Ausgabe 
27.1.1914
 
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Nr. 22

:ine Gründung Karls des Kratzen. Mit Recht lieg dcruu, das srädtische Kuuftinstiiut zur Erinnerung a» das tans-ndjährig- Bcsteheu des deutschen Reichs aus der alten Brücke, die Franc surt mit Sachsenhausen verbindet, und des Reiches Rorde» niit trm Lüden «inst verband, im Fahre 1813 das bekannte Stand­bild des grasten Kaisers van K. E, Wendelstadt errichten.

Ans aller Weit.

Ein wahnsinniger Bauer als Menschenfresser. Lin ganz ungewöhnlicher Fall van E-istestranlheit wird aus dem russi­schen Torfe Delinkowo gemeldet. Ein Bauer, der von einem tollen Hunde gebissen worden war, wurde plötzlich wahnsinnig und lötet« seine Frau. Darauf zerstückelte er den Körper und halte, obwohl er sich dabei selbst tätlich verletzte, noch die Kraft, Teile des Leichnams zn braten und zu verzehren.

Eisenbahnunsülle in Frankreich. Me «US Beauvais gemel. det wird, hat sich bei der Haltestelle Rainvillers, etwa75Kilo- . eler von Paris entfernt, ein Eisenbahnnnfall ereignet. Drei K -Hlenwagen stiesten mit einem in voller Fahrt befindlichen P.rsonenzug zusammen, der entgleiste. Mehrere Wagen wur­den valijtändig zertrümmert, der Zugführer und ein Reisender getütet und nt ehre re Passagiere zum Teil erheblich verletzt. Die Räumung der Strecke dürft« mindestens 5 Tage in Anspruch ehmea, Der Expreßzug von Paris nach Valencienner) sticst vit einem Gllterzug zusammen. Ein Bremser wurde schwer rcrletzk, Der Materialschaden ist beträchtlich, Der Schnell­zug vo» Antlverpen nach Calais entgleiste, ohne dost gröherci Schaden angerichtct wurde. Mehrere Reisenden erlitten Ver­letzungen.

Ein Anatomiediener als Lejchrnschänder. Das Grazer Dollsblatt meldet: Der Diener des Pathologisch-anatomische» Instituts, Valentin Steinllauber, soll nach einer erstatteten Anzeige einen schwunghastcn Handel mit Eoldzähnen getric- >en haben, di« er den zu anatomischen Zwecken im Institut be. sindlichen Leichen abnahm. Er habe einer kürzlich verstorbc- ren Fleischhaucrsgattin zwei gaterhalten« Goldzäh,i« entfernt and nach Men verkauft. Aber nicht nur mit Goldzähnen al- iein wurde der Handel betrieben, sondern auch mit von den Leichen abgeschnittenen Zöpfen.

Anllage gegen Perugia. Di« Voruntersuchung gegen den Tieb der Mona Lisa, Perugia, ist zu Ende geführt worden. Die Anllage gegen Perugia ist aus Diebstahl erhoben worden, > zwar erschwerenden Umständen, da es sich um ein Objekt von unersetzlichem Werte handelt. Die Verhandlung gegen ihn wird am 26. Februar Pattsinden. Di« Beschuldigung wegen der Anfertigung falschen Geldes mutzte al, unbegründet ange­sehen »erden.

Slratzrnbahnunsall. Zn der Ru« du Fanbourg du Temple i» Paris ereignete sich ein Strastenbahnunsall. Ein von Belle Pille kommender dicht besetzter Wagen raste mit voller Ge­schwindigkeit di« abschüssige auhcrordenllich verkehrsreiche Sirastc hinab. Mehrere Fuhrwerke wurden umgewarfen, und "0 Personen mehr oder minder schwer verletzt.

Untreu«. Bei der Fürstlich-Stolberg-Werningerodischeir Kämerelkasse zu Ilfeld bei Holle a. S. wurde ein Fehlbetrag 7.M 150 000 Wart festgestcllt. Der flüchtige Forstkassenrendanr cst. «in geborener Schöneterger, hat sich der Unterschlagungen i.ndig gemacht. Auf die Ergreifung des Desraudanten ist «ine brlohnung von 1000 Mark ausgesctzt.

