Neue Tageszeitung. Fee,rag, Len IS. Februar 1914 ,
V. 7 . 3 7
: . iMiilnng des Deutsche» Loudwiitfckiaftsrates wurden zrn i'-.'jd;ciftiit{)C Angelegenheiten erledigt. Bei den Wahlen Vllrde der bisherige Vorstand: Graf von Schwerin-Löwitz.
von Cetto-Reinhertshansen und Geheimrat Mehle:: TreSden wiedergewählt. ES referierte dann der be- lannte Forscher Geheime Obermedizinalrat Professor vr. L e s s l e r - Berlin über die Berbreitrmg der Maul- und ,>i:a»ense„lhe und ihre Bekämpfung. Der Redner ging davon an :-, d. s; die Maul- und Klauenseuche, die im Jahre 1908 erloschen war, im Jahre 1911 wieder einen Höhepunkt erreicht hat. ES waren nicht weniger als 00 000 Gehöfte verseucht. Auf einer kleinen Insel bei Greifswald wurde eine Station eingerichtet und dort ist es gelungen ein Serum gegen die Krankheit berzustellen, mit dem gute «rsolge erzielt worden sind. Ta Seruni aber allein zu teuer ist, verwendet man eine Mischung von Serum und Lymphe.
Geh. Medizinalrat Professor I>. Briege r und sein Mitarbeiter Professor Krause, machten Mitteilungen über das von ihnen gefundene Mittel Tryposaphron, das bereits an 485 Tieren mit Erfolg erprobt worden sei.
Die Versamnilung nahm folgenden Antrag an: „Der Deutsche Landwirtschaftsrat empfiehlt die Bereitstellung reicher Mittel zur weiteren energischen wissenschaftlichen Erforschung der Seuche."
lieber „Deutschlands Baumwollversorgung und kolo- nialen Baumwollbau" sprach Schanz- Chemnitz. Er wies darauf hin, dass wir gegenwärtig bezüglich des Bezuges der Rohbaumwolle noch von Amerika abhängig seien, daß die Versuche mit dem Anbau von Bauniwolle in Togo und Ost- afrika aber schöne Resultate erbracht hätten, sodaß man bei zielbewußter Arbeit und mit den nötigen Mitteln mit der fjeit da? gesteckte Ziel erreichen werde.
Staatssekretär vr. S o l f, der in der Debatte das Wort rrgrisf, erklärte, zunächst sei e§ nötig .einmal festzustellen, welche Sorten von Baumwolle sich für unsere Kolonien eigneten, dann werde die Kolonialvecwaltung bezw. die Regierung mit einer Vorlage um Unterstützung an den Reichstag herantreten, damit weitere Versuche angestellt werden könnten. — Die Versammlung nahm folgende Resolution an: „Bei der hervorragenden volkswirtschaftlichen Bedeutung eines Baumwollbaues auf eigener Scholle und bei der Aussicht, die Baumwolle zu einer der Hauptkultnren unserer Kolonien zu entwickeln, empfichlt der Deutsche Landwirt- schastsrat dem Herrn Reichskanzler, alle geeignet erscheinenden Maßnahmen zur Förderung dieser Kulttirausgabe zu ergreifen. Insbesondere empfiehlt er, die im Etat des Reichskolonialamts 1914 zum ersten Mal eingestellten 150 000 A für Förderung der Baumwollkultur In den deutschen Schutzgebieten im Etat 1915 auf 200000 A und für die weiteren Jahre auf die gleiche Summe zu erhöhen."
