Sir. 3i
ciiusUMflS für bio fMcfimbbeit bot hei anwachsenden Gene- vo.lion bin. Damit das Stillgcld möglichst zweckmäßig vor- woildot wird, gewährt es ein Teil dor Kassen in Naturalien ■ ■Yi'iUv. Malztropvn nslv.), Tie Kontrolle darüber, wie lange die versicherten Wöchnerinnen ikre Säuglinge stillen, wird vielfach durch die Mütterberatungsstelle» und die Schwestern der Großh, Zentrale ausgeiibt.
Besonders wichtig ist es, das, die Leistungen der Krankenkassen einem möglichst weiten Personcnkreis zustatten komme». Scl>r oft kommt cs vor, daß die weiblichen Versicherten jahrelang die Beiträge zu einer Krankenkasse bezahlen, ohne die Leistungen d->r Krankenkasse in größerem Umfang in Anfpnich zu nehmen Wenn fie dann heiraten, scheiden sie aus der versicherungspflichtigen Bcschästigung aus, versäumen es. sich weiter zu versichern, und verlieren dadurch alle Ansprüche gegen die Kasse. Wer Mitglied bleiben will, muß dies der Kasse binnen drei Wochen nach dem Ausscheiden ans der versicherungsvflichigen Beschäftigung anzeigen, oder in der gleichen Frist die satzungs- mäßigen Beiträge bezahlen. Wer sich weiter versichert, muß die ganzen Beiträge zur Kasse allein bezahlen, kann sich je- doch in einer niedrigeren Klasse versichern als früher. Je- denfalls sind die Beitrage eine sehr günstige Kapitalanlage, die sich meist schon in kurzer Zeit ausgezeichnet verzinst. Leider macht die Neichsversichernngsordnung ebenso wie das früher geltende Gesetz nicht das Ausscheiden aus der Kasse, sondern die Weiterversicherung von einer Handlung des Versicherten abhängig, und gerade die weiblichen Versicherten werden es aus Unkenntnis über den Segen der Versicherung auch in Zukunft gar leicht »mterlassen. rechtzeitig das Ersor- derliche z» tun. Tahin zu wirken, daß diese Frist nicht unbenutzt vorüber geht muß also die Aufgabe aller sein, denen das Wohl unserer Mütter am Herzen liegt.
Daiitrßiiü-Wlrl'lror- fällt nn rlkullchland.
Langer schlägt de« Fran-ose« Fourny, Johannisthal, 9 Febr, Der Flicgei Bruno Langer hat heute.um 9,30 den bisherigen Weltrekord, den der Franzose Fouriiy mit 13 Stunden 22 Sekunden aus- gesteNt hatte gebrochen.
Als am 1t. Oktober Itzt? Paul Dlktor Stoeffler in einem Fluge von 18 Stunden 51 Minuten reiner Flugdauer nahezu lMv Kilometer innerhalb 21 Stunden bedeckte, schrieben wir an dieser Stelle: Endlich der Weltrekord, den wir brauchenl Wir gaben damals der Ucberzeugung Ausdruck, daß di« deutsche Fliegerei — durch lange Lern- und Zurückhaltungsjahre gestärkt — ihren Mann in jedem Wettbewerb stehen würde; dtc Welt-Höchstleistung im Ueberlandsiug sprachen wir «I« sür un» besonders zweckmäßig an, weil wir in dieser Leistung einen klaren Beweis für die Entwicklnngsmöglichkeit der Flugzeuge sehen.
Die Zähigkeit, die gestern Mann und Motor bewiesen haben, um auch den Weltrekord der Dauer !m ununterbrochenen Flug« nach Deutschland zu kragen, verdient fast dieselbe Anerkennung wie di« Stoesslersche Leistung vom 11. Oktober 1013; auch der Beweis der Zähigkeit, der Gründlichkeit, der systematischen Vorbereitung Ist «ln Weltrekord, den wir un» einst erworben haben, den wir aber Fahr sür Jahr neu erwerben müsse», um ihn zu — verdienen.
