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Jlr. 58

9I«H( la^wjtiiuiiÄ. Dienstag, den 10. März 1911

L-Iffziere, 25 Unteroffiziere, 165 Mannschrrsten, 125 Pferde, 1» Scheinwerfer; die Lustfchiffcr: 15 Offiziere, 35 Unter- «fffzicrc. 298 Mannfckpften; die Flieger: 12 Offiziere, 96 kluftmoffizicre, 302 Mannschaften. _ ,

Die Gesamtsumme beträgt 5036 Offiziere. 20 275 Unter­offiziere, 163 577 Mannschaften, 36 299 Pferde, 1056 Ge- fchiitze (davon 192 von der schweren Artillerie)' und 360 Maschinengewehre. Alles in all'ni, also Offiziere, Unter­offiziere und Mannschaften, beträgt die Kopsstärke 188 881 Soldaten. In Wirklichkeit ist diese gewaltige Summe noch vfi-f größer: denn cs ist hierin noch nicht mit einbegriffen: die beiden Eisenbahn-Regimenter, die noch hinzukommenden Kavallcrie-Tivisionen, die Garde-Unterossizier-Kompagnie, die Untcroffizicrschulen, die von den anderen am Kaiser- Manöver nicht beteiligten Korps abzugebenden Truppen­teile. wie Fußartillerie, Telegraphentruppen. Pionieren, Luftschisfern, Fliegern, Train usw. Endlich kommen auch noch die nach vielen Tausenden zählenden Reserveoffiziere, -Unteroffiziere und -Mannschaften in Betracht. Auch die Pferdezahl ist bei weitem größer.

Man wird also nicht zu hoch schätzen, wenn man die am Kaiser-Manöver beteiligten Trnppcnmassen auf rund eine Biertclmilliou Köpfe und 50 000 Pferde schätzt. Um sich einen Begriff von dieser Hcercsmacht zu machen, sei bemerkt, daß dieselbe, in Marsch gesetzt, mit 350 Kilometern Länge zu veranschlagen ist. Diese? entspricht der Entfernung von Friedbcrg nach Metz. Die endlosen Truppe» würden, täglich 50 Kilometer zuriicklegeud, eine volle Woche ziun Durchmärsche irgend eines Ortes gebrauchen, während min­destens sechshundert starke Sonderzüge zum Rücktransport nötig sind und deshalb bei Beendigung des Manövers im Tircktionsbezirk Frankfurt a. M. der Güterverkehr 2 Tage ruhen muß.

Die Stationen um Friedberg herum werden beim Rück- transport sehr stark in Einspruch genommen. So wird uns mitgeteilt, daß die Bahnveimaltung bereits ihre diesbezüg­lichen Dispositionen gctrossen hat. U. a. sollen von den Stationen Rosbach v. d H. und Rcdheim v. d. H. ganz be­deutende Truppeninengen eingeladen werden.

Her Nomärts-Ntdüktkur Ar. v. Mtyrr mrgrn Sellidigung des KrgnprinM vor Kmcht.

Berlin, 7. März.

Nachdem bereits gestern der Schriftsteller Haus Leuß we­gen Beleidigung des Kronprinzen von der 4. Strafkammer der Landgerichts I verurteilt rvorden war, hatte sich heut« dieselbe Kammer wiederum mit einem Preffeortilel zu befassen, ln dem di« Anklage eine schwere Beleidigung der Thronfolgers erblickt. Angel lag l jft der Redakteur desVorwärts" Dr. v. Meyer wegen eines in der Montagsaurgab« des genannten Blatter vom 2«. Januar ds. Ir. erschienenen ArtikelsAbschied vom Regiment", der unter der RubrikVom Iahrmortt des Lebens" erschien. Der Artikel persifliert den bekannten Erlaß des Kron­prinzen, den dieser beim Scheiden von Danzig an sein Husaren, regiment richtet« und nimmt in satyrischer Weis« bezug auf oer- jchicdenc vielbesprochene Auslassungen des Thronerben aus der letzten Zeft. U. o. wird von einemReuter"-Deist gesprochen, der unterblieben« Besuch des Presseballs glossiert und aus die »erjchiedenen Telegramm« des Kronprinzen bezug genommen.

