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langen toitk. Erst dann aber kann ich di« nächste Sitz>mg einberufen.
Schluß %4 Uhr.
Tnyesnberftcht.
Deutlches Zieick.
:: Glückwiinlche für Podbielsli. Unter den zahlreichen Glückwünschen an Podbielski befindet sich auch einen feichen des Kronrpinzcn mit dem Wortlaut: „Eurer Exzellenz bitte ich zum heutigen Tag« mein« wärmsten Glückwünsche entgegennehmen zu wollen. Es ist nrir eine besondere Freude. unt«r Eurer Exzellenz für die große gemeinsame Sache arbeiten zu können, und deshalb wünsch« ich auch besonders herzlich, daß Eurer Exzel. lenz sich noch viel« Jahre der unverwüstlichen und aller verbild, lichrn Frische und Tatkraft erfreuen mögen. Wilhelm Kronprinz." — Der Reichskanzler hat folgend« Depesche geschickt: „Herzliche Glückwünsche dem jugendfrifchcn Siebziger, dem schasfsnsfreudigen und erfolgreichen Vorkämpfer für die Stählung unserer Volkskraft. v. Bethmann Hollweg."
:: Di« Explosion in Berlin. Die Explosion in der Aktiengesellschaft für Anilinfabrikation soll sich na<h Bekundungen von «iiveni Augenzeugen, der sich erst später meldete, folgendermaßen zug-tragen haben: Der Ingenieur Boesch und eine Anzahl Ar. beiter befanden sich in dem Gebäude, als plötzlich aus dem Ni- trierapparat gelbliche Dämpfe entwichen. Das war für alle das Zeichen, daß Gefahr im Verzug« sei, und das Signal, ins Freie zu flüchten. Es soll auch allen gelungen sein, herauszu- koinmcn, doch konnten sie ihrem Schicksal nicht mehr entrinnen. In dem Augenblick, als sie sich erst wenig« Schritte von dem Gebäude entfernt hatten, erschütterte eine furchtbare Exposion di« Luft. Das massive Gebäude stürzte zusammen wie ein Kar- ienhaus und bedeckte die Flüchtenden mit seinen Trümmern.
Italien.
:: Die Italiener in Tripolis. Di« italienischen Truppen aus dem Gebiet Benghasi rückten am Donnerstag auf Sidi Ibrahim vor. Das drittc-erythreifche Bataillon hatte einen Zusammen, stoß mit ungefähr 000 bewaffneten Aufständischen, di« zur Flucht gezwungen wurden. Der Feind ließ auf dem Schlachtfelds 170 Tote zurück und nahm sehr zahlreiche Verwundete mit. Jtalie- nischerseits wurden ein Offizier und 20 Askari getötet und ein Offizier und einige Askari verwundet.
England.
:: Wieder eine Niederlage der Regierung. Die Konservativen haben einen neuen Sieg gegen die Regierung zu verzeichnen. Im Wahlkreije von Leids Buthgs ist der unionisttfche Kandidat gegen den liberalen Kandidaten mit der geringen Mehrheit von lg Stimmen gewählt worden. Wenn auch der Sieg der. Kon» fervattven darauf zurückzufiihren ist, so ist doch der liberale Stimmenrückgang um 2üvü recht als bezeichnend, daß di« So. zialisten diesmal den Liberalen nicht unterstützten, sondern einen eigenen Kandidaten ausstellten. Die Niederlage der Regierung ist um so imerkenswerter, als der Wahlkreis seit 28 Iah. ren durch «inen Liberalen vertreten war
Portugal.
:: Reroluiionen ohne Ende. Obwohl die telegraphischen Verbindungen mit Portugal jetzt vollkommen unterbrochen sind, so liegen doch von aus Lissabon lomnrenden Reisenden genügende Nachrichten vor, um sich über die Zustände in Portugal ein einigermaßen klares Bild machen zu können. Aus den Be. richten der Reisenden geht unwiderlegbar hervor, daß der Streik sei Eisenbahner einen durchaus revolutionären Charakter angenommen hat. Die portugiesische Regierung soll von der Beweg, ung vollkonimen überrascht worden sein. Sehr viel« Streikende unter denen sich auch eine Anzahl Anarchisten befindet, sind verhaftet worden. Jedoch befinden sich die Rädelssührer noch in reiheii. Gestern Abend besetzten Truppen all« strategischen Punkt« Lissabons. In den äußeren Stadtteilen hörte man dsut- ich Eeurehrfeuer. An vielen Straßenecken explodierten Bornen. Kavalleristen mußten wiederholt mit blanker Waffe gegen !« erregt« Doltsinenge Vorgehen, die auf der Seit« der Strvi. ndcn steht. Dynamitattentate sined aus der Tagesordnung, i« Anarchie ist so groß, daß der öffentliche Sicherheitsdienst öllig gelähmt ist,
Mexil».
