Ausgabe 
19.2.1914
 
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Bei lag e zurNeuen Tageszeitung".

r.

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l ouuerst g. den 10. Februar l!N I.

7. ^al,ra»nn

Gedenktage.

19. Februar. 1821 H. 2<lileidier, 3i'r»u>j,'rfrf,cr. (H'b.

1818 Bruno Pigthein. Waler, geb, Hamburg 1871

l>r. ß. Bock t. 1894 Besuch de» ßoifcri bei Bi-niarck,

FriedrichSrnh.

Die Tätigkeit der Landwirtschafts- kammer im Jahre 1913.

Anläsilich der Ablehnung weiterer Staatsbeihilfe fiir die LandnürtsisiaftSkammee bei den diesjährigen Etatberntniigen stebt in weiten lnndwirtsck«stlich<-n Kreisen da» Institut der keisischen Lnndwirtsckiastsknminer wieder im Mittelpunkte der Interessen unserer Landwirtschaft treibenden Bevöl­kerung,

Tollte es wirklich richtig sein, dasi die Lnndwirtschatts- fcnnmer »ngebeure Denvattunpskosten verbrauche, sachlich aber der hessischen Landwirtscksrst toenig oder gar nichts nütze?

Nein, es ist nicht richtig,

bin Btick aus das Budget der Lnndwirtsckmstskammer vom Jahre 1913 genügt, uin diele Behauptungen z» wider- legen. Lasse» wir einfach die Tatsachen sprechen. Unter Ziffer l des Budgets ftnden wir die Ausgaben für wissen­de, Lel,rzn>ecke und deraleick^n, Ist diese Tätigkeit nicht nutzbringend sür die Landwirtschaft? Oder kann nicht vtetnielir aus diesem Gebiet gar nicht genug geschehen? Die überaus wichtige Prüfung landwirtschaftlicher Maschinen, die llnterbaltung der landwirtsckxiftlickum HaiiSbaltnng?- kchn'eg >u Langen und Lindbeim, in welchen aNsäbrlich litfc >.»> Schülerinnen *11 tüchtigen Landwirtssrauen Ausbildung finden die ganze, allgemein dankbar enipsundene Einrich- tiina d-s BanberatungSdienltes zur Förderung deS land- > i, tschrstlichen Bauwesens, die Einsübnmg eine» Biichsiib- ?iensie4 für landwirtschcistlichw Betriebe, bellen Inan­in ck nähme allen Landwirte» freisteht, die Einrichtung eines kostenlosen Reckstsn»»kn»ftsdie»stes, die Beratung der Land- ii 1in Tleuersragen, der Arbeiternachweisdienst. eine bei ' i I.'reichenden Leutenot gewitz nottvendige Einrichtung, e Herausgabe der landtvirtscksrftlichen Zeitschrift mit ihren ii'i -ttern fallen neben anderen tveniger bedeutenden Ans- ,b,'.i in diele? Kapitel.

Für die Förderung unserer Tierzucht gab die Land- I', r üc'iaslSkainiiier in> Jahre 1913 töv 987 ,M aus. Die Ein- , lüstnng der Landesb.'rd- und Stainnibnckrer, die Beranstal- l.ing von Sck»>»en, Zenlralvielnnarkte», voii Pserdeanktio- neu. die Prämiierungen, die Einrichtung einer Foblenauf- v . Isurtion in Grost-Breitenbach, die Einrichtiing von Johlen- toeiden und Tummelplätzen, die Körung, die Unterstützung de, Zuchttu'reine. die Einrichtung von Znchtviebbösen für Rindvieh, vo» Bullenstationen, von Biillenanfzuchtstationen, der Import von Zuchttiere», die Milchnntersmluingen, die Einrichtungen von 7 Jungviehweiden, die Förderung der S,i,wc-in«ziicht, der Ziegen-, d'r Keflüge!- und der Sck»,f- z,tst, solle» hierzu beitragen. Ist e > n e von diesen Einrich- Inuge» nicht vo» Borteil sür die Landwirts<t>aft? Die Forderung de? Rein-, Ol'st- und Gemüsebaues lieh sich die k tater angelegen sein durch BersuchS- und Mnsterptlan- znnqen, Beesiiche im itvein-, Obst- und tstartenban. eisiere >»