Den Vorsitz in der Verhandlung führt Landgerichtsdirektor Hofmeisler, die Verteidigung des Angeklagten hat Rechtsanwalt Heinemann übernoinmen. Die Anklag« vertrift Staatsanwalt Heiichmann. Der Staatsanwalt beantragt gleich noch Verlesung des Eröffnungsbcschlusics den Ausschluß der Oeffcntlichkeit we. gen Gefährdung der öffentlichen Ordnung. Der Verteidiger Rechtsanwalt Herneniann bittet im Namen des Angeklagten di« Oessentlichleit nicht auszuschliehcn, evtl, dem anwesenden Lairdiagsabgcordneten Stroebel, der Mitglied der Redaktion derVorwärts" sei und somit ein dringendes Jnteresie an dem Sang der Verhandlungen habe, di« Anwesenheit zu gestatten.

Rach einer Beratung von kaum einer halben Minute ver­landete der Vorsitzende den Gerichtsbeschluß, daß die Öffent­lichkeit ausgeschossen, dem Landtagsabg. Stroebel aber gestat. tet sei, bei den Verhandlungen zugegen zu sein.

Am Schluß der Hauptverhandlung beantragte der Stosts- anwait gegen den Angeklagten vier Monate Gefängnis, der Verteidiger bat in erster Linie um Freisprechung, evtl, aber um Verhängung einer Festungsstrase anstelle von Gefängnis. Das Gericht erkannte noch längerer Beratung auf drei Monat Ge-

fängni». - In der Begründung führte der Vorsitzende Land.

gerichtsdirektor Hofmeister aus: Der Artikel ist ein« Parodie auf den bekannten Regimentsbefehl, den der Kronprinz bei lei­sem Abschied von den Langfuhrer Husaren erlaßen hat. Die Parodie ist aber sehr hämisch, sie ist sogar derartig hämisch, daß für das Gericht kein Zweifel entstehen konnte, daß der Verfasser die Absicht gehabt hat, den Kronprinzen lächerlich zu machen. Diese Absicht hat er auch böswillig und in feindlicher Gesinnung durchgesührt, sodaß der Tatbestand des Eröffnungsbeschkußes gegeben ist. Der Angeklagte hat nun erklärt, er hätte den Ar- litcl nicht veffaßt. Das tonnt« aber dahingestellt bl-tben. da er die betreffend« Nummer desVorwärts" verantwortlich gczeich. net hat und nach 8 20 des Prchgefttzes als Täter zu bestraien war, wenn nicht außerordentlich« Umstände dafür sprachen, daß Ir von der Veröffentlichung nichts gewußt hat. Das war aber hier nicht der Fall, der Angeklagte mußte deshalb als Täter bestraft werden. Was das Strafmaß anlangt, so war zu berück- siibtigen, daß der Angeklagte bisher noch nicht bestraft ist, ande­rerseits aber kommt hier die ganze außerordentliche Schärft des Artikels in Betracht, di« de» künftigen Erben der deutscher. Kai.

mit seinen dicken Acrmchcn aus seine Taste zu. Sie lächelte glücklich und trug den Kleinen in den^roten Saal. Dort zeigte sic ihn den Sebalds, die freundlich aus den Jüngsten des alten Geschlechts hernieder lächelten.

(Forlletuina iolgtl.

ftrtrone lächerlich zu machen sucht«. Außerdem ist zu berücksich­tigen, daß es sich hier um ein fthr verbreitetes Blatt handelte, liodah di« giftigen Frücht« des Artikels ftr die weitesten Volks- kneife getragen werden konnten und auch getrogen worden sind. Aus diesem Grunde muhte dos Gericht auch davon abfehen, nur ans em« Festsungsftrafe zu erkennen.

