Seile 3.
Nr. 7 ___
Ein Krnstwage» vom Eisenbahnzugr überfahren. In
der Nähe von Ncunkirchen ist ein Wiener Kraftwagen von einem Eisenöahnzuge erfaßt »nd überfahren worden. Dem Besitzer des Wagens, Prokurist Voipt, gelang es, sich durch einen Sprung auS dem Wagen noch rechtzeitig zu retten. Der CUufferu wurde erheblich verletzt. Ter Kraftwagen wurde von den, Eiscnbahuzugc Sv Meter weit geschleift und voll- ständig zertrümmert.
Verhafteter Desraudant. Tie Berner Polizei verhaftete den Buchhalter Johann Toujiu aus Düsseldorf, der wegen ftnterschlaguug von 170 000 .L verfolgt wurde. Tousin, der eit einiger Zeit mit seiner Familie in Bern lebte, wird aus- grliefeit.
Prügelei zwischen sraiizösischcn und deutschen Arbeitern. Zivischeu französischen und deutschen Arbeitern kam eS .7 chts in einem Lokal der Stadt Le Maas zu einer Prügelei. Tie Polizei wurde von de» französischen Arbeitern beschimpft, weil sic die Angaben der Deutschen ebenso zu Protokoll nahm wie die der Franzosen. Die Franzosen verlangten, daß ihre Angaben für den Polizeikommissar ausschlaggebend seien.
Antomobilbanditen. Die Paris«! Polizei verhaftete drei iina:ch:steu namens Bidemont. Kazan und Villicrs. die nachts vor einem Theater ein Automobil entjührten, dessen Chauft scur ftch für einen Augenblick entfernt hatte. Man hat Anhaltspunkte dafür gefunden, bah die Anarchisten, di« angeblich Beziehungen zu den vor Jahresfrist Hingerichteten Autoban- »iten unterhalten haben, die Absicht hatten, mit dem gestohlenen Auotmobil nach Belgien zu gelangen und dort einen Raubzng nach Art ihres Vorbildes Bonnot zu unternehmen. Das Auto konnte bisher nicht ausfindig gemacht werden.
75 Menschen ertrunken. Nach in London vorliegenden Meldungen ist «in Schiss auf dem Flusse Trazez in der Nähe dcs Forts Georges in Britisch-Columbia gescheitert. Ungefähr 7ä Mann ertranken und 35 wurden verletzt. Einzelheiten fehlen noch.
Ecchundjaad. An der Küste der Halbinsel Hela brachten die Fischer 14 Seehund« zur Strecke, darunter Tiere von einem Gewicht bi, zu 1 « Zentnern.
Ein Vatermord im goldenen Er und. Vor, Eisenbach. da, „st im Jahre 1812 -der Schanplatz eines Vcrwandtenmordes gewesen — halle doch in der Nacht vom 12. zum 13. Mai die ledige Eva Weimer in Gemeinschaft mit dem Steinbrucharbci- t.r Htinrch Karst ihren Bruder, den Invaliden Peter Weimer auf der Schultheißen Mühle bei Eisenbach mit einer Bomb« in die Luft gesprengt — kommt abermal, die Nachricht von einem Mord«. Am 8 . Januar abend» wurde nämlich der 23 Jahre «><te Sohn de, Landwirt» Peter Seck 4. verhaftet «nd ins Amlsgerichlsgefängiri» nach Eamberg überführt, da er dringend verdächtig ist, am Montag abend gegen 10 Uhr seinen Vater, mit dem er schon lange Jahre in heftigstem Streit lebt«, als dieser von einem Gang« zur Apotheke in Riedersel- iei» betrunken heimtehrt«. und abermal, Auseinandersetzungen hott«, durch zwei Schüsse in den Hinterkopf getötet »u haben. Wie Nachbarn bezeugen sollen, haben sie um die fraglich« Zeit Schüsse im Sccksche» Anwesen fallen hören. Um den Anschein zu erwecken, al» sei seinem betrunkenen Vater «in Unfall zugcstoßen, soll Seck jun.. wie di« „Wiesbadener Zeitung" meldet, den Leichnam vor die Hausiür gelegt haben, nachdem er vorher mit einem im Keller versteckt aufgefundenen, mit Blut getränkten Sack, die Stell«, wo der Erschossen« in seinem Blut« zusammengebrochen, gereinigt hätte. Auch an einem Beinkleid de, Seck jun. fanden stch Blutspuren. Bei der lleber- sührnng de, Seck jun nach Eamberg versuchte die Volksmenge Lynchjustiz an ihm zu üben.