Es mutet seltsam an, wenn man die kurze Geschichte der Darier Höchstleistungen im Flugsport in der kurzen Zeit ihres offiziellen Bestehens überfliegt. Im Jahre 1986 stellte Santo» vnmont, der in Frankreich naturalisierte Zeruaner mit 2t ü Minuten den ersten offiziell verzeichneten Dauerslug-Rekord ins; auch di« 52 Minuten, die Henry Farman 1887 amtlich be- .cheinigt erhielt, wirken schon hentc beinahe komisch, 1988 hielt WUbur Wrrghl mit 2 Stunden 28 Minuten; 1989 Henry Farman mit 1 Stunden 17 Minuten den Weltrekord. Bedeutende Verbesserungen dieser Höchstleistungen brachten die folgenden Jahre; 1918 wieder Henry Farman 8 Stunden 12 Minute»; 1911 Fourny II Stunden 1 Minute; 1912 wieder Fourny 1Z Stunden 17 Minuten 57 K Sekunden — Unangegriffen ist dies« Höchstleistung seitdem bis heute in Geltung geblieben; auch die Ueberbietung de, Weltrelords der Tauer ist ein Akkord den wir brauchten»
Ai»s aller Weit.
Eisenbahnunglück in Ungarn Der am 1. Februar von Budapest abgegangene Wiener Peisonenzug ist bei der Station To- röi Baiint mit einem Zug der dortigen Kleinbahn zusammcn- gestotzen. Der Anprall war so heftig, daß beide Lokomotiven und mehrere Personenwagen vollständig zertrümmert wurden. Einer der Lotomoltvsührer und zwei andere Bahnt—te sowie ocht Passagiere wurden zum Teil schwer verletzt. Di« Ursache des Zusammenstoßes ist darin zu suchen, daß der Lckomolwsüh- rer des Personenzuges insoige des dichten Nebels das Haltesignal bei der Einfahrt in den Bahnhos nicht bemerkt hatte.
Drei Feuerwehrleute hcj einem Brand« v-ruuglückt. Ais izeuerwehrieute zur Löschung eines Brandes in ein Haus in Paris eindrangcu, ereigne,« sich ein« heilige Gasexplosion, wobei drei von ihnen schwere Brondwunden erlitten.
* Ucbersnllene Hochzeitsgäfte. Ans N-ntiag kouien in Mar- Kiii« Nachrichten über einen neuen räuberischen llebersall ein. der sich in der Umgegend von Rankil.g «dgrspletl hat. Ein r«l- ckier Eingeboren« feierte die Hochzeit srüres Sohnes, zu der 'MO Gäste erschienen waren. Während der Festlichkeit drang eine Bonde von 68 bewaffneten Räubern in den Saal und schoß aus die Gälte. 22 Personen wurden gerötet und eine groß? Anzahl ichwer verletzt. Die Bande entfloh und nahm mehrere Personen als Geiseln mit sich.
Selbstmord eines Sittkrchkeitsverbrechers. Am Grabe feiner Gattin vergiftete sich der Fabrikant H. Weisemann in Breslau, )er in einen Eittenffandal verwickelt war.
Der Uebersall im Zuge. Bei der geheimnisvollen Bluttat im Pi-rsonenzug« zwischen Nahbollenbach und Obe ' ?!„ handelt es sich um einen Mord, dem der Hilfslehrer Rudoll k>avk aus
sticue Tageszeitung. Freitag, den 8. , ; brnar 1914,
Eandors bei Homburg in der Pfalz zum Opfe, gefallen ist. 2 Personen, Peter Daumen und Jakob Lampe ! aus Ingbert, wurden als mutmatzliche-TlLter verhaftet. Es fr ) int ein Racheakt vorzuliegen, das Hauk ein Berhältnis n ft der Ehefrau Lampels hatte.
Eine Sittenaffäre in Pose». Ein« Sittenaffc!ce, die die Po- sener Polizei schon seit langer Zeit beschäftigte ruft peinliches Aufsehen hervor. Drei schulpslichtig« Mäd-- In erregten den Verdacht der Polizei, die bald ermittelt«, daß die Kinder mit einer ganzen Reihe von Männern in Beziehung n standen. Ein Malermeister, der Sohn eines Rltterg-ulsbesihe,ein Versicherungsinspektor und noch einige andere Personen sind bereits verhaftet worden.
Zwei Kinder beim Schlittschuhlaufen ertrunken. Sieben Persnen brachen beim Schlittschuhlaufen aus der Iller ein. Es gelang 5 Personen zu retten, während ein 14- und ein 17jähri- ges Mädchen ertranken.
Ans der Heimat.
