Ausgabe 
2.3.1914
 
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'.stamn, die Konditorstube mit den Steppen Anrerikas zn ertauschen, ist jetzt nichts geworden.

Schisfslistc für billige Briefe nach den Vereinigte» Staaten von Amerika. (10 Pfennig für je 20 Gramm.) Dic Portoermüßigiing erstreckt sich nur auf dic Briefe, nicht null, auf Postkarten, Drucksache» usw. und gilt nur für Briefe nackt den Vereinigten Staaten von Amerika, nicht nach anderen Gebieten Amerika?, z. B. Eanada.Amerika" ab Hamburg kt März.Prinz Friedrich Wilhckni" ab Bremen 7. März. Prinzessin Cccilie" ab Bremen 10. März.Imperator" ab Hamburg 11. März.Kaiser Wilhelm der Graste" ab Bremen 18. März.Kaiser Wilhelm II." ab Bremen 21. März.Kaiserin Auguste Victoria" ab Hamburg 26. März. George Washington" ab Bremen 28. März.Kronprinz Wilhelm" ab Bremen 31. März.Imperator" ab Hamburg 2. April. Postschlust nach Airknnft der Frühzüge. Alle diese Schisse sind Schnelldampscr oder solche, die für eine bc- stimmte Zeit vor dem Abgänge die schnelle Beförderungs- gelegenheit bieten. Es empfiehlt sich, die Briese mit einen: Lcitvermerk wiedirekter Weg" oderüber Bremen oder Hamburg" zu versehen.

Faschingsausschreitungen. In dem öftereichischen Städt­chen Mannswörth kam es in der Faschingsnacht in einem Gasthause zu einem Kanipfc zwischen Bauernburschen. Im Gedränge wurden viel Frauen und Kinder zu Boden gewor- fen und schwer verletzt. Schließlich flriffcn die Burschen zum Messer, wobei zehn Personen schwer verletzt und einer ge­tötet tvurde. Auch in Köln ist es bei dem Fremdenandrang zu dem Karnevalstreiben zu starken Ausschreitungen ge- kommen. Tie Polizei mußte stark in Anspruch genommen werden.

»»glück beim Maskenball in Attcnwald. Schwer verirn- glückt ist bei dein im Lokale Kläscr jtattgcstrndenen Masken­ball der 24jährige Bergmann Jakob Arndt. Er wollte von der Schulter eines Kameraden einen Salto mortale springen, stürzte aber hierbei mit großer Wucht kopfüber auf den Saalboden. Er erlitt einen Schädelbruch n>id schwere innere Blutungen. Sein Zustand ist hoffnungslos.

Glücklicher Gewinner. Eine ungewöhnliche Noscn- nrontags-Ueberraschung wurde einem Friscnrgehilfen in Essen zuteil, indem er ans ein Los einer Wohlsahrtlotterie de» zweiten Hnnptgewiini von 30000E gewann.

Traurige Folgen einer Prophezeiung. In München bat sich eine Geschäftsfrau von einer Kartenlegerin wahr­sagen lassen, der Mann, den sie liebe, werde sich erschießen. Ans Berzwcislnng über diese Prophezeiung wurde die Frau wahnsinnig und mustte in dic Irrenanstalt gebracht werden. Gegen die Kartenlegerin ionrde ein Strasvcrfchren einge- leitet.

Wieder ein Deutscher in dic Fremdenlegion verschleppt.

Tic Fälle, in denen junge Deutsche unter Anwendung von verwerflichen Mitteln in die Frcnidcnlegion verschleppt wer­den, inehren sich in letzter Zeit. Nach Mitteilungen an die Eltern de? achtzehnjährigen Zinimergesellen Karl Giese aus Nabern im Kreis Königsberg (Ncumark) wurde ihr Sohn von sranzösischen Werberii in Loihringc» betrunken gemacht, über die sranzösische Grenze geschleppt »nd der Fremden­legion eiiiverlcibt. Dic Eltern fordern die Freilassung chres Sohnes.

Im Streit erschossen. In der Nacht aus Mittwoch wurde der 24jährige, ledige Fabrikarbeiter Jakob Merz von Pir­masens von deni 32jährigcn verheirateten Musiker Otto -OHI'ger aus Bierbach erschossen. Merz, der maskiert war, nahm dem OHIiger, der mit seiner Frau in verschiedenen Wirtschaften musizierte, das Mundstück seiner Trompete weg. Als mm OHIiger, der auf Krücken geht, mit seiner Frau dem Merz nachlief, um ihm das Mundstück wieder ab- zunehnien, schlug Merz der Frau OHIiger ins Gesicht, da­raufhin scnerte OHIiger ans seinem Revolver aus Merz und tötete ihn ans der Stelle. Nun fielen die beiden Brüder des Merz über OHIiger hei- und mitzhandeltcir ihn so schver, datz er lebensgefährlich verletzt ins Krankenhaus geschifft wurde. OHIiger wurde verhaftet.

