Ausgabe 
2.3.1914
 
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Beila ge zurNeuen Tageszeitung."

Llr. 5t | Montag, de« S.MSrr 1914 I 7. Jahrgang

Kedeniitaxe.

.. März. 1810 Papst Leo XIII. geh. 1817 General Ins. v. Harlmann gcb. 1822 Admiral Jachinann flob. 1825 Btz Plockhorst. Maler, geh. 1810 H. W. M. Libers, Astronom, +,

fiefftldje Arbeiter in Franbfnrt.

Welchen hervorragenden Arbeitsplatz Frankfurt a. M. frir tausende von hessischen Arbeitern bietet, legt eine stati- slisch? Aufstellung der Frankfurter Handelskammer fiir dos Jahr 1013 txir. Von den hier nur in Betracht kommenden Stationen der Provinz Starkenburg wurden im Kalender­jahr 1013 insgesanit 120 800 Arbeiterwochenkarten nach Frankfurt verausgabt gegen 120 151 im Vorjahr.

Für die einzelnen Stationen kommen folgende Ziffern u, Betracht' Kelsterbach 5861 Wochenkarten (1012 : 6288), A »inheini 1130 (012), Oiiisseloheii» 897 (085), Bischofsheiin 106 (106), Gnstavsbnrg-Kosthrim 193 (170), Mainz Süd 366 (308), Mainz Hanptbahnhos 775 (667), Mitteldick 167 ,51) Wattdorf 06.37 (0163). Mörftlde» 11871 (11 827), Dörnberg Groß Grrau 1606 (1038), Sprendlingen Bnch- schlaq 111 (782). Lange» 21 008 (22 813), vgelsbach 13089 03716), Erzhausrn 7000 (6071). Wirhausrn 5000 (5352), Art,tilgen 2602 (2135), Darmstadt 3801 (3600), Obrrrodrn 2521 (2.388). Urberach 1620 (1216), Ossenthal 3121 (2765), '»ötzenhain 1611 (1732). Dreieichrnhain 8695 (8187),

Spreiidiingkn (Kreis Ofsenbach) 18013 (19 175).

Seit 1010 stieg die Zahl der auf den obigen Stationen tv',ui Otett Wochenkarte» von 122 003 auf 120 800 in

1013 Gegen 1012 ist ,>ur die geringe Sieigernng mit 358 .Kai ien seilzustellen, zweifellos spiegelt stch darin schon die sei« dem Beginn des letzten Jahres sinkende Ki.-N'mftnr

wieder.

An» aNer Weit.

Verhaftung. In ?-v n n ist der Rechtsanwalt Johann Un-

deg am Donnerstltg Abeird auf Gponib eine» Gerichtsbeschlusses »eihafbet worden. Es schwebt« schon seit ein>iqer Zeit rin Ver- sabrrn uxgen Untreu« gegen ihn.

Jubiläum bei Krupp, Nicht weniger als 375 Veteran.ui der Arbeit, die 25 Jakire ununterbrochen in Kruppsche» Diensten tätig gewesen sind, empfingen, wie aus Essen ge- »lelaet wird, aus den Händen der Farnisie Krupp die Er- imiernngsiuedrulle und das reichlich bemessene »bliche Geld- > ! schenk. Herr Krupp von Bableu und Halbach dankte den Jnbilaren in einer herzlichen Rede fiir ihre treue Arbeit, Der Jubilar, der den Dank der Ausgezeichnete» anssprach. beioute, Vift die Jubilarc und ihre Kameraden in ihrer Tieu« zum Hause Krupp nie erlahmen würden,

Gehei uinksvollr Rrisendr. Die Polizei zu Ezernowitz stellte fest, das; am voiigen Dannerstag zwei Fremde mit einem Schnellzuge aus Riitnäuien dort erugetrofsei» waren. Sie übei»achteten in einem Hotel in.Ezernowitz und reisten am solgeudctt Tage mit dem Nachtzuge wieder nach Rmnä- «iea zurück. Es wurde ermittelt, das) sie aus dem Ezerno- loitzer Paslr uii 100 Kronen und ein Paket nach Debretzin auf- aegebe» In.tteu, wobei sie als Absender deu Ran'en Anna ttovalb gngabeu. I», Hotel hotte» sie sich als Siloesiee

Mandoscheska, Artist und Karl Avram, Kansmann, beide aus Jassy. ansgegeben. Die Namen sind ofsenbar falsch, Tie Nachsoischnnge» werden aus rmuäuischem Boden fortgesetzt.