Verhaftung von Antobanditen. Der Polizei in Rewhdrk ist cs gelungen, eine Automobildicbesbande zu verhaften, die in der letzten Zeit den Schrecken aller Automobilbesitzer bildet«, -ic verstanden es, in geschickter Weise, die Garagen aufzubre- l>cn und die Automobile durch Lackieren völlig unkenntlich zu uiache» Der Wert, der in den letzten Zähren gestohlenen Automobile wird aus über 7 Millionen Dollars geschätzt. Der Führer der Diebesbande, ein gewisser Rudy, war bereits vor einiger Zeit verhaftet worden. Er hatte ein junges Mädchen » cnijühren versucht, woraus seine Geliebt« nunmehr aus llache die ganze Bande bei der Polizei anzeigle.

Entführung einer t7jährigen Ofsiierstochter. Großes Auf- .chen erregt in Dresden die Entführung der 17jährigen Tochter des rumänischen Obersten Marge.iianu durch einen angeblichen

roiu fremdländisches Aussehen, die saloppe Handhabung der Muttersprache, die er vorgvb, in den langen Jahren im Aus- nnidc verlernt zu haben. Selbst seine Ansichten und Grund- uihe, so verschieden von jene», die Rosemarie bis dahin zur Richtschnur gedient, machte sic sich zu eigen. Sie fand alles recht, was er sagte und tat, alles nnr gut und schon.

Ans die Ihrige» wirkte der fremde Mann sehr ver­schieden.

Ehlers mißtraute ihni nach wie vor wenn er auch zu- eeben iiu.ßtc, daß Schmidt eine Reihe schätzenswerter Eigen­schaften besaß. Zweifellos war er ein tüchtiger Kaufmann, zweifellos hatte er den Niedergang des chinesischen Geschäfts richtig vorausgeahnt, denn seit der Liquidation, die die ginna vor größerem Derlnst schützte, kriselte es da nute». Man belästigte die Fremden, entzog ihnen den versprochenen « chutz und munkelte von ernsten Unruhen, deren Befürchtung ichon dazu angetan war, jedes Geschäft zn verwickeln. Schmidt lütte den richtigen Moment, sich zurückzuziehen, klug ersaßt.

Er wußte, gab für ihn keine Wiederkehr. Sprach tbcr Ehlers über die Zukunft, bot er ihm a», für ihn tätig zu sein, ihm den Posten eines Leiters in einem größeren Ge- schäfl zn suchen, so wies er sein Anerbieten zurück. Er wc lle einstweilen warten, auf was, sagte er nicht. Tein Alten der nicht unbegründete Verdacht, Schmidt spekuliere aus Hi.tc Stellung, denn neben ihm war für den Jüngeren kein Platz. Unter ihm würde er nicht arbeiten wollen, blieb also düß der Alte schied. Aber das war unmöglich. Das Tcsta- e ent des seligen Jobst hatte Ehlers zuni innimschränkte» ä'-rren der Firma gemacht, selbst über Heinz' Großjährigkeit I'i.ui'.K De» Gedanken, ihn zn verdrängen, mußte sich -i midt vergeben lassen.

(ForUchnng folgt)

Reue Tageszeitung. Dienstag, oen 27. Januar zul«

Zeituuzsdirektor, d:mRumäi Fortunesku". Die Rnöllanch- ungcu der Polizei waren bisher erfolglos.

Wieder «in Sclbstbet-untnis. Zu einer Debatte über die Weltsriedensid-e schreibt imProtrst-Bl." Ar. 20 der liberale Pastor Frcderking:Zch habe mein Votum gegen die Friede:,s. luudgebuug t-'l deutschc» evangelischen Theologen etwas scharf geschricien. illicht ohne bewußte Absicht habe ich das getan. Nachdem die fatal« Neigung unserer modernen Theolo­gen, aus jede Mod« im geistigen Leben d«s Znlaudcs und be­sonders auch des Auslandes mit entzücktem Beifall zu reagie­ren, zu geradezu beängstigender Stärke augeschwoll«,! ist, gibt «s kcin andcrcs Mittel, zur Besinnung zu rufen, als ein kräfig Rütteln und Schütteln. Wer die letzte,, zehn oder fünfzehn Zahrgä,rge der moderne» christlichen und theologischen Zeit- lchriste» gelesen hat, wird mtr recht geben. Wir hat n,a sich da, oft i» überstürzter Eil«, ins Zeug gelegt für alles Reue und alle Neuesten! Nietzsche, Zille», Björnson, Tolstoi, Sudermann, Hauptnrann, Frauenstimmrecht. Mutterschutz, Antialiahollsmus, Sozialismus i» allen möglichen Spielarten ufrv. haben ihre» Tribut an Theologenenthusiasmus empfangen. Zndesse», bas war »och verständlich und erträglich. Jetzt aber sängt es an, nachgerade unerträglich zu werden. Es sind nmlich gegcnwär. tig bei de» Theologen Mod«: Rainer Maria Rilke, Burnand und der Pazifizismus. Man wird sagen: Unschuldig« Schwärmerei! Ich meine, es ist doch nicht so gleichgültig, was wir Theologen als Vertreter einer großen, ernsten Sache für einen Ruf genießen. Früher lächelten sie über unsereRück­ständigkeit", heute fangen st« an. über unser« Sucht, um jeden Preismodern" zu sein, zu lächeln. Zch cmpsindc das zwei!« peinlicher als das erste. Darum habe ich so schars geschrieben"

