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Nr. 79

nächst auf die Eparkosfe, lebte aber in der beständigen Augst, daß ein Ilubcrufcncr es abhcben könnte. Trotzdem das Buch gesperrt war. ging er säst täglich zur Sparkalse, um zu erfahren, ob das Geld noch uorhaudcn fei. Am 23. Februar kam er zu dem Entschluß, das (Veld abzuhcbcn und bei sich zu verwahren. Er trug es beständig bei sich, und zwar in seinen Strümpfe». Vor einigen Tagen besuchte er eine Reihe Wirtschaften und wurde spät abends betrunken aufgefnuden. Das ganze Geld war verschwunden. Von dem Diebe fehlt jede Spur.

Ein« Frau unter Raubmordvcrdacht. Unter dem Verdacht der Beteiligung an dem Ottcuhauscner Raubmord wurde die Ehefrau Heinrich Müller in (bcrswciler bei Saarbrücken, eine Tochter des Ermordeten Peter Marx, verhaftet.

Ein russischer Millionär als Mörder. Großes Aufsehen er- >egt eine Moidassäre, die sich in einem Hotel in Polens Haupt­stadt Warschau ereignet bat. Die polizeilichen Erhebungen forderten bisher folgende Einzelheiten zutage: Der kaukasische Millionär Schachnazarow engagierte vor mehreren Monaten die neunzehnjährige Sophie See als Privatsckretärin und brachte sie auf seine Besitzung nach Szusza. Schachnazarow be­hinderte jeden brieflichen Verkehr des Mädchens mit dessen El­tern und nötigte die Unglückliche, ihm zu Willen zu sein, wobei er vor den abscheulichsten Drohungen nicht zurückschreckte. Fräu­lein See erkrankte bald schwer. Nun wollte der Unmensch das Mädchen einem Nachbarn um 5880 Rubel abtreten, doch ver­langte dieser vorher ein Gesundheitszeugnis. Schachnazarow fuhr mit dem Mädchen nach Warschau und ließ cs hier von Aerzten untersuchen, die jedoch die schwere Erkrankung feststell- tcu. Darauf brachte der Millionär das Mädchen in ein Hotel und gab ihr Gift in einer Schale Tee. Als die See nach dem Genuß des Tees bewußtlos wurde, sperrte Schachnazarow sic in einen Schrank und sperrte ihn ab. Dann reiste er ab. Die Zimmernachbarn vernahmen aus dem Zimmer später ein Rö­cheln, man drang ein, sprengten den Kasten auf und fand hier das Mädchen in furchtbarem Zustande. Den herbeigeeiltcn Aerzten gelang cs, das Mädchen zu retten, wenn auch ihr son­stiger Zustand hossnungslos ist. Aus Grund der Mitteilungen ocs Mädchens wurde gegen den flüchtigen Schachnazarow ein Steckbrief erlassen.

Ein Fahnenslüchtiger ausgegrisfen. Ein Soldat des 2. In­fanterieregiments in Metz, der seit dreiviertel Jahren fahnen­flüchtig ist, wurde in Ludwigshafen aufgegriffen. Er hatte sich längere Zeit in Luxemburg aufgehalten und kehrte vor ei­nigen Tagen nach Deutschland zurück.

Der Herzog von Bra,inschweig hat anläßlich der Geburt des Erbprinzen für die Armen des Landes 38 888 Mk. gespen­det.

Verhafteter Rechtsanwalt. Der Rechtsanwalt Dr. Franz Kolk in Bcrlin-Halcnsee ist wegen Untreue festgeuommen worden. Kolk hatte verschiedentlich Bürgschaften übernommen, mit denen er hängen blieb. Als er deshalb selbst in bedrängte Lage geriet, vergriff er sich an den Geldern seiner Klienten.

Den Sohn erstochen. In Haidberg bei Deggendorf erstach im Streit der Häusler Kops seinen 28jährigen Sohn. Der bäter wurde verhaftet. Er gibt Notwehr an.

