Ausgabe 
21.2.1914
 
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Hinunter 44

Sumsiay, Dm LI. revrunr 11U4.

7 . Zaltrpnny

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Ilebersicht.

Sicherem SCcrnctjmcn nach wird sich dir Ernenn>mg tkS nkurn Statthalters von CfIfnfj i'uihrinnni nicht solange binaiisziehen, als noch vor einigen Woffp-n angenominen werden konnte. AuS verschiedenen Lcrhältnisjcn hat sich die Notwendigfeit ergeben, schon in allernächster Zeit den Statt- ';altcrpostcn cndgiiltig zu besetzen.

In Tnrmstndt ist gestern vormittag 16 Uhr der Flirgrrskrgrant Zimmrrminn bei der Landung abgestürzt. Er wurde mit schweren inneren Verletzungen ins Garnison, lararett gebracht.

Bei Erwciternng?arbeiten im Tunnel zwischen Santa Margareta und bamogli wurden durch vorzeitige Minen- entladung drei Arbeiter getötet und vier schwer verletzt.

Stach einer Mitteilung deS Gouverneurs von Samoa ind die Pflanzer TrevirannS und Echlitt von Deserteuren »r Polizeitruppr in der Nähe von Apia ermordet worden, vei der Verfolgung der Mörder kam cs zu einem schweren ktampfe, wobei drei der Täter getötet und vier gefangen ge- nommen wurden. Ein Polizeimcister wurde verwundet und ein Pslanzungsaussehrr getötet.

Der mexikanische General Villa lieh einen englischen llnterta«, den Farmer William Benton, kriegsgerichtlich er- 'chiehen. Er soll an einem Komplott tcilgcnonunen haben, »essen Einzelheiten noch in Dunkel gehüllt sind. Der eng- ische Konsul hat sofort eine Untersuchung in die Wege »eleitet.

An» der Umgebung des Präsidenten Wilson kommen Andeutungen, wonach der Panainakanal erst ansang Illlö sreigegeben werde« soll. Es gilt als sicher, dah die Er-

ösfnung für Handelsschiffe solange hinausgcschoben wird, bis die Gebührenfragc für amerikanische Schisse entschieden worden ist.

Glimtlidtt ftonfrroatitrfr Mllitg in |frid)oni!

Bei der gestrigen Reichslagssiichwahl im Wahlkreis Jcrickurw rrbielt der Deutsch-Konservative Schiele 16625 und der Sozialdemokrat 16 250 Stimmen. Die Konserva­tiven siegten also mit einer Mehreit von 1-166 Stimmen. In der Hauptwahl erhielten die Konservaffven 12689, die So- zialdeniokraten 12 689 und der Freisinnige 6969 Stimmen. Tic frris. Stimmen sind Wohl zum gröberen Teil auf die Konservativen und nur zuni kleineren Teile auf die Roten gefallen, ein Teil mag sich auch der Wahl enthalten haben, da anzunehmen ist. die Konservativen auch noch Reserven zur Dahl herangeholt haben. Die Wahl- parolc der Freisinnigen war durch und durch verworren und unklar. Die Kreise uni dasBerliner Tageblatt" haben die . tsene Parolc für den Sozialdemokraten ausgegeben, der gc- sliiästsfülirendc AuSschuh der fortschrittlichen Volkspartei in Berlin ersucht die sorffchrittlichen Wähler, keine Sffmme für den Konservativen abzugcbcn, die freisinnigen Organisatio­nen im Kreise selbst stellen den D«ihlern anheim, Ibre Stimme so abzugeben, wie es die politische Lage im Reichs­tag erfordert und schlietzlich hat noch vorgestern abend der fori- lchrittliche Kandidat Kobelt seine Wähler ausgefordert, keine Stimme dein Sozialdemokraten zu geben. So konnte sich ieder FreisinnSmann die Parole aussiulien, die ihm patzte, köir freuen nnS jetzt schon über die Kübel voll Schmntzwasser, ne jebt nach ibrer Niederlage von den Sozialdemokraten auf l>rc befreundeten Nachbarn ausgegossen werden. Erfreulich u ar die Haltung der Nationalliberalcn. Nicht nur hat die Partei alle Liberalen aufgefordcrt, für den konservativen Be- irerber zn stimnien, es sind auch mehrere nationolilberale Redner vor der Stichwahl gegen die Sozialdemokraten tätig elvesen. Unerwartet kam die grotze Mehrheit der Konser- >ativen. Bei den Hauptzvahlen hat der Sozialdemokrat mit 16 263 gegen 15 256 Stimmen den Sieg davongetragen. Wenn schon auch dieses Mal mit einem konservativen Sieg zu rechnen war, so wagte nian doch nur ein» knappe Mehr- .eit zu hassen, umso überraschender und erfreulicher ist jetzt die Mehrest von 1166 Sffmmen.

