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S!r. aa

* Tic Siiv X« eiclBBttn. Lus ntn Zillas C-rrerHest. spielen, di« gegenwärtig allabendlich lassend« ts der ,>nn -Z'rli-s der 15 GOO" verwand«!,en Festhall« in Frankfatt o. M ru(flnme!n, wird uns «in ergötzliches Sorlommnis beruhtet, iinet dcr Cowboys, die in der giotzr» Wilbwestszen« im Lasto- u.il'cn und tollkühnen Rcitküniten sich prodiizicren. hatte sich !>n Vergnügen daraus gemocht. den ältesten Elefanten aus der r^esanle-hcrd, der Festspiele zu necken. Das Tier brüllt«, neun er seinen Quälgeist Vorbeigehen sah. und mehrmals war ;c: Cowloy nur mit Müh« dem drohend erhobenen Rüssel de» -lesaulen entgangen. Am Mirtwcch vormittag ab«r ereilt« den Tdwüoh sein Geschick. Aus seinem gewaltigen Rüssel Lbeigotz >e.i das T,cr. das gerade getränkt wurde, mit einer Flut Was.

i. dl« den Cowboy im Ru durchras, r. Er verbog sich unter

(öelächter der Umstehenden im wahr,len Stne.c de, Worte,: wie ein bezosscuer Pudel. Dasselde Iler hat sich übrigen, bereits mehrmals schon in noch krliiiigcrer Weise gerächt. Ei­nem Pserd, das ihn mehrmals getreten Ilotle. rannt« «, eines schönen Tages, «he die Wärter es hindern konnten, seine Stotz- d'.l.ne in den Bauch: e, konnte nur mi, Aufwendung aller ärzt­lichen Kunst gerettet weilen. Ein anderes Mal holt« der startet, während der Elefant noch im Transpoilwogen stand, vergessen, ihm sein Futter zu bringen. Da, hatte das Tier I» erregt, datz es mit einem Stotz seines gewaltigen Körpers die massiven Wände de, Waggons spier.gte. Fm ädrigen ist da, Tier, wie alle Elesanten des Zirkus Correc, sehr gutmütig, und jolgt namcullich seinem Drcsicur ausr Wort. Wenn der giötz!« Eiesant in der Vorstellung in der voidcren und zugleich der jüngste Elesont,Baby", in der Hinteren Manege ihr« ver- blllssenden und oft so drolligen Künste »eigen, halli das weil« Rund des .Ltrkus der Fünfzehntausend" wieder von dröhnen, dem Gelächter. Am letzten Mittwoch waren die Zirkus Carre«. Festspiel«, wie das Festspicidüia milteilt, schätzungsweise von >2 000 Menschen besucht: ein Zeichen, datz die BUiebtheit der Festspiele immer noch zunimmt. Dazu nrag vor ollem die Neu­einrichtung de, sogen, billigen Sperrsitzplätzc zu Mt. 1.50, sowie ii« Billigkeit der Preise überhaupt beigetragen haben, neben »er noch nie dagcwesenen Füll« und Reichhaltiglcit des Pro. liamm« mit seinen 80 Attraktionen natürlich n*Wfinmt

* Griesheim M., 9 Febk. Di« Polizei jatzic hier zwei Betllcr ab. Bei der Unlersuchung dieser Leute stellte e« sich heraus, datz jeder über etwa 23 Mark bare» Geld bei sich trug.

* Höchst ». SB., ». Febr Der Mitteirheinischc Verband ev. Arbeiterverein« tritt am t. März im hiesigen evangelischen Berel,islmus« zu seiner Frühjahr-Versammlung pisammen.

* Rias «. M., s>. Febr. Bon einem fremden Automobil wurde «in etwa «jähriger Knnbr überfahren und erheblich ver­letzt.

* Lbeeursel, 9. Febr Di« Stabt beschlch bi« Schaffimg ei­ne, Bürgerbuches. Zu dem umsaugreicheu Weike sollen Bei­ordnungen der Sladlverwnltung sowie sonstige bemerkenswerte Rotlzen über die Stadt Aufnahme finden. Für Nolstandsar- beiten wurden »eben den früher schon bewilligten 20M Mark weitere tOOO Mark genehmigt. Der Haushaltsplan für 19t« sieh« tn 5 Positionen Uedersämsfe und in 8 dagegen Fehlbeträge vor.