Ein sehr zutressendes Wort des Eeneralfcldmarschalls Frciherrn von der Goltz. Eeneralseldmarschall Freiherr von der Goltz wohnte am vorvcrgangenen Sonntag in Duisburg einer Jungdeutschkandfeier bei. Bei der Gelegenheit hielt er, Pressemeldungen zufolge, an die Führer und Leiter der Abtei­lungen eine Ansprache, in der er sich gegen dieKinkerlitzchen mit den Flinten und Säbeln" wendete. Solche Sachen wären nichts für die Zungen. Es käme vielmehr daraus an, die Zun­gen zu regelrechten Körperbewegungen auzuhalten, wie sie heute in der Deutschen Turnerschaft und den deutschen Sport- perbäuden vorbildlich gepflegt würden. Ein gesunder und williger Körper berge dann auch den Geist, der in dem Sinn« sprachAlle für einen und einer sür Alle" sein schönstes Kenn­zeichen habe.

Die Geldkasiette als Buckel. Aus San Franziska wird ge­meldet: Ein alter Bettler namens Wilh. Kahler, der bereits seit einem Menschenalter Tag sür Tag und Nacht sein Lager unter einem Brückenpsciler ausgeschlagen hatte und besonders dadurch das Mitleid der vorübergehenden Paffanten erregte, daß er einen stark entwickelten Buckel hatte, der ihm das At­men erschwerte, wurde von einem Polizisten auf die Wache ge­nommen, um ihn gegen die große Kälte zu schützen und ihm ein Obdach zu gewähren. Als der Schutzmann aus der Wache dem Alten freundlich aus den Rucken klopfte, stiegen ihm einige Zweisel der Echtheit des Buckels auf, und er nahm eine ge­nauere Untersuchung vor. Dabei stellte sich heraus, daß der Buckel, der das Mitleid der Menschen bisher in so tiefem Maße erregt hatte, nichts anderes war, als eine eiserne Geldkas­sette. In dieser fand man zur allgemeinen Ueberraschung Uber 58 888 Mark in Danknoten und ein Bankbuch, aus dem heroor- geht, daß der bemitticidenswerteKrüppel" in den letzten drei Zähren ein Sümchen von 188 888 Mark beiseite gelegt und bei drei verschiedenen Banken in San Franziska deponiert hatte.

Heldenmut eines Sceladcttcn. Vor einigen Monaten bs- sanden sich englische Marineofsizicre in der Nähe von Madras in Ostindien bei einem fröhlichen Mahl, das sie sich in Gesell­schaft einiger Scckadettcn aus ossenem Felde in einer freien Hütte hcrgestellt hatten. Zu ihrem Schrecken sprang plötzlich ein Tiger in die Hütte und ergriff einen Kadetten und warf rhn aus den Rücken, wie die Wölfe ein Lamm über den Rücken weisen. Knurrend zog er sich mit seiner Beute langsam bis zum Eingang der Hütte zurück, während alle Ofsiziere vor Schreck erstarrt waren. Nur ein Leutnant, der am Ende des Tisches saß, stand langsam auf, um seine Büchse zu holen und durch einen wohlgezielten Schuß den Kadetten aus den Pran­ken des Tigers zu retten. Bevor jedoch der Leutnant einen Schutz abseuern konnte, hatte sich der Tiger so gedreht, daß der Kadett die Bewegungen des Offiziers beobachten konnte. Sprechen durfte er nicht, um nicht den Tiger zu reizen. Aber er hob seinen Arm und zeigte, daß er einen blanken Dolch in der Hand hatte. Mit dem Dolch winkte er dem Leutnant ab, k-i-mrlei Bewegung mehr zu machen. Einen Augenblick hielt der Heutnant still und ließ sein Gewehr aus dem Boden stehen. Alle Osftziere veriolgten mit gespanntester Erwartuna, uns