Ans der Heimat.

* Dorheim, 2. März. SB« schon bereits bl,ich Plakat« be- roimt, feiert der hiesig« FußballklubDritarmia" am 26. April l!M4 sein 2. Stiftungsfest Verbünde» mit olympischen Spiel«». Diel« bestehen aus 15 Km Ivettgehen, 1000 Meter.Laufen. Treikampf (Kugelstoßen 20 Zfd.). Weitsprung, (Freihoch), Sech- jerlsilrnier« Klasse A und B »nd Fuhballweilststz. Da der Ver- «m lein« Kosten gescheut Hot, sein F«st zu einem glänzend«» zu gestalt«,,, und besonders schön« Preise und küustierisch ausge- jiihrle Diplom« den Siege,n zur Verfügung zu stellen, und die - Einsätze hierfür so mastig als möglich zu setzen, so dürs.« jedem Verein di« Möglichteir gegeben sein, an den olympischen Spie­len je ilzu nehmen.

" Vilbel, r Mörz. Die Bczirkssparkass« ,Mathildenstift" erübrigte im letzten Rechnungsjahr einen Reingewinn von Ml. 18375. Die Gesamteinnahmen 4 882 554 Ml., bi* Ausgaben 4 405 060 Mark, fvdaß ein Rest »on 577 484 Mark verbleibt. Di« Bilanz ergab an Aktiven und Passiven 3 587 708 Mark.

" Echzell, 2. März. Ein« anhcrordentliche Eenrralversanrm. krmg war von der Spar- »ud Darlehnskass« otnberufen, um lber di« Art der Deckung des Verlustes bei der Genasienfchafts- bank zu berate». Dieselbe wurde im GasthausZum deutschen b--ns" abgchallen. Die Mitglieder waren fast vollzählig er. >M«nen) diejenigen, di« sich int Laus« de, Jahves abgenreldet, *s waren bercn an 60 Mann, hatte» keine Einladung erhalten. Bei Beginn der Verhandlung wurde von Herr» Direktor Bür­germeister Schmidt bemerkt, daß von gewisser Seite ein An­griff zu erwarten sei: dieser ist auch erfolgt und kam von Sei. teir de« Mitgliedes K. Haub, der in feiner rücksichtslosen Art da, Verhol!«» des Rendanten in feiner Eigenschaft als Auf. sickstsrotrmltglüSr bei der KcnnIsenKbnstsbank einer schaffen Kri»

Sieue Tageszeitung, wlontag, den z. awntj 1914,

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Zur Bevolkerunssbewe^un^ in den I. Staaten.

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},l unterzoo Das wird möglicher Weis« zur Folge haben, datz das Mitglied Haub sich aus «ine Beleidigungsklage gefaßt ma­che» kann. Rach Schluß der Debatte wnrde einstimmig beschlos­sen, dost jede» Mitglied 50 Mark ofe Geschäftsanteil zur Kaste ingthlen muß. Auf di« Angriffe des Herrn Hauch nah», Apo­theker Schmidt den Rendauten in Schutz.

" Bleicheubach, 2. März. Am 28. Februar 1734 wütete hier und in der Umgegend ein entsetzlich« Sturmwind, der di« ganze Nacht hindurch andauerte und sich erst am folgenden Tage gegen 2 Uhr legte. Häuser, Dächer, Fenster, Bäume wurden nicht al­lein beschädigt, große mächtige Baume wurden sogar aus den Wurzeln gerissen. Der Schaben, den dieser orkanartige Sturm iw hiesigen Geineindewald anrichtote, belief sich aus zirka 1000 Gulden. Uebvigeu» war das Jahr 1734 «in sehr gesegnetes, fruchtbares Jahr. An Früchten, Obst und Buchein war großer Ueberfutz. Alles war sehr wahlfeil, daher nicht gesucht, ungeach. tet der groß«» Kriegsherr« von Franzosen und Deutschen, die am Rheinftrome standen. Am 17. Mai des Jahres 1733 »er­spürt« man hier, in Selters. Effolderbach. Butzbach, Gießen, Hanau, Ofsendach; Frankfurt a. M. usw. ein Erdbeben, so daß sich dt« Häufet bewegt »nd die Glocken von selbst angeschlagen haben. Das Erdbeben dauert« «tu« Minute laug und war auch in manch«» Orten noch heftiger. In den Jahren 1728 und 1730 gab «» viele Raupen, daß alle Hecken und Buäm« voll hingen.

" Butzbach. 28. Fehl. Der Prämiierungsmarkt ist auf den 10. März festgelegt worden. Mir dem Fasel, und Rindvieh- nrmkt ist Schweinvmarkt verbunden. Bei der Berlasuno kommen 11 Rinder, «ine Anzahl Zuchtschweine und Rastehiihner zur Ver­teilung.

