Ausgabe 
2.1.1914
 
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-ik. 1____

H und wurde dabei ständig von dem bösen Traum gequält, ein schachte, Geist triebe ihn mit unentrinnbarer Gewalt zu weiterem Zcrstörungsweik.

Daß »ach allcdein das Zertrümmern der Scheiben da« Werk eines zur Zeit der Tat wicht zurechnungsfähigen Vien- ich:» grw-s:«. werden wir nicht bezweifeln.

Aus der Fülle der daran knüpfboren interessanten Erörte­rungen mag liir uns lediglich einmal die Frag« laut w«rden: bezahlt die Fenstirlcheibcn?" Oder aber, allgemeiner auszedrückt:Wer trägt den Schaden, den bewußtlos« oder

geisteskranke Mensche» uns anbun?" Zum Erempel: Wir

rl-rn gestützt ü. i einen schönen neuen Stock mit wertvoller Llfenbeinkrück.', unsere gewohnte Strecke, die Glieder zu be. wegen. Da torkelt «in sinnlos Betrunkener auf uns zu und tritt hinterrücks mit seinem Fuße aus de» Stock, der darob zu Boden schlagt und entzwei geht. Oder «ine Dam« sollt in Ohnmacht und siigt UNS dabei Irgend welchen Schaden zu, Kat der Schuldig« für solches von ihm ungerichtete Unheil aus- >ukomm n? Grundsätzlich nicht. Wer bei seinem Handeln in­folge von Bewußtlosigkeit oder geistiger Störung unsrei ist, kann nämlich für de» Anderen zugesiigten Schaden nicht zur Verantwortung gezogen werden. Das ist die Regel. Davon, ob der Täter entmündigt war, hängt also beim Entscheide aus di« Frage nach der Haftung gar nichts ab 7 es kann ein Ent­mündigter, w nn etwa seine Entmündigung nicht zu rechter Zeit avsgehobeu wurde, oder wenn er sich in logen, lichtem Mo. menten verging, rocht wohl verantwortlich sein und aus der anderen Seit« kann ein Richtentmündigter, wenn er seine Ta­ten im Zustand geistiger Trübung vollbracht«, jehw der Hast- xslich-t ledig gesprochen werden. Also, nur wer tatsächlich be­wußtlos oder gestört gewesen, hot eine Vcrantwortlichk.it nicht mehr zu sürchten.

Dies führt uns notgedrungen zu dem Enderg bnis, daß di« geschädigt« Firma die Fonsterscheiben aus ihrer Tasche wieder einsetzen lassen mutz: weder dir kraute Schaffner, noch auch d e Gesellschaft, die bei der Wahl des Schasiner« kein kerschulten tros, haben ihr gegenüb:r irgend welche Pflichten.

Natürlich kann solch« Regel sur jeden, den sie trisst, zu einer rcchien Härte werden. Ist der Krank« «in schwer reicher Mann gewesen, der in seiner geistigen Umnachtung einem ar. men Teufel da» letzt« bisch n Gut zuschanden schlug, so will's uns sicher nicht gefallen, toß sich der Reiche dem Armen gegen­über durch Hinweis auf feine geistige Versassung zur Zelt dir Tot rücksichtslos aus der Schlinge ziehen kann. Das Gesetz schlägt uns deshalb hier ein« Brücke, die di« Rücksicht aus tote der Armut unerlaubt geschlagenen Wunden mit der aus gei­stige Umnachtung verbinden möchte. Zunächst iverd-n ja Gei­steskrank« häufig entsprechender Aufsicht Konnte da da, Malheur bloß geschehen, weil der Aussichtssüh. rer (also etwa der Jrrenhousleiter) nicht gehörig achtgab, so muß sich der GeschüdiO« mit seinen Hastonsprüchen an diesen halten. Wo dies Rezept ober nicht rnfchlägt, muß schließlich unter Umständen auch der kranke Missetäter für sein Tun blu­ten. Er hot nämlich den Schaden dann zu bezahlen, wenn das di« Billigkeit mit Rücksicht ans die Bermögenslage der Be­teiligten empfiehlt und wenn dem Kranken dadurch nicht d>« Mittel zu eigenem standesgemäßen Unterhalt «ntzagen werden.

