Ausgabe 
5.2.1914
 
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«in«» in vainchmer Architeltur -«halt«»»» Kolonnadenbau, Er I°a «i» ästhetisch Williamen Eingang zur Veile htsstraß- bilden gleichzeitig abei auch in ach! die zehn «u^ellungsräumen dte MSgllchkell zur Unterbringung von Mvtartypen, Zubehörieilen u», andcren A»ll»ln bi«I«n. die das autosahrcnde Publikum bei dem an dieser Stell« zu erwartenden Riksenvetkehr mit :'!echi hier verlangen darf.

rt*««Hfer. Drei cirrngrcrtc Anhänger des modernen Tniigo-Tirnzcs mußte» linier der Anklage der ''»th "l!ä- 'N OörpcrberlctzuiiiZ vorm Schöjsciigcrickst in Brcs- 'v fr fr inen. Die drei jungen Lciilc ivarcn in einem ~ »Aokal der Franks» rterst.aßc >r Breeian erschienen l> den,»men liier sofort allerleiSekncbetäirze" zu exeku- ich. CbtnoM sie von den beiden Tanzmeisiern daraus 1 i't gemacht wurden, das; demrlige Tänze von der >li ,ei verboten seien, tanzten sie ruhig weiter, biS sie chlie>:lich an die frische Lust gesetzt wurden. Darauf be- l ! oi> ne, au den beiden Tanzmeistern Rache zu nehmen, i ' w'rtev, bis das Lokal gcschlossnr wurde vor der Tür vnd nt-iillu-n de» Tanzmeistern nach, als diese sich nach Hau» deged. ,: wollten. Als letztere ihre Verfolger bemerkten, da flüchteten sie schnell iv eine Droschke. Tie Angeklagten holten sie aber ein da die Rosinautr de» Kutschers sckiwach auf den Beinen war, und verprügelten sic in roher Weise. Als ZkorpuS delicti prangte auf dem Richtertische ein ent­zwei geschlagener Stock, der dem Schlosser Echmolke gehörte. Tiefer wurde auch als Haupischuldiger bei der Prügelei er- »liltelt. Tas Gericht erkannte angesichts der rohen Tat aus eine Gefängnisstrafe von 17 Tagen. Ter zweite Ange­klagte kam mit einer Geldstrafe von 15 M davon, während der dritte sreigelprochcu werde» mußte,

Gin Tertianer des Jvachimsthaler Gvmuasiums wiirde von dru Mitschülern in einer Schlinge hängend tut ausge- suiidc», die er mit einem Taschentuil>e und zwei Haud- lchuhen auSgepolstert hatte. Diese ausfallende Zurüstmig wie auch eine Aeusi.erung, die rr vorher einem Mitschüler gegenüber gemacht batte, legte die Vermutung nahe, daß der Knabe eiliängen geipielt und dabei pe-ruirglückt ist. Irgend welche besondere Gründe für einen Selbstmord lalle» sich nicht erkenne».

Ans der Heimat.

t. Fiiebberg, 5. Febr lANg«meiner Staalseisenbahnver« eins Die dickjährige Geburtstagsfeier S, M, dev Kaiser« sanb am setzten Samstag imCaalbau" dahier statt. Schon lang« vor Beginn der Feier waren dt« geschmückten Räume des Saal- dauer ooll brsctzt. Rach einigen musikalischen Dorirägen wurde von Frt, M Fey ein zu diesem vorzüglich patzender, sinnreicher Prolog recht eindruckc-voN vorgetragen hieraus begrüßte der 1 . Vorsitzende. Herr Bahnmeister Strack», die Feftverlamulung und dankte allen, dag sic in so überaus tzatlllcher Anzahl erschie­nen seien- er hielt eine kernige, echt patrtottsche Ansprache, die In einem begeistert ausgenommenem breisachen Kaiser hoch aus- llang. Rach der Nationalhymne trug Her« Eisrnbahnsekretär Martert in potz «dem Kostüme das zeitgemäße Gesangsstück Der Frcmdenlegronär", ein Mahnruf an Deutschlands Söhne, mit iviikungsooller. zu Herzen gehender Stimme vor und ern­tet« rct<f>cri Beisatz Jetzt solgten abwechselnd mit Konzert­stücken theatralische und humoristisch« Borträge, die alle den Betsall der Festteilnehmer sanden. Besonders Mützen aber di« beide,, EinakterDer schüchterne Freier" undEiner muh hei­raten" erwähnt werten. Herr Lasle hat uns mit den beiden Theaterstücken, die er mit seiner wackeren Trupp« so schön zur Anssührung brochic, auss neue bewiesen, dah er ein ebenso guter Regttzeur wie vortrefflicher Darsteller ist. Ein flotter Tanz hielt die Eisenbahner mit ihren Angehörigen noch bis zu den frühen Morgenstunden zusammen.

