ii« ,,->eue u djrint i»öcn älscrltag. Regelmäßige »eilagtu „Skr Sauer au« firlTrn", „Cif Kpiiinllup«
bei Cfrt üigcntfii BionoiUd) 50 Pla. ftiwu tritt toft gebühr «6« Trägerlohn. Juifiuru: tfirunbtcilc ‘JO i<in„ lotaie 15 P,g„ ....... ...............
_ ErsüllvngsoN Sriftbng. Schrcftlectuug und yerla, Friedbecg (&cjfjn). e-anaueriiraße 12. ,'i«m prertjrt 4& P»ltsche<.Caut, «r. «cs. ?(mt Äroatlut. c «
Ci'ueeprfia: Sei ben Poftaiistallen oieiicltatiiutl) jwt. J,D. «nitigttt non au-wäris werden dnry po Mahnahn,, erhöbe,
Zlnmmcr *i
Znmsiny. den 3. Innnar 1!»14
7. Za'irganf
Zlebrrstcht.
— T ein nächst wird, wic miigeicilt wird, die Gküiidniig tinco teulsch-amcrikanische» Wirtschaftevcrbandes crfolflcn. Dieser stellt sich als Hauptousgabc die Lordereitiing für rittfit eventuellen dcutfck>amcrikanisck)en Handelsvertrag, Wahrung der deutschen kommerziellen Interessen bei Durch, sühung der Zollvertvaltnngsbcstiininimgen.
— Die Slnatsanwaltschast iu Mcscritz hat dein Reichs- taae durch Dermittclung des Reichskanzlers initgeteilt, dah er die Hast des Grasen Mielzynoki rinsiwcile» verlängrrc.
— Anstelle des zurückgctretcnen Ministers Tluganz ist Heirat Moraweki mit der provisorifchrn Führiiiig des Mini- stcriums für Galizien betraut worden.
— Das neue russische Teeminenschiss strandete in der Rahe dev Lrtro Arnager bei der Insel Bornholni. Die aus 6 Engländern und einem russischen Ossizier bestehende Besatzung kenterte mit dein Rettungsboot. Ter russische Lfti- zier und ein Maschincninoat konnten sich retten, während die iibrigcn ertranken. Vier Leichen wurden geborgen.
— Ter Prinz Giovanni Berghasc stürzte gestern, als er sich auf einer Fuchsjagd befand, vom Pferde und zog sich schwere Berletinngen ,u. Wenn diese auch nicht gerade l leiisgcsnhrlich sind, so dürste der Prinz doch aus längere Zeit ans Krankenlager gefesselt sein.
— Ter König von Spanien hat gestern den Erlast über bei Auflösung der Kanimrr unterzeichnet. Die Nenwahlcn sollen in de» ersten Tagen des März stattsinden.
— Die Wiener „Neue Freie Presse" meldet an? Kon- pautinopel, dah die türkischen diplomatischen Kreise vollkom- »irn damit einverstanden sind, dah die Lösung der ägäischca Jnselsrage hinausgeschoben wird.
— Einem Telegramm zufolge hat der türkische Minister rat beschlossen, der Pariser Finanzgruppc unter der Führung Pcrriers, die bekanntlich der Türkei einen Vorschub von 10(1 Millionen Franken gcivahrie, die Konzession zum Bau der isisenbahnlinie, die von de» Dardanellen nach Smyrna suhrcn soll, zu erteilen.
— Nach anscheinend stark übertriebenen Meldungen von der mexikanischen Grenze, sollen bei Ajinaj, BUO und bei Nusvo 800 Soldaten getötet und 1000 verwundet worden
hui Kulissen waren von Erfolg und auch die heikle Frage der Zivilliste siuid eine befriedigende Erledigung. Auch außerhalb der blau-weihen Grenzpfähle freut man sich dieses Resultates, dii hierdurch einem auf die Dauer „„haltbaren Zustande, der die Entwickelung des Bayernlandes schließlich kommen musste, ein Ende gemacht worden ist.
