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pic htlltige Itnmmrr unifafit 12 Seiten.
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— Mit großer Spannung sieht »in« in Straßburg der kerküudigung deS Urteil» gegen den Obersten von Rentter entgegen. Die Polizei trisst umfassende VorsichtSmaß- rahmen. Husaren und berittene Gendarmen werden bereit geholten. Tos Gerichtsgebüude selbst ist im weiten Umkreis nbgesperrt worden.
— Bei der Reichvtagsersatzwahl tin Wahlkreise Oppeln 9 erhielten von insgesamt 7956 abgegebenen Stimmen Pfarrer N-sthan-Branitz (Zentr.) 7591, Landrat Fßmar-Leobschütz (Up.) 180, Verbandssekretär 1>r. Fleischer-Berlin (Partei- stelluiiss unbekannt) 46, Gewerkschastssekretär Trappe- Beuthen (Soz.) 33, Bauerngutsbesitzer Stassig-Poßnitz lZentr.) 27 Stimmen. Zersplittert waren 78 Stimmen, tiathan lZentr.) ist somit gewählt.
— Ter braunschweigische Staatsminister Exzellenz Hart- lvirg ist in der vergangenen Nacht gegen 2s ,'• Uhr gestorben.
— Zu der Stellunanahme des Polizeipräsidenten von Fagow in der Zabcrn-Afsäre erfährt der „Lokal-Anzeiger" zuverlässig, daß die i» einem anderen Blatte ausgestellte Be- hauptimg, Herr von Fagow habe der Forni wegen seine Tc- mission eingereicht, diese sei abgekehnt worden, jeder Bogrün- dnng entbehrt. Ter Polizeipräsident hat überhaupt seine Demission nicht angeboten.
— In Innsbruck kam es zwischen arbeitswilligen Buchdruckern die mit dein bekannten Berliner Arbeitswilligen- Aaenten Hoch vom Bahnhof kamen, und Streikenden zu h:s- tigrn Znsammensiößen. Dabei gab Koch mehrer Rcoolver- schnsle ab, ohne jedoch jemanden zu teefsen. Koch und ein Streikender erlitten erhebliche Verletzungen durch Stockhiebe.
— Ciner Meldung des ..Vesti Hirlap" an? Bukarest zn- krklie, ist König Karol von Rumänien plötzlich schiver er- erkrankt. Tie Leibärzte des Königs Haben sich veranlatzt ge- sehen, zwei weitere Professoren hinziiznziehen und das Aeretekosslium hat nach einem heute morgen veröffentlichten Bullet,» eine hochgradige Lnnoenentzündiing konstatiert.
— Ter österreichische Botschafter hatte gestern eine ein- stil-diae Unterredung mit dem Grosiwrsir, die viel belvrochen wird. Tie Unterredung betraf die Borgänae in Albanien.
— Durch einen Erlas, der provisorischen Negierung wurde ollen Schissen, die die aricchilck»» Flagge führen, dns rinlausen in sämtlichen albanischen Häsen verboten. Auster- wni wurdn in Dalonn, Turazzo, Alessio und San Giovanni bi Medna umlanareiche Vorkehrungen getroffen, um die Ausschiffung türkischer Vcrschworertruppen gänzlich nnmög- lich zu machen.
Pie Schmach van Sadcra.