Verhängnisvoller Einsturz eines Deckengcwölbes. Auf dein Neubau des.Pergamon-Museums in Berlin ist heute vormittag ein großes Deckengewvlbe eingeslurzt. Von den Arbeitern wurden zwei vcrschiittet, einer davon, namens S.chibolsky, trug einen schweren Sck>enkelbrnch und innere Verletzungen davon und mußte nach der Charit«? gebracht werden: der zweite ist leichter verletz) Die Feuerwehr ist noch mit den Aufräumuugsarbeiten.beschäftigt, lieber die Ursache des Einsturzes steht zur Zeit noch nichts Bestimm­tes fest.

Vom Znar ersaßt »nd getötet, Ans dem Bahndamm der

Hochbahn in Hamburg wurde gestern vormittag der Signal- bhiser einer Streckenkölonn« durch eigene Unachtsamkeit von einem Zuge erfaßt und getötet. Es fehlte nur wenig, und die ganze Kalouue wäre vom Zuge überfahren worden.

Selbstmord aus drn Schienrn. In der vergangenen Nacht hat sich der Fahnenjunker Hamacher vom Infanterie- Regiment Nr, 10 in Görlitz von eineni von Lauban kommen­den Personeuzngc überfahren lassen, Hamacher war sofort toi. Der Grund zur Tat ist unbekannt,

Prrhnitimq. I» einem Cafühaus i» Agram erschienen gestern Abend ein Herr und eine Dame, ans die die Be- schreibunq über den Debredziner Bombenabsender Wanda- schesku und die Artistin Bukarskh genau paßte. Ein Bnda- pcster machte die Polizei ans die beiden aufmerksam, die da­raufhin verbasiet wurden. Der Manu konnte sich nicht legi- timieren und keine Auskunft über seinen Aufenthalt in den letzten Tagen geben,

Kamps zwischen Frenidrnlrgiuuären und Räubern. Wie aus Saigon nach Paris gemeldet wird, bat ztvisch)en einer Abteilung von Fremdenlegionären und Rünberbanden an der indochinesischen Grenze ei» heftiger Kampf stattge- fnnden. Die Legionäre waren gezwungen, Bajonettangriffe gegen di« Räuber zu unternehmen. Schließlich blieben sic Herren der Situation, Ein Offizier wurde getötet, ein Un­teroffizier »nd eine große Anzahl Soldaten verletzt.

Din grählich» Gattenniar»,. Ein Akt mrgl,-üblicher Rvhett wild au- Eh-t«aur«n-rd gemeldet, Im Arischloß an einen Wortwechsel tätet« dort «in 15, Jahr« aller Bauer. Ba-ter onn drei Kinder», fein» Fr-N durch Stiche mit der Mistgabel. Der Marder hat sein Opfer in finnlcher Wirt so gräßlich zugerichtet, daß die Leiche 70 Stichunlichen anftveist. Ata ihn di« Gendar­merie »erhast-en wollt?, iand ü« den tlivhatd freilich in seiner Wohnstube sitzend dar. nls ab nichts Uc'rgeialten fei. Die Er­mordet« war bereits die dritte Frau des I>ihzor»iig>»n. Di« erst« Frau wurde von ihm geschieden, di« weti« starb vor einiger Zeit im Jrvenhans,

Mord oder Tclbstncnrd, I ihrer Wohnung, Franziskaner- Gasse 10 in Würzburg wurdi di« 2t Fahl« alt»! Verkäuferin Tnnson mit einer Schußwunde im Kopse tot curfgesunden. Ob Mord oder Selbstmord vorliegt, ist noch lunbelanut. Der Ge- li«bt« der Tonsur, «in Maler, wurde umber dem Brrdach!« des Mordes verhaftet.

