Ausgabe 
23.7.1914
 
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Nummer 170

Donnerstag, den 3i5* Zuli 1914

7 . Jaljrgans

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Neb erficht.

Infolge eines durch Blitzschlag entstandenen Frurrs »ranntrn in Titersdorf, an der bayerisch-böhmischen Grenze, 29 Wohnhäuser und 41 Wirtschaftsgebäude nieder. 51 Fami­lien sind obdachlos. Kleinvieh und Erntevorräte sind ver- biannt.

In dem Barackenlager des Truppenübungsplatzes Fricdrichsfrlde bei Tüffeldorf wurde ein lahmer Man» unter dem Verdacht der Spionage verhaftet. In seinem Hute hatte er wichtige Papiere verborgen, die er vermutlich aus den Daracken entwendet hat. Er will im Dienste eines fran­zösischen Gcheimbüros in Genf gestanden haben.

Zu Ehren Poinearcs fand im großen Palais zu Pctcrhos eine kaiserliche Frühstückstasel statt, an der eine große Anzahl geladener Gäste tcilnahm. Der Kaiser trug daS Band der Ehrenlegion, Poincare daS Band des Andreas- ordcns.

Zwischen der bulgarischen und rumänischen Regierung sind eine ganze Anzahl von militärischen und admistrativcn Maßnahmen vereinbart worden, die weitere Grcnzzwischen- sälle in Zukunst uninöglich machen sollen. Der Erfolg der Verhandlungen ist insbesondere dem persönlichen Einsluß des rumänischen Gesandten in Sofia zuzufchrriben. Man ist vielfach der Ansicht, daß di« Zwiscksmsälle aus Hetzereien Rußlands zuriickzuführen sind, dos der bulgarischen Regie­rung Schwierigkeiten in den Weg legen will.

Die Stadt Mrxiko, die nach der Abreise Huertas von Truppen entblößt ist, ist in Gefahr, von der Armee Zapatas eingenominrn zu wcrdcn, die bereits vor den Toren der Stadt steht. Der Rcbcllcngcncral Carranza begibt sich nach Tampico zur Enipfangnahme einer Ladung Waffen. In Washington nimmt man an, daß Villa sich der Waffen be­mächtigen wird, um sic gegen jenen zu verwenden.

Die Revolution in Haiti dauert fort. Es verlautet, die anierikanischen Seesoldaten werden demnächst das Haupt- zollhaus besetzen.

Sprechende Zahlen.

Die Loblieder, die man von gewisser Seite einst der ttiucrikanischen Freiheit saug, sind, seit sich einige Genossen und liberale Reisende aus dem neuen Erdteil umsahen, ziem­lich verstummt. Nicht so die Schmähungen, mit denen man die Hochburg finsterster Reaktion, Deutschland, besonders aber den Polizeistaat Preußen, bedenkt. Tagtäglich kann man aus den deinokratischen und liberalen Blättern Klagen über die angebliche polizeiliche Bevormundung und Entrechtnug hören. Selbst Leute, die sich zu den Aufgeklärten rechnen, plappern gcdankcnols derartige Schlagworte nach, wissen sich aber fast immer vor Verlegenheit nicht zu lassen, wenn sie ihre Meinung belegen sollen. Die lautesten Schreier sind natürlich unsere Geiwssen, zumeist die, die sich noch nie fremden Wind haben um die Rase wehen lassen. Rach ihnen ist Deutschland ein Zuchthausstaat erster Ordnung, >u dem das freie Wort geknebelt ist und der Arbeiter unter Polizci- willkiir und großkapitalistischer Fron schmachtet und kaum satt zn essen hat. Daß alle diese Behauptungen nwßlos übertrieben sind, daß es sich im Gegenteil in Deutschland recht gut und innerhalb der Grenzen notwendiger mensch­licher und staatlicher Ordnung leben läßt, das zeigt sowohl die Auswanderungsstatistik wie die über die in Deutschland beschäftigte» Ausländer.