" Gieße«, 28. Febr. Das Haus des P. Gerber, Krofdorfer. strahc 37, sing in den Besitz des Gerbevnxifterr W. Plank j»m Preis« von Mk. 20 000 über.

" Gießen, 28. Febr. Di« hier anberamnt« Stadtverordneten- sitzung konnte, weil sich ntcht di« gesetzlich erforderliche Zahl von Stadtverordneten eiusand, nicht abgehalten werden. Es sollte in derselben di« Vergebung eines neuen Anlehens »on zirka 5 Millionen beraten werten und wi« es heißt, wären des- roegen einige Herren zu Haufe geblieben. Diese Vooel-Strauß- politik wird leider nichts nutzein Nunmehr soll die Sitzung am Montag stattfinden.

" Gießen, 2. März Der \ Zt im Cjamen stehend« 24jähr. Studiosus Joh. Rich. Ohwald aus Eimsheim In Rheinhesten war erkrankt und ist in der hiesigen Klinik seinem Leiden er­legen. Die Leiche wurde zur Bahn gebracht, um nach der Hei­mat befördert »nt werden. Der Verstorbene war Mitglied der Landsmnmrschaft Darmstadtia, deren Aktiven in Couleur di« 4 Pferde des Toteinoageris führten und den Leichenwagen beglei­teten. Sämtliche Studcntenkorporationrn waren durch Fahne» und Chargierte vertreten und auch d!« Profestoren und Dozen­ten der Universität gaben dem Trwuerzuge das Geleit« zur Bahn.

* St. Gießen. 2. März. In einer erweiterten Ausschußsitz­ung des Kreisziegenzuchtvereins Gießen wurde der seitherige Jnhaber der Vermittlungsstelle Herrn Martin Schmoll dahier wegen Unregelmäßigkeiten seines Dienstes enthoben und an des- sen St>,'llc tritt Herr Balthasar Philipp 3. »on Watzenborn- Stein berg.

Hrstc» Nassau

* F. C. Wiesbaden, 2. März. Mit dem 28. Februar ist die Schnßzeit ans männliches Rot- und Damwild und damit die eigentliche winterliche Jagdperiode zn Ende. Die Jagd ist fortan nur noch osfen auf Auer-, Birk-, Hassel- und Fcsanen-Hähne, auf Trappe», Wildenten, Schnepfen Oeuli, am 15. März, da kommen sic und anderes Wasser­geflügel.

* F. E. Wiesbaden, 2. März. In der am Freitag abgc- haltcuen 65. Plenarsitzung der Handelskanrnrer Wiesbaden wurde der Vorsitzende, Konnnerzienrat Fchr-Flach-Wics- baden sowie die übrigen Vorstandsmitglieder wiedergewühlt. Für das verstorbene Kniinnermitqlied Koimnerzienrat Koch- St. Goarshansen beschloß die Kammer, als Vertreter der Handelskammer Wiesbaden in der Rheinschiffakntskommis-

- sio» dem Oberpräsidenten der Nheinprovinz das Kaminer- niiigkied Koinnierzienrat Wackzendarff-Oestrich vorzufckilagen. Für den Wasserboirat der Provinz Hossen-Nassan l>abe» die Handelskammern drei Mitglieder und drei stellvertretende Mitglieder gemeinschafilich in Vorschlag zn bringen. Die Hondelskanmicrn der Provinz sind dahin übcreingekonnnen, als Mitglieder je einen Vertreter aus den Handelskamw.ern Frankfurt a. 9 01 ., Cassel und Wiesbaden, je einen Stellver­treter von den Handelskammern Hanau, Limburg und Dil- lenbucg bezeichnen zu lasse». Di« Handelskammer Wies­

baden beschloß am Freitag, das Kanimermitglied Jnstizrat Haeuser-Höchst a. Dt. für den Beirat in Dorschstag z» brin- gen. Die Kammer beschloß weiter, dem kürzlich gegründeten Nassauischcn Borkehrsverband als- Mitglied sich anzuschließen und zwar im Interesse ihres Bezirks, der an dem Frei»- dcnverkehr des Regierungsbezirks einen Hauptanteil habe. Dabei wurde bedauert, daß man die Stadt Mainz in den Verband mit einbezogen habe, da von Mainz keine Förde- rung des Wiesbadener Verkehrs zu erhoffen wäre, deswegen schon müsse dic Handelskammer vertreten sein, aber auch »in dic Eisenbahnwünsche zur Geltung zu bringen, sonst würde vielleicht die linke Rheinseite mehr devorzugt als die rechte, da Frankfiirt a. M., wo der Sitz des Vereins sei, kein In- tnrcsse habe, ob die Fremden nrch Franffurt von der rechten oder linken Rheinseite znströmen.

