Beilage zur „Neuen Tageszeitung."
y.t. 7
Gedenktage.
9. Januar. I. F. A. v. Esmarch. Professor der Chirurgie, gcb. — 1867 Hein. Aug. Wilh. Stolze. Stenograph t. — 1878 Napoleon in. f. — 1891 Komponist Taubert t.
W>NfldtMtr^rbtiiMaiilvti5vksdanl>.
Soeben ist der 6. Jahresbericht de» Mitteldeutschen Ar- beitsnochweisoerbandes (Sitz Feantsurt», umfassend das ffiiofr hcrzogtum Hrsien. di- Provinz Hessen-Rasieru, da, Fürstentum Waldeck und di« «reise Kreuznach und Wetzlar, erschienen. Der sehr umfangreiche Bericht bietet ein« Füll« von Liaierias zu dem Problem der Arbeitsvermittlung, insbesondere der zioeck- mähigen Art der Versorgung auch de, platten Landes und der «ieinstadt mit Arbetisträsten. Da» Zusammenarbeiten von Stadt und Land in der Frag« der Arbeitsvermittlung hat sich gut bewährt und zeigt, daß di« lSegeirsätze zwischen dem städtischen und ländlichen Arbeitsmarlt durchaus nicht unüberbrückbar sind. Go wurden bezw. von den Arbeitsnachweisen in grö- sreren Städten wieder ein« groß« Anzahl von Arbeitern, in der Hauptsache Durchreisende, auf da, Land vermittelt. Im ganzen wurden an Orte außerhalb de, Sitze, der Arbeilrnach- wefe 21,977 Arbeitskräfte vermittelt. Die landwirtschasbliche Vermittlung ist von 8.111 im Jahre 1911-12 aus 9.9Ü8 rm Jahr« 1912=13 gestiegen. Auch di« Lehrsiellrirvermittlung. der sich der Verband seit 2 Jahren mrnimmt. entwickelt sich günstig. Im ganzen wurden im Berichtsjahre von den Arbeitsnachweisen de, Verbandes und den mit ihm zusammen arbeitenden Organisationen 1.188 Lehrstellen besetzt. All« Fragen de, Arbeitsnachweise, wurdrn mit den Berussvertreiungen. insbesonder« den Landwiilschastsbammern. den Handelskammern, mit Vertretern der «reise und der Städte und zwar der groben Städte sowohl wie d«r mittleren und kleinen, in Wiederkehr-»den Beratungen »us da» Eingehendst« behandelt, um di« Organisation des Arbeitsnachweises stet, im Einklang mit den besonderen Interessen der Landwirtsochsi und der einzelnen Gewerbe zu halten. Ein reiches statistisches Material, das im Statistischen Amt btt Stadt Frankfurt a. M. zusammenge- ftctXt ist. ergänzt den Bericht.
sserichlsjaal.
Der in die Mosel geworfene Unterossizier.
Mit welchen Zustände» und Elementen das Miltär in den Reichslanden zu tun und zu rechnen hat. das wird durch eine Strafkainnierverhandlung grell beleuchtet, die am vergangenen Samstag in Metz stattfand. Am 12. Oktober 1913 hatte der Unterossizier Pfundstein als Führer einer bayerischen Jnfanteriepatrouille in einer Metzer Tanzwirtschaft den au? Metz stanimenden Landwehrmann Bilbois feststellen wollen, der sich nicht im Besitz einer Urlaubskarte befand. Das am glcickg-n Tisch wie der Landwehrmann sitzende Publikum nahm sofort Stellung gegen den Unteroffizier »»d besonder« machte ein von lothringischen Elter» stammender, aber in Paris geborener Tagelöhner namens Bäumer dem Unteroffizier in groben Worten Porbaltnngen über sei» Dor- gtben Unterdessen gelang es dem Landwehrmann Dilbois, ans die Straße zu entkommen, wohin ihm der Unteroffizier folgte. Er stellte den Mann und forderte ihn ans. ihn zur Wache zu begleiten. Bilbois ritz sich aber los und lief durch ein Gewirr von Gäßchen »ach dem Mosclufer zu. wo er sich » erstellte. Deal Unterossizier blieb nichts anderes übrig, als ihn dahin zu versolae». Inzwischen batte eine arotze Mcn-
Jch lasse Dich nicht.
