Ausgabe 
4.2.1914
 
Einzelbild herunterladen

Sir. Z9

91«Uk Tageszeunng. »litiiuoiti, o«n 4. Februar *»!*,

Groß-Biebcrau, Dienstag, den3. März, ootm. 9 Uhr, Lörzenbach, Dienstag, den 3, März, nachm, 2 Uhr, Bickenbach, Mittwoch, den 4. März, vorm, halb lv Uhr, Klein-Rohrheim, Mittwoch, den 4. März, nachm, 12;; Uyr, Anschließend Versammlung,

Dornheim, Donnerstag, den S. März, vorm, SV, Uhr, Anschließend Versammlung im Gasthaus« von Grimm. Trebur, Donnerstag, den 5, März, mittags halb I Uhr, Unter Hinweis darauf, daß den Stutenbesitzer» durch Ein. iragung ihrer Stuten in das Pserdestammbuch keinerlei Kosten .wachsen, werden die Landwirte aufgcfordert, ihre dreijiihri- aii und älteren Stuten des belgischen Arbeitsschlages und des (cid.) Wagcnfchlages der Körkommission vorzufuhren.

Alle diejenigen dreijährigen oder älteren importierten -tutfohlen, welche noch nicht für das hessische Pserdestammbuch ungekort sind, müsien vorgefiihrt werden, desgleichen alle drei­jährigen und älteren von Stammbuchstutcn abstammcnden Stutjohlen, welche noch nicht gekört worden sind,

Zur Interesse einer geordneten Stammbuchfrihrung ist es erforderlich, daß die Begleiter der vorgeführten Stuten mög­lichst das Geburtsdatum und die Abstammung (väterlicher- und iniitterlicherseits), sowie nähere Angaben über etwaig« bereits aus der Stute gezogenen Fohlen angeben können.

Wir machen zugleich noch darauf aufmerksam, daß in Cr. wägung gezogen worden ist, künftig d, h, nach einigen Jahren aus allen von der Landwirtschastskammer oder ihren Ausschüs­sen veranstalteten Schauen nur solche Pferde zu prämiieren, welche in das hessische Pserdestammbuch (oder in ein anderes für die hessischen Zuchtrichtungen in Frag« kommendes Stamm­buch eingetragen sind, oder nachweislich von solchen Stuten ab­stammen, Es liegt daher im eigenen Interesse unserer Pserde- ziichter, wenn sie ihre lörsähigen Stuten sämtlich zur Körung ,'orsühren.

Ans aller Welt.

Rcvolverkampf in einer Laubenkolonie, Ein schwerer Re- rolvertampf zwischen einem Dieb und mehreren Kriminalbe. amten spielte sich in der Laubenkolonie Kairo bei Neukölln ab. Dort sollte der 20jährige Sohn des Schankwirts Prötzel wegen eines Diebstahles verhaftet werden. Der jung« Mann, der sich in der Laube seines Vaters verbarrikadiert hatte, eröfsnete aus seinen Vater und einem Schutzmann «in Revolocrfeucr, sodaß acht Kriminalbeamte zu Hilfe eilen mußten. Der Belagerte er­öffnet« sodann ein Revolverschnellscuer, da» jedoch ohne Wir­kung blieb. Die Beamten erwiderten das Feuer, erbrachen di« Laube und fanden ihren Gegner schwer verwundet auf dem Bo­den liegend. Der Dieb hatte sich selbst di« letzte Kugel in die rechte Schläfe geschossen. Prötzel wurde in» Krankenhaus ge. bracht,

Entdeckung eines Lustmordes. In einem alten Bohrloch in der Nähe der Saline Davenstedt bei Hannover wurde von einem jungen Mann im Porübergehen di« Leiche der seit dem 12, Jan, vermißten öjährigcn Hildegard Wildhag«n gesunden. Der Leiche war die Kehl« durschnitten und der Bauch ausgefchlitzt. Der Kör­per des toten Kindes war völlig unbekleidet und auch in der Nähe fand man keine Kleider, Man nimmt daher an, daß die Leiche verschleppt worden ist, nachdem an dem Kind« ein Lustmord verübt worden war. Vor kurzem erhielten die El­lern de« verschwundenen Kindes ein« Posttarte von einem Ano­nymus, der ihn«n mitteilte, daß er an dem kleinen Mädchen ein Verbrechen begangen habe. Man glaubt nun, daß der TL. ter mit dem anonymen Kartcnfchreiber identisch ist. Der Staats­anwalt hatte für die Auffindung des vermißten Kindes eine Belohnung von 500 Mark ausgesetzt, die wahrscheinlich dem

kam, daß der alte Ehlers in Wirklichkeit zu alt wurde. Er sah wohl, wie die Einnahmen sich von Jahr zu Jahr verrin­gerten, er sorgte sich auch, aber ändern konnte er es nicht. Jhni fehlte der Mut, zu wagen. Er war zufrieden, wenn er eine geringe Verzinsung des Geschäftskapitals in seinen Büchern verzeichnen konnte. Im übrigen tröstete er sich, Heinz war nun bald erwachsen und konnte zum Rechten sehen.