* Friedberg, 4. Febr. Ein dreiwöchiger praktischer Meisterkurs für Damenschneiderinnen wird von Großh. Zentralstelle für die Gewerbe in Darinstadt unter Leitung der Frau M. Wunderlich aus Gießen, Wetzlarer Weg 17, in der Gewerbeschule zu F r i e d b e r g bei ausreichender Beteiligung im Monat Februar abqehalten. Der Untericht wird oni Montag, de» 9. Februar beginnen und an allen Wochentagen vor- »nd nachinittags abgebalten. Die Beteiligung an diesem Kurse ist insbesondere den Gehilfinnen, aber auch denjenigen Meisterinnen zu enipfehlcn, welche ihren Schnitt verändern wollen. Der Unterricht erstreckt stch auf folgende Gegenstände; 1) Geometrie. 21 Erläuterungen über den Bau und die Oberflächengestaltunq des menschlichen Körpers. 31 Ausmessen und Austragen der Oberfläche des menschlichen Körpers nebst den erforderlichen Berechnungen. 41 Maß- nebinen. Grundmodell-Zeichnen und Znschneiden nach einein ans wissenschastlicher und praktischer Grundlage beruhenden System. 51 Umänderung de? Grundmodells in Modelle der jetzigen Mode entsprechend. 61 Stosseinteilung und Berech- nnng des Selbstkostenpreises eines fertigen Kleidungsstücks. 7) Abänderung schlechtsitzender Kleidungsstücke. 8) Besprechung der Rohmaterialien und deren Verarbeitung. In diesem Kurse kann je nach Wahl rin vollständiges Kleid an- gefertigt werden. Die hierzu erforderlichen Stoffe usw. sind mitzubringen. Winkel. Metermaß. Bleistist und Schere sind von jedem Teilnehmer mitznbringen. Die während des Unterrichts benötigten Zerchenpapiere werden gestellt. Zu diesem Kurse können 12 Teilncbmerinnen zugekassen werden. Anmeldungen sind alsbald an die Großh Zentralstelle für die Gewerbe in Darmstadt zu richten, damit die erforderlichen Vorbereitungen für den Kurs rechtzeitig getroffen werden können. Das Unterrickcksaeld betz-äat 20 M und ist *n Beginn des Kurses zu entrichten. Beihilfen werden an bedürftige und nn beim tickte KurSteiknebmcrinnen aus Grund vorgelegter. aintlichcr Bescheinigungen gewährt.
* Altenstadt, 6. Febr, Die Dipheteritisepidemi« hat sich auch aus den Hos Engelthal ansgcdehnt. Mehrere Kinder sind bereit» gestorben.
* Gießen, 6. Febr. Die Anmeldungen zur diesjährigen Grsellenvrüiung haben am Sonntag, den 15. Februar, von vormittags 8'.H—11 Uhr in der Gewerbeschule, Zimmer Nr, 1, zu erfolgen. Prüsungsgebllhr 5 <M.
* Gießen, 6. Febr. Don der Strofkammcr wurde der Agent N.. der eines Nachts dem Schnldiener der Stadt- knnbenschnle einige Hühner gestohlen hatte, zu 6 Wochen Haft verurteilt.
* Wirsrck bei Gießen. 6. Febr. Durch den Beschluß unseres Gern ünderates, ein neues Projekt sür die elektrische Bahn Gießen—Wicseck ansarbeiten z» Insten, und womöglich die schon lange beschivsten gewesene Liniensührnng über die Kreisstrnße wieder anszngeben. ist die ganze Gemeinde in Aufregung geraten und in einer öffentlichen Versammlung ist eine Resolution gefaßt worden, die ». A. auch einen Boykott der Babn in Aussicht stellt, falls dieselbe von der Mar- bnrger Straße durch das Feld nach Wieseck geführt wird.
