer Wirtschaftspolitik erfolgreich hinwcggcsührt habe.
Der Bauer möge aufpassen und keine Vogelstraußpolitik treiben, er sehe mit offenen Augen, wohin der Weg führt. Mit schmeichelnden Worten suche die feindliche Presse unter
-jene Tageszeitung. Donnerstag, den vo. Juli Isis.
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der Marke der Billigkeit in die Häuser zu kommen. Das Gift der Uneinigkeit und Unzufriedenheit in den Baucrn-
hcrzcn trage für die Gegner reiche Früchte. Auf die Neuwahlen zum hessischen Landtag kouimcnd, betonte er, daß eine Erregung zwischen den rechts stehenden Parteien und den Nationalliberalen nicht zustande gekommen sei. Zu bedauern sei der Zickzack-Kurs der nationalliberalcn Partei. Er sei nicht nach Bauernart und so müsse man, gestützt auf eigene Kraft und geleistete Arbeit unter der zustandegekom- mcnen Vereinigung der Rechtsparteien den Kampf aus- nchmen, dabei hoffend, die Unterstützung aller erwerbstätigen und nationalen Kreise z» finden, welche die dernokra- tische Entwickelung nicht mitnrnchen wollen. Nach wie vor werde man auch in Zukunft am guten Alten festhalten, das treulich sich bewährt habe, nach wie vor werde man auch in Zukunft nicht jedem Neuen nachjagen, das ohne Grund »ns lehre, nach wie vor werde inan aebr auch in Zukunft das Alte über Bord werfen, das nichts mehr tauge und das gute Neue einführen, das dienlich unserem Hessenland und seinen Bewohnern. (Lebhafter Beifall.)
Nach der Ansprache des Landesvorsitzcnden ergriff das Wort der Hauptschriftleitcr der „Deutschen Tageszeitung", Herr Rcichstagsobgeordncter I>r. O e r t e l. Er sprach zunächst von der weltgeschichtlichen Bedeutung des Tage?, der ein Tag sein sollte, so tief ernst, wie ihn Deutschland seit 1870/71 nicht wieder gesehen. Dieser Tag werfe seinen Schatten auf das Sonncnwendfcst, das Heimatfest des Bundes der Landwirte, das der ernsten, cntschcidungsschlvere» Stunde gemäß kein Fest der ausgelassensten Freude, sondern ein Fest der Selbstbcstiminung, der Sammlung, des Ernstes sein müsse. Redner ging dann auf die Spannung zwischen dem kecken Serbien und dem zu lagnmlltigen, zu großmütigen Oesterreich ein. Er schilderte die Maßnahmen der deutschen Regierung, die ernstlich bemüht ist, den entfachten Brand auf seinen Herd zu beschränken, die aber ihre Bündnis- treue zu Oesterreich halte. Das deutsche Volk, soweit cs national denke, stehe geschlossen hinter seiner Regierung, die deutsche Presse zeige eine Einmütigkeit bis auf die sozialdemokratischen Organe. Ein Herz, ein Gedanke, eine Ent- schiedenheit! Rührend wäre cs gewesen, wie diese arn Samstag abend in Berlin und allen größeren Städten zum Ausdrrick gekommen sei. Sollten auch wir in eineii Krieg verwickelt werden, so wäre nicht mit blödem Hurra, sondern mit Ernst, der den Mann ziere, alles zu opfern, womit die deutsche Ehre gewahrt, gesichert würde. Bismarck ziehe uns voran, Bismarcks Kraft, Bismarcks Gesinnug führe un? zum Siege, Redner geißelte noch das Verhalten der Sozialdemokratie, die in diesen Tagen allgemeiner heiliger Begeisterung nicht nur beiseite siehe, sondern durch blutrünstige Aufrufe ihre Vaterlandslosigkeit bekunde, Redner warf dann die Frage auf, was jeder Fcstteilnehmer als Festgabe niitnehmen müsse und antwortete: Erneutes Gelöbnis deutscher Treue: Treu uns selbst, treu den Unseren, treu unserer Art, treu der Scholle, der Heimat, treu dem Vaterland, treu dem deutschen christlichen Glauben, treu dem angestammten Fürstenhaus, treu dem Kaiser! Es war eine eindrucksvolle Rede, eine „Sonntagspredigt", die gewiß in den Herzen der andächtigen Zuhörer Wurzeln geschlagen hat und auch Frucht bringen wird.
