Beilage zur „Neuen Tageszeitung.
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Nr. 1
Freitag, den 2. Januar 1914.
7. Iaifrgung
Gedenktage.
2. Januar. 1740 Muth. Slaudius geb. — 1777 Ehr. Dav. Rauch. Bildhauer flcb. — 1861 König Friedr. Wilhelm IV gest. — Wilhelm l. Thronbesteigung. — 1871 Kapitulation von Meijedre». — 1905 Uebergab« von Port Arthur.
SanrrnregeUt.
I a n it a t. ■
oaiiuat warm, daß Gott erbarm
Biel Schnee, viel Heu, aber tvenia Kor»,
Ist der Jänner nah.
Bleibt leer dar Faß.
Strahlt Neujahr im Souneusche!».
Wird dar Jahr wohl fruchtbar lein,
Ist Dreikönig hell und klar.
Gib» viel Wein im Jahr.
Bringt St. Vinzenz Sonnenschein.
Bringt er auch viel Korn und Wein.
Friedliche Nederrednng.
Ein Melodrama in einem Akt - -*
, Einer englisihe» Zeitung entnehmen wir den nachfolgen- d. II, in Nkbcischung wiedergegebenen Artikel, der sich mit der l-ekäitiften, iill englischen Trade IlitloN-Geseh erlaubten „liiedlichen lleberredung" lvaeeetul Persuasion) bei Arbeit?- srieitigkeitcn besaht und zeigen soll, wie derartige friedliche liebe, redungeu meist aussallen, wenn der Arbeitswillige sich weigert, die Arbeit zu verlassen. Der Artikel dürfte gerade >l t. wo der vermehrte Schutz der Arbeitswilligen von allen enen gefordert wird, die im praktischen Leben sieben und nicht gewohnt sind, alle? durch die Brille de? Katbedersozia- li?rm>? zu betrachten, des Interesse? sicher sein ) Ttriont rt : Ein Arbeiterführer: 14 Gewerkschaftler, ein
WltiifewiHifli-r ober, »«>!<- sie US» t>en a>en>eeks<si»stsee^ <1».
naunt tveeden, ein „blacklez" (der llebersetzung nach: Jemand, der mit Klauenseuche behaftet ist) und die Iran de?- Arbeitswilligen,
Szene: Eine Straf-,e nahe dem Hasen. (Es rrsckioint der <öewerkscl>astöf>ihrkr, begleitet von den Gewerk- sclxisilcrn.)
Gewerkschaftsführer: „Dies" — zeigt mit
dem Finger aus eine Tür — „ist da? Hans. Jungen?,"
D i e G c w e r k I ch a s t l e r (im Ebor): „Gut."
Gewerkschaftsführer: „Also wobl verstanden. Immens. bah mir keine Klage» kommen, Sprecht euch mit unserem Freunde aus. so lange ihr wollt, aber haltet cur» Händc i» Ruhe und ebenso eure Filße, Schmidt, der hier wohnt, hat in eiiieni seliwacl>en Augenblick die Musterrolle eine» Dampfers zu 80 .V monatlich gezeichnet, >i-ahrend die Gewerkschaft in de» Streik getreten ist, um 00 durchzudrücken. Ueberzcugt ihn von der Niederträchtigkeit seine» Borgehen» und »rrliert nicht zu viel Zeit dabei, denn das Schill toll heute nbelid noch abgeben. Aber vergebt nicht, dasi wein ledtr? Warf gewesen ft)- keine Geivalllättokeit _
— D i e Gewerkschaftler (init einem verständnisinnigen Augcnblinzeln): „Ja, ja, wir verstehen schon."
(Der Gcwerkschastssiihrer verläßt die Szene. Der kräftigste Gewerkschaftler nähert sich der Tür und schlägt mit geballten Fausten dagegen. Die Tür wird von der Frau des Arbeitswilligen geöffnet.)