* Noinrod sOberhessrns, 5. Febr. Seit mehr als 388 Jahren ist es hier Brauch, baß bei der Einführung neuer Gcmeinde- rät« diese in seierücher Sitzung «inen silbernen Becher, der genau «ine Flasch« Wein saßt, in einem Zuge zu leeren haben. Für jeden Tropfen W in», der sich noch tm Becher beiand. waren si« gehalten, eine Flair!;?: Wein zu zahlen, diese wurden dann als sogenannte „Strafflaschen" von der Korona der Ee- nreinderäte in fröhlicher Runde getrunken. Die Jetztzeit findet nun ein schwaches Geschlecht, das nicht mehr imstande ist, nach Altoäter Gepftogmherl den Humpen in einem Zuge bis auf den Grund zu leeren. Darum ist cs den neugekürten Ee- meinderälen gestattet, bei dem Trunk dreimal abzusctzen. — Diese alte in Dentjchland vielleicht einzig dastehende Trinlsitte wurde auch vor «iuigen Tagen bei der Einiührung von zwei neuen Eemeinderäten geübt, woran stch natürlich auch di« ..Strafflaichen" Ichlostcn,
* Frarrkffirt a. M , 6. Febr. Wie schleppend de, Eeschästs- aang in der Metallindustrie seit Monate» ist, zeigt eine stati- stcke Darftelurg über di« Zeit vom 1. Oktober bis End« Dez. 1913. In 45 Franlsurter Merlen arbeiteten 4888 Arbeiter mit einer Arbeüslürzuyg von iusgeiamt 488 888 Arbeitsstunden und hatten dadurch einen Lohnanssall von mehr als 288 888 M. Den leiernden Arbeitern wurdku Unterstützungen von 45 826 M. zuteil
* Frankfurt o. M., 5. Febr. (Aibeilskokonic und Berbach- tungrri.sialt S:ei?r:ül;Is>. In der Mitgliederversammlung vom 29 Januar 131! wurde di« Jahrcsrechnung sür das flössen,.- Gcschösisjahr genehmigt. Aus dem intercffa,;,«» Jah- resberichä gelt hervor, daß die Anstalt sich in crireulichcr Weise entwickelt, Es wurden 69 Knaben, meist im Alter von 14—16 Jahren mit 8888 DrrxflegunZstagcn ausgenommen; außerhalb der Anitalr unter itändiger Ueberwochuna derselben, befanden
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stch 25 Zöglinge in freien Lehr- und Dienststellen. Trotz unausbleiblicher Fchlschläge in ei,rlgen mehr lrankhasten Fällen zeigt es sich durchweg, daß die eingcschlogenen Erziehungsmethoden urr» liebevolle individuelle Behandlung gute Erfolge gezeitigt haben. Ein Neubau, der die BelcgungsnrögUchkeit rer Anstalt von 25 aus 58 Belten erhöht, ist bereits unter Dach; die Geldmittel für di- innere Einr.chtung und den Ausbau der Laudwirtschaft sollen durch eine Sammlung unter alten und neu zu werbenden Freunden der gewiß unterstützungswerten Anstal! ausgebracht werde»
* Frankfurt a. M. 4 Febr. I» Produzenten und Händler - kleiscn nahm man an. das; der Mona, Februar eine» ullgemej. neu Preisrückgang aus dem Vjehmarkt bringen weide, teils infolge der Vermehrung des Angebots, teils infolge der stocken, den Nachfrage, Dies ist auf dem letzten Viehmarkt in Franliurt a M. nicht «ingetreten. Vor allem hoben die Schweine, die auf allen Märkten, besanders in Mitteldeutschland in den letzten drei Monaten «inen höheren Preissturz vollsührt, heute wieder lm Preis« etwas angezogen, zirka 1—2 Psg. pro Pfund Schlachtgewicht gegen die Vorwoche. Die rege Nachsrage bei einem Auftrieb von 2171 Stück Schweinen, der gegen den Mailt am Montag, den 26 Januar ein Minus von 243 Stück zeigt, und der bei regem Handel glatt geräumt wurde, erklärt die Hauff«, bewegung. Aus dem Rindermarkt bliebe» bei Ochlen die Preis, den vorwöchcntlichen gleich, ebenso bei den vollsleischiaen, aus. gemästeten Färsen und Kühen, während die geringe» Ouali'o. ten Kuh« etwas anzogen. Bei Bullen herrschle gute Nachsrage, da sie zur Wursffabrikation Verwendung finden und die Daucr- wursffabrikation zur Zeit «»setzt. Für Kälber haben sich die seitherigen hohen Preis« nicht behauptet, ein immerhin nicht unbedeutender Preissturz ist heut« «rsolgt, Di« Schafe hielten den Ziels Trotz der günstigen vorjährigen Futter- » Getreideernte wird des öfteren über die Qualität des zum Markt ange- tiiebenen Viehes Klage gesührt.
* Frankfurt a. M., 5 Jan, Das Proviantamt Frank- furt a, M — Station Frankfurt a M.-Weft — kaust noch fortgesetzt Roggen, Hafer. Heu und Roggenstroh und nimmt Angebote entgegen. Alles Nähere durch das Vrovinntanrt.
* Franlsurt a. M-, 5, Febr. Hier wurde eine Gchellschrft für künstlerisch« Ltchtbilderkultur G. m, b. H., Sitz Franlsurt a. M, ins Leben gerusen.
