Sir. 22
Beilage zur „Neuen
Dienstag, den 27. Januar 11)1-1.
eituiig".
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7. Zatsrgunq
Gedenktage.
fi. Januar. 17fj6 W. S(. Mozart ßit>. — 1802 Tucktvitz, IBürijcrmciitcr von Bremen, gcb. — 1808 D. Jjr. Strang geb. — 18H Joh. tzhottl. Fichte f. — 1859 Kaiser Wilhelm II. geü. — 1866 Leop. Denglcr, Forstmann, t, Karlsruhe.
Inm Geburtstag des Kailrrs.
Die Fahnen heraus und die Straßen geziert Mit dem ®d>murfe der Tonnenreiscr.
Nnd aus trcudeutschem Herzen, wie srch's gebührt. Unser erster Gruß heute dem K a i s e r I An, Enkel Wilhelm de» Große», der (Geeint die zersplitterten Kaue Mit lorbcerumkränzter Eisenwrhr Sie gesüget zu herrlichstem Baue.
Tcin Sohne des grasten Dulder» auch,
Ter gelitten ohne zu klage».
Test Sttrne geküßt von de» Todes Hauch In sonnigen Frühlingstagen.
Dir, Kaiser Wilhelm, gilt heut unser Sang Und der Gruß aus ehernen, Munde,
Dir tönet heute der Fcierklang Der Glocke,, in Alldcutschlands Rund«.
„Heil Kaiser Wilhelm auf Deutschlands Thron-, ..Heil Dir im Fricdensscheine!"
So klinget beute im Jubelton Der Grust vom Belt zum Rliein«
Es blühe auch ferner Dein Zollernglück,
Nie wcrd es von Unheil betroflcnl
Stets vorwärts mit Dir nur schout unser Blick,
Dir gilt ja Gcrmanias Hosscn.
Hoch ragt, schirmend den Deutschen Forst,
Empor noch die Zollernciche.
Hehr thronet des schtvarzen Adlers Horst Noch vor jedem anderen Reiche.
Dort, sichre un» auch in den heiligen Krieg Wenn der Feind »„» je sollte dräuen.
Führ' bin un« dann Z» dem glorreichen Sieg.
Dast Lorbeer uns möge erfreuen.
Doch heute, ihr Deutschen, die Fahnen heraus Mit dein Schmucke der Tannenrciser.
Und jubelnd loll's schallen ins Land hinaus: ..Hoch, dreimal hoch unser Kaiser!' Friedberg. K oll mann ITI/168.
Drief d s allen DöäreN
Ich fitze in »leine», tvarme» Ziuinier, den Tisch an den Cfcn gerückt, lese meine Zeitung, — lese den Brief vom alten Böckel. Ich lese ihn zweimal, — lese ihn dreimal. — Meine Augen sind leucht geworden und meine Brille versagt den Dienst. — Ich lege die Zeitung fort. — Meine Gedanke» und Erinnerungen schweifen fünfundzwanzig Jahre zurück ui die Zeit, wo der ..Mrnn von der Lahn I>r. Otto Böckel", dem Bauernstand zurief: Erwacl>e. Sei deiner Selbständig- •>it. deiner Stärke bewußt. Schüttle ab das Joch deiner Bedrücker. Du bist ein starker uubczwinglichcr Stand. i"«m bu einig bist. Du bist das Bollwerk, an dem die Flut ter Vaterlands Verächter zerschellt. — Mit hoher Begeisterung • >*>-»,1 j„ den daiualiaen großen Bersaiiunl'ina'» "enta
Zum Pfiugriscn.
Roman von M. Prigge-Brook. z (Fortsetz» ntzl.
Die Männer schüttelten einander die Hände. De« Alten Gesicht war wie von Stein. Er fand kein warmes Wort der Begrüßung. Ehe der andere den Mangel empfinden konnte, rettete Heinz die Situation. Zutraulich trat er an Walter Schmidt heran, legte die kleine Kinderhand in die leine und «ragte ungeniert: .„Hast Du mir einen Ehinejcn mitgebracht?"
