Ausgabe 
22.7.1914
 
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Sir. 1»»

Feste statt. Sic galt als heilig und unverletzlich, selbst gegen Donars Blitze war sie gefeit! wer eine Linde mutwillig be­schädigte, machte sich eines großen Frevels schuldig und konnte der Strasc der Götter nicht entgehen. Auch im Mittelalter hatte die Linde eine große Bedeutung als Rechts- und Ding­baum. Unter den Fcmlinden wurden die Urteile über Leben und Tod gesprochen, und mittelalterliche Urkunden trage» oft in den Unterschriften die Ortsangabe?Gegeben unter der Linde" oderBei der Kirche unter der Linde". Unter der. Tcrflinde versammelte sich jung und alt, um sich von des Da­seins Plagen, jo gut es eben ging, zu erholen! da wurde man­cher Reigen ausgesührt, musiziert und gesungen. Zahlreich« Ortschaften haben ihre Namen von den Linden, um die sie ent­standen, so Lindau, Lindenou, Hohen andeo, Lindenfels und vieles andere. Auch Leipzig bedeutet nichts anderes als Lin- ocnau, denn sein Name stammt von lipa, dem slavischen Worte für Linde. So war tatsächlich die Linde der deutsche Baum schlechthin: das Leben der Deutschen stand in allen Abschnitten mit der Linde in inniger Verbindung, und noch heute hören wir in den Liedern zahlreicher deutscher Dichter, welche di-i Linde besungen haben, das geheimnisvolle Flüstern der Lrnden- zwcige.

8 er llogelichuhvtrei» für das Großh. Men

schreibt uns:

Es ist eine von allen Vogelschützern vielfach beobachtete und beklagte Tatsache, daß die besten Vogelschutzmaßregeln an», meisten von denen ausgcnutzt werden, für die sie nicht bestimmt sind: von den Spatzen. Nicht nur, daß sie sich im Winter auf den Futterplätzen am weitesten oorwagen und die edlen Wald­vögel, insbesondere die Meisen, verdrängen: auch die aujge-

hängten Nisthöhlen werden anstatt von den Meisen, Trauer- slicgcnschnäppcrn, Wendehälsen, Gartenrotschwänzen, in großer Zahl von den Spatzen bezogen. Jede Vermehrung der Sper­lingsbruten bedeutet aber eine Schädigung der übrigen Vogel­welt. Wir empfehlen daher den Vogelfreunden für den Win­ter die Sperlinge abzuschießen und im Sommer die aufgehäng- tcn Nisthöhlen, womöglich alle Monat einmal, zu revidieren uno Gelege der ungebetenen Gäste rücksichtslos zu entfernen.

Wie jo viele Tiere, so haben auch gewisse Vogelarten un­ter den falschen Vorurteilen der Menschen viel zu leiden. Sv wird de» Kohlmeisen, bcu Notschwänzen und Fliegenschnäp­pern zur Last gelegt, daß sie die Arbeitsbienen wegfangen und ine Jmlerei schädigen. Bezüglich der Kohlmeise kann zuge­geben werden, daß einzelne Individuen im Winter die Bie­nen aus das Flugbrett der Biencnlästen locken und dort ver­speisen. Indes verliert sich diese Unart sehr bald, nachdem man mit der regelrechten Winterfütterung (Hanfsamen, Sonnen- blumenkcrne und ähnliches) begonnen hat. Hinsichtlich der Rotschwänze und Fliegenschnäpper dagegen ist der erhobene Verwarf ganz und gar unbegründet, wie genaue Beobachtun­gen uns wiederholt vorgenommcne Untersuchungen des Magen­inhalts aus das Bestimmteste dargetan haben. Lediglich die schädlich,» Wachsnwitcn wcr-en ln diesen Vögeln verjagt, wenn sic sich in der Nähe des Bienenstandes aushalte»! viel­leicht auch während andauernder Nässeperioden die unbc- wehrtcn Drohnen, aus die aber jeder Bicnenwirt so wie so gen vcrzichtet. So sind di- genannten Dogelartcn »Ich: nur nicht schädlich, sondern direkt nützlich. Das gilt von dem Flie­genschnäpper auch nach der Richtung, daß er samt den Schwal­ben sich am eifrigsten bei der Vertilgung der Fliegen beieiligt, die bekanntlich bei der Maul- und Klauenseuche den von den' kranken Kühen abgesonderten Speichel auf die gesunden über­tragen. Auch aus hygienischen Rücksichten verdienen diese- gc! also seitens der Landwirtschaft die weitestgehende Hege und Schonung.

