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Neue Tageszeitung. Freitae, oen 2K. ^fcbirunr 15 jt.
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* Hungen, 20. Febr, In Steinhelm hat sich der in den Over Jahren stehende Fleischer ans Hungen in einem Anfall« von Schwermut mit einem Rasiermesser die Kehle durchgeschnitteu. Schon vor etwa 5 Wochen hatte er «inen Selbstmordversuch durch Erhängen gemacht, tonnt« aber damals von seinen Ange- t origen wieder adgeschnittcn und ins Leben zuriitkgerufcn werden.
» Franksurt a. M., 18. Febr. Die Amtsblätter unserer Kom- munalverwaltungcn bringen von Zeit zu Zeit die Mitteilung von neuen Strahenbcnennungen. Teils find es alt« Straften, die neue „bessere" Namen erhalten, teils belegt man neuentstan. bene Straßcnzügc mit modernen Bezeichnungen. In beiden Fällen geschieht die Taus« durchweg vom grünen Tisch aus, un- belümmcrt um Denkmalschutz und Heimatpslcgc. Alte trcff. liche Bezeichnungen verschwinden, weil sie unästhetisch sein sollen! so werden aus schmalen lichtlosen „Tasten" — Straften, aus den derben Namen Ochsengaste, Eselssteg, Saustiaße usw. Benennungen wie Karotinenstraße, Moltke.Allee, Marstall- strofie geschaffen; uralt« deutsche Namen verballhornisiert eine unverständige Jetztzeit und kümmert sich nicht im geringsten um die Etymologie. Zwar hat man die Gemeinden angewiesen, bei Benennung neuer Straßen die alten Namen zu schützen, alt« Flur- und Ortsbe,Zeichnungen anzuwenden, aber nur in »er. schwindend wenig Fällen folgt man den begrüßenswerten An. rcgungen. Man arbeitet eben viel zu gern auf eigen« Faust, selbst aus die Gefahr hin, sich lächerlich zu machen, was gerade in dieser Beziehung sehr leicht ist. Wo man aber in neuen Straßennamen die ruhmreiche Vergangenheit einer Stadt wieder aufleben läßt, sei es durch di« Erinnerung an große Mit. durger, bedeutungsvolle Gedenktag«, da sollte man zu eineni einfachen Mittel der Erklärung greisen, nämlich, daß man über dem Straßenschild« rin« knapp« treffende Erklärung des Namens fleht. Wieviel Personen rvistcn in Frankfurt z. B. was Namen bedeuten wie: Eytelweinstratze, Lindleystraß«, Rat
Bcilftraß«, selbst Fichardslrahe, Feyerleinslraße, Eagernstraßc usw. sind vielen leer« Bezeichnungen. In Eharlottcnburg, Dresden, Leipzig, Chemnitz, Hildcshcim ujw. enthalten di« Straßenschilder Ertlärungslaseln. Gern wünscht der Fremde die Erklärung alter Eigennamen, die aus di« Ocrtlichkcit und aus dernhtmte Bürger sich beziehen, und dem Einheimisäzen die, een die Erklärungen zur Auffrischung der städtischen Geschichte. Di« Kosten für die Schilder find im Verhältnis zu ihrem erzieherischen und Bildungswert recht gering. Wann wird auch hier ,,u Lande mit Straßenerklürungs^childern der Anfang gemacht? Welche Stadt oder welcher Dorf geht wagemutig voran?
* Frankfurt o. M., 20. Febr. Wie schlecht mancher Handwerker noch rechnen kann, beweist di« Vergebung von Schioster- orbeiten für di« Sachsenhäujer Feuerwache. Der Mindestsor. derndc verlangt« 208« Pik., während die Tax« bi« Arbeit mit 2öl>0 Mark ohne Lohnberechnung bewertet hatte. Bei Zuschlags- ertrilung konnte der biedere Handwerksmeister von vornherein ichon 410 Mark an Materialverlust verbuchen und dann die Arbeit ucnsonft m«ch«n. — Die 28jährige Frau eines Buchhändler» ist mit ihrem Flurnachbarn, einem verheiratete» Tapezie- wr, duichgebiannt, »adchem sie vorher etwa 0000 Mark erspar. 1er Gelder flüssig gemacht halt«. — Aus dem hiesige» Haupt- bahnhof stießen zwei Rangicrabtcilungen zusammen, wobei nehrere Wagen entgleisten. Durch di« gesperrten Gleise erlitt der Bcrkehr »ach Bebra, Basel und Mannheim erheblich« Stö. rungen. Personen kamen nicht zu Schaden. — Eine zweite nächllich« Streife der Polizei durch di« Umgebung der Fiied- berger Landstraße ergab di« Festnahme von 00 wohnungslosen Personen. — Für die Faslnachtstage verbot der Rcgieiungs. präfident jeglichen Straßenhandel mit Karnevalsartikc!» und das Schlagen mit Pritschen Jed« Roheit soll von den Schutz- lenten unnachsichilich geahndet werden. — Auf der Fahrt von Wiesbaden nach hier trug sich in «inem Eisenbahn.Postwagen «in eigenartiger Unfall zu. Als «in Beamter ein Paket in di« Hand nahm, entlird sich in demsetben ein Revolver. Das Geschoß ging dem Beamten unmittelbar am Kopse vorbei. Bei der Ocssnung des Pakete» fand man in der Schußwaffe noch weitere scharfe Patronen.