Original-Roman von H. Coutths-Mablcr.
1 12 sForisetzungs.
Souji schauerte fröstelnd zusammen und trocknete die Träneiispurcn von ihrem Antlitz.
Keine Freude erfüllte ihr Herz bei dem Gedanken, datz sich die sckitichtc Sonja Roschnow in eine Fürstin Sonja Kal- „cky verwandelt hatte, datz die stolze alte Dame, die Herrin dieses Hause?, ihre Großmutter war.
Was batte sic zu hoffen von all diesen stolzen, erbar- »»ingsloscn Menschen, die den eigenen Schn in den Tod ge schickt hatte»? Sic hatte kaum eine Daseinsberechtigung in il»en Auge». Ihr Pater war von ihnen zu Tode verurteilt ivordcn, — lim der Ebre des Namens willen. Sie würden sich auch von ihr wenden in kaltem Stolz, von der Tochter des Perschmten, Geächteten.
„Pater, mein armer, lieber Pater", flüsterte sic innig vor sich hin. Ach. wobl hatte er gescblt wohl war da? was er getan batte eine schwere Schuld. Aber sie. sein Kind, würde ibn niemals deshalb verdammen, niemals. Und nach ihrer Meinung bätten das auch seine Eltern nicht tun dürfen.
Pater und Mutter müßten doch über alle Vergeben ihres KindeS milder urteilen, als alle Welt, als Recht und Gesetz. Und kein Gesetz der Wflt Halle den Aermsten so furchtbar und crbarinimqslos strafen dürfen, wie es ssine Eltern getan hatten.
Wenn der Vater schon nicht barmherzig sein wallte — tuntzle dannn wenigstens die Mutter für ihr verirrtes Kind um Gnade flehen, nintzle sic sich nicht mit allen Fasern ihres Sein? gegen einen so grausamen Urteilsspruch wehren? Nie, niemals konnte sie diese Mutter versieben, niemals konnte (io wieder an die Güte dieser Frau glauben, vor deren Obren »an nicht einmal mehr den Namen ihres unglücklichen Sohnes nennen durfte.
Ec hatte >a den Stolz dieser Menschen gebeugt, batte ■'ircii Makel aus ihren fleckenlosen Namen geworfen. Nein - niemals würde sie tue Rechte ihrer Geburt gegen diese ? : ,Vi ivn verfocht'»
Freitag, den i). Januar 1914.
schemncnge den Unteroffizier umringt und suchte ihm unter Johlen und Beschinipfungcn den Weg zu vertreten. Es ertönten Rufe: „Schmeißt den Spinner ins Wasser" und Ntebrere der Demonstranten zogen Revolver und gaben Schüsse ab. Dennoch erreichte der Unterossizier das Versteck des widersetzlichen Ausreißers, wurde aber in diesem Augenblick von hinten gefaßt und über da? Geländer in die Mosel geschlendert. Zufälligerweise war das Wasser an dieser Stelle nicht tief, und während die Radaubrüder entflohen, gelang es dem Unteroffizier mit Hilfe eines unbeteiligten Mannes, das User wieder zu erreichen. Da festgesiellt werten konnte, daß derselbe Tagelöhner Bäumer, der sich von Anfang an in den Ausschreitungen gegen den Unteroffizier hervorgetan hatte, derjenige gewesen war, der ihn in das Wasser gestoßen hatte, so half dem Täter die törichte Ausrede, cs sei dies „unabsichtlich" gescheben, nicht viel. Die Cirnfkanimcr verurteilte den Angeklagten zu 4 Monaten Ge- fängnis, während der Staatsamvalt 9 Monate beantragt hatte.
