Ausgabe 
3.1.1914
 
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Sir. 2

5lcuc -xagc&jeuung. Samstag, o«n 3. Januar 1314.

Srif« L

Der Großbankentnnz um das hier zur roten Kuh ent­wickelte goldene Kalb macht cs reichlich schwer, keine Satire zu schreiben. Was zunächst die bei dein vielbeachteten Tanz umworbene tote Schöne angeht, so ist sic bisher nur als Parte, der Enterbten vorgestcllt worden und nun erlebt man staunend, wie sich um ihre Kundschaft selbst Großbanken reihen. Ter liebe Karl Marr hätte seine Berclendungs- theorie Wohl nicht aufgesteNt, hätte er voraussehen können, das; die Sozialdemokraten schon nach wenigen Jahrzehnten als kapitolstärlste aller Parteien aufmarschieren und selbst Großbanken Gesetze diktieren werden. Vergegenwärtigt man sich zugleich, welche nette Kette von Millionen die Gewerk­schaften derDarbenden" bei den Großbanken deponiert iaben, so kann nur der unverbesserliche Nörgler noch daran iweikeln, das; die Sozialdeniokratie den Kampf gegen den Kapitalismus in der denkbar schärssten Weise zu siihren weiß: siekämpft" gegen den Kapitalismus, indem sie ihm einen fetten Bissen nach dem anderen, je nach Gefügigkeit, in den Mund schiebt! Was andererseits die Großbanken bc- trifst, so haben die peinlichen Vorkonininisse auf ihr Soli- daritätsgefühl das gleich ungünstige Licht geworfen wie auf ihre schon durch die Geschäftsbcziehungen zu polnischen Agrarbanken gut beleuchtete nationale Gesinnung; die üb­liche und üble Entschuldigung, daß das Geschäftchen alle an­deren Rücksichten zum Schweige» bringen müsse, klingt gar zu hörbar heraus. Und blickt man endlich noch auf die Bc- ziehungen zwischen Sozialdemokratie und Großbanken, so würdigt sich von selbst die Tatsache, daß die meisten Groß- baiifherron dem mit der Sozialdemokratie verbündeten Freisinn zugehören und daß so letzten Endes ein treuer Ver­bündeter den andcreii boykottiert. Im übrigen waren die beteiligten Großbanken Niitznicßer des sprichwörtlichen Glücksumstandes, daß da, wo gesündigt wird, nur zu oft kein Schutzmann zu finden ist. Derwachsame" Hansabund ver­haftet angeblich ohne Ansehung der Person und der Partei- slellung jeden Politiker, der mit dem Mittel des Boykotts arbeitet und schreitet mit besonderer Rücksichtslosigkeit gegen diejenigen ein, die solchermaßen gegen seine zohlungsfähig- sicn Mitglieder Vorgehen. Nur hier, wo der liebe Sozi kein Kind, kein Engel ist so rein zum Boykott schritt, bettete er sich zu festem Schluinnier.

Ans dev Heimat.

Frankfurt a. 27!, 3. Jan. Der Frankfurter Fruchtmarkt, kur sich aus kleinen Anfängen zu einem der bedeutendsten Märkte im Reichsgebiet entwickelt hat, zählte am ZI. Dezember 1813 727 Besucher bezw. Mitglieder, dis aus dcm Gebiete, das bsgrenzt wird von der Linie Racken. Creselb, Duisburg, Eie, gen. Marburg; Kassel, Güttingen, Witzenhausen, Esthweg«; Er. furt; Schweinfurt; Nürnberg; Tauberbisihofsheim; Heidelberg; Mannheim; Ludwigshasen: Kirchheimbolanden, Saarbrücken, Kreuznach, Koblenz, Andernach; Mühlheim a. Rh., zu dem Ziranlsuiier Fruchmarlt erscheinen, der das bedeuiendste Efsek- tivzeschäft wie kein Platz sonst in Deutschland, auch nicht Ham­burg und Dkannheim, woselbst wobl größere Quantitäten ge. handelt werden, besitzt. Auch die Berliner Frnchibörs«, an der nur zirka 599 Mitglieder verkehren, wird durch die Frankftir- 1er in den Schatten gestellt. Der seit zirka zwei Jahren cin- geführie zweit« offiziell« Markttag, der jeweils Mittwochs mit Rücksicht aus die süddautschen Händler und Mühlen statt­findet, die srhller den offiziellen Montagsniarkt in Franksurt wegen des gleichzeitig statifindenden Fruchtmaikts in Mann­heim nicht besuchen konnten, hat sich lebensfähig erwiesen. Das am 1. Januar 1903 vi »geführt« Schiedsgericht, das für alle Mitglieder obligatorisch ist und bei allen Streitigkeiten, die aus dem Fruchtgeschäft entstehen, unter Ausschluß des ordent­lichen lnechkswcgs nngcrufen wild, hat sich auch hinsichtlich der Kostenfrage völlig bewährt. Di« meisten Besucher des Marktes wohnen außer in Frankfurt a. M. und Vororten in den Orten der getreidetelchen Wetterau. in Frledbcrg und ilmgegend, Dann folgen die Städte Aschafsenburg, Kassel, Darmstadt, Fulda, Gelnhausen; Gießen; Hanau; Homburg; Höcht; Kirchhain; Mainz; Limburg und di« Orle des golde­

nen Grunds, Mannheim, Marburg, Ob-rursel, Offenbnch M.; Wiesbaden und die Ort« des Ländchrns, Worms und WLrzburg.

Heffen-Naffau.

