Ausgabe 
28.1.1914
 
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Uel> erficht.

Ter Bitde»rat wird, wir eine parlamentariselie Kor- retpontzenz wissen will, siel) im Lause de« Februar mit drm Anträge des Reick>stageS aiij Aiishrbung der Jrsniteiigesehr« l» schäftigen, nachdem in drii letzten Wochen im crhalb der Biindesregieriinge» über diese Frage Besprechungen stall- , es»»drn hatten.

An der Kreiiznäg der Belleallianee- mid tsrenzberg- itraße in Berlin erfolgte gestern vori-iittag kurz nach 8 Ulir (in schwerer Straße,ibnh»z:,sammenstoß. Ein Straßenbahn- wagen der Linie 70 fuhr ans ein haltenden Ttraßcnbahnzug der Linie 90 auf, An beiden Wagen wurden die Perrand stark beschädigt. Von den Fahrgästen meldeten sich nicht eeniger als 23 Personen ald verletzt.

In Bamberg verschied nach längerein Leiden der Domkapitular und päpstliche HnuSprölat John«,, Wagner iili Alter von nahezu 71 Jahre»,

Tin furchtbarer Sturm trieb in der gestrigen Nacht ,on der Seeseitc ungeheure Wasserinengen in den Newaslusj ind die Kanäle; das Wasser stieg in Petersburg über normal ind iiberslntetc die Straßen und niedrig gelegenen Sladt- eile, Matrosen streifen auf Rettungsbooten die über- awemmtcn Slraßenziige ab, Ueberall sind Asyle zur Auf- aahmc der durch Dasscrnot Vertriebenen in Bereitschaft gestellt,

Wegen eines Zeitungsartikels hat General Kurvpat- fin tcn Redakteur derRvwoje Wremja" und bekannten Publizisten Menschnikoss zum Duell gesordert.

Protestkundgrbnngen wegen nianftelhaftkr Per- islegnng haben nach einer Meldung desEorricrc d'Jtalia" lestern in der Kaserne de? 2. Bcrsaglieri Regiments stattgc- undcn, da? in Rom in Garnison liegt. Durch da? Eingreifen de« Obersten wurde die Ruhe bald wieder hergcstellt,

Ungefähr 300 Albanesen sind unter zwei mohamme- d viülr.'i, Führern in die Distrikte Treska und Eolonia ein- g-tollen. Sic haben die griechischen Dörfer Grvbotska und Dreska geplündert und dort die albanische Fahne gehißt. Am reigaagcnen Freitag erhielten die griechischen Mtlitärbehör- den Kenntnis von diesem Linsall und ergrifsen sofort die tnlsprechenden Gegenmahnahmen.

In Rom ei «getroffene Telegramme aus Tura,zo bc- ltätigen, drß Essad Pascha die Regirrnngsgewalt in die Hände der von der internationalen Kontrollkommission an ib» gesandten Komimssion Englands und Deutschland« nie» dcrgclegt ha».

Wie au4 Port »u Prince gemeldet wird, ist der Präsident von Haiti mit seiner Gemahlin an Bord des deut- chrn KreuzersVineta" geflüchtet. In der Stadt Haiti '»I rin erbitterter Kampf begonnen. Deutsche und ameri- .mische Matrosen sind an Land gesetzt worden.

Depeschen ans San Franziska melden, daß in der Rnl - von Santa Barbara der Ehicagoer Postzug mit etwa lOO Paffagicrrn vom Wasser verschlungen worden ist. Nir inand koll gerettet worden sein.

" <01,11.

