Ausgabe 
28.11.1914
 
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Einbruchs in Ostpreußen und einer Bedrohung der deutschen rechten Flanke beseitigt.

Das Zusammenbrechen des russischen Angriffes bei T s ch e n st o ch a u ist von großer Bedeutung für das Vorgehen der Oesterreicher und Ungarn, die von ftra= t a u autz in nördlicher und nordöstlicher Richtung vor- stießen. Der Ort W o l b r o m, wo die Oesterreicher Er­folge zu verzeichnen hatten, liegt genau 40 Kilometer nordwestlich von Krakau und der Ort P i l i c a zwölf Kilometer weiter in derselben Richtung an der Quelle des gleichnamigen RebenslUfses der Weichsel. Die Lage der beiden Orte in stark gebirgigem Gelände läßt er - kennen, daß der Erfolg des rechten Flügels der ver­bündeten Armeen unter schwierigsten Umständen erzwun­gen wurde. Da es dem linken Flügel der Russen da­rauf angekommen sein muß, die Stellung bei Wolbrnm- Pilica unter allen Umständen zu halten, um ein Hin - abgedrängtwerden und damit ein Lufgerolltwerden in dem ebenen Gelände zu verhindern, darf der Erfolg als groß betrachtet werden. Die Oesterreicher werden nun­mehr ihren Angriff in nördlicher Richtung Verhältnis - mäßig leichter durchführen können und durch den Flan­kenstoß gegen die russische linke Flanke in entscheidender Weise zum Enderfolg beitragen.

Somit entwirft das Telegramm des Großen Haupt­quartiers ein günstiges Bild von der gesamten Lage auf dem östlichen Kriegsschauplatz: Die mit großen Mitteln unter Einsetzung der letzten Reserven in die Wege ge­leitete russische Gegenoffensive ist vollkommen gescheitert.

Das ganze Interesse des französischen Volkes hat sich feit zwei Tagen von der Westfront ab und den Kämpfen im Osten zugewendet. Alles horcht fieberhaft auf die Nachrichten über den Verlauf der Polenschlacht. Der General Chersils erkennt die bisherigen glänzenden Leistungen Hindenburgs an, der ohne Zweifel «in ge­nialer Stratege sei. Er bereitet seine Landsleute auf große Ereignisse vor, indem er darauf hinweist, daß die Deutschen den Eeländeabschnitt Lowicz-Brzeziny be­setzt halten, also 20 Kilometer östlich von Lodz und nur acht Kilometer von dem wichtigsten Eisenbahnknoten - punkt entfernt stehen. Ein deutscher Sieg dürfte den Rückzug der Russen aus der ganzen Front erzwingen. Der Artikel schließt mit folgenden Worten:Auf den Schlachtfeldern Polens fällt das Schick­sal Frankreich s!" (Dtsch. Tgsztg.)

Noch ist die definitive Entscheidung in dieser viel- leicht wichtig st en Schlacht des Weltkrie­ges nicht gefallen, noch muß tagelang mit ungeheurer Erbitterung gerungen werden, eines aber beweisen die jüngsten amtlichen Meldungen von neuem: Die moskc- wikischeu Heere sind nur in der Defensive ein außer­ordentlich zäher Gegner, im Angriff besitzen die zarischen Armeen doch nicht so sehr die ihrer Größe entsprechende Stoßkraft Und nicht den rücksichtslosen Elan, der Oester­reich-Ungarns und des Deutschen Reiches Zapfer«, Heere in so glänzender Weise beseelt.

Rußlands Ein- u. Ausfuhr nach Westeuropa abgcschnitte«.