Borstcht mit Wärmeflaschen. Wärmeflaschen dürsen nicht nit dem aufgeschranbien Verschluß aus d:n Ofen gestellt weilen. Die Explosionen. di« dadurch entstehen tonnen, sind äußerst heftig und gefährlich. Sie linnen sogar — wenn die Explosion das Feuer aus dem Ösen wirst — Brände verursachen.
Ans der fichunt.
* Fricdbcrg, 9. Jan. Tic Hausbesitzer werden darauf aufinerkfani gemacht, daß bei eintrctendcm Glatteis sofort gestreut werden iiniß. damit ltnglückssälle vermieden werden.
* Bad Nauheim, 9. Jan. Der Besitzer dcs hiesigen Tprudelhotcls. Herr Hotelier Blau, hat den Betrieb des „Handekshoss" in Essen übernommen.
* Fricdbrrg, 9. Jan. Das Kaiscr-Wilhclm-Regimeiit Nr. 110 in Gießen sucht Freiwillige. Jungen Leuten, die beabsichtigen, bei dem Infanterie-Regiment „Kaiser Wilhelm" Nr. 116, sowie bei der Maschineu-Gewehr-Koinpagnie iu Gießen in diesem Herbst als Freiwillige einzutrcten, wird dringend geraten, sich den Meldeschein vor der Musterung zu besorgen, weil ftnie» später Schwierigkeiten entstehen. Tie Meldung ans den, Reginientszimmcr kann an jedem Eieu§- I n, vormittag erfolge». Besonders erwünscht sind: Schuh-
arcbsaucht meine Dienste nicht mehr bedurften, davon Kruntnis »ahm. Eure Dnrchlancht ivcrden es begreiflich tnden, wenn ich danach nicht noch einmal vor Eurer Dnrchlciticht erscheinen möchte. Es widerstrebt mir,, nur , .ne Stunde länger als nötig in einem Hause z» bleiben, iu drn, inan mir das Reckst, 311 verweilen, wahrsck>einlich streitig mache» könnte.
Ich erkläre Eurer Durchlaucht freiwillig, daß ich durchaus nicht die Absicht habe, beifolgende Dokumente u> .irgend einer Weise z» benutzen. Ich bleibe Sonja i.vschnow »nd verzichte auf jedes Anrecht an Namen, <ii.l und Vermögen meines Vaters.
^ Wollen Eure Durchlaucht die Güte haben, mir die priese und Aufzeichnungen wieder zuzusenden und nur die Dokumente zurückzubehalten. Ich bitte auch sehr da- Auftrag zu geben, daß meine Sachen mir nachgeschickt wcrdeir. Meine Adresse ist: Sonja Roschnow Or. nn-d. Ernst Heinzins in R. . .
IForlsetzuna folgt).
„rac Tageszeitung, grelkag, »en r>. Januar I9tf.
wacher, Schneider, Sattler, Schniiede, Stellniacher, Schreiner, Schlosser, Köche, Maler, Weißbinder, Mechaniker lisw.
* Bad Nauheim, 9. Jan. Im Vortragsvercin sprach an, 6 . Januar Herr Prvsessor I>. Dr. Diehl-Fricdbcrg über „Die Geschichte der ehenialigcn Kirche ans dem Johannisberg." Die interessanten Alissiihriingen, die sich auf ein gründliches Aktcnsiudiiim stützten, machten erstmalig mit ganz neuen Ergebnissen bekantn. Manches, was früher über die Kirche gesagt und geschrieben worden ist, muß ins Reich der Sage verwiesen werden. Aufregende Zeiten hate die Kirche besviidcrs während der Reformation durchznmachen: drei Reformationen gingen über sie hin. Deren letzte, die Gegenreformation, führte 1606 mit der Anfhebung der Got- teSdienste den Untergang der Kirche herbei. Aus ihren Resten steht heute der Anssichtslurm auf dein Johannisberg. Der Redner, dessen Ausführungen lebhafte» Beifall fanden, glaubt, daß Ausgrabungen in der Nähe des Turmes zu interessanten Ergebnißcn führen müßten.