Schwer« Bluttat an» Eifersucht, Der lojährig- Wirr Adam Blanth in Adenbach versuchte in einer Anw-ndlung von Eifersucht da« Mädch?» Kanal Stock, mit dem er ein Liebe»- Uc-cholinis unterhielt, zu «rschiehen und verletzte schcue-c durch

einen Schuß in den Rücken. Dann brachte er sich ein« Sch tountw bei, deren Folgen er erlag. Das lebensgefährlich ver letzt« Mädchen wurde ins Krantenhaus gebracht.

Grausiger Srlbstmord einer gräsliche» Nonne, schreckliche Weise hat iich in dem berühmten Kloster 2 m J ose de Glum) in Vigo (Spanien) die Schwester Joi > Snanze, eine 35 Jahre alte Gräfin, das Leben genommen. Cie schnitt sich mit einem Messer die Keble durch, so da' der Kopf nur noch an einigen Fasern bing. Bei di her furchtbaren Verletzung hafte die Unglückliche noch die K> sich ans Fenster zu schleppen und sich in den Garten de? Klosters hinab zu stürzen, wo sie mit zerschmetterten Gliedern liegen blieb Man nimmt an, daß unglückliche Li be das Motiv der Tat gewesen ist.

Sechs Bauernhäuser durch rine» Meteor zerstört. Ja der Nähe de? Torfes Shcndkowize im Gouvernement Kiel-. (Rußland) siel ein gelvaltiger glühender Aerolith zu Bed- a und zertrümmerte sechs Bauernhäuser, Panischer Sch-.aea entstand unter de» Banern.die schnell die Flucht ergriffen und die brennenden Häuser ihrem Schicksal überließen. Die ganze llmqcgcnd >oic nach dem Fall des Met-orS mit schar­fem Schwefelgeruch ersülll.

Knabrnmord durch Btaiidstistmig. Die Kölner Krin'i- nalpalizei verhaftete gestern drei Personen, denen zur List gelegt wird, Brandstiftung verübt zu haben, um sich ti 3 fünsjahrigen Knaben zu entledigen. Die Mutter de? Kin­des ist die ledige Schauspielerin Katharina Thelen, die an­geblich den Unterhalt für das Kind nicht mehr bestreiten konnte. Sie brachte daher da? Kind zu einem Kansmann, Hier wurde da? .Kind ans das Belt gelegt und dieses dann a.ngezündet. Als nach Ausbruch des Brandes Nachbarn bei- beieilten und die Türe sprengten, fand man da? Kind er­stickt vor.

Z»m französischrn Bcrgarbriterstreik. Die Rgence

Nntionale meldet von einem schweren, aber noch nicht ansge- klärten Zwischenfall ini Streike der französischen Bergleute, Danach sollen die Bergleute von Rockie la Moliöre in der Nähe von St. Elicnne gestern eine Tagesordnung ange- noninien haben, in der sie die Soldaten, die sich gewcigcr! haben, auf ihre Bruder zu schießen, zu ihrer Haltung be­glückwünschen. Es geht aus dieser Taffache hervor, das: in Roche la Moliöre schwer Zwischenfälle zwischen dem Militär und den Streikenden sich ereignet haben müssen. In der Tat werden denn auch von anderen Seiten ans St, Eli >:ne solche Gerüchte genieldet.