Ans aller Welt.

Ein »nangciichmes Reiseabenteuer. Einem plumpen Gaunertrick fiel auf dem Pariser Ostbahnhof der Metzer Kailfmann llllmann zum Opfer. Er wurde von einenr Mann, der eine Armbinde trug, die ihn als Gepäckträger tennzcichncte, überredet, ihm die Besorgung seiner Effekten anzuvertranen. Gutgläubig übergab llllmann demGepäck­träger" seinen Koffer und begab sich in sein Hotel, wohin ihm die Sachen nachgcbracht werden sollten. Nachdem er mehrere Stunden gewartet hatte, mußte er konstatieren, daß er einem srechen Gauner in die Hände gefallen war. Er hat einen nanihastcn Schaden erlitten, da sich in einem der Koffer Schmncksachen im Werte von 50000 Francs sowie ein Shuck auf einen prächtigen Betrag befanden.

Bluttat. In einem Hotel in Straßburg stieß der 17 Jahre alte Kochlehrling Scheck einem anderen Koch namens Meßner das Messer in den Hals, wodurch dieser lebensge­fährlich verletzt wurde. Scheck stürzte sich dann aus eineni Fenster des fünften Stockwerkes in den Hof hinab, wo er tot liegen blieb. Ter Grund der Tat ist nicht bekannt. An dem Aufkommen MehnrerS wird gezwciselt.

Selbstmord. Einen tragische,! Selbstmord beging der Pfleger Ziegler von der Heil- und Pflegeanstolt in Erlangen. Er glaubte, von einem tubcrkuloren Kranken angcstcckt zu sein und erschoß sich.

Ei» Fliegcrnntervssizicr tätlich verunglückt. Auf dem Buhler Flugplatz bei Sanrburg verunglückte gestern beim Landen seines Doppeldeckers der Fliegerunterosfizier Wilke. An de» Folgen dieses llnsalles ist er noch gestern ohne vor­her das Bewußtsein wieder erlangt zu haben, gestorben.

Nach 33 Jahren in, Zuchthaus gestorben. Aus Zinnwald in, Bezirk Teplitz wird gemeldet: In der Strafanstalt Kart- haus starb der 60 Jahre alte Kerkersträfling Josef Kühnel, welcher im September 1880 in Zinnwald einen dreifache» Meuchelmord an feinem Vater, seiner Mutter und seiner Cchtoestcr begangen hatte und vom Schwrirgericht Leit- nieritz jt'm Tode durch den Strang verurteilt worden war. Tie S^te wurde im Gnadenweae in Icbenslänalichen Ker-

Neue Tageszeitung. Mittwoch, den 32. Juli 1Ü14.

ker umgcwandelt. Kühnel, der 33 Jahre hinter Kerker- mauern zngcbracht hat, war auch als Sträfling ein äußerst gefährlicher Mensch und niußte fast die ganze Strafe in Ein- zclhast zubringen.

Von Räubern überfallen. In einer Vorstadt Kieivs drangen Räuber in die Villa des Millionärs Jcinkel Katz. Sie streckten diesen sofort durch Schüsse nieder und erschossen dann nacheinander die Frau, ferner zwei Söhne und zlvei Töchter des Katz. Sie richteten,in dem Hause furchtbare Verwüstungen an, erbrachen alle Behältnisse und raubten zahlreiche Gegenstände aus Gold und Silber, ferner eine Anzahl von Wechseln und Wertpapieren, und einiges Bar­geld. Nur der jüngste Sohn, der sich unter einen Teppich versteckt hatte, ist von der ganzen Familie am Leben ge­blieben.

