Ausgabe 
11.2.1914
 
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AltMene ?oar»irilunp" flldjftnt leben SKtrttag. Regelmahige Verlagen$tr tSattrr «n» UrfTen",Vit Spinnltnvc Ornnuprci»: Be, l>en Voitonitrtllen orerlel>ahrlrch -.Uir. bei »tu Ügtnlcn moirallich 50 Psg. -»in,u tritt Postgebühr «der Trägeriohn. Anreigen: Erundzerle 2» Psg^ totale 15 P,g, Stetigen ron ausuniits werden dik. 1 ) Pornachnahm« crbobeii Erjüllungsott Frredberg. KchriMritrrag und Kerl,, Friedberg tHestenj, Hanauerlttatze 12. gennprecher Av Poltsstirck-L-Ulo Re. «KV». Ami Aetutjur, «. AI.

)l ebersicht.

Di: I2jcihrige loeftttr des Bergmanns Wnndzik in Birkenhain (Cberfeftlrfirn) verbrannte im Bett. Das drei­jährige Brüderchen hatte beim Spielen mit Streichhölzern das Bett erngezürrdet.

LaS schwedische Ministerium Staass hat gestern vor- mittag dem König seine Demission angeboten, nachdem es borgestern eine säst zweistimdige Konsrreiiz mit dein König gehabt hatte. In dieser Konferenz hat das Ministerium die Erklärung sestgelegt, die das Kabinett voni König verlangen müsse, wenn er weiter im Amte bleiben solle.

Ter serbische Ministerpräsident Paschitsch wird sich in kürzester Zeit nach Wien begeben, um wegen der Orient bahnangeleqenheit mit dem Grasen Bcrckrlold Fühlung z» »ehliien.

Der Prinz zu Wied richtete an Ejsad Pascha ein Tele­gramm, in den, er mitteilte! das, er die Abordnung der albn nischen Delegierten zwisclgm dem 18. und 20. ds. Mts. zu .-mpsangen wüirjcke.

Die Vorbereitungen für den Cmpsang des Fürste» zu Wied in Durra,o gestalten sich über alle Matzen grotzartig. Lelwn jetzt ist der Zudrang der angesehensten Persönlichkeiten aus ganz Albanien sehr stark.

Ter argentinische Aviatiker Mewber» hat gestern den .s'öhenweltrekved aus einem srnnzösijcken Flugapparat ge schlagen, indem er eine Höhe von 0275 Meter erreichte.

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Dir utliln lUäntirr mid ihre Anfanbr im Uridjölanbf.

2. C. E. Aus Strahburg wird »ns geschrieben:

Tie Ernennung des Grafe» v. Rödern zum reichS- landijchen Staatssekretär und deS Jreiherrn v. Stein zum ilnterstaatsjekretär sür Landwirtschaft wird in der hiesigen Presse tvohl als etwas Erwartetes hingenomnie», allein nur ganz wenige Blätter bespreche» diesen Anfang der Aerrdc- rnng ins Systems ander» als init Resignation oder mit ver­steckten Drohungen. So spricht z. D. der Abgeordnete Aetterle von Handsessel», die etwas mehr angezogen wür- den, obwohl sie da« Fleisch der eisab-lothringisck^n Bevöl­kerung jckron bis aus« Blut peinigte». Allzu ernst darf man ja diese Phrasen des Kolm.rrer Abbck nicht »ehmen. Immer­hin zeigte die Sitzung des Landtages vom 1. Februar, datz die Sozialdemokratie nichts unterlassen wird, um die neue Regierung zn provozieren und eS aufs Biegen oder Brechen ankommen zu lassen, wie sich der Abgeordnete kttr. Brom in derOderelsassische» Landeszeitung" ausdrückte. Ter Land­tag drängte in dieser letzten Sitzung auf eine Programm- nuitisckw Erklärnug der neuen Männer hin. Auch wir halten eine solche Erklärung für durchaus am Platze. Allerdings soll sie nicht nach Art der Erklärungen sein, wie sie bis jetzt von den reich ländischen RegierungSmännern beliebt war, ein stetes sich Winden und Drehen, ein Umgehen der Haupt- gesichtspunkte, über die in Eisatz-Lothringen endlich volle Klärung geseöafsen werden mutz, und wo« das schlinnnste dabei, ein künstliches Beruhigen mit unerfüllbaren Der- Iprechnnigen.