Bürgermeister I o st - Dermutshain dankte allen, die zum Gelingen des Festes beigetragen und ließ seine trefflichen Worte ausklingen in ein Hoch auf den Bund und seine verdienstvollen Führer. — Pfarrer Germer- Bingen übermittelte den Gruß und Glückwunsch zum Gelingen des Festes von den Bundcsbrudern in Rheinhessen. — Auch Herr Bürgermeister Meltenheimer -Eichelsachsen niahnte zu treuem Zusammenhalt. — Hessische Volkslieder, vorgetrage» von der Spinnstiche Ilbeshausen und hessische Volkstänze, ausgcfllhrt von verschiedenen Ortsgruppen aus deni Schützer Land in Volkstracht, sorgten für weitere sinnige Ausgestaltung des Programms, sodaß der Tag einen für Veranstalter und Festgästo in jeder Beziehung hochbesriedigenden Verlauf genommen hat.
Ans der Heimat.
* Gießen, 30. Iiul. Das nun schon tagelang anhaltende Regenwettcr, welches gestern noch durch Gewitter verstärkt wurde, ist den Erntearbciten nicht förderlich und beeinträchtigt wieder die Oualität des Körnerertrages.
- Verein der Hundefreunde von Mainz und Umgegend. E. V. Dem Wunsche verschiedener Mitglieder entsprechend, hat der Verein in seiner letzten Mitgliederversammlung icschloffen, aus seine Kosten einen Drcsiurplatz anzulegen und die dazu gehörigen Geräte zu beschaffen. Es soll dadurch den Mitgliedern Gelegenheit gegeben werden, unter Leitung eines Sachkundigen, wofür Herr Karl Hcrrmann in Vorschlag gebracht wurde, ihre Hunde selbst zu dressieren. Alsdann kam eine Angelegenheit zur Sprache, welche in den Kreisen der Hundeliebhaber schon viel Anstoß erregt hat. Ein Mitglied referierte darüber, daß ihm von der Steuerbehörde ein Strafzettel zugegangen sei, weil er einen jungen Hund, welcher im November v, I, geworfen worden: bis 1. Januar nicht angemeldet habe. Er hat -hn vielmehr einige Tage nach Neujahr nach außerhalb verschenkt und verlangt jetzt das Steucramt, daß er 3 Mark Strafe zahle, und außerdem die Steuer für den Hund pro 1811 mit 20 Mark entrichte, trotzdem der Hund erst einige Wochen alt und in diesem Jahr nur wenige Tage in seinem Besitz war. Und das alles ist dem Besitzer nur aus Mitleid zu dem Hund entstanden, indcnr er das junge Tierchen noch einige Tage über 1 .Januar behielt, um es nicht gar zu früh von der Mutter wcgnehmen zu müssen und es bei der strengen Kälte Schaden leide. An dieses Thema entspann sich eine lebhafte Debatte. Die ganze Versammlung war sich darüber einig, daß hier ein veralteter Punkt im Hundesteuergksetz vorliege, welcher nicht mehr zeitgemäß sei und heute wohl kaum noch aullecht erhalten werden könne. Es
