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— Ter durch seinen Prozeß bekannte Amtsrichter Knittel wurde, dem ..Oberschlesisckien Anzeiger" zusolgr, von Rybnick nach Strehlen verletzt.
— Das russische Landeeikoiiomie Kollegium saßlc gestern nach längerer Erörterung eine» Beschluß, in dem der Landwirtschastsminister i» grnndiätzlicher llebereinstimmniig mit den gärtnerischen Fachvcrbänden gebeten wird, sür eine» auSgleichenden Zollschutz der gärlnerisrchn Produkte Sorge zu tragen.
— Die istereichische Polizei verl,astete gestern einen
Arbeiter namens Bautitsch, der in den Danubiuswerkcn bc- schästigt war. Wie die sosort eingeleitetc Untersuchung ergab. handelt es sich um einen aktiven srrbischenLssizier, der in den Dienst des Werkes getreten war. um Fabrikgeheim, nissr zu ersahren.
— In verlängerter Sitzung hat die belgische Kammer die erste Lesung des Schulgrlehe» geändert. Obwohl die Ab- stimmung noch) einmal aus die nächste Woche vertagt ist. ist der Regierung gewiß. Damit wird in Belgien ein Gesetz geselxifsrn. das dem Lande die allgemeine Schulpflicht sickert.
— Es ist der dänischen Regierung gelungen, den Ar- bcitgebervrröand zum Entgcgcnkomeinn zu bewegen. Jn- solgedessen haben sich alle Parteien bereit erklärt, alle Kon- flirte friedlich zu ordnen. Der Friede zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern ist gut wie gesichert, was einen große» moralischen Sieg der Regierung bedeutet.
— Der Genickstarre, die bereits in den französischen Garnisonen schon verschiedene Opfer gesordert hat, ist nun- niehr auch rin Schüler de« Lainartinr Lözeum« erlegen. Vorsichtshalber ist das Lyzeum heute morgen geschlossen worden.
— Ter Aviatiker Garrair ist gestern mittag aus dem Flugselde von Ehartrc« auf einein Zweidecker mit vier Passagiere» ausgestiegen und hat eine Höhe von 2750 Meter erreicht. Er hat daniit den va» dem deutschen Flieger Sob- Inlnik aiilgestellten Rekord von 2080 Meter geschlagen.
— Mexikanische Banditen bemächtigten sich eine« Zuge«, der durch den Eumberttunncl fuhr. Sic sprengten den Ans. gang de« DunnelschachteS und nahmen sieben amerikanische Passagiere gefangen.
Kttchtiyk/it tiir die Uolhsfdiiillflirtr!
Der Finanzausschuß der Ersten Kamme, lehnte die Be- schlösse der Zweiten Kammer über die Beamte»- und Lehrer- beseldung ab und bezeichnet insbesondere die Erhöhung der Lebrergehalte. wie sie von der Zweiten Kammer vorge- schlagen wird, als eine außerordentliche Ungerechtigkeit gegenüber den Beamten. Wen» man bedenkt, daß die ganze» Jahre her die PollSschnllehrer bei allen Besoldungsresor- inen stets die Leidtragenden sein niußten, und daß von ihren billigen und gerechten Wünschen stets nur tropseuweisc ettvas erfüllt wurde, dann muß die oben mitgcteiltc Ansicht auss höchste erstaunen. Run kSmpfen die Dolksschullebrer jahrc- lang um ihre von der Zweiten Kammer und von hervor- ragenden Männern unseres Volke« anerkannte und aufs wärmste befürwortete G>-haltSforder«ng und nun. wenn ein Feiner Fortschritt dieser Forderung entgegengebracht Werden soll, dann nennt man da? eine Ungerechtigkeit gegenüber den Beamten. Wir möchten den Beamten sehen, der „ist ehrliche,» Gewissen das von dem Beschluß der Zweiten Kanin,er sür die Lehrergehalte behaupten wollte! Von je- dem einsichtige» Beamten kann man im Gegenteil hören, daß er durchaus nichts gegen das, was die Zweite Kammer de» Lehrern geben wolle, cinzinixuiden habe. Es ist aber auch durchaus unbillig, die Beamte» gegen die Dollsschnllehrer ausziispielen. In keinem Stadium der Besoldung?- lranpse habe» die hessischen Volksschullchrcr etwas i neu die Bcanilensordcrungc» unternommen Sie wün'a.'n im Gegenteil jedeni gerechten Wunsch)-' volle» Er- dg verlangen aber auch für sich. daß >na» ihre billigen engen nicht diskreditiert- Wie nia» den PolkSsehul- lehrern im Laufe der jetzige» Besolduugskoinpse be.,egnete.
solle» nur einige Beispiele belegen.