Da ist vor allem die ewig »nd in allen Reden der Par- lainentarier wiederkehrende Forderung der Autonomie, der vollen staatsrechtlichen Selbständigkeit Elsotz-LothringenS mit dem Charakter des Bundesstaates, wie ihn Württem- borg, Baden oder Bayern hat. Diese Forderung bleibt sür ewige Zeiten, d. h. so lange Elsatz-Lothringen ein Glied des deutlchen Reiche« ist. eine Utopie. Jeden, wirklich auf deutsch-nationalem Boden Stehenden kann darüber niemals auch »nr der geringste Zweifel auskoinmen. Tie Gründe hierfür hier im einzelnen zu erörtern, würde zn weit führen. Cbi.c daran z» erinnern, datz die deutschen Bundesstaaten etwa« historisch Gewordenes sind, und nicht durch Dalkc-be- kchlüsse geniackit wurden, würde ein selbständiger Staat an Deutschlands Westgrenze die Sicherheit des Reiche« >'»s» schwerste gefährden und der französische» Wühlarbeit im Reichsland Tür »nd Toe öffnen. Jeder gut» Patriot sieht das ein, er braucht deshalb noch lange nicht dem alldeutschen Verbände anzugebören. Das osten und rückhaltlos dem estatz-lotl,ringischen Parlament und dem ganzen Volke zu er- klären, das halten wir sür die erste Pflicht der neue» ÜV nnrr. Diese Erklärung kann nicht früh genug estolgen. um Ier endlich volle Klarheit ,n schlaffen. Datz diene- freudig aus" »rmmen werde» wird, glauben wir freilich nicht, o r die ReichiSregiernng wird diimil itt iivsisrck» doch nur beruhigen denn nichts beunruhigt in der Politik mebr als V.-»»>- cho" gen. die nie eingelöst werden können. Tis bisherü; 7ak tik im ReichiSlande beruhte aber im wesentlichen daraig, d a man, uni i,n Augenblick Rute z» haben, die Volk:" hror mit solchen Versprechungen abspeist» ilöller begann d-:- ntit und da» System Wedel-Bnlr l» besolate im Grunde die. selbe Taktik. So wurde man in Eisatz Lothringen n-cht zn», mindesten durch Schuld der R' 'rrnng ir- ein» polititche Grotzinannslncht Iiineinoelteiaert d-e selbst d>» Ke> >m»»de-

gcwatt de« Kaisers anzusechten wagte. Sie allein führte auch Regierung und Volk zu dem töricht heransbeschtnorenen Kampfe gegen die Mitilärgelviilt. Glücklicherweise lxn diese Grotzniannssucht der Autoiiomie, in der sich Regierung und Volk eins wußten, nn» mit dein mene tekel von Zabein geendet.

Weiin auch die neue» Männer den Miit nicht finde,> sollten, das Wahngebilde der Autonomie zu zerstöre», jo wird der Zusammenbruch des getiinstelte» Staatswese»» in unserer Westmark ei» noch vollständigererer, »nd die lieber- roschnng lind Enttäm'chung in Berlin eine um io größere sei». Mai, wird dann non» manches neue Z>»bern erleben müssen.

Und noch ein zweites ist, Ivas i« der zn erwartenden .Kundgebung i» aller Entschiedenheit und Lssenheit, unbe­kümmert um alles Geschrei der Reichsseinde und Demokra­ten, gesagt werden müßte: Die reichStändische Regierung inutz mit neuen Wassen anSgerüftet werden im Kainpse gegen die deutschseinöllcheii Mächte, die in unserer Nestmark int letzten Jahrzehnte wieder so gewaltig erstarkten. Das Fra», zosentui.i mutz scharf angesatzt, der giftigen Otter des Welschtums mutz der Kops zertreten werden. Dazu sind eine Reihe neuer Gesetze nötig, die es der rcichsländisck.en Regie­rung ermöglichen, sofort die vernichtenden Kkiilenschläge »ach allen Seiten hin zu führen. Ob der jetzige Reichstag aber solch fatale Ausnahmegesetze genehmigen wird? fragen die politischen Angstmeier. Eine richtige Regierung hat sieh diese Frage überhaupt nicht vorznloge», sie mutz das brau trage», waS im Reichsland die Sicherheit des Reines er­heischt, Lehnt der Reichstag solche Anträge ab so appelliere die Reichsgewalt ruhig an die Masse des deutschen Volkes. Durch einen Wahlkampf, in dem das Zurückdrängen des FranzosentnniS im Reichslande im Vordergründe (Ukii würde, würde das nationale Bewntztseln in den weitesten deutschen VolkSkrcisen nur gestärkt.

