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fcn. Fäll: von der Tragweite wie dos Zobern« Vorkommnis können »ur dann ohne schwere Schädigung des s,Staati-organiSmuS verwunden werden, wenn sie .11 Brrbcssermigen dieses Organismus den An-
f ü geben."
f ? ÄostbehKrde nvrr Dabern.
Das amtliche Telegraphenbureau verbreitet, wie die „'Zu . •: Tag. Zeitung" berichtet, folcende Darstellung:
„Nneb Zeitungsnachrichten hat der Oberst v. Reuter in i- it Verhandlungen Var dein Kriegsgericht ansgesagt, d :: dic Postbebörde in Zabern Karten mit beleidigende i Angaben an Offiziere unbeanstandet bestellt habe, : ngrend Karten, in denen das Verhalten der Offiziere lobt wurde, zurückgichalte» worden seien. Oberst v.
' .-'er bat einem Vertreter der Postverwaltung gegen-
icher erklärt das; er eine so schwere Beschuldigung gegen da-.. Postamt in Zabern habe nicht aussprechen wollen, seine vor Gericht gemachte Aussage sei entstell! wicdergc- aeben worden: es seien aber in Wirklichkeit Unregel- wäj.igkeitÄ! bei der Bestellung der fraglichen Sendungen v. rgekomnicn. Die postseitig eingeleitete Untersuchung bat ergeben, daß bei der nach pielen Hunderten zählenden IW.iifle der in .Zabern für einzelne Offiziere eingegange- »en Schmähkarten tatsächlich einzelne Sendungen mit erkennbar beleidiaenden Angaben in der Hast des Betriebsdienstes der Aufnierksamkeit des Personals entgangen sind. Dies- Zolle sind aber im Hinblick darauf, das; viele Hunderte von Schmäbkartcn in Zabern als unzulässig erkannt und zuriickgelaudt worden sind, als vereinzelte zu betrachten. Von de» ebenfalls zahlreich eingegangenen jjustimmmioSvostkarten usw. sind nur zwei vom Personal wegen Zweifel über die Zulässigkeit eines darin enthaltenen Ausdruckes zunächst beanstandet worden. Beide Karlen sind aber ans Anordnung des Postamts den Empfängern ansgchändigt worden, nnd zwar eine ohne jede Verspätung, die zweite auf dem nächsten Bestell- gonge."
Daß also,.ln Wirklichkeit Unregelmäßigkeiten" bei der Bestellung der fraglichen Sendungen vorgekoimnen sind, wird zugegeben. Ueber den Umfang dieser Unregelmäßigkeiten ist ja, soviel wir ims erinnern, nicht weiter gesprochen worden, Erfreulich ist an der Sache, daß die Postverwaltung ein? sofortige Urtersuchung eingeleitet hat. die zur Feststellung dcr Verseblnngen führte. Roch erfreulicher ist es, daß es sich tatsächlich nicht um beabsichtigte Verfehlungen zu bandeln scheint. Es wäre sehr wünschenswert, wenn auch auf deni Straßburger Telcgraphcnamte Untersuchungen ein geleitet würden, damit der peinliche Verdacht, daß dort Indiskret len vorgekommen sein könnten, recht bald aufgeklärt wird
sagest» lrerstcht.
Deutsches Akrich.
' :: Aufruf zur Hilfeleistung der durch Sturmflut Geschädigte». Das ständige Hilfskomitee für die durch das Hochwasser betrossenen Hilfsbedürftigen trat gestern zu einer Sitzung zusammen. Es veröffentlicht einen Ausruf zur Hilfeleistung der durch die Sturmftut an der Ostsee-Küste Gesäiädisste», in dem es zum Schluß heißt: „Wir bitten alle hilfsbereiten Frauen und Männer unseres Vaterlandes, überall Sammlungen zu veranstalten und alle Spenden, auch die kleinsten, an die Provinzialkomitees abzusühren." Unterzeichnet ist der Auftnf vom Kronprinzen.