Günstiger stellt sich der Rückblick auf unsere auswärtig« Politik dar. Zwar hat cs an änherlich sichtbaren (5rsolgea gefehlt und ebenso hat man mehrfach Gelegenheit gehabt, zu beobachten, das: man uns nach Möglichkeit bald hier bald dort ein Bein zn stellen suchte, aber es sind doch verschied.mc Momente z» verzeichnen, die darauf hiudenlen, dah die Re- llclung wichtiger Fragen internationalen Charakters in die Wege geleitet ist, und zwar in einer Weise, dah für Tcnljch- laud keine Nachteile zu befürchte» sind. Auch war es deutsch, land mehrere Male beschieden, seine Macht in die Wagschale zn werfen und zur Erhaltung des Weltfriedens beizutragcn. Ticsc Tätigkeit kam natürlich in erster Linie den anderen Treibnndmächten zu gute, mit dem Resultat, dah das Bündnis noch weiter gefestigt wurde, und dah man namentlich in Italien den Wert der Beziehungen zu Deutschland höher ein- zuschähen lernte. Eine Reihe von Aeußcrungcn der italienischen Staatsmänner haben der Welt gezeigt, wie fest Italien zu Deutschland und Lestereich-Ungar» steht, Erklärungen, die de» Herrschaften an der Seine nicht sehr lieblich in die Ohren klingen, nachdem nian dort gehofft hatte, Italien auf die Seite der Triple-Entente hinüberlocken zu können.
Persönliche Aussprachen der Staatsmänner, und vor allem die mehrfachen Monarchenzusamnicnkünfte, waren nicht niihznverstehcndc Tenionstrationcn gegenüber gewissen Kreisen, die sich stets und ständig bemühten, der deutschen Außenpolitik Schlvierigkeiten in den Weg zu legen.
Als besonders erfreuliches Moment ist die Annäherung an England zn verzeichnen, die für die Gesamtkonstellatio» der Mächte von großer Bedeutung ist. da sie vor ollem auch ans die Verhältnisse icn Dreiverband Mlstluh ansübcn mutz. Abgesehen von den Bcniühunge» einslutzreicher Pcrlönlicl)- kciten hüben und drüben, eine Bcssernng der Beziehungen herbeizusühre», habe» wohl auch die Balkanwirren das Ihrige dazu beigetragen, um den Machthaber» jenseits dcS Kanals darzntiin, dah die deutsche Politik eine offene und loyale und ohne jede» Hintergedanken ist, und daß wir keineswegs die Absichten habe», England irgendwo in die Arme zu sollen. Grcy hat in seiner Betätigung in> letzten Jahre des mehrfachen Deutschland an seiner Seite gehabt, während Frankreich und Rußland einen gegenteiligen Standpunkt einnahmen. So kam eine Einigung über die klein- asiatischen Fragen zu Stande und nian spricht auch davon, daß über den afrikanischen Besitz Vereinbarungen abgeschlossen worden sind.
Auch zwischen Berlin und Petersburg ist wieder eine Brücke geschlagen worden, und trotz alle» panslawistischen Geschreis hat die anitlich? Politik einen deutschfrennd- sicheren Kurs eingeschlagcn, weshalb man auch die Differenzen wegen der Militärmission nicht so tragisch zu nehmen braucht, weil hierbei wobl Herr von Giers sich durch seinen französischen Kollegen Bompard hat ins Schlepptau nehmen lasten. Sowohl Herr Sossanow wie der Ministerprösident Kokowzew nahmen Gelegenheit ans ihren Auslandsreisen in Berlin Station zu mackien und sich mit den maßgebenden Stellen eingehend zu beraten.