* Friedberg. B. Fehl. Der Asrilareisende, Herr Oberleut­nant a, D von Schtlgen, Berit», rotrd am Dienstag, den tll. d. St. im Saale des Hotel Trapp abends SV. Uhr einen durch erst, tlatzige Projettionsbilder «orzüglich veranlchaulichlen Boitrag über:Die lronzöstsche Fremdenlegion" halten. Es sollte Ri», mand versäumen, diese uns vielleicht nie wieder gebotene Ge­legenheit wahrzunchn«». zumal da» recht« Verständnis für diese fremd ländisch- Einrichtung erst mit Hilsr der vorgcsührten, hochinteretzanten Projettionsbildern, deren Herstellung große Mühen und Kost:» oeruksachtcn, zu erlangen ist. Vor unseren Augen wird der Legionär angervarben und ausgerüstet, wir sind seine Begleiter auf der Nebcrsahrt nach »srila, wo wir das Leben und Treiben der Eingeborenen in ihren RationalgebrLu­chen und ihren Trachten kennen lernen: wir werben Zeugen der Ouolen und Strapazen der Legionärs Wir lernen eine An­zahl irc,abartiger Städte kennen, auch werden uns »in« Anzahl französische Aktlitärstntionen und eigenartige Typen der Legio­näre vor Augen gcnibrt. Im Vertrag wird auch das neue Agr- tatiansmittel brr französische» Regierung die Errichtung ei-

Crr zitterte vor Autrrgrrng.

Ich bitte Ditz, Heinz, svrich nicht so lästerlich. Die Firma sollte Dir heilig senr. So lange bas PNiigeisen sielit, h'it rin Sebald darin gewaltri. Du »värst der erste, brr entartete."

Oder eine» höheren Flug nimmt, 'willst Du sagen". > literbrach der Iimge sie ernst

Doch lalle» wir bas."

Rosemarie zog hastig ihren Arni aus dem sciniaen.Tu bist schlecht. Hei»,, mich so zu quöTen. Im Grunde denkst Tu nicht g. ringer über den Wert der Sebald? als ich."

,.T»' ich nuch nicht. Kein Mensch kann stolzer auf die Vergangeiiheit sein! Aber sie muh nicht Gegenwart und Zukunft einnehinen, dann wird sie eine Last, an der man zugrtmdc geht."

Was hast Du vor, Heinz?" fragte Rosemarie jetzt ganz tonlos,

Ich weiß eS nicht. Darüber habe ich nicht nachgedacht. Ich weih nur, dah ich nicht zum Kmifumnu tauge." lFonsetzung folgt)

Tageszeitung. Donnerstag. n 5. ,zeoruar lbH,

nt» Kavallerieregiments in der Legion - um dadurch di, Teil nahm« -usländtjcher, namentlich deutscher junger Wehrkräfte zu steigern, gebührend beurteilt werden, zumal Redner al« Ojsi. £«r in der La^ ist. -djelti» darüber zu urteilen, Herr von Scyildgen bar «s sreundlichft übernommen. d«ch nochrnttags 4 *, Ul)t eine speziell« Bo, nhrung für Schüler und Kindkr stattjin tet: auch in bi«srm wcrd-n bi« Eindrück« nachhaltig« sein. E, ist wünschenswert, dah bieser Veranftaltnng lebhastestc, In «erktze entgegagebia-li, werde uns Pc recht zahlreich besucht wer den »löge