Böses Abentkiirr eines blinden Passagiers. An Bord des RiesendampfersImperators", der noch in Hamburg in Dock liegt, fand man gestern einen jungen Mann versteckt. Der blinde Passagier, der liollkommen verstaubt und vor Hunger ermattet war, hafte sich schon drei Wochen an Bord des Dampfers verborgen, weil er glaubte, daß die Reise nach Newtzork in den nächsten Tagen angotreten würde. Bei dem jungen Manne fand man einen schwer bepackten Ruck­sack, der zwei Revolver, 200 Pcitrouen, zwei Gewehre und eine zmn Lasso bestimmte Wäscheleine enthielt. Der Mann, der Konditor ist, halte die Absicht, in Amerika als Gold­gräber zu arbeiten. Die beiden Gewehre hatte er, wie er angibt, in seiner Heimatstadt Liineck, van wo ans er nach Hamburg flüchtete, von Güterwagen gestohlen, Revolver und Patronen will er gekauft hohen. Ans dem schonen

Znm ^nyeisen.

Roman von M. Prigge-Brook .31» (Fortsetzung).

Luise arbeitete mit verweintem Gesicht in der neuen Wohnung.

Sie billigte Rosemaric; Handlung nicht und bedauerte, daß, in Heinz' junges Glück ein WehrmutStropfen ftel, Erna dagegen zeigte der Tante ein trotziges Gesicht, sie begriff sie nicht und erwog in ihrem Herzen den Entschluß, daS Hans zu verlassen, um zu ihrer Mutter zu gehen. Lieber das litt- behagliche Lebe», als zuznsehen, wie die zlvei geliebten Wese» sich von einander wandten in Bitterkeit »nd Groll, Sie litt anßerdein, Ihre Liebe zu Heinz konnte nicht sterben, so viel Mühe sie sich nnch gab, ihn ans ihren Gedanken zu verbannen. Sein Glück mit anznsehen und klaglos zur Teile stehen, schien ihr das Bitterste, Dagegen kam ihr Rrtz'maries Zorn kleinlich vor.

Die Einrichtung war beendet, Rosemaric musterte ihr Werk, Ihre Lippen zogen sich herab. Nrväterhansrat, not- dürftig ausgefrischt, füllte die weiten Räume. Manches nahm sich freilich recht stattlich ans, das Wohnzimmer, mit den uralten Eicheumöbeln, der vom Alter dunkel gefärbte Kredenz, den hohen, mit Leder gepolsterten Stühlen, den, reich geschnitzten Schrank, allc-s paßte zusammen, von der Kastennbr bis zu den Butzenscheiben, Anderes ftel nicht so gut ans. Man hatte manches znsammengestellt. wa.S nicht znsanüncnpaßie,

Wer mir das voransgesaat hätte?" Rosemaric verzog da? Gesicht, Ihr Stolz litt namenlos, sie kam sich abgesetzt Und erniedrigt vor.

,,D» brauchst Dir doch nur ein paar Zimmer ne» zu Möblieren, wen» Dir Dein neues Heim nicht gefällt", sagte Tante Luise,

Aber Rosemaric anlwortete ihr nicht einmal. Es war jcht schrecklich im Hanse. Kein Mensch hörte mehr ein f,e»nd1-icl>eS Wort.

Der lientige Tag, der erste im Obergeschoß, war Heinz' Hochzeitstag.

Er hatte an Tante Luise geschrieben, da die einzige Sckiwescer ihn treulos verließ, hatte er null den Mut. sie zu bilie«, seiner Braut an ihrem Ehrentage zur Seile zu stehen. Er wolle sie nicht in Konflikt mit seiner Schwester bringen, aber er rechne fest auf ihre ihm allczeit bewiesene Güte. Ihr anempfehle er sein junges Weib, Ec werde nach etwa acht Tagen im Pslugeisen eintreffen und hasse, daß seine Frau willkommen sei. Von Rosemaric kein Wort, Luise hatte dann eine llnteredung mit Roseinarie über das zukünftige Verhältnis im Pslugeisen,