Der Betrunken« aber verpflichtet uns endlich zu einem kurzen Nachtrag,

Sinnlos« Trunkenheit ist nämlich nicht immer, sondern nur selten «in Rettungsanker in der Not des Hastpftichtprozcsses. Wer sich durch geistige Getränke oder ähnliche Mittel in einen vorübergehenden Zustand der Bewußtlastgleit versetzte, gilt nämlich als fahrlässiger Sünvr und muß al« solcher hasten. Jedwede Verantwortlichkeit «ntsällt nur dann, wenn es nicht sein« Schuld war, daß er in solchen Zustand gerlet.

Nehmen wir da z, B, einmal an, ein Freund lädt einen anderen, dessen Enthaltsamkeit ihm bekannt Ist, zum Ab nd- brot und versichert ihm, das dargrbotene Getränk sei alkohol. freier Pomril; in Wahrheit ist es aber Pommery gew sen. Hier wäre also der betrogen« Freund ob seiner im Zom- ineryransch begangenen Freueltaten nicht haftbar zu machen, weil er ohne Verschulden p dem schlimmen Rausche gekommen ist. Das gleiche Bild der Unschuld stellt ak« weiteres Ex mpel der, den ärztlich« Verordnung zum Einnehmen der berauschen­den Mittel zwingt: auch er ist dann nicht verantwortlich

Ans aller Welt.

Eine» Mordversuch in Elberfeld. In Elberfeld machte gestern Abend der Anstreicher Fritz Tatsch ans seinen Schwa- (Uv, den Maurer Hilpisch, nachdem er der 1?jährigen Tochter de-:- Hilpisch nnsittlichc Anträge gemacht lind diescrhalb zur iiede gestesit worden war. Er kaufte einen scharfgeladenen ssevolner, drang damit in die Wohnung des H. ein und schoß bin eine Kugel in den Hals. H, ist lebenSgcsährlich verletzt, Ter Täter stellte sich der Polizei freiwillig.

Einrr Urbrrschrritung des Füchtignngsrrchts machten sich Ebelentc in einen. Orte bei Erfurt ihrem Dienstmädchen gegenüber schuldig. Angeblich weil dieses, eines geringen WeibnachiSgcschcnks halber maulte, prügelten sie init Stöcken aus den entblößten Körper des Mädchens derartig, daß er blutuntcrlansene Striemen zeigte. Die Mißhandelte ließ sich an einer Waschteine znm Fenster herunter und lief zur Mutter in Erfurt, Strafantrag ist gestellt.

Gefasster Ausreißer. In Cassel wurde ein Soldat de? biesigen t. Regiment festgenommen, der sich ohne Urlaub von le,n un Truppenteil entfernt hat und in sickzerer Begleitung rach Eisenach znrücktransportiert wurde.

Ans dem Sterbebette gestanden. In der Strafanstalt u, Cassel starb der Sckpchtmeistcr Friedrich Müller ans Rudolstadt, der an, 15. Oktober vom hiesigen Schwurgericht wegen vorsätzlicher Brandstiftung und Versicherungsbetrugs Zu. uwr Jahren Zuchthaus und 10 Jahren Ehrverlust verur- teilt worden war. Müller leugnete in der Verhandlung hartnäckig, hat aber jetzt aus dem Sterbebette die Brandstif­tung zugestanden.

Amerikanische Nünrode. Ein Chicaaoer Blatt, das Sta-

Ncue Tageszeitung. Freitag, o«n r. Januar 1914 .

tiftifen zu seiner Spezialität macht, berichtet, in der soeben beendeten Jagdsaison seien in Amerika durch die Unvorsich­tigkeit der Jäger 135 Menjcheu getötet und 140 verletzt wor­den. Der den Bauern am Viehstand zugesiigte Schaden ist schier unberechenbar. Ei» Farmer in Lee, Massachusetts, hing, jo illustriert das Blatt nicht unwitzig die Uebelstände als letztes Mittel, sein Vieh vor den Weidmännern zu be­wahren, jeder Kuh ein weißes Laken um, aus welchem in großen Buchstaben geschrieben war:Schießt mich nicht, ich bin eine Kuh!"