muß danach ein Hundebefitzer, dessen Hund vor dem 3t. Dezcm- ber wirft, alle Hunde, welche er am 1. Januar besitzt, versteuern ohne Rücksicht auf das Alter der Tiere, und dabei noch das Stück mit 20 Mark. Auch kann cs in Hessen vorkomme», daß für einen Hund 3—4 Mal im Jahr Steuer zu zahlen ist, so oft das Tier eben den Besitzer wechselt. Es ist selbstverständlich, daß dadurch den Hundezüchtern, welche Liebhaber und keine Händler sind, die ganze Aufzucht der Hunde verleidet wird und so Gefahr besteht, daß die Rassehundezucht, welche ja ein Stück Zoologie bedeutet, in Hessen immer mehr zurückgcht. Da cs niemand einsällt, für b und mehr junge Hunde pro Stück für einige Tage oder Wochen je 20 Mark zu zahlen. Die Versammlung nahm einstimmig eine Resolution an, wonach unbedingt Wandel geschaffen werden müsse und beschloß man, mit einer Eingabe an das Ministerium und der Landstände heranzutreten, in welcher um eine Revision des Hundcsteuergefcties gebeten werden soll. Wenn man bedenken wolle, daß in Mainz allein rund 2000 Hunde jährlich versteuert werden, wovon dem Staat Mk. 20 000 und der Stadt Mainz Mk. 20 000 zufallen, so kann wohl erwartet werden, daß die Wünsche nicht nur der Mainzer, sondern aller hessischer Hundeliebhaber stattgegcben wird. In Preußen hat man durch Einführung der Hundesteuer den Züchtern in vielen Städten Entgegenkoinmen gezeigt. Auch wird dort vielerorts die Steuer in zwei Raten gezahlt, was für Hundebesitzcr wie Behörden von großer Annehmlichkeit ist und Hessen mindestens zur Nachahmung empfohlen werden kann.
Gcnosscnschaftskursk. Der Rcichsverband der deutschen landwirtschaftlichen Genossenschaften veranstaltet demnächst an seiner Deutschen landwirtschaftlichen Genosscnschaftsschule in B e r l i n zwei genossenschaftliche Kurse. Wie des näheren in letzter Nummer der „Deutschen landwirtsck>astlichen Genossenschaftspresse" mitgeteilt wird, findet zunächst in der zweiten Hälfte des September ein viertägiger Vortragekur» fus statt, in welchem neuere Erfahrungen und Fortschritte in einzelnen Zweigen des landwirtschaftlichen GenossenschaiiS- wesens zur Behandlung kommen werden. Der Dortragskursus ist in erster Linie dazu bestimmt, bereits länger im praktischen Dienst stehenden Beaniten der Gcuossrnschasts- verbände, Zentralgenossenschaftcn, sowie der größeren Ein- zelgenossenschaftcn neue Anregung und vertiefte Fortbil düng zu ermöglichen. Daneben will er auch sonstigen Interessenten — insbesondere Landwirtschaftslehrern, Beamten von Landwirtschaftskammcrn, jüngeren Beamten der Justiz und Verwaltung, Studierenden der Landwirtschaft usw. — Gelegenheit bieten, einen systematischen Einblick in den gegcntässrtigen Stand des landwirtschaftlichen Genossenschaftswesens zu gewinnen. Die Vorträge, an die sich Besprechungen anschlicßen, werden von GcnossenschaftSvrak- tikcru gehalten. Anfang Oktober beginnt dann der regel- niäßige halbjährige Lehrgang an der Genossenschaftsschule, welcher die Ausbildung jüngerer Beamten für Verbände, Zentral- und Einzelgenossenschaften, besonders aber die Vorbildung für den schwierigen Beruf des Revisors bezweckt. Wer sich über Zwecke, Aufgaben und seitherigen Erfolge der „Deutschen landwirtschaftlichen Genossenschastsschule" naher unterrichten will, sei auf die kürzlich im Verlag des RcichS- verbandes (Berlin SW. 11, Bcrnburgcrstraße 21) erschienene Schrift: „Zehn Jahre deutsche landwirtschaftliche Gcnosscn- schaftsschule" verwiesen.