Zu deni Thenia: „Sck>aszucht und Schafwolle-Prodnktron in Deutsch-Südwestosrika" referierte vr. Behnsen- DreSden, der Geschäftsführer des Verein« deutscher Wollkämmer und Kanimgornspinner. Redner gab ein Bild von dem Stand der Schafzucht namentlich an der Hand der einschlägigen Verhältnisse aus der Schäferei NomtsaS in Siid- westafrika. Für die Rentabilität der südwestafrikanischen Wollschaszucht seien in erster Linie maßgebend der Preis von Grund und Boden, die Bestockungsgrenze, die Betriebsun- kostcn, die Zuchttichtung, die Bekämpfung der Kranklieiten und die Tätigkeit des Farmleiters. Als Zuchtrichtung sei der kleine Merinotyp zu einpfehlen. Der Landwirttchaftsrat nahm eine Resolution an, in welckier die Bereitstellung größerer Mittel zur Förderung der Wollschofzucht verlangt wird.
Nach einem Referat von Freiherrn v. Ledebur- Erollage wurde eine Entschließung angenommen, in der die Arbeitslosenversicherung voin Standpunkte der Landwirtschaft aus abgclehnt wird.
Tie Verhandlungen werden morgen fortgesetzt.
Ans der Heimat.
* Berstadt, 12. Febr. Der hiesig« Volksbrldungsverein hielt am vergangenen Samstag und Sonntag in der „Reichskrcme" seine Winterseiei. Di« Anmeldung der Mitglieder und ihrer Familien zu dieser Feier war so stark, daß der Boistand des Dereins genötigt war, zwei Abend« vorzusehen. An jedem Atend war der große Saal der „Reichslronr" bis »um letzten Platz gefüllt. Galt es doch, die hervorragenden Leistungen unserer Berstädter Künstler zu bewundern: die uns Bilder aus „Deutschlands großer Zeit" zeigten. — Die Feier wurde durch einen vorzüglichen musikalischen Bottrag eingeleitet und durch
bcr Kleinen zu hängen: um ihretwillen muß ich ihm schon die Liebe antun und ihn begleiten. Ihr seht mich dann zwei Tage später bei Euch "
Es war Rosemarie nicht recht, sie konnte aber nichts dagegen tun.
Heinz schien sich eng an den Fremden angeschlossen zu bc ben. Schließlich verpflichtete ihn das einigermaßen. Die swci Tage würden auch noch hingehen.
Ter Frühling war in dem Jahr ganz besonders pünkt- ich. Im Mai blühte der Flieder, dnttete der Faulbaum, ngen die buschigen Schneebälle in reicher Fülle am Strauch, '-eidregen ließ seine Dolden hängen, Rot- und Weißdorn -iilen in iippiger Pracht, die Vögel in den Bäumen suchten bre Nester.
^ Ja Triest brütete schon Sommersonne auf den Straßen. B>u Hasen kamen täglich ausländische Dampfer an, es war reges Leben an, Quai. Ein junges, in lichte Farben ge- kleidetes Mädchen, kaum siebzehn Jahre alt. harte seit Stun- oen des bereits signalisierten Dampfers „Vineta", der aus Südafrika kam.
lFoitfetznng folgt).
«ine Ansprache des Vorsitzenden des Vereins Herrn Lehrer Eremm eröffnet. Es folgte der Festakt. Zu der Zeit, als unser Vaterland dem gewaltigen Corsen preisgegeben war, unser Bolk unter dem Druck der Fremdherrschaft seufzt«, saßen in einer Schenke drei biedere Bürger. Zu ihnen gesellt« sich als vietter der Lehrer. Man spricht über den Druck der Fremdherrschaft, über das schmachvolle Joch, das ein so freies Volk niederdrückt. Meister Schmied ballt die Faust, schlägt auf den Tisch, — so kann cs nicht mehr weitrrgehen. Die anderen stimmen zu. Der Lehrer erzählt, daß es in deutschen aLnden unter dem Volke sich rege nnd daß die Zeit nicht mehr fern fei, wo das deuffche Volt aufstehcn und den Franzosen aus dem Land« jagen werde. — Auf dies« Kunde muß Rösi noch