Rußland ist jetzt von der übrigen Welt abge­schlossen. Archangelsk, dem einzigen Ein- u. Au>s- fuhrhafen feit der Beherrschung der Ostsee durch die Deutschen und der Schließung der Dardanellen durch die Türken, ist zugesroren. Alle Bemühungen der Engländer, den Russen gegen die Naturgewalt zu Hel- fen, sind erfolglos geblieben. England hat über Archan­gelsk namentlich Getreide, Holz und Eier bezogen und für fein Volk von 44 Millionen einen erheblichen Teil seines Bedarfes am Weißen Meer gedeckt. Für>h-

in stiller Mnscb.

Roman von Paul B l i ß.

Nachdruck verboten.

li.einand, r.cmnni) Torn'c "rfimihn

Weicher und wehmütiger wurde ihm »m's Herz.

Weiter und weiter wandelten seine Gedanken zu­rück in die Vergangenheit.

Und auf einma! machten sie Halt bei einer mond­hellen Sommernacht, die wie ein Zaubertraum in sei­ner Erinnerung lebte.

Wie ein Zaubertraum! Denn auch er hatte einst seinen süßen schweren Liebcsraiisch gehabt. auch ihm hatte sich einmal der ganze Himmel mit aN seinen Hoff­nungen aus süße Liebesseligkeit geöffnet. ja, auch für ihn batte es solche Zeit schwelgenden Glücks und him- mclstürmender Freude gegeben! Verliebt, ach so blind verliebt war er gewesen!

Und hätte dieser Traum damals sich erfüllt, dann wäre seine Seele nicht einsam geworden!

Aber er erfüllte sich nicht. Dem lieblichen Traum folgte ein jähes Erwachen, und damit wurde er aus allen seinen Himmeln binabgestürzt in die rauhe, fade Alltäglichkeit. Aus, aus war all das Glück für immer!

Und deshalb: weg, weg mit dem Gedanken daran!

Energisch raffte er sich auf und schüttelte alle die alten, längst begrabenen Erinnerungen ab.

Weiter, ruhig, geduldig und energisch weiter arbei­ten und seinen stillen Weg allein weitergehcn.

Erst gegen Mittag kam er nach Hause.

Als er sein Arbeitszimmer betrat, grüßte ihn trau­liche, anheimelnde Behaglichkeit. Alles war sauber und peinlich gereinigt und geordnet. Jeden Gegenstand fand er an seinem gewohnten Platz. Allerorten merkte man Pie Hand der aufmerksamen, zuverlässigen Haassrau. Auf den Tischen dufteten sogar zwei Sträuße von sun- gen Frühlingsblumen.

Still lächelnd sah er das alles an

Was wollte er eigentlich mehr? So sauber, nett und traulich wie hier, so sah es im ganzen Hause aus. Me und nimmer hatte er nötig, etwas zu sagen, oder gar Wünsch« oder Befehl« auS»usp»eche«. ptüL

land war dieser Warenabsatz eine Lebensftage. Mit der Sperrung von Archangelsk hört der Warenverkauf Ruß­lands nach dem Auslände auf, da die Ausfuhr über Wladiwostok und Kjachta für das europäische Gebiet nicht in Frage kommt und zudem Wladiwostok vier Monate durch Eis gesperrt ist.

Den südlichsten Ostseehafen Rußlands, L i b a U, haben unsere Seestreitkräste jüngst rechtzeitig völlig ge­sperrt; von dort kann kein Schiff, auch nicht bei Nacht und Nebel, autzlaufen. Aus dem Auslände kommt so­mit kein Geld für Warenkäufe mehr nach Rußland.

Die Operationen der deutschen Flotte in der Ost­see haben in Petersburg lebhafte Unruhe hervor­gerufen. Die abenteuerlichsten Gerüchte durchschwirren die Stadt. Es heißt, daß mit fieberhaftem Eifer an den Be­festigungswerken gearbeitet werde.

* * *

Portugal macht mobil.

WTB. London, 27. Nov. Das Unterhaus hat das englisch-portugiesische Vertragsgesetz angenommen.