Wenn Deutschland von jemand aber Schwierigkeiten zu erwarten hat so ist es Frankreich, wo ehrgeizige Politiker olles dransetzen, Tentsck'land nicht hoch kommen zu lasten. In der Frage der Militärmission hat Frankreich den Anstoß gegeben, und die bereits eingeleitetrn Verhandlungen wegen der kleinasiatischcn Bahnen sind plötzlich, wohl infolge gewisser Ränke, ins Stocken geraten, Aeußerlich sind die Beziehungen zwar durchaus korrekt, aber die ganze Situation und die große französische Heeresrüstung lassen es angezcigt erscheinen, daß wir nach wie vor gegenüber unserem westlichen Nachbar auf der Wacht bleiben.
Uenrnodische Tänze!
Fast täglich konnte man in der letzten Zeit von dem Verbot gewisser Tänze lesen. Den Anfang machte der deutsche Kaiser, der den Ofsizieren nahegelegt hat, den Tango in Uniform zu unterlasse». Es folgte eine daher. Kabinetordrc desselben Inhalt?, dann das Tangovcrbot stir die österreichischen Offiziere und Einjährig-Freiwilligen und selbst der Bischof Von Verdun bat in einem Hirtenbrief die Geistlichen ousgefordcrt, mit aller Entschiedenheit diese Tänze zu bekämpfen.
Was ist der Tango? Ein Tanz, der irgendwoher ans Südamerika kommt, von Niggern oder Spaniolen. Nach einer anderen Lesart soll er von vagabondierenden Zigeunern aus Indien nach Spanien gebracht worden sein. In den niedrigsten Kaschemmen mit Verve ausgeführt, durchaus gcstinmit ans eine Lebcnsaiisfastnng. die weder Europas übertüncbte Hö'Iichkeit. noch jene Rücksichten kennt, die doch lchsießl'cki eine fortgcschritctne Kultur der öffentlichen Bekundung erotischer Bedürfnisse anlerlegt. Aber die Neigung, Niggergesänge ,n bereu »nd selbst z» gröblen. oder auch nach der naturwüchsigen Metbodc unterer lckvvnrzcn Mentchenbrüder die Körper
:>> Verrenken, scheint mit dem heutigen Geschlecht »nauflös sich verwachsen, »nd gerade in Teutichland, dessen Bc-geisie rang für alles Erotische so weit geht, des: nian Nigger z> Vorgesetzten von Weißen mack't, und jeden kleiuen Japane wie eine» Heros bcwuudclt, stürzt mg» jiüi mit heißer Lei deuschast auf alles was von drairß » loiumt. Ist unserr nationale Phantasie zu arm, um uns selbst fähig zu niache» >irne, dem eigenen Wesen angepotzte Spiele und Tanze, Lie der und Gesänge zu finden? Wer in den Balljaal schaut »nt dort nur Orre srep und Two step, Tango imb Ma> ixe sieht wer dazu die Melodien vernimmt, die mit dentselier Musil »iä'is »lehr gemein haben, und wer dann den Bervegiingev ielgt, deren letzten geheimen Sinn dock» auch das stunipi Auge erkenul, über den wird eine leise Sel,»sucht nach je Zeiten koimncn, Ni nian nach Mozarts Melodie» zierlich Menuett tanzte und die Liebessiciidc irr Konire Luadrille erschöpfte.
Jüngst bat der Lertretec einer Pariser Zeitung „Opinion", den argentinische» Gesandten in Paris. Eiivieo Laretto, ansgefragt, wic es sich mit der» Tango halte, der doch ans Argentinien stamme. Der Gesa meinte:
„Bei uns tanzt man den Tango zwar nicht in de» Panipas, wohl aber in einigen großen Städten, „anient- sich in Buenos Aires: er ist ein Tanz, der a u S schk i c tz - l i ch den Tingeltangels der schlechtesten S o r t e v o r h e h a I l c n und a»3 ihnen nun heransge- kominen ist, »in Europa zu erobern. Der Tarigo bei uns ist . . . wie soll ich daS nur sagen ... er komirit etwa deiri Tanz d.w Pariser Apack>en gleich oder dein Cbancan der Vororte, und wenn ich »och genauer sein will ... ich suche nach einem anschaulichen Bilde, »ach einer bezeichnenden Redewendung ... er ist n'ehr eine Art sinnliches Reizmittel als ein Tanz, Verstehen Sie mich?" Ter Gesandte äußerte sich danu darüber, daß dieser Tanz i» die Pariser Geseltschast übcrgegauge» sei und sagte am Schlüsse mit nicht verkennbareni Spott:
„Goit sei Dank gibt cs weuigenstS «inen Salon, Ivo man den argentinischen Tango nicht tanzt, »nd dcis ist dci der argentinische» Gesandtschaft , .