:: Sittenasfärr in Brrklan. Das Tagesgespräch in der Stadt Breslau bildet ein Sittenskandal, an dem minderjährige Mädchen beteiligt sind. 12 Personen, die sich an den Mädchen vergangen haben sollen, wurden bereits verhaftet.
:: Opftr des Schnkksturmcs. Eine aus 7 Personen be- stehende deutsch-russische Familie wanderte zu Fuß von Inner nach der Heimat zurück, um das Fahrgeld zu sparen. An der russischen Grenze wurden sie von einem Schneesturme überrascht, dem sie sämtlich zum Opfer fielen.
:: Wirkung des Urteils über die Zabern-Affäre. Das Urü'il des Kriegsgerichts hat in Zabern einen sehr nachhaltigen Eindruck hervorgerufen. Der Gemeinderat ist gestern abend z» einer außerordentlichen Sitzung zusnmmengetreten and bat nach sehr erregter Debatte kurz nach Mitternackft den kcswins; gefaßt, dem Kreisdirektor, der bekanntlich im Verlause ;tj Prozesses schweren Angriffen ausgeseht gewesen ist und ein Disziplinarverfahren gegen sich beanftagt hat. das vol ■ Vertrauen der Bürgerschaft auszusprechen. Außerdem ld ■ worden, ein Telegramm an den Kaiser zu senden Doch schefterte dieser Plan an dem Widerstand eines Tri! .: der Gemeindevertreter.
:: Beibehaltung dcr Matrikularbciträge. Wie die . To. siche Riindlchau erfährt, haben Verhandlungen zwischen Vre rungen des N,'ick>s über die weitere Erhebung der Ma- trist ' - betträge dazu geführt, daß die Bundesstaaten sich so- lort .reit erklärt haben, mit Rücksicht auf die Gesamtlage des fü sche-j die Matiikularbeiträge in der bisherigen Höhe '■on r> Pfennig pro Kopf beizubehalten.
: . Ein Fall von schwarzen Pocken. In Nen-Salz ist in Fall von schwarzen Pocken vorgekommen. Es handelt sich im einen jungen Kaufmann, der sich diese Infektion auf 'iner ' ■eiefjätisreife in Rußland zugezogen hat. Seitens der Bebö e sind nlle erdenklichen Vorsichtsmaßregeln getroffen werden. Ter Erkrankte wurde nach der Isolierbaracke des Krankenhauses gebracht.
Schweiz. —. - -
:: Unglückssülle. Aus allen Teilen her Schweiz treffen Hiobsposten über Unfälle ein, die das Unwetter verursacht .hat. A>n St. Antöniea im Kanton Graubunden feate eine
»»eue Tageszeitung. »lensrag, #«n l*. -tannar ist*
Lawine einen Knecht und zwei Ställe mit acht Rindern und zwei Pferden hinweg. Bei Beatenberg im Kanton Bern wurde ein Illjäbriges Mädchen von einer Lawine in einen Abgrund gerissen und verschüttet. Auf dem Dodensee keu- terte ein Boot mit vier Personen, von denen zwei ertranken; die beiden anderen, die sich am Boot feschietten, erstarrten.
Italien.
:: Schisfahrtsstreik. Italien steht vor einem großen Schiffahrtsstreik, der dem auswärtigen .Handel großen Schaden zuzfügen droht. Bereits heute soll der AnSstand in mehreren italienischen Häfen beginnen. Dic Mannschaften von über 180 Schiften der beiden größten SclnffalirtSgesell- schäften werden voraussichtlich heute die Arbeft niederlegen.
:: Besuch Viktor Emanuels in Tripolis. Emanuel beabsichtigt .zu Beginn des Frühlings einen offiziellen Besuch in Tripolis ZU unternehmen. Bei seiner Ankunft werden große Nationalfestlichkeiten stattfinden. Der Besuch erfolgt, damit der König die jüngste Kolonie Italiens aus eigener Anschauung kennen kerne.
Ungarn. " <*
:: Schwestermörder. In der Angelegenheit der ermor- beten Vari6t6diva Elsa Turchanpi hat nunmehr der unter dem Verdacht des Mordes stehende Stiefbruder eingestan- den. der Mörder zu sein. Er gab weiter zu, daß er den Mord in Gemeinschaft mft der Wirtschafterin auSgcfiihrt hat.