Ein Scheintoter, in einem Vorort der Stadt Zaryzin wurde auf dem Friedhof ein vor zwei Togen plötzlich verstorbener Ko­sak beeidigt. Al« man den Sarg in« Grab hrnabgelassen hatte, ertönte plötzlich ein verzweifeltes Pochen von innen gegen den Sargdeckel und ein schreckliches Slöhnen. Cm Teil der ver. sammelten Lridtnrgcnden ergriff vor Schrecken die Flucht, ei­nige Mutige stiegen aber ins Grab hinab und nahmen den Sargdeckel ab. Der Tote erhob sich aus dem Sarge und k!et- trrte wie «in Rasender aus dem Grab« hinaus. Er erzählte, er habe sich in e'trm entsetzlichen Zustand« befunden: er habe sich nicht bewegen können, aber mit Entsetzen altes gesehen, und begriffen, was mit ihm geschah. Im Grabe habe er «nd. lich die Bcwegungssrciheit wiedereilangt.

Ein bestohlener Tanger. Dem eRkoid.Parsisal-Sängei Henfel aus Hamburg wurde auf der Weihnachtsre f« von Brüs. sek noch Köln im Luxuszug« die gesamte Garderobe für die Parsifal-Auffiihrung gestohlen. Besonders schwer trifft Hensel ober der B rlust eines Klavier-Auszuges des Paisifal. den er bei der Einstudierung der Rolle in Bayreuth benutzt hatte. Der Auszug enthielt viele darsteller. sch« und musikalische Randbemerkungen, die Honfel wahrend des monokelanxen Studiums der Roll« mit Siegfried Wagner eingetragen hatte und es ist höchstwahrfcheinftch das einzige Exemplar, in dem die traditionelle Auffassung der größten Wagnerrolle verzeich­net stand.

Ecldschrankräuber. In Mar se drangen Räuber in dos Amtszimmer des kleinen Bahnhofs ei» und schleppten den 7 Zentner schweren Gcldschrank fort, den si« auf «inen bereit- stchenden Wagen luden und ins freie Feld fuhren, wo sie ihn erbrachen. Die Diebe erbeuteten 6000 Mark in Gold und S l- ber. die Wertpapiere in einem ansehnlichen Betrag« ließen sie jedoch zurück. E genartig ist. daß vor 7 Jahren aus demselben Bahnhöfe ein ganz gleichartiger Diebstahl verübt wurde.

Die Löwenjagd vor Gericht. Di« so wenig romantische Leipziger Löwenjagd in der Nacht vom 19. zum 20. Ollober beschäftigte das Leipziger Schöffengericht. Der Direktor des Zirkus Barnum. Arthur Kreis r, war von der Polizei mit ei­nem Stroftnandat von 100 Mark bedacht worden, während der Kutscher Schmelzer ein zoieyes «»er »o D.»

Strafmandat von 100 Mark gegen Kreiser wurde vom Schös- sengericht bestätigt, die Strafe gegen den Kutscher Schmelzer auf 25, Mark erhöht.

Im Atelier crftaren. In seinem Pariser Atelier wurde der 30jährige Kunstmaler Pclzynsli, Milglied des Salan-Ko. mitees. erfroren mifg fanden. In mehreren Pariser Bezir­ken sielen Männer und Frauen der Kälte zum Opser.

Unglückssall. In Köln hat sich in dem Geschäftshaus des Barmer Bankvereins «in schweres Fahrstuhlunglück zugetra. gen. Rechsanwalt Dr Strauß, der im Gebäude des Bank- vrein ssein Bureau hat. stürzte in den Fahrstuhlschacht und wurde lebrnsgesährlich verletzt insBürgerhospital gebracht. An seinem Auftommen wird gezweiftlt

DieMcna Lisa" aus der Reise nach Paris. DieMona Lisa" wurde im Automobil unter starker Polizeibnvachung nach dem Bahnhose gebracht. Ilm 9 llhr verließ der Zug Mai­land und fthr über Turin n-ach Pari«. Die U bergab« des Bildes an di« französische Behörde fand nachts 3 Uhr aus dem Bahnhof« in Modena statt. In Mailand war das Gemälde an den beiden Tagen der Ausstellung von 60 000 Schaulustigen besucht worden und weitere 40 000 mußten weg:» Ueberfüllung des Raumes zurückgew efcn werden.