Immer nur in Zeiten des wirtschaftlichen Niederganges schnellte die Auswandcrungszisfcr au. Noch im Jahre 1881 betrug sie die Höhe von rund 220900 Köpscn, fiel dann aber mit der wirtschaftlichen Erstarknug Deutschlands stetig, und so verzeickmct denn das Jahr 1908 nur noch 19 900 Personen. Und das bei dem gewaltigen Anwachsen der Gcsamtbcrvlke- rung. Das ist ein untrügliches Zeichen des wachsenden All- gcmein-Wohlstandes. Tenn es wird niemand behaupten, daß etwas anderes als Not zur Auswanderung zwingt. Tic aber ist nicht in dem Maße vorhanden, wie cs nach der Lek­türe der demokratischen Presse scheinen inöchte. Stiegen doch die Löhne in Deutschland im Durchschnitt von 1885 bis 1907 um 50 v. H., in einigen Städten und Berufen sogar um 85 v. H., während die Erzeugnisse des cinheim.'chen LcbensmittelmarfteS in den letzten 50 Jahren nur eine Steigerung von 20 v. H. erfuhren. Muß doch sogar der Sozialdemokrat Richard Calwerdie sehr beachtliche Tatsache konstatieren, daß sich seit Jahren das Lohnniveau namrr.ilich der großgewcrblichen Arbeiter gehoben bat". Und Ealwer kam in seiner UntersuchungDas Wirtschaftsjahr 1911" auch nicht um die Tatsache des Rückganges des RahrungSu, ttcl- oufwandes herum. Anders wäre cs auch nickt z» erl! neu, daß so viele Ausländer begierig sind, das Los derriiticcklc- ten und bevormundeten" deutschen Arbeiter zu teilen. Füllte man 1895 nur 486 000 Ausländer, so ergab das Jahr l'JOG schon 780000 und die Berufs- und Gewcrbezählung von ü>t)7 sogar 1342 000 Ausländer. Am stärksten vertreten -st Oesterreich-Ungarn mit 557 000, cs folgen Rußland mit 281000. Italien mit 147 000 und die Niederlande mit

101000; namhaft beteiligt ist noch die Schweiz mit 65 003 >md Frankreich mit 35 000. Die Zahl der Dänen, Grvßbri- tannicr, Belgier, Luxemburger und Schweden beträgt von 20000 bis herunter zu 10000. Bis auf die Mehrzahl der Schweizer und einen« Teil der Franzosen sind die gesamten übrigen Ausländer, die hier gezählt wurden, nach Deutsch- land um des Erwerbs willen gekoimncn.

Die Zahlen erweisen aber weiterhin auch deutlich, daß die Ueberflutung durch die ausländischen Arbciicr nicht etwa denAgrariern, und Junkern" zu danken ist. die angeb­lich die Ausländer ins Land ziehen. Es entfallen nämlich auf die Erwerbstätigen innerhalb der Industrie 501 000 die Landwirtschaft 295 000, Handel 87 000, aus die freien Berufe, den dienenden Stand und wechselnde Lohuarbcir zu- sammen 67000. Nur 75 000 waren berufslos, also Rentner, Studenten, Schüler, Vergnügungsreijende, vorübergehend Anwesende ustv. Der Rest mit 317 000 entfällt aus die Kate­gorieAngehörige", also Frauen und Kinder. An der Ge- saintzahl der Ausländer ist somit die Landwirtschaft nur mit einem Drittel beteiligt. Zwei Drittel aber finden unter den Verhältnissen ein erstrebenswertes Ziel, uin das sie ihre Heimat im Stich lassen, die den deutschen Arbeitern als freien Menschen unwürdig hingcstellt werden, nicht nur in kul- tirrell-grifftger Beziehung, sondern, wie die Zahl der in In­dustrie und Handel usw. Beschäftigten zeigt, auch unter den sozialen Erwerbsbcdingungen. Sie olle sehen in dem ver­rufenen Deutschland das Land, da Milch und Honig fließt, »nd vielfach auch das Land einer größeren Freiheit als das, das sie ihre Heimat nennen. Sie genießen die Wohltaten der sozialen Arbciterversicherung, die sie es vielfach als ein Glück erscheinen lassen, einen Unfall zu erleiden, um die Rente zu genießen. Ausgenoinmen vie reinen Auswandc- rungsländer, wie die in Nord- und SUdainerika, hat kein Land auf dem Kontinent eine so hohe Zahl der erwerbenden Ausländer als unser Vaterland, das als unftei und unsozial geschlldert wird. Die Fremden ober merken nichts davon und unsere Unentwegten lernen nichts daraus. Wahrlich, nichts könnte segensreicher wirken, als wenn es einem jeden gegeben werden könnte, ein Jahr lang in einem beliebigen Ausland zu leben und zu arbeiten. Die Klagen und das Schelten über die Heimat würden schnell aufhören.

Die dtliilchen Kalttnen in rotfr pclnidjtung.

