Ausgabe 
26.1.1914
 
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Die Abgeordneten Hocpcler (Zentr.) und Dr. Siueu- Horst (freifonf.) sprachen sich für solche Forderung aus und forderte» einen ausreichenden Zollschntz. Diesen hielt auch Abg. Ecker Winsen (notl.) für nötig, doch durste er nicht die Konsuinenten belasten,

Abg. Dr. Telius (fortfdjr.) begründete de» fortschritt- ü.beii Antrag. Einen Zoll müsse er jedoch ablchnen.

Auch der Abg, Paul Hosfmann (Soz,) sprach sich gegen den stall ans; er müßte die Arbeiter ungeheuer belasten.

Abg, Luders (freifonf.) trat für die Interessen der Han- delögärtner ein und hielt eine llnterstuung des Verbandes der Gemüsebauer für angebracht.

Ter Landwirtschastsminister führte aus, daß aus deni ('Kbiete des Gemüse- und Obstbaues in den letzten zehn Jah- len nicht unerhebliche Fortschritte zu verzeichnen seien. Es bade sich gezeigt, daß die Bevölkerung diesen Erwerbszwcig lieb gewonnen habe. Ein weiterer Ausbau des gärtnerischen llnterrichtswesens sei anzustreben, und dem dienen die Gartenbauausschiisse. Notwendig sei eine vermehrte ge- nossenschaftliche Organisation.

Abg, Wallenborn (Zentr.) empfahl die Errichtung von Gärtnereiauslchiislen bei den H>indelskammeru.

Abg, v. Hrimburg erbat 700800Ä zur Erprobung eines Miltels gegen die Weinbauschädlinge,

Abg, Ile, Hahn lkons.) betonte, daß erst die Produktion gesichert werden müsse, ehe man Konsumentenpolitik treiben könne. Ter zunehmende Verkehr habe dazu geführt, daß die ausländische Konkurrenz immer fühlbarer werde. Der Aus­bau des Ponomakanals werde auch dem Obstbauer fühlbar werden, Deutschlands Obstbedars könne vom deutschen Obst­bau gedeckt werden, wenn eine gesetzliche Festlegung de? Zolles erfolge, der die Produktion sichere. Die Statistik erweise, daß der Zoll das Gemüse nicht verteuere. Die Hei- matprodultion müsse durch Zoll Io gestärkt werden, daß sie den Heunatbedars decken könne. Der Gemüsebau, der erfreu- Iiche Fortschritte mache, dürfe nicht schutzlos gelassen werden. (Beifall.)

Aus Ausführungen des Abg, Brau» (Soz.) antwortete

Landwirtschastsminister Frhr. v. Schorlemer: Dem Neichk-verband deutscher Geniüjezüchter haben wir eine Un­terstützung nicht gegeben, weil wir uns niehr Erfolg ver­sprechen, wenn die lokalen Organisationen im Einklang mit den preußischen Landwirtschastskammern handeln. Daß der Garten- und Gemüsebau kleiner Leute und Arbeiter in der Nähe der Großstädte polizeilick>en Schikanen ausgesetzt sei, kann ich nicht ohne weiteres zugeben und mutz eine Antwort daraus deni Minister des Innern überlassen. Bei den Klagen über die Teuerung der Lebensmittel vergißt nmn. daß alle Artikel in, Preise gestiegen sind. Selbst von sozialdemokra- tisckier Seite müßte anerkannt werden, daß die produzierende Landwirtschaft nicht gezwungen werden kann, mit Minus zu arbeiten. Kann die Erhaltung eines die Produktion noch lohnenden Preises nickst anders herbeigesuhrt werden, dann niuß eben ein Zollschuy eintrete», namentlich wenn eine noch schwache Produktwn konkurrenzfähig mit dem Auslände gc- niacht werden soll. Im Obstbau haben wir in Deutschland den großen Vorteil einer besseren Qualität unserer Sorten, in Weinbau hat das Jahr 1913 den Erwartungen nickst ent- prochcn. Seit 191 > haben die Winzer mit einem großen Ausfall zu rechnen, und ihre Lage ist durchaus nicht günstig. Aber die Abhilfe gegen die jäh zerstörten Ernteaussichten der Jahre 1911 und 1913 ist nicht so einfach. Abgesehen von et­waigen Aenderungen des Weingesetzes aus Grund der abge- änderten Erfahrungen werden wir in erster Linie den Kamps gegen die Weinbergschädlinge führen. Der Kampf gegen den Heu- und Saucrwurm erscheint nicht mehr aussichGlos, Ich bin gerne bereit, staatliche Mittel zur Verfügung zu stellen, glaube aber, daß am besten neue Mittel in verschiedenen Wein- bougcbieten ausprobiert werden, um ein zutreffendes Urteil gewinnen zu können. Die Versuche niit der amerikanischen Weinrebe sind noch nicht abgeschlossen, können aber bisher nicht als ungünstig bezeichnet werden. Hätte ich es unter- nomnicn, den Wünschen des sozialdcniokratischcn Gärtncrge- hilfenverbandes stattzugeben, dann würde die Wirkung dort jedenfalls negativ gewesen sein, denn die Landwirtschists- kammer und die landwirtschaftlichen Vereine sehen crfreu- l cherweisc von einer Mitarbeit mit Sozialdemokraten in Vertretwig ihrer Interessen ab. (Beifall rechts, Widerspruch und Unruhe bei den Sozialdemokraten.) Die Landwirt- schaftskaimiicrn sind ausdrücklich darauf hingewiesen worden, zu den Gartenbauansschiissen auch Arbeitnehmer hinzuzu- ziehen, und werden davon auch Gebrauch mackstil. Gott sei Dank gibt es in Preußen und in Deutschland noch Taufende von ländlichen Arbeitern und Grrtnereigehilsen. die nicht daran denken, der sozialdemokratischen Organisation beizu- trcteu. (Beifall: Unruhe bei dev Sozialdemokraten.)

