-Nummer 43
Lreiiay. den 20. irlmtnr 1014
7. Juljrganft
Uene Tageszeitung
II« -,!>»»« ^a,«»r»il»n>p- „Ichetnt ;«Nn Werllag. Nrgelmajtigt Vrilagen „yrr Boxer «»» Bellen", „Pie -ptniilluve". Beingepr»,»: Be, Sen Pollansiatten t>tcc<cliat)<lut) Ulf. ),«■.>
Ni den Agenten aionallich SV Psg. Hinzu tritt Posigrdühr oder Irägerlvhn. Fn,eigen: Grund-,eile 20 Psg„ Iota!» Ib P>g-, Anzeige» ro„ ausivän« cverden durch Po tna.t>nad>»e erdodcn _Erfüllung»»! grirtbug. »»rinirihiwg und tlcrl.g FriedNrg (&«iien), {MMu«tfb«fct li S*mlpi*d>« 4\ P-sischeck-c-nic, Ne 4*i9. flat 5tmit(uH «. W.
Uebrrslcht.
— Die Berliner Stadtvrrpednetrnvrrsammlung ge nehmigte gestern einfrimmia eine Borlagc des Magistrats, drm Verein für innere Sozi»! Kolonisation ein Darlehen von 100 000 M zur Verfügung ,» stellen, ui» Arbeitslosen Berlins Beschäftigung zu geben. Austerdlin wurden MHMI K für dir »» der Ostsee Geschidigien bewilligt.
— Drr Fürst und die Fürstin zn Wied find gestern vormittag von Berlin zum Empfang der albanischen Deputation in Reuwird eingetrossen.
— Ein groster Teil der im Beuthener Mädchenb-indler pro,es, vernoinmenen russischen Entlaftungo,engen ist vorgestern abend aus deni Bohnhos Wosnowice durch die russische Polizei vrrhastrt worden. Es handelt sich uni zwanzig Per- Ionen, die als Nntcragenten Lnbelskis tätig waren und Aus- ivavderer über die russischen Grenze lchinnggelten. Ter Verhandlung gegen Lnbelski batte ein Vertreter der ruffi • scheu Regierung beigewohnt, der die Verhaftung der Leute anordnele.
- Drr russische lliilerrichleniinister .stasso begibt sich am 23. bi. Mts. ins Nusland und wird nicht mehr aus seinen Posten zurückkchren. Ter Minister hat dein Zaren eine Erklärung bezüglich des Zusamiuenhanges seiner Person mit dem Eklat im Hause des ReichßtagSmitgliedcs Tenissow gc- g'be». wo durch er sich jedoch nicht entlasten konnte.
— Ter zum Tode verurteilte türkische Major Bekir Bet, hat eine» Fluchlvrrsuch »ntrrnomnirn, der durch die Wachsamkeit der holländischen Offiziere vereitelt wurde. Diese batte» erfahren, dab Bekir Bei, seincii Wächtern sür den Fall des Gelingens des Fluchlversuckies eine Belohnung von 20000 .K versprorlnn batte. Er wurde rechtzeitig verhindert. Bekir Bel> wurde nach Skutari verbracht.
— Eine hestigr Feurrebrunst vernichtrte gestern morgen in der Rahe von Ir»» (Spanien) einen Wald von 50000 Tanne». Die Polizei hat 36 Personrn als der Brandstif- tiing verdächiig, vrrhastrt.
— Hurrlci bat für die bevorstehenden Knmpsc der Einrichtung eiurr uruiralrn Zo,e bei Tampirr, wohin die Aus- 'ander flüchten können, zngrftimmt.
Vit -kviilh-sraiuöiillhkn HrrhnnlilHmjfn.