Also ist wicklich in Portugal die Mobilmach­ung beschlossen worden. Die jüngsteRepublik" will ihre Soldaten als Kanonenfutter an England verkau­fen. Vor einem Monat schon war das Geschäft einge­leitet, aber die Monarchisten benutzten jede Gelegenheit zu Aufstand so ersuchen. Jetzt glaubt man genug Leute eingekerkert und den Rest nbaeschreckt zu haben, so daß die Absendung von Hilfstruppen nach England oder Frankreich sich riskieren ließe. Ob nicht noch der Ab - marsch der geopferten Truppen- das Signal zu neuen AufstäNden gibt, muß abgcwartet werden.

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Tie Schweiz verlangt Genugtuung.

DT. Bern, 26. Nov. Da im Falle einer Wie - derholuNg der Neuitralitätsverletzung durch Frank­reich und England eine längere Achtung der schwei­zerischen Neutralität an der Belforter Grenze nicht er­wartet werden kann, hat der Bundesrat ein« Verfügung erlassen, jeden feindlichen Flieger über schweizerisches Gebiet sofort und ohne beson­deren höheren Befehl'h e r ü n t e r z u s ch i e ß e n. Gleich­zeitig ist gegen die in Frage kommenden Grenzschutz - kommandos eine fttenge Untersuchung eingeleitet wor­den, um sestzuftellen, ob die fremden Flieger an der Grenze rechtzeitig gesichtet worden sind. Der deutschen Re­gierung ist eine Aufklärungsnote des schweizerischen Bun­desrates zutzegangen.

Die angreifenden Flugzeuge gehörten, wie derD. Tageszeitung"" aus Genf berichtet wird, zu einem Ge- schwader englischer Airoplanen, die seit etwa einer Wo- che in Belsort stationiert sind. Das Geschwader be­steht autz sechs starken angeblich kugel­feste N Z w ei d « ckrrn, die neulich an einer Trup- penbesichligung teilnahmen; jeder von ihnen soll drei Kugelspritzen und ein Dutzend Bomben mit sich führen. Die Panzerung der Flugzeuge besteht aus Aluminium, das dupch ein besonderes Verfahren haltbarer gemacht worden ist.

* *

Die deutschen Stellungen im Westen günstig.

Frankreich und England besitzen nur noch Desensivkraft. Das ist der Hauptinhalt eines Artikels imEorriere della Sera", wo der Militärkritiker Angela G a t i folgendes schreibt:

Frankreich besitzt heute nur noch Defensivkraft. In Mailand eingetroffene Nachrichten, die vertrauenswürdig

Mmcyte er das ;u tttn, denn setn guter Hausgeist las ?hm alles von de« Augen ab. Was wollte er eigent« Wut) mehr? Es war doch sehr fraglich, ob eine Frau thm le das Dasein so behaglich sm schaffen verstaut»

wie diese junge und tüchtige Haushälterin. Denn: jede Ehe wahr doch mehr oder minder ein Wagnis. Ob man daS sogenannte große Los zog. war doch mehr als fraglich, meist mußt» man mit einer Niete abziehen.

Draußen eriönte di« Hofglock«. di« daS Gesinde zum Mittageffen rief.

Er aing ins Eßzimmer. Der Tisch war bereits ge­deckt. Für drei Personen, wie gewöhnlich. Denn der Inspektor und die Hanshälterin aßen mit am Tisch des Herrn.

Auch hier altes sauber, traulich und behaglich, daß man sich sofort anheimelte, und wohl fühlte.

Und nun kam Fräulein Berta, die sunge Wirtin, selber. Man begrüßte sich kurz, aber freundlich. Dann ging sie an den Tisch und ans Büfett nnd hantierte ge­schäftig herum

Bruno nahm eil» Zeitung und setzte sich anS Fen­ster. Aber er las nicht. Er sab beimlick, über das Blatt weg und beobachtete unbemerkt seine sunae Saushälierin.