An der Spitze des Feldzuges, den die Sozialdemokratie gegen unser Volkshecr oder, wie sie lieber sagt, gegen den Militarisinus führt, steht zurzeit eineGenossin", die ber.-its sattsam bekannte Rosa Luxeinburg, gebürtig aus Russisch- Polen. Diese Dame versteht sich auf solchen Feldzug so gut, weiß die Waffen, «venn auch nicht Schwert und Schießgewehr, so doch Zunge und Feder so zu gebrauchen, daß ihr dieGe- nossen" den Vortritt in der Führung des Kampfes gegen diedeutschen Kasernen" lassen, zumal da sie als Sachver­ständige für die Soldatenbehandlung bei den Roicn der männlichen Linie gilt. In dieser ihrer Eigenschaft hot sie in einer ihrer Brandreden behauptet, in den deutschen Kasernen spielten sich tagaus, tagein unzählige Dramen ab, bei denen nur selten das Stöhnen der Beteiligten zu unseren Ohren gelange. Deswegen soll sie sich vor dem Berliner Landgericht verantworten.

Genossinnen" wie die genannte betreiben das Hetzen noch kräftiger, als dieGenossen" es können: denn obwohl sie aus eigener Anschauung und Erfahrung von den: Sol­datenleben so viel wissen wie die Blinden von den Farben, so tragen sic diese doch faustdick auf. Wird ihnen die unver­bürgte Geschichte eines Rekruten erzählt, der einmal in den achtziger Jahren des vorigen Jahrhunderts ein großer Teil der Rosafchcn Dramen soll in jener Zeit und noch früher gespielt haben von seinem Vorgesetzten mit einem Knuff zurechtgerückt worden ist, so speien die roten Heldinnen gleich Feuer und Flanune. Zuschauer, die niemals gedient haben und besonders leichtgläubig veranlagt sind, bilden^sich ein, hinter der ungeheuerlichen Behauptung der roten Führer!» Rosalie von dem täglichen Stöhnen Geschundener könne viel­leicht ein Körnlein Wahrheit stecken. Wäre dem so wie sollte dann die Tatsache zu erklären sein, daß die deutschen Kriegervereinc Millionen alter Soldaten umfassen, d:e mit Freude und Stolz ihrer Dienstzeit gedenken und die Erinn.-- rung daran mit Genugtuung pflegen! Spielten sich wirklich in den deutschen Kasernentagaus, tage!» unzählige" Vor­gänge ab, die auch nur im geringsten den Schaucrdranien der roten Rosa ähnlich wären, so «nützten die Millionen, die sich in den Kriegervercine» zusanimenschließen, doch etlvas davon wissen, erfahren, erduldet haben. Tann müßte wohl ganz auogeschlossen sein, daß die Kriegervercine blühen und wachsen.

Niemand hat bestritten, daß in de» Kaserne«« Mtßbaud- lungc» Vorkommen, «vie anderwärts auch, wie in Faniilien und Schulen, wie in Werkstätten und in Fabriken, «vie selbst unter den sonst so zartfühlendenGenossen". Aber diese Mißhandlungen bilden nicht die Regel, sondern Ausnahmen, und zwar werden die in den Kasernen von Jahr zu Jabr

seltener. Der preußische Kriegsininistcr, Genera'leuliinnt von Falkcnhayn, hat jüngst hierzu im Reichstage bedeutsame Erklärungen abgegeben. Er dachte nicht daran, Soidateu- quälcrcicn z«« bcfchö««igen oder zu entschuldigen, sonder«« ver­sicherte:Sticht nur in iuci««er Brust, sondern in derjenigen citirä jeden, der in der Armee an irgendeiner ver-mtwort- licben stelle steht, lebt der Abscheu gegen dies Vergehen, und wir sind alle bemüht, diese Vergehen, soweit es in un­seren Kräften steht, cinzudämnicn," Wenn in diesem Kampfe noch kein voller Erfolg erzielt sei, sagte der preußische Kricgs- minister weiter, so liege das daran, daß dabei nickt gegen c>ue militärische Eigenschaft, sondcln gegen allgemeine menschliche Fehler und Schwächen gekämpft werden müsse. Exzellenz von Falkcnhayn erwähnte, daß im Jahre 1912 im Heere auf etwa 1600 Köpfe je eine Mißhandlung durch Vorgesetzte oder Kameraden kamen, während die ent- sprechende Zahl von Mißhandlungen außerhalb der Armee doppelt so hoch ist.