* Frankfurt °. M., 20. Febr. Zur Vermehrung der Schau- snmmlungen der Senckenbergischcn Museums stiftete Dr. Car! Gerloch einen Betrag von 10 000 Mark, «ine andere ungenannte Persönlichkeit «inen solchen von 20 000 Mark. — Im letzten 2»hr hat das Museum durch Schenkungen «inen derartigen Zu. wachs «isahren, daß die vorhandenen Räum« bei weitem nicht ncohr imstande find, di« teilweis sehr lostbarcn Präparate zu bergen. Eine hervorragend« Bereicherung erfuhr die Vogel- sammlung durch Frau Bonn und Herrn Harlmann (Rieder, höchstadt), die Mehrer« tausend Bälg« tropischer Vögel stisle- lcn. Di- Sammlung europäischer Fisck,« ist jetzt'die bedeutendste Deutschlands. Auch di« paläontologische Abteilung ist durch kostbar« Seltenheiten, die ihr letzthin geschenkt wurden, ein« der ersten Sammlungen der Jetztzeit geworden. Ein im' Vau be. giissener neuer Museumsslügel soll den Zwecken eines zoologischen Instituts dienen und kostet 500 000 Mark, di« durch) zins. Ivclc Anteilscheine aufgebracht werden. Der Haushaltsplan des Museums schlicht für 1814 mit 130 800 Mark ab.
Hcsien-Rosiau.
* Bad Homburg, 19. Febr. Für die Einrichtung neuer Ba. de zellen und Trockenanlagen im Kurbad bewilligte dl« Stadtverordnetenversammlung die Aufnahme einer Anleihe von Mk. 20100 Mark. Sic gcnehmigic sodann nach längeren Beratungen den Kuictat für 1814, und zwar im Ordinarium mit 548 045 Mark Einnahmen und Ausgaben und im Eztra.Ordinarium mit 111 000 Mark Einnahmen und Ausgaben. Der Antrag auf Schaffung eines Bcrbindungsweges noch dem Siamiempel wurde «egen d-r hohen Kosten abgelehnt. Für die Herstellung oer durch den Frost stark beschädigten Alarmvorrichtungen der Feuerwehr stell,« man 1200 Mark zur Berfügicng. Den Beitritt der Stadt zum Rastauischen Verkehrsverband hieß man einstimmig gut. Eine scharf« sachliche Auseinandersetzung über Notstandearbeiten zwischen Magistrat und einzelnen Stadtver. ordneten schloß dir Sitzung.
"?• E. Höchst n. M., 20. Febr. Im Januar d. I. »äch- tigic ccr Fabrikarbeiter Bernhard Klebing in Griesheim a. M. einmal bei dein T-rolöW'-- Andreas Ewstch dorfteibst.
Diesem mauste Klebing in der Rach! !> Jf ans der Tasche. Kino Frau, die er aus einein Maskenball kennen lernte, hielt er z»r tluznch! an, daraus eigene:, Nutzen ziehend. Tie Straffammcr zu Wiesbaden belegie ihn mit l! Monaten 2 Wachen Gefängnis.
* F. E. Griesheim a. M., 10. Febr. Tie Polszciverwal- tuna in Griesheim a. M. hat den, Vorstand des Arbeitrr- tnrnvereiiis sowohl wie dem des Arbeiter.Sänger- und des Arbeiter llindfahrcrvereins mitgcteilt, dasz die trag!. Der- eine, da sie auch die politische Erziehung ihrer Mitglieder im Auge haben, aus Grund des Reichsvereinsgesetzes als politische Vereine anznsprcchen feien
* Zeilsheim, 20. Febr. Bei einem Einbruch in den Kon- sumvciein erbeuteten die Diebe große Mengen pon Wuistworen und anderen Lebensmitteln.