Wer nunmehr amtlich mitgcUilt wurde, ist Nu deutsch sranzöstlche Bagdadbahnabkommen fettig gestellt worben. Am Konntag mittag ist im Auswärtigen Amt« der Entwurf zu der brutsch s.anzöstlchen Abmachung über türkische Eisenbahnen und Flnanzfragen von den beiNrseitizen Unterhändlern paraphiert worNn. Der Entwurf ist in der Form einer Abkomnienr zwischen der Deutschen Bank, die gleir^eitig die Anatolisch« und di» «.'gdadbahn tbesellschast verttiit, und Nr Kaiserlich Otto- inanilchen Bank, die gleichzeitig für di« syrische Eisenbahnqesell- ichost und die noch zu gründende Eisrnbahngeselischast sür dar -chwarze Meer Beilen hanNlt, abgeichlossen worNn. Nach endgültige, Prüfung de» Abkommen, soll, um diesem gewisser- nwhen einen swailichen Eharakier zu geben, ofsiziell Akt von seinem Inhalt durch einen Notenwechsel genommen werden. Damit ist »in Werk vollendet, da» mancherlei Cchwierigkeilen durchzumachen hatte. Man entsinnt sich wohl auch, daß von ge- Mister französischer seile aste» mögliche in Bewegung gesetzt "mb», um die in Berlin geführten Berhandlungen zu stören Bon einigen Hetzblättern, hinter den«» interessierte Gruppen stehe», wurden allerlei Meldungen in di« Weit geletzt, die lediglich den Zweck verfolgten, Mitz'timmung hrivorzurufen. 2o wutben u a noch in Nn letzten Tagen sclrarse Angrilsr gegen - i« französische Regiernng gerichtet, weil diele ln den Orient !:age„ nicht »all aus Nm Platze sei, sondern sich zurückdrängen laste Denllchland und England brächten ihr Schäfchen in dao Trockene und Frankreich würde insolg« Nr Lässigkeit Nr leitenden Stellen da, Nachsehen haNn. Damit sollte noch in letz ier SimiN «in Stein über Nn W-g geworfen werden, indem n an boiste, aus diese Weise di« Berolkerunz gegen Deutschland nuszustacheln. Erfreulicherweise sind diese TreiNreien ahn' Ersatz godtreben, und der Beitrag zwischen Nn in Frage kam menNn Finanzgruppen ist nunmehr adgeschlosten worNn Nach den get,offenen Abmachungen verzichtet Frankreich, wie bereit» kürzlich miterteilt wurN, aus sein« Interessen an Ne Bagdad lohn di« ursprünglich durch 30 Prozent N, Bautaiplal, ver- lirKu waren; Deutschland seiner seit, Hot mit Frankreich über Nu Anlchlutz Ni Dagbodbahn an da, Bahnnetz am Schwarzen Meere Bereinhorungen getraslen, Nssen Bau dt« Türkei Frankreich zugestanden Hai. Diese» Netz dürste unqeiähr dirselN Ans- tehnung baNn, wie Ne Nuische Bagdadbohn; ol, G.-genleift- eng verzichtet Deutschland antzeiNm zugunsten Frankreich, aus Nn Bau oon Bahnlinien, in Syrien, aus welche» Frankreich ichen seit Indr^hnien Alpirolianen hat. E, ist damit ein« ge» >. !ss: Teilung Nr beide,seitigen Inierestensphären erzielt und > o» tais annehrnen. dost dadurch manche Nridungsslächen au, '.r W.It gejäiasst sind. Andererleit» wäre es oerfehlt. an dem ldsckiitz diele, Ablommen, die Erwartung auszudrücken, datz dadurch i» Nr Srimmnng Frantreiib, gegenüber Deutschland, lim lst.-.Nimig elntreten könnte, es handelt sich hier lediglich : a man sa sagen darf. UN, ein HanNlagrschäst wirlschast- ! ! und sei tischen Eharoller«. aber auch um weiter nicht».
wo, gegenüNr etwaigen optimistischen Regungen von vornherein Ntont werden mutz.
äfiit fiirdiniaiKttritt in Klm-ilmlta-f.
