Sir. 1»»
Feste statt. Sic galt als heilig und unverletzlich, selbst gegen Donars Blitze war sie gefeit! wer eine Linde mutwillig beschädigte, machte sich eines großen Frevels schuldig und konnte der Strasc der Götter nicht entgehen. Auch im Mittelalter hatte die Linde eine große Bedeutung als Rechts- und Dingbaum. Unter den Fcmlinden wurden die Urteile über Leben und Tod gesprochen, und mittelalterliche Urkunden trage» oft in den Unterschriften die Ortsangabe? „Gegeben unter der Linde" oder „Bei der Kirche unter der Linde". Unter der. Tcrflinde versammelte sich jung und alt, um sich von des Daseins Plagen, jo gut es eben ging, zu erholen! da wurde mancher Reigen ausgesührt, musiziert und gesungen. Zahlreich« Ortschaften haben ihre Namen von den Linden, um die sie entstanden, so Lindau, Lindenou, Hohen andeo, Lindenfels und vieles andere. Auch Leipzig bedeutet nichts anderes als Lin- ocnau, denn sein Name stammt von lipa, dem slavischen Worte für Linde. So war tatsächlich die Linde der deutsche Baum schlechthin: das Leben der Deutschen stand in allen Abschnitten mit der Linde in inniger Verbindung, und noch heute hören wir in den Liedern zahlreicher deutscher Dichter, welche di-i Linde besungen haben, das geheimnisvolle Flüstern der Lrnden- zwcige.
8 er llogelichuhvtrei» für das Großh. Men
schreibt uns:
Es ist eine von allen Vogelschützern vielfach beobachtete und beklagte Tatsache, daß die besten Vogelschutzmaßregeln an», meisten von denen ausgcnutzt werden, für die sie nicht bestimmt sind: von den Spatzen. Nicht nur, daß sie sich im Winter auf den Futterplätzen am weitesten oorwagen und die edlen Waldvögel, insbesondere die Meisen, verdrängen: auch die aujge-
hängten Nisthöhlen werden anstatt von den Meisen, Trauer- slicgcnschnäppcrn, Wendehälsen, Gartenrotschwänzen, in großer Zahl von den Spatzen bezogen. Jede Vermehrung der Sperlingsbruten bedeutet aber eine Schädigung der übrigen Vogelwelt. Wir empfehlen daher den Vogelfreunden für den Winter die Sperlinge abzuschießen und im Sommer die aufgehäng- tcn Nisthöhlen, womöglich alle Monat einmal, zu revidieren uno Gelege der ungebetenen Gäste rücksichtslos zu entfernen.
Wie jo viele Tiere, so haben auch gewisse Vogelarten unter den falschen Vorurteilen der Menschen viel zu leiden. Sv wird de» Kohlmeisen, bcu Notschwänzen und Fliegenschnäppern zur Last gelegt, daß sie die Arbeitsbienen wegfangen und ine Jmlerei schädigen. Bezüglich der Kohlmeise kann zugegeben werden, daß einzelne Individuen im Winter die Bienen aus das Flugbrett der Biencnlästen locken und dort verspeisen. Indes verliert sich diese Unart sehr bald, nachdem man mit der regelrechten Winterfütterung (Hanfsamen, Sonnen- blumenkcrne und ähnliches) begonnen hat. Hinsichtlich der Rotschwänze und Fliegenschnäpper dagegen ist der erhobene Verwarf ganz und gar unbegründet, wie genaue Beobachtungen uns wiederholt vorgenommcne Untersuchungen des Mageninhalts aus das Bestimmteste dargetan haben. Lediglich die schädlich,» Wachsnwitcn wcr-en l„n diesen Vögeln verjagt, wenn sic sich in der Nähe des Bienenstandes aushalte»! vielleicht auch — während andauernder Nässeperioden — die unbc- wehrtcn Drohnen, aus die aber jeder Bicnenwirt so wie so gen vcrzichtet. So sind di- genannten Dogelartcn »Ich: nur nicht schädlich, sondern direkt nützlich. Das gilt von dem Fliegenschnäpper auch nach der Richtung, daß er samt den Schwalben sich am eifrigsten bei der Vertilgung der Fliegen beieiligt, die bekanntlich bei der Maul- und Klauenseuche den von den' kranken Kühen abgesonderten Speichel auf die gesunden übertragen. Auch aus hygienischen Rücksichten verdienen diese Vö- gc! also seitens der Landwirtschaft die weitestgehende Hege und Schonung.