Erster Gewerkschaftler (verbindlich):. ..Guten Tag. Madam. Ist Ichr Mann zu Hause?"
Frau (blickt mißtrauisch von einem zmn andern)': „Ja, er ist zu Hause, aber Sie können ihn nicht sprechen, denn —" E, G, (unterbrechend): „Aber, Madam. Sie brauchen doch keine Furcht zu haben. Es sind nur ein paar Freund« von ihm, die ihm Lebewohl sagen wollen,"
Frau (versucht die Tür zu schließen): „Er hat jetzt keine Zeit, er —"
E, G, (steckt seinen Fuß zwischen di« Tür): „Unsinn, Madam! Wir werden ihn nicht länger aufhalten als vielleicht eine Minute oder zwei. Schicken Sie ihn nur heraus, Madam: es wurde Ihnen doch jedenfalls nicht recht sein, wenn wir alle hineinkommen wollten,"
(Die Frau verschwindet, und wenige Sekunden später tritt der Arbeitswillige aus dem Hause, Er wird sofort von den Gewerkschaftlern umringt, die ihn mit einen, mehr oder weniger freundschaftlichen Grinsen betrachten.)
E, G.: „Seht ihr wobl, Jnngens, da ist unser alter Freund Schmidt endlich. Nun, Scklmidt, alter Junge, wie gcht's Dir denn?"
Arbeitswilliger: „Was wollt Ihr von mir?"
E, G: „Nur ein paar Minute» Plauderei in aller Freiiudschaft, alter Freund. Wir haben gehört, daß Du diesen Morgen für die „Jeuny" z» Al , ff augemustert hast."
A,: „Nun, und wenn schon?"
E, G. (sreundschaftsich): .Aber bast Du denn nicht gewußt. das, die Gewerkschaft 00 ,¥ verlangt?"
A.: „Was habe ich damit z» tun? Ich gehöre nicht z» der Gewerkschaft."
E, G: „Da? ist eben Dein llnglück, Freundchen, Aber trotzdem. Tu wirst doch nicht »ns arilien Seeleuten da? Brot vom Munde wegnehmen, nicht wahr?"
A : „Ich bin selbst Seemann, und wir baben in den letzten fünf Wochen infolge dlesrs verdaimnten Streik? wenig gcnllg Brot im Hause gehabt. jiun bin irfi's oder iihw • e. rn.: „xu »ältest eben sckson früher in die Gewerkschaft eintreten nliisien. dann hättest Du jetzt die Unterstützung."
A,: „Ich bin'» itu aber iiirfrt, und ich laerde deswegen auch beute abclld an Bord gehen."
E, G, ibiickt ihn bedeutungsvoll au): „Tu niachst Dir U-ol,l mir einen Scherz mit uns?"
A,: „Nein, gewiß nicht."
E. G. (siebt ihm drohend in die Augen): „Sicher tirst D» das."
A.: „Berdalliiut noch mal: gewiß gehe ich heute abend an Bord. Wen» es E>-ch »iclit paßt, dann kann ich es nicht ändern."
E. G. (über die Schultern zu de,, übrige» Gewertichift- leru): „Kommt näher. Junge» -." (Zu dem Arbeit willigen): „Laß sehen, Sckiundi, oller Fremid, ich bei-fo doch, tx'ß Tu in, Jrrtiuu bist. Du wirst heule abend jedenfalls nicht au Bcrd gehe». Ich will einen Taler dagegen wetten,"
A, (spöttisch): „So, willst Du wirklich?"
(!. W. (stößt ilm mit der Schulter an): „Ja. da? will ich," Zlocilcr G, (gibt ihm eine» Stoß von der anderen Seite): „Ich auch," _ _
A,: „Laßt das nach, sonst rufe ich einen Schutzmann."
Dritter G. (tritt ihm aus die Hacken): „Hör mal. Schmidt, warum, zmn Teufel, trittst Du mir den» mij Jiie Füße? Kannst Du Dich denn nicht norsehcn?"