Die war auch so eine arme, vom Schicksal geschla­gene Person. Er war entserni verwandt mit ihr. von mütterlicher Seite her. Ihre Mittler war früh gestor­ben, der Pater hatte wieder geheiratet, und di« junge Stiefmutter hatte sie bald aus dem Hause verttieben. Früh hatte sie zu fremden Mem'chen gehen müffen. um sich, bitter und hart, ihr bißchen Brot ehrlich ,n ver- dienen. Da war er zufällig ,n ihr gestoßen. batte sie für sein Hans engagiert, nnd seitdem wallet« sie hier. Bis jetzt hatte er es nicht bedauert, denn sie erwies sich als ein Juwel für itrn. klnd doygokd hielt er sie auch, als gehöre sie zum Haute.

SsiN nnd heimlich beabachtee« er sie. nnansgesetzt.

Wie stink nnd geschickt ihr »Ne< von der Hand ging. Ein« Freude war e§, das mit an,«sehen.

Hübsch atterdingS war ste nickst. Ganz gut gewach­sen noch. Ader das Gesicht war ohne Reiz«. Harte Züge, rrnste Angen und um den Mnnd schon herb« Fallen. Der Sanchf mns Das«« hatte ihr den Stempel ausge- ßrägl. XnacO Mädel! Sie tat ihm leid.

sind, besagen, daß das französische Heer sehr erschüttert ist, wenn es sich auch nicht in kritischer Lage besindet. Um die Lücken bei den Truppen aus-

züfüllen, sind Männer im Alter von 47 Jahren * r

zum Eintritt ausgesordert worden, wobei ihnen die Er­leichterung gewährt wurde, sich ihren Dienstort zu wäh- len. Für die, die der Aufforderung nicht Folge leisten, ^ ist ein Massenaufgebot angekündigt, das keinerlei Ver­günstigung gewähren soll.

Auch England, so schließt der Verfasser seine Ausführungen, besitzt unter dem heutigen Gesichtspunkt nur Desensivkraft gegenüber der lebendigen Kraft der Deutschen, und England wird dies« Desenlsivtrast nicht in lebendige Kraft umwandeln können, wenigstens nicht vcr Ablauf einiger Monate."

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In französischen Blättern, die in Gens eingetroffen sind, wird aus B « l f o r t berichtet, daß die dortige Besatzung während der letzten zwei Wochen eine. An­zahl Aussallversuche nach dem Elsaß unternommen, hat. Achtmal wurde der Versuch gemacht, die Offenii!^. zu ergreifen, doch jedesmal ist diese Absicht gescheiten. Wir Schweizer Blätter mitzuteilen wissen, sind die Angriffe der Franzosen aus die deutschen Stellungen unter gro­ßen Verlusten für die französischen Trust, pen zurückgeschlagen worden. Die Faseler Nationalztg." gibt die bisherigen Verluste der Franzosen in den Käm, pfen bei Belfort mit. annähernd 20 000 Toten unk» Verwundeten an. (8 Uhr-Abendblatt.)

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Die Meldung unserer obersten Heeresleitung, , 7 . daß die Lage auf dem westlichen Kriegsschauplatz unverän­dert sei, schließt nicht aus, daß sich mittlerwecke, wie englische Blätter melden, bei P pern und L cr,,Kg s- see wieder neu« Kämpfe entwickeln. Nach demDaily Chponicle" soll dort ein« große Schlacht im Gange sein. Mit Genügtuung können wir kleine Fortschritt« bst Ar- ras sestftellrn, denn Arras ist einer der Schlüjselpunkt« der feindlichen Stellung in Noydfrcnckreich.

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K r i st i a n i a, 27. Nov. (Etr. Bln.) Ekttt Pariser Meldung von gestern besagt: Im Norden ist eine große Schlacht in V 0 r b «rfe it u n Non bei- den Seiten wird alles aufgeboten, um ju 1 einöl: Ent­

scheidung zu kommen.