Schmidt muhte lachen.
„Sieb da. Jobst Heinz Sebald I Siehst Du. ich weiß lcho». wie D» beiht."
„Jobst Heinz Sebald werde ich Heiken, wenn ich groß Mn”, erwiderte der Kleine stolz. „Jetzt bi» ich Heinz, nur Heinz'"
„To komm, kleiner Ecinz. die Leute bringen die Koffer, v'ollen leben, was ich Dir mitqebracht."
„Er bat keinen Ebinelen". dachte Heinz betrübt, und betrachtete ve-stolilen den Angekoinmenen. Er gefiel ihm eigentlich nicht. Schmidt selbst sab nicht wie ein Ebinclc aus und hatte auch nichts Seltsame«: Heinz fühlte sich sehr enttä'-tcht.
Dem Alte» mißfiel der Neue. Dabei war Schmidt eigentlich e-n schöner Mann. Weder das Klima noch die Jal're batten ihm etwas anzubaben vermocht. Seine schlank- gewachsene und rbciimästnge Gestalt steckte in einen, „'oder- "en Anzug von enalilchen, Schnitt. Haar »nd Bart waren dunkel »nd kurz gelmlte». die graublauen Augen blitzlen kühl !>»d kritisch ans dem energischen. vo,> der Sonne dunkel gekörbten Geücht.
Bei Fraiienaiigrn »nd ans d» e,itcu Blick konnte der dremde bestelle». Eblers aber sab tieicr. Jhni gefiel das "c'bstbrwusttseiu nicht, was sich zunächst darin kundgab, dast '•'•iniM obne Dank und B, iderung die ilnn angcboteiie i eiindichill im Pünoei'cn annahin. Ana, zeiate er sich
aller Stände den Reden Nr. Böchels. Klang doch das Wort „Selbständigkeit" wie ein Ton ans höheren Sphären. Ich, crinnere an die großen begeisterten Versaminliingen in Hungen. Langsdorf. Kloster Arnsburg, Münzeiiberg. In bcllen Scharen kanien Greise. Männer, Jünglinge, dir Kornblume im Knopfloch des Rockes zu den Versammlungen. Sic hingen begeistert an den Lippen Nr. Böck.-ls. Es war eine bobe ideale Zeit. — Bei dem Bauernstand blieben die begeisterten Reden Nr. Böckels nicht ohne Erfolg. Er br- gann sich zu organisiere». — I» den »leiste» Orten des HcssenlandeS wurden Bauernvereine gegründet. Diese Ortsvereine fanden ihre» Zusammenschlust i» dem Mitteldeutsche» Bauernverein. — Die Presse tvar der Rcicksherald. Er vertrat Religion. Deutschtum und Bciuernstaiid — Wie war doch der „Herold" ein gern gelesener treuer Gast bei jedem Bauernbündlcr. Wie führte er doch eine biedere, den hessischen Bauern verständliche Spracl>c. Wie freute man sich, wenn in seinen Spalten zu lesen war: In der Wettcrau, in» Ebsdörser Grund, in der Rabenau, in der Schwalm, im Schlitzerland. in Starkenbung. in Nassau, im Odenwald sind so viel Bauernvereine erstanden. Tie Mitgliederzahl ist heute so und so groß »sw. —
Mit Sturmschritt ging die Organisation durch die »n- crniüdliche begeisterte Tätigkeit I>r. Böckels, trotz der Gegnerschaft der damaligen Regiernngskrrisc, trotz dem unaufhörlichen Gezeter seiner Gegner, vortvärls. Der Bauernstand hatte in I >r. Böckel den Führer gesunden, der vor Hindernissen nicht zurückschrcckte, und der als höchstes Ziel seines Wirkens nur das Ideal kannte: „Freiheit und Selbständig- kcit" dein Bauernstände.