Die Regierungsvorlage voin 30. März 1012 sah sür f,j t Beamten von 2 -3000 M Gehalt rund 17 Prozent und für die von 3000—1000 .« Gehalt rund 15 Prozent Er- Höhung der Gesanitbczüge vor, für die Lehrer forderte man — 11 Prozent Erhöhung.
Die Regierungevorlage vom r. Tezember 1012 crka.'inle für eine Reihe von Beamteugruppcn außer der regelrechten Aiisbesjcruug die Rotlvendigkeit au, die im Lause oer Zeit ich ergebene» »Härten und llusliuimigkeiten durch Hernus- ärben aus der ieitberigc» Stellung zu beseitigen. Jur die Lehrer, die schau jahrzchnlelong eine ihrem B, ruf una ihrer Arbeit enttprechieiide Stellung zu erringen suchten, galt dieser Grundsatz nicht, obwohl durch daS Hcrousheben von Beaiiitengriippcn. die seither in der sozialen Stufenleiter unter ihnen standen, über sic hinaus ihre Stellung sogar noch verschlechtert wurde
Diese zlvei Brilpicle genüge» schon, »»> z» betveisen, daß inan jetzt, wenn die Ztvette Kamnirr endlich einmal im Begriff ist. einiges vo» der alten Schuld gegenüber den Lebrern abzutragen, nicht von riner Ungerechtigkeit gegenüber den Bemnten reden dark. Es ist erfreulich »nd aleich rlirentaoll für Kaminer wie tür Paiksicknilkrhrer. d>>si dir Kammer io mannbaft aus ibrem Peschlnß bebarrt. Es ist aber a»-st etwas Selbitveritändliche«: denn die Zweite Kammer erkannte selbst an. daß das vo» ihr Beschlostene d-i? Mindestmasi dekken ist. was man geben kann. Es ist eine Ebrenkrage für die Zweite Kainniee. a» ibeeni Befchlnß »Oer die Lebeergebglte unter ollen Hinständen festzuhalten. D>e Lehrerschaft verlangt nichts als GerechOokeik. »nd für d>e Gerechtigkeit wurde noch nie etnias zu viel bezahlt. Es ist auch keine Ungerechtigkeit wenn man versucht, ein altrs Un- rrcht wieder gut z» machen.
fiONitinnalf der Sot ; d!?»rmnbrdttr.
Bekanntlich haben in Olkenbach die Sozialdemokraten in der Stadlverordiiete»"eriammliina das Hell annzlicki in der .^and. weshalb die Stadt, wie noch eriiinerlich. sa auch ans Anlaß des Regiernnasi>'diläi»ns des .Kaisers nnrühni- lich vo» sich reden machte. Fehlt sie doch als einzige unter der .Enldiaimasadrelle. weil der Oberbürgermeister gar nicht erst den Mut batte, die Aiigeleaeiiheii der Stadtverordneten- verlamnisiing vor-nleaen, sondern d's beiroksende lltiind. fchr-sben in de,> Akten verschwinden ließ. Daß frei, genös. silckien Reasment? die Stadlverwasti>ng Ossenbachs viel teurer arbeitet, als die anderer Slädie, wurde znm großen Mißvergnügen der Ulrich und Genosien Im Dariadre diirch einen Vergleich zwischen dem Mainzer »nd dem Offenbacher Budget dargetan.
Nun ist es am Donnerstag in der Stadtverardnetenver- sgmmsimg gerade über diesen Punkt wieder z» einer scharfen Anssinandersekiina aekominen. «nd bereichnender W-!le war es soaar ein So-ialdeinokrat. der Re-f'Manwalt Kat!, dem die Galle sibersief. Er verlanate zunächst eine Zusammen- stell, ina der varbandenen Beamten stellen, nach den esnzelnen Acmter,, geordnet, »nd beirründete d'efes Verfangen in reckst drastiicher Weile. So griss er dis VersichernngSamt her- aus. stellte fest, daß dort zurzeit < I Beamte tätig und wei- tere vier Hilfskräfte beantragt seien, daß aber nach seinen Informationen die gan,e Arbeit des Versicheriinasamtes von vier reell arbeitenden Beamten erkedsgf werden könne. Von einem Obertekretär mit nahezu 5000 Geholt werde soaar behanvtet. daß er nichts anderes zu tun habe, als ans die Annicldiing von Hunden zn warten.