Ans aller Welt.
Ein »nangciichmes Reiseabenteuer. Einem plumpen Gaunertrick fiel auf dem Pariser Ostbahnhof der Metzer Kailfmann llllmann zum Opfer. Er wurde von einenr Mann, der eine Armbinde trug, die ihn als Gepäckträger tennzcichncte, überredet, ihm die Besorgung seiner Effekten anzuvertranen. Gutgläubig übergab llllmann dem „Gepäckträger" seinen Koffer und begab sich in sein Hotel, wohin ihm die Sachen nachgcbracht werden sollten. Nachdem er mehrere Stunden gewartet hatte, mußte er konstatieren, daß er einem srechen Gauner in die Hände gefallen war. Er hat einen nanihastcn Schaden erlitten, da sich in einem der Koffer Schmncksachen im Werte von 50000 Francs sowie ein Shuck auf einen prächtigen Betrag befanden.
Bluttat. In einem Hotel in Straßburg stieß der 17 Jahre alte Kochlehrling Scheck einem anderen Koch namens Meßner das Messer in den Hals, wodurch dieser lebensgefährlich verletzt wurde. Scheck stürzte sich dann aus eineni Fenster des fünften Stockwerkes in den Hof hinab, wo er tot liegen blieb. Ter Grund der Tat ist nicht bekannt. An dem Aufkommen MehnrerS wird gezwciselt.
Selbstmord. Einen tragische,! Selbstmord beging der Pfleger Ziegler von der Heil- und Pflegeanstolt in Erlangen. Er glaubte, von einem tubcrkuloren Kranken angcstcckt zu sein und erschoß sich.
Ei» Fliegcrnntervssizicr tätlich verunglückt. Auf dem Buhler Flugplatz bei Sanrburg verunglückte gestern beim Landen seines Doppeldeckers der Fliegerunterosfizier Wilke. An de» Folgen dieses llnsalles ist er noch gestern ohne vorher das Bewußtsein wieder erlangt zu haben, gestorben.
Nach 33 Jahren in, Zuchthaus gestorben. Aus Zinnwald in, Bezirk Teplitz wird gemeldet: In der Strafanstalt Kart- haus starb der 60 Jahre alte Kerkersträfling Josef Kühnel, welcher im September 1880 in Zinnwald einen dreifache» Meuchelmord an feinem Vater, seiner Mutter und seiner Cchtoestcr begangen hatte und vom Schwrirgericht Leit- nieritz jt'm Tode durch den Strang verurteilt worden war. Tie S^te wurde im Gnadenweae in Icbenslänalichen Ker-
Neue Tageszeitung. Mittwoch, den 32. Juli 1Ü14.
ker umgcwandelt. Kühnel, der 33 Jahre hinter Kerker- mauern zngcbracht hat, war auch als Sträfling ein äußerst gefährlicher Mensch und niußte fast die ganze Strafe in Ein- zclhast zubringen.
Von Räubern überfallen. In einer Vorstadt Kieivs drangen Räuber in die Villa des Millionärs Jcinkel Katz. Sie streckten diesen sofort durch Schüsse nieder und erschossen dann nacheinander die Frau, ferner zwei Söhne und zlvei Töchter des Katz. Sie richteten,in dem Hause furchtbare Verwüstungen an, erbrachen alle Behältnisse und raubten zahlreiche Gegenstände aus Gold und Silber, ferner eine Anzahl von Wechseln und Wertpapieren, und einiges Bargeld. Nur der jüngste Sohn, der sich unter einen Teppich versteckt hatte, ist von der ganzen Familie am Leben geblieben.