Während so der alte Mann und der junge Erbe die Tinge gehen liehe», wie sie mochten, grämte sich Roseniarie uni ihres Hauses Niedergang. Sie war klug genug, ein- zusehen, daß eine neue Zeit neuer Mittel bedürfe, wolle man mit ihr sortschreiten. Wer nicht sortschritt, blieb zurück.

In der Stadt wurde eine neue Handlung errichtet, deren Besitzer seine Zeit verstand. Ec arbeitete mit den neu erfun- denen Maschinen, lieferte für billiges Geld sorgsam ge­wählte und gut belzandelte Ware. War's ein Wunder, dah die alte Kundschaft sich verlies? Jakob Ehlers schüttelte den Kopf, wenn seine Bekannten ihn mahnten, es dem Neuen gleich zu tun.

Auf neumodische Maschine» lasse er sich nicht ein, das mochte der Junge tun. Er hatte zu Ostern sein Einjähriges gehabt und strebte dem Abiturium zu, Rosemarie war es zufrieden.

Vater und Grohvalcr hatten ein Jahr lang die Univer­sität besucht, daä dünkte sie heiliger Brauch, dem Heinz sich nicht entziehen solle.

Der Junge hatte andere Ideen. Ihn trieb es in die Welt, doch nicht um der Firma willen: an das Geschäft dachte er nicht. Er wollte Welt und Menschen kennen lernen und fremde Länder sehen. Schon als Knabe hatten die farben­prächtigen Schilderungen eines Karl May es ihm angetan. Im wilden Westen folgte er der Spur der Rothäute, Coopers Lcderstrumps begeisterte den Sechzehnjährigen. Er hatte nichts anderes mehr im Sinn, als die Abenteuer, von denen er las, in die Tat umzusetzen. Doch nicht aus Abenteurer- lust, er dachte höher hinauf, aber er war sich »och nicht so «echt im klaren.

Ec na kam au. Ein süßes, schüchternes Kind, mit dunk­lem Haar »nd Augen, die in der Farbr reisen Schlehen al'cheu.

jungen Monn ausgezahlt werden wird, der di« Leiche gefunden hat, Di« Feuerwehr ist damit beschäfttgt, den Brunnen auszu­pumpen und weiter nach den Kleider» zu forschen. Die Leiche ist photographiert und in das Leichenhaus gebracht worden. Furchtbare Explosion in einer Sprengstasf , Fabrik, Eine Katastrophe, die aus «ine ganz außergewöhnlich« Ursache zurück- zufühicu ist, hat sich in Sisterville im Staaic Virginia ereignet. Hier befinden sich die Werkstätten der Poung Torpedo Company, deren Speicher zahlreiche Massen von Sprengstoffen enthalten. Ein Meteorstein fiel auf einen Schuppen, in dem sich 500 Liter flüsstg-s Nitroglyzerin befanden, so daß unmittelbar darauf eine furchtbare Explosion entstand. Die Erde wurde in einer Tiefe von 100 Metern und in einer Breite von 30 Metern auf­gerissen. Sämtliche Gebäude der Fabrik wurden zerstört. Im Umkreise von 50 Km, wurden die Fensterscheiben der Häuser zerbrochen. Ein Mann, der sich in einer Entfernung von eini­gen Kilometern von der llnglücksstelle befand, wurde von um- h-rsliegcnden Steinen getroffen und getötet. Sonst sind Opfer an Menschenleben nicht zu beklagen. Dagegen ist der Material­schaden ungeheuer groß,