Für den Rotblock war diese Woche refftmies * Am Sonntag kam die Botschaft von der Niederlage des Pseudo- Nationalliberalen Kölsch, am Mittwoch der grohartige Sieg des Zentrum? in Köln-Land und beute der konservative Sieg in Jerichow, Zieht man dabei in Pelraelit, datz er- sahrungSgcniätz die Nachwahlen im Zeichen des Radikalis­mus stellen und die extremen Parteien dabei die besten Gc- ichäste machen, und vergleicht damit die Ergebnisse der Naffi- Ircllen in dieser Wo<l>c. so mutz man zugeben, datz es mit der protzen und einigen deutschen Linken schlecht bestellt ist.

Ruch die Mehrheit der Linken im Reichstag, die ja immer ffagwürdigrr Art war, ist durch den Ausgang der Nach­wahlen als nicht mehr bestehend zu betrachten. Zwar zählen R rtionalliberale (15), Freisinnige (11), Sozialdemoratcn niO}nd der Däne immer noch 199 Stimmen, das beitzt

gerade eine Stiinme über die Mehrheit, Allein die Heiren von der äutzersten Linken werden doch im Ernste nicht be­haupten wollen, dah die nationalliberalcn Abgeordneten I >r. Bärwinkes, Pr. Böttcher, Klehe, Strack. Wittum »ad noch, einige Andere zum Rotblock gehören und die Sozialdrmokra- ten regierungsfähig machen wollen. So wenig wir den Ein- flutz der Baisermann Bollert, Paaschic in der nationallibe­ralen Rcichstagssraktioii »»terscliätze», so sehr sind wir aber doch überzeugt, datz die vorgenannten Abg. in der Be- kanipfung der Sozialdemokratie die erste nationale Ausgabe eiblicken. Hoffentlich stärkt der Ausgang der letzten Wahlen diesen Abgeordneten den Rücken und wirkt dem Pessiinisinus entgegen, der sich schon hier und da in den Kreisen nationaler Wähler bemerkbar machte. Wir begrüben deshalb den Aus­fall der dieöwöcht-ntlichieii Nachwahlen als den Beginn einer besseren Zkit.

vrntlcher Heichsllist.

21g, Sitzung vom 2V, Februar 1 Uhr,

Am Bundesraisfffch, v Tirpitz Auf der Tagesordnung stehen

kurz« Aiffragen.

Auf eine Anfrage des Abg, Blunik (sortschr,) Uber dle Niiitzahlung von Beiträgen durch die Krankenkassen an die El­sa tzkassen erwidert

Ministerialdirektor Caspar, dah entsprechende Anträge in gröherer Zahl «ingegangen seien und den zuständigen Stel­len zur Aeuherung überwiesen wurden. Besondere Anordnun­gen sind vom Bundcsrat nicht getroffen.