ibcrdiiidung IN,! der Rein- und Lbstbauschule Oppenheini, durch Einrickstang von Gemüsetreibliänseni. die Mitarbeit an der Neuorganisation der Zentralstelle für Obswerwertnng in Franliurt a. M, die Anlage von Rebschiilen. Prämiierung von Weinbergen, die Schädlingsbekämpfung, durch Bersml>e zur Erforschung der Gelbsucht der Reben, durch Unterstützung der Ausbildung von Baumwärter» ». g. m. Ans dem Oie- bist der Förderung der allgenieinen Landeskultur, der Bodenkultur usw, veranstaltete die ßammer Sortenaiiban- versuche mit Winterweizen, Äinterroggcu. SonuueNncize», Sonimergerste, Hafer, Mais »nd ßartosfel». sie begann mit Anbauvrejuchei, wichtiger Futterpflanzen »md mit Bersnche» über den Saatwechscl. sie traf die Einrichtung der Saatg»!- vermittelungSstelle. der Sa.itgntinürkte. sie förderte den Braugerstenbau, veranstaltet» bezw, »nterstiitzte Braugerste- Ausstellungen, sie versuchte die Förderung des Privattvald- baues. wenn auch nur mit einem geringen, ihr zur Verküguug siebenden Betrag und führte de» gesamten ihr von Grobb. Ministerium de? Innern übertragen,'n Pslanzenschntz durch. Auch die peraustolteten DemonsträtionSdiing»ngsversillt>e gehören i» dieses Kapitel. Ist eine dieser Einrichtungen wertlos oder auch nur entbehrlich? Die satziingsgeniäizen Beiträge zuni deutschen LaudwirtschastZrat. ziir Dentscheii LandwirtschrstSgelelllchast, zur Bereinigung deutscher Schweinezüchter, zuni Poniologenverei» Eisenach, zur Ge- sellschrst für Züchtungssunde, zur Bereinig,mg zur Hebung des ZiickerverbraiicheS und vielen ähniichen Bereinigungen koinmen sicherlich doch aiich der kiel',sehen Landwirtschilt z» Gn!e, Kein weitsichtiger Landwirt wird sie für überflüssig halten, ebenso wenig wie die intensive Förderung und Unter­stützung der Ancsiellunge» der Deniichea LaadwirtlilxrstSekk- lcllschast, ebenso wenig ,-ncü. wie die Kosten der alliäbrlichc'ii .Haiiptversaniiiilung. der Protstnz AnSschiisiversaminlnngeir u, s. w,, hei denen de» Landwirten Gelegenheit geboten ist, anszuspieckiea, wo sie der Schul, drückt,

Weitz man denn nicht? im Lande vo» der Tätigkeit der ßammer zur Wahrung der laiidwirtlchastliis^ii Interesse» bei den umfangreichen Gesetzentwürten der allgemeinen Bau­ordnung, des Feldbereiiiigiingsgeletzes, des Gesetzes über die Entschädigung der a» Maul- und .Manensenche gesallenen Tiere, des Korgesehes. der IlirsaUverhütungsvorschriste» der land- und forstwirischittliche» Berussgenossenichast »nd ver­schiedene andere?

Doch dniiiit genug. Jeder, der e? nicht schon vorher wusste, stetst: die Ausgaben liier en.rgiscl^n, arbeite-srcu- digen Inlereksenvertretnag de,- Landwirtschaft sind zahlreich. Noch gar manches könnte getan werden »nd in n h t e getan werden. Am guten Rille» und an Arbeitssrendigkeit fehlt es der Interessenvertretung der hessischen Landwirte nicht. Aber Geld ist nötig zur Durchführung oller dieser Aufgaben, daran ist nicht? zn ändern, Gibt man es nicht, so spart nia» allerdings für den Staatshaushalt, aber man spart aus Kosten der hessiscl>en Landwirtschaft.