Abg. Wachhorst dc Wcnte (natl.) Ich möchte Herrn Dr. Halm erklären, daß ich zum Gemüsezoll dieselbe Stellung ein­nehme wie meine Freunde. Wir sind durchaus für eine Schutzzollpolitik, aber nicht für eine extreme.

Abg. Dr. Hahn (kons): Dem Vorredner muß ich er­widern, daß unter der Wirkung der Schutzzölle die Lebens­haltung unterer Arbeiter sich im höchsten Grade verbessert hat (lebhafte Zustimmung rechts), die Löhne gestiegen sind (erneute Zustimmung), ein Wohlstand sich entwickelt hat, um fni »ns die Nachbarländer beneiden. (Beifall rccksts.) In Holland lohnt sich eine Industrie nicht, weil der Schutzzoll sehli. Auch in England geht die industrielle Entwickelung nicht In demselben Teinpo weiter, weil der Zoll fehlt. Selbst ein weil der Freisinnigen tritt ja für Schutzzoll ein. Ter Freisinn wagt cs gar nicht, mit dem alten Programm Rich- ters auszutreten. Auch Herr Wachdorst de Wente wendet sich um gegen extrem Zölle. Tie Sozialdemokraten sollten ihre -liigiisse auch gegen Freisinnige und Nationalliberale rich- wu Keine Partei vertritt so sehr einseitige Standesinter- csje.i, wie die Sozialdemokraten. Sie suchen die Arbeiter- itajie in Genenlatz zu den anderen Klassen zn brinaen. Was

Neue Tag»»zer»ung. Montag, oen 26. Äauur »:ilf.

würde werden, wenn die anderen Parteien nicht zusammen- wirken würden zum Wohle der Arbeiter, wenn die Parteien nicht Arbeitsgelegenheit schassen würden. (Lochen d. Soz., Beifall rechts.) Gegenüber dem Abg. Wachhorst de Wente muß ich bemerken, daß wir nicht für hohe Preise, sondern für mittlere Preise sind, denn hohe Preise würden den Produ­zenten nur schädige». Wir wollen mittlere Preise, die auch der Konsuinent zahlen kann. Die Interessen für Konsu- nienten und Produzenten müssen vereinigt werden.

Abg. v. Veltin (Zentr.): Wir dürfen nicht vergessen, daß die Arbeiterlöhne bedeutend mehr gestiegen find als die Schworzbrotpreife.

Abg. Harnisch (Soz.): Es ist nicht wahr, daß die Ar- beitklöhne mehr gestiegen find, als die Lebensniittelpreisc. Wenn man trotzdem weitere Zölle fordert, begeht man ein Verbrechen am deutschen Volke.

Abg. Wachhorst de Wente (natl.: Ob ich zuverlässig oder unzuverlässig bin. überlasse ich den, Urteil dieses Hause«. Der Abg. Hahn soll nicht immer mit Phrasen, sondern mit Tatsachen dienen. Sein Vorgehen gegen die Nationallibe- rale» fördert die Interessen der Landwirtschaft keineswegs.

Abg Hirsch (Soz.): Wenn man wieder einmal sagt, daß wir die Debatten in die Länge ziehen, dann werde ich immer aus das Protokoll der heutigen Sitzung verweisen. Wir sind nickst mehr Klassenpartci wie alle übrigen Parteien: wir sagen immer was ist.