» Seulberg, 2. Jan. Das Kgl. Landra'tscinit hat die Wahl des Johann Karl Hardt zmn besoldeten Bürgermeister der hie­sigen Gemeinde bestätigt. Der Gewählte übernimmt die Ee- schäste der Bürgermeifterci und des Standesbeamten vom 1. Januar 1914 ad.

- Homburg v. d. H 2. Jan. Wie mitgeteilt wird, ist die Rodelbahn auf der Saalburg-Chauffee und auf dem Hammel- hansweg fahrbar. Rodelsreunde mögen also die Gelegenheit sich diefem schönen Winteroergnügen hinzugeben, nicht unbe­nutzt vorübcrgehcn lassen.

* Wetzlar, 2. Jan. Ungeheure Schneemasscn sind am 28. Dezember im Lahn- und Westerwaldgebiete niedergozangen. Der Schnee liegt geschlossen fast ein:» halben Meter hoch. Viele Obstbäum« sind unter der Schneelast zusammengebrochcn. Auch in den Wäldern ist durch den Zusammenbruch großer Schaden angerichlet worden. Die Lahn und ihre Nebenflüsse führen Hochwass.r und sind über die User getreten.

* Wiesbaden, 3. Jan. Ein ganz gewaltiger Betrieb herrschte am 1. Januar auf der Rodelbahn am Chausseehaus, die in Unterhaltung der Biebricher Gemarkung steht. Von der Polizeioerwaltung Biebrich wurden am 1. Januar rund 709 Ausweislarten zu 19 und 29 Pfg. für Rodelfportler ver. ausgabt. Roch viel größer war aber di« Zahl der keine Ge­bühren entrichteten Zuschauer. Zu verwundern ist b i einem derartigen Betrieb, daß während des Massenandranges abge­sehen von kleinenRutschern" kein: einsthafiere» Unfälle zu verzeichnen waren. Auch bei der Eisenbahn, die vollauf zu tun hatte, um Herr der Wintersportler Zu werden, v.rlics der große Rodeltag zur vollste» Zufriedenheit der Bahnvcrival. tung sowohl als der Rodler.

* Wiesbaden, 3. Jan.Kälte und lein Geld" unter diesem Zeichen sdand die diesjährige Sylvcsternacht in der Weltkur- ftadt. Deshalb traten, ohne durch Höllenlärm und dem son­stigen ohrenbetäubenden Feuerwerken anf dcn Straßen gestört zu werden, Wiesbadens Bewohner in das neue Jahr. Selbst in den eleganten Lokalitäten an der Wilhelmstraße, vor allem war der Verkehr nicht so gewaltig wie in früheren Sylvester, nächten. Bei 5 Grad Celsius uni« Rull blieb Ali und Jung bei den heimischen Penaten. Auch der Janhagel, der sonst die Hauptrolle bei dem Jahreswcchjelrummel spielt«, war daheim geblieben, denn gerade ihn hatte weniger Kälte als die Geld­knappheit und allgemeine Teuerung auch der Feuerw-crks- artifel mrtgespicli. Er konnte cs deshalb auch nicht wie sonst in den Gaffen krachen laffen. Di-, Polizei, di« den Stand der Aktien zu kennen schien, und kerne besonderen Vorbereit­ungen getroffen hatte kein Ernnd zum Einschreiten, es kam kei­nerlei Verhaftung vor. Auch die Sanitäiswache trat nicht in Aktion, 4 ins verbrannten Finger wurden ihr gemeldet. Rur die Feuerwehr, das Mädchen für alles, wurde vom Reujahrs- punfch hinweggeholt und mutzte kurz bevor die Glocken der Markikirchs das neue Jahr verkündeten, ansriicken, um einen Kaminbrand in der Schwalbacherstraße im Keime zu erstick.». Den alten Leuten in Wiesbaden ist ein so ruhiger Abtrift des alten und Antritt des neuen Jahres nicht im Gedächtnis haf. ten geblieben. Trotz der schlechten Sylvesterkonjunltur und der teueren Zeiten, aber im Hinblick auf ihr« Bcfferunq wünschen sich Alt und Jung, Arm urid Reich bei duftendem Punsch Prosit Neujahr!"

* Wiesbaden, S. Dez. Der Bericht der Handwerkskanrmer für dcn Regierungsbezirk Wiesbaden über die wirtschaftliche Lage des Handwcrls, der di« letzten drei Jahre umfaßt, klagt über den Rückgang vieler Gewerbe. Am stärksten fühlbar ist er bei allen vom Bauhandwerk obhängendcn Bcrusen. Der Westerwald macht ein« Ausnahm«, von da berichtet man über guten Geschäftsgang. Auch in der Bäckerei ist der Geschäfts­gang schlechter geworden, eine Ausnahme macht nur Frankfurt a. M. Die Buchbinderei leidet sehr unter der Konkurrenz der Warenhäuser. In der Metzgerei mußten vielfach einige Ge­schäfte schließen. Auch Friseure. Glas r und Konditoren Na­

gen über einen starken Geschäftsrückgang. Das Küferhandw-'k ist durch schlechte Wcinjahre fast gänzlich zurückgegangen Ber den Wagnern dagegen war der Geschäftsgang ein guter, ieil- Ivitse sogar befferer. Bei den Schncidergeschäften macht sich ein kleiner Rückgang bemerkbar, der selbMirdia« Schubmocher lebt saft mir noch von Reparaturen. Das Verhältnis zwischen Mei­stern und Gehilfen wird in beinahe allen Handwerker' als gut bezw. befriedigend bezeichnet.

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