Seinen FraktionSgenoisen waren diese Feststellungen naturgemäß nicht eben anaenebm. »nd sie ließen sich daber z» der llnvorsichtigkeit verleiten, den Genossen Kab in der Debatte weiter zu provozieren. Worauf dieser sich erbot, weiteres Material znr Verfügung z» stallen, namentlich mit Bezug darauf, daß das sozialdemokratisch regierte Oikenbach im Vcrbältnis zu anderen Städten viel z» vlel Beamte babe. Er babe seine Wünsche j» den Ai'sichüsscn voraebracht. sie seien dort aber stets ianoriert word-n. Die Dezernenten kennten ibre eigenen Akten nicht »nd kamen unvorbereitet in die Sihiinaen. . Mir paßt der ganze Kram nickst mebr", machte er seinem Herzen Lust. Er verwahrte sich energisch dagegen, „da? Totenhemd der Verantwortung anziizichen", wenn die Vertreter der Derwgltiing ihre Aufgabe so erfüllten.
Dieses Urteil über sozialdemokratische Kominunalpolitik ist »in so wertvoller, als es ans den eiacnen Reiben der Genossen. also von gewiß »nversänglicher Seite stammt.
Pnttldfrr Kcidjstitrt.
Ter Reichstag beschäftigte sich am Freitag nach Beantwortung einiger unwesentlicher Anfragen mit Wahlprüsun- gcn. Die Wahl des Abg. Dr. Derner-Gießen kw. Bgg.) wurde für gültig erffort, über die Dahsen der Abgeordneten List tnatl > Gras Oppersdorfs <b. k. F) »nd v. Bolko kkont.) Beweiserhebungen beschlossen. Weiter sollten die Abitim- niungen über bie Resolutionen z»in köehalt des Staatssekretärs des Innern vorgcnommen werden. Es kam zu einer Ostschästsordnungsdebatte. da Abg. Gro-'ber lZentr) vor- sckstug. nur über die Resolution Westarp Gons ) abznstinvnen, die rinen Gesetzentwurf gegen den Mißbrauch des Koali- tionsrechls verlangte alle Übrigen Resolutionen aber zurnck- zustellen. Noch längerer Debatte beschließt das Hans, einen Teil der Resolutionen zu erledigen.
Tic Resolutionen zum Vercinsgeseß werden nngenoni- me», zum Teil mit den Stimmen der Melrheit der Fortschrittlichen Volkspartri. die nur gegen die Ansbebnng de« Verbot? der Beteiligung von Jugendlichen stimmt.
Tic Resolution Graf Westarp, die einen Geletzcntwurs verlangt, durch welck-cn ein wirksamer gesetzlickvr Schiit! gegen den ziinchniei.de» Mißbrauch des KoalitisnSrechts gelchassen. deni immer schärfer ausgeübten Terrorismus gegenülvr ar
beitswillige» Arbeiter» entschieden enlgegengetretrn insbesondere aber da« Streikpostenstrden verboten wird, wird glgrn die Sliuimc» der Konicrvative». der Reicknlvartet und der Ratio,lalilberalen Iw. Becker. Metzer Eelle und St, ick abgelehnt. ,Zuruf link», Ter Preußendiindl) Heileileit.)
Die Resolution Bolsermnii». die eine Denkschritt üver das ArbeitS- und Rechtsverhältnis der außerhalb bc» Bc- amterwerhältnisses in Reich- ,,„d Staatsbetriebe» beschäftig- len Per>o»en verlangt, wird oiigriio»u»e», ebenso eine Reio- lution Behrens 0» Bgg.). die ebrnsalls Material «ordert über Auswüchse des Koalitiongwlsens im wirtschastlicks». g,i,Ilickiastllcheu und politische.! Leben, die besondeis von Arbeitgebern und deren Orggnisatloneu veranlaßt »>c,den. Eine lliesoliiiio» Balserinann. die glcichsalls Erhebuiigen über Auswüchse des KoalitionSrrchts sordert. wird abgelehnt. Tie Resolution Spahn, wonach die Uebersicht über die Eulichlusse des BundesralS nochmals der Biidgetkommission überwii ien werde» solle», wird angenomnie».
Niuiiiiehr setzt das Haus die Einzelhrrntuiig des Etat« für dos Rtichsamt de» Inner» fort. Für Leistungen de« Reick^S aut Grund der Reichs- vtrsichcrungsordnung werden 50002 000 .ll verlangt.
Abg. Mollenbuhr <Soz.): Di» alte Klage, daß fiir di- Wittven und Waise» der Arbeiter nicht gesorgt werde, köii- neu wir nur wiederholen. Eine erhebliche Erhöhung der Position ist notwendig, wozu der Reicksstag helfe» muß.