Vierter G. (tritt ihm aus die Zehen): „Abe, Schmidt, Du Tölpel, warum stolperst Tu den» gegen mich?
A. (blickt verzweifelt im Kreise bcnini): „Unterlaßt da- oder ich zeuge Euch bei Gericht an."
E. G. (überredend): „Hast Tu denn noch iuinier niä» Deine Meinung geändert, daß Du heute abei-d in See gebe-, willst?"
A. (hitzig): „Nein, das habe ich nicht. Ich will nicht ve>- bungern, bloß Euch zu Gefallen. Laßt mich jetzt geben oder ich rufe um Hilfe." lEr stolpert über ei» ausgestrecktes Bein lind fällt auf die Erde.)
E. G. (tritt ihm versehentlich in die Rippen): „Tut jbm nichts, Jungeus, tut ihm nichts. Vergebt nickst, daß wir ilui nur freundschaftlich überreden wollen."
Zweiter G. (stößt unabsichtlich mit de,» Fuß gege, den Kopf des Liegenden): „Ja, ja, John, wir haben da» nicht vergessen."
Dritter G. (stolpert und fallt mit de» Knien aus Schmidt): „Um Gottes willen, ich hoffe, ich habe dem armen Kerl keinen Schaden getan!"
E. G.: „Laßt doch mal sehen, wie cs unserem Freunde Schmidt nm, geht. Ich hoffe, er ist jetzt vernünftig gewor- den." (Er beugt sich zu den. Bewußtlosen herunter.) „Weiß der Teufcl, er rührt sich ja überhaupt nicht. Er scheint in Okmmacht gefallen zu sein, ans Aergcr darüber, daß er mm doch nicht zur See gehen konnte. Das Beste ist jedenfalls, >vir lassen ihn ruhig liegen. Seine Frau wird ihn schon bereinholen. Wir brauchen dann wenigstens auf unnütze Fragen nicht zu antworten."
lAlle ab. mit Ausuabme von Schmidt, der halb tot auf dem Boden liege» bleibt.)
Ilnzttrcchtnsfiiljifle llebeltiiler.
Von Dr. Hans Liest«. Leipzig Vor Monaten hört« ich einen Vortrag über Irrenpfleg«. Der Professor schilderte dl« einzelnen Krankheiisbilder und iöh-s- d»»o der Zuhörerschaft verschieden« ihm zu Brobach, tungszivecken überwiesen« Kranke vor Teilweise schienen c» Derslelbungrkllnstler. di« ihr« Untaten ossenbor lieber in vorübergehendem Ansialtsaaifenthall. -lr hinter Zuchthaus, mauern verbüßen wollten. Ander« wieder verrieien weder durch ihr Aussehen noch auch bei der mit ihnen begonnenen Unterhaltung irgend welche Spuren gesiürter läeistestätigbit. Unter d-osen sie-I mir besonders rin Slraßenbahnlschasfner auf. der mit vollkommener Ruhe und »sonnenhell Rede und Antwort stand. Und doch halte er die Tat, derentwegen er hier war und von der er behauptet«, sie unter dem zwingenden Einfluß höherer Mächte vollsührt zu haken, sonder Zweifel lediglich zufolge geistiger Trübung v-rübt. Davon zeugt« schon ihr« Zweck, und §innlosigk«it. Alz Straßenbahnivagen- führ«r war «r nämlich unerwartet und ohne jedweden «rtenn- baren Anlaß mitten auf der Fahrstrecke stehen geblieben, hatte ben Kurbelgriff in der Hand, wutschnaubend einig« große Spiegestcheiben Kümmert und ivar dann »nter heftig:, ibegonwehr auf die Wache gebracht worden, Don dort tonnt« er, schnell beruhigt, wenig« Stunden daraus erlassen werden, Sein- r Erzählung nach ging er dann ruhig nach Haus« zu sei. ne, Mutier, schlies vom frühen Abend bis zum anderen Mor
Ich lasse Dich nicht. ^
Original-Roman von H. Conitbs-Maliler,
100 (Forlletznng),
Nikita A-giiNoft bitte Sonja noch n'ulü wiedergefelu-n. Aber als dam, im Juni Fürst Sogaresf mit seiner Familie für einige Woche» in Sä-loß Kalnoky eintraf, !>>i kam auch Gras Arganoss einige Male zu Besuch.