Rechtsantvalt Meises- Dormstadt,

Aus der fj ei in nt.

* Oiirfien, 18. Febc. (Schöffeng- rickt ) 1> Dieb­

stahl. Siii frühe» Morgen de? 20, Ok!ohee >913 fob der

Raihter Möbus bei cköacku und Sckstiebg.üilsilxrst die Ebesran

de» Dieiistuwnnes P. von liier mit einem Sack der angeb. lich He» enthielt au? der ßornblnmengasse nach ihrer Wohnung geben. Die gleiche Btzihriiebmiiiig machte er a,» Morgen de-.- 21 . Oktobers, Diesmal besand sich auch ihr Ehemann bei ihr. der 2 2 ,icke trug. Die Eheleute B. waren nniimebr »»geklagt: teils gemeinichastlich. teils allein aus einer Sct:ener in der >tornhlnniengasse Hen entivendet zu haben. Wenn anrh die Vorfälle äusierst verdächtig erscheinen, so konnte sie dos WeritW doch, nicht auf Grund der Beweisaul- nähme als einen schlnnige» Beweis anseben, »nd Ivroch d,e Eheleute P. frei, 2 , Der Mnstker N. von Trabe batte in betrunkenem Zustande ein ui Schuh,nann bei der Fesistellung seiner Personalien und AKsiilirimg zur 2 ga>l,e Wider­stand geleistet. Er erhielt eine Geldstrafe vo» 30 .# oder G Tage Gefängnis, 3) Wegen Diebstahl, erhielt der Weinbinder und Gelegenheitsarbeiter Balthasar I, vo» liier eine (4esängn>«strafe von Ist Tagen. Er erkannte die Strafe fcfort an. Er kitte einen Hut. de» rin Knecht im Stalle bflttc liegen lasi - >, sich angeeignet, I) Die Ehefrau des iLilxrustellers Ludwig H. vo» hier batte zu Lollar »iierlanb- terweise das Ansspielen von Ware» (Cbokolade pp.) dadurch vorgenommeii, das, sie Lose zn 10 Psennig an Gäste ver- kr.uste iind dann den, durch, Würiel» sestgestellten Gewi»», dem Gewinner aushondigte. Sie erhielt wegen Lotterie- per gen s eine Gcidltrase von lk> <V evtl, 3 Tage ktzesäng- r.i?. 3) Bea m tenbe le i d i gu n g. Der Fuhrmann

Frii-drich ß. von hier batte in betriiiikeiitin Zustande den Schutzmann H, I von hier, tvälirend dieser die Personalien eines anderen F»hrnla»»es scststellen wollte, durch Znrnfe beleidigt. Er erkannte die ihm zudiktierte Strafe von 20 ,# Geldstrafe evtl. 4 Tage Gi-stingnis sofort a». 6 ) Wege»

M i l ch f ä l s ch u » g tvar der Landwirt Johann 9t. 2. von Henchetheii» angeklagt. R. soll Milch, welche mit 14 Teilen Wasser gewässert tvar, an einen Müchhändler weiter gegeben haben. Wen» auch die Fälschung durch rfieimfdie Unter­suchung festgestellt war, so konnte durch die heutige Haiiptver- handlnng der Beweis, das, R. die Milch gesälscht hat, nicht erbracht tvcrden, »nd ersalgte dc-sbalb seine Freisprechimg, * F. C, Frankfurt a. M., 17. Febr. ImRömer" zn Frankfurt a, M. fand am Samstag eine Bersaniinliing statt, die de» Zweck hatte, die planmäfiigc Hebung des Fremden­verkehrs und die erhöhte Heranziehnng von Ansiedlern für den RegiernngSbezirf Wiesbaden durch Gründung de» 9tal- sauiichen Berkehrsverbandes herbe!,»sühren. Ans An-

regung des Frankfurter Verkehrsvereiuc, war die Versamni- lung einbernfen, zu der zirka 190 Vertreter vo» ni» Frei»- denverkeür interessierten Behörden und Bereinen ans den, Regierungsbezirk erschiene» waren, ansierdei» waren an- tvesend die Landräte »>'. v, Marr-Bad Homburg v d, H Ragner-Rüdesheim »nd »>'. DanielS-Biedenkopf. Bürger-