Selbstmord. Hinter den Kulissen einer Merseburger Ba. riete-Bühne hat sich während der Vorstellung ein trauriges Drama abgespielt. Der Komiker Emil Römer, der früher lang« Jahre den Leipziger Seidl-Sängern angehäite, erhängte sich in M iscburg während der Vorstellung in einem Voiraum, als seil,« Couplets vom Publikum noch lebhaft applaudiert wurden. Das Motiv zur Tat soll in zunehmender Schwerhö. rigkeit zu suchen sein.

Eine gr>,selige Geschichte erzählt der LondonerDaily Ex­preß". Ein Geistlicher hatte eben Gottesdienst gehalten und bffand sich aus dem Weg« von der Kirche nach seiner Wohnung. Plötzlich kam eine Ichwarz verlchleierte Dam« auf ihn zu und bot ihn, doch so schnell als möglich mit Ihr zu kommen, da «in Sterbender nach ihm verlang«. D-r Eeistlche bestieg ohne

Zögern den Wagen der Dame und befand sich in wenigen Mi­nuten vor einem prächtigen Prioathaus. Während er noch vor dem Portale stand und aus Einlaß wartet«, bemerkte er, daß stinr Begleiterin veischwun-drn war. Der Diener aber, der öffnete, erklärte dem Priester, daß sein Herr sich äußerst' wohl befinde. Trotzdem verblieb der Geistliche aus Wunsch der Hausherrn und differ beichtete bei der Gelegenheit. Er ver­sprach auch dem Geistlichen, am nächsien Tage in di« Kirche zu kommen. Da er ncht kam, erkundigte sich diestr in seiner Woh­nung noch ihm. Wie vom Blitze getroffen war er. als er da erfuhr. daß der Herr plötzlich gestorb.n stj. Als der Geistliche dann das Sterbrzinrmer betrat, und ein Porträt auf dem Tische stehen sah, da» die vor Jahren verstorben« Gemahlin de« Dahingesch'edenen darstellte, da erkannte er in dem Bild« di« Dame, die ihn gestern aus de, Straße aufgesoidert hatte, den Verstorbenen zu besuchen. Da« Geschichtchen ist nicht übel, es hat nur den einen Fehler, daß es schon sehr alt ist und unter den verschiedensten Variationen immer wieder aus­taucht.

Sie Verunreinigung der Großstadtluft. Ein« Methode, die Staubteilchen in der Lust zahlenmäßig zu bestimmen, be. ruht auf der Eigenschaft des Wasserdampfes, sich in der Luft an diesen Stäubchen niederzuschlacgn. Ist di« Sättigung der Luft mit Wasierdomps iebr groß, dann wäcküt der Niederschlag

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»u einzelnen Tröpfchen an. und da jedes dieser Tröpfchen die Umhüllung eines Etauilcilchens bildet, ist ihre Zahl gleich, groß der Zahl des Slaubes. Die Verunreinigung der Luft ist naturgemäß im Zenlrum einer Großstadt am bedeutendsten. Man zählt« in London in einem Kubilzentimet-r 2 Million Staubteilchen. wahrend di« Verunreinigung in den Borstä'-t-r. auf 4060 Taufend herunterging. Die Eigenschaft des Wos- serdampfes, sich an Strubieilchen niederzufchlagen. ist die Ur. lache des Nebels. Di« größt« Berunrciniaung deri Lft findet durch Ruß und Schornstein aase statt. D'c G-sährlickteit der Rußstäubchen für die Gesundheit des Menschen hat man lanae Zeit sehr überschätzt, denn cs werden von 100 elngeotnieten Partikelchen zwei Drittel wieder ausgeatmet. Das refticrende Drittel setzt sich aus den Sch'eimhäuten der Luftröhre und der Lunge fest, charakteristisch dafür ist di« bekannte Sibmärzung der Lunge jedes Eroßstadtbcwohners, Je mehr Feuerltellen eine Gi^end b sitzt. desto größer ist d'e Sättiouwz der L--ft mit Unreinigkeiten und daraus erklärt sich daß in GrofssGtoen und Jndustriebezirlen im Herbst und Frühjahr Nebeltage vor­herrschen.

Wie können Schinken und Speck konserviert werden?