Ermordung «in«s ranzosen. In Paris aus Mexiko ernqe- kavfenen Telegramm« bestöttgen die Ermordung eines französi. 'chen Underlanen durch Zapatiften.
Lirrrd der Landwirte.
Sonntag, den 25. Februar, abends 8 Uhr,
Versammlung
in
Schwache m
bei Gastwirt Wiesner.
Redner: H i r s che l - Friedberg.
Zahlreicher Besuch erbeten.
Bereinigte Landwirte.
SfcWwe Beiträge gingen ein:
Ossenheim
82,80 M
Bauernheim
33.50
Bruchköbel
58,20
Seckbach
54,70 „
Westerfeld
70,70 „
Eckenheim
58.40
Ober-Eschbach
72,00
Ober-Erlenbach
108,60 „
Ober-Liederbach
102,60 ..
Niederbofheim
53,00 „
Der Rechner:
Hcnsel.
Nene Tages,ennng. Sanisrag. oe« 28. Februar 1914
Mitglieder! Landwirte!
Seit Jahr und Tag sind die Milchhändler unablässig und mit Ueberlegung bemüht, den
Milufspreis kt Milch zu drücken.
Es ist ihnen auch im vorige» Jahre gelungen, den Preis »on 18 Pfennig, wie er im Jahre 1911 festgelegt wurde, auf 17 Pfennig frei Frankfurt und Offenbach herabzusetzen.
Doch der Appetit kommt mit dem Essen und gegenwär- tig sind die bekannten Preisdrückrr an der Arbeit, eine weitere Herabmindernng aus 16 Pfennig und noch darunter herbeizuführen. Dabei bleibt der Verkaufspreis von 24 Pfg. bestehen. Vor dem konsumierenden Publikum aber steht der Landwirt als Verteurer da!
Landwirte! Die Preisdrücker können nur Erfolg haben, wenn Ihr nachgebt und Euch in's Bockshorn jagen laßt. Teile und berrsche! Diesen alten Lehrsatz, der in der Taktik erfahrenen Römer machen sich auch die Milchhäudler zunutze. Sie schreiben einem nach dem anderen ihrer Lieferanten, daß sie nur noch 16 Pfennig bezahlen können und berufen sich dabei auf angebliche, erdichtete Angebote von anderer Seite, Gibt der einzelne Landwirt nicht nach, so kann sich der Milchhändler für 8 oder 10 Kannen leicht Ersatz schassen und der Landwirt sitzt ans.
MW" Anders wird die Sache, wenn alle Land- MW" wirte Stand halten, wenn Keiner nachgtbt, dann können sich die Milchhändler ihre Milch MW" holen, wo sie Lust haben, nniertwefte» ans Dänemark. Wir richten daher an alle Landwirte undMilchsammler dasdringende Mff" Ersuchen, in keinem »Halle den Vreisdrnrk- versuchen nachzuoeben und nicht unter 17 86!£“ Pfennig zu verkaufen.
Unsere Absicht, mit den Milchhändlern in Frieden aus- zukvmmen, ist durch die bekannten Großhändler, die den Ton angcben, vereitelt worden, halten wir Landwirte jetzt fest und rüsten uns auf kommende Kämpfe, die nicht ausbleibcn werden.
Eine Handhabe bietet den Preisdrückern unsere famose Milchvcrknufsordnung mit ihren aller Praxis und allem Recht hohnsprcchenden Fcttaehaltsvorschriften. Die Preis- drücker aber geben noch weiter, sie sind mit den gesetzlich vorgcschriebenen 3.01 bezw. 2.80 Prozent Fett nicht einmal zufrieden, sondern erklären selbst Milch, die 3.4%, wie uns dies dieser Tage gemeldet wurde, für entrahmt und verlangen höhere Prozente,
Lnndwirte! Um diesen Verdächtigungen die Spitze abzubrechen,
lifllt ffiid) milkr frriroülw fiotitroüf.
Unsere Generalversammlung bat im vorigen Jahre be- schloffen, mit den Ebemikern I>r. Reiß und vr. Fritzmann ein Abkommen zu treffen, wonach die Landwirte ihre Milch ständig der Untersuchung unterwerfen. Die Untersnchnngs- kosten sind bei regelmäßiger Untersuchung auf 70 Pfennig im Laboratoriuni oder 1 ,H bei Ankunft an der Bahn fest- gelegt worden. Bedingung ist, daß jeder Landwirt mindestens einmal im Monat seine Milch untersucht läßt.
Wie sich die Verhältniffe entwickelt haben, ist es
liMm e'me Wltil für die kandwirte
geworden, seine Milch unter freiwillige Kontrolle
zu stellen.