So a Weiber! is a Freud ... Das Schwurgericht Karls­ruhe verurteilte die Witwe Wilhclminc Sattler, gcb. Wagner aus Wössingen, wegen Mordes bezw. Mordversuchs zn 6 Jahren Zuchthaus abzüglich ein Jahr Untersuchungshaft, Die Angeklagte hatte im Sommer 1911 fortgesetzt versucht, ihren Ehemann, den Bäcker Karl Sattler ans Zinsheim an der Elsenz, zu töten, indeni sie ihm mit fei» geriebenen! Glas gemischten Speisen und mit Schwefelsäure gemischten Johunnisbeerwein vorsehte. Ferner war sie beschuldigt, am 4. Dezember v. I, gemeinsam mit ihrem Sohne Eniil Wag­ner solange ans den Eheniann erngcschlagen zu haben, bis dieser tot war. Die Anklagesnche hatte schon einmal im Juli 1913 das Schwurgericht beschäftigt und Frau Wagner war damals zu 6 Jahren Zuchthaus und ihr Sohn Emil wegen Beihilfe zu 8 Jahren Zuchthaus verurteilt worden. Während ihr Sohn die Strafe annahm, hatte die Angeklagte Revision beim Reichsgericht eingelegt. Dieses hatte das Urteil wegen einiger Formverstöße aufgehoben und die Sache zur erneuten Verhandlung an das Schwurgericht zurückverwiesen.

Peinlicher Auftritt bei einem Sühnctermin. Zu einem peinlichen Auftritt kanr cs gestern während eines Snhneter- mins in Eheschcidiingssnchcn, den der Bäcker Max R. von hier mit seiner Frau hatte. R., der vorn städtischen Kranken­haus zum Termin erschienen war, richtete während der Ver­handlung plötzlich eine» Revolver gegen seine Frau, den er aber Wohl nicht zu handhaben verstand, so daß es glücklicher­weise nicht zum Schuß kam. R. ergriff daraufhin die Flucht, konnte später aber dem Krankenhause wieder zugeführt wer­den, wo er in Tobsucht verfiel, so daß Sicherheitsmaßnahn>c» angewandt werden mußten. Da man es anscheinend mit einem Geisteskranken zu tun hat. so erfolgte gestern noch seine Uebersührung nach der Landcsirrcnanstalt zn Jena.

Zwei Kinder beim Schlittschuhlaufen ertrunken. Beim Schlittschuhlaufen aus einem Teiche bei Posen brachen die bei. den Söhne des Wasferbarttcchnikers Schulz ein und ertranken. Auch in Kiel brachen auf der Eider zwei Schüler ein und fan­den den Tod.

Eine verhängnisvolle Spiritusexplosian. Infolge unvor­sichtigen Umgehens mit Spiritus ereignete sich in Eolombes in der Familie des Arbeiters Astang eine schwere Explosion, durch die vier Mitglieder schwere Verletzungen erlitten. Ein Liter Spiritus explodierte auf dein Küchenherde. Die Frau und ihr« beiden Töchter wurden lebensgefährlich verbrannt, und auch der Mann erlitt schwere Brandwunden, als er den Seinen zur Hilfe eilte. Der Zustand der Frau ist hoffnungslos.

Eroßfeuer. Zn der Baumwoll- und Abfallfabrik von H. Kürble der Stuttgarter Firma Wolf u. Söhne, brach Eroßfeuer aus, das die Fabrikanlagen fast vollständig zerstört«.

Ans drr Heimat.