WTB. Berlin. 27. Nov. (Amtlich.) Ditz. Mel-

düng derDaily Mail", daß Dirmuden »orp den Verbündeten zurückerobert sei, entbehrt jeder Grundlage. D i r m ü d e n befindet sich- nach wir vor m d e u t - schem Besitz. .

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Verteidig ungsv 0 rb «re itürrgsrtf t rcb in Dünkirchen im Gange, da «fff gewaltiger An. sturm der Deutschen erwartet wird. Eine-große ..Feld- schlacht sei im Anzüge. Die Engländer und di? Frgrp zosen seien ermüdet. Die Belgier zählen überhaupt mchl mehr mit.

WTB. Turin, 25. Nov. Nach derGazette del

Popolo" beschießen die Deutschen seit dem 3. Nooembei täglich 6 Stunden B e 1 h u n e. Die Bevölkerung ist

geflüchtet. /: : .

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meldet aus 3Uns: Stupmwetter und Schneewehen Mach­ten die Operationen an der Küste gestern schftstßkich uw möglich. Gestern abend war kein Kanonendonner ver­nehmbar. Die Grenze zwischen Belaien undSeeländisch- Flandern ist nach wie vor streng geschloffen and von dem deutschen Landstürme besetzt. Im Kampfe um

_'vartcr 6jjD _ an, A m st e r d a m, 25. Nov. DerT^egraast Sluis: Sturmwetter und Schneewehen nt ach- r . 1

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~cOf trat der Inspektor ein. ' Und man fehle sich

>u Tisch.

Bruno war nach und nach auier Laune aetttvrden.

Die Traulichkett seines Heims, der herrliche F'rnhlinas. lag und anch gute Berichte seines Statthalters hatten dazu beigelragen. ihn mehr und meb- aus de? nach­denklich ttübcn Stimmuna herauszureißen. Als Hstftne. das jugendsrische Dienstmädchen, mit schelmisch lächeln­dem Gesicht die Speisen herumr-sichie. konnte er es nicht iinierlaffcn. ihr ein fröhliches Wort zuzurusen. j ; ;a ,.

,Na, Mädel, was hast denn beut nur. vqß Du gar jo lustig drein schausif"

Da klang eZ srohherzig zurück: ,O. Herr, i freu mi halt, daß die Sonn so bell scheint und daß ) so tung und so froh bin'" ;

Die Männer sähest sich still lächelnd an Dach Fräu­lein Bcria. die Haushälterin, lal, als jähe 'fit, nichts davon, aber ibre Züge wurden nach ernster und bärrer. »keiner ;edoch sprach ein Wori dazu. ,, ,

Gleich nach Tisch wurde die Feldarbeit wieder auß- zenommen. wett man das gut« Wetter nützen

Fräulein Bcr'a blieb allein int Haute. - vm- Als sie die Mädck»en den Tisch abränmen tat. tv- teilte sie der Hanne, weck sie wieder einen Teller zer­brach. eine ernste Rüge.

Das Mädchen schwieg, bekam aber einen sei,erröten Kops und machte ein schnippisches Gesicht. ->,'P g 77, Die jnnge Wiriin werkle das wohl, sie wplkte ihr auch einen noch härteren Verweis ericilen aber"als st« den dreisten Blick der Kleinen iah. wurde sic ein wenig verlegen nrtt> verlieb vas Zinsiärcv-l t

Höhnend blickte Hanne ihr nach. < -MqS die sich eigentlich denkt! als wenn ne wunder wer sein möcht!" i

Da fragte Life, Vas Küchcnmädchen: hackt

sie denn letzt immerzu an Dir herum?"

.Weil der Herr mir hie und da ein kreiinkstich Wort sagt! lind iveil sie das nicht erwasten kann! Denn si» ersersückstig, die dumm« Periou' Deshalb bin tch »ihr>ein Dorn im Auge! So ist's!'

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Fortsetzung folgt.

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