Ans Starkcnburg.

* Darmstadt, 2. Mürz. Am Donnerstag nachm itag zwischen 3 und 4 Uhr Hot sich eine junge Frau aus dem israelitischen Friedhof in selbstmörderischer Absicht einen Schuß in die Brust beigebracht. Sie wurde durch di« Sanktötswache mittels Kran- kcnoutomobil in das städtische Krankenhaus gebracht.

* Heppenheim, 2. Mürz. Ein schmählicher Bubenstreich wurde hier in dem im Schlaßberg gelegenen Wingert des Joh. Rodenhebcn verübt, indem unbekannt« Tater etwa 150 bis 20« fünfjährige Rebstöcke glatt am Boden abschnitten. Auf die Er. greifung des oder der Täter kst ein« Belohnung ausgesetzi. Hos- fentiiich gelingt «, di« llebeltätrr zu ermitteln und «i. plartschen Bestrafung zrrzusühren

"/»Reichsanleih«

Knrsvericltt

»o«> 28. Februar l814 der

Mitteldeutschen Lreditbank

Aktirnlapital ». Rrserorn M. 70 000800

gegründet 1856.

Frankfurter Börse.

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78.- .

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Kronenrente 83.00

Portugiesen Serie I 6190

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Russen v. 1805 9».60 , °,. . 1802 80.15 .

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°/o Türken von 1903 86. -/oAdrninistr. Türken 75.80 - mrkentoose M. 170.60 m Griechen ». 1890 56.30 /»/» Monopol^Sriech.. , /o Buen.-Air. Pr. Ani. 67.W . U Silber-Mexikaner Älter. Irrig, Anl. 68.50 V/o Chinesen 82.30

Zuderus E.-W. Act. 113.10 ichuck. Elektr. wes. 154.25

Berliner

Zeriiner Handels A»t.. Zeutsche «anl Akt. 258.75 Zisl. itommandit AM. 198 25 , Ziesdncr Baut tlllt. 158 75 - Zet.Jnt.Handktsb.Att. 211.°/, iust.Banki.a.Hand.A. 1,5.50 , rchantung E. B. Akt. 142.'/, - Zaitimore ». Ohio. . tanada Pacific itzkt. 215.25 .-rince Henri E. B-Akt. 162?/« LÜrtenloo(c Al, 170.75 Londoner

ttchiton Topela Doll. 88.'/, routhern Pacifil Chicago Rock üsL lliissPtant. u.Te,.R. lmon Pacific.

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9../. 6.50 1922 164. 66.25

Eschwciler Bergw. . 221.80 Bochnmer Gutzstahl , 227.60 Äei entirch. Bergw.Al». 190.70 , Harpener Bergbau 189.50 Hambg. Amt. Pak. 145.'/« Rordd. Lloyd 127/,

Berliner Handels Ant 163'/,' Mitteld. Ereditb. «kt 124. ' Tarmstädl. Bank 123.75 ' Deutsche Bank 260.25 Deuksch-AsiatstcheBan! 12o 50 1 Dtskonlo Komm. Klu». 198 50 ' Dresdner Bank Akt. 158'/, ' Orst. Cieditansl. «kt. 207.',, ' vombarde» , 22 .'/, '

Dtsch-Uberfee E.G ., 17n.J5 1

Lcfterr.Staasbabn, 156'/, 1

Höchst. Farbwerte 657 '

Ehern. Fabr. Albert . 452 '

Rütgerüwerke , 260 80 '

Sleana btomana , 15020 '

Phönix Bergb. , 246.'/, '

Griesheim Elektron , 268 50'

Zeüstop Aialdho, .26. '

Hoizoerkvhlungs-Jnb. 321.10 ' vaurahüte 164. '

Prioatdiskont 3.7)0 '

Tendenz: behauptet.

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Hoyenloheiverke Akt. 124 , DeuNch-Uuxemb.B.Alü 144. . vaurahlltte Akt. Iv3 75 <

Obcr>chle>>er E. Akt. 92.75 > Phönix Bergbau Akt. 248.75 1 Rombächei Hütte 107. 1

Gelsenkirchen Bergic. A. 19,.25 Harpener Bergbau Lkt. 18 .75 Allg.El-k.GeseUjch.AIr. 251.75 Siemens u. HalskeAlI. 222'/« 1 Tendenz: behauptet.

Bor,«.

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Depostlenkalse Fricdiierz t.

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ln» und Verkam von Wertpapieren an allen Bönen. ^ Errichtung lausender Rechnungen und prouisionsjrcier Sch-»-0on> lmwechslung von Coupons und Sollen.

Innnhmc von offenen und verchlosienen Depots intgegcnnahm« verzinslicher Spar-rriulagen.