Ans der Heimat.

* st. Friedberg, 9. März. Im hiesigen Evangel. Kirchen- gefaitgocrein besteht die schöne Uebung, Grundgedanken der je, welligen Feien, des Kirchenjahr« jeweils in kirchlichmufika- lffcher Feier jum Ausdruck zu bringen. So erklingen freudig bewegte lebhafte Rhythmen zum Christ., zum Oster- und zum Psingftftst. Auch di« jetzt beginnend« Passionszeit wird vom Kirchengesangverein in dieser Weift geleitet. Aber hier find es di« tiefen, ernsten Choffreitagsklänge der Passionsmusik, an der wir seit Bach ja so reich fined. Ein« Veranstaltung dieser Art hatte unter Leitung seines schon immer bewährten Veirinslei- ters Herrn Pfarrer Kleberger am Abend des 5, März in der Stadtkirche staft. Ein allgemeiner Teil (Orgelpräludium, 2 Lieder der Chorschule, eine Dach'sche Conl-pofition für Orgel und Violine) bereitete geistig« Sammlung und die angemeßene ernste Stimmung vor. Der folgend« Chorgesoug und ein So- pronsolo leiteten über vom Ernst zur Trauer (Garten Gethse­mane) und steigerten sich bis zum Höhepunkt des Paffionsge. dankens, dem Kreuzestod des Erlösers. Den allmiihiigen Rück­gang dos Gefühles-merzlicher Spannung zunächst zu wehmü­tiger Reflexion vermittelten rin weiteres Sopransoio. Violin- und Orgclspiel, Ehorgesang). Im weiteren (Chorschule; die Vorigen) dämpften di« Tön«, beruhigten di« Rhythmen sich mehr und mehr und klangen aus im Ausdruck der ergebungs- vollen Resignation des gläubigen Christen. Der Schluß bil­dende Eemeindegesang enthielt die Anregung zur Willensbc. tätigung durch Jesusliebe und -Nachfolge. (Ich will dich lie­ben, o mein Leben".) Es ist heroorzuheben, wie in denr so davgesiellten Programm die ganze Reihe frommen Empfindens gegeben ist textlich, wie musikalisch mb in psychologisch be­gründeter Entwicklungssolge, wie bi« Leidensgeschichte das ergeben muß. Viel Dank gebührt dem Beieinsleiftr für ftine Arbeit, insbesondere auch für die gedankenreiche, literarisch ünd musikalisch wertvolle Zufammenstellurrg der Tonstücke, Den So­logesang hatte Frl. Hieronimus übernommen. Von früheren Konzerten her schon rühmlich bekannt, trug sie bi« beiden Lie­der:Gethsemane" undAm Kreuz auf Golgatha" vollendet schön vor. (Nebenbei baff «rwöhnt werden, daß der Kirchea- gesangperein das besonder« Glück hat, in Fvl. Diener ein« zweite, für Solovorträgc geeignet« Sängerin zu besitzen). Herr Dr. Riedel entledigte sich der ihm obliegenden Diolinvorträge in vorzüglicher Weis«; das Ptaniffimo (im Andante religioso) verklang in dem weiten Raum, wie ein Ton aus einer anderen Welt. Hohe Anerkennung gebührt dem Organisten, Herrn Leh­rer Reinheimer, der es meisterhaft versteht, uöftrer schönen Orgel den ganzen Reichtum der Töne entströmen zu laßen. Da­bei muß es dahingestellt bleiben, ob das sein höchstes Verdienst ist und ob nicht seine Arbeit in der Chorschule doch höher zu bewerten ist. Denn was er mit dieser erreicht hat, hat di« allgemeine Bewunderung erregt; di« Jugend hat erg reisend schön gesungen. Der Besuch der Veranstaltung war gut; nur scheint das ungünstige W.tter die Auswärtigen abgehalten zu haben. So dürste denn die Veranstaltung dos Kirche-rgefang- vereins allseits mit Dank seelischem Gewinn aufgeuommen wov- den sein.