Jmmer mehr wird Tee, namentlich In den kräftigen Sorten, !>l, ägliclies Getrjnk bevorrugL Von

MESSMER's TEEMISCHUNGEN

setzen sich London Tee ü M. 2.60 und Lnjjlische MischunK h M. 3.20 das Pfd zum grossen Teil. Ceylon Indian A M. 2.80 und pp. Ceylon Indian ä M. -ISO das Pfd. fast ausschliesslich aus feinen hrlH««p1: Indlwfhfn Tees zusammen. Diese vier Mischungci verdienen ihres V^ohl^oschmacks. ihrer Pelifheit und grossen Kr- yiehigkeit halber ganz besondere Hcachtuny. _

3nm

Roma» vo» M. Prigge-Broak,

2 ? lF-rtsetz-n«).

Wcilst Du Roseu-aiie und Tante von mir grüs:>'u und jhuen sacie». dah ich bedinere, nickt Abschied nchmrn kön- cn. Es ist ja nicht sür lange. Ick» komme bald zurück, in acht. hv,l,slens vierzehn Tagen. Bi? dahin lebe wohl, lieber Ohm,'

Der Alte hielt die Hand, die der Junge ihm bot. mit , inen leiden fest.

Reise glückl'ch. Junge, und komnie bald wieder, wenn Dn d a Alte» noch aiitrefsen willst. Mit mir gebt es z» Ende, ich sühl es. Ich niöckNe nickt gerne sterben, bevor ick Dir »oa, einmal das Molst Deiner SchN'ester an? Herz ge- k.gt. Sie hat unendlich viel sür Dick getan, vergilt da? nie! tl.id wen» Du je in die Lage kommen solltest, ihr meinen .Herzen-.-,v,insch z» erfüllen, so denke daran, sie hat es la»- j,i.d,.:.! »m Dich verdient."

Ich weitz Ob,»", erwiderte der junge Mann bekloonne». Seine Zeit war um.Grüb n»ä, die Kleine. Sie ist mir noch Revanche schuldig für unser Spiel am Nachmittag. S,,g' it,r. Cv sei ihr nicht geschenkt, und qrütz' sie."

Er presste seine Lippe» ans Eblers Hand, ein letzter Händedruck, ein Grnh fiir Rasemarie, mid hinter ihm siel die Tnie »i? Schlosi.

Oarl". ries der Alte »i'g.'diildig. ..Karl!"

AVer Karl kam erst z»»> Borschei», als sich da? Rollen b -s Wigrn? vernehmen I e' der den Reitenden entiührte.

Wo Imst Tn gesteckt?" empfing der Alte ib» ganz ver- deii '.lich,

Ich lxrbe für d> n ,e--rrn Doktor gelxickt und eben jetzt len Koster Iiernntergelragen. die Mädchen sind ii» D,rsch- ,a»? und Monika in der Dachstube, die hört dos Klingeln t'iht". verteidigte sick Karl,

Wann bat der Herr Tottor seine» Brief bekomme»?" \ rui»* Jakob Ehlers interciiiert

So gegen fünf, antwortete ber Bnrühe.

Herr Toklor fragte gleich nach de« Damen, er iinnge uidst, dar; sie ausgeagngea sind. Ick, schzua ihm vor, ich ilwUIe zn Landgerichl.rats geben. Her, Doktor meint: aber, er wolle ivarlen. bis Herr Evters aufgewacht tvären, dann Im.iiditeii tick die Dunen nickst zn boiinnihigen."

Der Alte antwortet nicht. Er schickte de» Diener auch l>..Id hinaus, er wollte nockstienken. Gab? etwas, tva? Heiitz seiner Schn>eiter verbarg'-' Reiste er am Ende gar nickst nach Wien?"