Wohl selten ist die öffentliche Meinung mehr umge- .chlagen als wie dies in dem Falle Zabern geschehen ist. Als -die radikale Presse zuerst mit ihrer Hebtätigkeit einsebte, da lies, sich selbst mancher Gutgesinnte verleite» und glaubte, den ' -.-danken an ein Säbelregiment nicht ganz abweisen zu -annen. Aoe: schon als im Neicl»Stage die Sozialdemokraten iore Schimpforgien abhielten, wurde der deutschen Nation klar, was für Elemente eigentlich die Hintermänner und die Drahtzieher bei dieser ganzen äüodic gewesen sind. Dieses Mal haben die Herrschaften die Rechnung ohne den Wirt gemacht. wenn sie geglaubt haben, mit ihrem Mihbillignngs- l-eschlntz die Volksseele wieder einmal znm Kochen zu bringen. Gewiß ist sie bei deutschen Männern ins Kochen aekonimen. aber nicht aus dem Grunde, den die Mehrheit 'es Reickistages so gerne gesehen hätte, sondern vor Ent- 'üstung darüber, daß deutsche Behörde» denlschfeiudlickzem, velschem Gesindel einen solchen Einslust in deutsckzen Landen gewähren konnten. Wer noch über die jammervollen Zu- stände, die in den ReichSlanden herrschen, in. Unklaren war, dem mnstlr der Prozeh gegen den Oberst Rentter die Augen geöffnet haben und man must dem Verteidiger deS Angetlagten Recht gebe», wenn er in seiner Rede gesagt hat: „Jeder ordentliche Bürger wird sich sagen, wenn ich ge- wnstt hätte, was ich beute weist, dann wäre ich anderer Ans- fasjnng gewesen " AIS die Gerichteten und die Blamierten aus den ganzen Verhandlungen gehen die Zivilbehörden der Reichslande hervor. Wir würden noch hinzusügen und der deutsche Reichstag: aber der ist seit den Tagen der Bebelwohl im Reichstage so tief gesunken, dast er sich nicht n, e h r blamieren kann.
Wo man gestern und heute hinhören konnte, selbst in Kreisen, die sicherlich bei den Reichstagswahlen rot gewählt haben —- die Berns-Hetzer natürlich ausgenommen, — da konnte nian Horen: „Tie werden doch den Oberst Rentier nicht verurteilen!" Sie gedachten es bös zu machen, da? Geschick hat es ober gewollt, dast der Mann, den sie verderben wollten, geehrt und geachtet aus dem Kampfe hervorgegangen ist. möge das Urteil anssallen, wie es wolle. Ein Teilnehmer an den Verhandlungen schreibt der „Süddeutschen Eonservativen Korrespondenz:
„Seit den 15 oder 1-3 Fahren, in denen in dem stattlichen SchNnirgerichtssaale unseres Landgerichis «a-eichis litnuigen statttinden, hat man noch keinen loleb illuitren
Angeklagten auf der Anklagebank sitze» sehen wie heute de» Kommandeur des 99. Infanterieregiments. Das ist ein ganzer, voller, aufrechter Mau», dieser Angeklagte, vom Scheitel bis zur Fußsohle Soldat, Die hagere «Gestalt deS Weißhaarige» reckt sich ordentlich, als er redet. Sein scharsgeschuilteneS strnsfcs Gesicht ist ganz Geist und Leben und als er zu reden beginnt, wird es stille wie im Grabe in dein Saale. Sein? Worte sind kraftvoll, eindringlich, markig, lind doch hat die Art, wie er redet — und versteht zu reden wie wohl wenige — wieder etwas Gewinnendes für sich. Auch da, wo er anklagt, ver- lästt ihn die eiserne Ruhe nicht. Er redet markig, kraftvoll, seine Stimme schwillt mächtig cn. Und doch trotz alle,» ist nichts Thoatralisä»es an diesem Manne, die eiserne Selbstzucht, die er sei» ganzes Leben geübt, spiegelt sich auch in seiner Rede wider, die trotz aller Einfachheit ein rhetorisches Meisterstück ist. von den, man nur wünschen möchte, dast unsere Parlanientarier sie gehört, beherzigt, sich in ihren Reden diesen nicht gewöhnlichen Mann zunl Vorbild nehmen könnten."