* Ober-Mörlen, 9. Jan. Ein schweres Unglück trug sich am 5. Januar bei den Arbeiten für di« Ueberland-Anlage Wöl- ftrsheim zu. Der bei der Firma Brown, Bov:ri u. Co. befchäf- itgt« Arbeiter Bk. Birkenstock von hier, der mit dem Legen einer Leitung in der Schulftraße beschäftigt war. stürzte von einem Hause ab und blieb mit schweren Verletzungen am Kopf Und Rücken liegen. A» seinem Aufkommen wird gezweiselt.
* Frankfurt 0 . 9JI., 9. Jan. D:r in der kleinen Rittergasse wohnend« 72 Jahr« alte Invalide Demi, der vor etlichen Jahren durch einen vorzeitig losgehenden Böllerschuß beide Hände verloren hatte, glitt in seiner Wohnung aus und stiirzte so unglücklich, daß er den rechten Ellenbogen brach. Der arme Mann mußte durch die Rettungswache des Heiliggeist-Hospitals abgeholt werden.
* Bergen, 9. Jan. Gegen die völlige Niederlegung der alten Festnngsmauern war von Altertuinsfreunden und Hei- matschutzvercinen Einspruch erhoben worden. Dieser hatte insofern Erkolg, als der Regierungspräsident verfügte, die Mauer in ihrem augenblicklichen Zustande zu belassen, mit Ziegel gegen die Unbilden der Witterung zu bedecken und sie später mit Efeu oder wildem Wein zu nmranken.
* Hanau, 9. Jan. In das Hanauer Gerichtsgesängnis überführt wurde di« uKfl n Kindestötung in Offenbach verhaftete 20 Jahr« alt« Kvankenwäuterin Eertmann aus Haller, welche eingestandenermaßen ihr in der Entbindungsanstalt Marburg zur Well gekommenes Kind bei Hanau in den Main geworftn hat.
Hessen-Nassau.
* Stierstabt, 8 . Jan. Da» Heinrich Dohlersche Ehepaar feiert demnächst das golden« Hochzeitssest. Allem Brauch gemäß bewilligt« die Gemetndevettretung zu einer Ehrung des Jubelpaares durch Musik »nd Fackelzug einstimmig 30 Mark.
* Ober Ursel, 9. Jan. Prinz Heinrich der Niederlande ist am Mittwoch abend im Sanatorium Hohemark einge- trossen, um sich hier, wie im Vorjahre, einer auf mehrere Monate berechneten Kur zu unterziehen. Das Gefolge nimmt in, „Hotel Bouser" Wohnung. Wie verlautet, beab- sichtig^ auch die Königin Wilhelmina, im Frühling wieder zu einein längeren Besuche ihres Gcinahls auf der Hohemark einzntrefftn.
* Bad Homburg, 8 . Jan. Di« Stadtverordneten bewilligten in ihrer Geheim sitzung den städtischen Bolksschullehrern eine Ortszulage. Diese beträgt für Lehrer mit lvjähriger Dienstzeit 100 Mark, mit löjähriger Dienstzeit 200 Mark und mit 20jähiiger Dienstzeit 300 Mark für, Jahr. Man entspricht mit dieser Bewilligung einer Aufforderung der Wiesbadener Regierung, di« ihren Anttag damit begründet«, daß Homburg ein« der teuersten Städte Naffaus ist, ein« Ansicht, die allerdings vom Magistrat lebhaft bestritt«n wird und Gegenstand einer Erwiderung werden soll.
* F. C. Bad Homburg v. d. H., 9. Jan. Der Landwirt Franz Joscp Hett zu Bad Homburg—Kirdorf hat vor nicht allznlanger Zeit von feinem dortigen Grundbesitz zwei Parzellen zu 3396 M bezw. 4770 M veräußert. Der Magistrat der Stadt Bad Homburg batte daraus von ihm unter Zugrundelegung des von Sachverständigen ermittelten Wertes 1136 Mark Werlznwachssteiier gefordert. Diese Veranlagung focht Hett als irrig an. seine Parzellen hätten einen bedeutend geringere» Wert. Mit seiner Klage hatte er aber ani Bezirksausschuß Wiesbaden gestern keinen Erfolg.