Und Frankreich und de» Ausland, würde das einem solchen Kampfe ruhig zns.hen? Wir glauben cs wohl, denn gerade im jetzige,! Augenblick fehlt ihm die Stoßkraft wie nie zuvor. Und wenn die Franzosen uns in unsere inneren Angelegenheiten dreinreden und das Franzosentum in Elsatz-Lothringen besckmtzeii »vollen, sellen sie nur kommen. Deutschland ist gerüstet und jederzeit bereit, die eljatz- lothringische Frage »och einmal endgültig mit dem Schwerte zu lösen

Veitllcherrreichsinn.

Der Reichstag stimmte am Dienstag zunächst dem Antrag o. Eraefe (tonf.) zu, die jüi die Kalixropaganda in San Fran­ziska ausgesetztt halbe Million für allgemeine A islandspropa. ganda zu vciwenden und setzie dann die Besprechung über bas Kapitel Reichsgesundheilsamt loit.

Abg. Mcqer-Ccll« <Natl) begründete eine Resolution. die Erhebuize» über oen Geiundh »iez siand der Ältester in »er Eretzeilenindustrie wünschte.

Abg. Büchner (Soz j wünschte reich ege» , tzlich: Regelung de» Hebammenwesens. währe»» Adq. Kling» lZtr | die Stau l plage aus dem Lande, verursacht durch Autoinablle, bellogie.

Ministerialdirektor Lenrtlb antwoiiete. datz zatlrriche Ver- luite, die Landnratz'u zu teer«. a»g, .-Ilt wo, » leien. Fe. doch sei die allgemeine Teerung mit grast:» Kost:,! verbunden.

Abg Dr oan Iraner (blatl J empiohl t'ine Resolutst», die die Ausstellung allgemeiner Gruuij.ttz. nr Regelu, g der Ar­beite und Rechtsverhätinilse »>, Kranke upsiegeperlonat» wünschte.

Adr L«obe lFariichr l n-üvistt: E lercht-ruug der Orrran. läneocrichrislen lür die Schiachrn, in »tr und nannte das, was von drm pievtziich u Lan^u t>. cho»- nirn sium lamme, votkoseindtich.

Abg. Fromu r <to.ii |. (£ i i mei noch nil.*. gelang u den Erreger der Maul, und Kta . s stzu- llen. Fest lieht nur, datz sie immer w.-dec aus dem Ausland: eing.schlepp!

worden ist. Roch in den 70 i Fahren wurde die Seuche als > n gefährlich bezeichnet. Aber in den achtziger Fahr:» lchwoll sie in verheerender Werse an. F r den 2t Fahren von 1WS7 I! ly

rvaren 33«i0ön Rinder tränt, von trn Schwein n über 2 Mil.

lionen. Bei dieser so um trch g>, »et Kränksten o> ein sröi lerer Trenzschutz und em.grüt: I > mg i t F»Ian»v not

windig. »Wer an der kreuz- womweist, wie leochjrchlig der Schutz aue^eübt wirb. Das AMI a»* Irclltr und mehrfach a: geänderte Seuckerrgelrtz dieler »ui tri» P" r < gewifleu