Friedberg, 5. Fcbr Di« Siädtisch: Polytechnische Lehr­anstalt Halle am Dreiivlag nachmittag im Cenlraltheater kine. motugraphisch.- «fmrhmci, aus industriellen Kr-Hbeiricben »or- suhren l-tzen, dl« ein üieraus anschauliche, »ild »on der hohen Entwicklung der Technik, inrbeiondere deutscher Industrie., Handels- und Verkehrsflätlen bot. Der Dorstihrung der ebenso instruktiven -I, -ieljeitigen »ebenden Bildet, bl« der Städ.i Ichen Polytechnischen Lehranstalt von den Eiemens-Schuckert- Wcrte» in sterndlichcr Weis« zur Verfügung gestellt und durch Herr» Dipl Ing. Angeruann durch degleitend« Erläuterungen reriländlicht wurden, wohnt« rin sehr »Ihlreiche, Publitum bei. Außer dem Lehrkörper UN» d«r Studentenschast der »kademie die vollzählig erschienen war«», halten auch jämtliche Bkhörden Fricdbcrgs ihr Inleretze an der Beranslaitung ln «rsrenlicheni Maße durch Entjendung von Vertretern bekundet. Die Dar­stellungen selbst gab«» interessant« Einblick« in Gebiet«, die si>, unser modernes Willschastsleben von ausschlaggebender Bedeu­tung find: sic ließ N leispielswcise den Akrdegang de« Eilen» in einem großen Hütienwerk vo» der Anfuhr und Entlodung der Rohslofsc angesangrn. durch dos Hochofen-, Llahl- und Walzwcrl bis zur Lagerung und Verladung der Fenigjabrilaie erkennen, sic führten den Beschaner duich die Fabrilations- stStten unserer elektrischen Lampen, beförderten ihn aus der Hoch- und Untergrundbahn durch das Sveitstabtgclriebe Bei. lins , a. nt. Veranlaßt durch die anerkennende Ausnahme die­ser Veranstaltung will die Direlsto» unserer Städtischen Poly- Icchniichen Lehranstalt, wie wir hören, auch künftig ähnliche Darbietungen von allgeueinerem Inirretz« bringen, «inerleil» die das Verständnis für den hohen Stand der Technik und di« Würdigung de» aus diesem Gebiet Geleisteten in weiter« Kreise «ragen and anberenleils die gegenseirigen Beziehungen zwi­schen diesen und der Alademir fördern sollen,

Friedberg, 5 . Fcbr. Die Ortsgruppe der unteren Post und Telegraphenbeamten von Fricdberg und Umgegend hielt ihre Generalversammlung im Restaurant Küsstrer ab. Der 1 . Vorsitzende, Kollege Alle», eröfsnet« mit einem begeistert auf genommenem Hoch auf C, M, unseren Kaiser dt« Versammlung. Rach Erledigung der gejchöttlichen Angelegenheiten feiert« die Ortsgruppe der unteren Past- und Telegraphcubeamten, sowie der Postunterbeamtenverein Friedberg gemcinschastlich das Ge burtstagsseft unsere» Kaiser», Kallege Briefträger «chrig- Friedbcrg hieß dt« Festteilnehmer herzlich willkommen. und dankt« sür das zahlreiche Erscheinen. Fräulein Eehrich ge- dachte mit einem schwungvoll und meisterhaft vorgetrogencn Prolog der Bedeulung des Tages, Stürmischer Bcisall lohnt« ihre Arbeit und Mühe. Rach Schluß des Prologs stimmten die Festteilnehmer da, LiedHeil dir im Eiegertranz" an. Als­dann ergriff Kollege Ballmert-Vilbel da» Wort jut Festrede, unter dem Thema:Der 27. Januar und seine Bedeutung für das deutsche Doll" Er führt« ungefähr folgende» aus: Wie

ein Blitz ans heiterem Himmel durchzuckt an dem 27. Ian»ar es durch fämlliche deutsche Gauen, überall wa deutsche Sitte, Zucht und Ordnung herrscht, rüstet man sich zur Feier dieses Tages. Die gesamte deutsche national« Prrtze widmet als He- berin und geistige Fortbilderin unseres Voiles der Bedeutung des Tages ihr« Ausmerkfamkelt und feiert dar Gebnrtstagsfeft unsere» Kaisers, In mehr oder minder großen Artikeln gibt sie di« Meinung unseres national denkenden Volkes wieder. Di« gesamte ausländische Pietz« beglückwünicht unseren Kaiser und da» deutsche Volk bei dem Wiegenfest Sr. Mosestät. Deshalb ist es kern Recht von uns Deutschen, sondern unser« Pflicht, die­sen Tag würdig zn begehen, und unseren Kaiser zu ehren. Auch di« untere Poftbcamtenschaft will hier nicht zurückstehen, und wetteifern mit den übrigen Schichten unsere» Volke», um dem 27, Januar sein« Weihe zu geben. Wie haben nicht nötig, un. ser« Teen« gegen unseren Kaiser besonder, hervorzuheben, denn unsere Treu« ist unerschütterlich, und nxi bteselbe » »greift, beißt aus Granit. Da» deutsch« Reich hat unter der Regierung unse­re» Kaiser» auf allen Gebieten einen ungeheuren Ansschirun-g genommen. In erster Linie sei yier an den Ansbau unserer Arm« vnd Marine gedacht, dt« sich unser Kaiser al, Lebensauf­gabe gestellt hat. Er fetzt« bar Wort .quillst du den Frieden erhalten, so ruft« für den Krieg" tn dt« Tat um, unter Mithilfe der gesamten deutschen Volle», da» willig die Wehrvorlage an. nahm, und überzeugt war von der Rotwendiqkelt bieser Auf­gabe, Wir Deutsche wollen keinen Krieg, londern Frieden, der uns die Möglichkeit bietet, Licht, Luft und «ewegungssrelhett zu sichern, um deutschen Fleiß, deutsche Arbeit und deutsche In- trlligenz zu verwerten, und un, stet» tn allen Ländern bi« os- sene Tür garantiert. Zu diesem Vehuse Ist ein« starte Arm« und Flott« nötig, von diesem Gedanle« sind wir olle durchdrun­gen, Obgleich Deutschland die ftörklte Militärmacht dorstellt. ist unser geliebter Katzer der größt« FriedrnrsSrft, betzn Macht­wort e» gelang, un, tm aerslatzenen Iah« den Frieden zu er­halten Kunst und Witzenlchast habe« tn unsere« Kaiser einen stete» Förderer, ebenso hebt er Handel vnd Industrie Rebca diesem ist er unermüdlich tätig, di« deutsche Lanbwirtschatt zu heben, damit sie den heutigen Ansprüchen gewachsen ist. um un» in dieser Beziehung immer mehr unabhängig vom Ausiand« zu machen. Für die Bildung unsere, Volke« letzt der Kaiser seine ganze Kraft ein, denn lein Volk der Erde hat den Bildung,-iad >m allgemeinen, und gibt so viel Mittel au» al, da» deutsche.