* Gießen, 27. Jan. Interessant ist das Gebahrcn der ovcrhessrschcn so-ialdcnivkratijchen Volkszeitnng. Seither wurde ans den ersten paar Seiten der Reichskanzler v. Bcth» niann-Hollweg täglich nach demselben Rezepte »nigcbracht und im lokale» Teil ging es dann an die Biindler und de» Redakteur Hirsche! mit Gift und Galle. Run hat dieNene Tageszeitung" kürzlich einmal so eine kleine Nnsstellnng ge- bracht über die nutzlose Vergeudung von Arbcitcrgroschen durch die sozialdemokratischen Redakteure und darüber ist das Blättchen mäuschenstill. Wahrscheinlich dürfen das die soz. Arbeiter gar nicht wissen, denn entrüstet behauptet dieOber- hessische Volkszeitnng", es wäre doch eine Schande, wenn auch nur e i n Arbeiter dieNeue Tageszeitung" lesen würde. Wir können ihr versichern, daß unser Blatt von einer ganzen Anzahl Arbeiter gelesen wird.

* Gießen, 27. Jan, Die öffentliche Volksversammlung der Fortschrittlichen Volkspartei gestaltete sich, wie selbst ein srcisinniges Blatt schreibt, zu einemUnterhaltungsabend", denn das Thema:Elsaß-Lothringen und das Reich", ist schon so abgedroschen, daß selbst Herr Gutsbesitzer Wolf aus Hunsbach keine freisinnigen und demokratischen Körner mehr herausklopfen kann. Seine Rede war so zahm, daß sogar ein alldeutscher Professor nicht viel daran auszusetzen fand und zum Schlüsse drehte sich die Unterhaltung, an der sich auch Genosse Krumm und ein Pole aus der Polackei bctci- liaten. nur noch um die ostelbischcn Lunker bis man uni V-r 1.

___ Seile L

Uhr allgemein der Ansicht war, es sei Zeit znm Nachhause-

gchcn.

* Lbccrrsbach, 27. Jan. Hier plant mau die Errichtung einer i.ruen Wasserleitung und die Eiusührung der Kanalila- !ion. Die Kulturiaspektioir wurde mit der Ausarbeitung von entsprechenden Plänen und Kostenoorlchlägen beanstragt.

* Franlsurt a. S H., 27. Zan. Das bekannte Lodemtoisve- schäst von E. W. Leux ist in Zahlungsichwierigkeiteu geraten und bietet seinen Gläubigern einen Lcrgeich an. Die Passiver betragen etwa 120 000 Mark.

Kirchliche Anzeigen.

«baiigelische Gemeinde.

Gottesdienst IN der Burgtirchl.

Donncrstag, den 28. Januar, abends 6 Uhr: Lichtbildcrvar- trag für die Pinder.

Abends 8 Uhr: Dcsgl. für die Erwachsenen, Herr AUi sionar Maier von Mannheim

vllekte für di« Baseler Mission.

Amtliche Datierung der Frankfurter iHclj- urarktpreile vsm 26. Januar.

Zur» Vertäu, itanosn 1340 Rinder, oacun er 4 0 Och eu 50 Bullen. 804 Fäulen uuo Kühe, 306 Kälber, 13* Scha e 2114 Schweine.

Preise IU« 1 Zencner

ckebeno-

gewichr

od)iort,t*

^cmi ij£

1. Ria»«,;

A. Ochsen:

,) 1. ouUiikiim. ansaemültete böchllen Schlachtwerts. 47 Jahre alt

50-54

9093

2. Die noch nicht gezogen haben lungeiochtcj .......

b) lunae tteiichige Nicki ausgemaite!« und ältere ausgemäitekc ....

46-49

83-89

c) maüio aenährle junge, gut genährt« ältere

43-45

7983

L. Bull«»:

,) voUileiicknac auraemästete höchsten Schlachiwerts . ......

48-49

79-81

b) voUiieüchiae längere .....

43-45

74/d

c) mäioa aenübrte lunae und (tut aenährle ältere , , , ,

00-00

00-00

6. Fakten und Kühe:

,1 voUitcNcchljte. ausgemastet« Färsen höchsten Schlachiwerts .....

47-50

84-90

b) oolljleiichme. ausaemäitete Kühr döchsten Lchlochiwerts dt« zu 7 %

4447

82-'4

c) 1. wenig gut entwickelte Fällen

4145

79-87

2. ältere ausgemäjlrte Kühe . .

39-43

72-80

ck) mäsiia aenährle Kühe und Färlen ,) aerino aenährle Kühe und Färsen

3438

6.8-76

25-30

57-67

9. Gering genährrer Jungvieh lFrcsterl

kl. Kälber:

a) Doppellender lern»« Mast....

bi , ernste Maitkälbcr......

c j miniere Man- und beste ^a^okälbei

6064

102-108

ck> geringere Mast- und gure Saugkälber.