Etenzhteutz, der aprr pruliijch nicht e .t. 7 outrotle des

KontroUe ist »oiwrrrdrgrr als bstiiq E.iri: uni e u! >» di: n Mo sfr» au» Rutzlaud ». rzesühil » . t- i> F >> ee t.uehl «I» Schutznratzreget die herrnetilchr Ar-uhlicstaug t.r verseuchte» «..tzssle. Auch hier wäre eine schärfere Harsttza-ung wohl an>

ngt. Dir Einris iuug r .!»'«». die den r r.,i

ejieic I. 'V, .- t :et >,ir ». g > chehö I vieles tl'zu­trauliche», ja rrri .ioch letztere Taulende von Mark Schaden. (5 hr tii . )! rech:.», t;« tntr. st enden Kosten sollten erleich, lerk werden. Die Abschkachi.mgrn hasten sich ja in vieien Föi- !.n ch'rväbik. V Adlchlochtuna r-n chuchtvi'«. loll-.e

nb.t abgesehen wer du. Di- Ilebrrlragung der Seuche du,,« WildI als e,u« grotze Sellruheit zu belrachte». Zu Iwbaueiu ist, datz die B.rluch- des Proj Loefsler. den Erreger zu iinden noch zu fett.:,it Ergebnis gerührt haben. Wir hosfen. datz »,. s:re Rejolution. in de» neuen Etat w.iiere grötzere Mittel jii» die wistcnrchailliche Ilirterluchung der Maul, und KlauenseuNr. elnzust-ll, r, Annahme findet, damit wir lpater gutes und ge jnuoc» Fleisch Hader, zum stützen »an Stadt und Land und sii» unser ganzes Batst. (Ledh. Bravo! rechts).

At g De in ui (flöte) dcsprichr die «rbeitsverhältnisse in der oberschl.-stjehen Kuttenindaftiie.

,'Idg Mumm lWrrüch Bgg l F>» den evangrlilche» Krau keiiairftalte» sind die Forderungen der lozialdemolralilchen Re sotutron detr. das Pilegepeilonal zum Teil längst erjütlt. Di« Anpreisung logeua,., ,er hygieuilcher Mittelins, unterdrück, werden. Durck, nichts wird die la-ialben,oliati><le Agrtatia» in ihrer Lenverltichlcir m.-hr gekennzeichnet als durch die tlcd.'r- treii unmn, die sie Über die sittlich:,, Zustände nus dem Land,- verbr,-i,:i. Die «rt-eil auf den, ck, !- ,-e der Sozlalrcsorm dars n''d,t still stehen

