Einzelbild herunterladen

Seit« &

*f 3£ __

dis PferdebestantM, wa» «in erfreuliches Interesse nn der Pferdezucht verrate. Der Pscrdebestand in Preußen belief sich 1012 auf 3 193279, im Jahre 1913 dagegen auf 3 216 257 cliitf. Tie verhältnismäßig große Abnahme des Pfcrdcbe- ftandeS in Berlin ist Wohl auf das Anwachsen des Automobil- Verkehrs zurückzuführen.

Ter Mitberichterstatter Rittergutsbesitzer v. Saucken t 7 N'iitsclxm) besprach die Verhältnisse in den östlichen Pro- aiuze». Lstpreußen stehe wie immer mit zirka KO Prozent alle, "vmnoten au erster Stelle. Dringend zu wünschen sei, daß die steigende Tendenz für Remonteprcise anhält. Ned- i er lein dann af die Olympiaschau im Jahre 1916 in Ber- },.! zu sprechen. In Ostpreußen haben die Vorbereitungen bereits begonnen. Eine Privatgescllsckiast hat dort eine An- zahl von drei- bis vierjährigen Rementen angekauft. Die Pferde sollen nach erster Vorbereitung und Prüfung auf ihre Eignung an im Turnirsport bewährte Offiziere zu billigen Preisen verkanst werden, gegen die Verpflichtung, die Pferde im Jahre 1916 auf der Olpmpiaschau zu reiten. Ter Zweck fei, die Zahl der inländischen Pferde bei dem Berliner Wett­bewerb durch gute? Material zu verstärken und deren Eig­nung für den Turnispart dnzutun, damit der lleberschähung der ausländischen Pferde nach Kräften gesteuert werde. Redner brachte lebhafte Klagen gegen die Remontcvcrwal- tung vor. Der Handel sei ohne zwingende Verablassung zu Ilngunsten der Züchter In viel zu hohem Maße herangczogcn Warden. Tie nicht unberechtigte Erbitterung hierüber sei »ine große Gefahr für die ostpreußischc Remontezucht.

Oberlandstallmeister v. O e t t i n g e n nahm in der Debatte die Gestütsverwaltnng gegen die wider sie erhobenen Angriffe in Schuh.

Tie Versammlung beschlo den Ministe x zu ersuchen, dafür cinzutrctcn, da ßdie Remontepreije entsprechend den gesteigerten Unkosten erhöht würden.

Nach einen, Referat des Großh. Negierungsrats Or. N'evermann über die Bekämpfung der Schweinepest er­stattete Freiherr v. Wangen heim (Kl. Spiegel) den Be- richt über die Forstwirtschaft. Er erwähnte unter Heiterkeit der Versammlung, daß die Forstverwaltung dieses Jahr eine gute Einnahme auf Fuchsfellen erzielt habe, was auf die gcgenlvärtige Damennwde zurückzusllhren sei.

Der folgende Bericht betraf die Viehzucht. Referent war andrat a. D. v. B a t o ck i (Bledau). Er wies u. a. auf die Gefahr hin, die den jüngeren Diehverwcrtnngsgenossen- schaftcn aus ihrer Beteiligung an der in Liquidation befind­lichen Viehzenlrale erwachsen könnte, falls diese Liquidation nicht ohne erhebliche Verluste für die Beteiligten erledigt werde. Die Staatsregierung möge mit Energie, eventuell unter Bereitstellung staatlicher Mittel auf eine sachgemäße Lölung dieser wichtigen Frage hinwirken. Zum Schluß be­richtet Gärtnereibesitzer Jungrlausen (Frankfurt a. O.) über Wein-, Obst- und Gartenbau. Die Versammlung nahm hierzu folgenden Antrag an:Das Landes-Oekonomie- Kollegium bittet in grundsätzlicher Nebereinstimmung mit den gärtnerischen Fachverbänden den Herrn Landwirtschafts- minister, für einen ausreichenden Zollschutz der Gärtnerei in Zukunft Sorge tragen zu wallen. In der Debatte be- tonte Freiherr v. Wangenheim, daß die Förderung der Gärt­nerei eine Mittelstandsfrage sei. Der Mittelstand könne sich nirgends besser betätigen als gerade in der Gärtnerei. Wie in früheren Jahren wurde auch die Frage von Gärtnerei- Aussckiüssen angeschnitten, ein Beschluß hierüber aber nicht gefaßt.