Nickst andcrs oerhält es sich mit de» Schiebetänzen, den One- »nd Two-Step, dein Mnrire nsw. Es sind Niggertänzc. die heiinatberechtigt in den Verachtesten Volkskreisen Nordamerikas sind. Daneben gibt es Tänze, ivie der Turkey. Tanz (Triithnhn-Tanz), dessen Bewegungen den, Tierreiche entnommen sind und cs ist nickst z» perwundern, wem, amerikanische Blätter ans folgende Anekdote gekommen sind:
„Mister Spleen, warrini beobachten <^ie den» lo a»f- nierssam alle Bewegungen de? KängenihS? — Neil ich »ist erfinden einen neuen Tanz!"
Aber einerlei, feien die Beweqnngen der neuen Tä»ze noch so stiimpfsiniiig, mögen sie der Hefe der verachlestcn Völker oder dem Tierreich entstamme», sie finden ihre Liebhaber und die deutsche Jugend scheut sich »ich!, b'cfe Tänze mitzumachen und glaubt Wunder was für ein« Kultur zn verbreiten, wenn sie darin Meister ist
Als den „modernsten" der modernen Tänze snckii nian ' den Salon? der französischen Hanplstadt den „Crawlin einzuführen. Bei diesem „Tanze" werfen sich die Daare n den ersten Schritten plötzlich und gleichzeitig z» Boden, ahn während einiger Takte kriechende Schlangenbcwcgimg, nach, erheben sich dann wieder und beginne,! das cbenia „geistvolle" wie „ästhetisch schöne" Spiel vo» neuem. Die Dome zieht für den Tanz über ihre Ballrobe einen eng anschließenden Ueberwnrf und legt auch gepolsterte Handschuhe an. »m bei den Schlangenbewegungen am Boden weniger geniert zu sein. Die Frisur schützt eine kokette Seidenniütze: ob diese auch das Gcbirn vor Schaden bewahrt, ist zu bezweifeln. AVer das steht fest, daß auch dieser Tanz, wenn er in Deutschland eingesührt ist, ebenfalls feine Liebhaber finden wird.
Wir sind wahrhaftig keine Freunde ubelangcbracbter Prüderie und können auch verstehen, wen» diese exotischen Töuze in den Tingeltangels, Nachtbars und Cabarets der Städte aufgeführi werden. Wer dahin geht, weiß, waS er z» finden hat und die Paare, die ihn tanzen, wissen sie auch so zu geben, daß die Besucher ans ibre Rechnung konimen. Geradezu ekelerregend und abstoßend wirkt es aber, wenn die Scknebe- und Wackcltänzc aus dem Lande aetanzt werden, ES kann nichts stumpssinnigeres geben, als die Paare in gleichförmigem Blödsinn einherschieben z» sehen. Es ist ja bezeichnend, daß es gerade die „besseren GesellschastSkreile" der Großstädte cs sind, die mit Vorliebe diese Tänze bei ihren Veranstaltungen pflegen: das größere Publiknni hat die Sache erst nack^eniacht. Man kann daraus ersehen, was sich beniz»tage „bessere Gesc-lltchalt" nennt. Großstädtische Dienstmädchen »nd Kirchweihgäste tragen diese Tänze b-s in die kleinsten Dörfer. In Bayern haben die Baiiernbnrschen den betreffenden Knlturliimmeln schon in handgrcislicher Meise klar gemacht, daß sie für diese Sorte Kultnr aller- lcbönstens danken und es wäre z» cmpsehle», wenn alle an. ständigen Tänzer sofort energisck, Verwahrung einlegten. wen» der Derfnch geinacht w-rd, die Schiebetänze auf deui Lande einznschmiiagcln. Bereits hat das LandratSamt von Homburg v. d. H. diele Tänze behördlich unlerfaot und auch
fein.