Nichts hielt ihn von der Erreichung dieses Ziele? zurück: weder seine Stellung als Bibliotliekar an der Univer- sität in Marburg, noch da? goldene Angebot feiner Gegner, wenn er dieser fatalen Baiiernbkwegimg de» Rücken zukehrcn inöchte. — Nichts drallste ihn d,z». dem geliebten Baiieriistaiide die Treue z» brechm. — Er hat Treue gihaltcn bis aus den heutigen Tag »nd daruni „Treue u m T r e u e".
Ans ihr asten lieben Freundei. Männer, die ihr bie vergangene große Zeit der hessischen Baiiernbewegmig mitgemacht habt: die ihr den Samen der Organisation habt säen Helsen I —
Ans ihr jungen Männer des hessischen Bauernstandes, die ihr heute die Frinbt d.'i damaligen Saat erntet! . . . . Heute gilt es einein alten unermüdlichen Kämpfer für die Freiheit und Selbständigkeit de) hessischen Bauernstandes, einem Manne der seine Stellung, sein Verinöge». seine Gesundheit diesem Ideale geopfert bat, den gleihend Gold nicht von seine», Wege abznbiin ">, vermocht'. — — —
Heute gilt es diesem Manne den Dank der hessitchcn Banernsckiast abznstatten: es gilt dem Kämpen Nr. Otto Böckel leinen Lebenk-nbeiid erträglich zu gestastcn. —
Kann ein hessischer Bauer ohne Tränen in den Augen kisen, daß „Not und Sorge" an de; Kämpfers Türe stcht? — Nein, abermals Nein! —
Laßt uns ziiscnnmentreten zu einer Vereinigung, — heute, niorgen, — schnell soll es sein, die sich damit befaßt „Not » n d Sorge" von des alten Kampier« Türe fern zu halten.
Berstadt. Wilh. Acker.
sehr interessiert, über die Sebaldjchen Familienverhällnisse näheres zu erfahren.
„Ter Kleine ist der einzige Sab», den Freund Sebald binlerlaslen hat?" fragte er während der flüchtigen Fabrt.
Dc,s Wart „Ficimd" ans Jobst Sebald angetvandt, per- stimmte den Alten.
„Herr Sebald kinterlieh ztvei Kinder. Fräulein Role- marie >ivd den Juneen". en'wortete er steif.
Sckm'dt lchast lein lck'eck es Gedäcktlüs. Haste er denn »eioe-i » können, d'h außer dem nachgellorcuen E'ben d>e ^achter ei-'l'l"-te. ^-o"lein ''mae-eö Sa batte der Alte 6.- genannt - e .a--'-'- o>'-. ' -n. als den l»l„iue. Da?
aatc B'änen eine neue W i'dung. Er war nach
nicht mit sich ins Beine gekommen. da hielt der Wagen schon an dem Pfliiaeiien an.
Heinz stiea .'„erst be>>"''"r. U,l <künimc>l um die Zu- rückbleibruden stürmte er hinein.
„Tant> Luise. M». kommt schnell. Herr Schmidt ist an- gekommen!"
Danach wandte er i-ck d'» B'-"-den zu. Er war nicht niebr neugj'rig aus das ' » brachte.
Ter Auge"on,wr»e wurde bi»a>isqe>ühtzf. du' Damen zu begrüßen Tante Luise eripking ib» frennb'ich mütterlich
„Ich habe Sic mir älter Par., , ist. viel älter", lagte^sie nach den ersten l>ewill'on»n»e»d n -''--'en fiG-rralchl. Llck bade nämlich früher oft von Ihne» i ln 't. von Eurem lieben Vater."
Sie trocknete sich die Au,en nnd wandte Ost Roleiuarie z„. die neben ihr stand, ,^-ittc :ch ' iir doch Wohl hastig eingebildet. Herr Schmidt müsse i» Deines guten DaterS Alter sein."