Morgen werden die Beratungen des Landes-Oekoncmie- Kollegiums z» Ende geführt werden.

Mißglückte Clelrtririliitsvcrtriige.

Die Bayerische Regierung hat bekanntlich die Elektrizitäts­versorgung Bayerns den große» Eleffrizrlälskonzernen über­lassen. Die zu diesem Zweck mit diesen abgeschlossenen Staats- Verträge wurden bisher als zweckmäßig und den öffentlichen Interessen entsprechend betrachtet. Daß sie letzteren jedoch In wesentlichen Punkten nicht gerecht werden, daß sie sogar als Fchlschlag bezeichnet werden müssen, zeigt mit oolllommener Klarheit ein Gutachten, das die Bereinigung eleltrolcchnilch.r Lpezialsabrrlen, Berlin, über den Konzesssonsvertiag mit den Elcltrtzitätsioeiken A.-G. zu Augsburg unter gleichzeitiger Be. riicksichtigunz der Staatsverträge mit den Pjalzwerlen A..G in Lubwigshasen a. Rh., mit dem fränkischen U-b-rlanbwerl Sl, K. in Nürnberg, und mit der Eleltrizttät-lieserungs.EeseNIchast ln Berlin, von einer anerkannte», vollkommen unabhängigen Autorität aus dem Gebiete des Ponzessionswelcns, Herrn Emil Echifs, Grunewald, cinholte und das von ihr der bayerisck>en Slaaisregicrung sckwie den Akitgliedcrn der Kammer der Reichsräte und der Kammer der Abgeordneten unterbreitet wurde.

Aus dem Gutachten ergibt sich unter anderem, daß der Ein­fluß des Staates aus dt« Clromtaris«, aus die technische Gcsial. tuirg des Unternehmens und aus die Betriebssührung in den Beiträgen nur mangelhast gewahr, ist und daß di« Fasiung wichtiger Bestimmungen so ungenau und mehrdeutig ist. daß le zu langwierigen Streitigkeiten mit den Konzcssionsinhabern ühren muß. Bor allem sind jedoch die Bestimmungen über di« Ablösung höchst bedenklich Der Staat hat sich das Recht Vor­behalten, die Anlagen der Welk« erstmalig am 30. Juni 1933 abzulöscn Der Ablölunzspiers besteht aus einer Vergütung für den Anlagewcrt und erner Beigütung sür den Eeschästswert. Beide sind derart hoch bemessen, daß der Staat vor dem 1. Juli 1963, wo er die Stromerzeugungsanlagen zu dem Anlagewert und die Stromoerteilungsnetz« kostenlos -Übernehmen kann, an ein« Uebernahme nicht wird denken könne». ^Die Gründe liegen ln einer ganz ungenügenden Abjchreibungsqusle, der Zubillig- rng eines ganz ungewöhnlich hohen AblüsungsZUschlages und licht zum wenigstens darin, daß der Staat sich kcnr«rlei Ein­stich aur die Bemesiuna de« Hciitellunasvieiles. der dem Ab.

Reue Tageszeitung. Montag, ven 9. Februar 1911

lösungspreis zu Grunde gelegt ist, Vorbehalten hat. Da die Konzessionsinhaber ihre Anlagen nicht im freien Wettbewerb

vergeben können, sondern, weil sie zu den Konzernen der A. E. E. bezw. Clemens Tchuckert-Werk« gehören, diesen Gesellschaften die Ausführung übertragen müssen, ist mit Sicherheit anzuneh. men, daß die Herstellungspreise erheblich über den bet staat­lichen Berdingungen erzielbaren Ernkaussprejsen liegen werden.