Diese Debatte war weiter nichts als rin Auftakt zur .nnui'dr«. Woche. So suchte der freisinnige Abgeordnete t »r. Pachniekc die lebhaften Erörterungen zu kennzeichnen, die sich am jüngsten SamStog im preußischen Abgeordneten- llgnse an den preußischen und deutschen Obst- und Gemiisc- bg.n knüpften. Nun wird ja die agrarische Woche sicher man- . m unsicheren Kantonisten in den Gliedern liegen, aber die h sten sind gottlob vorbei, da man die politischen Kinder i'iit dem Popanz des Wortes agrarisch änsligen konnte, Tie Nt» ; lnlichkeit einer starken und leistungsfähigen inläii- ' »«»» Landwirtschaft wird in inimer weiteren Kreisen selbst r Großstädte erkannt und diesem Wandcl der Aiiscktammgcn : er wohl auch znznschreibe», daß sich in die vielfach so uligcn Agitation zuweilen selbst die freisinnige Volkspar- . i els Bauernpartei zu etablieren sucht. Nur bei der t" i Nntzanwendiing hapert cs häufig noch gar zu bedcnk- 'M> Wenn im Parlament gelegentlich «in ZentrumSabge- idneter klagte, in Lberschlesicn sei der Gemüsebau unren- bcl. weil gegen die Konkurrenz des holländischen Gemüses n itit anfznkommen sei, so gehl daraus dockt mit hinreichender Dentkichkrtt hervor, Inas zum Schuhe der eiicheinmchen Pro- dnltivn auch und gerade hier notwendig ist. Die Forderung >->-« liickenlosen Zolltarifs ist ja von den Freihändlern und iolchen, die eS tverden wollen, oft genug verspottet worden. L>ei,n G.x.i se und Obst liegt eine solche Lücke aber unver- kennbar vor. und da an diesem Zweige der landwirtschaft- »d. u, Erzeugung der kleine Mann in besonderem Maße be- '.ilitl ist. und da dieser Erwerbszweig berufen erscheint, .-neu guten Teil der durch die innere Kolonisation angesetz. ' i> Biiuern zu ernähren, sollte man annehmen, der Schutz >es inländischen Lbst- und Gemüsebaues werde bei allen Parteien Anhänger sinden. Tein ist leider nicht so. Es be­darf vielmehr noch recht umfassender Aufklärungsarbeit, um diele wichtigen Belangen zollpolitisch zu sickiern,

p-lemand kann brbanvten. daß Obst beute in den groß-

slädtischien Obst- und Grünkraniläden wohlseil zu haben sei. TaS sreihändlerische Ideal ist verwirklichst nnd trohdei» oder besser gerade deshalb fluten die a»Slä«dis>l>eii Erzeugnisse zu iu,iner höheren Preisen in« Zottinland herein. Man komme nicht mit dein abgelragciien Einwand, der rinhriniischze Obst­bau sei nicht in der Lage, den Inlandsbedarf zu decken. Wie lange ist in der Vergangenheit z. B, im Politischen ABE-Bnä Engen Richter« z» iesen gewesen, die Landwirtjchc st werde den Jiilondobediirs an Roggen »ieinals destirdigcn können! Jetzt aber ist Dentschland zum Roggrnauosnhrland gewor­den. Beiiii Obst wurde die Entwickelung lediglich die gleiche sein und sie iiiuß um so eher hcrbeigesührt werden, als nir- gcnds bcslritien wird, daß, wie die Landwirtichastrmiiuster d»r, Freiherr von Zchorleiuer mit Fug erneut hervorhob, die Qualität unserer Obstsorten cbenio gut »iid teilweise »och, besser ist wie die der ausländischen. Tie seitherige Zollsrei- hrit hat also zum Teil minderwertige ans Kosten der höher- wertigen Sorten bevorzugt. In linksstehenden Kreisen lut man gerne jo, at« sei die Einfiihrnug eines Schutzzolles gleichbedeutend mit einer Verteuerung der betrcftenden Ware und mit diesem stumpfen Speer rennt man mit Vorliebe gegen daS Verlangen des lückenlosen Zolltarifs an. Wah­rend aber der Zoll auf Kohl die verschiedenen Kohlsortcn um keinen Pfennig verteuert hat, eben weil er die Jnlande-er- zruger zu erhöhter Produktion anspornte, ist andererseits der durch einen Zoll nicht bceinslußic Obstpreis mit bedancr- lichzer Beweglichkeit emporgeklcttert nnd der Verbraucher

»rir-ui innen gegen >t :

Soldaten

uuiiiorinnkn ,tnhrer graenitber, und

eigcbener lvie gebildtte einer, icke

Gibt es nun irgendwo Ausswude. so sind die Gnt-be> über der Gegend zuerst verloren. Sie können sich vor der elbjchlaästung nur durch eilige Flucht retten, und ztvar in etne militärisck) besetzte Stadt. Deshalb ist ganz Rord- mcpiko. überall wo diese Räuberbanden Hansen, eine t icht eimnal mehr für Tiere bewohnbare Wüste. Diese Banden nennen sich merkwürdigertveise Konstilntionatisten. Sebald jedoch die (segner Huerta«, ivir ickion i» Somora und Durango, dazu übergehen, eine eigene staatliche Ordnung herziistellen. dann haben sie ihre bisherige Hauplstiitze, die Indios, sofort gegen sich, tveil dannt deren Morden, R üben und Beenncn gehindert wird.