In der Sozialpolitik marschiert Deutschianb an »er Spitz« aller Staaten, Das gelamt« Beamtentum hat tu unserem Kaiser ei­nen warmen F-rdemr, Au» diesem Grunde blicken wir mit Lieb« und Treu« he-r,« zu unserem Kailer. mit dem Wunsche, daß « al» Schirmherr be, Reiche», umgeben von weisen Vera- tern, on» nach »ngezählr« Jahre erhalte» bleibe» möge zu« Nutzen de, -a«en dcuttche, Rollen eine« begeistert aus-

___________ Seile it

genommenem Hoch aus S, Mascstät schloß Kollege Bastme,r seinen Dortrag unter dem Betsall der Bersamniluiig, Alsdann saßt« Kollege Ballmerl ein Telegramm, welches unter Zustti»- mung der Ort»gruppc und de» Postunterbeamtenncrei»« ange­nommen und jm Auftrag« des 1. Voisitzeiidri, Kolleg« Altes ad- gesandt wurde, folgende» Inhalla:Sr. Mojejtäi unseren allcr- gnädigfte» Kaiser Wilhelm II., Berlin. Die Lrtsgiupp« der unteren Post- und Telegraphendeamtcn Friedkxrg lHetze») und Umgebung, sowie der Postunierbeamtenverciil Fricdberg kiit- biete, anläßlich der Feier de, Geburtstage, Lr. Majestät n»i«. «in oderften Krieg^errn herzliche Glückwünsche und das Ge. löbnrs eiserner T«ue. Jm Auftrag: Alle», Vorsitzender" Konzert und lomische Borträge sorgten sür di« Unterhaltung, und lonnle die Feier al» eine gelungen« detrochtet werde», di« Zeugnis gab von der Treue gegen unseren Kaiser, vo» der di« unter- Postbeamtenschaft bejeelt ist. An dieser Stelle W de, Kollegen Gehrig. Alle» und Bonvartu». di« sür da. Geling«» de. Fest«, sorgten, herzlich gedanll. Allzu,rüh mußten die aus. wärtigen Teilnehmer scheide», mit dem Wnnjche aus »acksite, Jahr,

vereinigt, Sladh«»,«r Franlsurl a. VI.

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Donnerriag, den 5. Febr., abends halb 8 Uhr:Lost so, tutte." 13 . voistellang im Donn«l»log-Abonn, Gew, Preise.

Freitag, den «. Febr., abends halb 8 Uhr:Di- Zaulxm fl»!«". Außer Adonn. Gew. Preise,

Samstag, den 7. Febr.. obenbs halb 8 Uhr: ,T»er Trouba. dour". 15. Darstellung Im Samstag Abonn, Gew. Preise, kchonlpiilhan».

Donnerstag, den 5. Febr., abends halb 8 Uhr:Die Krön» Prätendenten". Außer Abonn. Gew Preise.

Freitag, den 8. Febr, abend» 8 Uhr:Wie einst im Stai". Außer Abonn. Gew. Preise.

Samstag, den 7. Febr., nachm, 3 Uhr: Dollstchllleri'i'i iul- lang bei ermäßigten Preijen:Wilhelm Tcll", Außer A! on«, Abends 8 Uhr:Heimat", 16. Vorstellung im Eamslag A, Gewöhnliche Preise.

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Frcilag, der, v. Febr., abends b Uhr:Egmont". U. Frc>- tag-Ab»nemrnl»vorslell«ng. Gew. Preise,

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