Auf eine Anfrage des Abg, Bassermann (notl) wegen des Gesundheitszustandes der Armee erwidert

Geueraloberarzt Hossmann: Der Eesundheitszustanl,

der Arme« war in den letzten Wochen erheblich besser als in dem gleichen Zeitraum von 1912 und 1913. Der Krankcnb«. stand war 1914 erheblich geringer als in den Borjahrrn. Die Zahl der Todessällc ist im Januar 1914 erheblich hinter den Vorjahren zurürkgeblieben. Epidemien von Typhus, Ruhr sind in diesem Jahr nicht ausgetreten. Die Ertiantungen in Hanau verlaufen leicht, die meisten Kraul« sind bereits entlasten. Der Gesundheitszustand des Heeres fft affo, namentlich im Hinblick auf die Vorjahre, durchaus gut, (Beifall).

Di« allgrniein« Aussprache über den Marineetat

wird fortgesetzt,

Abg, Bassermann (natl,): An irnferem Marinepro- gramm hallen wir sest. Auch in England sicht man immer mehr ein, dah unser« Flotte keinen aggressiven Charattcr hat. Unsere Beziehungen zu England haben sich auch gebestert. Wir brauchen eine zielbewutzt« deutsch« Politik. Es wäre frevel- hast, wollten wir auf unsere Seemachtstcllung verzichten. Hat nicht erst bei der Wchrvoilage d«r viel geschmöhtc Reichstag tn glänzender Kundgebung bas Nötige für die Weltmachistellung Deuffchlands bewilligt? Wir müsten in fremden Erdteilen un­sere Flagg« -eigen. Wir begruben die Entwicklung des Unter, seebooiswelcns und die Vorsicht, mit der der EtaatsIelretSr da­bei vorgegangcn ist. Die Untersuchung über di« Unglückssälle der beiden Lustschijfe, die wir auss tiefst« b«llog«n, haben hin­sichtlich desL. 1" ergeben, dah kein Derschulden uorliegt. Wir wünschen, datz aus di« Konstrukleur« kein Druck ausgtübt wird. Wir find überzeugt, datz unser Marine-Offizierkorps seinen Aufgaben voll gewachsen ist, (Bravo! rechts und bei den Ratl) Wir begrühen es, datz die Marin« aus dem Krupp.Prozetz voll­kommen inloll hervorgegangen ist. Wir stellen mir Befriedig ung di« zieibcwutzie Leitung und striige Entwicklung unserer druischen Marine sest (Beifall bei den Rail,).

Abg Reh bei (fonf): Bei etwaigen Abrüstngsvcrhand- lungen wird nicht viel herauskommen. Es handelt sich ja auch nicht um Deuiichland und England allein. Ein Bündnis mit England «rscheinl unter den augenblicklichen Berhältnisten laum möglich. Die ruhige Entschlostenheit, unser Flottengejetz durchzu. sühren, wird am besten darin zutage rieten, datz WH darauf oerzichrin, beim Marineetat di« auswärtige Polittk aufzurok. len. (Sehr richtig! rechts). Die Unfälle der Marineluftschisf« sind nicht durch Menschen verschuldet. Di« Verwaltung fft mit aller gebotenen Borstcht »oigegangen. Der Opfer der Kata­strophe werben wir al, Heiden gedenken. (Beifall rechts). Be- dauerlicherwets« hat Abg. Erzberzer ein« Differenzierung zwi­schen der kaiserlich deutschen Marin« und der königlichen preu. hischen Arme« gemocht. Wir sind In diesem Haus« gewohnt, von einer deutschen Arme« zu sprechen, allerdings mit den ver­schiedenen Kontingenten. Jedenfalls aber find Geist und Dis­ziplin in Herr und Marin« dieselben. (Beifall rechts). Wir find ganz damit riiwerstanden, dah pensionierte Marine-Offi. zier« in den Dienst lausmännischer Wert« treten, die für di« Marin« liefern. Di« Versuche mit der Oelstuerung müsten sortgcsctzt werden und werden hoffentlich auch zu einem guirn Ende führen. In der «nischlostenen und zielsicheren Smtssüh- ri'iig des Staalsjelietärs sehen wir rin« der besten Garankien für den Welisrieden. (Lebhafter Beifall rechts).