Schreckliche Tragödie. Vor einigen Jahren wandelte eine Bauernsamilie aus Lucha Hora bei Krakau nach Amerika aus, von wo aus von Zeit zu Zeit der Bauer Geld an die Angehörigen in Galizien mit der Bestimmung sandte, für ihn Erund- anlause zu betätige», damit er, wenn er von Amerika zurück- kehre, sich ansiedeln könne. Auf diese Art und Weise wurden allmählich lg 000 Kronen eingesandt. Bor einigen Tagen kehrte nun der Bauer mit seiner Familie, bestehend aus Frau und vier Kindern aus Amerika zurück, mußte aber zu seinem Schrecken erfahren, daß kein Geld angelegt war. Die Frau schnitt aus Verzweiflung darüber dreien ihrer Kinder die Kehle durch und tötete sich selbst auf die gleiche Weise. Ein viertes Kind entriß sich der Mutter und entging so dem gleichen Schicksal, Als der Mann nach Hause kam und die Tat sah, wurde er aus Verzweiflung darüber wahnsinnig.
Rückgang des Bicrkonsums m München. Das städtische statistische Amt in München hat zu den privaten Meldungen über einen fortdauernden Rückgang der bayerischen Bierindustrie Stellung genommen. Der amtliche Bericht stellt fest, daß die Biererzeugnis in München innerhalb zweier Jahre um 78 05 Hektoliter zurückgegangen ist (von 3716 000 im Jahre 1011 auf 3 637 500 Hektoliter im Jahre 13-3). Auch die Ausfuhr weist nach dein statistischen Bericht eine rückläufige Zahl auf, sie betrug 1911 noch 1806630 Hektoliter und im Jahre 1913 nur noch 1 750 189 Hektoliter. Ter Bierverbrauch in München selbst ist auf den Kopf der Bevölkerung von 32 Liter im Jahre 1911 aus 29,5 Liter im Jahre 1913 gesunken. Der Rückgang der Brauindustrie hat nach deni statistischen Bericht erst im Jahre 1911 begonnen, bis zu welchem Jahre die Münchener Biererzeugimg in andauernder Steigung sich befand.
Eia Millionär mit seiner Familie von Räubern er. schossen. In einer Borstadt der südruffischen Stadt Kiew drangen Räuber in die Villa des Millionärs Jankel Katz. Sie streckten diesen sofort durch Schüsse nieder und erschosst» dann nacheinander die Frau, ferner zwei Söhne und zwei Töchter des Katz. Sie richteten in dem Hause furchtbrre Verwüstungen an, erbrachen alle Behältnisse und raubten zahlreiche Gegenstände ans Gold und Silber, ferner eine Anzahl von Wechsel» und Wertpapieren und einiges Bargeld. Nur der jüngste Sohn, der sich unter einem Teppich versteckt hatte, ist von der ganzen Familie ain Leben geblieben.
Braud und Panik. An Bord des Dampfers „Massachn- setts", eines Dergnügungsdanipscrs, der zwischen Long Island und Ncwyork verkehrt, brach ein Brand aus. Unter den 300 hauptsächlich aus Frauen und Kindern bestehenden Passagieren entstand eine furchtbare Panik. Einige Frauen konnten nur init Mühe davon abgehalten werden, in das Wasser zu springen. Endlich im Augenblick der höcbsten Erfahr, erschien ein Hilssschiff ans Ncwyork, das aus drahtlosem Wege herbeigerufen worden war. Diesem gelang cs, sämtliche Passagiere unversehrt anfzunehmen. Das brennende Schiff ist wahrscheinlich gänzlich verloren.
Anto-IInfnll. Am Sonntag morgen geriet dar mit 5 Personen besetzte Automobil des Regierungsbaumeistecs Rathcnfcls aus Nordhausen in einer scharfen .Tnrve bei Blankenstein im Hrrz ins Schlendern und fuhr in voller Fahrt gegen einen Baum. Sämtliche Insassen wurden alik die Landstraße geschleudert. Ter Chauffeur war sofort toi. Ter Regicrungsbanmeister erlitt eine Gehirnerschütterung. Drei andere Insassen erlitten gleichfalls schwere Verletzungen. Einer von ihnen ist in Lebensgefahr.