Kursbericht
vom 29. Juli 1914 der
WlMelbeutjche,, Crebittmnk
Aktienkapital u. Reserven M. 70000 000 gegründet 1850.
Jranksurtee Börse.
98,507.
84.-
72.50
84.—
73.40
97.—
Io Reichsanleihe
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Io Hessen
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Io .. 71.40
/„•/, Griechen v. 1890 —
/.% Monopol-Eriech. —.—
/„•/„ „ Silberrente 77.90
Io Ceitert Eoldrente 80.50 „ Portugiesen Serie I —.—
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/,% Russen v. 1905 96.—
Io „ „ 1901 82.-
/o Adminiftr. Türken —
Io Türken von 1903 80.— Lrkenlose M. 144.—
Io Ungar. Goldicnte 75.— Kronenrente 72.10 /,7«Buen.-Air.Pr.Anl. 57.—
7,7. Chinesen —
/,7. Japaner 83.—
Io Silber-Mexikaner —.—
7,7« Mex. Irrig. Anl. 62.— berliner Handels Ant. 140.— mrmftädt. Bank „ 107.—
ieutfche Bank „ 224.—
»eutfch-Asiatisch Bank 118.—
Berliner Lrkenlose M. 142.25 „
ialtimore u. Ohio Akt. 75.12 „ anada Pacific Att. 172.75 irince Henri E.B. Akt. 123.50 .. ichantung E. B. Akt. 111.75 „ icrliner Handels Ant. 142.75 „ cutsche Ban! Alt. 224- .. >ist. Kommandit Ant. 175.25 „ dresdener Bank Akt. 142.25 „ ict.Jnt.Handelsb.Akt. 156.50 „ iuss.Bank f.a.Hand.A. —.— „ lllg.Elek.Gesellfch.Akt. 219.
Diskonto Komm. Ant. 174.60% Dresdener Bank Akt. 139.75 .. Mitteld. Credilb. Att. 112 50
Oest. Creditanst. Akt. BochumerGußstaht Buderus E.-W. Akt. Deutsch Luxemburg Eschweiler Bergw. Eeljenftrch. Bergw. Harpener Bergbau Phönix Bergbau Laurahülle Griesheim Elektron Höchst. Farbwerke Hotzverlohlungs-Ind. Rütgerswcrke Chem Fabr. Albert AUg. Elektr. Gei. Alt. Deutich-Ueberfee E. E.
177.— 200 .— ,
100 .- 210 .— 165.— 15S.59 211 .—
21L25
418.-
17L50
2111 — 149.—
Schuck. Elektr. Gef. Akt. 121.— Siemens u. Halste 193.— Steaua Romana 130.— Zellstoff Waldhof 155.80 Hambg. Amk. P-k-kf. 108.20 Nordd. Lloyd 95.—
Oesterr. Staatsbahn 132.50 Lombarden 14.25
Baltimore u. Ohio Alt. —— Privatdiskont — .—
Tendenz: schwach.
Börse.
Deulsch-Luxcmb.B Akt. 105.50 Dtsch-Uberice E.G.AIt. 15,212 GelscnkirchenBgw.Aki. 165.59 Harpener Bergbau Akt. 158.— Hohenlohe werke Akt. 89.59 Laurahütte Akt. 127.— Oberschlesier E. Akt. 6 >.75 Phönix Bergbau Akt. 214. - Rombacher Hütte Akt. 125.— Siemens u. Halste Akt. 195.25
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Londoner Börse.
Privatüiskont Tendenz: schwach.
96.75
93.75 0.87
10.75 155.50
59 —
Amalgamat. Copp. Doll. Chariered Company Lstt. Eastrand Propttetary „ Eoldfields „
Rand Mines „
De 95>«a Coirsolid. _
66 .- 0.73 1.75 2 — 5.82 15.50