Wäbrcnd der Anwes.-nheit der Familie Sogaresf wurde es sebr lebhaft im Schlosse Kalnoky, Ti« juiiien Söhn« des fürstlichen Paares sülltcn das stille Haus mit jugendlichem Frobsiun und hellem Lache». Mit ihrem von der Mutter geerbten Uebermut strllten sie alles auf den Kops, und selbst Maria Petrowuas stilles Gesicht zeigte einen Widerjänin der jugendlichen Lust.
Es stellten sich auch, trotzdem man mit der Mutter ganz zuriickgezogen leben wollte, ob und zu Gäste ein. Von allen diese» war für Sonja nur einer von Bedcutniig: Nikita Arganojf. Seine ernsten Augen sahen sic an, als wollten sie fragen: „Wie trägst du dein Geschick?"
Sie blickte ibn stolz und klar a». und ibre Blicke sagte,> nun: „Sei r»I-ig um mich,— ich habe das Leben trotz allem lieb."
Nie sprachen sie ein Wort allein, und selten tauschten sie d-Inwlo- :>! d ii i» Oli-,; ivait der andcre»
T-'tjaiia war sehr fee!, daß Sonja ihrer Matter eine so
,
ße dankte es ihr mit „r,ßr Freudigkeit und ge:.-gci-.tln!,-n i'usmer.jamkeitem
-^- ,»1 >» .!!«, daß i l oittviLt Mid Ivrrt gel alien wurde, sind Ivar von dem Wunsche beseelt, sich des Vertrauens, das > -■» in sie fetzte, würdig zu zeigen,
Auch tliitneud de-, Anwe- „heit ii rer Kinder und Enkel - a Petkvwiia das durch ihre aiigegrissenc (sc- »ni> neit gebotene stille Leb, n, und Sonja-teilte es mit ihr.
x -ii .na len'.r i„ ihrer Lebhatnolei! gar nicht imstande, „nndenlona rubra bri der Mi-te.-r fii•>„
Betvegung und Unruhe gewöhnt und fühlte sich nur Wohl im Strome eines stark pulsierenden Lebens,
Sie ritt auch liier mit ihr n (Sennif;l und ibren beiden Söhnen täglich au», spielte mit ihnen Tennis und fubr i» dir Nachbarschaft zu Besuchen
War Gras Aiganoss zugegen, begleitet er das fürstliche Ehepaar iinmcr, Sic schienen sehr große Stiicke auf ihn z-i halten, trotz seiner Armut, lind Sonja freute sich, wenn »lau ihn so anszeirynete, ab: habe man ihr selbst eine Ehre erwiesen.
Al-:- dann die snriiiia-,- Familie ivi.-der ahrcrste, vcr.-b- ichiedete sich auch Gras Araanvss wieder längere Zeit von Maria Pelrowna - m-d mit .-im»i stille» Blicke von Sonja. Er schützte angestrengte Tiitigkeit vor, die ilnn keine freie Zeit ließ.