Tie bisherigen Erfahrungen mit dem „Jlomilff t!ou- fctjü'nsIoS" und den Monisten lehren, Nfc die von dort verbreiteten, der Knche abgünstigen Nachrichten mit äu>,-.-ij,-.-r Vorsicht aufzunehmen sind. Man erinnert sich der .ibrrlrie- benen Angaben über die Zahl der zum Anriritt Anerincl- beten, die sich hernach ganz anders herausstellte; man erinnert sich der Behauptung, dast in der Üriminalttatift k die Religionslosen am besten daständcn, während sie in Wahrheit den ollcrticisten Stand rinnehmen, Jetzt nun ivird abcruials in der vorn Komitee „Konfessionslos hcrausgegcbenen „KiriNii-Austritts-KorrelponNnz" folgende >" staiinlichc Nachricht verbreitet unter der Stichui-irke: „Auch die
Bauern v e r I a f s c n dir K i r cf)«
„Fast sämtliche Einwobner der rein rvangrlitchen Gc- niaindc Klein-Ninstadt (fKin Einwohner), der Bürgermeister. Orts-, Kirchen- und Schulvorstand mit Ans- nahme der amtlichen Mitglieder der beiden leötere-i äer- perschasten, haben ihren Anstrüt an der ev-zngrltschcn Landeskirche erklärt. Anfsaltig :il es. dast es sich hier mn rine nur Landwirtschaft »mVi,;-.- ltzemei ide handelt, die bi eher für sehr kirchlich galt. Ii-ii verslosseneu Jahre wurde eine ziemlich kostspielige Renovation der aus vor- reformakpiffcher Zeit stautu'enden Kirche vorgeuoiiunens tor ctaigen Jahren wur».' rin nette), sehr scheucs und zeitgcniähes PsarrhauS crbc-ut. Disferenze» mit der obersten Kirchenbehörde we-zen eines bisherigen Schul- hauses sind die Ursache des oben erwähnten, Ausjthtn erregenden Schrilles."
Ter „Reichsbole" hat nun Erkundi,uligeu eirgezogen und erfahren, daß allerdings zwischen der prtili'chen ktze- nieiude Kleiti-Uiustadt und der <--roi;berzoglich u tifcrmier- ten Kollektur Srotz-Umftadt, welche durch das glietzherzog- liche Oberkonjistorium in Tarwssad! oertrele i ist, eia Streit- verfabreu vor den oideuUscheu lLeuchtr» sckllvibt, Weber ei sich um Forderungen der Gemeinde Klein-Uuisladt an die tekarniierte Kollektur O-rosi-IInistadt als Zuschiis! zu den Kasten eines schon sertiga.-stillten Schulhaiisneubaiies bui- delt. Tie Klage der Gemeinde Klein-llmstadt ist in erst--: Instanz bereits abgewiesen worden. Tie Bernfinigsinstanz wird demnächst entscheiden. Wirklich rrsolgt oder angemeldet ist nicht ein einziger Anetritt ans drr Landrökirchr.
ptfr-t-Anlkaiif für dir
Tie preuhische Heerrsverwaltiing wird im September und Oktober d I. - vorbehaltlich der Bewilligung dee im Reichshaushaltsetat hierfür anoesordc'sen L"iktel -- eine geätzerc Zahl volljähriger, warmblütiger Pscrdc ankanfeii.
Tie Pferde sind sür Feldartill"rie, Tcle.ir.iphentriivpen und Train als Zug- und Reilpierde bestimnit. Sie müssen 1 .*>2 Meter bis 1,66 Meter Storkmoh (ohne Eilen griiitslrn) grost und dürfen nicht älter als 10j ihrig lei». Tragende Stuten sind vom Kauf ansgeb'loiie i :>nd iniissrn, wenn sich Trächtigkeit bei der Truppe b-r.-.--.--ellt, --irnck icnoniinen weiden.
Ter Ankovs wird in allen Teilen d R--icheö — ans- ichlicsflich Bo rit, Sack ic», Wcirttrinbecg, Baden, -Heften, Eljatz-Lothringln. Thürtiigifche Steal-n sowie Nveinprovinz »iid Hessen- tiassan — stattsiiideii.
E-- ist bcnlisick>ti--.t, den Bi'.iciri I -digl-cr- ans össenllichen Märkten zu dicke» und .'.»gesichte d--t gegen da, Vorjahr wesentlich verringertcu Bedarfes L>ejrruiig-:-g»ilrägc weder an Besitzer »-- i -»> 'stiiidler zn erteilen.
Cnttldjev r»cid)ötini.