* »ad Homburg, 9. Febr. Der Prozetz der Gemeind« Gon- iruheim gegen die Fronksurier Lokaldahn-Aktiengesellschast we- zcn des Richthalien, einiger Züge an der Station Gonzenheim mutzte vertagt werden, weil der als Zeuge vorgelchlagene Dr. Fay aus Darmftad, vom Grotzh Ministerium keine Genehmig­ung zu einer Aussage erhielt.

* Bod Homburg, 9. Febr Die Stadt schloh^Iich mit den Höchster Easwerlen einen Bcnrag ab. nach dem sich da, Werk r-erpslichten mutzte, an die Nachbargemeinben Dornholzhausen und Gonzenheim kein Ga, zu liefern. Diese Bestimmungen hni in den beteiligten Kreisen gewaltiges Aufsehen erreg! und wuid« allerorten als Schikane Homburg, angelrhru. weil di« beiden Ortschaften sich nicht cingemrintcn lasten wollen. Di« Hamburger Stoblverwaitung erklärt jetzt dazu, daß sie bei Ad- schiotz de» Berkrogc, lediglich wirtschaftliche Znteresteu dcr Stadt zu wahren luchte und datz ste bereit ist. mit Dornsivlz- bavsen und Gonzenheim rin Abkommen über di« Gasveiforg. ung zu tresten.

* Wehrheim, 9 Febr. Zufolge einer anonymen Anzeige bei l<r Wiesbadener Staalsanwoltichaik fanden dieser Tag« de, haissutbungen bei zahlreichen Personen statt, dir wider da; lei. «ende Lebe» sich vergangen Huben sollen. E» handclk sich vor­wiegend um Angehörige brr destereu Kreis«.

Au« Ctarkenbnrg.

* Rotzbors b Darmstadt. 8. Febr. Hühnerdiebe trieben in einer der letzten Rächte hier ihr Unwesen. So wurden dem Maurermeister B. Oestreich 8 wertvolle Hühner gestohlen, ohne datz man von den Tätern bi, jetzt rin« Spur entdecken konnte.

* Hoshci» b. Worms. 9. Febr Hier ist tu einer der letzten Rächte die Hosreite mit Scheune de, Pb Ferbert vollstündig «in Roub der Flammen geworden. Der)aLen ist bedeutend, Li« Enlftchuugsnrsach« unbekannt.

An» aller ^Nelt.

konleerichtsdircltoe Fischbach über die Person de» MSr- tci, Wagner. Zu Beginn dcr Echwurgerichtssitzung vom «. d. Hl. hat sich der Bersitzeudc Landgrrichtsdirekior Fischbach über die Person de» Wagner ausgesprochen, den er in seiner Eiern, schast als Geinngnisvorstanb in den letzten Wochen wiederholt gesprochen hat. Er sagt, datz der persönliche Eindruck, den man von ihm gewinn«, «in geradezu üderwültrocndcr ist. Man er. wartet einen Mann von 38 Zähren zu finden, einen schweren Verbrecher und findet einen gromgebeugten Mann, der non höflichem, sihüchiereu. manchmal kindlichem Wesen ist. und der nur in eine» gewistcn Assekt gerät, wenn man aus Müblhouscn zu sprechen kommt und nur lebhaft wird, wenn er flehentlich bittet », möchte doch bald verhandelt und er getönft werden Das hat er stets mit lächelnder Miene Vorbringen können, als ob «s etwa, alltägliches und selbstverständlich-» fei.

Mord eine, Lirbepaares. Auf der alten Lied« bei Eurhoven fanden Fischer «inen etwa rvsährigen jungen Mann nnd rin gicichaiteriges Mädchen auf einer Bank sitzend tot auf. Rack».

«cue Tageszettudg. *i»n,«g. de» a. otbraur »al4.

forschaugen «-gaben, datz der jung« Mann, «in Lehrling namens

Scheletz au, Hamburg, die Verlauserin Zimmermann entführt halt« und mit ihr längere Zeit planlos umhcrgrirrt war. Tic beiden haben einen Brief an den Bairr der Zimmermann hin- terlasten. in dem sie Mitteilen, datz fi« aus Mangel an Geld aus dem Leben scheide».

Schweier Unfall in St. «mitz. Wie der ..Rewoork Herold" meldet, hat sich iu St. Moritz ein schwerer Unsall ereignet. El» Amerikanerin namens Bealrice Henr-ux. nnd ein Amerikaner namens Harmsdu veronglücklen beim lodoggonfabren sehr schwer. Das Unglück sanb aus der Rodelbobn von Belsolr tu der Näh« von Ponirefiiia stotl. Bei Madame Henraux, bi« sich iu einer Klinik iu St. Moritz befindet, sind schwere inner« Bei. ictzungen und ein doppelter Schädelbruch jestgestcll, worden. Mr Harmsdy hol gleichsoll, einen Schädelbruch und veiletzungen >m Gesichte erlitten. Ferner wurde »in Bruch der Handwurzel scstgeslellt.