* x. Oberursel, 10. März. Der Stadtetat für 1911 beträgt

im Ord-inorimm Mk. «99,630 in Einnahme und Ausgabe und im Extraordinarium Mk. 177,999. An Steuern stillen erhoben werden 11« Prozent zur Einkommensteuer, 174 Prozent Mt Ge­werbesteuer, 3 pro Mille vom gemeinen Wert von Gebäuden und 2 pro Mille von Grundstücken. Der Antrag, die Wert- zuwachssteuer ganz sollen zu laßen, wurde abgelehnt, dagegen schlägt der Finanzausschuß vor, den Magistrat zu ersuchen, Schritte in di« Weg« zu leiten, daß die Wertzuwachsstener im nächsten Jahre nicht mehr im Etat erscheint. Das hiesig« Ho. telSchützenhof" ging zum Preise von Mk. 149 900 an Gebrüder Ullrich aus Eronberg über.

Marktbericht.

Franliurler /»eiretdenirkt Montag den 9. März 10>4. Weizen, hiesiger und Wetterauer Mark 20,50 2 ,85, aus dem Lande avieholt Mi. 20,1020,26, turheisicher

MI. 20,80-2 ,75, Manitoba MI. 23,00-23.50 Amerikaner Redwinler Bit. 09,00-00.0). Komas MI. 23,00,-23,00 russischer Rikolaieff Mk. 22,75-23,25, Saionska Mk. 22,75-23,25, Ulka Mk. 22,50-23,09 Azima Mk. 22,00-22,75, La Plala Mk,

09.00 00,00. rumänischer Ml. 00,0 >00,00, Malta Malta Ml.

90.00 00,00 Roggen hiesiger Mk. 16,3016,40, out D. Land

abqehou Mk. 15,90-16,09, ruß. Bit. 00,00-09,09. Amerikaner Mk. 15,5015,60. rumänischer 00,0000,09. »etile .hiesige.

Mk. 17, 0-17.59, Mälzer Mk. 17,5318,00. iränkiiche MI.

17.00 17,25, Ri-dgerste Mk. 17,00 17,50, ungarische MI.

09.00 00,00, Futtergerste Mk. 00.000,00. H a :t: hiesiger u. Wetterauer Mt. 16.5017, 5, kurhessischer Mk. 17,2517,25 bayerische, Mk. 16,50-17,50, La Piata Mk. 00,00-00.00, rus­sischer Mit. 17,001 ,00. M a iS Mixed Mk. 00.0090,00, Donaumais Mit 15,0 115,25, La Piata Mt 14,50-14.75. Odeßa Mit uO.OO- 00,00 russisch. Mt 00,0000,00, Cincandin Mit 19,0019,25.

Weizenme hr: hiesiges Rr. 0 Mil. 31,5031.75, ud- deulsches Mit 00,00 - 00,00, Nr. 1 Mit 29,50-29,75, süddeutsches Mit 00,00-00,00, Nr. Ui Mit 26,5026,75, üddeutsches Mit 00,0000,00, Rr. IV Mit. 22.5022,75, süddeutsches Mit 00,0. 00.90. Roggenmehl'. hiesiges Mt. 0 Mit 24,7525,00, Nr. 01 Mit. 23,5023,75, Rr. 1 Mil. 22,2522,75. Futterartikel Wetzenichalen 10,75-k 1.00, W-izenlleie Mit 10.0010,25, Roggenkleie Mil. 10.25 10,50 Weizen-Futtermehl Mk. 12,5013,90, Biertreber getrockn. Mk. 12,50-12,75 Mial,keime Mt 11,75-12,00. Raoskuchen Mit

13.00 13.25 Palmkuchen Mit 14,50-14,75, Futtergerste Mit 13.25 13.75

Am heutigen Markt waren di« Preis« gegen di« Vorwoche kaum verändert Für schweren Landweizen im Gewicht von 77-78 Kilo bleiben die Mühlen Käufer »nfc werden hierfür Preise bis 21.25 Fracht Parität Frankfurt angelegt. Fremde Weizen kaum verändert. Hafer in guten Qualitäten knapp ünd ftst. Mais gleichfalls seft Mielh und Futterarttkel un. verändert.