„Ich war sebr jung. a's ick> »ach Ebina ging , auiwor- tcte Schmidt. Ec sab. >väl,re,ld er sprach Rolemarie an. uiit der er nur cinc» llüchtiaen H.mdedruck aetaulcht.
Ihre großen grauen Augen richtete» sich voll auf ihn: in il.re Wangen flieg langsam ein zartes Rot.
„Ich weiß", unlcrbr.ich sie Hin leise. „Papa bat mir von Flu.en erzäblt." Für Herz l.-ud vlötzlica Millrid mit
imrl brr törofir und frunkiiirt o. W.
(flffanbett Juhre sind om 28. Jai-.uar ION verstoßen. lest. Km bei große Frankenlönig Mail die Augen schloß Fruntiuit s:a»d zu Ihm in besondere» Beziehunzen, und noch heute erin- I eri hier manches Wahrzeichen an ihn. wenngleich die Sage um seine Peifocc viel schmuckes Racclwert zelleide, hat De, craßen Me,,,« gilt e, als de, Begründer der Siadt. Ihjetmci, von Merseburg derichce, darüber, daß Kail auf der Fluch, » . ben Sochien im Mac» eine Furt en,deckte und de, „F,c,c.>. e'iuit" ,runde,e. eine Erzählung. die jede» ^ichcchllichm H - tergrunbes enlbehrt. ZwrljeUos war die Fun schon lauge »' den Franken in Benutzung und vcelleich, jchcn <72 von Karl al» er gegen die Sachsen zog. duichjchiiiien wo,de». Hebe, de- stalser, Aufenthal, in Franksuit !s, wenig beton,,i. Die erste geschichtlich beglaubigte Mitteilung darüber enisinmmi dem Jahre 7gz. Kail hatte 7»:! ln Würzduig da» Welhnachiklcll gefeiert und war dun» Zu Schiss noch Franlrurt gc'sahien. wo e, bis ZUM Aagnf, 70t Hof hielt. In diese Zeil sollt die große Kirchen, und Recchsversammlicng, aus der »Oll westlich.- unk kilchstckce Svürdenlrager anwesend waren. Aus diesem Frank fuiter Konzil verlor Herzog Dahilo von Bayer,, srin Laiid. und wurde die Eiicsilhiung de, Zehnten neu angeordnei. »nd hie-, taucht auch znm erste» Mal der Name Jranlsurt nrtuntlich i» etilem SchenliUigsbries iur das Klojicr St Emmeran zu Rr gensburg aus 22. Febr. Der Blies beglnai: „Beihandel! am Flusse Main an einem Orte F t a n r o n o s u rd": e, be sindei sich auf der Kgl Bibllolhek ZU München. In Fiantjurl starb 701 auch Karl, Kemahli» Fastrada, deren kehelne dann in Kt. Alban zu Mainz beigesebl wurden. Wmnn Karl spaler in Frankfurt wellte, ist mit Bestimmtheit nur für 7!>0 und 80! festgestellt. Wo sein Palast stand, wird nirgend, gemeldet. Man hat für die Sioile desselben falb den Saalhoj. bald den On, wo jetzt die Leanhardokirche steht, angesehen. Am wahrscheinlichste» Ist — und dieser Ansicht neigen sich heute alle Forscher zu — der Saalhos. (Sala, oder Herrensttzs. Ueter die Erbauung des Palastes bclichtel Eginhard, des Kaiser» Bio. giaph, nichts,- er erzählt nur, daß sein Herr hier 7».