Oberst v. Rentier ist auch kein Gaiiiaschenknopf, der außer dem Dienst keine Interessen kennt. Er schätzt die Schriften Lienhardt's, des edlen Elsässerdichters und fühlte sich hingezogen zu dem Volke in den Vogesenborgen. Er wünscht mit ihm in Freundschaft und Liebe zu leben, aber berufsmästige Hetzer und Zeilenknlis haben dies nicht gewollt und den Oberst mit ihrem Weiter zu beflecken versucht. Vertreter der Zivilbehörden ans. Da ist der Kreis- d i r e f t o r. Ter innere Mensch must knirschen, wenn er diesen banniwollenen NikeleeS seine Ansichten entwickeln hört. Tast nian deutsche Offiziere ans der Straße verhöhnte und anspnckte, dast man „Treckschwob" »nd „Sanpreuste" ge- lchrien, dast man die „Dive la Franee", „Merde la Prusse"
tPreußen ist Sch.....1) gerufen und die Marseillaise ge-
psisseli hat, bringt ihn nicht ans seinem seelischen Gleiebae- »vicht: „Die Bevölkerung Zabern's ist die ruhig st ederWelt!" Er muß bestätige», daß der Verhaftete Kahn die Offiziere ansgelacht hat. „Jawohl I aber was ist dabei?" lagt dieser Vertreter der kaiserlichen Gewalt in Elsaß. Wenn aber ein Leutnant gestolpert ist, das fällt deni Herrn miliebsani auf, so dost sich selbst der unpartei- ifrho Verhandlungsleiter zu dem AnSrufe veranlaßt sah: „Es i st nierkwürdig, Inenn e i n O f s i ä i e r (folgert, erfahre» Sie dies sofort, wenn aber Offiziere belästigt werden, dann nicht l" Und welche Seelenruhe hat der Herr Kreisdirektor an dem Tage der Unruhen in Zabern bewiesen. Er saß gerade beim Diner bei Exzellenz Mandel, Man soll den Menschen in seinen heiligsten Gefühlen nicht stören, das bot auch Herr Mahl gedacht. Er erhielt ein Telegramm: „Anf- rnhr in Zabern!" Erzellenz von Mandel, auch ein gutes Kind, entgegnet »ift deni Gleichmut, der eines Stoikers Ivürdig gewesen ist: „Sie komnien doch schon zu
spät, jetzt ist alles passiert." Und der Kreisdirektor bleibt. Er wi-d antelefoniert. „Wir waren schon bei der Suppe, da wurde ick> -um zweiten Male ans Zabern an- tclefoniert." Fronilch stößt der General v. Deimling mit ihm an: „Auf den Frieden in Zabern, Herr Kreisdirektorl" Er merkt nichts und faßt seine ganze Auffassung in die Worte znsomnien: „Wenn niein Vorgesetzter es nicht kür nötig hält, dann brauche ich nicht zu fahren. F-si kennte ansterdem in dem Moment nickst fort- kohr-n. denn ick, fnf: beim Tiner und meine Fron faß auch dabei." Ter Meistchbeit ganzer Jammer faßt einem an. Wenn wir noch hinznfngen. daß dieser Vertreter der Zivil- k-ebörden am Sonntag vor dem Prozeß die Gensdarmen einzeln zu sich bestellt und ihnen Anweisungen gegeben bat darüber, wi» sie at-eckagon sollen, so dient dies zur Vervollständigung deS Bildes.
Und dgan der Herr Vürgermeisterl Wenn er nicht gerade krank ist,.sorgt er ans seine Art für den Frieden, Eine Fra» hat allerlei für die Heber sehr Ungünstiges gehört und auch weiter erzählt: da hat der Herr Bürgermeister sie mit freundlichem Naisidnick- darauf hingewieken, daß ihr Verhalten in der Zeit,mg belprockten werden könnte, und sie dadurch so eingeschüchtert, daß sie ihre Aeußernngen widerrief. Konnte der h^rr Bürgermeister auch nicht den Unfrieden atoiäf?» Militär und Zivil nbstellen, so bat er also doch nach Kräften dafür gewirkt, daß wenigstens dns Zivil einig blieb, — bis der gerichtliche Eid der eingeschüchtcrtcn Frau die Zunge wieder löste!