Den Vertrauensmännern werden in den nächsten Tagen die Aufforderungen nebst den näheren Bedingungen zu- gehen. Mache jeder Landwirt, der Milch liefert. Gebrauch davon, ebenso wird den Ortsaruppen, deren Milch durch Sannnler verschickt wird, empfohlen, die Sammler zur regel- mäßiaen Untersuchung anznhalten.
Nur auf diese Weise, indem die Landwirte beweisen, daß sie eine Kontrolle nicht zu scheuen brauchen, können wir vorerst den fortaesetzten Cbikanen entgegentrften.
Die Geichäktssübrer der Vereinigten Landwirte von Frnnksnrt a. M. und Umgegend.
Hensel. Hirschel.
.Ans fccv Heimat.
* Friedbrrg, 23. Febr. Morgen Nachmittag von 4 Uhr ab findet im Cafs Trapp Künstler-Konzert statt.
* Fricdberg, 28 Febr. Am gestrigen Tage verstarb im besten Mannssalter der in weiten Kreisen bekannte und hoch- geachtete Großh. Scminardircktor Herr vr. Hermann Schäfer. Das hiesige Seminar verliert in dem Entschlafenen einen Mann von seltener Gcistcsgabe.
* Fkicdberq, 28. Febr. Die in Stuben, KUck>;n, Kellern, Läden und Ställen, sowie sonstigen Räumen überwinternden Fliegen sind meistenteils befruchtete Weibchen. Im Frühjahr, bei tvarmein Sonnenschein, bringt jedes Weibchen 100 bis 150 neue Fliegen hervor, diese sind in 2—3 Wochen wre- tcr sortpflanzungsfühig. Die ungeheure Fliegenplage ent- sieht dadurch, daß in einem Sommer 8 bis 7 Generationen folgen. Es ist nachgewicsen, daß die Stubenfliegen die schwersten Krankheiten, wie Typhus, Ruhr und dergleichen, ja selbst Tuberkulose. Pest und Cholera verbreiten. Im Sommer ist die Bekümpfnng der Fliegen säst aussichtslos, da ma» die Brutstätten schlvcr oder gar nicht erreichen kann. Jeder Wassertümpel und jede Pfütze ist eine Niststätte. Wenn man nur ein paar Fliegen im Winter vernichtet, so macht das für den Sommer ungezählte Millionen aus und Mensch und Tiere werden von diesen Plagegeistern und den Gefahren nicht so stark belästigt. Et- wird sich deshalb empfehle», die-
i-.w i n Küchen, Kellern, Ställen »sw. nachzusehen und
_______Teil« 4
diese von der Fliegenbrut gründlich zu reinigen. Am besten
ist es, man kehrt diese zusammen und verbrennt sie als- dann.
* Fricdberg, 28. Febr. Den Besuchern des Central-
theaters steht abermals ein besonderer Genuß ganz eigener Art bevor. Asta Nielsen, die bekannte Filmkünstlerin, bat wiederum im Centraltheater ihren Einzug gehalten. Das dramatische Können dieser Künstlerin ist eniinent und w»ch. tig. Die Direktion des Eentraltbenters hat den Film „Dir Suffragette", mimisches Schauspiel in 5 Akten, gewonnen. In der Hauptrolle sehen wir den Verfasser llrbad Gnd mit Asta Nielsen. Der gestrige Abend tvar abermals stark be- sucht, galt es doch, dieses mimische Schauspiel zu sehen. Jeder Besucher war voll befriedigt von der Kunst Asta Nielsens. Auch das übrige Progran,m ist sehr schön. So z. B. „Das rosa Pantöffelchen". Dieses Lustspiel in 2 Akten, brachte durch die ausgelassene Komtesse wahre Lachsalven. „Der Frühling konimt" und „Auf der Hochzeitsreise", werden alt besondere Einlagen vorgefllhrt. Zu erwähnen sei nach, daß der Hauptschlagcr: „Die Suffragette", 3 Stunden in An- spruch nimmt und ist es daher im Interesse eines jeden Be. snchers, möglichst frühzeitig zu erscheinen. Ein Besuch dieses Riesenprogrammes ist sehr zu empfehlen. Dasselbe läuft noch bis zum 2. März.
* T. V Friedbcrg, 28. Febr. Der Lichtbildervortrag über «inen Gang durch Deutschlands Kolonien findet heute Abend 8 ‘/, Uhr nicht in der Turnhalle des Lehrerseminars. sondern in der Turnhalle der Augusttnerschul« (Eingang vom Schiitzenrain) statt. Eintritt frei für Jedermann.
* Fricdberg Fauerbach, 28. Febr. Anläßlich ihrer Pensio. nierung wurde dem Eisenbahnweichensteller a. D. Stumpf und dem Eisenbahnhilfsschasfner a. D. Born das Allgemein« Ehrenzeichen verliehen.