Untergang eines Eegekschijses. Nach einem Telegramm aus Falmouth ist das Hamburger SegelschiffHera", das sich mit einer Ladung Nitrit auf der Heimfahrt von Pisagua befand, gesunken. Der Segler, der seinen Kurs verloren hatte, lief in voller Fahrt auf den Eullfelsen auf und erhielt ein so großes Leck, daß cs in wenigen Minuten sank. Ein HUfsfchiff, das von Falmouth der bedrängten Mannschaft des Segelschiffes zur Hilfe eilte, vermochte 5 Mann zu retten, Di« übrigen 10 Mann der Besatzung ertranken. Unter den fünf Geretteten befinden sich drei Deutsche, und zwar der dritte Offizier W, Hoffmann, der Matrose A, Larson und der Schiffsjunge Bossier. Die an­deren Geretteten sind ein Schwede und ein Malthcser, Die ge­borgenen Seeleute haben bis zur Rettung furchtbare Stunden der Todesangst durchlebt. Die ganze Nacht hatten sie auf den Masten verbringen müssen, bis Larson, der furchtbar zugerichlct und schwer erkrankt ist, das Rettungsboot aus Falmouth ge­wahrte, das die Ermatteten an Bord nahm. Von den 19 Er. trunkenen fanden 18 den Tod, indein sie bei dem Versuch, sich durch Schwimmen zu retten, im Sturm gegen den Schiffsrumps geschleudert und dann zerschlagen wurden. Die anderen drei Ertrunkenen wurden beim Eintreten der Flut über Bord ge­spült,

Verhaftung zweier Banlnotcnsälscher. In Wels (Oberöfter- reich) wurden der 28jährtgc Reifende Wilhelm Kahlemann aus Leipzig und der Fleischcrgehilfe Franz Helgath, die in Passau falsche Hundertmarkscheine in den Verkehr gebracht hatten, auf Antrag der dorttgen Polizeibehörde verhaftet,

Dynamiterplosion in einem ungarischen Bergwerk. In dem BergwerkKölnek" fand ein« Dynamilexplosson statt, durch die zwei Bergleute gelötet, der Pächter der Grub« und zwei ander« Bergleute lebensgefährlich verletzt wurden. Auch mehrere an­der« Arbeiter wurden mehr oder weniger schwer oerletzt,

Selbstmord in einem Wahnsinnsansall. Oberleutnant Wit­tel vom Eiienbahnregiment in Wien, der krank im Earnisons- spital lag, schnitt sich in einem Wahnsinnsansall mit eine'» Tischmesser den Hals durch. Obwohl die Aerzte sosort «ine Operation Vornahmen, gelang es nicht, den Unglücklichen zu reiten: er ist seinen Verletzungen bereits erlegen,

Eroßfeucr in Rewyork. In der Pianosortefabrik von Wal­ler ereigneten sich zwei furchtbare Explosionen, durch die das ganze Gebäude in Brand gesetzt wurde. Die sich immer weiter ausbreitenden Feueimassen ergriffen bald auf der gegenüber­liegenden Seit« der Straße 6 Wohnhäuser, einen Pscrdestall und ein Heim für Mädchen, Bisher find 3 Toi« und viele Dcr- wundele ermittelt worden. Auch 20 Pferde kamen in den Flammen um. Die Ursache des Brandes ist bisher noch nicht festgestellt, der Schaden beträgt etwa eine halbe Mill, Dollar, Eine rätselhotse Echießaffäre in Saarbrücken. Ein« Schieß- affäre, die iroch der Aufklärung bedarf, spielte sich am Haupt­bahnhof ab. Vor dem Eingang des Wartesaales 3, Kl, sank plötzlich ein gutgekleideter junger Mann entseelt zu Boden, Man fand in seiner Schläfe eine Schußwunde, di« den Tod her- boigcftihrt hatie. Ein Selbstmord scheint ausgeschlossen, da man bei dem Toten keine Schußwaffe fand, Unter dem Verdacht, den jungen Mann, dessen Persönlichkeit noch nicht ermittelt werden konnte, getötet zu haben, wurde ein Altersgenosse des Getöteten verhastet, der in seiner Gejellschaft gesehen worden war.

Ans der Heimat.

* Frankfurt a. M., -1, Febr. Die Revision des Grafen Hertzberg, der am 22. November wegen Betrugs zu zwei Jahren Gefängnis vcnrtcilt wurde, ist vom Reichsgericht ver- worfen worden.

* Frankfurt a. M.. 4. Jan. Tie KinogesellichajtFrank- fiirter Lichtbühne" ist in Konkurs geraten. In den Konkurs ciubezogc» wird auch das Kino an der KaiserstraheFrank­furter Lichtbühne."

Sparjamc Feuerung.

I. Zimmerhcizung. Im vergangenen Jahre ließ ich es mir angelegen sein, alles anszuprobiercn, um eine Ersparnis beim Heizen zu erzielen, und glaube ich nun dcis Richtige gefunden zu haben, denn meine neuen Heizungseinrichtun­gen befriedigen mich in jeder Weise.