* j. Wchrheim, 9. Jan. Dr. E Erb hier hat nach abgelegter Prüfung das Befähigungszcugni, zur Verwaltung einer Kreisarzfftelle erhalten. — Hier logiert« sich bei Schlossermeister Diehl ein angeblicher Monteur «in. Da sich d«r etwa 23 Jahr« alte Mann in Gasthäusern und bei seinem Logierwirt mit dem FeAbieten von Goldsachen verdächtig macht«, benachrichtigte man die Polizei. Durch Gcndarmeriewachtmeister Schuster aus Usingen wurden alsdann bei Durchsuchung der Wohnung des Verdüchtig-N, 4 goldene Uhren, Uhrkctt-N, Armbänder, Ringe und dergl. zu Tag« gefördert. Auf Befragen nach der Herkunft der Sachen, gab der Schwindler an, ste aus Paris erhalten zu haben. Einige Elvis ttugen jedoch den Aufdruck der Juwelierfirma Nippa in Höchst a. M. Der jug:nd- liche Spitzbube wurde sofort verhaftet und rn das Gefängnis nach Usingen gebracht. Me sich ergab, hatte «r der Höchster Firma «in Schreiben vorgelegt, in welchem ein Radfahrei- ver«in in Nied eine Auswahl von Eoldsachen wünscht«, um sie für Prämiierung von Mitgliedern anzutaufen, worauf der Juwelier dem Ueb-rbringcr Goldsachen im Wert von über 1300 Mark aushändigte. Der Bestohlene erhielt nun, nach Festnahme des Schwindlers, di« Goldiachen bis aus einige Stück« zurück, welch« der Dieb in Wehrheim verschenlt haben wollte. Ti-se Sach:n wurden unlerdesien bei dem Bürgermeisteramt vbgcliejeit, so daß die Finna Nippa keinen größeren Schaden erleidet.
k. Ejchbach, 0 . Jan. Der Besitzer des weithin bekannten Gasthauses „Zur Sonne" hat den Wirtschoftsbetrieb eingestellt.
* F. C. Wiesbaden, 9. Dez. Erhebungen über das Durchschnittsgewicht von Schlachttiercn werden von der Königliche» Regierung in, Laufe dieses Jahres vocgenommen werden «nd zwar aus dem Grund, weil von dem Gewirbt der Rinder.
Kälber, Schafe und Schweine zum großen Teil die Güte des Fleisches abhängt und gerade aus der GewichtSfestellmig erst genau die Größe des Fleischverbrauchs ersichtlich wird.
* F. C. Wiesbaden, 9. Jan. Seit dein 6 . Januar ist für von de» Provinzen Ostpreußen »nd Westprcußen eingeführ- tcs Vieh mit Ausnahme von Schlachtvieh eine achttägige Quarantäne festgesetzt. Bei der Entladung des Viehes aus der Eisenbahn ist eine anftsticrärztlichc Untersuchung der Tiere erforderlich.
* Wiesbaden, 9. Jan. Auf d:,n hiesigen Haupibahnhof verstarb plötzlich an einem Schlaganfall der Vater des hier wohnhaften Splenglernieistrrs Maurer, als er beabsichtigte, in Begleitung seines Sohnes zur Beerdigung seiner Schwester nach auswärts 311 reisen. Der alte Herr war früher lange Jahr« Kutscher bei Kaiser Wilhelm I.
* Grotz-Laudenbach, 8 . Jan. Ein hiesiger Schneider entwickelt« einen gesegneten Appetit. Er pcrpftichletc sich aus Grund einer Wette binnen 90 Minuten 18 Handkäie mit dem nöttgen Brot zu vertilgen. Er löste sein« Aufgabe spielend in 35 Minuten. Weil ihn aber noch „hungerte", verzehrt« er sodann in einer zweiten Wirtschaft noch ein« gehörige Portion Wurst nebst dem üblichen Salat Dann war er satt.
* Diez, 9. Jan. Großes Glück hatte ein junger Mann i» Aull beim Rodeln. Er fuhr mit noch einem Mädchen ein« steile Straße herab, wobei er di« Herrschast über den Schlitten verlor und direkt in ein unten vorbcifahrcndes Pjerdcjnhrwcrk fuhr. Der Schlitten sauste zwischen dem Pserd und den Vorderrädern unter dem Fuhrwerk durch, ohne baß der jung« Mann und seine Begleiterin auch nur die geringste Verletzung erbitten.
* Rotenburg a. F., 9. Jan. Bürgermeister Siming in Ersrode beging am 2. Januar den Tag der 50jährig«n Amtsführung als Bürgermeister. Am 2. Januar 1801 wurde er zum erstenmal für sein Amt verpflichtet. S. steht im 84. Lebensjahr.