Neue Tageszcnung. Dienstag, den 24. März 1»!4

der Kadett, der sich nicht rühre» konnte, vorhatte. Dies war das Werk eines Augenblickes. Als sie plötzlich sahen, wie der Kadett blitzschnell seinen Dolch erhob und ihn mit furchtbarer Wucht dem Tiger in die Seite stieß. Der Dolch hatte das Her; getroffen, und in breitem Strome floß dunkelrotes Blut aus der klaffenden Wunde, die der Kadett mit seinem Dolche noch gewaltig vergrößerte. Der Tiger brüllte noch einmal furchtbar auf, dann stürzte er zusammen, den Kadetten abweisend, der jetzt wegen seiner Geistesgegenwart und seines Heldenmutes von seinen Offizieren als ein Held gefeiert wurde. Der Dolch­stich hatte so gut gettofsen, daß das Tier auf der Stelle ver­endete.

Eine glückliche Gemeinde. In der Regel seufzen unsere Gemeinden unter einem mehr oder weniger großem Steuer­druck, und nur wenige Kommunen haben im Vergleich zur Staatssteuer niedrigere Steuersätze. Es gibt jedoch eine Ge­meinde im Königreich Sachsen, die seit Jahren weder Kirchen-, Schul- noch Gemeindesteuern erhebt. Das ist das Dorf Ober- bobritzsch bei Freiberg I. S. Es ist ein mittleres Pfarrdorf mit noch nicht ganz 2880 Einwohnern. Die Gemeinde hat für Straßenuntcrhaltung, für Kirchen- und Schulbauten große Summen ausgewendet; trotzdem werden schon seit 1891 keine Steuern erhoben. Die Einnahmen fließen in der Hauptsache aus zwei Quellen: aus den reichen lleberschüfjcn der Gemcindc- sparkaffe und den Erträgniffe» des umfangreichen Gemeinde- gruudbesitzes. Die Sparkasse hafte bei andauernder trefflicher Verwaltung eine glänzende Entwicklung: sic wurde im Jahre 1848 gegründet. Der gesetzliche Reservefonds ist längst gefüllt, und heute decken ihre reinen Ueberschüsse ungefähr die Bedürf­nisse der politischen Gemeinde. Die zweite Quelle bildet der Grundbesitz. Die Gemeinde besitzt an Wald, Feldern und Wie­sen einen Besitz von rund 1488 Morgen, di- ebenfalls einen stattlichen Reinerftag abwerfen.

Die Bibliothek des Herzogs von Deoonsbire. Der llcber- gang der berühmten Bibliothek des Herzogs von Devonfhire in amerikanischen Besitz erregt in Rcwyorker Kunstliebhabcr- kreisen große Befriedigung. Die Bibliothek enthält fast alle älteren Ausgaben Shakespeares und gegen 4888 "Manuskripte älterer englischer Dramen. Das wertvollste Stück der Samm­lung ist ein Druck desHamlet" aus dem Jahre 1883 i- Quart­format, das für eines der wertvollsten Bücher der Welt gilt und einen Wert von 488 808 Mark repräsentiert. Der englische Antiquar Smith, der die Bibliothek sür den amerikanischen Millionär Hutington ankauste, gibt den Preis der Sammlung auf 6 Millionen an. Die Verkaufsverhandlungen wurde» in der größten Stille geführt, weil der Herzog glaubte, daß das Bekanntwcrden der Unterhandlungen in der Presse das Zu­standekommen des Verkaufs vereiteln würde.