Ich schlafe bei offenem Fenster, im Winter bleibt ein Fenster im anstoßenden Zimmer geöffnet, wofelbst durchge- heizt wird. Wenn das Feuer abends sehr abgebrannt, so daß kaum noch Glut da ist, lege ich an die hintere Osenivond drei Brikets fest auseinander und stelle den Ofen vollständig ab. Am anderen Morgen finden sich noch reichlich glühende Kohlen vor; ich lege nun sogleich wieder 2 Brikets auf, welche ich jetzt gut anbrcnnen lasse, um dann gegen 11 Uhr einen kleinen FüllerKleine Koks", mit wenig Anthrazit gemischt, aufzufüllen. Auch Eier-Briketts sind ein schöner Brand. Dies reicht bis zum Abend, wo ich dann wieder mit Brikets verfahre, wie oben erwähnt. Gesamt-Verbrauch also für Tag und Nackt 20 Pfennige.

______ Seil« L

2. Küche, chkizuug. Im Winter hat wohl jede Hausfrau

täglich Herdseuer. Auch hier kann bedeutend gespart werden. Ist das Essen gekocht und man hat kein Feuer mehr nötig,

so tut inan doch praktischer Weise auch hier einen Brikets auf- legcn, aber auch erst dann, wen» nur noch ganz schwache Glut vorhanden ist. Einige Schaufeln Asclic dariiber und alle K lappen zu, hält sich dies bis zun, Abend. Jetzt wiederum in derselbe» Weise 1 2 Brikets aufgelegt und ani anderen Morgen haben wir imHnndumdrehen" auch diese Feuerung in Ordnung.

Annehmlichkeiten dieser Einrichtung: Vollständige Ersparnis an Holz zmn Anstecken, kein Aerger des Mißlingens, morgens früh behagliche Räume, warmes Wasser im Bratofcn, im Wasserschiff, angewärmtes Wasser auf der Herdplatte, fast mühelos ohne Zeilvcrschwendung. Für kleine» Haushalt und alleinstehende Damen, die sparen inüssen, jedenfalls besonders einpsehlenswcrt. E. D.

KinderrmdScottsEmnisrim

Sic sollten einmal dabei sein, wenn meine Kinder Scotts Eniulsion bekommen, wie sie um die Mutter herumstehen, vor Freude ganz aufgeregt sind und sich darum streiten, wer am Schlug den Pcropjen und den Löffel ablecken bars. Meine lümilichen Kinder, 2 Buben und 2 Mädchen, haben Scotts Emulsion vom dritten Monate an erhallen und sind dabei kräftig gediehen. Der Einssuß des Präparats auf die gan;e Entwickelung der Heran­wachsenden Kleinen ist unverkennbar, ein gehöriger Appetit geht mit regelmäßiger Gewichtszunahme Hand in Hand, ebenso sehtt cs nicht an Munterkeit und geistiger Regsamkeit. Daß bei meinen Kindern die so gefürchtete Zahnest sozutagen spurlos vorüberge- gangen > t, versteht sich bei Scotts Emulsion ja ganz von selbst. Alle meine Bekannten, denen ich dieses vorzügliche Küidetträitig- ungsmittsl empfohlen habe, find mir hierfür /ehr oankdar gewesen, auch sie sind, gerade so wie ich, des Lobes voll über Scotts Emulsion,

Erausthal i. Elf., 19. S-pt. 1912. (aej.) Joses Wagner

In keiner Kinderstube sollte Scotts Emulsion als Kinderstärkungsinittel fehlen. Den Kleinen gereicht das regelmäßige Einnehmen von Scotts Emulsion zum Segen die Ausgabe hierfür wird sich reichlich lohnen.

Man achte auf die Schutzmarke Fischer injt gratzei» Dorsch auf dem Rücken »er Freund »er «indcr.

Scotts Emulsion wild von uns ausschlirtzlich im grotzcn verkauft^ und zwar nie lofe nach Gewicht ober Matz, sondern nur in oersiegelteiP Origlnaiflaschen in Karton mit unserer Schutzmarke (Fischer mit bem: Dorsch). Scott & Bowne. G. m. b. H., Frankfurt a. M.

Gehalt, ca.: Feinster Mediziual-Lebertran 150;3, prima Glyzeriir.

60,0, unterphosphorigsaurer Kalk 4,3, unterphosphorigsaures Natron 2 , 1 ) -

f iulo. Trabant 3.0. feinster arab. Gummi putv. 2,0. Wasser >29.0, Alkohol 1,0. Hierzu aromatisch« Emulsion mit Zimt-, Mandel-und Eaultheriaöt 1« 2 Dropsen.