-i-70t wohnte. Dagegen wird an der Stelle der Leonhardotiiche der Meierhof gestanden haben. Ring, um Palast und Meierhot legte sich der kalscrlich: Besitz: im Norden bi, Ponanie, und Btlbel, im Süden die gewaltigen Forsten der Dreieich. Aiahi- scheinlich wurde durch Karl den Großen Sachsenhausen gegründet. Da» Domsttsi erblickte in dem Kaiser leinen Gründer, und fas Volk führt des Domes Gründung auf ihn zuriccl Beide Anstchlen sind unzutreffend. Im 12. Jahrhundert wurde er vom Papste Pajchasts heilig gesprochen, von der Kiril^ aber amistch lucht al. Heiliger anerkanac. Franljurt verehr» in ihm sei! Jahrhunderten den Schiitzpatron der Stadt und an seinem Namen»- und Sterbetage — dein 28 Januar — wird im hohen Dom ihm zu Ehren ein feierliche, Hochamt gelesen, und vom Tuime erklingt am gleiche» Tage die nach ihm benannte Karolusglocke. Karl, Bild prangte neben dem des hl. Barthalo, mä», am Ealgenlor, vor der heutige» Gallusstraße. durch da» die neugewühlten Kaiser öfter» ihren Einzug hielten. Ein eigenartige, Bild von ihm besitzt der Dom. Aus der inneren Tückeite eine» Schlänkchcn, neben dem Sakiamentrhäurchen ist Start abgemalt. Er sitzt auf einem Sluhl »on sellsomer Form ml, der Krone aus dein Haupt, umgeben von einem Heiligenschein. die Rechte Zum Segnen emporhebcnd. die Linke !i>ll den Reichsopsel. Die segnende Hand und der Heiligen'ch.-ir finden sich aus keiner bi» jetzt brtannien Darstellung r ‘ - i, Frankfurt ist in ncehr als bildlichem und sagenhasiem E„r:
bcm Frcnlhen. Wie schivcr war sein Leben gewesen, ehe 1 1 Vater ihn fand. Sie erinnert sich seiner Erzähliingcn von des jungen Walters Sorgen und Not, ihr war, als müsse ni- ihn nachträglicks bedauern.
Impulsiv streckte sie ihre Neckte aus. Er drückte H," Lippen fest auf die sckmale Mädckienhand. Ehlers wnrdc lieiß. In seinem barschesten Tone wandte er sich an Walte, Schmidt:
„Lallen Sie sich jetzt Jbre Zimmer zeigen!'
„Ich inöchte den Damen nicht beschwerlich fallen", tvanß'c Schnridt plötzlich ein.
„Vorhin war's ilmi sehr natürlich vorgekonimen", dacktc der Alte grinunig, ließ ihn nicht erst cursrcdin. sondern Hi- »etc selber die Tür. „Folgen Sie mir dein Mädchen. Monika zeigt Ihnen den Weg. Ich konime nach."
Schmidt schickte sich an. der Anssordermig Folge zu leisten. Aber in der Türe wandte er sich noch einmal in» Er sah nach Ruseniaric. die den Blick nicht bemerkte. Sic s. s, in ihren, Stuhl »urückgelednt und starrte, eine» sreu,d'n Z.-q in dem sanft geröteten Gesicht, der de». Alten nicht ge- siel, ins Leere."
„Roleniarie!" ries er sie an. ES klang ärgerlich.
Sie wachle ans. „Sagtest Tu was. Olim? Hast Du be- nicrkt. wie er dem sterbenden Achilles oben in dem Saale gleicht?" . m ,
Tie Marmorsigur des sterbenden Achilles war Ro,e- inaiics Liebling »nler den Sckiätze» des roten Salons.
„Neinl" antwortete der Alle barsch nnd war aus de» Türe. Unruhe im Herzen. ...Hätte den Schniidt der Tenle'
geholtl" dichte er. , .
Resemarie veränderte sich. Sic, die bis dalnn nur >- - , Bruder gelebt, fand jetzt mit einem Male, daß sie ück lü- t-ergcslcn Sic begann sich mehr zu leben, in Wirklich'.- t den, fremden Ekcmcnt. das in ihr Dasein getreten »nd t, : ; • änderte, ollen brmerklich. nur ihr selvst noch nickt. In ‘ maries Herzen wncks plötzlich die Lic-fa an! »»> er " bermacht. Vom erste» Sel-en an emv'and sic d'e t,-.-«r pathic. die sie z» Schmidt binraa. Alles an ibm aetirl