Wie eine liierifituifcfjc Regierung ein so tiesgclvn elses Hebel beseitigen könnte, ist sehr schwer z sagen. Ein -ilfs- mittel wäre vielleicht, die allgemeine Votk.>biidn»g zu hrben. In erster Linie nisißte aber ein tttcinbanernstand gcsävlsen werden, die großen Güscr, besonders die in Somora und Mapimi, müßten in kleinere Bauerngüter zerlegt werden, ans denen Mann, Weib und Kinder durch ihre Hände A beit ihr Leben fristen könnten. Damit würden die Bewohner an e ne gewisse Ansässigkeit gewöhnt werden, womit viele.- ge­bessert wäre. Doch das erfordert Kapital, viel Kapitol md reichliche (tzeduld.

muß sich oft genug mit Ware recht ztveiselhastcn Wertes ab- ftndcn. Welche Kleinen wollen sich da vom schtvarzen Man» des Schutzzoll-s dauernd schrecken lassen? Hinzu kommt der wichtige vom Abg. Ilr. Dieterich Hahn hervorgehobrne Wf- sichtspunkt, daß da? voin Freihandel systeniatisch »nijchmci- cheltc Konsumenteninteiessc nur zu gern übersieht, daß,jeder zunächst Produzent und dann erst Konsnnient ist. Je mehr die potiiisäie Durchbildung des deutsche» Vo'kes Fortschritte niacht, mit so mehr wird der durch Nächstenliebe nicht ange­kränkelte Eigennutz zuriickgedrängt werden, der für die eigene Arbeit möglichst hohe Emlohnung fordert und die Erzeug­nisse der übrigen Bcrufsstände halb gcsch>-nkt haben will. Minister Freiherr von Sckjorlemcr hat von de, Sozialdemo­kratie die Aiierkeminng erwartet, auch die produktive Land- wirtsachst dürfe für ihre Erzeugnisse Preise verlangen, die die Produktioii noch lohnend gestalten. Mit dem Appell an diese Seite wollte dieser seinsinnige Staatsmann Wohl an- dentcn, daß der eben berührte Paritätsgedanke, der auch dem andere» auskömmliche Entlohnung gönnt, zur Stunde bei der Sozialdemokratie am kümmerlichsten vertreten ist, da sie ja mit dem Rufen nach höheren Lohnen nie ein Ziel fin­det und doch gleichzeitig überall da, wo ihre Anhänger als .Konsumenten austretcn, mit denr Verlangen nach niedri­geren Preisen die Stimmorganc überanstrengt. Dabei lie­gen doch beim Lbstzoll die Tinge so, daß höhere Preise von den Produzenten nicht verlangt werden. Unter Verwirk­lichung eines Stückes Heimatpolitik soll lediglich die inlän­dische Erzeugung gckrästigt werden und bei der gewaltigen Zunahme, die die Obstgärten ebenso auszuweisen haben wie die mit Obstbänmen bepflanzten össcntlichen Wege und Kanalböschungen, ist diese Aussicht von selbst gegeben. Daß ein gesicherter Obstzoll gleichwohl noch so diele Widersacher findet, ist ein bcdaiicrlick>cr Beweis dafür, daß Wesen und Wert der Schittzzallpolitik in der öffentlickzen Erkenntnis noch lange nicht hinrcirliend verankert ist.

AUks lrapnt in Nlerilro.

Unter dieser Ueberschrift oeiössentlicht dieSüddeutsche Zeitung" einen Anssatz, der eingehend« Schilderungen eines Deut)ck)»m in Meriko zugrunde liegen und der wir folgendes

entnehmen:

Ter Auftiaud gegen Huerta steht unter Führung tüch­tiger Oftizicre, wie Earanza, Villa, Eapata u. a. m. Huerta bat das Hest noch in der Hand. Gelingt cs ihm, das nötige Geld herbeizuschassen, die geplanten ISO 000 Mann anfzu- stellen, so hat er gewonnenes Spiel, und dann wird er die Ausständischen, so sehr sie auch von den Vereinigten Staaten mit Geld und Waffen unterstützt werden, bald zerstreut hoben. Bis jetzt stützte sich jede Revolution, die in Meriko ausbrach. lediglich auf die JndioS, die reinen Indianer, oder bester gesagt die Indios schlossen sich jener an. Das er- klärt sich leicht: Drei Jahrhunderte hindurch sind die Indios von den Spaniern auSgebeutct worden vo» Eortez an bis zum Sturze der spanischen .Herrschaft 1810 , Die Spanier helracksteten sic als lebendrs Zubehör zum Laude, und behan­delten sic entsprechend. Auch sväter ist fiir die Besterstcl- lung der Indios wenig geschehen. Wenn auch Porsirio Tiaz einige« für sie getan hat, so war es doch herzlich wenia und

nir das durchaus Notwendige.