Getreu seinem Willen, Soldatenmißhondl«>«igcn mit rückhaltloser Entschiedenheit zu bckätupfen und einzudän«, men, hat der preußische Kriegsininistcr die bei Beginn des Prozesses gegen dieGenossin" Luxeinburg nntgeteilten Fälle vermeintlicher Mißhandlung, oie noch nicht verjährt sind, unverzüglich den Kriegsgerichten zur Verhandlung überwiesen. DaS hat zwar die Vertagring de? Prr-zesfes znr Folge, aber nur so kann die volle Wahrheit ermittelt und solchen Zeugenaussagen, die nur ein einseitiges, die Tat­sache,« entstellendes Bild der wirklichen Vorgänge gebe», vo«: vornherein vorgcbcugt werden. Läge cs der Sozialdeino- kratie nur an der Wahrheit, so müßte sie sich freuen, daß sie dem Kriegsminister die ihm willkommene Gelegenheit ge- boten hat, vermcintlick>e Fälle «»«gesühnt gebliebener Sol- datenmißhandlungcn vor das zuständige Gericht zu bringen. Aber für die Roten handelt es sich nicht darum, Mißständc auszudeckcn, um sic nach Möglichkeit cinzuschränken, sondern vielmehr darum, solche maßlos auszubauschcn und den Schein zu erregen, als seien sie eine Folge desMilitaris­mus", nicht aber der «nenschlichen Unzulänglichkeit und 11««- vollkommenheit, die sich nirgends und niemals völlig besei­tigen lassen wird.

ssagesnverlicht

Deiilfches Reich.

:: Echweinepreife »nd Fleifchprcife. In derLandwirtsch.

Zeitschrift für Elsaß-Lothringen" nimmt der Landesinspektor für Tierzucht Dr. Ctang Stellung zu dem Mißverhältnis zwi­schen den Preisen für Schweinefleisch und für Schlachttiere und weist die Stadtverwaltung darauf hin, daß, wenn es ihnen ernst ist, durch Schlachtung und Verlauf für eigene Rechnung die Flkischpreisc niedriger zu gestalten, jetzt eine vorzllgliche Eclegcuhcit besteht. Der Bürgermeister hat in einer Kommis sionss'tzung des Gcmcindeausfchusses darauf hingewiescn, daß er sich Vorbehalte, der Frage der eigenen städtischen Cchlachtun gen crucut wieder näher zu treten,

:. Das angebliche Zigarette, Monopol. Die Meldungen über Vorbereitung einer Vorlage zur Einführung eines Reichs- zigarctirumonopols, die durch die Zeitungen gehen, werde» im Reichsschatzamtc als von interessierter Seite herrührend bc- ,zeichnet. Vorarbeiten Uber ein solches Monopol datieren schon iniüdestcns l> Jahre zurück und sind seitdem fortlaufend ergänzt worden. Es liegt aber kein Grund zu der Annahme vor, daß sie seist zu einer Vorlage a» den Reichstag führen werden, da ei» Bcdiirsuis dafür nicht zu ersehe«: ist. Sieben den Vorarbei­ten für ein Reichszigarettcninonopo! sind im Reichsschagamt noch Vorarbeiten für zahlreiche andere Finanzprojektc gcinachl worden, ohne daß von der Absicht derartiger Vorlagen gespro­chen «verden kann,

:: Verurteilung eines Redaltcurs wegen Majeftätsbelei«

digung Die 5, Fcrienftraskammer des Landgerichts Berlin ! vcruririltc gestern den verantwortlichen Redakteur desVor­wärts", Alfred Schulz, wegen Majestätsbcleidigung, begangen in einem Artikel vo«n 8, Juni mit der UebcrschriftKaiscrhoch und Klagenlamps" zu 6 Wochen Gefängnis. Der Oberstaats­anwalt Ehrzesciiisli hatte 8 Monate Gefängnis beantrag« Die Lcrhandlung fand wegen Gefährdung der öffentltchen Ruhe und Ordnung unter Ausschluß der Ocssentiichkcit statt, nur die Urteilsverkündung war öffentlich,

Oesterreich.

:: D,c Unicrsnchung zum Attentat in Serajcwo. Wie in

diplomatisch-.» Kreisen verlautet, ist die Untersuchung in de, Scrasiwocr Attcntatsassarc unter B-leiligung serbischer Krcise sowcit ledichen, daß sic eine genügende Unterlage für die not­wendigen Schritte bietet. Diese Sch,ritte diplomatischer Ratur sollen am Sonntag oder Montag i» Belgrad erfolgen. Pein­liches Au'schcn erregt cs in diplon »tischen Kreisen, daß man in Belgrad dank eines ausgezeichneten Spionagedienstes über die diplonllltifchcn Schritte, die in Wien beschlossen oder be­sprochen sind, an« nächsicn Tage unterrichtet ist,

: Spionage. Drei Offiziere des 5. husarenregiments, das gcgciuvärtig an den Brigade- und Divisionsmanövern in Ko- moriracs tcilnchmcn, sahen gestern abend im Aszerfelde drei Svcone zwei Enotönder und einen Franzosen. Dieser hatte