ein Seidel ho. len. — Herein tritt ein Lützower, ihm fogt seine Braut. — Das Vaterland zu befreien ist sein höchstes Streben: die flehentlichen Bitten seiner Braut vermögen nicht ihn zutückzuhalten. Der Vorhang der Bühne hebt sich. — General Pvrck, umgeben von Männern, Jüngling«, Greisen, Frauen und Jungfrauen in den Trachten der damaligen Zeit, hält feine Ansprache an das Volk. — Zweites Bild: Die Opserfreudigteit des Volkes. — Da kommen sie alle, Reich« und Arm«, Hohe und Niedrige, Große und Kieme aus allen Ständen und Berusen und legen ihre Gaben auf den Altar des Vaterlandes. Drittes Bild: Meldung der Freiwilligen. — Männer aus allen Ständen und Berufen des Volkes, Jünglinge kaum «inen Flaum im Gesicht, weihen sich dem Dienste der Massen zur Befreiung des Vaterlandes. — Viertes Bild: Abschied. — Der Lützower nimmt Abschied von seinem Weib, — seiner Braut. — Fünfter Bild: Lützower lm Gefecht. — Die Heldin Johanna Stegen bringt Munition in das Gefecht. — Sechstes Bild: Gruppenbild. — Das Vaterland ist frei. Alle Stände jauchzen. Germania verkündet Deutschlands Einheit, Macht und Größe.--Während der Vorfüh
rung der Bilder herrschte in dem großen Saale größt« Ruhe. Tiefes geistiges Empfinden bemächtigt« sich allern Zuschauer. — Der Beifallssturm nach jedem Bilde gibt zu erkennen, daß man die große Bedeutung erkannt und verstanden hat. — Der Vor, hang muß sich wiederholt heben, um das Lild noch einmal zu zeigen. — Die getreue historisch« Kleidung der damaligen Zeit, das elegante sicher« Auftreten der Mitwirlcnden gab Bilder von tlajstschei Schönheit und Vollendung. Nachdem die Bilder vorgestellt waren, sprach Herr Pfarrer Rullmann über die großen Männer der Freiheitsbewegung: v. Stein, Hardenberg,
Schleieimacher, Ficht«, Jahn, Scharnhorst, Eneisenau und Körner: fl« waren die treibende Kraft der damaligen Bewegung. Die sehr logischen Ausführungen gipsellen in den Worten: „Das Vaterland über alles!" Sein Hoch galt dem Besitzer unseres Vaterlandes, unserem Kaiser. „Heil dir im Sicgerlranz, Heil Kai. fer dir" erscholl es aus aller Munde. — Ein sehr schön und gut ausgesührter Mufikvottrag füllt« die Pause aus. — Der Vorhang der Bühn« Hab sich wieder. Es wurde gegeben: „Der Trommeljunge von Dennewitz". Dieses dramatische Stück und Dialog ln vier Aufzügen war, gleich den lebenden Bildern, von besonderer Schönheit und Raturtreue. Die einzelnen Szenen riefen stürmische Begeisterung hervor. — Der Schluß der offiziellen Teil« war um 11 Uhr. Alle Anwesenden hatten nur Motte des Dankes und der Anerkennung. Dank allen, di« durch Fleiß, Unermüdlichkeit und Ausdauer, durch uneigennützig« Beihilfe dazu deitrugen, den Mitgliedern des Dolksbildungs- vereins eine» fo sihönen und genußreichen Abend zu bereiten.
Hesien-Raüau
* Schwanheim a. M.. 11. Febr. Der Haushaltungsplan für 1914 schließt mit einem Fehlbeträge von 105 724 A ab gegen 86 110 A im Jahre 1913. Zur Deckung dieser hohen Summe sollen die direkten Steuern von 75 auf 90 Prozent erhöht werden: ferner werden erhoben 230 Prozent Grund- und Gebändesteuern und 120 Prozent Betriebsstenern. Sodann will die Gemeinde auch die Betriebsgemeinden Frankfurt. Höchst und Griesheim zum erstenmal steuervfkichtig machen. Auf diese Weile erhofft die Gemeindeverwaltung ein Steuermehr von 115134 A aufzubringen. Bis vor wenigen Jahren erhob Schwanheini nur einen ganz geringen Steuersatz.