Die Indios schließen stch daher jedem an. der die siuot- rche Ordnung am'hebt und somit ihre erdarnUickie Lage durch >ie Erlaubnis zum Plündern verbessert. Eharakteristrsch >ir die Indios ist ibre ererbte Wildheit, die sich vorzüglich n unbesonnener Tavrerk.-it. oraulamem Blnldnrste und

Bleibt also Huerta am Ruder, oder siegt die Revolution, auf jeden Fall beginnt für de» Sieger dann erst die schlvcrerc Arbeit: das Zerstörte Ivieder anfzubniiei, und dae bis dolii» Unterlaiscne »ackrzuholen. I» seiner langen, legenoreichen FricdenSregicrung Halle der eiserne Tiaz sckion vieloer- sprcck,e»de Anfänge gemacht. Es gab schon viele Gegenden mit schönen Lniidsitzen, Wohnhäuser» und sauberen, liistigr» Ställen. Ter änßerc Fortschritt ging mit dem wirtschaft­lichen Hand in Hand. ES g>rb sckron tächtige Landwirte, die ihren Berns kannten und liebten. Und doch würd die Zntunst Mcrikos dadnrch bestimmt werde», wie weit es gelinat. es in ein Bnnernreich unrzuwandcln.

vic rvohnnttflsnot in Kesten.

AuS Gießen wird uns gcsckjriebkii:

Eins der schwierigsten Probleme der »olkslvirtschast ist die Wolmungsnot, welche nicht allein im Reickre, sondern ouch im Großherzogtu,ii Hessen und in unserer Stadt iininer drin­nen der einer Ablnlse bedarf. Auch der letzte Bericht de? Wobnnngsinspektors bestätigt die? unter Ansübrnng vieler Brispiele ans Stadt nnd Land. Die darin auf dem Lande gerügten Mängel sind leichter z» belieben, wie dsesenigcn in den Städten, auch übt eine nicht dem Gesetz entsprechende Wohnung uns dem Lande keine so schsinimen Wirknnaen auf ibre lstewobner, weil dieselben tagsüber meistens in gefnnder Luft beschäftigt sind, wäbrend die Arbeiterfamilie» der ^tdt meistens in Fabriken mit ibrer Gelnndbeit srbädlick'-n At- niospbäre beschäftigt sind.

In de» Städten sind e8 namentlich die kleinen Fami> lienwohnnngen, an denen Mangel herrscht und die für Leute, welche, wie die unteren Babnbeamten, mit oft kindei> -:chei- Familien 990 ,H Wohnnngsgeld erbalten, mir neck, schwer Zn beschaffen sind Dir jede Stadt, io bat auch Gicsz tt > In« Anzahl Mieter, die iibeihanpt keine Miete zahlen > der höchsten? für den ersten Monat, dann noch zlvei Mo.ratr wobnen nnd sich verklagen lassen, ehe sie anszielien, - ehr oft werden dann Ermissionen vorgenommen nnd die - 'adt »inß für Unterkunft sorgen.

Da der Bauunternehmer an? den Häusern mit fleiitcit Wohnungen nicht die geringste Rentabilität erzielen kann ist der Nenbon solcher ,Häuser schon längere Zeit in Sleckeik geraten, aber auch die zahlreich errichtelcn Gebnnde mit größere» Wohnungen, an denen kein Mangel herrscht, werfest ihren Besitzern nicht niehr den geringsten Nutzen ab. Durch' die in den letzten Jahrzehnten eingeführten modernen Ei»- lichlungeii eines jeden -Hauses als Vorplätze, Wasserleitun­gen, Dampshcizungen. Ga?- nnd elektrilchci, Lichtanlogest u, s, w, sowie durch die das Bauen bcdeutend verlcurrnden höheren Baumaterialienpreise und Arbeitslöhne sind di« Hersiellnngskosten für Renbanlen ganz gewaltig gestie. en Hierzu komnien nun noch die Abgaben sür St "it und Ge­meinde, die Steuern, da« Wassergeld, Kanalgebühren und Schornsteinsegerlöhne u,w. Alle diese Abgaben M »oi» feist er, sozusagen in gelvobnler Weise, eineach der and- ren, nur de-nt Hausbrntzer aufgeloden, so daß wir hier je, t : sächlich so titelt sind, daß niemand mebr in Gießen, wenn e« nicht gerade rin ctzeschästshans braucht, ans den Gebot kost

komnit, sich rin Hans z» kaufen. .

Wenn »un hier, wie auch ktirzlich tu derNeue» Tages- -eitung" auSgesührt war. eine Remedur eintritt und l»es« Kosten gereckst verteilt werden sollen, dann wird sich eine weitere nnd irock, größere Sckgvierigkeit ergeben, «an lmrd »ämlich bald bcranssinden, daß nomeirtlich die Mieter der fieltn Wklnniinren oor nickil im Stande Und noch wntere