Nach einem von Schiff aus Grund des Beitrages mit den Lech-Werken durchgerechneten Beispiel würde der bayerisch« Staat für Anlagen von einem infolge unzureichender Ab- schreibungsrate eigentlich zu hohen Zeitwerte von 22 Millio. Iren Mark, bei einem Beidienst des Konzesflonsinhabers von 8 Prozent der ursprünglichen Herstellungskosten nach 20 Jahren nicht weniger als 44,5 Millionen Mark als Ablösungspreis be­zahlen muffen. Daraus folgt unter Berllckffchtigung ber not. wendigen Abschreibungen, Zinsen und Anleihetilgung, daß der Staat nach Ablösung mit einem Fehlbetrag von etwa 550 000 Mark rechnen müßte, während der Konzessionsinhaber an Hand der vertragsmäßig für die Berechnung des Erwerbspreises maßgebenden Grundlagen einen llcberschuß von 1,8 Millionen Mark auswelsen konnte.

Diese Elektrizitätsverträg« werden also im bayerischen Landtag noch einer eingehenden Kritik unterzogen werden müssen. Bor allem aber ist den übrigen deutschen Bundesstaaten sowie Städten und Eemeindeverbänden dringend davon abzu­raten, die bayerischen Ctaatsverträge als Muster zu verwerten.

Ansredlrrbriefe.

DieEaffeler Allgemeine Zeitung" veröffentlichte vor eini­gen Tagen einen sehr beachtenswerten längeren Artikel über die deutsche Ansiedlung in Argentinien. In diesem Artilel wurde in eingehender Weis« geschiidert, wie unsere deutschen Landsleute, die durch schillernde Zahlen über die Ein- und Aus- juhr, das wundervolle Klima und die ungeheure Fnuhtbarlcrt Argentiniens zur Auswanderung verlockt wurden, in diesem fremden Land« durch di« mißlichen Bcrhältnisse, gewaltigen Strapazen und Entbehrungen, sowie die Ausbeutung der ame­rikanischen Landgesellschajten und Großgrundbesitzer ift elender Weise zu Grund« gingen. Aehnlich wie in Argentinien liegen di« Berhällniffe in anderen amcrikanischen Länder». Wie ganz anders sieht es doch im Osten unseres deutschen Vaterlandes aus, wo der Staat seit Jahren innere Kolonisation treibt. Wäh. rend aus Amerika Klagen nach der alten Heimat herübeisrhal- len, preisen dl« Ansiedler in Posen ihre neue Hemat und sind mit ihrem Los sehr zusrieden. Das beweisen wiederum zwei Ansiedlerbriefe, di« vor wenigen Wochen nach der alten Heimat gerichtet wurden. Ein aus dem Kreise Marburg stammender Ansiedler schreibt u. a:Die Eint« war im vorigen Jahre nicht schlecht, wir haben 700 Zentner Frucht auszebroschen, auch die Kartoffeln sind gut geraten. Das Land ist sehr gut und bringt mehr als in der alten Heimat. Die Frucht kostet bei uns in Posen so viel als in Hessen. Wir liescrn dos Diel, an di« Bieh- verwertungsgenossenichast und brauchen «ns mit keinem Bieh. Händler herum zu ärgern. Im Anfang hatte ich zwar Unglück. Indem mein Sohn an der Dreschmalchin« verunglückte und mir mehrere Strick Vieh krepiert sind, aber jetzt geht es Gott lei Dank besser". Ein anderer Ansiedler, der aus dem Kreis« Homberg stammt, fchreibt v. a,:Ich bin bereits 2 Jahre als Ansiedler in der schönen Provinz Posen und kann Ihnen mit großer Freude mitteilen, daß di« Ansirdlungslommission viel Gutes und Großes schasst Ich kann jedem Landsman- dem es in der alten Heimat nicht glücken will, nur raten, nach Po­sen zu ziehen. In Posen kann sich jeder Landmann gelrost und unverzagt ansiedeln. In unserer Anstodlung sind wir von weit und breit zusammen gekommen und halten zusammen wie Brü. her. Noch heut« war ich mit etlichen Obcrhessen zusammen. Da sagte einer zum anderen: Wir möchte» niemals wieder zurück, denn wir haben alles in Hülle und Fülle. Wir haben uns alles viel schwerer vorgestellt. Wenn die Leute in der alten Heimat nur einmal sehen könnten, wie schön cs hier ist. Die Leute in Hessen glauben cs aber nicht. Unser« Aecker sind in bester Ord­nung, und wo was fehlt, wird es von der Ansscdlungskommis. sion in Ordnung gebracht Unsere Pferd« und Kühe fressen hier mehr Heu als in Hessen Stroh. Der Verkehr ist hier große/ als >n Hessen. In unseren Städten sst in jedem Monat Biehmarkt, wo allez gut zu verwerten ist. Im Frühjahr wird in unserer Nähe wieder ein großes Gut ausgeteilt, direkt an der Land­straße und nicht weit vom Bahnhof, welches sehr guten Boden hat und besonders Hessen zu empfehlen ist. Darum Landsleute, wenn er Euch zu Haufe zu Ick«v:r fällt zu wirtsacksstrn. so geht nur froh und unverzagt zur Ansiedlung; es wird Euch nicht ge­reuen" owcit der Brief.