Abg. Dr. Hatz» (kons.): Man fragt sich unwillkürlich, wie wir auf diese Debatte gekommen sind. Bemerkungen des Abg. Vorcnhorst gaben den Anlaß dazu. Abg. Wachhorst de Wente sollte zugcstehcn, daß meine Tatsachen unanfechtbar sind. Wir haben seinerzeit nicht nur einen Futtergcrstenzoll verlangt, sondern einen Zoll auf alle Futtermittel. Das soll- len doch die Nationalliberalen in den BauernbundSversamm- lnngen mitteilcn. (Zustinimung rechts.) Solange dieser die Kleinen gegen die Großen mobil machen kann, solange werden die Kleinen ihm folgen. Wenn aber die Kleinen erst bekennen, daß die Jntereslen der Kleinen denen der Großen gleich sind, werden sie sich vom Bauernbünde abwenden. Wir haben die nationalliberale Partei nicht angegriffen, denn auch im Bund der Landwirte sind Nationalilberale. Solange diese so ausgezeichnete agrarsreundlüchc Reden halten, wer­den wir gerne mit ihnen zusammenorbeiten. Das müssen wir, wenn wir die Wirtschaftspolitik schützen wollen.

Abg. Pachnicke (sortschr.): Die Debatte ist erst ins Ufer­lose gegangen, als Dr. Hahn eingriff. Das sollte wohl nur ein Auftakt zur agrarischen Woche sein.

Nach weiteren kurzen Bemerkungen des Abg. Wachhorst de Wcnte (natl.) schließt die Aussprache. Der Antrag der Budgetkommission wurde angenommen, zu dessen Gunsten der Antrag zurückgezogen war.

Montag 11 Uhr: Dienstboten-Versicherung. Schluß 4 Uhr.

Ans der Heimat.

* Friedberg, 24. Jan. Nur noch kurze Zeit trennt uns da­

von, wo jedem Gesellen oder Gesellin Gelegenheit geboten ist: rin« Gesellenprüfung abzulegen, ohne ein« dreijährige Lehrzeit Nachweisen zu können, darum sollte es niemand versäume», sich diese günstig« Gelegenheit zu Nutz« zu macht», ob man e, braucht oder nicht, denn das, was man kann, drückt nicht und ist jederzeit aus seinem Bersteck hervorzuholen, Jede Mutier sollte alles daran setzen, ihren Kindern, auch den Mädchen, etwas lernen zu lassen, und so erziehen, daß sie jedem Wind­stoß entgegentreten können und dem Kamps«, welches das Le­ben mit sich bringt, tapfer ins Auge sehen können. Das Recht den Meistertitel zu iühren, scheinen sich di« Frauen noch nicht klar zu sein. Der Meistertitel Lars führen, wer die Meister. Prüfung bestanden und das 2k, Lebensjahr vollendet hat. Ohne Meisterprüsung darf man den Meistertitel fuhren, wer am 1. Oltober 1901 selbständig war, 2 Fahre gelernt hat »d vor dem 1 Oktober 1877 geboren ist. Di« Befugnis zur Anleitung von Lehrlingen besitzt: der die Meisteiprüjnng abgelegt hat, 24

Fahre alt ist und bis zum 1. Oktober 1908 mindestens !> Jahre in seinem Handwerk gearbeitet hat. Sie muß ebenfalls ver- liehen werden, wenn man ohne jede Lehrzeit seit 1. Okwber 18!>8 selbständig gewesen ist. Wer zwischen dem I, April und dem 1. Oktober 1884 geboren ist, dem kann die B-jugnis ver­liehen werden, wenn er die Eehilscnprüfung bestanden hat oder seit dem 1. Ollobcr 1803 das Handwerk selbständig und persönlich aueübt. Die Handwerkskammer in Darmstadt schreibt die Lehre wie folgt vor: Schneiderinnen 3 Jahre,

Weißzeug und Putz zwei Jahre. Lehlvertiägc können abge­schlossen werden, für Berus wie oben erwähnt, für den Haus­gebrauch aus 6 Monate, andere Abmachungen sind ungültig. Di« Vertrage mllstcn eingesandt, und für Lehrlinge, welche das Handwerk erlernen, zwei Mark beigefügt werden, zur Eintrag­ung in di« Lehrlingsstammrolle,

* Obereschbach, 24. Jan, Unser aus Mitglieder» der Ver­einigten Landwirt« und des Bundes der Landwirte bestehen­der Bauernverein, der vor zwei Jahren ins Lebe» gerufen wurde, hat im verslostenen Jahre eine» Gesamt-Warenbezug an Futter, und Düngemitteln von 36 808 Mk, 83 Psg, gehabt. Dabei wurde ein Reingewinn von 26V Mark erzielt und die Mitglieder habe» gute War« zu billigen Preisen bezogen,