Frankreich.
:: Fehdezug gegen Finanzminister Eaillaux. Der „Figaro setzt seinen erbitterten Fehdezug geaen den französischen Finanzminister Caaillaux fort und erhebt nach neue Beschuldigungen gegen ihn. In der Affäre Prion führt der „Figaro" baute eine ganze Anzahl von Gewährsmännern an, aus deren Aussagen der erste Bericht des „Figaro" über das Verhalten Eaillaur in dieser Anaelegenheit bestätiat wird. Weiterhin erklärt das Blatt, daß Cnillaux mit dem Direktor Ullmann vom Comptoir d'Escompte eine Reihe von Transaktionen vorgenommen siötte. vokür »um dem Finanzminister eine Summe von 400 000 Franken zur beliebigen volitischen und persönlichen Verwendung zur Derftioung gestellt habe.
:: Gegen den Tango. Die ftanzösische Geistlichkeit setzt ihren Kampf gegen den unmoralftchen Tango fort. Die Bischöfe von Versailles und Nanrp veröffentlichen heute in der „Semaine religiouse" abermals ein Dekret, in dem sie den Gläubigen ihrer Gemeinden aufs strengste den Tango- temz rmterfagen.
:: Arbcitrrunruhen in Paris. Arbeiter stürmten gestern die Fordsche Automobilfabrik. Sie schlugen Türen und Fenster ein und demolierten zahlreiche Gegenstände. Durch Malserstrahlen konnten sie schließlich vertrieben werden. Der Grund des Auftuhrs liegt darin, daß man den Arbeitern verweigert, mit 10 Millionen Mark an dem Ertrage der Fabrik teilzunebmen.
:: Steigen ivft Soone und Anbe. Aus Ebalons on der Saone und ou? Trope? an der Anbe, kommen bennrubioende Nachrichten über dos Anwachsen der Ströme. Man befürchtet starke Ueberschwennuungen.
:: Zur Meuterei aus dem französische» Kreuzer „Du- plci". Die von der französischen ofiziellen Presse lebbaft dementierte Nachricht, daß am 15. November v. I. sich an Bord des vor Saigon vor Anker liegenden Panzerkreuzer? „Duplei" eine schwere Meuterei ereignet bade, findet setzt ihre Bestätigung durch Privatnachrichten, die ans Tonking eingetroffen sind. Danach war der Vorfall sogar viel ernster. Don der 500 Mann starken Besatzung des Kreuzer? nahmen
Mann an den Zusammenrottungen gegen die Barge- setzten teil. 15 Rädelsführer wurden mit schweren Gefängnisstrafen belegt. ' ' > '
England.
:: Flottenbudget. In London mißt man hek Unser- rednng große Bedeutung bei, die gestern nachmittag Lord Ehurchill mit dem Premierminister Asguith hatte. Bekannt- sich reist er morgen nach Paris. wob»i er vorder die Riviera auffuchen wird. Hier weilt Lloyd George, mit dem er eine Begegnung haben wird. Es unterliegt in politisch-w Kreisen keinem Zweifel, daß der Hanvtgegenstand der Unterredung mit Lloyd George das Flott-nbudget sein wird.
Ehinn,
Die internationalen Truppen ln Nord Ehinck. Die
Auftarderiing Ehinns an die Großmächte, ihre Garnisonen nus den nordchinesilchen Provinzen znriickznziehen, ist in Japan auf heftigen Widerstand gestoßen. Die ioponische Regierung hat daher durch ihren Botschafter in Peking der chinesischen Regierung Mitteilen lassen, daß es !dr bei der augenblicklichen Unsicherheit in China unmöglich sei, ihre Truppen aus den Provinzen znrückzuziehen.
Bereinigte Staaten.