Wie derBauernsrennd" einer Fachzeitichmst kür H-i»Swirt. schüft entnimnit. können Schinken und Sv^ck -ins selaende Art leicht konserviert werden: Man streut in einen Kasten, der auf einem trockenen nnd luftigen Orte stob?» muß, etwas tiockcne, dnrchgcsiebte Buchenasche auf den Boden, leat da rein geräuchertes Fleisch oder Sveck, überstreut es wi-d-r mit Asche und so fort, bis de" Kasten doll ist: hierbei ist ,>> beachten, daß die Fleisch- oder Spcckitücke genügend mit Asch« belegt sind, damit kein Insekt seine Eier an das Fleitch leoeu kann. Vor dem Gebrauch kann man das ans diele Art ein gelegte Fleisch mit einer trockenen Bürste von dein Schimmel der sich angesctzt hat. aber dem Wohlgeschmack d"sftlben gar nichts schadet, reinigen. Ans diese Weise trieft kein Fett ans dem geräucherten Fleisch und es bleibt ein ganzes Jabr b-n. dnrch nnd noch länger, laft'g. Der Neinlichftit halber »'"iftn manche Hausfrauen jedes Stück vor dem Einlegen in Papier gut ein.

Kursbericht

vom 31. Dezember >913 der

Mitteldeutschen Ceeditbanlr

Bktienlapital u. Reserven Bi. 70 090000 gegründet 18'»6.

Frankfurter Börse.

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J Portugiesen Serie l 62 50

3 n w 1U 64.-

4 */,*/ Russen v. 1905 99. 0

4% » . 1902 90.40 .

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4*/o Türken von 1903 85 80 4o,,Mnl»nistr. Türken 78.20 Türkenioose iLtt. 170.(0 1//, Griechen v. 1890 55., o m l 9 /« u /o Rionopoi-Äriech. 53.60 * 3°/« Buen.-Air. Pr. Anl. m 3 /,» Silber-Mexikaner 45. m 4'/,/. 3)icr. ;Urig, ttnl. 7> .80 4*/» # /. Chinesen SO w

Buderus C. - W. Act. 109.80 ^ Schuct. Clektr. wes. 151.25

Cschweiler Bergw. * 219.40 Bochumer Guüstahl 20 .25

Gei entirch.Berstw.Akt. 183.7>> >9ergbtr,i ^ 175. 5 Hainvg. Amt. Pak. 133. Äordd. ÜIoijö 1 1 , 3 /,

Berliner Handels Ant 156 0 Milteld. Creditb. Akt 114 50 Darnlstädt. Bant 116 35 |

Deutsche Bant 24 .50 ^ Deutsch-AsiatischeBanl 118 5 Diskonto Komm. Anr. 1S7 3 /« Dresdiler Bant Akt. 15' | Oe st. (Lreditanst. A kt. 203 Vs ^ Lombarden

Dtsch» Übersee (L.G. ^ 166 25

Oesterr.Staasbahn ^ 156 %

Höchst, (yarouierte m 611_

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Rütiierswerke w 190 (1

Steaua 'Jiomana 14 25

Phönix Beigb. 235.25 |

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Holzoerkohlungs-^nd. 296 üauraitüte 150. 5 '

Privatdiskont 4. '

Tendenz: behaup'et.

Berliner Bör»e.

Berliner Handels Ant. 156?/, Deutsche Bant Akt. 249.50 Disk.KommanditAnt. 1>6<5 Dresdner Bank Akt. 151 6 / g Pet. 3 Nt.Handelsb.Akt. 201.»/, w Russ.Bank s. a.Hand. A. 156"/, m Schantung (L. B. Akt. 1 8.°/, Baltinwre u. Ohio 92.50 Canada Pacific Akt. 215. Prince Henri (§. B.Att. 1 58?/, Türkenloose M. 172.50

Hoaenlohewerte Akt. 132?/, ^ Deutich-^uxenlb.B.Akt. 1..125 kaurahütte Akt. 1.0 50 ^

Oberichlejier Akt.--

Phönix Bergbau Akt. 235. .. bionrbachel Hütte 145. 5 ..

GelsentirchenBergm.A. 18i.25 .. Harpener Bergbau ^kr. 173?/, , AUg.tLtek. Gesell,ch. Alt. 235.'/, . Siemens u. HakskeAkr. 219 b / 8 Tendenz: behauptet.

Xkonroner Bör.e.

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Chicago i)iod 5st 13.75

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Union Pacific. 159.25

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werden bei allen Postanstalten sowie bei un'ern Zcit- unsis-Agenturen entgegengenommen. _