Ia!jresrnckjchau.
A. Dculfchtand.
DaS Jahr 1013 lieg! nun hinler »ns. Es war im großen and ganzen tcin sehr srcudcnreiches, »nd abergläubische Leute, die in der 13 eine UngliickSzahl erblickten, können mcinen. daß ihre Ansicht wieder einmal Bestätigung gesun- den hat. Gewiß hat cs auch an erhebenden Momenten nicht g,fehlt, eS läßt sich aber nicht leugne», daß bei uns i» Teutichland eine gewisse gedrückte Stimmung vorwaltete, die keine rechte Freude auskommen lassen wollte, »nd recht mißmutig schaute man der Entwickelung der Dinge in der inneren wie äußeren Politik z», und der Pessimismus be- bouplete seine Herrschest. Es zeigt sich iminer mehr, daß wir zwar i» Deutschland an innerem Reichtum und äußerer Machtstellung gewonnen haben, unsere geistigen und nationalen Güter nicht vermehren konnten.
Untröstlich sieht cs im Partcigetriebc aus. Feindlich in,d »uverjöhntich stehen sich nock> immer Rechts und Links gegenüber. Die Annahine der Wehrvorlagc, die Jahrhun- dcrlseier, die die burgerlicken Parteien zusammengcsührt mid wieder einnial den Beweis geliefert hat, mit welchem Haß die Sozialdemokratie dem Nationalstand gegcnübcr- i'tcljt, konnte feilte Wandlung schassen. Tie Führung der nationalliberalen Fraktion hängt immer noch an dem Traum der liberalen Einigung und vergißt mehr und mehr der Be- zeichnnng „national" in ihrem Parteinaincn. Daß sie dabei am Ende nur die Geschäfte des Radikalismus besorgt, wird sie zu ihrcin Leidwesen dann erfahren, wenn es zu spät ist.
Tie Nachfolge in Braunschweig hat ihre Erledigung gesunden, der Regent Johann Albrecht. der sich während feiner Amtsführung in hohem Maße um das Land verdient gemacht hat, ist von seinem Posten geschieden und Herzog Ernst August hat an der Seite der kaiserlichen Tochter seinen Einzug gehalten. Tie Art der Lösung der braunsck»lvrigischen Fi agc ist aber nicht zuletzt in nationalen Kreisen verschicdcnt- iich aus lebhaften Widerspruch gestoßen, indem man unbedingt einen vollen ausgesprochenen Verzicht aus Hannover forderte, während die Regierung sich mit den, bekannten Briefe des Thronbewerbers an de» Reiä-skanzler begnügen wollte, indem unter Hinweis aus den geleisteten Fahneneid crllärt wurde, »ichls gegen den Bestand der preußischen Monarchie »nteronmicn und gegenteilige Bestrcbimgcii nicht unterstützen zu wollen.
Das so lange verwaiste Bayern hat im Jahre 1913 endlich einen König wieder erhalten. Prinzregent Ludwig ist zum Herrscher des Landes proklamiert worden, nachdem die Bcmühungen, ohne sofort nach Antritt der Regentschaft die Königokrone anszusctzen, am Widerstande des hohen Adels und eines Teiles der zweiten Kammer gescheitert waren. Inzwischen trat aber allcnthalbcn ein Uinschgvung »in. die von Herrn von Hertling geführten Dcibandlungcn bintcr