Frau Fustitia hat bekanntlich eine Binde um die Augen. Sie kann also ihre Vertreter in Zabern nicht sehen und das ist gut so, denn Staat kann sie mit solchen Vertretern gewiß nicht machen. Ter Bürokratendllnkel spricht aus ihnen und deshalb blasen sie alle, Landgerichlsrat, Staatsanwalt »nd Rechtsanwalt in ein Horn: Das Militär hat provoziert, sie haben weder pfeifen noch rufen gehört, e? herrschte Grabesstille in Zabern, die nur durch die rauhen Komman- doworte deutscher Offiziere gestört wurde. Sonderbar, höchst sonderbar! Alle Offiziere und Mannschaften Lestäiigen ohne Ausnahme den Skandal. Ein Haupffnann, der in seiner Wohnung saß. wurde durch den Lärm ans Fenster gerufen. Oberlehrer B ook hatte das Gefühl der Genugtuung, als da? Militär dnn Unftige ein Ende machte. Ter Lehrer Töffle be
stätigt unterin Zengeneide das Fohlen uiid die Schimpfworte. Eine Erzieherin sab. wie eine Horde, so drückte sie sich au«, hinter einem Offizier herlärmte, sodoß sie vor Gericht mic-rief, sie batte nicht gelaubt, daß in einer deutschen Stadt dentscki« Offiziere so behandelt werden dürste». Selbst ein Angeklagter, der seinerseits natürlich jede Schuld leugnete, antwortete ans die Frage, was die Menge getan hätte: „Sic brülltet" Aber die Herren vom Gericht habe» nicht! gesehen »nd nichts gehört.
Tie Verhetzung in Zabern ist so tveit gediehen, daß lich auch Beamte der Post zu grober Psticht- »nd Gesetzeover- leyiiiig hineeißen ließe». Tein Obersten Rentter wurde, Postkarten deS »»slätigsten Inhalts, deren Besördening di« Post nicht besorgen diirste, ausgehändigt, es wurden abei Karten znrückgehalten, die ihm Zustinimung ansgedrückt haben. Selbst die „Frankfnrter Zeitung", der Rufer in der Znberner Hetze, muß tatsächlich niit der „Möglichkeit rechnen, daß die in Zabern herrsck»eiide Stiuiniung zu Pftichwcr- lenungen geführt hat, die ini deuffchen Postdienste für »»erhört gelten." Fürwahr! cS muffen herrliche Zustande bei den „deutschen" Behörden im Elsaß sein und ein reinigendes Donnerwetter wäre am Platze.
Das Bild wäre unvollendet, es würde ihm was fehlen, wenn nicht der Tintenkuli dabei wäre: der Redaklenr de-: „Zaberner Anzeigers". Dieser Herr, der als Vertrete, des ElsässertnmS in die Schranken ritt, führt den »relsäisi scheu Nainen „Wiebecke" und stammt ans Sachse». Er l n sein möglichstes, uni den glimmenden Funken zur lodernd« : Flamme aiizusacheii. Bei de» Krawatten selbst hat er de, bessern Teil der Tapferkeit erwählt und hielt sich borfichti, im Hintergründe. Nur ein Zeuge stellt fest, daß er auch in der Menge, die brüllte, gewesen sei. „S i e st a n d en b i,, - ton und hetzten", mit diesen Worten hat der Ober- wachtnieister richtig »nd zntresfend die Tätigkeit de, Rädelsführer gekennzeichnet. DaS ist von Alters der i Aufgabe der Demagogen gewesen: Erst das Volk in d , Kampf hetzen und sich dann feige im Hintergrinide balte