Eine gestörte Etlldentenmcnsur. Zn einem Hotel in Drrs. den wurde rin« Erudentenmensur durch die Polizei gestört. Dort hielten zwei Burschenschosten der Dresdener Technischen Hochschule «in« Bestimmangsmensur ob. Al, di« Acrzt« gerooe ml, dem Rühen der Wunden beschäftig, waren, erschien eia Kriminalbeomter, der durch einen entlassenen Berbindungsdie. ner uns die Mensur auftnerksom gemocht worden war, und nahm die nötigen Feststellungen vor.

Nächtlicher Uebrrs-ll. Der Direktor des Studeutenh-ims in Königrätz. Profrstor Sabrauiky. wurde nach!?, als er von einer Gesellschaft nach Sause zurücklehr^. vor seiner Wohnung von einem fremden Monne überfallen und durch einen Mestcrftich tätlich verletzt. Dem A cntäter gelang r». zu entkommen. Die Ursache de, Attentat, ist noch in mysteriöses Dunlel gehn Ni

Ehedrama in Lehe. Dcr frühere Kaufmann und jetzige B-isicherungsagcnt Johann Roven, in Lehe schotz seiner Frau und sich nach einem kurzem Wortwechsel zwei Kugeln ln den Kopf. Raoen, ist dcrrils seinen Perlctzungen erlegen, die Frau liegt im Slcrbcn. Die Ursache der Tai liegt in zerrüttclen si- iiaiizlellen Beihältnisten und ehelichem Unsricdey

Siratzrnbahnzusammenftötzc. Am 5. Februar abend, rreig. net- sich aus der Ringbahn aus dem Hohenzollernring in Köln ein schwerer Unsall. Zwei Etratzenbatznzüge. die au» entgegen, gesetzter Richtung kamen, prallten dadurch aufeinander, datz ein Stratzenbahnzug aus das Bcrbindungsgleis geriet Dcr Anprall «rfalgtr mit solcher Wucht, datz der ein« Wogen sich in dir Milt« de» anderen bohrte. Ein Führer ist tätlich verletzt. Wer an. der« Personen erlitten schwere Verletzungen. andere wurden leichter oerletzt. Znjolg, dichten Nebel, ftietzen in Prag zwei Sttatzendahnwogen zusammen, wobei drei Personen schwer und zehn andere leichter verletzt wurden.

Unter veidacht de, Grundstücksschwindel». Unter dem Ber. dochr an dem mehrere Millionen betragenden Grundftücks. Ichwindelrien seines in Chemnitz verhastetcn Schwagers Lorenz beteiligt gewesen zu sein, wurde in Berlin tn seiner Wohnung der 55 Fahre oll« Musikdirektor Franz Götze auf Deranlastung der Dresdener Slaalsanwaltschas, oeihstet. Haussuchungen in der Wohnung de, Lorenz sollen scheoer belastende» Material gegen Gütz zutage grsörderi haben.

Italien oor einem neuen Eisenbahnerausftan». Die iialieni. fchen Eisenbahner bcreilen gegeiiwärtig ein« über ganz Ztolien onsgcbrriletr Agitalion vor. Es sollen von der Siaalsbahn. oerwoltung Gehalisousbesterungen im Grsomlbeirage von 5<s Millionen verlangt werden. Zunächst will man daran gehen, einen sich auf dos ganze Land erstreckende» Bund der Angestell­ten öfsentlichei Betriebe zu gründe«. Dieser würde vornehm­lich neben dem E.senbahnpersonnl auch die Beamten de» Post, und Telegraghendicnftc» umsasten, deren llnzusriedenheit bis­her schon der Regierung sortwährent zu Ichoffen macht

Schlsssbrond aus hoher 8«. Durch einen Brand aus hoher Sec ist. wie der .T>a,l, Telegraph" au, Wellington in Auftra. lien meldet, der DampserMey", der sich aus dem Wege oon Wellington nach Wanganui mit einer Ladung Benzin desand, am «. Februar oernichiel worden. Do, Feuer wurde durch Ex­plosion des Benzins hervorgerusen. Dobel wurde ein Matrose buchstäblich in Stücke gerissen. Mit rasender Geschwindigkeit griss dir Feuersbrunst um sich und iu kurzer Zeit war das gau^k Schiss rn rin Flammenmeer verwandelt. Dir Besatzung konnte von dem HilssdompfrrArupava" gerettet weiden. Da, Schift ist gesurften.