Staalsseiretär vTirpitz: Ich begrütze die Ausjührungen der Vorredner über den Aurlanddtenst unserer Marin«. Es ist gar kein Zweifel, datz der polittsthe und wirilchoftlühe Ratzen, den dos Erlckicinen unterer Schiri« im Ausland» bal »i.elsach

nicht voll «ingesästitzt wird. Die Auslanddeulsiben werden de slätige«. datz e, nicht nur ein« iviilschastliche und polftffchc

Rotwenbigleit ist. datz wir uns im Auslanddirifft deiätigeii, sondern auch ein« mUitärische Skoiwcudigkeii, Eiiw grotze Mo. rin« mutz in steter Fühlung sein mit den, Ozean und ozeanilcher Vcrhäiinissen, und auch mit den Au-Iandverhältnisse», Tvenn wir in den lctzien Jahren das nicht in dem Matze getan habe», wie wir wohl gewünscht hätte», so Hai da» an de» Berdällnisi, gelegen, die ich nicht näher auseinandcizusetzeii brauche, Wu brauchten ein« enijpiechend« Konäcniralion in de» heimischen Cewästein. Wir müssen UN, aber Mit unserer Flotte stärkei >,n Ausland« bciäiigeii. Und da liegt die Sach« so. datz die Zahl der Ausiandschiff«, die nach dein gloiitiigesetz vorgeseher sind, noch Nicht ausreicht. Da» Hai sich in letzter Zell sehr un­angenehm bcmerlbae gemacht. Wir machten den Versuch, unser oslasiatisches Geschwader »och der Südsee zu schicken, »»itzikil e» aber zurückhole,i. weil es >» China gebraucht wurde. Es war auch nich richtig. Schiffe vo» der ostaflaiisckie» Statton nach dem Westen Amerika« zu schicken. Dkl Bedarf in Ostasien und de, Süds«« ist nur gerade eben annähernd erfüllt. Im Osten Am«, rikao Hai der KreuzerBremen" mit giotzer Unterstützung de- Hapag, was ich hier besonders anerkennen möchte, sehr viel ge tan und sich i» vollem Matz« den Dank aller Deulschcn dori veidicnt. Aber er tonnte schließlich nicht an allen Punkten seai Wir hoben ferner auf Haiti Kadetten und Schiffsjungen mit Gewehren bewaffnen und zum Schuhe der dorttgen Deutschen bei der duitigen Revolution an Land schicken müssen. Es ist nicht richtig, darauf angewiesen zu sei», wenn auch die Schiffs jungen voll ihr« Schuldigkeit getan haben. Aus allem gehl hervor, datz wir «ine stärker« Auslandsvertreiung haben iniisteii. Das Ziel der nächsten Jahre mutz sein, innerhalb des Rahmens des Flotteilgejetzes für den Auslanddienst baldigst das z» er reichen, was das Flottengejetz an sich vorjiehi. Alle bilrger lichen Parteien haben anerlannl, datz di« Duichlühruug uns« re, Flottengesetzes notwendig ist. Wie der Abg, Rosle im In, nein seines Herzens darüber denlt, darüber bin ich mir ga> nicht zweijclhaft. (Hetterkett). Ich bin aber lest davon über zeugt, datz das ganze deuffch« Doll durchdrungen ist von der pa iilischen Notwendigkeit der Durchsührung des bestehenden Flo! tengejetzes. (Wiederholter lebhafter Beifall),

Abg. Acckscher (sortschr ) begrützte di« deutsch ciiglisä Aniiöheruiig, erlannie aber an. datz «in Marineseieijah, oc> hängnisoolle Folge» für die Werstarbeiler habe» mützir.