Tee Reicl, iag f»-f- .e am Tonnec »ch c „- Beroliing des JusiizetatS zu E»d>- Zur Er ternng sin-.id lediglich der Fall der Witwe H nn j» »udersbach. die trr Beihilfe zur Ermordung ibres kstilten e!l -! und zn lt Jahren Zncht- hanS verurteilt wurde.
Abg. Dittmnnn (2o.) lei-- ;■ -.1- den Fall u->b dos Ein- grocen oes Kriminolkoniinisf-rv. T.e-t.-w II.
Ava. Dr. Prissrr (Zentr > I- drr u . chiildig Verurteilte ist eine Angelegenheit, di - .-.sie n»' -ndigen Men>ck>eit gnoe-tl, ohne Unterlchied Nr Partei und d-r '"-sinnnng. Es brndelt sich hier um ein beklage r-rtes Schicksal. Hier scheint niir ein 'npisckier Be-veit vorinlieaen, wir der Vor- sitzenN eines Schwurgerichts an? einer Re>I-e wnnNrvoller Indizier: Nn Rockiweis seines uristi-ck nt Scharfsinns erbrin- gen wollte. ES bleibt mir geradezu unbegreiflich, wie Ns Gericht zu einrr Brrnrteilnng koimu.-n koiintr, wo überhaupt kein Mord nachg.-wtescn ist. Ter Kriminolkoininisiär von Trrskow, der die Verurteilung berbeigeiuhrt hat, hat sich da- n-ali als ein rriahrcncr Kriminolbramter bezeichnet. Er War an die Angelegenheit hcrangegangen, nicht mit weit- grhenNn kriminalisttlckicn Erlabrungcn, sondern rs war die
erste Mordjoche, die er bearbeitete. Erst nachher wurde er Nfinitiv bei der Krtiniiwlpoltzei angestellt. J»i übrigen toollen wir ibn nicht > -rwechseln mit dein anderen Kritninal- komnrissar dieses NamenS. Ter Kriintnalkonimisfar von Treskoto I ist uns ans verschiedeneii Tingen bekannt als ein absolut vertrauenswürdiger Braiutcr. Aus der angeblichen Teilnabiiilosigkrit der Wiitvc .Hinitni l,gl Herr von Trrskow II eine» Schnldbewets kvnstruiett. Hätte sie laut gejammert, jo hätte er wohl daraus gesolgert, das; sie dtirch salsckro Trane den Verdacht ablenken wollte. Ich bin erstaunt, das; n-.an die Persönlichkeiten, die sich für den Fall interessierten, zu diskreditierrn suchte. Ta« ist leider sogar im prenssischen AbgevrdiietenNuse geschehen. Das vorgelegte Material ist, wichtig und überzeugend genug, »m ein Wiederausnabmc- versahren herNiziisührrii, tven» es auch infolge des Fehlens tatföchlich.-r Momente im Urteil formell schiver genug sein mag. Ter Falt gibt aber g-'nz allgeniein Anlast, vor de» kluswüchsen de r Tetcktivinstitutc in>d des BlgilantentiimS z.i warnen. Herr von Trrskow II soll mit ganz ähnlick^n Mitteln in einem Falle gearbeitet bnben. wo er von einer Tante bcaiistrggt war, einen <4al!enniord zu konstruieren, auch Nbei hat er die Zencten mit ichweren Weinen traktiert und ni.l.tS unversucht gelassen, nm einen MordbeweiS zn er- bringen. Dafür soll ihm von der betreffenden Dame ein Honorar von ltT><f)0 . H bezahlt worden fein. (Stürmische Entrüsinngsinse.) Kolleg- Erzberger hat schon vor einiger Zeit Nrauf hingewirsen, das; in Berlin ein Institut zne iionstruftioii von Ehebrüchen besieht. Das alles sind Dinge, die nach Abhilfe schreien. Tie Sicherheit des Privatleben« nn,st geschützt werden. (Lebhafte Zuftimniung.) Ich hasse, nn, auf de» Fall Hamm zurückzukomnien. dast das Wieder- ocisnatzineverfahreil durchzesetzt und damit ein Sieg der Wahrheit und Gerechtigkeit erfochten wird. (Lebhafter Bei- sall.)
Abg. l)r. Heckscher (forüchr.) lchlost sich de» AnSsiihi im-
gen seines Vorredners an.