Schreckliche Tragödie. Vor einigen Jahren wandelte eine Bauernsamilie aus Lucha Hora bei Krakau nach Amerika aus, von wo aus von Zeit zu Zeit der Bauer Geld an die Angehö­rigen in Galizien mit der Bestimmung sandte, für ihn Erund- anlause zu betätige», damit er, wenn er von Amerika zurück- kehre, sich ansiedeln könne. Auf diese Art und Weise wurden allmählich lg 000 Kronen eingesandt. Bor einigen Tagen kehrte nun der Bauer mit seiner Familie, bestehend aus Frau und vier Kindern aus Amerika zurück, mußte aber zu seinem Schrecken erfahren, daß kein Geld angelegt war. Die Frau schnitt aus Verzweiflung darüber dreien ihrer Kinder die Kehle durch und tötete sich selbst auf die gleiche Weise. Ein viertes Kind entriß sich der Mutter und entging so dem glei­chen Schicksal, Als der Mann nach Hause kam und die Tat sah, wurde er aus Verzweiflung darüber wahnsinnig.

Rückgang des Bicrkonsums m München. Das städtische statistische Amt in München hat zu den privaten Meldungen über einen fortdauernden Rückgang der bayerischen Bier­industrie Stellung genommen. Der amtliche Bericht stellt fest, daß die Biererzeugnis in München innerhalb zweier Jahre um 78 05 Hektoliter zurückgegangen ist (von 3716 000 im Jahre 1011 auf 3 637 500 Hektoliter im Jahre 13-3). Auch die Ausfuhr weist nach dein statistischen Bericht eine rückläufige Zahl auf, sie betrug 1911 noch 1806630 Hekto­liter und im Jahre 1913 nur noch 1 750 189 Hektoliter. Ter Bierverbrauch in München selbst ist auf den Kopf der Be­völkerung von 32 Liter im Jahre 1911 aus 29,5 Liter im Jahre 1913 gesunken. Der Rückgang der Brauindustrie hat nach deni statistischen Bericht erst im Jahre 1911 begonnen, bis zu welchem Jahre die Münchener Biererzeugimg in an­dauernder Steigung sich befand.

Eia Millionär mit seiner Familie von Räubern er. schossen. In einer Borstadt der südruffischen Stadt Kiew drangen Räuber in die Villa des Millionärs Jankel Katz. Sie streckten diesen sofort durch Schüsse nieder und erschosst» dann nacheinander die Frau, ferner zwei Söhne und zwei Töchter des Katz. Sie richteten in dem Hause furchtbrre Verwüstungen an, erbrachen alle Behältnisse und raubten zahlreiche Gegenstände ans Gold und Silber, ferner eine Anzahl von Wechsel» und Wertpapieren und einiges Bar­geld. Nur der jüngste Sohn, der sich unter einem Teppich versteckt hatte, ist von der ganzen Familie ain Leben ge­blieben.

Braud und Panik. An Bord des DampfersMassachn- setts", eines Dergnügungsdanipscrs, der zwischen Long Is­land und Ncwyork verkehrt, brach ein Brand aus. Unter den 300 hauptsächlich aus Frauen und Kindern bestehenden Passagieren entstand eine furchtbare Panik. Einige Frauen konnten nur init Mühe davon abgehalten werden, in das Wasser zu springen. Endlich im Augenblick der höcbsten Er­fahr, erschien ein Hilssschiff ans Ncwyork, das aus drahtlosem Wege herbeigerufen worden war. Diesem gelang cs, sämt­liche Passagiere unversehrt anfzunehmen. Das brennende Schiff ist wahrscheinlich gänzlich verloren.