:: Dic befürchtete Freilasiiinq Thaws. Evelyn Thaw. die sich augenblicklich ans einer Vorstellungstournee in St. Louis befindet, ist durch die Nachricht von der bevorstehenden Freilassung Harry Tlmws aufs äußerste beunruhigt worden. Sie erklärte amerikanischen Journalisten gegenüber: Irgend etwas Furchtbares wird sich in dcr nächsten Zeit ereignen. Ich kann mich aber nicht gegen ihn schützen und werde gegen die Vorsehung vergeblich ankämpfen. Meine einzige Hoff- mmg besteht darin, daß er aus seine Rachepläne verzichtet und nach Europa fährt. Der GeneralstaatSanwalt de» States Newyork hat bereits erklärt, daß er sein möglichstes tun wird, um Thaw sobald er freigelassen wird, wieder zu verhaften und zwar wegen des Komplotts, das er seinerzeit schmiedete, als er aus dem Gefängnis ausbrach.
Bereinigte Landwirte.
Aus dem Kreise Hanau. Die am vergangenen Sonntag zu Hoch stadt abaebaltene Beairksversammluna war außer
Seile L
von Hockistadt, noch von Vertretern aus Bergen, Bischof? heim, Dörnigheim, Mittelbuchen und Wachenbuchen besucht Außerdem war der Vorsitzende der Vereinigung, Herr Guts- Pächter V i e hm a n n -Rumpenheim anwesend. Den Vorsitz führte Herr Wilhelm M a n k e l - Hcchitadt. Ter Geschäftsführer Hirsche! besprach verschiedene die Organisation betreffende Fragen. daran knüpfte sich eine sehr lebhafte Aussprache, wobei auch noch die Wehrsteuer zur Besprechung kam. Es sprachen dabei die Herren Buchen- horst und Degel - Bergen, Fritz und R e u h l» Bischofsheim, Dommköhler und L e y e r - Dornig!,o-m D r o s ch - Hochstadt und L e n z - Mittelbnchen. Die V.r- Handlungen erreichten gegen 6 Uhr ihr Ende.
Aus dem Kreise Hanau. Zu unserer Freude können wir mitteilen, daß der Vertrauensniann der Ortsgruppe D ö r - » i g h e i m, Herr Karl Dammköhler, in den Kreistag gewählt worden ist.
Knlbach, 13 . Jan. Der diesig« Bauernverein holt sein diesjähriges Winterfest. verbunden mit darauffolgendem DaN »nd Verlosung von landwirtschaftlichen Geräten, am 18. d. M. im Gasthaus „Zur Linde" (F. Kaiser) ab. Alle Freunde und Landwirte auch di« umliegenden Ortsgruppe!, der Vereinigter Landwirte sind freiiadlichst eingeladen.
Heute Dienstag finden di« Geschüstssrnnden von 1 bis 2 Uhr statt.
Parleirmchrichten.
* Hanau, 13. Jan. Die fortschrittliche Bolkspartet stellte tu einer am 11. Jan. abgehaltenen Vertiauensmännerversinnm» lang Professor Hillmann (Frankfurt . Eschersheim) zum Kandidaten für den Reichs tags wob»reis Hanau-Gelnbausen-Orb auf. Zum Wahlvorsitzenden wählte man Fabrikant Kreuser in Hanau, zu feinem Stellvertreter Mittelschiille hier Korff von Frankfurt a. M.
Ans der Heimat
* Friedberg, 13. Jan. Sämtliche Telegraphenleitiiiigen und Telephonanschlüsse sind seid heute wieder in vollem Betrieb, sodaß der Fernsprechverkehr wieder ungehindert bi? zum nächsten Schneegestöber stattfinden kann.
* Friedberg, 13. Jan. Heute Dienstag findet iw Saalbau (Roth) das bereit» Samstag angezeigte Gastspiel der Liliputaner statt und weisen wir nochmals empfehlend darauf bin. Das Ensemble gehört zu den ältesten reisenden Theater-Gesellschaften und hat sich in der langen Reibe der Jahre ein ausgezeichnetes Rcnommö erworben. Das Ensemble verfügt über einen werwollen Fundus an eleganten Kostümen, Reguisiten und Dekorationen.