Seltsamerweise hielt es der Staatsanwalt für nötig, in seinem Plaidoycr mit besonderem Nachdruck „ösfentlich festzustellen. daß einheimische Elemente an dem Zusammenstoß nicht beteiligt gewesen seien. Es liegt uns fern, Zweifel an der Ueberzeugnng des Staatsanwalts zu äußern, aber wir kennen unser Staunen darüber nicht unterdrücken, woher im nächtlichen Metz eine große johlende und mit Revolvern schießende Menge kommt, di« ganz ausschließlich auS Nicht- lcthringcrn besteht und den lotbringilchen Landwchrmaun vor der Verhaftung durch den altdeutsckien Unterossizier zu schützen sucht. Daß das etwas seltsam klingt, wird kaum zu bestreiten sein.
An» aller Welt.
Der Todessprung vom Wolkenkratzer. Wie nur Newyork gemeldet wtrv, stürzte sich dieser Tag« ein junger Pole namens Johann Eowinski von einem 19 Stock hohen Wolkenkratzer in di« Tics«. Al» formlos« Masse wurde der Körper des Lebens müden forigefchafft. Sekifamorweise hatte der Selbstmörder seinen Leichnam den Hospitälern vermacht, bet der Wahl sein« Todesart aber »echt daraus Rücksicht genommen, daß sein« irdische Hüll« möglichst unverfohrt bkieb Auf dem zur obersten Etage gehörenden Balkon, von dem Eowinsk« den fürchterlichen Sprung tat. schrieb «r kurz vorher seinen letzten Willen nieder.
8«h«>mni»ooller Tod. Großes Ausjchen erregt in Parchtn der geheimnisvolle Tod «in«, Ofsizier,. In seiner Wohnung wurde d:r Dragonerlentnant Freiherr von Hointze erschossen aufgesunden Der Osfiizrr soll bereit, am Abend vorher seinen Kameraden gegenüber dunkle Andeutungen von einem g« walisamem Tod« gemacht haben. Es ist noch nicht sestgestellr. ob Selbstmord oder Verbrechen vorltegt.
Kindeomord aus Pcrzweislnng. In Mannheim bat sich gestern ein trauriger Vorfall abgespielt. Der Metallarbeiter Freyler ermordete aus Verzweiflung seinen einjährigen Sohn und schoß sich dann aus dem Friedhöfe nm Grabe seiner Frau eine Kugel in den Kops. Die Frau hatte sin vergangenen Herbst ihre beiden Kinder zu ermrden versucht. Das eine erlag bald den Verletzungen, das andere wurde gerettet. Jetzt wurde es von seinem Vater ermordet. Die Frau starb kurz nach der Tat an Gehirnerweichung.
Trauung aus dem Totenbett. G-iönanis zu Gelseu-
So, wie sic sich von dem armen Vater abgcweudet hatten, so wollte sie. des Perschmten Tochter, ihnen stolz den Rücken kehren. Nichts, gar nichts batte sie pnit ihnen gemein, mit ihnen, die der lieben, schönen Mutter die Tür gewiesen und sic für ihre Liebe mit Geld bezahlen wollten, und die den Vater in den Tod geschickt hatten.
Nein, ihres Bleibens war liier nicht, nicht einen Tag länger. Die Wände dieses Zimmers schienen drohend zusammen zn rücken, als wenn sie sie erdciicken wollten, sie. die widerrechtlich hier weilte.
Die stolze Fra» da drüben hätte ja wohl glauben können, sie habe sich hier eingeschlichen, hui den Platz zu erkänipsen, der ihr eigentlich zukam.
O nein, so weit erniedrigte sich die Tochter Elisa Hcl- bigs nicht, um hier um Aufnahiue und Anerkennung ihrer Rechte zu bitten.
Ein lebendig Toter >var isir Vater gewesen für seine Angehörigen. Achtzehn Jahre hatte er in der Verbannung gelebt, — ein Darbender, dem nur dir selbstlose, opferfreudige Liebe ihrer herrlichen Mutier das Leben mit Licht und Sonne füllte, damit er nicht verzweifeln mußte. Ein Leben der Arbeit, des Entsagens batte er geführt. War das nicht eine bessere, edlere Sühne, als wenn er in den Tod gegangen wäre?