Eine Eierprüfmaschinc. Bisher wurden Eier nur dadurch geprüft, daß man sie gegen das Licht hielt und ihre Durchsich­tigkeit konstatierte. Man versuchte auch durch Spiegel, die Eier zu untersuchen, indem man diese auf die obere Oessnung eines Blechzylinders setzte und sie von unten bestrahlen ließ. Für den Großhandel, wo es daraus ankommt, in kürzester Zeit möglichst viel Arbeit zu leisten, eigneten sich diese Hilfsmittel nicht. Nunmehr teilen nach demUniversum" die Berliner Elektrizitätswerke von einer neuerfundencn Maschine mit, die es ermöglicht, große Eiermengen in kürzester Zeit zu prüfen und zu reinigen. Dies geschieht aus elektrischem Wege. Die Eier werden auf eine Transportwalze gelegt, die mit Gummi­stoff überzogen ist. An der Walze ist ein Schncckengewinde an­gebracht, das genau Eiform hat. Während sich die Walze dreh!, bearbeitet eine darüber angebrachte Bürste die Eier gründlich. Aufs sauberste gereinigt kommen sie daun am anderen Ende der Walze wieder heraus und gelangen nun auf den Durch­leuchtungsapparat. Dieser besteht aus einem lichtdicht ver­schlossenen Kasten, in dem sechs zchnkerzige Metallfadenlampen brennen. Die Lampen sind kugelförmig und an ihrer unteren Seite versilbert, sodaß diese einen stark reflektierenden Silber­spiegel darstellt, der das Licht nach oben wirft. Der Lichtstrahl gelangt in einen Schacht, den die Eier passieren und wobei je­des einzeln grell durchleuchtet wird. Besondere Einrichtungen ermöglichen ein nochmaliges Kontrollieren der beanstandeten Eier. Auf diese Weise können in 1520 Minuten etwa 2000 Eier behandelt werden.

Marktbericht.

Frankfurter Getreide »arkt. Montag den 23. März 1914. Weizen, hiesiger und W-Ilerauer itart 20.75 2 ,75, aus dem Lande aozezoU Mt. 20,2520,25, Ulihe,sichet Mk. 20,752 >,75, Manitoba Mk. 23,0023,50 Amerikaner Nedminte: Mk. 07,0000,0 ), Kan as Mk. 23,00,-23,00 russischer Nikolaieff Akk. 22,7523,25, Saron-la MI. 22,7523,25, Ulfa MI. 22,3023,01 Azima Mk. 22,0022,75, La Plata Mk, 0 .0000,00. rumänikchcr Ml. 00,000,80, Walla Walla Mk.

80.00 00,00 N o zgen hiesiger Mk. 10,3516,50, out o. Land

abgeholi Alt. 10.0010,00, raff. Alk. 00,0000,03, Amerikaner Mk. 15,5015,00, rumänischer 03,0000,00. >p« c >t e: hiesige.

Mk. 17,' 017,50, Psäl.er Ml. 17,2518,00, fränkische Alk.

17.50 18,25, Niedgerste Mk. 17,00 17,50, ungarische Mi.

08.00 00,00, Futtergerste Mk. 00.080,00. a - t: hiesiger u. Wetterauer Alt. 18.501,5, kurhessischer Mk. 17,2517,25 bayerischer Mk. 18,5017,50, La y mla Alk. 00,0000,00, rus­sischer '181.17,001-,00. Mars M»red Alk. 00.0080,00, Donaumars All. 14,9815,20, La Plata All. Io,0015,25. Odessa Mk. 80,00-

Oo.OO russisch. Al. 00,u000,00, Eincandiu Alk. 19,0 i19,25.

Wei;enme hi: hiesiges Nr. 0 All. 3i,5031.75, süd-

deulsches Mt. 00,00 00,00, dir. 1 Mk. 29,0529,75, süddeutsches Mk. 00,80-00,00, Nr. III Mk. 26,5028,75, üddeutfches Alt. 00,0000,00, Nr. IV Mk. 22.5022,75, süddeutsches Al,. 00,08- 00.00. Roggenmeht: hiesiges dir.0 Alt. 24,7525,00, Nr.Ot All.