Abg. Schnitz (Rp.) legt namens der Richten Verwahrung gegen diesen Einezriss des tikeichstages in ei« schwebenNs Verfahren ein.
Damit endete die Anssprache und das Gehalt de-S StaatSsetretäks wurde bewilligt.
Eine Resolntiou Bassernign» (nntl.) ans Acfchleiiiiignnz der Rechtspflege wurde abgelehnt, von einer weiteren Resolution, die eine besonNrc NoncUengesrtzgebung verlangte, die Teile angenommen, die eine Negelung der Behandlung der Geisteskranken, der religiösen Erziehung der Mischehcn- linder sowie die Z»lassi»ig Nr VolkSschullchrcr zum Schostciiamt fordern. Tacanj bcwilligie das Hanü den vorn Hanshaltnngsansschnsie abgelehnten sechsten Reichsanwait, sowie auch den Rest de» Eta!« und begann sodann die allge- mcinc Aussprache über den Marine-Etat.
Abg. Rvskr (Soz.) bedauerte, dast die Frage der Riislnng-.-beichränkung bisher uniner mit sck>oiieli Woitr» >,o- gelan wurde, und führte die Unsällc in der Marine o»t dis cingeführtc inilitärische Schncidigkcit zurück.
Statssekrctäi v. Tirpitz: Ans einige Beinerlnngc a i,-ächte ich sofort eingehen. Tein Wunsch»-, Ni Antlräge» s.ir die Marine auch SüdNutschland zu bedenken, ist die Marine- ’ Verwaltung immer gern nachgekommen, aber feste Beslim- i inuiigen sind nicht niögilch. Wir werden nach Möglichkeit d>»! scldNiitsckg'n Firme» unterstützen. Ter Vorredner hat gesagt, das; Vorgesetzte milder bestraft werden, als die Vier -»einen. Dem must ich entschiede» widersprechen. (Biavel rechts.) Ter Dienst in der Marine ist natürlich hart, ab> e' nicht ltärter siir den Mann. Dieser dient 3 Jahre, wählend der Okfizirr durchhatten muh. Tie höhere» Eharge» sind entschieden stärker belastet. Auch die Strafen sür Misthanü- luirgrn haben nicht zn-, sonderii abgenonnnen. 1000 kaul-e» ans 10000 Mann 3.0. 1912 aber nur 3,4 Fälle. Bei dein lln- giuck Ns LnslschisseS „L. 1" ist sestgeslellt worden, das; di« Führer vorsichtig verfahren haben. Ter Kornmandenr war rin aurgrzeichneter Lustsahrer. Er kam aber in eine äieitev kalofteopl-e. die zu den grohle» Seltenheiten gehörte. Ta! pwc-ile Ic.,. - ick >,t nicht durch z» rasckies Vorgehen hliaoige-» rlisen worden. Wir NN» immer nur daS verlangt, wa,- verlangt werd.-n konnte. Tie Hinterbliebenen erhalle» die höchste Kei--g-,t>c»cion. Taran könne» wir nichts ä»Nrn, .) müstt- denn Ns PensianSgefetz geändert werden. Tic P jp,,t- lammlung-ii I-nbc» nicht 7000, sonNrn 40 0lX) -H ergei > >. Tie llntrrsuchinig infolge des Knipp-ProzesseS hat nick-ls Belastendes ergeben. ES habe» lediglich einige UnterNainl- Trinkgclder angenomnien siir NS Trage» von Klcidniige- fliickcn. Auch gegen Milglitder deS Reichsmorineamts liegt nichts vor »IS höchstens eine nicht genügenN Wahrung i -r Tiskrctioii. In b«r Magdeburger Angelegenheit hat Staatsanwalt zu clitlckiciNn. BcrabsihieNIe Offiziere, i;« in eine Privatftellung eintrelen wollen, werde» vo» mir < - rin imnirr nnterstntzt. (Bravo!) Eine Be .iftussuna ; « MarineaiutS durch solche Lssiziere bat ni '« » 0 .
k-en. Tie Ausführung russischer Rusträ-.e bttril» '
Werke kan» uns nur willkomme» 0- -- W i soll r.