SU t können darum immer wieder allen Landleuten, die in der alten Heimat nicht zurecht lammen, dringend roten, nicht nach Amerika ausznwandern, sondern lieber nach Posen zu gehe». Und zwar wende inan sich zuerst an di« Kgl. Ansied- lungskommissson. Nähere Auskunft über die Anssedlungsmög. lichkeil erteilt kostenlos der Veriroi-ensma-» der Kgl. Anstcd- lungskommifsson, Herr W. Echaumburg, Easscl, Schönfeld« rstr. Nr. 7.

Ans der Keimst.

* Friedberg, 9. Febr. Nochmals verweisen wir auf den Vor­tragsabend des Nsiilareijenden Herr» Oberleutnant a. D. von Cchildxen aus Berlin, welcher am Dienstag, den lll. Februar d I, im Saal« des Hotel Trapp abends 8% Uhr stattffndet. Für Schiller und Kinder ist ein Rachiuitiagsvortrag angesrtzt. Das hochaktuell« ThemaTie ffanzösäche Fremdenlegion bie­tet Interessantes sür Jung und All und gibt, durch eine große Anzahl von Lichtbildern erläutert Aufklärung, mit welchen Entbehrungen, übergroß.» Gefahren unü srhließl'cher Berzweif- lung diejenigen zu rechnen haben, die sich sür die französische Fremdenlegion anwcrbrn ließen. Einlrrttslarten sind on den bekannten Dorrerkaufsstellen zu ermäßigte» Preisen erhältlich.

* Klein Linden, 9. Febr. Für die Umgehungsbahn, welche die Elrsckcn Wetzlar - Gießen und Gießen - Franffurt verbin­det und durch den nach Eieste» zu gelegenen Teil unseres Dor­

fes Bernhardshaujen geht, sind jetzt di« GelandeonkSnfe soweit abgeschlossen, es handelt sich nur noch um einig« rocitvollerf Grundstücke. Mit dem von der Bahn gezahlten Preise sind die Eigentümer zufrieden. Ob di« Gleise über «inen noch auszu- süllenden hohen Damm geführt werden, oder ob eine Brück« gebaut wird, ist noch nicht enffchicden. An der Kleebachbrücke zwischen hier und Dutenhofen werden eben schon die Funda- mcntierungsarbcitcn gemacht, Der an Stelle unseres in den Ruhestand getretenen Bürgermeisters Schaum gewählte Bürger­meister Jung übernimmt gegenwärtig di« Geschäfte.