Aber Sonja w»ßi->, obne daß er es ihr sagte, daß er nicht so oft koinuien ii-oltte, um ihre Rnl-e nicht zu gcsähr- dcn. Sonja war dieser Sonnner aus drni herrlichen Land sitze ein sehr genußreicher. Sellen war es ihr veraönut a,-- wesen, die Natur so unb->>brü»kt z-i genießen nls hier. Begeisterte Briefe schrieb sie a» ihre Angetzürme». d.-ien sie nach wie vor alles aus ibreni Leben bernbteie. Nur von ztvci Dingen sprach sie nicht in diesen Briese» - von Nikfta Arganoss und von ihrer Entdeckung, daß der Sohn der Fürstin jedeusalls identisch nw mit dem i n cv: 'S . . . er-
tninkenen Färstensoßn.
Von Arganoss sprach sie »ich«, :iH! es ihr Herzensbedürfnis war, und von den, Fürsieuio! u> nicht, weil e? ihr widerstrebte, über so traurig,- B--v'inisic ans der Dergon- aenbeit ihrer Herrin niüßig zu pla-id -rn. Sic verlangte von sich selbst in dieser Bez-es :-g d?» gießt-- Diskretion, Sehr gern faß Sonja in der „>ok---ischen Schlsßkaprllc, durch deren tunte Fenster d> s Licht io iarbig und dämmernd hercinfiel.
Das Heiligenbild über dem Altar war wieder völlig in leinen alten Zustand vrii.-tzl >vo:don Tie Strine laßen alle wieder an dem-clben Platze, und nicht das kleinste Zeichen verriet, daß sic einst entfernt worden waren.
Und über das Gesicht des Heiligen flog noch immer das alte Lächeln.
Wenn Maria Pelrowna ihre junge ltzeselljchiasterin fragte, ob ihr das Leben iin Schloß Kalnoly nicht zu einiani sei dann strahlten Sonjas dunkle Augen o»f: und sic versicherte begeistert, noch nie einen so herrlichen Sommer »erlebt zu haben, als diesen.
Aber schon ging dieser Sommer zu Ende. I» den letz- te» Tagen des Sepieulbcr setzte der Herbst plötzlich sehr un- ongenchm ein, und Maria PetrownaS Knielciden machte sich gleich unangenehm bcnierküar. Sic ließ beizen und saß in ihrem pelzgefütterten Hausgewand, mit Pelzdecken zugedrckl, nm Kamin. Die nusznckenden Floinmen warfen rötlich.- Lichter aus den schwarze» Samt ihres Gewandes und ihr weißes Haar.
Ans ihren Wunsch hatte sich Sonja an den Flügel ge- sttzt und musizierte. Sie spielte und sang auch einige von ihien hübschen, anspruchslose» Liedern.
?f 15 sie geendet, sagte Maria Vetrowna freundlich:
„Tie babe» ein sel-en feines »nisikaliscktes Enipsinden Fräulein Sonja. Blendendere und brillantere Leistungen I b, ich schon gehört, aber selten welckie von so tiefer Empsindimq biseclt. Ta? ist tvohl der dentsckie Einschlag in Ibre,» B!-,I>-, Von wem beben Sie d:e »nisikalische Begabung geerbt, vom Vater oder der Mutter?"
„Bon nieiuer Mutter, Durchlaucht. Me-n Dal^r > -> nur wenig umsikalisch. Soll ich jetzt weiter spielen?"
„Nein, Kind, setzen Sie sich zu mir, wir wollen ein w-.ine plaudern. Ter Herbst liegt mir schon srbr in den Glieder», ich glaube, wir müssen bald »ach Petersburg zur, ck. Dan» loird es freilich für Sic wieder z» Ende sein 1141 t dem uuge- bundenen Ilmhersireisen im Freien."
„Im Winter l-ält man es schon leichter iin Zimmer m-s. Durchlaucht."
Maria Pelrowna sah sic forschend an.
„Seien Tie einmal ganz ehrlich, Kind: i-> es Jsi, nicht zuweilen recht langweilig, immer nur ans •' - > schast einer alten Frau angewiesen zu sein?"
Sonja sch.-llelte den Kops.
(Forlictzung solgi).