Er hütete ficki, seine tsted>mke» laut werde» zn lassen, »ahm auch, als Roieliiarie zurücktaiu, de» Abtvejendeu Par- sei, Tie Nx,r erzürnt »nd wollte nicht gelten liise», di-si. nur die Rücksicht ans sie de» Bruder abgeholten, nach ibr zu schicken, Karl, den sie zn sich kommen lieft, erhielt einen tüch­tigen Rischer und die Weisung, in Zukunft ansmerksainer zu sein. Er habe nicht erst 511 frage», sondern »»cnisqefordert seine Pflicht z» tu».

Gekränkt vertchtvieg de, Brot>e. d'l, e- den D»ktar den Borschlag gemacht, die Danw» hein'zui'.isen und dieser ihn- abschlägig besckieden.

Hätte Rosemarie da? ge,, esst, ihr Aeraer wäre noch grösier gewesen. So ziel, sie Heinz nur der B>.cksickstslosig- keit und einpsand deftige Eisersuckst gegen sinnen Freund. Dasi er Heinz schon nach vier Docken dem snsien Farnientc im Pslugeijei, entrisi. d>,s dem kaum 's-eienden io wohl tat, fand sie einfach unerhört.

Sie war ganz glücklich, als sie vom Oln» erfuhr, dasi Earenno ein Danolori,im antiuche. de-.- Bruder? Abwesenheit also nickst von Dauer jei. Die Rachnckst veriösinte sie bei­nahe, besonder? da Erna die Partei de» Ansreisier? nahm.

Du muht einsebe». dag ihm nickt» übrig blieb, als dew Ruf seine? Freundes zu folgen", erklärte sie.Das ist Frcnndschastspslicht. Hättest Tu'? lieber, wen» H-'inz treu­los wäre »nd den kranke» Mann vergäbe?"

Rosemarie gab zu, daß er recht gehandelt. Sein erster fKriri versöhnte vollends, ff Heinz, den das Mederiebe>> mit

Mary zum Glücklichste» der Sterblick^» gemacht, übertino lein Emptindeii unwillkürlich aus seine» Brief, der mn listiiem Eiiisliisi besonders warm und-betustl ausfiel und die Schwester beglückte. Da er am Schlnsi berzlick«' C'rühe n» Erna enthielt samt der Bitte a» sie, ib« nickst zn ver gesse». nahm Roseuiarie die Höstichfeitssorm ernster, als fi. gemeiiit. E» schien ior, Heinz Iverde sich dranben über seine Gefühle klar und vermisse da» Mädchen. Noch an demselber Tc'.ge beantwortete sie seine» Brief und lieb Erna einen- händige (Hriifie schreiben.

So sängt es still und heimlich 0 ». wie's im Liede heiftt", verkündete sie dem Ohm

Der tvar skeptisch und dachte sich sein Teil, aber er scktvieg. Ii» stillen sah er Heinz immer vor sich, wie er im sicher und verlegen jede näbe--e Frage abgewehrt »nd Rese- maries Abwesenheit herbeigesiihrt hatte. Dahinter steckl,' sicher etwas.

Heinz fand de» Freund schwer leidend, Mary bliilst. wie eine Ro'e, Beinahe betrofsen sah der Doktor ans das jugendliche <??schöos dn? in der kurzen Treiinnngszeit znm Weibe gereist tvar,

Tie kindlickv tlnbefangenüeit, die Heinz so hoch ent­zückt, war verschiwinden, Mary sorgte sich um ihren Boter lind iinbewnsil wnck e auch die Liebe in ihrem Herz-n ans, die Liebe zu jenem jungen, fremd'» Manne, den Earenno seinen Freund genannt.

Er hatte dem Mädchen vc-n Heinz erzähle» niiisse», von feiner aufopfernde» Güte, seiner Treue gegen ihn, der ohne seine Hilfe vielleicht eine Beute de? Tode? g.Iveien, Selbs ncch nicht ganz genesen, bitte er sich ansgerasst, »m Earenm beizust.'hcn. als ihn da? Fieber znm zivcitcn Male ans dei Lciinfahet ergrissen. Tage und Näckste an seinem Bett ge­wacht, den Arzt herbeigernten, wenn bernbigende Mitte/ angewandt werden mnsiten

Oortfrttnr.fl folgt?