----- Telle J

Amtliche Notierung der Frankfurter vi^ marktpreile vom 0. Mär).

m 3 unl ^Berkaui standen: 1284 Rinder, darunter 428 Oza,, Schweine"' 7 " und Kühe, 3-38 jiälber, 159 Schafe"MHz

Preise sur 1 Zentner

I. Rinder:

Ä. Ochsen:

|) 1. ooUfleifd). ausgemästet« höchsten Schlachlwerts, 47 Jahre alt 2. Die noch nicht gezogen haben

lungejochte) .......

b) lunge^ tieffchtge. nicht ausgemästete und altere ausgemäitete .... e) mäßig genährte junge, gut genährte altere B. Bullen:

») voUlleiichrge. ausgemästete höchsten Schlachtwert» ......, .

b) v. llileisckiiae - ünger« .....

c) mäßig genährte, junge und gut

aenahrt« älter« . . . , . ,

0. Färken und Kühe:

,) vollsleischüze, ausgemästete Färftn höchsten Schlachlwerts .....

d) vollileilchige. ausgemästete Kühe höchsten Schlachtwerts bis zu 7 I.

c) 1. wenig gut entwickelte Färsen 2 ältere ausgemästete Kühe . .

ck) mäßig genährte Kühe und Färsen ei gering genährte Kühe und Färsen 0. Gering genährtes Jungvieh lFrcßer)

U. ««!*'

Doppcllender ternste Mast....

teinfte Maitkälber......

mittlere Mast- and beste Saugkälber

d) geringere Mast- und gute Saugkälber. a> geringere Saugkälber , , , ,

HI. Schal«:

t ) Weidemastjchaft:......

b) IKoulammet und Masthammel . rl geringere Masthammel und Schafe st) mäßia aenähtte Hammel u. Echaje

<M-rzschaft) ..... .

IV. Fetisch«»»,»«:

*) F-ttschwerne über 3 Ztr. Lebendge­wicht .(.iiii.ii.

d) voUilerschtge Schweine über 2% Ztr.

Lebendacwtchl ......

c) vollileiicknae Schweine über 2 Ztr.

Lebendgewicht .......

st) vollsleischige Schwein« bis zu 2 Ztr.

Lebendgewicht ,) jleiichig« Schwein»

0 Sauen...........

Miarktoevlouf: Miorfl in allen Viehhaltungen bei ruhigem Geschäftsgang nahezu geräumt.

Lebend. Schlachü gewicht gewichr

43-53

4»48 4044

47-50

43-46

40-42

4650

43-46

4145

3742

3236

2430

57-60

5253

48-51

41-42

49-52

49-52

49-62

8692

81-87

7481

78-83

7430

72-76

8389

8083

79-87

0978

«4-72

55-67

93-102

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'/»Reichsanleihe

zrursvericht

vom 9. März 1914 der

Mitteldeutschen Creditlianlr

«Nienlapital u. Reserve» M. 79 000 960

gegründet 1856.

Franksurlcr Börse.

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V. Oesterr. Goldrente 88.45 0»"/» Cilberrente 86 60

'/» Ungar. Goldrente 83.10 . Kronenrente 82.30

Portugiesen Serie t 63. ", . »' 64-50 .

*/,*/, Russen v. 1905 93.70 /. . . 1002 */>°/. Japaner /. Türken oo» 1903 '/«Administi. Türken ürkenloose Mt.

Griechen ». 1890 56.30 /,/, M!onopoi-Griech. 52. Bnen.-Air. Pr. Ant 67.10 /, ©iibct-Mfejitan«. M!ex. Irrig, Anl. 69. , >/,/» Chinesen zuberuä E.-W. Act. jchuck. Cleite. Ges. .

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