Anto-IInfnll. Am Sonntag morgen geriet dar mit 5 Personen besetzte Automobil des Regierungsbaumeistecs Rathcnfcls aus Nordhausen in einer scharfen .Tnrve bei Blankenstein im Hrrz ins Schlendern und fuhr in voller Fahrt gegen einen Baum. Sämtliche Insassen wurden alik die Landstraße geschleudert. Ter Chauffeur war sofort toi. Ter Regicrungsbanmeister erlitt eine Gehirnerschütterung. Drei andere Insassen erlitten gleichfalls schwere Verletzun­gen. Einer von ihnen ist in Lebensgefahr.

Schwerer Autounfall. Am Sonntag vormittag versuchte das Antomobil des7 LandgerichtSpräfidenten Wette in der Skalenfeldstraße in Trier vor einer taubstnmmen Fra», die den Wagen nicht bemerken konnte, zu halten. Der Versuch mißlang. Die Frau wurde mit solcher Gewalt gegen eine Wand geschleudert, daß sie ans der Stelle starb. Infolge des starken Bremsens wurde das Automobil auf den Bürger­steig geschleudert. Es traf einen vorübergehenden Sergean­ten, dem beide Beine zerschmettert wurden. Tie Insassen des Automobils blieben unverletzt.

Fünf Personen nach den, Genuß giftiger Pilze ge­storben. Von einem schweren Schicksalsschlage wurde die Famitie des Fleischecmeisters Bertzlk in Oppeln betroffen. Seine vier Kinder befanden sich mit ihrer Erzieherin in der Sommerfrische in Carlsruhe, Obcrschlcsicn. Am Donners­tag sammelten sie Pilze im Walde, nach deren Genuß alle fünf so schwer erkrankten, daß sic am Freitag starben.

Ein scheußliches Verbrechen. Ein furchtbares Verbrechen hat sich in Codoesra zugctragen. Wie erst jetzt bekannt wird, hatte ein reicher Pächter seine Mutter seit mehreren Jahren in einem Keller seines Hanseö gefangen gehalten, indem er ihr nur die notwendigsten Nahningsmittel gab »nd sie ans die schlimmste Weise mißhandelt. Am gestrigen Tage er­drosselte er die Acrmste in einem Wutanfalle und floh. Er wurde aber nach wenigen Stunden gefunden. Die Gendar­men stießen bei beni Versuch, ihn zu verhaften, auf heftigen Widerstand, so daß einer von ihnen sich gezwungen sab. von

_____ Seite 2.

[einem Revolver Gebrauch zu inachen und den Muttecniördei in Notwehr erschoß.

Aus der Heimat.

* F-irdbcrg, 22. Juli. Das Gerverbeblatt für das Eroßhcr-

zogtuin Hessen (Zeitschrift des Landss-Eewcrbevcrcins) Rr. 29 vom 17. Juli, hat solgcndcn Inhalt: Oessentlich-rcchtliche Ver­sicherung oder Privatocrftcherung Eroßh. Zentrale fixe die Ge- werbe. Sitzung des Ausschusses des Landesgcwerbevcrcins. Hauptverja,»Mluiig des Verbandes deutscher Ecwerbevccein« und Hauoweikeroeremigungcn. Handwerkskanrmer zu Darm- staot. An die verehrl. Vorstände der gewerblichen Korporatio­nen des Karnmerbezirkes. Bek., bctr. Rcuerrichtung von Se- scllcnprüsungsausjchüssen. Mcistcrprüsung. Sitzung des Der- bandsoorstandes deusscher Gewerbeoercine und Handwerker- oercinigungen.

* Friedberg, 22. Juli. Das Ehrenzeichen für Mitglieder freiwilliger Feuerwehren wurde verliehen durch Allerhöchste Entschließung Seiner Königlichen Hoheit des Eroßherzogs an Theodor Leißner, Karl Lctßner, Adam Hock, Karl Dönges, I. Engeltei und Julius Kann, sämtlich zu Friedbcrg: ferner an Jakob Koch und Wilh. Seidel, beide zu Nieder-Eschbach.