* Soden, 20. Febr. Die „Sadcaer Zeitung" hat eine Ab. teilung für — Beleidigungsinserate eingerichtet, denn sic weist im redaktionellen Teil daraus hin, baß bas „Bclcidigungsinfe- rat" in der Samslagsausgabe nicht auf Soden, sondern aus Rcuenhain Bezug hat. Hoffentlich entsprich! diese Reueinrich. iung den Erwartungen.
* %, Ufingen, 20. Febr. Zufolge Beifügung des Regierungspräsidenten ist der Sladlrechncr Wilhelm Kley dahier für den Standeramtsbezirk Usingen zum Stellverireier des Standesbc- amicn ernannt worden.
* F. C. Wiesbaden, 20. Febr. Dar Schuhmacher Adam Emnielhaiuz in Wicsbadpn, der sich an einem schulpflichtigen Mädchen verging, wnrde deshalb von der Strafkammer zn 6 Monaten Gefängnis verurteilt.
* F. C. Wiesbaden, 16. Febr. Seil 14 Jahren versah bei den, Bau- und Sparverein Biebrich der Papierhändlcr starl Balzer früher in Wiesbaden jetzt in Dotzheim wohnhaft, die Kassengeschäfte, ohne das; seine Geschäftsführung zn Anständen größerer Art geführt hottrn. In den letzten Jahren seiner Tätigkeit, die die Kraft eines ganzen Mannes erforderte und für die er bis 1009 d«S sehr geringe Entgelt von 000 J( bezog, aus daS er von da ab midi noch mit Rücksicht ans schlechte finanzielle Lage der Vereins verzichtete, verübte Balzer aber Praktiken, die nicht nur »ichi reell, sondern auch mit dem Strafgesetz in Konflikt standen. So kam es, das, sich Balzer heute vor der Strafkanimer Wiesbaden wegen tln- trene zn verantworten halte, weil er von 1000 bis 1011 ein Plus von >0000 JC für seine eigene Tasche gemacht hat. Schiebungen mit Wechseln und dergleichen winden auch hier wie so oft dem Angeklagten zum Verderben. Das Gericht kam zur Verurteilung des Angeklagte» Balzer wegen Untreue und erkannte auf 0 Monate Gefängnis.
* F. E. Wiesbaden, 10. Febr. Ofensetzer ist der Ol jäbr. Johann Kaus in Frankfurt a. M. von Beruf. Seit etwa eineni Jahre setzt er aber keine Ocsen mehr, seht auf Pferde und bat, seitdem er sich ganz diesem „Sport" gewidmet, wenn man seinen Angaben glaube» will, stets ei» PlnS gehabt. Dazu mag aber auch beigetragen haben, daß er bei der Wrstt- bermittelung, die ihm heute ein Verfahren vor der Wiesbadener Strafkammer zugezogcn hatte, nicht immer ganz reell vorging. So zahlte er Mitte September v. I. einer Frau Meyer in Wiesbaden eine» von „Rosalinde" gebrachten Geivinu von über 200 M prompt aus. Ais dicseibe Kundin am nächsten Tage 800 M einzustreichen hatte, die „Ninive" gebracht, da versagte Kaus. Daß er deshalb mit dem Strafrichter in Konflikt kam, ist nur zu erklärlich. Vor diesem erklärte er heute, sein Buchmackier Carsch in Lnzern habe die Wette wegen nicht genügender Deckung nicht angenommen, er habe also auch den Gewinn nicht ausbezahlen können. Nicht nur Wettverinittclung, sondern Beihilfe zur Bnchnwcherei hielt das Elericksi für nachgewiefen und nahm Kaus in eine Woche Gefängnis und 700 M Geldstrafe. — Auf eine Frage des Vorsitzenden, ob die von den Gerichten über Buchmacher, Wettvermittler und dergleichen verhängte Geldstrafen von einem Verbände bezahlt würden, gab der Angeklagte keine Antwort.
* F. E. Wicsbodcn, 16. Febr. Ter „NennNub Wies- baden" hält am 26. Februar seine diesjährige Hauptver- sammlnng ab. Der Rechnungsabschlnsz vom abgelanfenen Jahre zeigt ein weit günstigeres Bild als der vorjährige.
* Wiesbaden, 20. Febr. Beim Spatzenfch'.eßcn in der Gärtnerei Philipp Müller in der Franisurierfiraß: wurde die Injährige Tochter Müllers durch einen Schuß in die rechte Seite ge- trosfen. Di« Verletzt« wurde in bedenklichem Zustande in das Krankenhaus gebracht.