Mord an einem Fabrikdefitzee. Gegen Ende des »origen Zahre» verschwand auf geheimni-nnll« Weif« ber Direktor einer Pulverfabrik ln brr Nähe von Brest, namens Cabiou. Trotz grötzter Anstrengungen war es dcr Polizei nicht gelungen, eine Spur des Dermitzten nirizufinLen, und mau glaubt«, dvtz «r in­folge der schlechten finanziellen Lag«, fti der er sich befand, ge­flüchtet fei. Dies« Bermvtung bestätigt« sich nicht. Denn am 4 Januar entdeckte man zufällig in einem der Fabrik nahelie­genden Walde dir Leiche des verschwundenen Direktor- Die polizeilich« Untersuchung führte zur Berhoftuug etiles der «l- ftcn Ingenieure der Fabrik, namens Pierre, de« beschuldigt wird, seinen Direktor ermorde« zu habe».

Tobeofturz zweier Militärllieqcr. Ein schwere, Unglück, da, zwei Offizieren dos Leben kostete, ereignete sich auf dem Flug, feld« non Bourge, Kurz nach 5 Uhr unternahmen der Militär- fliege* Deiner, mit dem Hauptmonn FIburl vom I. Artillerie- Regimen« «inen Flug mit einem neuen Apparat, als plotzkich beide aus einer Höhe von zirka 50 Metern abstürzten und als Leichen unter dem Flugzeuge hervorgezogen worden.

Verhaftung eine» amerikanischen Millionär». Grohe, Aus­sehen erregt in Rewyork die Berhoftung de, Millionärs Lkta- vio Eulnl«. di« aus Antrag der Schauspielerrtn Monika Borven erfolgt«. Diese hatte ihm auf 50 000 Doll. Enkschad>--ng ,ür ein gebrochenes Eheversprechen oerNagk. Guinl« wurde wegen Flrck:»erdachls verhaftet, jedoch gegen «tn« Kautlan von 50 MO Dollar, wieder frei gelasten. Er ist Zichaber einer grotzen bra­silianischen Firma.

Sin Komplize Steruickel« drrhofiet. In Posen wurde ein ItzseinVnergehilse namenil Sebalmanoch verhaftet, der in den, Derdacht steht, mit dem inzwischen Hingerichteten Raub­mörder Sternutel einen Frauenmord begangen zu hoben.

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3« öfter - je lieucr. Wir dedürsen bef unseren Speisen viel mehr Abwechselung als bei unseren «evAnken. Die mei- sie glauben, nur Ster. Wein oder Kossee könne man «ä-Nck trinken, ohne mit der Zeit eine«, Widerwille» icsoi zu bekoiw mc«. S:e lasten schlietzlrch da» Vorurteil, best wo» alle,, an- dere früher oder späterüber" bekommt. Da» ist aber «i» IrrtumI Der gesund« Kathreinei» Aalziasje« ist rin Faml- liengeiränk, welche, seit über 25 Jahren r.igi m von Millionen immer wieder und immer mit steigendem G^uutz grlranlln wird. Weil er viel billiger ist al. Koste«, haben manche rin Vo-.artcil 9 * 0 «, Kalbreincr, «alzlokfte. Mau bildet sich eben ein etwa. Billiges kann« gar »ich« gut sei». »aihrr»>eis Mulz'ai e ist aber bUltg und doch gutl Mau gewöhnt sich leicht «u >>», und gewinn, ihn jeden log lieber

Spielvlan de» Siadrtl,roter» ,n Giesirn

Montag, den 8. Febr, abend, 3 Uhr tn Merdurg: .F,i,. zauher". Autzer Adonnemeat.

Dienstag, den 10 Febr.. abends 8 Uhr: ^Egnionl" ra.

Dienstag Abonncnieritevelftrilrug

Kreis Fried'-'erg.

Friedberg. dr» -t. Februar HUI. Betreuend: LandeSfeuerlölchordniing: drer die Aufflelluiig der ktzrundlistrn d>r srnenr-el ipilui-ligru Mailll- fchasten.