Mit bitterem Lächeln schaute sie sich in ihrem schönen bihaglichcn Zimmer um. So wohnten im Schloß Kalnoky die Angestellten. Wie schlicht und einfach war dagegen die Umgebung gewesen, in der ihr Dgtcr. der verbannte Fiirslcn- srhn, gelebt hatte. Nein, sic wollte hier nicht bleiben, nicht eine Stunde länger als nötig war. Sofort wollte sic ihre Sachen packen und moigen früh das Haus verlassen. Nach Deutschland würde sic zurückkehrcn — das liebe Doktorhänschen stand ihr offen — treue erprobte Menschen harrten dort ihrer mit offenen Armen. Ach, sie ahnten wobl, daß Sonja Roschnow nimmermehr Fürstin Sonja Kalnoky sein würde. Der Mutter und des Vaters Wunsch wollte sie erfüllen: die Fürstin sollte alles erfahren. Sic sollte wissen, daß die Liebe ihrer Mutter gesiegt batte über Not und Tod. sie sollte ei fahren, wie ibr Sohn gelitten und gebüßt hatte und wie
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luiiiiic ein Gefangener so schwer verbrannt, daß er »ach kur kiiche» explodierte gestern eine Petroleumlampe. Dabe zer Zeit starb. Bevor der Tod eintrat, ließ er sich mit seine» Braut trauen.
Mord und Selbstmord. In Kiel bat der Kellner Hingst seine Braut, die Schneiderin Z.. die das Verhältnis zu lösen beabsichtigte, erschossen und sich dann mit einem Rasiermeisec die Kehle durchschnitten.
Dreifacher Mörder. In dem spanischen Marktflecken Berbegal bat der älteste Sohn des kürzlich verstorbener Großgrundbesitzers Falacios wegen eines Erbichrstsstreite- seine Mutter, seine beide» Schwestern und schließlich sich selbst erschossen.
Das Opfer riner unsinnigen Wette. Der in Alt-Glienicke bei Berlin wohnende Kellner Becker ging mit einem Landwirt eine Wette ein, für 2000 M zwölf Stunden nur mit Unterhemd und Hose bekleidet sowie barsnß und ohne Kopr- bedcckung im Schnee zu laufen, und zwar sollte sich die Te>,r bis nachAdlershos ansdehnc». Becker machte sich aus den Weg, brach aber nach sechsstündiger Wanderung bewußtlos zusammen. Sein Zustand ist bedenklich.
Einbrnchsdiebstahl. Aus dem von der Gräsin v. Heinz bewohnten Humboldschlößchen in Tegel erbeuteten Einbrecher eine größere Anzahl von silbcriikn Bestecke» und andei es silbernes Geräte, die süintlich das Bülowsche Waggen trage», ferner nenn wertvolle Elfenbeinfignren, welche die Fsrin von Kegeln haben und ei» beliebtes UnterhaltnngSspiel der Gebrüder Humboldt darstellcn.
Tödlicher Unfall. Ein junger Eisenbahnangeftcllter. namens Karl Prehler, stieß beim Rangieren aus der Main- Ncckar-Bahn mit dem Kopfe gegen eine Telegrapbenstange. al Ser sich zu weit aus dem Wagen lehnte. Der Bedauernswerte war auf der Stelle tot.
Hochwasser infolge Schneeschmekze. Infolge der Schnec- schmelze haben Fulda und Weser Hochwasser und sind beide Flüsse zum Teil über die User getreten. Don Die-.Stag aus Mittwoch stiegen sie um etwa einen halbe» Meter. In Ha„- nev.-Minden zeigt der Fuldapegel heute mitta gt.32 Meter. Das ist der höchste Stand seit einigen Monaten.