Schwerer Autounfall. Am Sonntag vormittag versuchte das Antomobil des7 LandgerichtSpräfidenten Wette in der Skalenfeldstraße in Trier vor einer taubstnmmen Fra», die den Wagen nicht bemerken konnte, zu halten. Der Versuch mißlang. Die Frau wurde mit solcher Gewalt gegen eine Wand geschleudert, daß sie ans der Stelle starb. Infolge des starken Bremsens wurde das Automobil auf den Bürgersteig geschleudert. Es traf einen vorübergehenden Sergeanten, dem beide Beine zerschmettert wurden. Tie Insassen des Automobils blieben unverletzt.
Fünf Personen nach den, Genuß giftiger Pilze gestorben. Von einem schweren Schicksalsschlage wurde die Famitie des Fleischecmeisters Bertzlk in Oppeln betroffen. Seine vier Kinder befanden sich mit ihrer Erzieherin in der Sommerfrische in Carlsruhe, Obcrschlcsicn. Am Donnerstag sammelten sie Pilze im Walde, nach deren Genuß alle fünf so schwer erkrankten, daß sic am Freitag starben.
Ein scheußliches Verbrechen. Ein furchtbares Verbrechen hat sich in Codoesra zugctragen. Wie erst jetzt bekannt wird, hatte ein reicher Pächter seine Mutter seit mehreren Jahren in einem Keller seines Hanseö gefangen gehalten, indem er ihr nur die notwendigsten Nahningsmittel gab »nd sie ans die schlimmste Weise mißhandelt. Am gestrigen Tage erdrosselte er die Acrmste in einem Wutanfalle und floh. Er wurde aber nach wenigen Stunden gefunden. Die Gendarmen stießen bei beni Versuch, ihn zu verhaften, auf heftigen Widerstand, so daß einer von ihnen sich gezwungen sab. von
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[einem Revolver Gebrauch zu inachen und den Muttecniördei in Notwehr erschoß.
Aus der Heimat.
* F-irdbcrg, 22. Juli. Das Gerverbeblatt für das Eroßhcr-
zogtuin Hessen (Zeitschrift des Landss-Eewcrbevcrcins) Rr. 29 vom 17. Juli, hat solgcndcn Inhalt: Oessentlich-rcchtliche Versicherung oder Privatocrftcherung Eroßh. Zentrale fixe die Ge- werbe. Sitzung des Ausschusses des Landesgcwerbevcrcins. Hauptverja,»Mluiig des Verbandes deutscher Ecwerbevccein« und Hauoweikeroeremigungcn. Handwerkskanrmer zu Darm- staot. An die verehrl. Vorstände der gewerblichen Korporationen des Karnmerbezirkes. Bek., bctr. Rcuerrichtung von Se- scllcnprüsungsausjchüssen. Mcistcrprüsung. Sitzung des Der- bandsoorstandes deusscher Gewerbeoercine und Handwerker- oercinigungen.
* Friedberg, 22. Juli. Das Ehrenzeichen für Mitglieder freiwilliger Feuerwehren wurde verliehen durch Allerhöchste Entschließung Seiner Königlichen Hoheit des Eroßherzogs an Theodor Leißner, Karl Lctßner, Adam Hock, Karl Dönges, I. Engeltei und Julius Kann, sämtlich zu Friedbcrg: ferner an Jakob Koch und Wilh. Seidel, beide zu Nieder-Eschbach.
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Warum nur Srotts CmrMon?
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Kursbericht
vom 2t Juli 1914 der
Ulittetdentichen Creditlmnk
Aktienkapital «. Reseroen M. 70090 009
gegründet 1856.
Franlsurter Börse.