Gchciiiirgi Aurin: Die Berechnnng de« Reiihsziischussis ist durch die Rcick>svcrsicherungsordn»ng g»s eine »enc Grundlage gestellt, aber auch komplizierter grivorden. Es tiot zu den früheren Berfick>er»»gen die Hinterhliebenenvei- sicherung hinzu, und für alle Zweige wurde ein gemeinsgmrr Maßftab vorgeschrieben. Nach de» Bercchnnngen sür 1012 sind an den Zahlungen des Reiches die Hinlerblieben?» reuten mit 73 Prozent, die J»validenversick>erli»g mit 3' Prozent beteiligt. Bei dem geineiiisainen Maßslab sind also die crsteren bevorteilt zu ungunsten der Invalide,,versich'- rnng. Al« berechtigt hat sich imnier noch der Ziischiiß vo» 25 Mark für die ÜÜaisen erwiesen. Eine Regelung der Waisen- »>ersuherung allem ist noch Lage der Gesetzgebung »miißglich.
Abg. Molkenbuhr <Soz.): Ter Regierungsverlreler ist nicht darauf eingrgangen. daß 18 Millionen mehr zur De>- fligung stehen.
Bei den Unterstützungen für die Familien eiiiberiifcner Mannsck-asten verlangt
Abg. 3>auck, <Soz.) Erhöhung dieser Unterstützimgen.
Abg. Erzbrrgrr lZentr.): Wir schließe» unS diesem Wunsche an und wundern uns über die ablehnende Halt,» der Regierung. Tie Genilihrung einer AuswcndiiugSeu: - Icksidigung an Familien, die drei und mehr niilitärpslicht,,. Söhne hoben, ist eine der ersrenlichslen Kiilturaiisgaben. ui ö cs wäre zu wünsck^n, daß die Auszahlung dieser Gelder. d,e bisher noch niemand bekoimncn hat sehr bald erfolge. Leid " fehlen dazu ininicr nock> die Slu«suhrung«bcstin„i„ingcn b> .- Biiiidesrats. Die Auszahlung sollte halbjährlich ersolgen.
Ministerialdirektor l>r. Lewald: Der Biindesrat kouni bisher noch keinen Beschluß über die AuSsührungshestini- »ilingcn sassen, da für 1914 die Grundlagen daz» noch nicgt vorhanden sein können. Welck>e Sunnnen die Untcrsliitzuii- gcn der Familien einbcrusener Maiinschasten ersordcr» werden, wissen wir heule noch nicht, es läßt sich daher keine bc- stininite Zahl in den Etat rinsetzen. Die Formulare werden einfach und klar abgesaßt werden »nd die Auszahlung wild im allgemeinen aus bloße Anmeldung hin ersolgen.
Abg. Thöne <Soz.): Die Auszahlung der A»fwand«,„t- schädigung lollte vierteljährlich ersolgen.
Abg. Erzbrrgrr (Zentr.): Wir hoffen, daß schon im Februar 1915 das Gesetz über die Unterstützung der Fain> licn cinberusencr Manuschosten erlassen wird. Ta» ist s> !« leicht durchführbar.
Ministerialdirektor vr. Lewald sagt dies zu
Der Titel wird bewilligt.
Beiin Titel ..Rcick^Ichulkommissioii" enipsiehlt
Abg. Siukovich tsortschr) eine Resolution, die RenI « schulkoniniiision zu einem Reichsschulaint auszubauen, da» ohne lrgislntorilche, administrative und disziplinäre Besng- nisse zu haben, zum Studium deS ausiaiidisck>cn Schulwe! . » und als AiirrgungS- und DeratungSstelle des gesanite» deutschen Schulwksens dient. Wir wollen keine Schablonisi.'rnng und Zentrolisicriing. sondern eine Brratungs- und Stud en- ftelle sür pädagogische Fragen. Notwendig ist eine Zentr.il- stelle sür Erziehung und Unterricht. In Mecklenburg belicht die geistliche S<t>»laussich> noch in Rci»k»ltur. Ein Rilier- gutsbrsitzer mußte notgedrungen neue Lehrmittel ansck>asj-n. Und als er in die Stadt ka,n. verlangte er dort einen GlobnS für Mecklenburg IHriterkeit.) Noch noch 20jähriger Tätig, reit kann einem Lehrer ohne Angabe von Gründen fll- kündigt werden.
Abg. Iw. Lrtmauu lnotl.): Daß die Reichslchulkoiiim s sion nicht niehr geleistet hat. liegt an ihrer mangelhasten Lr- gc-nisatisn. Wir Holsen, daß die Negierung diese Freecn nicht als qncintitä nägligeable ansicht. Tie ganze Lrgc.:u- sation >si aus «iaeuauiUitbc Tätiakcit ongcwiescn.