Geständnis des Mörders Fuhrmann. Gestern vor- ir.ittag wurde der Mörder des Försters Knoche, Fulrmann, an den Tatort geführt, wo ein Augensck>einternii„ statisand. zu dem auch der Göttinger Staatsanwalt sowie der Untersuchungsrichter erschiene» ivaren. Fuhrmann hat seit diesem Termine ein Geständnis dahin abgelegt, daß er den Förster Knoche, der ihn verfolgte, aus einer Entfernung von 6 bis 8 Meter» erschossen habe. Gestern fand in Klein-Almerode in einem Wirtshause eine Reihe von Zeugenveriiehmunacn statt.
Hinrichtung eines Fliegers in Mexiko. Aus Mexiko kommt die Nachricht, daß der französisch»- Aviatiker Didicr- Masson kriegsgerichtlich ecsck>osseii wurde, der mit Erfolg Bomben aus feinem Aeropla» herobschlenderte. Einmal gelang es dem im Lager der Rebellen befindlichen Flieger, durch Bombenwürfe 50 Mann der Regiernngstrnppcn zn töten. Ende August unlecnabm er bei LeS Gnemas im Staate Sonora abermals einen ErkiindigungSflug und mußte eine Notlandung vornehme». Er ergab sich dem Feinde, wurde festgcnonimcn und vor ein Kriegsgericht gestellt. Nach wenigen Minute» wurde er zum Tode verurteilt »nd auf Befehl des Kommandanten der RegicrungS- tcnvpen Geuecal Ojeda erschossen._
ihn dann doch die Liebe seiner Fra» siegreich emporgetragen hatte, zu reinen, lichten Höhen. Und ihr Anrecht aus den stolzen Nauieii, auf den Fürstentitel. wollte sie ihr zurückgeben wie etwas Wertloses, Nichtiges. Nie würde sie ein Anrecht daran geltend machen. Dann würde die stolze Fürstin wohl dem Himmel danken daß sie sich wie eine» Stein de? Anstoßes selbst ans dem Wege geräumt hatte. Zugleich würde sie aber wohl auch ei» wenig besck>äint sein, daß di« Tcchter des Verbannten noch stolzer war, als sie selbst.
Sie erhob sich mit glühenden Wangen und stolz blitzenden Augen.
Als könne es gar nicht schnell genug geschehen, so begann sie ihre Sachen zu packen.
Leise glitt sic durch ihre Zimmer, um niemand im Schlaf zu stören.
Eilig barg sie ihre Hrbseligkcite» in ihre Koffer. De» nciren Pelzmantel ließ sie zurück und auch die andere» Ge- schenke der Fürstin. Gar keinen Dank wollte sic ihr schuldia sein.
Erst als sic fertig war mit Einpacke», siel sic müde »nd abgespannt ans ibren Diwan, um sich eine Weile zu ruhen. Aber sie fand nicht Ruhe, die Erregung zitierte i» ibr nack-
Sic erhob sich wieder und setzte sich an ihren schreib tisch. Dort packte sie alle die Schriftstücke zusammen, die si< beute erhalten hatte, mit Ausnahme der Briefe von Taut, Käthe und den drei Kindern. Sie versiegelte das Paket »nt versah cs mit der Adresse der Fürstin. Dann schrieb sie noch einen Brief an dieselbe:
„Eure Durchlaucht verzeihen, daß ich plövlicki und obnc Erlaubnis meine Stellung aufgebe und nach Tcntick- laud zurückkehre. Tie Beweggründe z» diele,» Verhalten werden Eure Durchlaucht unschwer aus den. diesem Briet beifolgenden versiegelten Schriftstücken erleben.
Eure Durchlaucht werden verstehen, daß meine.- Blei bcus nicht länger sein kann und werden mit meiner Ab reise einverstanden sein. ,
Ich bcnierkc noch, daß ich die beifolgende» Schrillünck erst gestern morgen, an mcincni zwanzigsten Gebnrtstaae ,»geschickt bekam und erst gestern abend, nachdem Ein