Da» stlrosih. Lreiöauit Fricdberg nn die (tzrosih. Bürgermeistereien dr» Kreises,

Rach § N der AuSsübrungsverord.»ing zur L,rndeösener« löschardnung vam N. Oktober lb'ili ist der fstrostli. Bürser- nieister verpftichtrt, im Monat Februar jeden Zahirtz eint brnndliste der nach Art. Ik de» stleseued pem Atz Mar, IMst dilichtigcn Minuschoften, sowie rin Berzcickinj» dcr »Iio dir- ler Griindlifte für da» nachsolqenbe vom I. Apiil di» II. März lausende Jahr als frnrnuehrpslichtig in An'vruch ,* nrhmendrn Personen aufzvsteklen. beide Listen acht ?agr lang offen zu lege» und die Auflegiing öffentlich bekannt zu machen.

Bis zum l. April jeden Jahre; bat er fodanu die Ein- trilimg der nenzugezogenrn Pilielstigrn in dir eiirzelnri, Ab- teiluiigen vorzunehinen. Indem wir Die darauf Hinweisen, datz in manchen (Gemeinden unseres Kreises dir Fahl dcr in die Pslichtseiierwrhr eingestellten Mannfchastrn eine z» ge­ringe ist, und 8 3 unserer AreiSscuerlöichordnnng. wie dicS häufig irrtiimlicher Werse geschieht, nicht so aiiszulrge» ist. als ob nur Personen dom 20. bis 44. Lebensjahre zugc zogen werden könnten, henuftragen wir Die grmäs, Art. tl der Landrsfrirerlöschordnung olle männlichen Einwohner vorn vellendetrn 18. bis znm vollendeten kB. Lrbensjobr zur Pflichtfeiirrwehr zuzuziehen. D«e ltzrvsth. Bürgern,eislcr derjenigen Gemeinden, in denen die Fahl der hiernach Pflichtigen weniger als 50 beträgt, wollen gemösi 8 3 Abs. 2 der fdrrisfeuerlöschordnnng noch Weiler die G.'me,nk>eein- wohner bis zum vollendeten 6V. Lebensjahre einstellen.

Tie Einteilungsliste auf vorgrscheiedenem Forinnlar Ist uns bi« spätestens zum 1. März l. I». ohne Begleitbericht vorzulegen und hierbei auf derselben zu bstäkigen. datz die Altersklassen vom 18. bi« kB brjw. 60. Lebenszabre zu der Feuerwehr zugezogen sind. Eine Eukschlietzung dorüber, ob etwa in einzelnen gröberen Gemeinden besftmmte Aller«, Nisten von der Berpstichtung zum FenrrwebrdienN befreit werden können, behalten wir unö vor.

Frhr. Scheu <k.

Bekanntmachung.

Betieffeud: Erkrankung des Kreispfandmerfters Knlliiinnn zu Vilbel.

Dir bringen zur öffenllichen Kenntnis, datz Ereispsand- mrisrer Kullmonn zn Vilbel bis zur Miederlierftestiiog seiner Gefundberk beurfoubk worden ist. und tnabrens dieser Zeit durch den städtischen »ollziebnnasbeamlen Busch zu Fricd- derg vertreten wird.

Frirdberg. den 3. Februar IS14.

Srotzherzog'ickes Krrisomt Frxdberq. Frhr-Echenik.

Belr Geicchtsmätziges Cchiesien mit scharfer Munition.

Bcknnnkmachnng.

Dos 8. Bataillon drs S. Grostb. Brst. Jnsonterie-Rrgl- inents Nr. k68 in Friedberg beadfichtigt vor,, 9. bis 18. Februar gefechtsmätzigr« Sckietzen mit fckmrser Miin,«,on dem Gelände unmittelbar südlich Hol .Halelhecke. Schutze-ch- ,ng von Osten nach Westen gegen den Dintrrftein. abz». holten.

Dos Sebietzmi brginnk täglich um 8 Uhr vormittoas und

dauert bis 8 Uhr nachmiktogS: follke e« an einem der be- treffenden Schiehtage früher beendet fein, fo wird dies durch Emziichen der Postenkette beknmit gegeben.

Tos für den Verkehr gesperrte Gelände wird boorenzl im Norden - dnrch den Weg Nieder-Mörlen-Forsthan« B>in- terstM (Usinger Skrahe),

Im Westen ndu Süden: durch den Weg Forsthaus Wiiileö steinOckstadt, im Osten: durch den Waldrand östlich Gasgenkopf.

Tie angegebenen Wege und dos innerhalb dieser G-en zen gelegene Gelände mutz eine Stunde vor Begiiiu sie, SchietzenS bi« eine Stunde nach Beendigung de« S'' r f »s non jedem Verkehr frei bleiben. Die Einwohner haben den Weisungen dcr Absperrposten Folge zu leisten.

Fricdberg, bin 4. Februar >0<4.

Grotzherzogliches «reisamt Friedbcrg.

Frhr. Scheuit.