* Herbor«, 20. Febr. Als der Landwirt Krug aus Lizen- ield seinen Orispfairer zu einer Amtrheurdlung nach dem Nach, öardorfc fuhr, zerbrach plötzlich der Wagen. Beide Männer stürzten ab. Während der Pfarrer leicht« Hautabschürfungen erlitt, trug der Wagenführer Krug schwere Verletzungen davon, die seinen Tod nach wenigen Augenblicken herbeiführten,
* Marburg, 20. Febr. In der städtische» Kläranlage an der Gisselbergcrstraßc wurden einige Teile des Rumpfes einer weiblichen Kindcslcichc angeschwemmt. Allem Anschein nach handelt es sich um einen Säugling. Die Behörden find eifrig dahinlec, di« Mutter zu ermitteln.
* I. C. Neuwied, 20. Febr. Neuwied, die schöne Stadt am Rhein, die erst im Jahre I6!0 vom Grafen Friedrich in der Absicht gegründet wurde, eine Freistätte zn schaffen für olle, sowohl geduldete als tzerrcl.igle "icligionsverwandte", schickt sich an, Fcstschmnck anznlege», um den Prinzen Wilhelm zu Wied und feine Gemahlin, da - künftige „Mbret- Paar von Albanien", sowie die unter Essad Pasiha's Führung stehcnde albanische Abordnung zn empfangen. Am Bahnhof sind viele fleißige Hände daran, einen Triumphbogen zu errichten, über dem bcriiS ein goldenes „W" niit der Königskrone prangt. Prinz Wilhelm hat sich, wie schon gemeldet, am 17. Februar nach London begeben, wo er bereits angelangt ist, um von König Georg von Großbritannien und Arland emvkanaen ru werden. Von da reist der
PArz nach Paris, NM ani heutige» Tage de« Präsidenten der tzlepnbiik, dem Ministerpräsidenten und dein Mnister des Aeiiszere» seine Aufwartung zu niacheu und einer Einladung zn einem Galnfrühstück im Elysee zn folge». Die Besuche na.d politische Höflichkeitsakte. Von Paris komnieiid, trifft Prinz Wilhelm aiii 20. Februar nachmittags in Neuwied ein, nachdem bereits im Laufe des gestrigen Tages seine Geinah- Nii mit dciii Fürsten, der Fürstin und dem Prinzen Dilior z» Wird. LegationSrat an der deutfchcn Gesandtschaft in El.ristiania. von Berlin im hiesigen Schlosse angekommen sind. Dir albanische Abardiliing wird am 21. Februar über Köln iiiit dein Zuge 12.37 Uhr, vormittags erwartet. Sie k'sielst ans 25 Delegierten, unter ihnen Ekrem Bcy, der das besondere Vertrauen des Prinzen Wilhelin genießt, geführt von Essad Pascha, der ein Mitglied des zu bildenden Kabi- nelts werden wird. Sie begibt sich von dem Bahnhose in Wagei, sofort in das Schloß, wo sie Fürst Friedrich zn Wied euipsäiigt und in den sogenannten „Unteren Saal" geleitet Hwr findet eine feierliche Audienz bei dem Prinzen Wilhelm, der auch Prinzejsin Wilhelm anwohnt, statt. Im Anschluß darn folgen die albanische» Delegierten einer Einladung des Fürsten zu Wied zu einem Galafrühstück im Rokoko-Saale des Schlosses, an dem nur noch die Mitglieder des Fürstlich Wied'schen Hauses teilnehmen werden. Nachmittags um 5 Uhr wird die Abordnung auf dem 2 Stunde» von Neuwies 262 Meter über dem Rhein gelegenen Schloß Waldheim— Monrepos, von dem man eine» herrlichen Blick genießt über t>os wunderbar schöne Land, das im weiten Becken den; Ve- sckzauer z» Füßen liegt, abgeschlossen von den mächtigen Ge- birgssystemen des Taunus, Westerwalds und Hunsiück, sowie von den Vulkan ischieii Kegeln der Eifel, durchströmt vom deutschen Strom — van den Geschwistern des Prinzen Wilhelm, dem Prinzen Viktor und den Prinzessinnen Luise und Elisabeth zu Wied, empfangen und zu einem feierlichen Tee geladen. Gegen Abend kehrt die Abordnung nach Neuwied zurück und begibt sich nach Leipzig, von dort nach Schloß Waldenburg im Königreich Sachsen, um dem Bruder Prin- zessi» Wilhelin zi, Wied, dem Fürsten Otto Viktor von Schönberg-Waldenbnrg ihre Auswartmig zu machen und die Heimat der Prinzessin rennen zu lernen. Bo» Waldenburg treten die Albaner über Wien die Heimreise nach Durazzo arp Tie Abreise des Prinzen dorthin ist »och nicht festgesetzt.