* Münzenberg, 28. Febr. Nächsten Dienstag, den 3. März, abends 8 Uhr, hält dahier im Gasthaus« „Zum Löwen" der als Volksschriftsteller und volkstümlicher Redner bekannte Bauersmann Heinrich Naumann aus Nanzhausen «inen Vortrag über: „Heimat und Vaterland". Da Herr Naumann kein politisrher Redner ist. so werben nicht nur Männer aller Parteien, sondern auch Frauen und die reifer« Jugend an seinem Vortrage gro. ßes Itereffe finden. Eintritt frei.
* Nonncnroth, 28. Febr. Im hiesigen Steinbruch brach gestern an dem Gerüst, auf dem da? Schtenengleis liegt, ein Holz und der daruf fahrende Rollwagen mit Steinen stürzte hinunter. Unglücklicherweise saß gerade unter dieser Stelle ein Junge von 8 Jahren. Er wurde durch die heraussallen- den Steine am Kopfe verletzt. Der sofort herbeigernfene Arzt konnte feststellen, daß die Verletzungen nicht erbeblich waren.
* IInter-Widdersheim, 28. Febr. Die beiden Verbaf- telcn von dem Eisenbahnanschlag bei Trais-Horloff sind ans ihrer Haft entlassen worden, da eine genauere Prüfung durch die Bahnbehörde, die Sache als ziemlich harmlos hingeffE hat.
* Nidda, 28. Febr. Der hiesige Mefferschmiedemeister R. Schneider 2. war mit Schleifen beschäftigt, als plötzlich der Schleifftein zersprang. Durch ein absliegendes Steinstück wurde Schneider am Kopfe schwer verletzt.
* Unter Schmitten, 28. Febr. Hier wurden vor einigen Tagen di« beiden Schulen aus Anordnung des Eroßh. Kreisgesundheitsamts geschloffen, da unter den Kindern Masern und ander« Krankheiten sehr stark austreten.
* Gieße», 28. Febr. Die seit dieser Woche neue Ausstellung im Oberhessischen Kunstverein hat Sammlungen von Franz Marc-München, welcher der Gruppe der Expressionisten angcliört. O. Ubbelohde-Goßseldcn, E. Biederinann- Jennt, W. Bader-Darmstadt und von unserem einheimischen Künstler Karl Fries auszuweisen. Diese Ausstellung ver- bleibt nur noch 8 Tage einschließlich zweier Sonntage, aus- gestellt.
* Gießen, 28. Febr. Was cS mit der frcisinniaen und sezialdemokratischen Behauptung bei den Wahlen für eine Bewandnis bat, mit der den Grundbesitzern angedicbtctcn Stenerhinterziehnngen, hat sich jetzt an den Finanzämtern durch die Resultate der Wehrsteucr einmal im glänzendsten Lickte gezeigt. Daß die Grundbesitzer die den Wählern vor- geschwindelten Steuerhinterziehungen gar nicht machen können, versteht sich für jeden denkenden Menschen von selbst, denn im ganzen Reiche ist kein Grundstück, das nicht im Grundbuchs verzeichnet steht und dementsprechend zur Steuer herangezogen wird, aber wie die Einschätzung jetzt ergeben hat, haben ungezählte Millionen Kavitalien namentlich in Wertpapieren, in den Kassenschränken und Depots der Banken gelegen und wurden von ihren Besitzern der Steuerbehörde verheimlicht. Während der Grundbesitzer sich iwch das ganze Jahr plagen muß. um aus seinem Besitze etwas herauszuwirtschasten. haben die vom Freisinn und den Sozialdemokraten in Schutz genommenen Kapitalisten nur nötig, die KouponS abzuschne'den und auch dieses wird schließlich noch von den Banken gratis besorgt. Wenn ater wieder eine Neuwahl konnnt, dann haben die sozial- dcmokratisck>en Agitatoren immer wieder die Pflicht, ihre Geldgeber in Schutz zu nehmen und die Grundbesitzer als diejenigen hinzustellen, die dem Staate die Stenern per- weigern.
* Grünberg, 28. Febr. Justizrat Winkel von hier war in einem Nachbarort tätig. Er erlitt hierbei einen schweren Unfall, indem er auf dem Pflaster ausglitt und hinstürzte. Winkel brach den Unterarm und die Hand.
* Frankfurt n. M., 28. Febr. In der Nacht vom 14. 5'"" 15. Januar wurden ans dem GoldwarÄrgeschäst von Pletzich TLnaesgasse, Uhren und Goldwaren im Werte von 28 000 <U. gestohlen. Als Täter ermittelte die Polizei jetzt den 32- jöhrigen Schleifer Tyccdor Finsterer, den Anten Ohcnc ans Frankfurt und den Schleifer Adolf Nieß aus Hanau. Finsterer und Nieß wurden in Aachen verhaftet. In ihren: Be-