Di« Abgg, W a r m u t h (Rp ) und Herzog (W, Pg ! erklärten der Marin« ihr volles Bcitrauen,

Abg. Nogtherr (Soz.) behauptet, datz neu« Rüstung nur im Interest« der Lieferanten lägen; politischer Schwinl sei «», wenn dos nicht zugegeben werde. Wegen dieje» knotige - Ausdrucks wurde er zur Ordnung gerufen.

Staatssekretär v, Tirpitz: Ich kann versichern, datz b>. keinem Schrili. den die Marineverwaltung in den lange» Jah­ren meiner Amisiäligkeil unternommen hat. irgendein Rufi, ungsinteresteni auch nur den leisesten Einflutz aus mein« E-it. Ichljetzungen gehabt Hai. (Hört, hörtl rechts), lleber die vo,i ns veranlatzte Unicrfuchung aus Anlatz des Krupp Piozesi habe ich mich deutlich genug ausgesprochen, E» ist eben dain nichts heraasgeiommcn. Der Fall der Anbindung «in.;» Hli zers ist insofern richtig, als In gewistcn Falle» bestimmiiiigsge. matz für strengeren Arrest zwei Stunden aubinden zulässig ist. Dabei wird jede Luälerei vermieden. Di« Bcrhäiiniste zur Sc« bedingen zuweilen andere Strafen als die Abfitzung des strengen Arrest», wenn z, B. in »er Arrestkammer «,n« uner. riägiich« Hitze herrscht. Rattirlich mutz die Ersatzstrase «mpsind- I!ch sein, weil sie sonst keinen Zweck hält«. 2v«nn statt der stren­gen Arreslftrafe ein« ander« gewählt wird, jo mutz es dcch eine Elrafe fein, di« der Mann auch sühll, sonst ist es keine Sirasi In dem besonders erwähnten Falle handelt es sich um e>u<i Mann, der vor dem Elnirrtt in die Marin« jchon 17 mai wegta Bettelns bestraft war, scrner wegen Diebstahl», wegen Unstii lichkeit, wegen Kreditbruch» usw. Auch in der Marin« hoi «- ein« ganze Reih« von schweren Slrasen bekommen. Bet sein- lctzien Bestrasung wurde über bi« Vorschriften nicht hinausg gangen. Herr Bogtherx hak dann den Foitenveretn in hohem Matze ungerecht angegeiffen. Ich hob« auf den Flottenver. w gor keinen Linslutz, Das liegt schon an der hohe» Persöuli,!- keit, die jetzt an der Spitz« de, Flottenvereins jiehl. Wie sich der Flottenoeiein in den letzten Zahlen ge^igt hat, «reffe» di« Vorwürfe des Herrn Bogtherr tn keiner Weife zu, sondern der Flottenverein muh durchaus in Schutz genommen werden. 1B- soll). Datz er für di« Flotte agttieri. da, ist ja sein Zweit sein« Ueberzeugung, lind er hat natürlich dasselbe Recht »in i Ueberzeugung wie Herr Bogtherr. (Beifall), Ich glaub« nicht datz die Aussührungen des Herrn Bogtherr für sreundschoftlich« Beziehungen mit anderen Rationen wirken werden. Aus der Haager Konferenz sind wir für di« Abschaffung de, Kaperlech!S « ngeireien. Rach den Darlegungen oller bürgerlichen Paiteieii sich: Herr Bogtherr mit seiner Ansicht allein da. (Beisell), Damit sch!letzt die allg'meine Aussprach«. Dos Geimlt des Staatssekretärs wirb bewilligt.

Prenstilchcr tandtag.

Abgeordnetenhaus.

Bei der Fortberatung des Etats des Minisieriiinis 1 Jniierii cm Freit-in nr-H Abo. Leinert iSoi-1 wi°^'ii-.i dp.-