* Höchst a. M., 11. Febr. Der bei dem Bauunternehmer Bohlet beschäftigte Erdarbeiter Franz Vogel, wurde, als er die Hauptgelcise nach Wiesbaden passieren wollte, von einem I>-Zuge erfaßt und schwer verletzt. Er kam ins Städtische Krankenhaus. Der Verletzte war beim Bahnbau tätig.
* Hornau, 11. Febr. Das Luxemburgische Hofgut ist nunmehr vollständig aufgeteilt und verkauft worden. Die lebten Grundstücke gingen zu ziemlich hohen Preisen an verschiedene Landwirte Uber.
* Soden n. T., 11 Febr. Zur Lösung der für den Kurs- betrieb so außerordentlich wichtigen Diätfragx ist fetzt vom ärztlichen Verein in Gemeinschaft mit den Hotelbesitzern und Kurhaltern ein gemeinsames Arbeiten in die Wege geleitet, das durch regelmäßige Aussprachen Her Interessenten und Anweisung dieser durch die Aerzte gefördert werden soll.
* F. C. Hoshcim am Taunus, 11. Febr. Eine große allgemeine Geflügel- und Vogelansstellung veranstaltete im „Frankfurter Hof" dahier der Geflügelzuchtverein Hofhcim a. T. Die Ausstellung, die von Züchtern aus dem Regierungsbezirk Wiesbaden und Cassel, aus den hessischen Provinzen Starkenburg, Oberhessen und Rheinhessen mit dem besten Tiermaterial sehr stark beschickt war, zeigte 216 Hübner, 31 Enten. Gänse und sonstiges Großgeftügel, sowie 101 Tauben der verschiedensten Rassen. Mit Ehrenpreisen wurden von dem Preisrichter bedacht: Abteilung Hühner: K. Mohr-Kelsterbach, W. Wust-Rodheim v. d. H., I. Mohr II.- Kelsterbach. G. Masy-Nied, H. Simon-Hofheim, A. Frefc- niuS-Hofheim, A. Welcher-Nied a. M., Emil Spccht-Klcin- Steinheim, W. Geisler-Ober-Höchftadt, K. Rechlcr-Hofheim, Peter Rüger-Langendiebach, A. Ilftring-Oberrodenbach, W. Runkel-Riederrodenbach, Fr. List-Hornau, Jul. Nöller- Nicdernhausen, A. Schilling-Oberrodenbach, Th. Thalhcinier- Longcnselbold, E. Specht-Klcin-Steinheim: in Abteilung Großgeflügcl: W. Geisler-Oberhöchstadt, Peter Rüger-Lau- gkndicbach. I. Eisler-Niederrodenbach. W. Geisler-Oberhöch-
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stadt, Alb. Fresenius-Oberhöchstadt: in Abteilung Tauben: A. Späthe-Hofheim. A. Welcher-Nied, A. Faber-Langgöns, A. Reiter-Marxheim, H. Simon-Hofheim, L. Ganß-Groß-' Ilmstadt, K. Engelmanu-Hofheini, Emil Specht-Groß-Stein- heim, K. Klos-Frankfurt a. M., A. Grösch-Sossenheini, R. Deckart-Darmstadt. Für eine Kollektion Vögel sowie einen Gesangsapparat für Kanarien errang A. Matter-Holheim einen Ehrenpreis. 1. Preise wurden zugcsprochen: Alb.
Haugk-Kriftel, G. Eidmann-Groß-Umstadt. I. Strutt- Niederrodenbach für Hühner, H. Sunon-Hosheim <2) für Tauben. Es kamen weiter zur Verteilung 27 2. Preise. 48 3. Preise lind 34 lobende Anerkennungen. Diplome wurden ausgefertigt der Firma Nöller & Krüger, Nisthöhlensabrik Niedernhausen, für ein Sortiment Dogelnistkästen, Wolf- Höchst a. M. für eine Kollettion ausländischer Vögel. Aug. Matta-Hoshcim für eine prächtige Sammlung in- und aus- ländischer Schmetterlinge. Der Spratt'sche Patent-Futtcr- mittel-Fabrik wurde die Goldene Medaille zuteil.