5559

93-1 0

q ) gennaere Sauatölbei . , . ,

00-c4

85-12

Ul Schnl«:

,) Weidemastschaie:......

b) »imilammei und Masthammel .

45

99

c ) geringere llllasihammei und Schaf«

d) man lg aenahrie Hammer ». Lchaie tMerzschatel ........

IV. F-Mchwei»«:

,) Fellschwern« über 3 Ztr. Lebendge- tvicht

bl vorrttcttchlge Schweine über Ztr. Lebend« wicht ...... .

c) voUtteischlge Schweine über 2 Ztr.

55-55

66 -08

Sevendaewicht...... , .

d> oolliletschig- Schweine bis zu 2 Ztr. Lebenoaewicht

52- -55

65 US

52,5 55

6567

e> tieiichiae Schweine......

f) Sauen . .......

Marltverlauf: Gedrückter Handel, Rinder und Schrv iua

hiuteriassen lleberstand.

Marktbericht.

Fraullurtee lbelreilemarlt. Montag den 23. Januar 19! J. Weizen, hiesiger una Wetterauer Marl 10.65 >9,65, aus dem Lande aozeholt Mt. 18,504\ 60, rurhe:sicher

MI. 19,6519,05, Manitoba Mb 22,5023,25 Amerikaner Redwinter Ml. 00,00-00,0,1, Kanias Ml. 22,50,-24,00 ruimcher aUtolaieff Mk. 22,5023,00, Saxonsta Mt. 22,0022,50, lilto Mt. 21,7522,25 Azima Ml. 21,8522,-5, La Plara Mt. 0, ,00-00,00. rumänllchcr Ml. 00,0100,00, Walla Wall« Mt. 60,0000,00 Roggen: hieuzec Mt. 18,2016,30. au» s. Land abgcholr All. 15,5015,60, rusi. Mk. 00,0000,00, Amerikaner Alk. 15,5015,60, rumänischer 00,0000,01. we r,te. hiesige 31(1. 17,017,50, Psal,er -)((. 47,5018,00, rränkilche :9(t 17 0017,25, Riedgerste Mt. 17,5018,00, ungarische rillt Oo!ui> 00,00, Flittergeiste Mk. 00.0(00,00. Ha : c: qiesizer II Wetterauei 31(k. 46.0017.59, kurhessischer Mk. 15,7.)10,7 bayervcher Mi. 16,00-17,50, La Ptala Mt, 17,00-1 .00, rin iischcr 3J(t. 17,0019,00. MarsAlrxedMl.Oo.UO Ou.OO.Donaumais Ml. OO.OoU,G0, La Ptala Mk. 14,75 00,00. Odcga Ml. 1,0.60 0U00 russisch. M. t»0, 1)000,00, Eiiicandin Mk. 19,0140,25.

Weizcnmeht: hiesiges dir. 0 Ml. '0,00 OU.OO, üd-

beulsches Mk. 00,00 00,m, dir. 1 Mk. 29,50-29,75, siiddeutiches MI. 00,90 60,00, Rr. III Mk. 20,5026,75, uddcuiichcs roll 00,0000,00, 3(1. IV Ml. 22.5022,75, jäddeuttches 310. 00,0. 00.90. 9! og gen mehl: hiesiges J(r. 0 M. 25,50 24,oO, 3lr. o l rlrk. 23 5024 00 3 rr. ! Mk. 22,5023, Oo. ,sutterattiter Weizrnichaiev 10 , 50 -iti> 5 , Wcizenllcic u»lk. 10,00 10,25, 3ioggeuklc,c Mk. 10,2.) -10,50 Welzen-Funermeht Mk. 12,00-14,90, sicrlrcocr geiroou. Mk 42,50- 43,00 Mal,keime Mk. 12,00 12,25. Rapskuchen '->.>>I. >2.50-13.00 Palmkuchen wlk. 15.00-15,25, Fcitierzerstc 3lll. 13 0 ': 13.75

Di« Preis« für Brotgetreide waren am heutigen Frurhr- markt erhöht, da man fürchtet, daß durch die Frostperiode aus ländische Zufuhren ausbleiben. Roggen weniger bra.t.::r. Gerste nur in Brauwarc gehandelt. Hafer seil und nach O: tat gefragt. Mehl vom Ring zwar, erhöht, aber Ilciurs t ichäst. Wcizcnll-:i«u und Sihaleu sehr stst. Die übrigen F terartikel normales Bedarf gejchcistz