Ans Starkenbiirg.
* Darmstadt, 9. Jan. Nachdem das Hoftheater erst im letz, icn Jahr« zahlreich- ihm srüher vom Eießener Zeughousc über- wiesenc wertvolle Rüstungen, Waffen und Harnischs unter der Hand zu billigem Preise an einen Altertumshändler verlaust hat, wird jetzt von einem ähnlichen Verkauf durch das Landes- museum berichtet. Diesmal handelt es stch um kostbare japanische Sachen, die der verstorben« Professor Scriba in Japan erwarb und dann dem Landesmuseum schenkte, wo sie jedem Kunstsreunde unter der Bezeichnung „Scribasche Stiftung" bekannt waren. Einen beträchtlichen Teil dieser Stistung hot das Museum jetzt an einen hiesigen Händler verkauft, um Mittel zur Erwerbung einer Madonna flüssig zu machen. Der Erlös au» den Sachen soll 34 000 Mark betragen haben, eine sehr gering« Summ« gegen den tatsächlichen Wert. Die geheimnisvolle Veräußerung der Ecriboschen Sammlung wird in den weitesten Kreisen als große Pietätlos,-kit gegen die Familie de» Sttfter, empfunden und dürfte i.rch den Gegenstand weiterer Erörterungen bilden.
Lriirsveruht
vom 8 . Januar 1914 der
Mitteldeutschen Credilbanlr
Altienlapitol u. Reserven SM. 70 000000 gegründet 1856.
Franlsurter Bor,«.
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Buderus E.-W. Act. 111 .— Schuck. Elettr. Ges. „ 153.60
Eschweiler Äeigw. „ 270.40
Bochumer Gugstahl, 215 75'
Ge, cnkirch.Oergw.Att. 187.25 Harpener Bergbau „ 176 — Hanrvg. Amt. Pak. „ 134.— Rordd. Lloqo „ , 1 , ■/,
Berliner Iianbeis Anl 157 — Mittel». Crcbtlb. Akt 116.50 Tarmslädl. Ban! „ 116.%
Deutsche Bant „ 250.75 Deutsch-Asiatßchc Banl 119.50 Diskonto llomm. Anl. 188 — Dresdner Bank Alt. 153 50 Oesr. Ereditanst. Akt. 203 % Lombarden „ -2.*/»
Dtsch-Ubersee E.G. „ 163.V,
Ocsterr.Slaasbahn „ 154.75
Höchst. Farbwerke „ 627 —
Ehern. Fabr. Albert „ 4 0 50
Nütgerswerke „ 193 —
Sleaua Jiomuna „ 149 0
Phönix Bcrgb. „ 237.50
Griesheim Elektron „ 24- »0
Zellsto» Waldhos „ .21.50
Holzvcrkvylungs-Jnd. 304.— Laurayüte „ 15 >..70
Privatdislvnr „ 3.25
Tendenz: behauptet.
Berliner Bör,e.
Berliner Handels Ant. —.— Deutsche Bank Akt. 250.'/» . Disk. Koinmandit Ant. 188 — „ Dresdner Ban! Atl. 153 % , Pet.Jut.Handelsb.Akt. 204.'/, „ Russ.Bank s. a. Hand. A. 160?/, „ Schanlung E. B. Alt. 128.25 „ Baltimore u. Ohio 89?/, „ Canada Pacific Akt. 2152/5 „ Prince Henri E. B.Alt. 157.75 „ Türtenloose AI. 17e>2/5 „ Londoner
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Hohenlohewerke Akt. 134 50 , Dculich-Luxeulb.B.Alt. 134?/, „ Laurahütle Akt. 154 75 .,
Ober,chle,,er E. Akt. —.—
Phönix Bergbau Akt. 237.50 „ Rombachei zgütte „ 1o3.— „
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Amalgainated Copp. Doll. 74.31 Cyarrereo Cowsiany Lstr. 0.90 Cagrano Proptieiary „ 1.96
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Rano Armes „ 5.81
De Beer, Cowolid „ 17.81
Die
Deposttenkasie Friedderg i. H.
empfiehlt sich zur
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Errichtung tausender Rechnungen und provisionsjretrr Scheck-Conlt Umwcchsiung von Coupons und Sollen.
Annahme von offenen und verichloffenen Depots.
Entgegennahme verzinslicher Spar-Emlagea.