* Friedberg, 13. Jon. Nach dem hessischen Hauptvoranschlag fiir 1914 sind die Einnahmen an Badegeldeen weitee Steigen beariften »nd können um 10000 -<( höher, also auf 910000 M eingesetzt werden, ebenso die Einnahmen aus Kurtaxen m;d Eintrittsgeldern um 45 000 M auf 470000 <M, Die Gesamteinnahmen stellen sich jetzt auf 1 808 000 M. Unter den Ausgaben ist auch eine Ablieferung an den Er- ncuerungsfonds von 489000 M, also mehr 117 000 M, als fan letzten Voranschlag. Bad Salzhausen bedarf immer noch eines Zuschusses von 37 000 M, der von Bod-Nouheim aufgebracht wird. Aus den Bad-Nauhcimer Einnahmen fließt wieder ein Ueberschuß von 200 000 Ji in die Staatskasse. Der Er- neuerungsfonds beträgt etwa 800 000 M.
* st. Friedberg, 13. Fan. Im Evangelischen Jugoiedv eiein
„Foierabend" hatte der Vortrag über Andreas Hofer den er- froultchslen Eftolg. Eftrrulich war er. wieder cirvr Gestatt sich nahe gebracht zu sehen, die zu den vollstmnlichsten zählt, so. weit die deutsche Zunge klingt. ,Lu Mantua in Banden" ist uns allen heute noch so frisch und ursprünglich, als sei es jüngsten Eroignissen gewidmet. Hocheisceulich war es, wie in dem Vortrag lebensvoll sich Bild an Bild reiht«: Die Oertlichkeit des Peffeyer Tales (di« der Vortragende aus eigener Anschau, ung schildern konnte); di« krastroll, kernige Gestalt des Tyroler Hällden. Wie das die Zugend erwärm!« und sie es recht oer. stehen ließ: „ihm war der Tod gering". Wie es Hörer und Vortragenden ergrifs, di« Tragik des Geschicks und di« sittliche Größe: „getreu bis in den Tod". Weiierrerchend« geschichtliche Ueberblickend« legten den Zusmmenhang dar zwisck)en dem vorbildlichen Opseriod des tyroler Freiheitskämpfers und dem nockifolgendeu ersolgreickzen Befreiungslamps unseres Vaterian- de». Hier wie dort: Kamps um Religion und Vaterland,
Kampf für Glaube und Heimat, unter Darausetzung von Gut und Blut.
* Friedberg Fauerbach, 13. Jan. Am Samstag Abend hielt der Verein „Gemütlichkeit" sein« Gwerolversammlung ab. Der seitherige Vorstand wurde einstimmig wiedergewahlt. Ferner wurde beschlossen, am 8. Februar 1914 einen Maskenball abzuhaltvn. Die Vorbereitungen hierzu sind bereit» im Gange. Alles näher« wird tm Anzeigenteil di«sor Zeitung bekannt ge. geben.
" Dortelweil, 13. Zan. Aus dem Wege von Ober- noch Nie- dercschbach scheut« da; Fuhrwerk des hier ansässigen Großhändlers Eutmann vor einem Automobil. Dabei stürzten d!« Pserde mit dem Wagen die steil« Straßenböschung hinab. Der Wage» wurde völlig zertrümmert. Eutmann selbst erlitt schwer« Verletzungen; auch die Pserde trugen erhebliche Beschädigungen davon.
* Weckcsheim. 13. Jan. Bei der am 10. Januar stattge- fund-nen Beigeordnetenwahl wurde Herr Philipp R e i tz mit 41 Stimmen gegen Herrn Wilh. Lind! 4., welcher 32 Stimme, erhielt, gewühlt.
* Wölfersheim, 13. Jan. Das Braunkohlenbergwerk und Kraftwerk Ludwigshoftnung zeigt eine Besserung des Abschlusses um 16 157 M, welche aus den Einnahuien des Kraftwerkes für vermehrte Stromabgabe erzielt wurden.
* Echzell. 13. Jan. In (einer am 11. Aamurr »^»»^«ltenen