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Kursbericht

vom 2t Juli 1914 der

Ulittetdentichen Creditlmnk

Aktienkapital «. Reseroen M. 70090 009

gegründet 1856.

Franlsurter Börse.

4% Reichsanleih« 99.60/, 3'/,'/. . S6.55

3% 75.80

37i% Preutz. Cansol» 86.70 3°/, . . 75.80

4% Hessen 97.60

3'AVo . 84.60

3°/, _ 73.85

Griechen o. 1890 56.20 1*/*/» Monopol-Eriech. 49.

4 Silberrente 83.

4% Oesterr. Eoldrente 84.30 3 Portugiesen Serie I 83.70

3 66.30

47,°/, Russen v. 1905 98.20 47- 1902 88.55

4/, Adminlstr. Türken 74.90 4% Türken von 1803 81.80 Tllrkenlose M. 158.80

4/- Ungar. Goldrent« 79.50

4 ., Kronenrente 78.

37,7°Buen..Air.Pr.Anl. 62.70 47,7» Chinesen

47,7, Japaner 91.25

3% Srlber-Mexiloner 47.80 47.7° Mex. Irrig. Anl. 6-0.25 Berliner Handels Ant.. Darmstödt. Bank 113.37

Deutsche Bank 228.63

Deutsch-Asiatisch Bank 119.50

Berliner

Türkenlose M. 157.75

Baltimore».Ohio Akt. 83. Lanaba Pacific Alt. 185. Prince Henri L.B. Alt. 137.50 Schantuna E. B. Akt. 121.75 Berliner Handels Ant. 145. Teuljche Bank Alt. 229. Disk. Kommandit Ant. 179. Dresdener Bank Alt. 143.50 Pet.Jnt.Handelsb.Akt. 166.50 Russ.Bankj.a.Hand.A. 142.75 Allg.Etek.Geselljch.Akt. 232.

Diskont« Komm. Ant. 179.% Dresdener Ban! AK. 143.25 Mittcld. Creditb. Akt. 115. O-st. Lrcdttanst. AK. 182.87 BochiuriorEußstahl 210.50 Buderus E.-W. AK. >02.50 Deutsch Luxemburg 119.87 Eschroeiler Bergw. 225.50 Eelsenkirch. Bergw. 174.37 Harpener Bergbau 169.75 Phönix Bergbau 225. Laurahütte.

Griesheim Elektron 235.50 Höchst Farbwerke 450.75 Holzoerlohlungs-Jnd. 264.80 Rlltgcrswerks 186.50

Ehenr. Fabr. Albert 393__

Allg. Elettr. Ges. AN. 232.- ., Dcutsch-Uebersee E. E. 160.25 , Schuck.EleKr. Ges. AK. 135. , Siemens u. Halske. Steaua Roman» 145. _ Zellstoff Waldhof 165.75 . Hambg. Amt Pakekf. 1210t? Rordd. Lloyd 102.78 ,

Oesterr. Staatsbahn 139.37 Lombarden 15.37

Baltimore u. Ohio Akt 82.25 , Prioawistont 2.33

Tendenz: schwach.

Börse.

Deursch-Luxemb.B.Akt. 120.37 . Dtich-Ubepee E.E.Alk. 160.- GelsenlirchenBgw.Akt. 174.50 Harpener Bergbau Akt 170.12 Hohenlohewerke AN.. Laurahütte Akt. 136.75

Oberschlesier E. Akt. 78.50 Phönix Bergbau AK. 225.25 Rombacher Hütte Akt. 145.50 Siemens u. Halske AK. 198.25 Privatdiskont 2.25 -

Tendenz: schwach.

Atchison Toveka Doll. Southern Pacific Chicago Rock 3st. MissKans.u.Tex.R. Union Pacific U.S.Steel Common.,

Londoner Börse.

90.75

97.87

1.

11.25

160.37

61.50

Die

Ainalgamat.Copp.Doll.

Chartcred Company Lstt Eastrand Proprieiary Goldfields

Rand Mines De Beers Consolid.

71.25

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2.18

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