Du mußt ihm uiitteile», daß wir nmgczoge» sind, sonst gcbt's niein Lebtag nicht gut", jammerte das alte Fräulein bekümmert, Ihre Tränen flössen über die ' iien,Sonst laß nnch es tu», damit der arme Junge w isigstens vorbe­reitet ist und weiß, was ihn erwartet,"

Kümmere Dich nicht um meine Aiigelegenbeiten", wehrte Rosemaric sclzrlf ab.Deinen armeci Jungen er­wartet ein wohlgeordnete? Heim. Monika hat mir eben er­klärt, daß sic nuten bleidt. Karl hätte ich so wie so nicht gcbroncht. Ein Hansmädclien findet süß oh Tage, so daß ich nicht weiß, weshalb D» die da unten bedauerst. Wenn Du selber vielleicht . , ."

Besinne Dich, Kind", mahnt- Luis- '.oürdevoll,Dein Zorn reißt Dich hin. Du weißt sehr >>>>). daß ich Dich nicht verlasse, selbst wenn Du im Unrecht bist. Du toirst Dich wiederfinden,"

Roscmari« sachte spöttisch, aber sic schwieg. Im Grunde war sic nur z» froh, daß sich die Tante nickst gegen sie er- klärte. Sie selbst fühlte sich nicht mehr ftei und sicher wie einst. Unruhige Träume suchten sie beini und über Tag dachte sie manchinal an Heinz und empfand ein unerklär­liches Bangen vor seiner Rückkehr.

Das Brautpaar verlebte di« Tage in stillem Frieden. Heinz' große Liebe besiegte den bitteren Schmerz in Marys Herzen »nd verwandelte 9m in Wehmut, Sie sprach täglich

pou ihrem Papa, malte sich aus. waS er zu den reichen Brantaescheaken, mit denen dec Doktor sie iibarrasrt>te, sagen würde, und fand auf Atigenblicke sogar ihr altes, liebes Lachen, was Heinz unsagbar beglückte.

Denn seit die einzige, geliebte Schivester ihn lieblos von sich gelviesen, brannte ein Schmerz in seinem Herzen, den selbst Marys Liebe nicht vcrlöfck>en ließ. Auf Stunden vergaß er bei dem holden Geplauder seiner Braut, was ihn di ückte, allein ans seinem Zimmer qucilte er sich. Der junge Mann sah sorgenvoll in die Zukunft. Wie würde das Zu- saiumcnleben der beiden sich aestalten, von denen er die eine mehr als sein Leben liebte, während die andere seinem Her­zen nie sremd lverdcn konnte? Er boftte im stillen immer noch auf eine friedliche Lösung des Dilemma, Vielleicht be­zwang die Schwester sich und kam in der elften Stunde, um ihn a» seinem Ehrentage nabe zu sein. Täglich erwartete er eine» Brief, Vergebens! Rosemaric schwieg.

Seiner Braut suchte Hei», dec Schtvestcr hartnäckige« Widerstand zu verbergen, indem er immer neue Entschul­digungen für ihr Stillschweigen empfand, Eiinnal wcir sie noch immer nicht ganz genese,, und scheute das Schreiben, dann wieder mußte die Trauer uni den Ohm herhalten, schließlich di« Vorbereitungen zu ihrem Empfang, Maiy schwieg dazu, sie war klug genug, sich das ihrige zu denken. Glücklicherweise kränkte sie sich nicht. Nach ganz junger Mädchen Art schien ihr Rosemarie der Typ der alten Jung­fer, die vom Leben nichts kennen gelernt, mit der man fobi- lich Mitleid haben mußte, Ihre Schriillenhaftizkeit nabm sic ihr nicht übel.

Hätte die stolze Rosemarie geahnt, wie die i»« Schwägerin ühpr sie dachte, sie hatte sie womöglich noch 1 terer gehaßt.

Der Tag der Hochzeit rückte näher. Mary crimr: ilin mit süßem Beben. Sie hing leidenschaftlich an den sie in diesen Tagen ungestörten Beisammenseins > > kennen lernte.

(Farcisctzung folgt).