* Erllnbcrz, 9. Febr. Hier stürzte sich ei» 2ljährigcs Mäd­chen, die Tochter sehr angesehener Leute, aus einem Fenster des dritten Sieckes aus die Straße. Die Lebensmüde tonnie noch ihren Angehörigen mitteilen, daß sie vorher Eist genommen habe und starb alsdann an den erlittenen Verletzungen. Was di« Unglückliche in den Tod getrieben hat, ist nicht belannt,

* Aus dem Vogelsbcrg. 9. Febr. Di« Berluste der Spar- und Darlehnslasse zu Ruppertenrod, an deren Zusammenbruch der Darmstädter Genossenschaftsbank sind auf 45 000 Marl fest- gestellt, Zur Deckung dieses Fehlbetrages wurde jedes der 100 Mitglieder mit einer Summe von 450 Mt. herangezogcn. Die Kasse bleibt trotz der hohen Berluste bestel>rii.

* Franlkurt a. M 9, Febr. Seit Montag voriger Woche werden die beiden 12 und 14jährigen Söhne des Fuhrmanns Edelmann aus der Roßdorserstraße vermißt. Die Jungen wur­den zuletzt aus dem zugesrorenen Main gesehen und sind seit­dem spurlos verschwunden Ob die Kinder cingebrochen sin», weiß niemand, da sich bis jetzt kein Zeug« gemeldet ha:

* Franffurt a. M., 9. Febr. Eine recht eigcnarffge Metlcd« zur Steigerung der Hausmieten hat der sechsiache Hausbesitzer und Bäckermeister Wenzel km Ckadtkeil Bockenbeim erfunden. Er fordert se>»e Mieter, die noch nicht Kunven seiner Bäckerei sind, auf, all« Backwaren bei chm zu kaufen. Andernfalls stellte er ihnen vom 1. März ab ein« erheblich« Steigerung s-r Wohnungsmirte in Aussicht. Zugleich verbot er den Verkauf von Backwaren durch fremde Bäcker in seinen Häusern. Je­denfalls werden sich di« meisten Mieter ein« solche Bevormun­dung nicht bieten lassen. Infolge Arbeitslosigkeit erhäng«« sich hier der 42jährige Maler Meckel in seiner Wohnung, Feö- belftraß« 4. Die mehrfach vorbestraften Cchlosicr Emil Zeitz aus Erfurt und Bilderrahmer Nikolaus Kiefer aus Tübknge« wurden wegen unrsangreicher Kollidiebftähle verhaltet, I» der Langenstraße erbeuteten der Metzgerburfchc Hörnt« au« Wcinwciler, der Arbeiter Friedrich Weber aus Mainz und de« Arbeiter Friedrich Glöckner aus Oberiad bei einem Manlardcn- cinbruch Kleider im Wert von 200 Mark. Das Trio wurd« rerhaftet. Zwei Burschen überfielen bei einer Bierreise einen Asrikakriegei und suchten ihn seiner Barschast zu berau­ben. Der Soldat mußte dem Krnnlenhausr zugesührt werden; di« Rohlinge entkamen. Im Oschasengebtet geschahen zwei Zusammenstöße zwischen Straßenbahnwagen und Lastfuhiwer- ken. In beiden Fällen wurden die Straßenbahnwagen beschä» oigt; die Gäste kamen mit dem Schrecken daran; ein Wagen­führer dagegen wurde verletzt.

zrnrsvcrickt

vom 7. Februar 1914 der

Mitteldeutsche» Ereditban'r

Slfticutapital tt. Reserven M. 70 000000

gegründet 1856.

Frankjurter Börse.

4°/»NeichsanIeihe

89.'-.

8'. .

3«/.

78 25 .

3",'/, Preuß. Eonsois

88. .

3'/.

7s. 10 .

i-l, Hetzen

87.80

3/,«/. .

3*/«

75.75 .

4*/ 0 Ccftcrr. Goldrente 99.90 _

Eilberrenle

88 60 _

4 Ungar. Gvldrente 86.75

3 .. Kronenrente 83.70

4 Portugiesen Serie l

6-10

4......Hl

65.