Präsident des Rcichsgesundheitsamt« Bnmm: 2», vorigen Fahr hatte das Rer:I-sge>undhelt»a»it eine Konferenz von Each vcrstn,dig.-n einbeinicn. um »st,un»Iatze iür die Ausbildnng d.-'. t-ebamn cnwrjcr-o ar.szustel,:n Es wurden b-rndsätze ans, nrücllt über die Zulah, ng uns «nsbildung sür den Hebammen- berus. d.-: Ar: d-'s tti.'errrchls Priisung,-u und stiich-prnsung::, Wieocrholunz der Lc:,r.-.st:ge usm Die rürundsätze würbe» dem Li»al-s,!r:!är vorg.-iegt, de, sich :,,ii a«r preutzischen Regierung r» Berbinb-ang setzte unr es weilere Barbereitnugen ge * - Ten VN. an,!- Mi! de- ,.-,->-ren Ernst Iregieruugen eine ein. heitlich: Rcg'luuz he,b«tj»,ph:.-n Die Klage, datz heute :> ch viele Frauen ohne jede hilje l.-i d.-r Entbindung bleiben, ,st »ich: zu bestreiten Es gidr viele solcher Fälle, »ainenllich drau° feen aus dem stachen Lolche, wo nicht immer die Hilse schnell genug zur Stelle ist 2!ber das mutz man doch anerlcnneu, datz u-rseie s, zialpelilische uns Arme>^>esetzgcbu>rg, überlraupt unsere tsterwaltung sich alle Mühe gegedk» hol, aus diesem ttzdbiete Dirbcjseiunge» einzujühre» und datz cs iaisächlich besser gewar. den ist. ltlnruhe b. d. Saz.s Pielsach, das gebe ich zu, stehen d,e «rstimn.ui:z-.v der Reichsuersichrrungcgesetze noch aus dem Pap,«-:. De, eine sozialdcinokralische Redner hat selbst ange, führt, datz einzelne Kassenv:,wali»ge» nicht in der Lage reu, das Eiforderliche zu leisten. kldcr von hier aus lönnen wir »ichis daran ändern. Man sollie aus die beir.-ssenden Kassen, nn» Verwaltungsstellen aber auf die Landesparkainenle einwirk-n. datz das Nötige geschieht. Endlich wäre e» undanl. tor, wen» inan nicht die vielfachen Bestrebungen der privaten Wohltätrgteit sür die Säuglinge und Wöchnerinnen erwähnte, kegiistrler der Klage wegen Vernichtung von Fleischmengen bei Eiasuhe von Ledern ist zu bernerle», datz diese Bernichiung aus 2b,.,,sch ,er Interessenten geschieht, damit sie diese Fleisck. teile l icht zu verzollen brauste», di« säst durchweg ungenietzuar sind Di« hier g:sart.'rte Aushebung der Ltuarantäiieftatronei sür dar Schlachtvieh, das aus überseeischrm Wege cing:sühil wica, wä,c ein wesentlicher Rückschritt aus dem Gebiete de, Sst : tzes vor Einschrppung von Seuchen. Andere Länder v:r< hallen sich ebenso. England lätzt kein Stück lebende» Bieh n, das Land herein. sAbg. Gothei» : Das Gegenteil ist wahr). Ich meine Schlachtvieh. Herr Lende wünschle, datz wir d,k Tiuppen mir Gcsri<-rsieisch versehen sollen. Ich glaub«, es ,!l besser, wenn das Herr mit jiisch.-m Fleisch versorgt wirb. Di« Maust und Klauenieuch:, die im Lliober und im November wieder etwas zunahrn. ist glücklicherweise wieder etwa» zurück, gegar-,:en. Am 2l. De.zcmber waren nur noch in II Bund:», staaien K-i Kreise veisenchl. Di« -Wünsche aus weitere- Ahsper. rungcn und andere Matznah», k» muh ich an das Prentzisch« Landwirtschaslsminisrerium verweiset». Die Einsuhr von leb:», dem G.slüget iil nur aus t:r Eisenbahn gestaltet. Die Ab. sch!a.1,»u,ig verjeuchter Tier« ist zwcijetlo» «inc sehr «inschnei. »ende Matzi.-zel. Aber wenn die schreckliche Gefahr einer wei­teren Ausschreitung der Seuche besteht, bann mutz dar Intereste des ei»z:!v n vor dem der M.hrzahl der Viehzüchter zurück­stehen. Der Erreger der Maul, und Klauenseuche ist leider nech , t: gesunden worden. Das Rttchsgesundheilsamt kann aus s,i- ::l eig.-' .-» Stationen in Lichterseldc selbst kein« Ber. suche »cii -huie.r w., .n de: sahr brr Ansteckung. Wenn UN» die ctictterlU.» Mittel zu, Beifügung stehen, so werden w,r mit aller sRackr >-: » ollem Nachdruck die wistenzchasttich« F»r. »ch-ang beticlben tVeüalll.

Atta. TH»«»a-> lEIs > iorbert ein« Erhöhung der Arznei» tor« und I -.'tot i - g' I «ine» Obst, und MolMer.r»

geietze» dar.

Ministeriaioiretlar Dr ». Ion,»ier «eilt mit. datz <i-' Vorlage gegen die Veriatichung von Molzwein heule dem V a. des.ot zugegaug.-n je:

AbZ. Zarstet (S-f) »'orderte vermehrte» Hrimarbeite-ichu b-eionderr in der t>7ard>ue> »nd Spitzenwedere-

Abg. List Etzti, gen tRail.j: Verbessienugen auj «>!>:.

biete bet Soziatdeietzgel-unz, sind nicht zu verlcnven. Es 1».-, nicht alle, mir «ti.rm Male gemacht werden. D:i uns » Deuischtand si-ht die Cnlwuilung ans drm G.biete der ,

Fürsorge nicht still Der Vorredner Hai in manchem Rech: hat auch o::!es über trieben. (Widerspruch der Sozi F- . e mech-tischen W.!:.--i besteht noch monfe Eeinnb! keil, die der Absl.-kluna bebaik.