23.50 20,75, Nr. i Ali. 22,2.322,75. Futtcrartilel Weizemchaien 10,75-14.00, Weizenkleie Alk. 10,0010,25, Roggenllere Alt. 10.25 10,50 Weizen-Futtermehl Alk. 12,5013,00, «ierlreder getroä». Alk. 12,5012,75 Alaizkeime Alk. 11,7512.00. Rapskuchen Alk. 13.0.1-13.25 Palmluchen Alk. >4,50-14,75, Futteracrste Alt. 13.25 13.75

Am heutigen Markt war das Eeschäst sehr sftll. Das An­gebot in Landwcizen ist in guter Ware knapp und werden sür 77 Kilo Weizen Mk. 2121,25 bezahlt. Landloggen unverän­dert. Fremde Weizen glcichpreisig osferiert. Gerste still. Hafer ie nach Qualität bezahlt. Mais fest. Alehl uud Futterartilet unverändert.

Amtliche Dotierung der Frankfurtern^?

marktpreUe vom TS. ' *

Zum Verlaus itanden: 1423 Rinder, oaruni-r 47s 86 Bullen, 835 Färsen und Kühe, 395 Kälber 116 «rtn ^ c ' Schweine.

1. Rinder:

A. Ochsen:

s) 1. volliieürb. auspemäitete bächiten Echlachtwefts, 47 Jahre alt

2. Die noch nicht gezogen haben

(ungejochtej .......

b) lunge. tieljchige. nicht ausgemastele und ältere ausgemästete .... cl mäßta genährte junge, gut genährte ältere

B. Bullen:

a) oolltleischigs. ausgemästete höchsten Schiachtwerts bl v, llilrricknae 'llngere , , . . . c> mamg aenäbrte. fung« und aut genährte ältere . . ....

6 . Färien und Kühe: i) oollfletichige, ausgemästet« Färsen höchsten Schlackilweits .... dl vollfiellcktme. ausgemästete Kühe döcklsten Schlachtwerts bis z» 7 I. c> 1. wenig gut entwickelte Färsen 2. ältere ausgemästete Kühe . . ck) mäßig genährte Kühe und Färfen ei gering gcnähfte Kühe und Färsen 0. Gering genährtes Junaoieh fFresscrf II. Kälber: a) Doppellender leimte Mast. . , , dl feinste Maitkälber

ei mittlere Malt- und beste Saugkälber

d) geringere Mast- und gnte Saugkälber, ö) geringere Saugkälber , , , ,

111 Schafe:

a) Weidemastfchafe:.....

b) Aiantämmer und Mafthammel .

e) geringere Masthammei und Schafe di mäßig genährte Hammel u. Schafe

fMerzichaf«, ........

IV. Fettjchweine:

a) Fettfchweine über 3 Ztr. Lebendge-

öftchi

b) vouiiesschttze Schweine über 2'A Ztr. Lebendgewlcht

c) oolliieifchwe Schweine über 2 Ztr Lebendgewicht .......

dl vollfietfchicz- Schweine bis zu 2 Ztr.

Lebendgewicht ei flesschige Schweine

k) Sauen ..........

Marktverlauf. Gedrüdter Schweine hinterlassen Uebcrstand.

47 rg

-

44 - 17

40t>3

4

43-46

7 --

39-42

17-

36-38

64-6.1

46-50

S3 Sfl

4245

78- 1

4044

.7-85

36-40

07-14

31\.7

62 74

21-28

43 -64

62-64

103-107

5660

95-11,2

5255

68-93

41"42

90-92

48-50

62 -64

48-51

62-b4

48-51

62-64

Handel. Rinder unt

z»«rsverutu

vom 23. März 1014 Ser

Mitteldeutschen (treditbanlr

Aktienlapitat >>. R-feroen AI. 78 000000

gegründet 1856.

Frantjurter iborie.

4°/» Reichsanleihe 9S.80'o 3 1 /«*/. 8595

3*/ 0 77 65 *

3*/, °/, Preuß. Consols 86.15 .. 3*/o .. m 77.40

4°/o Hessen 97.20

3Vi°/o 84 30

3*/ 0 » 74.50 M

1V I# V« Griechen v. 1890 64.80 l s / 4 °/o Monopol-Griech. 5l.5u 4 l /*%» »r Silberrente 67.25 * 4°/ 0 Oesterr. Goldrente 88.20 3 Portugiesen Serie l 6180

3 !U 64.60

4 l /**/« Russen v. 1005 97.80

4 o /o 1002 90.20

4^/oAdnüiüstr. Türken 78.00 4°/ 0 Türken do 11 1003 87.10 Türkenloose Rt. 169.