Versuchen Sie doch mal Kathreiners Malztaffee und dann sagen Sie mir: Schmeckt er nicht wie Bohnenkaffee? Er ist aber auch richtig zubereitet!
-»«rsvcrzau
»»IN 12. Februar 1914 bei
Mitteldeutschen Lredilvunlr
Aktienlapital ». Reserven M. 70 000000
gegründei 1856.
Frankfurter Börse.
«"/„Reichsanleihe 88.50'-,
3',.',. .. «7.25
3»/, , 77 6'i .
3'/,"/« Preuß. Consotl 87.10, 3-,. „ , 71.65 .
4“/, Hetzen 96 80 ,
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4•/, Ceflert. Goldrente 90.70 „ 4’/,•/, „ Silbcncnte 87.00 , 4 •/, Ungar. Gowrenle 86.20 „
3 „ „ Kroneirrente 83.5J ,
4„ Portugiesen Serie I 62.20 „
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3 '/,'/, Russen v. 1905 99.— „
4»/..... 1902 91.30 ,
4 °/, 0 /. Japaner 91.60 „
4°/o Tutten von 1903 —.— „ 4 /o'Äbimuijtj. Türken 79.— , Türkenloose M. 170.40 , !»,„»/, Griechen v. 1890 58.10 „ 1'/»°/» Monopol-Grrech. 53.10 „ 3*/» Bu«»r.-Air. Pr. Anl. 68 35 ,
3 /, Silber-Mexikaner 44.oO „
4 Alex. Irrig, Anl. 67.25 .
4 “/»*/. Chinesen 91.90 „
Buderrrs E.-W. Act. 113.25 , Schuck. Etektr. wes. „ 153. 1 /, „
iLschweiler Bergw. „
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226 25
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19..—
Harpener Bergban „
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253.25
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107 75
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Oe>rerr.StaaSbalin „
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Tendenz: behauptet.
Berliner Bör>r.
Berliner Handels Ant. 162.°/, , Deutsche Bank AN. 257.'/, , Disk, ttommandil Anl. 194.°/» „ Dresdner Bank Akt. 157 25 , Pet^Zni.Handetsb.Alt. 2U7.50 , Russ.Äau!s.a.Hand.'A. 171.75 , Echanlung E. B. Akt. 13«.'/, , Baltimore u. Ohio 96.— , Eanaba Pacific Akt. 219.°/, , Prince Henri E. B.Alt. 161.25 , Türkenloose Al. 169.50 „ Lonooner
Alchyon lopeka Doll. 101.12 Southern Pacrfil „ 99.50
Chicago druck asl. „ 8.25
iDiiij.Kani. u.Tez.R. , 22.25
Union Pacific. „ 167.25
U. ö. Steel Common, 67.75
Hohenlohewette All. 123 75 Deut: ch-vuxcmb. B.Akt. 144.-5 „ vanrahüiie Akt. 164 .5 ,
Ovelichteper «. Akt. 92.75 „ Phönix Bergbau Akt. 244 — „ Ronivacher ylitte „ 100.25
Geyeutrrchen Bergw. A. 194.— „ Harpener Bergbau VN. 18 .— , Allg.Eltt.Geielych.Akt. 246.25 , Siemens u. PalsteAN. 220— „ Tendenz: behauptet.
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Depofttenkage Friedberg i. tz.
empnehli sich zur Vermittlung aller baiikinässigen Geschäfte.
An- und Beitaus oon Wellpapieren an allen Lünen.
Errichtung largenderRechnungen und proorsionslreierScheck-Lonti. Umwechslung von Coupons und -orten.
Annahme von offenen und vei chloyenen Depots.
Entgegennahme verzinslicher Spar-smlagcn.