4% Reichsanleih« 99.60“/, 3'/,'/. . S6.55
3% „ 75.80
37i% Preutz. Cansol» 86.70 3°/, . . 75.80
4% Hessen 97.60
3'AVo . 84.60
3°/, _ 73.85
Griechen o. 1890 56.20 1*/*“/» Monopol-Eriech. 49.—
4„ Silberrente 83.—
4% Oesterr. Eoldrente 84.30 3 „ Portugiesen Serie I 83.70
3 „ „ „ lü 66.30
47,°/, Russen v. 1905 98.20 47- „ „ 1902 88.55
4“/, Adminlstr. Türken 74.90 4% Türken von 1803 81.80 Tllrkenlose M. 158.80
4“/- Ungar. Goldrent« 79.50
4 „ ., Kronenrente 78.—
37,7°Buen..Air.Pr.Anl. 62.70 47,7» Chinesen —
47,7, Japaner 91.25
3% Srlber-Mexiloner 47.80 47.7° Mex. Irrig. Anl. 6-0.25 Berliner Handels Ant. —.— Darmstödt. Bank „ 113.37
Deutsche Bank „ 228.63
Deutsch-Asiatisch Bank 119.50
Berliner
Türkenlose M. 157.75
Baltimore».Ohio Akt. 83.— Lanaba Pacific Alt. 185.— Prince Henri L.B. Alt. 137.50 Schantuna E. B. Akt. 121.75 Berliner Handels Ant. 145.— Teuljche Bank Alt. 229.— Disk. Kommandit Ant. 179.— Dresdener Bank Alt. 143.50 Pet.Jnt.Handelsb.Akt. 166.50 Russ.Bankj.a.Hand.A. 142.75 Allg.Etek.Geselljch.Akt. 232.—
Diskont« Komm. Ant. 179.—% Dresdener Ban! AK. 143.25 „ Mittcld. Creditb. Akt. 115.— O-st. Lrcdttanst. AK. 182.87 „ BochiuriorEußstahl 210.50 „ Buderus E.-W. AK. >02.50 „ Deutsch Luxemburg 119.87 „ Eschroeiler Bergw. 225.50 „ Eelsenkirch. Bergw. 174.37 „ Harpener Bergbau 169.75 „ Phönix Bergbau 225.— „ Laurahütte —.— „
Griesheim Elektron 235.50 „ Höchst Farbwerke 450.75 „ Holzoerlohlungs-Jnd. 264.80 „ Rlltgcrswerks 186.50 „
Ehenr. Fabr. Albert 393__„
Allg. Elettr. Ges. AN. 232.- ., Dcutsch-Uebersee E. E. 160.25 , Schuck.EleKr. Ges. AK. 135.— , Siemens u. Halske —.— „ Steaua Roman» 145.— _ Zellstoff Waldhof 165.75 . Hambg. Amt Pakekf. 1210t? „ Rordd. Lloyd 102.78 ,
Oesterr. Staatsbahn 139.37 „ Lombarden 15.37 „
Baltimore u. Ohio Akt 82.25 , Prioawistont 2.33 „
Tendenz: schwach.
Börse.
Deursch-Luxemb.B.Akt. 120.37 . Dtich-Ubepee E.E.Alk. 160.- „ GelsenlirchenBgw.Akt. 174.50 „ Harpener Bergbau Akt 170.12 „ Hohenlohewerke AN. —.— „ Laurahütte Akt. 136.75 „
Oberschlesier E. Akt. 78.50 „ Phönix Bergbau AK. 225.25 „ Rombacher Hütte Akt. 145.50 „ Siemens u. Halske AK. 198.25 „ Privatdiskont 2.25 -
Tendenz: schwach.
Atchison Toveka Doll. Southern Pacific „ Chicago Rock 3st. „ MissKans.u.Tex.R. „ Union Pacific „ U.S.Steel Common.,
Londoner Börse.
90.75
97.87
1.—
11.25
160.37
61.50
Die
Ainalgamat.Copp.Doll.
Chartcred Company Lstt Eastrand Proprieiary „ Goldfields „
Rand Mines De Beers Consolid. „
71.25
0.83
1.83
2.18
5.90
10 .-
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