* heuchelheim (Weiterau), 24. Jan, Am Dienstag mittag sprach in unserer Kirche Missionar Eutenblok aus Kamerun, Er Inüpslr seinen Vortrag an das Wort des Apostels Paulus Gott will, daß allen Menschen geholfen werde und zur Er­kenntnis der Wahrheit kommen" In ausführlicher Weile schildert« der Redner, wie außerordentlich schwierig die Mis. stonsarbeit iv Kamerun sei, durch di« vielen Rcgersprachen, so daß sie mitunter 3 Dolmetscher benötigten, um den Eingebore­nen das Wort Gottes verständlich zu mache», Allzuschnell ver- sloß die Zeit unter de» sesselnden Ausführungen des Redners und gern hätten wir dem Herrn Missionar noch länger zuge- hört.

* Griedel. 24. Jan. Am Dienstaa, tun 20. Januar, abends

7 Uhr, hielt Erotzh. Landwirlschastrlehrer Dr, Hossmann vo» Friedbeig «ine» sehr interessanten Vortrag im Gasthaus vo, Müll in Gambach über da» Thema:Welche Mirtel bewirket

eine Verbilligung der Produktion, und welche» Einfluß hat die Bodenbearbeitung aus die Höhe der Erträge in der Land, Wirtschaft?" Mit besonderer Ausinerksamlcit folgt« die zahl, reiche Zuhörerschaft den Ausführungen des Redners bei Saat gutauswahl, Saatgutwechsel und Bodenbearbeitung. Die Ein richtungen der Landwirtschafrskammer wurden von dem Vor tragenden der Benutzung wärmsten» empfohlen, ganz besonder! aber sei das Halten der Zeitschrift des Organs »er Landwirt Ickiastskammer, Pflicht eines jeden Landwirts, Reicher Beifall lehnte die Ausführungen des Redners,

* Frantfurt a. M., 24. Jan, Einige Schüler wagten lick aus das Maincis. Hierbei brach ein 13 Jahre alter Schüler der Sohn eines Schuhwarenhändiers aus der Brüüenstraße zwischen den Eisschollen ei» und versank augenblicklich, obin daß ihm Hilfe gebracht werden konnte. Der Fall möge zu, . üvarnung dienen!

* Frankfurt o. 3)1., 26. Jan, Der Feldwebel Rickes von der 8, Kompagnie des 81 , Jnfanterie-Reg menls erschoß sich aus bisher nicht ermittelten Gründen mit seinem Dienjtgeweh:

Hrurn-Ranau.

* Langenselbold, 24. Jan. Die Gemeindevcrtreiung wöhlic als Bürgermeister den früheien Geiichlsvollziehcr I, Heutzcn. röder aus Büdingen

* Kriftel, 26. Jan, Die Eemeiirderertrelung lehnte mit 6 gegen 5 Stimmen ei» Gesuch des Kr.egcrpereins um Bewillig­ung von 4V Mark zur Kaiser Geburtstags!«!«, ab: ebenso ver- sagre sic ihre Zustimmung zur Errichiung einer Bauinichute für Schulunterrichtszweck«, da man sich von dieser leinen Nutzen sii> die Schüler verspricht.

* Königstoin, 26. Jan, Die zahlreichen Zusammenstöße unt Entgleisungen, die sich in de» letzten Monaten aus bei Privat, bahn Höchst-Königstciu ereigneten, waren >n der letzten Siadt- verordnetcnsttzung der E.genstand eingehender Beratungen, Einstimmig erkannte man die unhaltbaren Zustände im Be­trieb dieser Bahn und die damit verbundenen schweren will, sckzastlichcn Gejahccn für Königstein an. Es wurde dejchlosten, die Regierung und die FiankjiMcr Eiseubahndircltion aus die Gcsährlichleit des Königfteiner Eisenbahnbetriebs aufmerksam zu machen und um Abstellung der Mängel zu ersuchen,

* Wiesbaden, 24. Jan, Die gerichiliche Lcichenöfin»ng bei ermordeten Frau Lisbsth Schweizer har ergeben, daß der tei die Frau am Halse gewürgt und ihr erhebliche innere und äußere Verletzungen beigebracht hat. Da an bei Rase, am Mund und an den Händen sowie aus dem Fußboden sich Blut befand, ist wohl anzunehmen, daß der Täter, der angeblich« Drechsler Karl Müller, seine Kleider mii Blut befleckt halt«

In einem hinterlassencn roeißleinencn Hemd des Mörders be­finden stch die Buchstaben H 3! Der Täter hat ferner ver­schieden« Pappschachteln usw, mit Signatur »US Köln und Düsseldorf hinterlasten.

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vom 24. Januar 1914 der

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gegründet 1800 .

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