Wir stehen der Elsässer Bevölkerung ohne Voreine noiiiuienhoit gegenüber. Fm Gegenteil, wir waren begeistert, als die alten de»tscl>en Lande wieder dem Nein gewoiinen wurden. Wir sind auch heute noch überzeugt das: der besonnene Teil des Volkes jener Gesellschaft, die in Zabern ihr Wesen getrieben haben, sern steht. Aber d Städte und selbst Mittelstädte, die Industrie beherberge», werden immer mehr der Sitz von allerlei internationalem Gesindel, das sich bei Straßenanslänsen und Revolten in ihrem Lebenselement füblt. Komint noch dazu, baß sie von Geistern, wie dem „Elsässer Wiebecke" onfgewiegelt werden, so ist der Teufel los. Aber Pflicht der Behörden ist eS, z» lo gen, daß der Pöbel nicht die Straße erobert. D i e © t r n f; e istallenruhigenBürgern fre : und deshalb ist r--* hochbedanerlich, daß die Vertreter der Zivilbehörden vor l» n Liimpenzeng ziiriickgewiche» sind. In Zaborn kam es soweit dah selbst die Mannsckiasten, lebensfrohe Rheinländer, n der Anksage des Obersten, es vorzogen, abends in den Man«, schaftsziminern zu bleiben, weil sie sich nicht d?r Gefahr r,,*- gesetzt wissen wollten, von dor Bevölkerung belästigt zu »,erden, zumal sie i» Streitfällen vor den Gorichten da«l> nie ihr Recht bekänien. Wie unsagbar traurig nuitet es »n, daß es -chlbst die Behörden als Provokation nussasson. wenn die vre>ißisck»en Offiziere es überhauvt wagen, sich ans ! er Straße zu zeigen, obwohl dor süße Pöbel ihnen üoch nahe» gelegt hat, daß er „animos" gegen die Uniform ist! ü Polizeiverwaltung aber trägt, als berufene Hüterin der Autorität, dieser „Animosität" Rechnung, indem sie die O>- ziere bitten läßt, sich doch möglichst wenig ans der Straße zu zeigen! Kein Ausdruck ist auch tvohl nur annähernd schart Cemift, um diese Auffassungen, sowohl der Bevölkerung »ü< der Polizei, richtig z» kennzeichnen! Noch mehr: Nicht ein e nur der Mob, sondern auch der Herr Kreisdirektor felhe, ficht eine „Provokation" darin, daß Leutnant v. Forstm- als er draußen Unruhe wahrnimmt, für einige Minuten vor seine Wohnung mif die Straße tritt »nd dabei sogar, horri- bile dietu, eine Zigarette raucht! Er „tat ein übriges" mit dieser unerhörten Handlungsweise, so drückt der Her- Kreisdirektor sich als Zeuge vor dein Kriegsgericht aus. Aber noch immer nicht genug: Ein Mann, dem der Oberst v Rentter in, allgemeinen das Zeugnis eines durchaus besonnenen und ruhigen Staatsbürgers gibt, hält es fiir eine bei» werfliche Provokation, daß preußisches Militär in eine, reichsländische,, Kaserne das Lied: „Ich bin ein Preuße" HU spielt und singt. Es muß wirklich weit gekonmien sein mt! ! dem gegenwärtigen Regime in den Reichslander, wenn se,bü Personen, die nicht einmal des Nationalismus perdäck»i- sind, zu dorartigen Auffassungen gelangen! DaS hübscheii aber: Ein Staatsanwalt betrachtet es als Provokation, da: die Dame» der 99er Offiziere in der Zeit, wo sie wegen der Verlegung des Regiments nach dem Truppenuonngsvlan ohne männlichen Schutz find, bei Spaziergängen außerh äo
der Stadt lieber zu mehreren als allein gehen......
Haben darum deutsche Soldaten ihr Blut vergossen und den töpferen Feind in offener Feldschlacht besiegt, damit sie nun vor feigem Elesindel sich verstecken sollten! Doch genug hiervon!
Gott lei Tank! dns, was sich ergeben hat, ist ein Schlag I ins Gesicht derer, die den Zwist heransbeschtvoren haben.