3 Runen v. 1900

09.50

4»/» 1002

01.90 .

4 '/»"'» Japaner

o-.io .

4°io Türter, von 1003

8610

4 /.Adiiunistr. Türkcir

7..10 .

Türtcrrlooje M.

170.4 i .

1- rürrcche» o. 1690

OB. ..

Aionopol-airicch.

3--o Buen.-Air. Pr. Aul.

3 e:>lbcr-wlexika»cr

44 69

4JJIej. hirrg, Aul.

69 70

4Ehineserr

Buderua E.-. Art.

113.50

Schua. Eleltr. u-c;.

1d3.6'J

lLschweiler Bergw. m

222.

Bochumer Guvirahl m

2--6.2S

Gel entirch.^ergw.'Akt.

19 u

Harpener Bergbau m

188

^)a»ndg. Amt. Pak.

141.'',

^tordd. Xiloi)o m

,21 75

Berliner >-anüels Ant

165

Mitreld. Credrto. )ätt

121

Larmilädr. Bank

1237.

Teuljche Banr

250.7,

Teulsai-ÄgalrlcheBaul 113.75

dstonro itonun. Anr.

19,

dresdner Banr ^tt.

158'/,

Oesr. «b-reditanit. Ukt.

^ourbarden

3.25

Dt>ch«uberlee E.G. H

17 75

Oe|terr.otaaöl>at)ii n

157.25

^)och>r. ^acowerre

649 50

Gyem.Fabr. Alben n

40-

Rürgerswerke

2,310

otemia Jiumaua

1 120

Pbonlx Beigo.

24 >

Griesgeim iLleltron

2.1 25

^jeuitOii ^atdi)0s

31.50

^)?l.zverloblungs-Bnd.

3 9-

^auraisüte H

16,75

PrivardlStonr m

3.7.

Tendenz: >chwach.

L-erUnec Bor.e.

Berliner Handels Ant. 165. Teuliche Dam vitt. 259 sjor. itommauDu ->ur. 195 5 T>resdne. soau« - ^5 ,,

Ipet-Fnt^andelsu...... -13 ',.

i»tu||.'oamT.a.van<,.... Schanlung tL. -o. iiti. 112.% Itidituiiote u. Ol)io *-6 75 Vtauaöa Pacijrc vift. 2i8. - -prince Henri B.Mt. Jul?'* Tiirlcnlooie 1 9.55

Hoiienloyewerte 'Akt. 139» Teur,ch-^uxemb.B.Att. 146.7« m Xiüuraijütte Lttl. 164 % m

Oüciiujieiicr v£. Akt. » Pyonix oergbau Alt. 244. 7* .. rnonwachei ^uite 165.7» »

ll-elieititrchcn <iergw.'A. 1^4.75 Bergbau XJtt 185. * viug.teuf.to>e|eu|d).¥itt. L4Ö. 7 /* m oiemcu» u. ^alsleAtt. 226 75 n TendenzI schwach.

^aasiniec

Mchr.on ^.opela ^oU. lOi. Southern vacm 1 '> - b

6.t-tcago %>sl. *>.

wti.^an.u.Lez.R. ^

Union -vocific. l«»ü. O

u. o. totecl Common,, 6o. 7 ,

loot.e.

Amaigamaleo aopp. Soll.

78.

tzr-t-anereo Company x:|U.

1.10

c,a,«iauo ^ropneiart) 9

2.1 i

iyoiü|ieiöG

2.55

jiano Lonnes

6.7»

jje oeecs vi-on oilD M

1 .96

i/ie

DePosrtcukalle Keiroverg i. Z.

empuehii »ch ui Vermittlung aller oankujiissige« («csdiiilti

Au- und Bcrtau, von UiSn .papieicii an alten Äör en.

Errichtung >au,cuderRechnungen und pioo>,.oSrrerec Check-Tontt. Umwechstung von Coupons und «.orten.

Annahme von offenen und per chiogenca Depots.

Entgegennahme uerzlnslrrycr Lpur-..n.ag:n