4 % Ungar. Goldrente 82.75 4 Ütüiicniente 82.

3°/ 0 Buen.-Air. Pr. Anl. 65 25 4 V*°/o Chinesen 84.00

4 l /*°'o Japaner 89.25

37o Silber-Rlexikaner 41. 4 1 / a / 0 Ätex. Irrig, Anl. 67.90 Berliner Handels Ant. 162 50 Darmstädt. Bank 123.25 .

Deutsche Bank 250.75

Deutsch-Asiatische Bank 125 80

Diskonto Komm. Mni 19GV,*/« Dresdner Bank Akt. Iöj ' « , Illkitteld. Creditb. Akt 117.46 Oeft. Creditanl'l. Akt. 264.'/« Bochumer Gußstahl 223 75

Buderus E. - W. Act. 112. 0 ^ Deutich Luremburg ^ 132.50 ,

Richweiler oergw. 220. . Gel eukirch. Bergw.Akt. 193.3«) , Harpener Bergbau 184 Phönix Äergb. 239,,

Haurahüte l.>5.,

Griesheim Glektron,, 209 50, Höchst. Farbwerke 670 .

Holzverkohlungs-^nd. 314.75 , Utütgerswerke 2««0 *

Chem. r^abr. Albert 450 ^ .

Allg. Eleklr. Ge,'. 24^.25.

Dt>ch-Uberiee <2..G. 177.25

Schuck. Gleltr. 151.2»

Siemens u. Halske ^ 217.2» ,

Steaua utomana 14650»

LZellstoft Waldhos 224. .

.^ainbg. Amt. Pak. 141. Hioröb. üloi)ö 124»

Ocsterr.Staasbahn 154 50

Uoiubarbeu 21.75.

Baltimore u. Ohio n 90.75 »

Prioaldrstonl »

Tendenz: behauptet.

Berlirrer Bör>e.

Türkenlose M..

Baltimore u. Ohio. Ganaoa Pacific Akt. 211.62 Prince Henri G. B.Akt. 157?/« Schantung G. B. Akt. 142.'/, Berliner Handels Ant. 162.'/, Deutsche Bant Akt. 25925 Dist. ätommandit Ant. 197 Dresdner Baut Akt. 1..-8 75 Pet.Int.Handelsb.Att. 209.12 .. Russ.Bank f. a.Hand. A. 1>1.'.5 AUg.Elet.GeseUjch. Art. 248.2o

Deutsch-Luxemb.B.Akt. 13325 . Dt,ch-Über,eeG.G.Att. 1 . 8 . . Getieurrrcheir Bergiv. -u. 19025 Harpener Bergbau ^tt. 18425 . Hohenlohewet.re '^llt. 121 . ^aurahütte Akt.

Oücilct;ie|icr VS. Akt.

Phörux Bergbau Akt.

Uiouibacfjei ^lülte

Siemens u. HalsleAkt. Privatdiskont Tendenz: behauptet.

1.5 .

160. '0 .

Londoner Bor.e.

Atchiion Topela Doll, lüü. 3 /,

Southern Pacrsik v7.62

Chicago Rock l3sl. .. 4.75

Mijs.^ani. u.Tez.R. 18.50

Union Pacific. 163.75

U. S. Steel Common 60.50

Amaigamated v^opp. ^oll. Charrered Col'.rpany Li»- Ca,rruno Broprrerarr- Goldsretds

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in- und Beitau, von Wellpapieren au alle» Böi e». iriichtung iausenderRechnungen und promfionsfreier «a>c 7 imwedistung von Coupons und Sorten, lnnahme von offenen und versditossenen Depots intacaennahwe veriinslicher Spae-Einiage»