Römetiminnen

Hervorragendes Tafelwasser.

M ureDcnctit

vom 3. Februar 1914 der

Mitteldeutsche» Crcditbanlr

Alice nlapltal u. Reserven M. 79 00090«

gegründet 1858.

Frantfurter tvorse.

4"/» Reichsanleihe 98.80%

3 */,»/. 8? SO .

3V. .. 7840 .

3%7» Preuß. ConsotS 87.40,, 3-/. . 78.40

4«/. Hessen 97.80

. «580 .

3'/. . '<5.75 .

4/, Oesterr. Goldrente 91.75 47, % Silber reute 89 40 ,

4 % Ungar. Goldrentc 87.60

3 Kronenrente 84.80

4 . Portugiesen Serie l 02 30 .

4 . , U> .

3 */,/« Russe» o. 190o 99.20 .

4 °/o . 1902 92.10

4 */«% Japaner 92.50 .

4% Türken von 1903 86. 4/»Adnnnistk. Türken 77. Türtentoose M. 171.40 1-/,,»/, Griechen o. 1890 50.40 17, % Monopol-Griech. 53. 3/o Buen.-Air. Pr. 'llnL 70,

3 /, Silber-Mexitaner 49.50

4 'i,U Mex, Irrig. Ani.

4 */»/. Chinesen 92.25 .

Buderus C.-W. Act. 113.80 Schuck. Ctektr. Ges. 152.

iLschweiler Bergw. m

.

Bochumer Guhstahl *

225 25

Hel.entirch. Bergm.Akt.

195.70 .

Harpener Bergbau

185.»/, .

Hambg. Amt. Pak. m

13,» .

Ddorbi). üloijö

12100 .

Berliner Handels Ant

105 75

Mittelv. Creditb. Akt

120.75 .

Darmstädt. Bank n

122.80 ,

Deutsche Bant

Deutsch-Asiatische Bank 121 10

Diskont» Komm. Ant.

195 50

Dresdner Bant Akl.

158 25 "

Lest. Creditanst. Akt.

207 50

vombarben

-2.50 ;

Dtsch- Ubersee E.G.,

177.75

Lestcrr.StaaSbahn

157.40

Höchst. Farvwerke

039 ,5 "

Chcm.Fabr. Albert.

449 "

RutgcrSwerke

204 90 *

Eteaua Romana

1.0 8 J

Phönix Äecgv.

245.7, *

Griesheim Elektron.

269

Hetlslog Watbhos

225.50 1

HolzoerkohlungS-Jnd.

320.50 *

vaurahüre .

104.-

PrioatdiSkont ,

3.25 -

Tendenz: jchwach.

"

Berliner Börte.

Berliner Handels Ant. 165.50 , Deutsche Bank Akt. 258,25 Dist. Kvmmandit Ant. 195 75 Dresdner Bank Alt. 15, ,75

Pet.Jnt-Handelsb.Akt., Russ.Äanks.a.Hand.A. 169. Cchantung E. B. Akt. 13.».*/« Baltimore u. Ohio. Eanada Pacific Alt. 220.'/« Prince Henri C. B-Alt. 160.'/, Türkcnioosc M, 171.,5 .

Hoyeniohewerte Akt. 126 75 . Dcuttch-Luxemb.B.Akt. 144.'/ » Laurahülte All. 164 75 »

Oveltchtctler C. Alt. 94.75 , Phötnx Bergbau Akt. 246.25 , Romvuchei Hütte 103. ,

Geilenkirchen «ergw. A. 194.50 . Harpenei Bergbau Llt. 185.25 , AUg,Etek.Ge>eU>ch. Akt. 246.0« .. Siemens u. HalsteAkt. 221,* Tendenz : schwach.

Londoner Bor,e.

tchiion Topela Doll. 102.% outhern Packst! htcago Rock 5sl. Iiss.Kant.u.Tez.R. ncon Pacific.

191.25

10.25

24.25 167.»/,

Amalgamated Cop». Doll. Chartere» Company Lstr. Cagrano Propicecary Golvnetds .

Mono tvccnes

78.25

1.08

2.25

2 .»/,

6.62

IVA

Die

£rpo|ittnhrt|)e Friedberg i. H.

emptiehti sich zu>

Vermittlung aller bankmässigen Geschäfte.

An- und Verkam von Wettpapieren an allen Bärten.

Errichtung tautenderRechnungen und provcsionStreier «chcck-Contt Umwcchsiung von Coupons und sotten.

Annahme von offenen und ver>chlossene» Depots Entgegennahme verzinslicher Spae-Lmtagen.

(Fortsetzung folqt^