Lercinigt» Stadttheoter Frankfurt a. M Opernhaus.
Samstag, den 21. Febr., abends halb 8 Uhr: „Polentckut". 17. Vorstellung im Samstag-Abonn. Gew. Preis«, Eckiauspielbau».
Samstag, den 2t. Febr., nachm, 4 Uhr: Vorstellung des
besonder» «vn-äßigten Pceisen: „Der gestieselt« Kater". Arche-» Abonn. — Abends 8 Uhr: „Die goldenen Palmen". 17. Vov> steliung im Samstag-Abonn. Gew. Preis«.
Kursbericht
van, 19. Februar 1814 der
Mitteldeutsche» Crrditbank
Aktienkapital ». Reserven AI. 70 000 000
gegründec 1856.
Fraatsurter Vörie.
47»Reichsa»Ieih« 8810“,
37„ 87.15 .
37. „ 78 20 .
37» 7» Prcnß. v onsol» 57.15 „
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47. Men 97.10 .
37.7. „ 85 30 „
37« „ 74.50 „
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47.7. „ Eiiberreute 57 75 „
4 7, .lunar. (io!Dvcnlc 84.25 „
3„ „ lironenieiite 83.10 „
4 Portugiese» Serie l —.— „
4 „ „ „ Hl 64.50 .
3 7.7» Russen v. 1805 89.— „
4 7» „ „ 1802 91.50 ,
4 7,7« Japaner 92.10 „
4°/» Türken von 1903 83.50 „ 47 »Ad>ninistr. Türke» 70.— , Türkculvose M. 160.50 .
17„7» isriechen u. 1890 57.— „
17.7. Mvnopo!»Äriech. —.— „
37» Auea.-Air. Pr. Anl. 68.25 .
3 7 , Silder-Oltexikancr 45410 „
4 7,'. Mer. Irrig, A»I. „
4 7,7. Ehinesen 92.10 ,
Buderus E.-W. 2!ci. 113.— „
Schuck, iilektr. Ges. „ 153.7« „
Berliner Äörie.
Eschweiler Bergw. W Bochumer Gußsiahk „
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226 25
Gel.eukirch.Bergtv.Akt. 195.25 n Harpener Bergbau n 186.'/, Hainbg. Auik. Pak. „ 145.50 v!ordd. Lloyd „ 125 V» „
Berliner Ha«tdels Ant — Mitteld. Creditb. Akt 120.50 " Tarmftädt. Bank „ l22. , / 9 Teutsci-e Bank „ 200.75 Deulsch-Asr-atilcheBanl 121.50 Diskonto Komm. Ant. 19? '/, H Dresdner Bank Akt. 158 50 " Oe st. Creditanst. Akt. 206 50 " Lombarden „ 22.50 "
Dtsch-Uber>ee (5.G. „ 10.— "
Oe>terr.Staasbahn „ 15v?/, *
Höchst. Farbwerke „ 656 75 "
^l)em.Fabr.Albert „ 450— ”
Rutgcrowerke „ 2»;125 "
Steaua Aomana „ l.>0 —
Phönix Bergb. „ -44?/, "
tZ)ricsheinr Elektron „ 2b8.—
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Holzverkohlungs-Ind. 324.10 " Laurcchüte „ 165.50 "
Privatdiskonl „ 3. 1 /* "
Tendenz: behauptet.
Berliner Hairdels Ant. —„ Deutsche Bank Akt. 260.— M Disk.Äonnnandit Ant. 198 25 0 Dresdner Bank All. 158 25 „ Pet.^nl.HandclLb.Att. 2> 8.50 „ Russ.B«nkf.a.Hand.^k. 171.— „ Schantung E. B. Akt. 139.75 „ Baltimore u. Ohio —.— „
Lanada Pacific Akt. 217.25 * Prince Henri B.Akt. 163.— w
Türkenloose s -9i. 168.75 „
Hohenlohewerke Akt. 129— »
Deutsch-Luxemb. B.Akt. 144.50 .. Laurahülle Akt. Iu4 25 „
Oberichlejlel Akt. 92.50 «
Phönix Bergbau Akt. 244.— n Aonrbacher Hütte „ 162.—
Gelsenkircheu Bergw. A. 195.25 « Harpeuer Bergbau Lkk. 188.55 « Allg.Elek.GeseUsch.Akt. 249?/. * Siemens u. HalsleAkt. ,
Tendenz: behauptet.
Londoner Bsr.e.
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Chicago Sloct 2sl. .. 7.56
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