* Von tcn Manöver» de, 18. Armeekorps 1914. Jnsolge der diesjährigen Kaisermanöver, an denen das 18. Armrelorr« tcilnimmt, sinden die Brigade- und DivifionsmanLvcr im 18 Armeekorps, die sonst auf zehn Uebungstage stch erstrecken, nur an sechs Uebungstage» statt, von diesen sind drei Uebungstage sür die Brigademanöver und drei Uebungstage für die Dvi fivnsmanöver bestimmt. Diese Manöver sinden in dem Ter- rainabschnitt der Provinz Hesten-Nassau und des Großherzog- tums Hessen statt, der begrenz wird im Süden von der Linie Frankfurt a. M, Höchst a. M, Mainz; im Westen von »er L>ni« Mainz Langenschwolbach-Jdsteln — Friedberg — Nidda und im Osten von der Linie Ridda — Assenheim — Eroß-Kar- ben — Frankfurt a. M.
Knrsvericht
vom 5. Februar >914 der
Mittel-rutschen Credilbank
Aktienkapital u. Reseroen M. 78 888888
gegründet 1856.
Fra»«!ur«er Börse.
4«/°3!eichran!eihe 98.85".
> « - . 3-/, . 7889 .
3-/.°,. Preuß. ConsolS 87.90 . 3«,. . . 78.48 „
4°/o Hetzen 97.38 .
3*/,•„ . 85 70 .
3'/. „ -6— .
4 •/, Oesterr. Goldrente 91.88 . 4‘/, „ Silberrente 98 .8 „
4 Ungar, vlolorcnte 87.— „
3 „ „ tkronenrente 84.85 .
4 Portugiese» Serie i 62 05 „
4 „ „ M Xll 65.— »
3 Russen v. 1985 99.28 „
4 % „ „ 1902 92.25 .
4 */.“/. Japaner 92.30 ,
4°/0 Tüllen von 1903 86.— „ 4 7 0 'llbm<mf!l. Türten 7a.35 „ Türkenlooje M. 171.4, m 1 Griechen v. 1898 56.38 u l 1 /,»;. Älonopol-Gricch. 63.58 „ 3"/. Buen.-Äir. Pr. ÜlnL 69 50 „
3 /. Silber-Mexikaner 44.50 «
4 Mex. Irrig, Uni. 67. 0 ,
4 Ehnrese» 92.20 „
Buderns te.-®. Act. 113.50 , Schuck, teiettr. tee,. „ 153.— „
Eich,veiler Bergw. „ Bochum« Gußstahl „ Gel eulirch. eiergw.Att. Harpener Bergbau , pambg. Amt. Pak. „ Rordd. Lloyd „
Berl,»« ziaudelö Ant Älilleid. teredrtb. Akt Darmstädt. Bant » Lcutjchc Bant «
Teulsch-Al, arische Ba»l Distonlo Nom,». Aut. Dresdner Bant Akt. Oesr. teredüaust. Alt. Lombarden „
Dlsch-Ubersee E.G. „ Oeslerr.Slaasbayu „ Pbchll. parbiuceke „ teyem.Fabr. Albert „ ptürgersmcrte H Steaua utomana „ Phönix Aergb. „ te>r,cshelmtelctrrvu„ ZeUslotz Walbho, „ Polzocrko hiu„g»-J „ 0. Laurahüle ,
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^ : 16.— 1 32 a— ' 16 -?/. ' 3.— '
Berliner Bör,e.
Berliner Handels Ant. — n Deutsche Bank Akt. 258?/« M Disk. ^ionu»landll Ant. m
Dresdne. Bant Akt. 158 5j „ Pet. Hnt.Handelsd.Att. 21-.75 „ ^iuj>.Bank j.a.^rand.Ä. 1/2.50 n iLchsUllung kL. B. Akt. 134._5 n Baaiinore u. Ohio —» Canada Pacific Äkt. 22 k.75 ^ '^-rince Henr^ kL. B.Akt. lui)J2.ö „ Xüct«Hloo|e rot. 17o.25 „ Momoutt
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Hokienlohewerke Akt. 128— #, Deulich-Luxeiub. B.Att. uo. 4 /. üauraljütte Akt. 104 7ö *
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Gelientirchen L-ergrr. Ä. 104.5 i „ harpener Bergbau XStt. 18.)?/. » ^UA.El/k.Ge,eU,ch. Akt. ^4/.',, « iLienteils u. .ptilskeAkt. 221 3 / t „ Tendenz: fest.
Bor.e.
Amalgamatev Copp. Doll. 79.'/, xr-yarlereo ^onijiany Ljtr. 1.1'
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An- UN» Vcrlau, von Wenpapreren an allen Bö, eu.
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Annrhme von offenen und per chlogene,, Depots.
Entgegennaginc verzinslicher Spar-4,in,age».


